Kapitel 4
Die erste Aufgabe.
Mein ganzes bisheriges Leben dachte ich, dass ich in einer zwar manchmal ungerechten aber im Grunde nicht all zu schlechter Welt lebte. Ich war naiv und dumm. Es war als hätte ich einen winzigen Schritt zur Seite gemacht und festgestellt, dass alles, was bisher richtig und gut erschien, plötzlich verzerrt und schief war. Ich war nun ein Teil des Ordens und nach und nach eröffnete sich mir die ganze Wahrheit. Meine Welt war nicht gerecht! Sie war ein Albtraum aus Zwang, Kontrolle und Unterdrückung. Warum ich nie etwas davon gemerkt hatte? Weil ich meinen Stammbaum fast sieben Jahrhunderte zurückverfolgen konnte und weil meine Familie reich war. Diese zwei Tatsachen haben mich behütet und beschützt aufwachsen lassen.
Doch ohne, dass ich es ahnte gab es noch eine andere Welt um mich herum. Eine Welt in dem es Hauselfen, Zentauren, Meermenschen, Wehrwölfe und andere magische Geschöpfe gab. Es gab Squibs und es gab Schlammbluter…. In den ersten Wochen lebte ich an Grenzen meines Körpers. Nach der Ausbildung in Vaters Betrieb, begann meine Ausbildung im Orden. Ich lernte, wie man die eignen Gedanken verbarg, wie man die Rolle eines verwöhnten Balgs in voller Perfektion spielte. Niemals, unter keinen, wirklich keinen Umständen, durfte meine Identität enthüllt werden. Ich lernte Wunden zu heilen und Wunden beizubringen. Ich lernte schnell und sicher zu töten. Ich habe ein halbes Dutzend Zauber auf mich genommen, die verhinderten, dass ich etwas über den Orden und seine Angelegenheiten ausplaudern konnte. Selbst unter Folter würde ich wahrscheinlich durchhalten. Zumindest lange genug durchhalten, damit mich einer der anderen entweder retten oder… töten konnte.
Nach dem ich bis in die späten Abendstunden mit Training oder Lernen verbracht hatte, fiel ich müde ins Bett und am nächsten Morgen musste ich mein Tag im Drachenstall beginnen. Auch hier musste ich ernsthaft lernen. Mit meinen alten Freunden traf ich mich nur noch selten. Keiner von ihnen ahnte auch nur, was nun einen sehr großen Teil meines Lebens ausmachte. Selbst Evan, denn ich immer als meinen besten Freund betrachtete, wurde mir immer fremder. Dafür festigte sich meine Freundschaft zur Rigo und den anderen jüngeren Mitgliedern des Ordens. Diese Menschen wurden für mich zu einer zweiten Familie.
Zu einem war Fantana Lovegood. Sie war wie eine Naturgewalt. Sie flog den schnellsten Besen, der auf dem Markt aufzutreiben war, sang lauthals unanständige Lieder und kleidete sich so exzentrisch, dass es fast an Schamlosigkeit grenzte. Da man der Familie Lovegood schon immer eine gewisse „Eigenartigkeit" nachsagte, ohne jedoch etwas an dem reinen Blut auszusetzen, galt Fantana trotz ihres eklatanten Verhaltens als vollwertiges Mitglied der magischen Gemeinschaft.
Dann gab es da Jack Bell. Nicht sonderlich reich, jedoch mit makellosem Stammbaum, war er eher am Rande der hohen Gesellschaft aufgewachsen. Er war auf ähnliche weise genial, wie Holly es war, jedoch richtete sich seine Erfindungsgabe auf Zaubertränke. Dementsprechend sah er auch aus. Sein Umhang war so gut wie immer angesengt und mit Flecken übersehen.
Und dann war da natürlich Roberta – die lieber Bobby genannt werden wollte – Garrow. Bobby Wurde bereits mit fünfzehn Jahren in die Reihen der Todesser aufgenommen. Es war eine Art Tradition der Familie. Doch Bobby hatte ihren eignen Kopf. Als sie zugesehen hatte, wie ihr Vater ein Muggelkind folterte und schließlich umbrachte, nutzte sie die Verbindungen und das Halbwissen ihres Vaters, um den Kontakt mit dem Orden aufzunehmen. Ohne zu zögern unterzog sie sich dem Test, wobei sie sich selbst mit dem Wahrheitsfluch belegte, um auch den letzten Zweiflern zu beweisen, dass sie es ernst meinte.
Da wir alle, bis auf Rigo, ungefähr zu selben Zeit in den Orden aufgenommen wurden, durchliefen wir auch fast zeitgleich alle Ausbildungsstufen, was uns ungemein zusammenschweißte. Bereits die erste gemeinsame Aufgabe, die uns der Orden übertragen hatte, sorgte dafür, dass wir alle untrennbar miteinander verbunden wurden.
„Es ist ganz einfach", meinte River Longbottom und schaute uns der Reihe nach an. Rigo verzog das Gesicht.
„Jedes mal wen ich das höre, endet alles in einem Desaster", meinte er und zupfte an seinem Hemdärmel. „Warum sind nicht ehrlich miteinander und Ihr sagt uns, dass alles fürchterlich schiefgehen kann?" Die Frau sah ihn tadelnd an.
„Meine Aufgabe ist es euch in die Sache einzuweisen und aus meiner Sicht ist alles ganz und gar einfach. Ihr reist nach Sankt Petersburg, nimmt an dem Ball der Fürstin Dolohow teil und bittet sie ganz nebenbei euch ihre Schule zu zeigen. Wenn sie zustimmt, besucht ihr die Schule und sieht euch dort so weit es geht um. NICHTS WEITER!" Die letzten Worte donnerten über unseren Köpfen so laut, dass selbst Bobby zusammenzuckte.
„Wir haben es ja verstanden", meinte Fantana und erhob sich. „Wir sind brav und werden und von unseren besten Seite zeigen, so wie es sich für die Sprösslinge solch angesehenen magischen Familien gehört". Sie grinste Bobby raubtierhaft an.
„Bobby wird bestimmt den meisten Eindruck schinden!" Ich musste ebenfalls grinsen, als Bobby diese Behauptung mit einer ziemlich unanständigen Geste beantwortet hatte. Jack stöhnte leise auf.
„Meine Damen! Ich darf wohl bitten! Was wird die Fürstin zu solchen Manieren sagen!"
Rigo erhob sich mit stolzer Arroganz eines Blaubluters. Mit einer flüchtigen Geste richtete er seinen tadellos sitzenden Umhang und schaute pikiert zu Jack herüber.
„Sie wird meinen, dass es allein deinem schlechten Einfluss geschuldet ist. Als einfacher Zauberer bist du am weitesten von den feinen Umgangsformen der hohen Gesellschaft entfernt." Ich stimmte ihm eifrig durchs Kopfnicken zu. Mrs. Longbottom starrte uns einige Augenblicke voller Entsetzten an, doch dann zerbarst unsere Maskerade im lauten Gelächter. Wir purzelten laut lachend über einander und Mrs. Lovegood verließ seufzend den Raum.
Man erwartete uns im Haus der Fürstin am nächsten Tag. Da jeder von uns einzeln eingeladen war und wir uns eigentlich, nur flüchtig kennen durften, reisten wir auch einzeln an. Weil Flohnetzwerke auf solchen langen Strecken immer fehlerhaft waren, wurden die Einladungen als Portschlüssel verwendet. Ich kam in einer großen hellen Halle an. Ein dunkelhäutiger Muggel begrüßte mich stumm und bot an mich zu meinem Zimmer zu begleiten. Ich schritt voran und überließ es dem Personal sich um meinen Gepäck zu sorgen. Die Zimmer und Flure, durch die ich geführt wurde, waren prunkvoll mit Gold und Edelsteinen geschmückt. An den Wänden hingen kunstvolle Gemälde, entweder bedeutende Szenen aus der Geschichte der Zauberer zeigten oder eben die berühmten Zauberer selbst. Die Menschen in den Portraits würdigten mich keines Blickes, während sie einander in ihren Rahmen besuchten und den letzten Klatsch und Tratsch austauschten.
Die mir zugewiesenen Räume bestanden aus einem geräumigen Schlafzimmer, mit angrenzendem Badezimmer, einem Empfangszimmer und einem Arbeitsraum. Außerdem wurde mir eine Dienerin zur Seite gestellt, die sich um alle meine Wünsche kümmern würde.
„Sorg dafür, dass meine Kleidung hergerichtet ist, bevor der Empfang beginnt", wies ich das Mädchen an. „Ich denke, ich werde heute Schwarz bevorzugen!" Mit beiläufiger Geste entließ ich sie und wäre an meiner eigenen oberflächlichen Überheblichkeit beinah erstickt. Doch es nützte nichts. Hier und jetzt spielte ich eine Rolle und dieser Rolle sollte ich voll und ganz entsprechen.
Bevor der offizielle Empfang begann, hatte ich die Möglichkeit mich umzusehen und vor allem andere Gäste kennenzulernen. Es gab mir und den anderen die Gelegenheit uns zufällig zu begegnen und voller Freude zu begrüßen. Fantana trug für ihre Verhältnisse ein bemerkenswert sittsames Kleid und verhielt sich ausgesprochen höfflich. Bobby trug ebenfalls ein Kleid. Es war ärmellos, so dass die Todessertätowierung für alle sichtbar war. Ich starrte sie einen Augenblick lang verblüfft an. Es war das erste Mal, dass ich sie in einem Kleid gesehen habe. Sie blickte kühl zurück und lächelte vielsagend. Rigo trug seine Familienfarben zur Schau und sein langes blondes Haar offen, was ihn viel zu blass aussehen ließ. Jacks Anzug war etwas weniger auffallend, auffällig war jedoch der Ring, den er an seiner rechten Hand trug. Ein Geschenk des Dunklen Lords selbst. Jack hat es für einen Trank erhalten, denn er extra für einen der engsten Anhänger des Lords erfunden und gebraut hatte. Ich selbst sorgte für Aufsehen mit einer ausgeklügelten Illusion eines Babydrachen. Das Wesen, das erschreckend lebensecht wirkte, saß auf meiner Schulter, den langen Schwanz um meinen Hals geschlungen.
„Eine brandneue Züchtung", erklärte ich bereitwillig jedem, der es hören wollte. „Die ersten Exemplare lassen vermuten, dass es hervorragende Langstreckenflieger werden!" Fantana kitzelte entzückt den Drachen der nach ihrem Finger schnappte und sie aufgebracht anzischte, was für allgemeines Gelächter sorgte.
„Wie soll die Züchtung heißen?", fragte mich die Hausherrin, die den Drachen interessiert musterte, der bereitwillig die Flügel spreizte und einen Kreis um meinen Kopf flog.
„Es ist noch namenlos", meinte ich verlegen. „Vater und ich werden gern alle Vorschläge in betracht ziehen, die eingereicht werden."
Natürlich war es bekannt, dass die Fürstin ein Drachenfan war. Sie hatte bereits einen Drachen aus Vaters Züchtung gekauft. Ein widerborstiges kaum flugfähiges Vieh, das allerdings sehr schnell war, was ihm bestimmte Vorteile bei Drachenrennen verschaffte. Nun wollte die Fürstin offenbar den Himmel erobern. Ich versprach ihr ihren Namen auf der Warteliste so weit oben zu setzen, wie es nur möglich war. Sie bedankte sich überschwänglich und begann sich sofort einen Namen für ihren neunen Liebling zu überlegen.
Im Grunde lief alles wie geplant. Die Fürstin ließ uns gegenüber immer wieder eine Bemerkung über ihre „Spezialschule" fallen. Wir waren neu in ihrer Gesellschaft und daher natürlich nicht mit dem Thema vertraut. Unser verhaltenes, höffliches Interesse mündete schließlich in dem Versprechen etwas länger zu bleiben und die Schule am folgenden Tag zu besuchen. So war das such geplant. Auch der Besucht der Schule begann wie geplant. Doch dann sahen wir uns an, was diese Schule war.
„… diese armen Kinder!", was das einzige, was ich von der ausschweifenden Rede der Fürstin Dolohow mitbekommen hatte. Ich sah die Kinder, die ängstlich an uns vorbei huschten.
„Es sind Squibs?", fragte Fantana erstaunt. „All diese Kinder sind Squibs? Warum betreuen Sie diese ….Wesen?" Ich wusste zu genau, warum die Abscheu in ihrer Stimme so deutlich zu hören war.
„Jeder einzelner von ihnen ist, wie traurig das auch ist, ist der Spross einer Zaubererfamilie", meinte die Fürstin kummervoll. „Es sind lebende Zeugen einer Tragödie!" Wir gingen an Klassenräumen vorbei in denen die Kinder im Lesen und Schreiben unterrichtet wurden.
„Wir versuchen sie so gut wie es geht, an das Leben vorzubereiten", meinte der Schuldirektor, der uns begleitete.
„Auf ein Leben in der Zauberergesellschaft?", fragte Jack misstrauisch. „Wozu?"
„Vater meint, dass es grausam ist solche Kinder am Leben zu lassen", meinte Bobby gelangweilt. „Sie werden sich doch nur quellen."
Der Direktor nickte verständnisvoll.
„Das ist ein Versuch. Ein Experiment. Sollte es gelingen, wird die Zauberwelt mit hervorragend ausgebildeten Dienern versorgt."
„Wie meinen sie das?", Rigos Stimme zeigte deutliches Interesse.
„Nun, immerhin sind das keine Muggels", meinte die Fürstin. „Sie tragen etwas von der Zauberwelt in sich. Richtig ausgebildet, können sie Aufgaben übernehmen für die Muggels niemals in Frage kommen!" Rigo nickte verständnisvoll.
„Besenpflege, Herstellung von Kleidung, Verkaufen von Kräutern und Büchern….", überlegte ich und die Fürstin nickte.
„Genau! Natürlich, müssen die wirklich heiklen Bereiche immer noch von Zauberern bedient werden, aber es wird uns weniger abhängig von den Arbeitern machen." Jack nickte anerkennend.
„Ich glaube ich werde mich gleich umsehen", meinte er grübelnd. „Sie glauben nicht, wie viel Dreck die Trankbrauerei manchmal verursacht! Jemanden zu haben, dem ich das Aufräumen anvertrauen kann wäre eine enorme Entlassung für mich!" Die Fürstin und der Direktor schauten einander verschwörerisch an. Sie schienen sich zu unterhalten wobei die Fürstin deutlich ungeduldig wirkte, schließlich nickte der Direktor. Die Fürstin winkte mit ihrem Zauberstaub und erschuf eine abhörsichere Sphäre um uns herum.
„Dieses Schule führ ein weiteres Experiment durch", meinte der Direktor und sah und der Reihe nach an. „Etwas ganz Neues! Die Herrschaften werden verstehen, dass wir auf strenger Geheimhaltung bestehen werden bevor wir etwas Genaueres erzählen." Wir blickten uns an. Das hier war eindeutig nicht geplant. Wir haben alles über die Schule erfahren, was wir wollten. Dass hier noch etwas anderes lief, war dem Orden nicht bekannt.
„Ist es hoffentlich nichts Verbotenes?", fragte Bobby drohend und blickte bedeutungsvoll auf das Mahl auf ihrem Unterarm. „In diesem Fall muss trotz allem, einen Bericht erstatten, meine Treue gilt…"
„Nein, nein!", versicherte die Fürstin eilig. „Nichts was den Gesetzen widerspricht! Jedoch muss ich bestehen, dass sie schwören…."
Rigo blickte die Dame aufgebracht an.
„Sie verlangen einen magischen Schwur von mir?!"
„Ein ehrliches Wort wird genügen", versicherte der Direktor. Besänftigt nickte Rigo.
„Nun gut, ich schwöre nichts über ihr …. Experiment an die Öffentlichkeit zu tragen." Jack, die Mädchen und ich wiederholten die Beteuerung. Unsere Begleiter waren offenbar zufrieden damit und führten uns weiter. Nach einem endlosen Abstieg in den Keller fanden wir uns vor einer Wand wieder. Die Fürstin legte ihre Hand darauf und flüsterte etwas. Daraufhin löste sich die Wand auf und enthüllte und eine Reihe von Zellen. Sie alle enthielten jeweils eine Person. Es waren meist Kinder, aber auch einige Erwachsene, die mit leeren Augen in die Gegend starrten. Sie alle waren mehr oder weniger verwahrlost. Die Zellen waren dürftig ausgestattet und nur ein Zauber sorgte dafür, dass wir von dem hier herrschenden Gestank nicht umfielen.
„Was ist das?", fragte Fantana entsetzt. „Wer sind diese …Was geht hier vor?"
„Es sind Schlammblüter", erkannte Rigo. „Nicht war? Ich kann fühlen, dass einige von ihnen magische Kräfte haben." Ich musste ihn zur seiner Selbstbeherrschung beglückwünschen. Er sah leicht interessiert aus, wie jemand der ein seltenes Tier erblickte.
Wir gingen weiter und sahen, wie einem Jungen, der gerade mal sechs oder sieben sein musste Blut abgenommen wurde. Jack blieb stehen und betrachtete einen Zettel der an der Zelle angebracht war. Er murmelte etwas vor sich hin, während wir uns um ihn herum scharrten und ebenfalls den Zettel betrachteten. Offenbar wurden hier irgendwelche Werte notiert. Das Blatt war voller Zahlen.
„Sehr interessant", meinte er schließlich. „Wie lange laufen die Versuche? Haben sie schon versucht die Bron'she Reihe anzuwenden?"
Ich starrte ihn entsetzt an. Was redete er da? Verstand er etwa, was hier vor sich ging? Ähnlich erstaunt waren auch die anderen.
„Sie kennen sich in der Sache aus, Mr. Bell?", fragte die Fürstin.
„Nur sehr oberflächlich", meinte Jack. „Es ist eine Art Sport unter den Trankmeistern…."
"Wenn du mir nicht auf der Stelle eine Erklärung gibst, werde ich ungemütlich!", drohte Bobby.
„Magietransfer", meinte Jack schließlich. „Man versucht hier die Magie…. von den Schlammblütern auf die Squibs zu transferieren."
„Aber wozu denn?", wunderte sich Fantana.
„Stell dir vor, man kann den armen Familien, die mit einem Squib geschlagen wurden, helfen, in den man ihren Kindern die Magie zurückgibt", meinte ich. „Die Schlammblüter haben ohnehin kein Anrecht auf diese Macht, nicht war?"
Die Führung dauerte noch eine ganze Stunde, man präsentierte uns mehrere Berichte über beinah geglückte Versuche, die leider für beide beteiligten Personen tödlich endeten. Der Direktor versuchte herauszufinden wie viel mehr Jack wusste und ob er schon irgendwelche Versuche in dieser Richtung unternahm. Jack verneinte. Er habe sich noch nie ernsthaft mit der Materie beschäftigt und ja er könnte ich vorstellen auch an dem Vorhaben zu beteiligen, vorausgesetzt, die Bezahlung würde stimmen. Bobby versprach ebenfalls nach den Gönnern innerhalb des Inneren Kreises zu suchen, denn Der Lord würde bestimmt an der Sache interessiert sein, denn auch ihn betrüben die Verluste der Adelsfamilien, die durch die Squibs verursacht werden.
