Malicean: Err... ich hasse Fliegen. In jeglicher Form – und in einen Ballon (natürlich ein HEISSLUFT- und kein FESSELballon (peinlich!)) würde mich bestimmt keiner reinbringen... Ok. Swoops fliegen. ;o)
Den Kerl im Teileladen zu schreiben, hat Spaß gemacht ::grins:: Über die Rasse hab ich mir ehrlich gesagt keine Gedanken gemacht – in meiner spontanen Vorstellung sitzt da eine abgeklärte Mischung aus Easy Rider und Alt-Hippie, also irgendwas Menschenartiges oder zumindest Humanoides.
TÜV-Prüfer, Streitschlichter (siehe das geniale „Troops"), Jawa-Bändiger, die-Wüste-Durchkämmer... so ein Sandie muß ja auch was zu tun haben den ganzen Tag :o)
::lol:: Deine Kommentare treiben mir wie immer wieder ein breites Grinsen ins Gesicht – danke!
Kapitel 3
Für den Rückweg wählte Luke eine andere Route und eine (trotz der neusten Modifikation und des damit verbundenen Reizes) gemäßigte Geschwindigkeit – nicht durch die große Ebene, sondern durch die Jundland-Wüste. Er nahm an, daß das Risiko, dort auf weitere Trooper zu treffen, geringer wäre - für heute war sein Bedarf an imperialen Begegnungen eindeutig gedeckt, und seine Glücksfee hatte bereits Überstunden gemacht. Außerdem kannte er sich hier relativ gut aus und konnte sich im Notfall in kleine Seitencanyons flüchten, oder in eine der Höhlen, die es hier gab.
Nur ein paar Klicks, bevor der Weg wieder in die Ebene mündete, warnten ihn seine erweiterten Sinne, daß er wider allen Bestrebens nicht alleine war – jedoch ohne das bekannte leichte Brennen, das Gefahr signalisierte. Irgendwo rechts von ihm war jemand… aber hier war doch nichts! Suchte ihn jemand? Suchte jemand eine Basis, um ihn zu beobachten? Dies war ein Ort, der nahe – zu nahe – an Kenobis Haus lag. Er beschloß, nachzusehen, und bog in den kleinen Canyon ein.
Was war das für ein Ort? Er war ihm vage vertraut, aber hauptsächlich deshalb, weil ihm früher verboten worden war, hierherzukommen. Luke marterte sein Gedächtnis nach dem Grund. Er war öfter hiergewesen, heimlich natürlich, gerade weil Verbote Kinder stets locken, und hatte nie etwas oder jemanden gesehen… Tusken! Richtig… Onkel Owen hatte es ihm verboten, weil vor vielen Jahren hier einmal ein Ort gewesen war, an dem die Tusken gerne ihre Lager aufschlugen. Ihn hatte es immer gewundert, warum man es ihm verbot, wenn der Ort längst nicht mehr auf einer der Wanderrouten der Sandleute zu liegen schien – aber er hatte nur ein einziges Mal nachgebohrt, auf Antworten beharrt. Owen war immer ernster geworden, Tante Beru immer trauriger. Als sie schließlich mit Tränen in den Augen den Raum verließ, hatte er von seinem Ziehvater eine Maulschelle kassiert – und damit war das Thema ein für allemal erledigt. Was ihn aber nicht daran gehindert hatte, weiter herzukommen… ab und zu.
Von dem Lager selbst war nicht mehr viel zu sehen, genaugenommen gar nichts. Nur wer es wußte und sich damit auskannte, wie das Wüstenvolk seine mobilen Dörfer aufbaute, konnte erahnen, wo die Zelte gestanden haben mußten. Und genau in der Mitte davon – für unkundige Augen mitten im Nirgendwo, an einem beliebigen Platz in der Wüste – saß…
„Nicht der schon wieder…!", seufzte Luke – und ertappte sich selbst dabei, trotzdem näherzufliegen, statt zu Bens Haus zurückzukehren.
Der Trooper drehte nur den Kopf, blieb aber sitzen.
„Hallo…", begann Luke zögernd – er hatte plötzlich das Gefühl, Eindringling bei etwas sehr intimem zu sein.
Schwarz-weiß nickte ihm zu, blieb aber stumm.
‚Was machst du hier?' ist vielleicht ein wenig plump… aber er sieht aus, als ob er Sorgen hätte… Luke musterte den Mann neugierig; dieser erwiderte den Blick gelassen. „Geht es dir gut?", fragte er unumwunden.
Der Trooper schien überrascht und zögerte ein wenig mit der Antwort. „Das kommt vermutlich darauf an, wie man ‚gut' definiert.", meinte er schließlich. „Ich denke, ich kann das aber dennoch bejahen."
War der Mann diszipliniert worden? Er glaubte zwar nicht alle Schauergeschichten, die man vom Imperium hörte, aber wer wußte schon, ob hier auf einem Planeten am Arsch der Galaxis die Uhren nicht ein wenig anders tickten... Disziplin mußte eingehalten werden, das war Luke klar. Gerade hier.
„Das hört sich nicht sonderlich überzeugend an…", meinte er deshalb. „Hast du Schmerzen?"
„Immer." Der Tonfall des Troopers war gelassen – da war nicht die Spur von Leiden, nur eine bloße Feststellung.
„Kann ich dir helfen?", bot der Jedi-der-in-Ausbildung-wäre-gäbe-es-noch-Lehrer spontan an.
Erneute Überraschung. „Warum fragst du das?"
„Warum sollte ich dich leiden lassen?", stellte Luke eine Gegenfrage.
„Weil ich zur Gegenseite gehöre?", schlug der Trooper mit einem Hauch von Amüsement vor. Noch immer hatte er sich nicht gerührt, saß er in einer Art lockerem Schneidersitz sehr aufrecht da.
„Du hast Schmerzen. Ich würde auch einem Tusken helfen, der Schmerzen hat", beharrte Luke ruhig.
„… und er würde dich hinterher töten."
War das ein Test? Ob er tatsächlich ein Einheimischer war? „Nein, das würde er nicht. Er hätte eine Lebensschuld mir gegenüber und würde mich sogar vor seinen Brüdern verteidigen. Tusken haben ein ausgeprägtes Ehrgefühl."
Der Trooper entspannte sich ein klein wenig – oder hatte es andere Gründe, daß er ein wenig in sich zusammensank? „Ja… das würde er. Ich weiß." Seine Stimme klang – soweit es durch den Vokoder erkennbar war – ein klein wenig gepreßt.
Er wußte… also hatte er selbst einmal einem Tusken geholfen. Mindestens einem.
„Wie hast du es geschafft, vor mir hier zu sein?", platzte Luke heraus, nur halb bewußt das Thema wechselnd.
Schwarz-weiß richtete sich wieder auf. „Das war kein großes Problem. Du hast es dir entweder verkniffen, die Neuerung zu testen – oder du warst genau deshalb im Beggars Canyon. Und ich… fliege gern schnell." Er nickte zu seinem Bike hinüber. „Aber du könntest vermutlich selbst mit der Modifikation an deinem nicht mit ihr mithalten."
Luke grinste. „Versuchen würde ich es gerne mal, gerade im Beggars - " Er unterbrach sich, als seine in langen Jahren geschulten Sinne ihm Gefahr meldeten. „Das sollten wir auf später verschieben und schnellstens Schutz suchen. Da zieht ein Sandsturm auf."
Der Trooper musterte ihn, dann stand er auf, betrachtete den Himmel und schien trotz des Helmes zu wittern – zumindest fühlte sich Luke an ein Tier erinnert, das eine Fährte aufnimmt. „Korrekt. Wir haben zehn Minuten – vielleicht zwölf."
„Ich kenne eine Höhle in erreichbarer Nähe... Komm."
Der Trooper ging ohne Eile zu seinem Bike und startete es.
„Ein wenig schneller wäre nett...", knurrte Luke, langsam gereizt. „Deinen zehn Minuten stimme ich nämlich zu!"
„Unsere Maschinen sind schnell genug. Ich kenne die Höhle ebenfalls." Er fuhr los und gab Gas – und nun hatte Luke Mühe, ihm zu folgen – er war wirklich schnell und flog sein Bike zudem fast wie einen Pod. Und so erreichten sie die Höhle rechtzeitig, um die Maschinen hineinzuschieben und weit genug einzudringen, um vor dem Sturm wirklich sicher zu sein.
Der Trooper warf einen kurzen, sondierenden Blick in die stockfinsteren Tiefen der Höhle, zögerte fast unmerklich, setzte sich dann aber auf den staubigen Boden und lehnte sich an die Wand. Luke folgte seinem Beispiel ihm gegenüber. Beide starrten sich einen Moment lang an und sahen dann synchron zum Eingang, als der Sandsturm zu wüten begann.
„Warum hilfst du mir?", wollte der Trooper schließlich wissen, ohne den Blick von den wirbelnden Sandfontänen abzuwenden.
„Bitte was?", fragte Luke verdutzt. „Die Frage sollte ich wohl besser dir stellen!"
„Ich habe einen Jawa verhaftet, der gestohlen hat." Der Trooper zuckte die Schultern.
„Und die Patrouille?"
Der Trooper wandte langsam den Kopf. „Was soll damit sein?" Sein Tonfall war absolut harmlos. Luke beschloß, darüber hinwegzugehen – vielleicht bekam er später eine Antwort darauf.
„Ich bin Mitglied der imperialen Armee, die deine Heimatwelt besetzt hält. Das macht mich automatisch zu deinem Feind. Warum also hilfst du mir?"
„Das hatten wir doch vorhin schon."
„Ich bin kein Tusken", stellte der Trooper lapidar fest.
„Nein. Aber ich mache mir langsam wirklich Sorgen... denn wenn du erwartest, daß ich dir nicht helfe, bedeutet das, daß es wirklich Leute GIBT, die anderen in einer solchen Situation nicht helfen würden. Das finde ich... erschreckend."
„Dann bist du entweder extrem naiv oder hast ein Herz aus Gold. Beides garantiert dir da draußen leider kein langes Leben." Der Trooper wandte sich wieder dem Geschehen vor der Höhle zu, seine Stimme klang nun bitter. „Von dieser Sorte Leute gibt es mehr als genug, glaub mir. Eigentlich gibt es NUR solche Leute."
„Klingt, als hättest du selbst schon Erfahrungen dieser Art gesammelt..."
Ein Zögern, dann die Andeutung eines Nickens. Wieder beschloß Luke, nicht weiter nachzufragen.
„Aber wenn du von hier bist... hast du den Sturm nicht kommen sehen?", erkundigte er sich dann unverblümt.
„Doch", versetzte der Trooper gelassen. „Aber in dieser Rüstung könnte ich den Sturm notfalls sogar im Freien abwettern."
„Das wäre doch vollkommen idiotisch, sich darauf zu verlassen! Hast du nicht aufgepaßt?"
Der Trooper zuckte die Schultern. „Ich war in Gedanken weit weg."
„Auf Tatooine kann das lebensgefährlich sein", merkte Luke ein wenig zynisch an.
„Nicht nur dort, mein – Freund. Nicht nur dort." Zu Zynismus gesellte sich bittere Galle. „Ich bin es gewohnt, in Lebensgefahr zu sein. Und Schmerz wird gemeinhin überbewertet."
Luke musterte ihn nachdenklich. Was hatte dieser Mann wohl schon alles gesehen, um sich selbst gegenüber so bitter und gleichgültig zu sein? „Aber was hast du dort getan?"
„Wo?"
„Im alten Tuskenlager."
Wenn der Trooper erstaunt war, daß Luke wußte, was dort einmal war, zeigte er es nicht. „Mich erinnert."
„Dich erinnert?", echote Luke. „Wo-"
Abrupt schoß der Kopf des Troopers herum, flog sein Blick wieder ins Höhleninnere – und eine halbe Sekunde später stand er bereits und riß sein E11 vom Bike. „Ruhig!", zischte er.
Luke stand nur eine Sekunde später ebenfalls und zog seinen Blaster. „Was ist?", flüsterte er.
„Kraytdrache", knurrte der Trooper. „Bleib zurück."
„Die Höhle ist zu klein für einen Drachen...", murmelte Luke und sprach nicht aus, was beide wußten: für einen Ausgewachsenen schon. Nicht aber für ein Jungtier. Und beide wußten ebenfalls, daß mit Schußwaffen auch gegen ein Jungtier kaum etwas auszurichten war…
Fantastisch!, fluchte Luke stumm. Draußen ein Sandsturm, hier drin ein Kraytdrache. Und ich habe kein Lichtschwert – und selbst wenn, könnte ich es vor dem Trooper kaum einsetzen… wenn ich nicht riskieren wollte, hinterher in NOCH größerem Poodoo zu sitzen. Verdammt!
Er konnte nun die Anwesenheit eines weiteren Wesens spüren, sein noch unterentwickelter Machtsinn hatte ihn nicht früh genug gewarnt – aber er ahnte sein Kommen nun, bevor er es hörte oder gar sah. Das Tier schien sie gewittert zu haben, sonst wäre es gar nicht aus seinem Versteck gekrochen – und tatsächlich WAR es ein Jungtier, wenn auch nicht jung genug, um leicht besiegt werden zu können. Und offensichtlich ein Männchen in seiner ersten Brunft.
Es griff sofort an, als es klare Sicht auf sie hatte, und Luke und der Trooper schossen zur selben Zeit; doch die Schüsse prallten mehr oder weniger wirkungslos an der dicken Haut des Wesens ab und machten es nur noch aggressiver.
Der Trooper stieß einen kurzen, aber heftigen Fluch aus (auf Huttisch, was Luke doch ein wenig überraschte), ließ sein E-11 fallen und hob die rechte Hand. Noch bevor Luke aber Zeit bekam, sich zu wundern, sprang das Backpack des Soldaten auf, ein silbern-schwarzer, länglich-schmaler Zylinder flog heraus und in die Hand des Imperialen, wo brummend eine leuchtend blaue Energieklinge zum Leben erwachte, und mit dieser griff der Imperiale nun seinerseits ohne zu zögern an.
Luke entstammte der ersten Generation, die definitiv noch nie einen Jedi in Aktion gesehen haben konnte – und er mußte nun erkennen, daß Vader auf Bespin nur mit ihm gespielt hatte, daß sein Erlebnis in der Höhle auf Dagobah wirklich ein Traum gewesen war (sonst hätte er nie gewinnen können) und daß bei dem ersten und einzigen Kampf, den er als Zuschauer hatte beobachten können, sich weder Kenobi noch Vader wirklich ins Zeug gelegt hatten. Was er hier zu sehen bekam, schien jeglicher Physik zu trotzen. Der Trooper tanzte mühelos mit dem wütenden Drachen, lenkte ihn von Luke ab und trieb ihn wieder weiter in die Tiefen der Höhle zurück; er sprang dabei auf und über seinen Rücken hinweg, schlug Salti in einer Plastistahlrüstung, die wirklich nicht für Einsätze dieser Art konstruiert worden war, und ignorierte dabei sein eigenes nicht unbeträchtliches Kampfgewicht und seine Größe zur Gänze... und dabei sollten Bewegungen dieser Eleganz und Anmut weder mit dem einen noch mit dem anderen wirklich möglich sein.
Luke starrte und schluckte trocken. Bei den Mächten, Göttern und allem, worauf sich ein Intelligenzwesen berufen konnte: das hier war ein wahrer Jedimeister, wenn es je einen gab... und er selbst war Hunderte von Lichtjahren davon entfernt, auch nur annähernd einer zu sein.
Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor, dabei dauerte es nur wenige Sekunden, bis der Trooper geschmeidig auf die Schultern des Drachen sprang und ihm die blaue Klinge tief in den Körper rammte, dorthin, wo sich, wie er wußte, das Herz der Tiere befand. Umgehend brach der Drache zusammen, zuckte noch ein-, zweimal, dann lag er still.
Der Trooper verharrte einen Moment, dann löschte er die Klinge und sprang auf den Boden. Er zögerte einen Moment, dann verstaute er sein Lichtschwert wieder in seinem Backpack – mithilfe der Macht, und ebenso schloß er es wieder – bevor er auf Luke zukam. Langsam und ganz offensichtlich nicht wirklich begeistert, daß er sich soeben hatte offenbaren müssen.
Luke starrte ihn einen Moment lang stumm an, unsicher, was er sagen sollte, während der Trooper an ihm vorbei zum Höhleneingang sah.
„Du bist ein Jedi.", stellte Luke schließlich das Offensichtliche fest.
Der Trooper wandte seinen Blick wieder dem jüngeren Mann zu. „Ich war einer... bis zur Säuberung", sagte er ruhig.
„Wie hast du die Säuberung überlebt?", fragte Luke leise.
Der Trooper blieb eine Weile stumm. „Ich würde die Beantwortung dieser Frage gern auf einen späteren Zeitpunkt verschieben", sagte er dann.
Wieder herrschte beinahe schon bedrückendes Schweigen, nur das Brausen des Sturmes war zu hören – doch es hatte deutlich nachgelassen.
Luke rang nach Worten. Daß der Trooper, wenn er erwischt würde, sein Todesurteil bei sich trug, war ihm klar. Nicht klar war ihm, wie es jemand schaffen konnte, derart lange ein Lichtschwert zu verstecken und dennoch laufend mit sich zu führen... aber diese Frage war nun zweitrangig. Wie auch der Grund, warum jemand sich seinen schlimmsten Feinden angeschlossen hatte. Er setzte mehrfach zum Sprechen an und schloß den Mund doch wieder, unsicher, ob er sich dem Mann tatsächlich anvertrauen konnte.
Schließlich seufzte der Trooper und peitschte die Unterhaltung mit einem einfachen Satz in eine der beiden möglichen Richtungen. „Und du bist auch einer."
Luke grinste schief. „Was wäre jetzt die klügere Frage? 'Woher weißt du das' oder 'Was wirst du jetzt mit dem Wissen tun'?"
„Die klügere? Keine von beiden ist so einfach zu beantworten", versetzte der Trooper kryptisch. „Für den Moment muß es dir genügen zu wissen, daß ich dich gespürt habe. Und was ich tue, hängt stark davon ab, was du mit MIR tust, wie du dich mir gegenüber verhältst."
Luke runzelte die Stirn über diese sonderbare Bemerkung. „Wenn ich ehrlich sein soll: ich freue mich, jemanden gefunden zu haben, der mich lehren kann. Ob du das kannst, steht natürlich in den Sternen – eher nicht, fürchte ich, bei deinem Job."
„Es ist weniger das nicht können...", murmelte der Trooper. „Die Frage ist eher, ob du das wirklich willst."
Luke wurde immer verwirrter, hielt aber dennoch eine diplomatische Antwort für angebracht. „Vielleicht sollten wir uns einfach erst einmal ein wenig näher kennenlernen..."
Ein leises Lachen drang aus dem Vokoder. „Das ist eine bessere Idee, als du dir vorstellen kannst. Ja, mein Junge, wir beide sollten uns erst einmal sehr viel besser kennenlernen."
Der Jüngere warf einen Blick nach draußen und traf eine Entscheidung. „Der Sturm hat aufgehört. Ich wohne hier in der Nähe im Haus eines verstorbenen Freundes... hast du Zeit, möchtest du mich begleiten?"
Der Trooper legte den Kopf ein wenig schräg und schien pro und contra gegeneinander abzuwägen. Schließlich nickte er. „Ja. Ich komme mit."
