Cuddy stand geriegelt und geschniegelt in einem schwarzen edlen Pullover vor House' Tür und balancierte in der einen Hand zwei Flaschen Bier und in der Anderen eine große Pizzaschachtel. Mit den Spitzen ihrer Stöckelschuhe klopfte sie gegen die Tür.
Es dauerte eine Weile, bis House sich zur Tür bequemt hatte und diese öffnete. Bevor er irgendetwas sagte, musterte er Cuddy mit neugierigem Blick. "Das ist ja praktisch doch das kleine Schwarze..." Er öffnete die Tür noch ein Stück weiter um sie eintreten zu lassen. „Nicht das kleine Schwarze," sagte Cuddy und huschte an ihm vorbei in die Wohnung um schnell die heiße Pizza loszuwerden.
"Sagen Sie bloß, die Pizza ist wirklich noch heiß." sagte House überrascht, während er Cuddy beobachtete, wie sie versuchte den Karton so schnell wie möglich auf dem Couchtisch abzustellen. "Also, in der Hölle ist es garantiert nicht heißer," sagte sie und ließ sich auf das Sofa fallen. "Ich habe eine mörderische Fahrt mit dem Auto hinter mir um die Pizza noch heiß abliefern zu können."
Greg schmunzelte, als er sich die Szene, die Cuddy so knapp beschrieb, in Gedanken weiter ausbaute und sich bildlich vor seinem inneren Auge vorstellte. Er ging kurz in die Küche und kam mit einem Glas zurück, welches er in Cuddys Nähe auf den Tisch stellte. "Ich hätte Folgendes anzubieten: Monstertrucks, die Liveübertragung eines Boxkampfes, den Film "Nachts kommen sie wieder, Teil II", oder was auch immer das heutige Abendprogramm so bringt..." House setzte sich zu ihr auf die Couch und wartete auf eine Entscheidung von ihr.
Sie überlegte eine Weile lang. "Ich wäre für den Horrorfilm", sagte Cuddy und tat so als würde ihr schon der Schauer über den Rücken laufen Überrascht sah er sie an. "Wirklich?" "Klar, warum nicht? Ich würde Sie gerne mal zittern sehen," sagte sie frech und reichte ihm ein Bier.
"Wir werden ja sehen, wer als Erstes zittert..." House nahm das Bier entgegen, öffnete die Flasche und nippte einmal daran bevor er zur Fernbedienung griff. Die Kassette lag zum Glück noch im Videorecorder, sodass er nicht aufstehen musste um ihren Filmwunsch erfüllen zu können. Während der Vorspann lief, nahm er sich ein Stück Pizza und saß mampfend auf der Couch. Mit vollem Mund fragte er sie schließlich: "Und Sie sind sich wirklich sicher, dass Sie den Film sehen wollen?"
Cuddy stupste ihn in die Seite, so dass er sich fast an seiner Pizza verschluckte, weil er damit nun überhaupt nicht gerechnet hatte. "Ich bin kein Weichei, falls Sie das damit sagen wollen," antwortete Cuddy und griff sich ebenfalls ein Stück Pizza. "Wahrscheinlich werde ich eher bei dem Film einschlafen." Sie klang ziemlich selbstsicher, was House aber nicht im Geringsten überraschte. Schließlich kannte er sie schon etwas länger.
"Dann sollten wir ihn eher im Schlafzimmer gucken... dann spar' ich mir nachher das Rübertragen..." Sie schluckte einmal laut und schaute ihn entsetzt an. "Ich habe Ihnen damals schon gesagt, dass ich nicht noch mal eine Nacht in ihrem Bett verbringen werde"
House aß grinsend weiter seine Pizza. Er brauchte sie nicht anzuschauen um zu wissen, welchen entsetzten Blick sie gerade aufgesetzt hatte. Als Cuddy sein Grinsen sah, musste auch sie grinsen. Sie dachte gerne an diese eine Nacht zurück und daran, wie liebevoll House eigentlich sein konnte.
Plötzlich schrie ein Zombie im Film laut auf und Cuddy, die noch immer ihren Gedanken nachhing, fiel fast vom Sofa, so sehr erschrak sie. Da House den Film schon öfters gesehen hatte, war er weniger von dem Zombiegeschrei überrascht und erschrocken, als viel mehr von Cuddy, die beinahe von der Couch oder alternativ auf seinen Schoß gesprungen wäre. Letztere Möglichkeit hätte ihm natürlich am Besten gefallen. "Wollen Sie mich umbringen?... das war doch nur ein Zombie..."
Cuddy wurde vor Scham rot im Gesicht..."Tut mir leid..." sagte sie kleinlaut und schaute auf seinen Pullover wo gerade die Tomatensoße von seinem Stück Pizza drauf tröpfelte. House grinste und versuchte in dem fahlen Licht des Fernsehers irgendwas bei ihr zu erkennen. "Sie werden doch nicht etwa rot...?" Sein Grinsen und Suchen hörten jedoch allzu bald schon auf, als er ihrem Blick folgte. Natürlich hatte er sich keinen, zur Tomatensoße farblich abgestimmten, Pullover angezogen, sondern einen hellgrauen Pulli, von dem sich der kleine, rote Fleck perfekt abhob. Genervt verdrehte er die Augen und wollte gerade dazu ansetzen, die Soße mit einem Finger vom Pulli zu holen, doch Cuddy kam ihm zuvor.
Sie hatte in ihrer Handtasche nach Taschentüchern gesucht und versuchte nun den Tomatenfleck auf seinem Pulli weg zu wischen, wobei er sie mehr als verwundert beobachtete. Dabei trafen sich durch Zufall ihre Blicke und plötzlich knisterte es in der Luft.
Abwartend sah er sie an und ein weiterer Tropfen Tomatensoße machte es sich auf seinem Pullover gemütlich, was seine Aufmerksamkeit wieder von Cuddy ablenkte. Grummelnd legte er das Stück Pizza beiseite, nahm Cuddy das Taschentuch aus der Hand und rubbelte auf dem zweiten Soßenfleck herum.
"Sie müssen Pril auf den Fleck tun, dann geht er beim Waschen auch garantiert raus," sagte sie und richtete ihre Aufmerksamkeit urplötzlich wieder dem Film und ihrem Bier. "Ich könnte mir auch einfach einen neuen Pullover kaufen..." sagte House mürrisch, der von alten Haushaltstipps nicht viel übrig hatte.
Während Cuddy sich wieder dem Film widmete, rubbelte er den Fleck zwar nicht weg, dafür aber trocken, was ihm auch schon reichte. Bevor er sich wieder an dem Pizzastück zu schaffen machte, griff er nach einer Serviette, die er sich wie ein Lätzchen in den Kragen steckte, nahm einen Schluck Bier und suchte nach einer bequemeren Sitzposition. Cuddy sah die als Lätzchen umfunktionierte Serviette und musste innerlich lachen. House war wie ein alter Griesgram...
Sie sank ein wenig tiefer in das Sofa und ihr Arm berührte Seinen. Sie zog ihren Arm sofort wieder weg, und verpackte es geschickt in einem weiteren Wechsel der Sitzposition.
Doch diese kleine Berührung brachte ihr unerwartet eine Gänsehaut. Wie aus heiterem Himmel fühlte sie sich plötzlich wie ein kleines Schulmädchen bei ihrer ersten Verabredung und war mindestens genauso aufgeregt. War da vielleicht doch mehr, als sie sich zugestehen wollte? Übermütig kippte sie einen großen Schluck Bier hinunter.
House sah aus den Augenwinkeln dann und wann zu Cuddy rüber, die sich irgendwie sichtlich unwohl zu fühlen schien. Da sie unentwegt zum Fernseher praktisch 'anstarrte' schien es ihm das Naheliegenste, dass ihr Unwohlsein eventuell an dem Film läge.
Nachdem er ein weiteres Stück Pizza verdrückt hatte- natürlich jetzt, wo er ein 'Lätzchen' trug- ohne zu kleckern, ergriff er wieder das Wort. "Wollen wir nicht doch etwas Anderes gucken? Gleich kommt noch eine ganz gemeine Szene mit einem Werwolf, und wenn der Sie auf dem falschen Fuß erwischt, dann krieg' ich von ihrem Aufspringen wieder einen Herzinfarkt..."
Cuddy atmete etwas schwer. "Es ist schon spät. Ich denke es ist besser wenn ich jetzt nach Hause fahre" Cuddy war sich wegen ihrer eigenen plötzlichen Gefühle nicht sicher und wollte sich aus dieser brenzligen Lage befreien.
"Mir geht es auch nicht so gut. Ich muss immer wieder..." Cuddy brachte den Satz nicht zu Ende. House wusste auch so das sie an ihr Baby unentwegt denken musste. "Ich weiß..." sagte er knapp. "Ich fahre Sie nach Hause..." Greg stand auf, nahm die Serviette vom Pullover und grübelte darüber nach, was plötzlich mit Cuddy los war. Die Sache mit ihrer Fehlgeburt und dem Film konnte Nicht das Einzige sein, was sie beschäftigte. Im Gensatz zu ihm blieb sie sitzen und musste wieder mit den Tränen kämpfen. "House, ich weiß nicht wie ich das alles schaffen soll..." gestand sie ihm urplötzlich.
Ohne auch nur wirklich einen Schritt gegangen zu sein, hätte er sich gleich wieder auf die Couch fallen lassen können. Doch statt dessen suchte er sich im Dunkeln den Weg in die Küche, klimperte hier und da mit ein paar Gläsern rum, durchwühlte einen weiteren Schrank und kam schließlich mit einem Glas Wasser und einer Tablette wieder zu Cuddy zurück. Nachdem er sich wieder zu ihr auf die Couch gesetzt hatte, hielt er ihr Beides hin. "Hier. Nehmen Sie die erstmal..." Schlagartig hatte er das Gefühl, dass es eine dämliche Idee war, Cuddy zu ihm nach Hause einzuladen. Andererseits, saß sie nun zumindest nicht alleine bei sich zu Hause. Und auch, wenn er es sich nicht eingestehen wollte: Gerne ließ er sie in diesem Zustand auch nicht gehen.
"Was ist das?" fragte sie skeptisch und nahm zuerst nur das Glas in die Hand. Obwohl sie froh war nicht alleine zu sein, irritierte seine Gesellschaft auch ein wenig. Sie fühlte sich wohl bei ihm.
"Diazepam." sagte er knapp. Die Wirkung dieses Arzneimittels brauchte er ihr mit Sicherheit nicht erklären, darum hielt er weitere Worte für unnötig. Abwartend hielt er ihr weiterhin seine Hand mit der Tablette hin, bis Cuddy diese schließlich nahm und mit einem großen Schluck Wasser hinunter spülte. Ihre Nerven lagen tatsächlich etwas brach. Ohne Vorwarnung schreckte Sie plötzlich aus ihren Gedanken hoch und ließ ihn an ihren Bedenken teilhaben. "Und wie komm ich jetzt nach Hause? Mit der Dosis kann ich kein Auto mehr fahren...?"
House atmete tief durch. Er war froh, dass sie ihm keinen Vortrag darüber gehalten hatte, warum er ihr denn überhaupt irgendwas geben wollte. Dafür erschrak er umso mehr, als sie plötzlich mit einem weiteren Problem anfing. "Entweder bleiben Sie heute Nacht hier, oder ich fahre Sie, wie ich bereits schon gesagt habe, nach Hause."
"Ich will nicht nach Hause. Da ist es so leer." sagte sie und ihr Blick wurde glasiger von den Tränen, die sich langsam aber sicher wieder in ihren Augen sammelten, aber auch das Diazepam trug ein kleines Bisschen dazu bei.
House schloss die Augen und wünschte sich tatsächlich, dass sie die Einladung heute nie angenommen hätte, oder es, wie zunächst geplant, beim Theaterbesuch geblieben wäre. Er war noch nie der beste Ansprechpartner in solchen Situationen gewesen, da er immer sehr leicht dazu neigte alles ins Lächerliche zu ziehen, anstatt wie gewünscht auf die Gefühle seines Gegenübers einzugehen.
Er seufzte und nahm ihr das Glas aus der Hand. "Sie nehmen mein Bett, ich schlafe hier auf der Couch." Cuddy packte ihn an der Hand und ihm kam es beinahe so vor, als könne Sie seine Gedanken lesen. "Ich weiß, Sie sind nicht der optimale Ansprechpartner, aber danke, dass Sie mir zumindest zuhören." Sie nahm ihn in den Arm und drückte ihn an sich. "Und danke, dass ich mich heute Abend nicht so einsam fühlen musste."
House fühlte sich von Cuddys Aktion beinahe schon überrumpelt. Damit hätte er als Letztes gerechnet, obwohl ihm im Unterbewusstsein irgendwo klar war, dass man bei Leuten in so einer Situation praktisch mit Allem rechnen musste.
Gewillt ihrer Bitte folge zu leisten, ließ er sich von ihr umarmen und erwiderte diese Geste auch. „Einsam fühlen müssen Sie sich doch eigentlich nie..." Beruhigend strich er ihr über den Rücken, obwohl ihm doch irgendwie nicht so ganz wohl bei der Sache war.
Cuddy genoss seine Nähe. Jemanden bei sich zu haben tat ihr jetzt besonders gut. Sie spürte die Wärme seines Körpers und hatte plötzlich das Bedürfnis ihm noch näher sein zu wollen. Als könne sie sich nicht anders helfen, nahm Sie seinen Kopf in ihre Hände und küsste ihn sanft auf den Mund. Dann schaute sie ihm in die Augen. "Schlafe mit mir. So wie damals." Ohne ihm die Chance zu einer Antwort zu lassen, presste sie ihre Lippen gleich darauf wieder auf seinen Mund.
Für den Bruchteil einer Sekunde überlegte House, ob er ihr vielleicht die falsche Tablette gegeben hatte, aber wenn er genauer drüber nachdachte, war der Gedanke Schwachsinn.
Ohne jegliche Vorwarnung spürte er plötzlich ihre Lippen abermals auf den Seinen, was ihn zunächst bewegungslos machte, und doch zog er sie unbewusst ein kleines Stückchen näher zu sich ran. Über diese Aktion von ihr verwundert, sah er sie nach dem Kuss ziemlich verwirrt an- sofern ein Greg House überhaupt so gucken konnte. "Hab ich mich gerade verhört?" fragte er unsicher.
Sie schüttelt den Kopf. "Nein." war alles was sie hervorbrachte bevor sie ihn wieder küsste. Sie wollte schon damit beginnen an seiner Hose herum zu fummeln, als er sie stoppte indem er sie an den Handgelenken packte, und nochmal ernst ansah.
"Ich bin mir völlig dessen bewusst was wir gerade tun. Aber glaub mir: Ich will und brauche das jetzt." Cuddy streifte ihre Stöckelschuhe ab und suchte mit ihren Lippen nach seinen Mund. Nur zögerlich ließ er ihre Handgelenke los, nachdem sie beginnen wollte, seine Hose zu öffnen. Nicht, dass er noch weitere Einladungen bräuchte, doch irgendwie fühlte es sich falsch an in dieser Situation.
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Doch mit der Zeit, bei jedem weiteren Kuss, verflogen die anfänglichen Zweifel, ob dies richtig war oder nicht, zunehmend. Zärtlich hielt er ihren Kopf in seinen Händen und ließ seine Zunge mit ihrer spielen. Seine Hände glitten ihren Rücken hinunter und schoben sich auf dem Rückweg unter ihren Pulli.
Sie zog ihm den Pulli über den Kopf aus und bedeckte seinen gesamten Oberkörper mit zärtlichen Küssen. Ihre Hände glitten wieder zu seiner Hose die halb geöffnet war und spürte das er es auch wollte. Ein kleines Triumphgefühl überkam Cuddy und sie stand auf um House ins Schlafzimmer zu ziehen.
Bereitwillig folgte er ihr und entledigte sich dort seinen restlichen Klamotten. Genauso, wie sie ihre, unter ständigem Küssen, dort auch los wurde bevor sich die Beiden schließlich in seinem Bett wieder fanden.
"Und du meinst das wirklich ernst?" fragte er immer noch unsicher und vergrub schwer atmend sein Gesicht in ihrer Halsbeuge und bedeckte sie dort mit Küssen. Irgendwie konnte er das Alles nicht so ganz glauben. Wer hätte gedacht, dass er in dieser Nacht mit Cuddy im Bett landen würde? Er mit Sicherheit nicht.
"Ich meine das wirklich ernst Greg", sagte sie voller Erregung stöhnend und umfasste seinen straffen und durchtrainierten Po. Und in Gedanken dachte sie: *Ich wollte das schon immer...*
Cuddy drehte House auf den Rücken und setzte sich rittlings auf ihn, damit er sein Bein nicht zu sehr belasten musste. "Meinst du nicht wir sollten...?" Sie sah wie er mit seiner Hand in die Nachttischschublade griff und ein Kondom herausholte. In seinem Blick und seiner Stimme schwang noch immer ein ganz kleines Bisschen Unsicherheit mit. Sie nickte, küsste ihn und nahm ihm das Kondom aus der Hand und öffnete die Verpackung. Als sie es ansetzte und abrollen wollte, stöhnte Greg unerwartet heftig auf. Cuddy dachte schon es wäre sein Bein, welches sie zu sehr belastet hatte, aber er grinste nur. "Mach ruhig weiter..."
Und genau das tat sie auch, bis sie mit ihrem Werk schließlich fertig war und sich auf ihn setzte. Liebevoll zog er sie zu sich runter, küsste sie zärtlich auf den Mund, streichelte ihr ebenso zärtlich über den Rücken und schaukelte sie gekonnt, langsam aber sicher in Richtung Höhepunkt.
Cuddy dachte sie würde fliegen... der Alkohol, das Diazepam... der unglaubliche Sex mit Greg... Während sie den besten Höhepunkt ihres Lebens erlebte, drückte sie Greg so fest es ging an sich und stöhnte ihm ins Ohr: "Ich liebe dich..." und ließ sich schließlich völlig erschöpft und außer Atem neben ihn ins Bett fallen.
Nein... heute ließ er sich von gar nichts mehr aus der Ruhe bringen... noch nicht einmal von einem unerwartetem "Ich liebe dich", wo der ganze Abend schon irgendwie mehr als 'unerwartet' verlief.
House grinste, während er genauso wie sie nach Atem rang und die Wogen der Lust allmählich abklangen. Er drehte sich auf ihre Seite und stützte seinen Kopf mit einer Hand ab während er sie beobachtete. "Du überrascht mich..." Sie schaute ihn an, immer noch schwer am atmen. "Warum?" "Hätte nicht gedacht, dass ich dich noch einmal so erlebe... nicht heute Nacht..." grinste er sie schelmisch an und drückte ihr einen weiteren Kuss auf den Mund.
Cuddy erwiderte den Kuss wohlwollend, diesmal aber sachter und zärtlicher. Sie nahm die Decke und zog sie über sich und House. "Ich wollte einfach nur mal wieder Sex haben," sagte sie. "Sex ist ein Bedürfnis das jeder Mensch hat...sollte dich als Arzt nicht überraschen." Cuddy grinste ihn an und kuschelte sich an ihn.
"Wenn ich gewusst hätte, dass es auch Frauen gibt, die ich nicht dafür bezahlen muss, dann hätte ich schon 'ne Menge Geld gespart... wieso kommen solche Offenbarungen eigentlich immer, wenn man fast pleite ist..." seufzte Greg und genoss die Wärme von Lisas Körper an seinem.
Sie lachte. Sich sicher aufgehoben fühlend in seinen starken Armen schlief sie ein...
