Ein Nächtlicher Plausch

Es ist eine Typische Nacht in Gotham City könnte Mann meinen, hektisch, chaotisch. Die Bewohner waren miesgelaunt oder aber in Feier Stimmung. Doch das interessiert die Leute wenig die in der Bahn sitzen und zur Arbeit wollen oder aber nach Hause.

In der Bahn Stank es Nach Urin, erbrochenem oder auch Exkrementen , die sitze sind aufgeschlitzt oder Besudelt mit irgendetwas, auf einigen schliefen Penner die sich hier immer einnisten für die Nacht, damit sie nicht in der Kälte schlafen müssen. Und Rauswerfen tat sie auch niemand, es kümmerte keinen.

Die Bahn, war halb voll und nur wenig „fröhliche „Gesichter sind zu sehen in dieser Menge eines war aber besonders gut gelaunt.

oO(so viel, Unmut so viel, Wut so viel Desinteresse was mit anderen passiert. Herrlich der perfekte Ort um die Aufmunterung Aktion der Stadt zu starten) der joker rieb sich innerlich die Hände. Nun er war nicht wirklich in seiner Standard Montur unterwegs, er wollte ja noch nicht komplett auffallen zumindest nicht, wenn er hier unterwegs ist in der Bahn. Die Verkleidung war simpel, Schlapphut, Trenchcoat normale Hose, wie schuhe in einer nichts sagenden Farbe gehüllt in nichts sagenden Klamotten.

Momentan Stand er auch, nahe der Türen und beobachtet die Fahrgäste lässt den Blick langsam wandern prägt sich Gesichter, ein oder aber auch einfach seine Nächsten Leute die er anwerben würde er verfolgte schon seit einigen Tagen Menschen , nach Hause um zu sehen ob er diese nicht irgendwie anwerben kann für ihn zu arbeiten, oft sind es Leute aus den Narrows oder anderen Teilen der Stadt die nicht so gut betucht waren und die Leute dort alles für ein wenig Geld Taten.

Er brauchte seine Gang wieder, oder wollte zumindest wieder eine aufbauen den die Jokers die es damals gegeben hatte, waren ausgelöscht worden das GCPD hatte doch zu leichtes, spiel gehabt nach dem er fort gewesen ist.

Tack tack tack tack, das leise rattern der schienen lullte seine Gedanken ein, der Blick wanderte er ging die Planungen nochmal durch. Alles war heute gut gelaufen, und schon erledigt was er vor gehabt hatte. Nun folgen die nächsten Schritte. Das was noch kommen soll muss, ja auch geplant werden. Es dauerte eine kleine Weile, wie sein Blick so schweifte das er hängen blieb. Und zwar bei einer alten Frau die Abseits der anderen, Fahrgäste saß auf einem 2sitzer die Tasche neben sich stehend und aus dem Fenster blickte. Langsam setzte er sich in Bewegung um zu ihr zu kommen, als er nahe bei ihr war.

„Entschuldigen sie darf ich mich, dazu setzen miss?" freundlich, sanft war diese Frage von ihm gestellt worden. Etwas überrascht, wand die alte Dame den Blick zu J. nahm ihre Tasche auf den Schoß und nickte leicht. Ihr Gesicht war von Alters, denk wie Sorgenfalten durchzogen das graue Haar schimmerte leicht im schwachem licht, der Bahn.

„Sicher doch." Sagte sie leise, und war unsicher. Das hörte man aus der Gebrechlichen Stimmer heraus, ja die frau schien viel gesehen wie erlebt zu haben in ihrem Leben. Ihre Unsicherheit, ist nur zu gut zu verstehen in den Augen von J . Es gab ja genug komische vögel die erst nett waren und dann der Alten die Handtasche klauen würden. Doch sowas machte, er schon ewig nicht mehr, das war halbstarken gebaren nein ihm war, einfach nach Gesellschaft.

Schwupp saß, er schon auf dem freien Platz , das eine Bein über das andere gelegt, den Hut tief ins Gesicht gezogen die Hände an einander gelegt zu einem Dreieck. Leicht an die Lehnen gelehnt betrachtet er die alte Dame neben sich, ehe sein Blick zum Fenster wandert und er die vorbei ziehenden Gebäude der Altstadt gothams anschaute wie sie an ihm vorbeiflogen.

„Irgendwie Friedlich oder?"

„Wie Bitte?" fragte die die Alte, ihn während sie kurz auf ihre Armbanduhr schaute, dann zu ihm.

„Es ist irgendwie Friedlich dieser Teil von Gotham, zumindest wenn man es von hier aus Betrachtet im vorbei fahren."

Es vergeht ein kleiner Moment, bis die Frau zustimmend nickte.

„Da das, stimm das ist wirklich wahr. Hier merkt man nicht sofort wie Dunkel dieser Teil ist."

Bedauern, ist aus der Stimme herauszufiltern zumindest für feine Ohren und Leute die dafür empfänglich sind, sowas heraus zu hören.

„Sie kennen, diese Straßen noch aus besseren Zeiten oder Ma'm?" fragte er sie direkt, und schien auch den nerv getroffen zu haben, als er ein leises seufzen vernahm und wieder ein nicken als Antwort bekommt.

„Oh ja, vor 50 Jahren war dieser Teil wirklich eine Oase. Im Aufschwung .Doch Heute." Sie deutet auf, die verlassenen Wohnhäuser die zugenagelten Läden, an denen die Bahn vorbei zieht. Halb eingefallene Baute, aufgebockte Autos ,oder ausgebrannte.

„Nur, ein Schatten seiner Selbst. Ein Ort voller geplatzter Träume, gebrochener Herzen und zurück Gelassenem Unrat den keiner haben will ."

schon die Alte schien rede bedarf zu haben, es war interessant für ihn ihre worte zu hören. Warum sie so offen spricht, nun das konnte niemand wirklich voraussagen doch Mister J hatte, ja schon immer eine gewisse Ausstrahlung wie eine Seltsame Anziehungskraft auf fremde gehabt. Irgend etwas schien die Leute einzuladen, ohne das er irgendetwas tat er war einfach nur da.

„Sie klingen, als haben sie all das hier selber erlebt in diesem Teil der Stadt an ,diesem Ort der Dunkelheit." Seine Stimme, ist sanft wie aber, auch direkt im Ton. Eine Mischung die meistens die anderen dazu brachte weiter zu reden eine Feststellung mit, einer kleinen Herausforderung inne.

Er bekam, ein etwas Energischeres nicken v on der Alten, wie ein leichtes brummen aber sie schwieg.

„Darf ich, nach ihrem Namen fragen?"

„Sie dürfen und haben es schon getan Junger Mann." Antwortet sie prompt, wie lächelnd. Es war eine Zackige Antwort gewesen mit einer sanften spitze inne. Genau das, gefiel ihm ein leises lachen war nun von ihm zu hören.

„Magret, ist mein Name Magret Simpson. Und mit wem habe ich, das Vergnügen?!" fragte sie im selben Atemzug der Vorstellung und reichte ihm die knochige alte Hand als hallo, er nahm sie an drückte sie leicht.

„Jay. Einfach nur Jay Ma'm." Er nickte ihr, leicht zu den Händen verlassen einander nach der kleinen wie kurzen Begrüßung.

„Es freut, mich ihre Bekanntschaft zu machen Junger Mann, eine angenehme Abwechslung mal mit jemandem zu sprechen, der drei Worte sprechen kann ohne, ein jo oder was geht dran zu hängen."

Solche Worte, aus dem Mund dieser Alten Lady ließen ihn erneut auflachen, ein sachtes abwinken ein kleines klopfen auf den eigenen Oberschenkel, ehe er nickte und schwieg, er sah sie aufmerksam an.

„Ja , ja ich habe in diesem Teil der Stadt sehr viel verloren wie erlebt." Sie pausiert, schaut nach draußen. „ Es hat mich, meinen Mann gekostet, meinen Sohn und beinahe meinen Enkel." Sprach Magret tonlos und betrachtet, mit den Müden Augen weiterhin, die vorbei ziehende Kulisse.

„Dieser Teil der Stadt, dieser Teil Gothams war, schon immer verfault und dreckig egal in welchem pelz er sich gekleidet hat. Ob Reich oder Arm hier, ist immer das Übel tief verankert gewesen. Das hat schon, meine Großmutter immer gesagt als meine Mutter noch, ein kleines Mädchen gewesen ist. Hier tummelte sich schon immer der Abschaum und gedeiht prächtig." Das Gesicht von Magret war voller Abscheu wie Wut gezeichnet, mit einer gewissen Müdigkeit und Resignation weil, man nichts ändern kann. Kummer und Bitterkeit, sind in ihren Augen zu finden. J. Hörte die ganze zeit zu sprach kein Wort, bis sie fertig war.

„Also ist, dieser Teil der Stadt ein Geschwür was man entfernen sollte oder?" die frage stellte er leise, wie ruhig er wartet nun einfach ab was, sie dazu sagte. Er gab ihr Zeit, schweigt. Nach 5 Minuten neigt sie sich etwas zu J. Und flüstert sehr leise.

„Ja, ja so ist es." Sie stimmte zu, er nickte und ließ die linke Hand in die Trenchcoat Tasche wandern, er zog etwas heraus eine kleine, Fernbedienung mit einem Roten Knopf in der Mitte und reichte sie der Alten Frau.

„Hier, nehmen sie das." Mehr, sagte er nicht dazu, brauchte er ja auch nicht. Sie war hingegen etwas verwirrt wegen der Bedienung.

„Und, was ist das?"

Nun lächelte er breit, sehr breit und hob einen Finger, zu seinen Lippen mit der Freien Hand.

„Eine Überraschung, wenn ich es verrate wäre es ja keine mehr." Pause.

„Eigentlich wollte, ich den Knopf drücken aber ich glaube, dass es ihnen besser gefallen wird Magret. Wirklich ich denke, das wird es."

Der Blick, war etwas verständnislos von der guten Frau.

„Sagen wir, es ist ein Geschenk für sie von mir. Nehmen sie einfach die Fernbedienung, drücken sie den Knopf wenn wir bei der Endstation sind, und schauen sie in Richtung der Alt Stadt."

Sie nahm, sie. Es vergingen noch einmal 10 Minuten die Bahn fuhr die letzten Meter etwas bergauf, die Endstation lag auf einer kleinen Erhöhung.

Das Knacken der Lautsprecher unterbrach die stille, des Schienenfahrzeuges. Nein sie haben keinen, ton mehr miteinander gesprochen. „ Endstation, alles aussteigen bitte, der Zug endet hier."

Beide stiegen nun aus, er half ihr auf den Bahnsteig zu kommen und er flüstert nur leise. „ Nicht vergessen einfach, das Knöpfchen drücken und sich überraschen lassen." Meinte er sachte grinsend, und wand sich dann, schon mal in Richtung Altstadt.

Magret sah auf, die Fernbedienung ,dann zu ihm seitlich hoch und dann zur Altstadt sie drückt den Knopf es dauerte nur wenige Sekunden, bis dann ein lautes Knallen die Nacht durch zog, ein Feuerwerk brannte, ab eines mit der Zahl 3,dann folgt die 2 zum Schluss die eins. Farbenfroh und wirklich aufregend gestaltet kann man sagen, alle sahen gebannt hin so auch die alte Magret, ehe nach einer weiteren Sekunde ein anderes feuerwerk los geht, und zwar in der Form von Explosionen wenige Augenblicke später brannte sie die Altstadt. Magret sah neben sich, er war verschwunden es lag nur eine Joker Karte auf dem Boden. Magret fing an zu lächeln, bückte sich und nahm die Karte zur hand. Ihr Enkel würde diese Geschichte und auch die Karte sehr interessant finden. Sehr sogar, sie verließ nun den Bahnhof, die Fernbedienung in die Handtasche geschoben, sie rief sich ein Taxi und fuhr nach Hause zu ihrem Enkel. Sie fühlte sich frei, seltsam BEFREIT.

Doch das ist, alles nur ein Vorspiel von ihm.