Lion Hearts

Warnung: Sasunaru, Kakairu, m-preg (shonen-ai/yaoi)

Disclaimer: Naruto ist das Eigentum von Masashi Kishimoto und TV Tokyo, ich verdiene auch keinen Gewinn damit!

Sonstiges: mir ist im ersten Kapitel ein Fehler unterlaufen … wo Kushina Naruto in den Schlaf singt, mach sie dies mit einem Jutsu … naja ich schätze man könnte es auch Magie nennen, aber für die die eventuell etwas verwirrt waren: Es war ein Jutsu, ich hab nur ausversehen Magie geschrieben … naja kann jeden einmal passieren, ne?^^ (Ps: auch wenn ich geschrieben hab das man jutsus nur in Humanoiden Form anwenden kann, ist dies für manche möglich auch in ihrer Löwenform zu tun. Wie z. b. dieses Schlaflied, das Kushina gesungen hat!)

Der erste Auftritt des Anführers^^ Ich werde Konohas Umgebung und aufbau später noch genauer beschreiben, wenn Naruto und Iruka sich auf den Weg machen und in der Nähe von Konoha sind, ´key?^^

Kapitel 4

Wir machen uns bereit!

Es war ein heißer und sonniger Tag. Alle Bewohner des Dorfes Konohagakure gingen ihren Erledigungen nach oder versuchten ihren neuen Anführer zu gefallen. Es war für alle ein schöner und entspannender Tag … nun ja fast.

In einer der größten Höhlen des Dorfes, saßen vier ausgewachsene, männliche Löwen. Wenn Menschen diesen Raum sehen würden, würden sie ihn vermutlich mit einem Thronsaal oder Audienzsaal vergleichen. Aber da es keine „echten" Menschen in dieser Welt gibt, wird wohl niemals so ein Vergleich stattfinden.

Der größte von den Vieren, saß auf einem Podest, welches sich am Ende des Raumes befand und ¼ davon einnahm. Auf der linken Seite des Podestes, war eine kleine Steintreppe, die am Boden begann, und an der Oberfläche des Podestes endete. So dass der Herrscher Konohas gemütlich auf sein Podest gehen konnte.

Vor ihm saßen drei andere Löwen. Ein dunkelbrauner, ein hellbrauner und ein braun-schwarzer Löwe. Sie alle sahen mit Angst und Nervosität auf zu ihrem Herrscher und Anführer.

„Submissives also, ja? Hn, ich wusste gar nicht, das noch welche existieren! Das ist eine gute Neuigkeit, aber was mich momentan noch mehr interessiert ist, warum ihr so zugerichtet zurück kommt? Es war ja wohl keine zu schwere Mission dieses letzte Weibchen zu holen, nicht wahr?"

Der dunkle Schweif des Anführers, schwang hinter ihm, hin und her.
Die anderen drei schluckten. Dies war kein gutes Zeichen. Sie kannten ihren Anführer und erkannten genau wenn er in einer schlechten Stimmung war. Und keiner wollte dieser schlechten Stimmung alleine ausgesetzt sein. Das könnte nämlich sehr hässlich und schmerzhaft enden. Wenn er an den letzten Idioten dachte, der sich dem Befehl, des Anführers widersetzte, bekam er jetzt schon weiche Knie und drohte vor Angst zu erzittern.

Keiner wollte Die Zielscheibe seiner schlechten Stimmung oder Aggression werden/sein oder auch nur in der Nähe davon. Da ein falsch ausgesprochenes Wort, das Ende für den Redner bedeuten könnte. Besonders bei einem besonderen Thema wurde er schnell schlecht gelaunt, und brauchte mehrere Stunden um sich zu beruhigen. Man müsste meinen, dass er allmählich über seine Vergangenheit und den Verlust weggekommen sein müsste. Doch da irrten sich die meisten. Das war einer der vielen Gründe warum alle Versuchten nicht über dieses Thema zu sprechen oder ihn zu provozieren. Dies taten auch alle, bis auf einen zumindest. Es sah so aus als ob sein eigener Mentor es gerade zu liebte den Herrscher zu ärgern und zu provozieren.

Er war so oder so ein seltsamer Typ. Wer trug schon freiwillig eine Maske über der Schnauze? Viele fragten sich auch, wie er es schaffe, seine Haare so hoch und schräg zu frisieren. Doch er hatte noch ein sehr besonderes Merkmal. Und zwar, hatten seine Augen unterschiedliche Augenfarben. Dann wäre da noch sein silbergraues Fell. Und obwohl er ein ungewöhnliches Hobby hatte, (*hust*hust*) sah er nicht einmal schlecht aus.

Er war sogar ziemlich beliebt bei den Weibchen, vielleicht nicht ganz so sehr wie der Anführer, aber er hatte trotzdem eine beindruckende Anzahl an Verehrerinnen. Besonders, seit dem Tod seines Mates, wurde er täglich von Weibchen umzingelt, umlagert und förmlich angebettelt, sich einen neuen Partner zu suchen. Besonders unter den Weibchen die dies fragten, war eine knall harte Konkurrenz zu spüren. Aber dies versteht sich natürlich von selbst.

Der Anführer ließ ein tiefes und bedrohliches Knurren aus seiner Kehle, als nach Minuten immer noch keine Antwort von den Dreien kam. Die drei zuckten zusammen und der schwarz-braune erzitterte als der harte und kalte Blick seines Anführers auf ihn landete, „wenn ich mich nicht täusche habe ich euch eine Frage gestellt, richtig? Also raus mit der Sprache!"

Der Angesprochene fing an zu schwitzen (bildlich), als sich die Augen des Herrschers, während er mit tiefer und autoritärer Stimme sprach, zu Schlitzen verzogen. „N-nun ja, Anführer-Sama, i-ich weiß nicht genau wie ich es Ihnen erklären soll … ähm …" der schwarzbraune versuchte die richtigen Worte zu finden, um seinen Herrscher nicht unnötig auf die Nerven zu gehen. Denn dies war das letzte was er wollte.

„Ich kann mich nicht daran erinnern dir aufgetragen zu haben, mir einen Roman zu erzählen! Also was ist bitte so schwer daran es in wenigen Worten zu erklären! Oder soll ich dir vielleicht nachhelfen?" fragte der größere von den beiden mit bedrohlicher Stimme und fuhr zur Demonstration seine scharfen Krallen aus.

Der schwarzbraune Löwe schluckte erneut und es drohten ihm Verzeiflungs- und Angsttränen aus den Augen zu treten. „Na wie sieht´s aus?" fragte der Löwe auf dem Podest mit süffisanter Stimme.
„I-ich werde reden!" erwiderte er ohne auch nur über seine Worte nachgedacht zu haben.

Der Anführer huschte ein fieses Grinsen über die Lippen: „Na bitte, geht doch" meinte er als er den anderen eindringlich ansah. Der Empfänger des Blickes windete sich unter dem Blick, „e-ehm, es waren die beiden Submissives", gab der schwarzbraune kleinlaut zu.

Der Anführer hielt mit dem Schwanzwedeln inne, stellte die Ohren auf und zog eine Augenbraue in die Höhe. „Die beiden Submissives?" fragte er mit ungläubiger Stimme nach. „J-ja Sire!" der Löwe fing nun deutlich zu zittern an, als er seine Aussage bestätigte.

Die zweite Augenbraue gesellte sich zur ersten, als der Anführer zu erst den Leiter der Mission, dann die anderen zwei mit erstaunten Blicken ansah, „zwei Submissives also?" hackte er nochmals nach. Als Antwort bekam er von allen drein ein eindeutiges Nicken. Der Anführer schüttelte nur seinen Kopf, als er die drei mit einem verächtlichen Blick musterte. „Zwei schwache Submissives schafften es also nicht nur, sich gegen drei ausgewachsene Dominates* zur Wehr zu setzten, sondern auch, sie eiskalt fertig zu machen! Wollt Ihr mir DAS damit sagen?"

Auch wenn der Anführer nicht laut wurde, wussten die drei, dass sie Tief in der Patsche saßen. Sie wussten, dass ihr Anführer viel gefährlicher war, wenn er in einer kalten und tiefen Stimme
sprach - so wie er es gerade getan hatte – als wenn er laut wurde. Denn er verlor nur äußerst selten die Beherrschung und wurde laut.

Was den drein allerdings am aller meisten Angst mache, war was sein Tonfall für sie bedeuten könnte. Es war im ganzen Dorf bekannt, dass wenn er gereizt oder sauer/aggressive wurde, eine sadistische Ader bekam. Er war bereits gefährlich, wenn er nur in schlechter Stimmung war. Doch wenn in ihm erst einmal seine sadistische Ader erwachte, kam es viel öfters zu Toden oder Blutbädern. Und das alles nur, weil er seine Vergangenheit nicht loslassen konnte.

Doch obwohl der Herrscher arrogant, eingebildet, sadistisch und gewalttätig ist und/oder sein konnte, stand das gesamte Dorf dennoch hinter ihm und respektierte ihn sogar. Den Bürgern seines Dorfes ging es recht gut in Konoha und beschützen tat sie auch. Auch wenn er es mit den Entführungen der Weibchen etwas übertrieb, war er dennoch ein recht guter Herrscher. Und obwohl er gewalttätig sein konnte übte er nicht oft Gewalt aus. Er zog eher ein Wortgefecht vor, was seinem Gegner nicht nur seine körperliche sondern auch seine mentale Überlegenheit spüren ließ.

Doch wenn er eines nicht tolerierte, dann war es Ungehorsam. Jeder der sich ihm widersetzte oder seine Befehle nicht befolgte, wurde hart bestraft, das kann von einem Kampf, übers Exil oder sogar bis in den Tod gehen. Was dies betraf war er nicht zurückhaltend oder gar wählerisch.

„E-es tut uns leid, Anführer-Sama, a-aber wir können es wieder gut machen!", der Herrscher schüttelte nur seinen Kopf und ein gemeines Grinsen schlich sich auf seine Lippen „Ihr seid erbärmlich. Von zwei Submissives besiegt! So viel Inkompetenz ist mir noch nie unter die Augen getreten, wie heute! Aber sagt mir, wie wollt ihr es denn wieder gut machen? Ich bin ganz Ohr!"

Die drei schauten sich kurz verunsichert an. Der Leiter der Mission ergriff allerdings dann wieder das Wort, „die beiden Submissives suchen Sie und wollen mit Ihnen kämpfen Sire, und da haben wir gedacht-", „da habt ihr gedacht warum es nicht noch einmal probieren? Vielleicht klappt es ja diesmal?"

Die drei nickten hastig. Ein dunkler Schweif begann erneut sich unruhig zu bewegen, während sich Augen gefährlich zu Schlitzen zusammen zogen und gefährlich zu funkeln begannen, „ach wirklich? Ihr seid wirklich das Erbärmlichste, was ich je gesehen habe! Ich werde mich höchst persönlich um diese beiden Unruhestifter kümmern keine Sorge! Und was euch betrifft. Verlast auf der Stelle meine Höhle, und ich würde euch raten, mir in nächster Zeit nicht mehr unter die Augen zu treten!" Die kleine Gruppe erzitterte, „a-aber Anführer-Sama"

Der Anführer legte die Ohren an und musterte sie mit einem finsteren Blick während sein Schweif heftig hinter ihm auf den Boden schlug, „Ich habe gesagt, dass ihr verschwinden sollt!", „j-ja Sire" gaben die drei kleinlaut als Antwort. Ehe sich der Löwe auf dem Podest versah, waren die drei auch schon, wie von einer Tarantel gestochen, hinaus gerannt.

Der Zurückgebliebene seufzte, „Submissives, ja? Das könnte interessant werden!" flüsterte er zu sich selbst, als sich ein kleines, sadistisches Grinsen auf seine Lippen schlich.

„Maa, maa, da ist aber wieder einmal jemand gut drauf! Bist du etwa mal wieder mit dem falschen Bein aufgestanden?" fragte eine fröhlich klingende Stimme. Der Anführer drehte sich zur Stimme und schüttelte seinen Kopf „Was willst du?" Der andere Löwe sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an, ehe er auf dem Boden Platz nahm „ist das etwa eine Art seinen Mentor zu begrüßen? Komm versuchen wir es nochmal!" der dunkel farbige warf dem silbergrauen Löwen einen finsteren Blick zu, stand auf und ging zu ihm hinunter um nur einige Meter vor ihm stehen zu bleiben und sich ebenfalls hinzusetzen „Ich frage dich nochmals, was willst du hier? Ich kann mich nicht daran erinnern dich gerufen zu haben, Kakashi!"

Kakashi grinste, was man wegen seiner Maske nur schwer sehen konnte, „nun ja, ich patrollierte rein zufällig diesen Korridor entlang, als meine Ohren ein sehr interessantes Gespräch wahrnahmen". Der Anführer sah ihn ausdruckslos an, „ich wusste gar nicht, dass das Lauschen auch zu einer deiner Hobbys gehört?" meinte er sarkastisch, worauf der silberne nur lächelte, „du weiß viele meiner Hobbys nicht", der blau-schwarze sah ihn leicht angewidert an, „ich glaub ich will auch gar nicht mehr wissen!" meinte er abblockend.

Kakashis Augen bildeten zwei Sichelmonde, die Spitzen dieser Monde zeigten Richtung Boden, als er amüsiert grinste, „aber warum ich eigentlich hier bin! Ich hörte, dass ihr über zwei Submissives geredet habt. Und da fragte ich mich, ob du glaubst ob diese beiden Submissives eventuell-", „vergiss es endlich Kakashi, du weißt genau so gut wie ich, dass die beiden tot sind. also hör endlich auf der Vergangenheit hinterher zu rennen und ihr nachzutrauern!" befahl der dunklere von den beiden mit angelegten Ohren und Zähne zeigend.

„Das sagt genau der richtige! Du hast genauso Probleme wie ich mit der Vergangenheit klar zu kommen. Man muss nur deinen Bruder oder Ihn erwähnen und schon wirst du aggressiv!"

„Das geht dich gar nichts an! Und wenn schon! Du musst endlich kapieren, dass du deinen Mate nicht mehr wieder sehen wirst und dass er tot ist! Das sie tot sind! also hör auf dich an jeden kleinen Hoffnungsschimmer zu klammern!", sagte der Anführer gereizt, als er Kakashi anknurrte und aus dem thronsaalartigen Raum ging.

Kakashi sah traurig und verzweifelt zu Boden. Sein Herz hämmerte wild als er sich denn Tod seines Mates nicht eingestehen wollte, „Ich vermisse ihn doch so sehr … aber was wenn er wirklich Tod ist? Vielleicht hat er recht, wenn er noch leben würde, hätte ich ihn doch in den vergangen 1 ½ Jahren finden müssen. Oder nicht …"

Es traten ihm Tränen in die Augen, als auch er langsam den Glauben an das Überleben seines geliebten Mates verlor. Mit gesenktem Kopf und hängender Körperhaltung ging auch er aus dem Thronsaal.

In einem kleinen, entfernten Dorf, war gerade die Sonne aufgegangen. Aber dennoch waren die Straßen belebt. Naruto drehte sich auf seinem Schlafplatz um und versuchte den Lärm zu ignorieren, was aber von Minute zu Minute schwieriger wurde. Letzten Endes gab er dann doch auf und öffnete verschlafen seine Augen. „Was für ein Lärm da draußen! Von wegen ausschlafen!", knurrte Naruto vor sich hin und sein Schweif schwang verärger nach links und rechts. „Hey Iruka!", Stille.

Naruto spitze die Ohren und versuchte es erneut, „Iruuukaa". Erneute Stille. Naruto drehte seinen Kopf von der Wand weg, sodass er ohne Probleme in das Zimmer und zu Irukas Schlafplatz schauen konnte. Allerdings war dieser leer. Kein Iruka. Erst nach Minuten begriff Naruto, was dies bedeutete und sprang auf - Müdigkeit wie weggeblasen. „Iruka?" rief Naruto, dieses Mal aber um einiges lauter als zuvor.

Als er aber immer noch keine Antwort bekam ging er aus dem Gästeraum und in Richtung Ausgang, da Naruto Iruka auch nicht in der Küche und ihm Wohnraum erblicken konnte. Er erreichte die Straße und suchte sie mit seinen Blicken ab, ehe er sich wieder in Gang setzte.

Er war etwas ins Dorf hinein gelaufen und schaute sich immer und immer wieder nach Iruka um, bis er ihn endlich fand.

„Oh, guten Morgen Naruto, schön das du auch schon wach bist".

Naruto blinzelte „Eh guten Morgen … und was meinst du mit „auch schon wach"? Ich hab dich überall gesucht!" sagte Naruto leicht gereizt, „oh, tut mir Leid. Ich wollte schon mal Informationen beschaffen gehen und unsere Vorräte auffüllen, da dachte ich, ich lasse dich mal lieber noch etwas schlafen", erklärte Iruka.

Narutos Augen weiteten sich als er sprach: „Wie? Wir gehen schon? So früh?" wollte Naruto wissen, Iruka nickte, „Ja ist besser so. Für uns und für das Dorf!"

Naruto sah ihn verwirrt an, „hä? Wieso dass denn?" Iruka seufzte und setzte sich hin „Weil wir Submissives sind", Naruto blinzelte erneut und saß sich dann auch hin, „und was ist daran so schlimm?"

„Im Grunde eigentlich nichts. Aber wir wurden von diesen Gefolgsleuten von Konoha - falls sie die Wahrheit gesagt haben und wirklich zu Konoha gehören – gesehen. Und da Submissives nicht oft geboren werden und somit eine Seltenheit sind und wir außerdem stärkeren Nachwuchs zur Welt bringen* können, könnte der Anführer Interesse an uns haben, wenn er schon diese ganzen Weibchen entführt!"

Naruto legte die Ohren an und knurrte, „das ist ja widerlich! Willst du damit sagen, dass es sein kann, dass er … mit mir …? Das würde ihm so passen mit Sicherheit nicht!", knurrte er und fuhr seine Krallen aus, die sich sogleich in den Sraßenboden krallten.

„Wenn er mich auch nur komisch ansieht …" Naruto hielt kurz inne und ließ seine Wut durch seinen ganzen Körper fließen. Er geriet so in Rage das er nicht mal bemerkte wie sich sein Fell langsam aufstellte. „Wenn ich mit ihm fertig bin, wird er sich keine Sorgen mehr um Nachwuchs machen müssen, da ihm dann sein bestes Stück fehlen wird!"

Wut strömte mehr und mehr durch seinen Körper während Adrenalin durch seine Adern pumpte.

Iruka schluckte und weitete seine Augen, während sein Fell ebenfalls begann abzustehen. Allerdings hatte es bei ihm einen ganz anderen Grund als bei Naruto.

Iruka konnte förmlich das gereizte und potente Chakra spüren das von Naruto ausging. Er hatte eine schlimme Vorahnung

Er musste etwas unternehmen. Sofort.

Naruto brachte das gesamte Dorf in Gefahr, wenn er sich nicht schleunigst wieder beruhigte. Es würde ein leichtes sein für verfeindete Dörfer diese potente Menge an rohem Chakra zu spüren und zu orten. Außerdem hatte Iruka den schrecklichen Verdacht, das Konoha nicht mehr allzu weit entfernt war und Narutos Chakra bemerken würde.

Und wenn sie dies taten war das ganze Dorf in Gefahr, da es wohl oder übel zum Schlachtfeld mutieren würde.

Iruka atmete tief durch. Er musste sich schnell etwas einfallen lassen bevor Naruto sein Erbe aktvieren konnte, das könnte sonst ziemlich … Mist zu spät!

Iruka versuchte sich zwanghaft zu beruhigen. Denn es war doch noch nicht zu spät. Er erkannte schnell, dass der gelbfarbene Löwe noch nicht sein vollständiges Erbe aktiviert hatte.

Woran er das sah? Nun ja, er sah dies im wahrsten Sinne des Wortes.

Er knurrte tief und bedrohlich um Narutos Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Genau wie er es erwartete drehte sich Naruto um und schaute ihn nun mit seinen beiden wütenden und blutroten Augen an.

Er knurrte erneut und ging mit langsamen und sicheren Schritten auf Naruto zu.

Als Iruka näher kam legte Naruto seine Ohren an und knurrte als Warnung. Es dauerte nicht lange und Iruka stand genau neben Naruto und blickte ihm in die Augen. In genau diesem Moment schien die zuvor noch belebte Straße völlig still zu stehen. Die Stille war beinahe schon erdrückend.

Die Bewohner des Dorfes, welche sich gerade auf der Straße befanden hielten den Atem an und schauten gebannt auf den leisen Kampf zwischen dem braunen und den gelben Löwen, welchen sie nur mit ihren Augen auszutragen schienen.

Iruka bemerkte die Blicke die auf ihm und seinen Ziehsohn lagen nicht. seine ganze Aufmerksamkeit war allein Naruto gewidmet.

Auch wenn es nicht so aussah, wusste Iruka genau was er tat. Er wusste genau wie dickköpfig, laut, temperamentvoll und aufbrausen Naruto sein konnte. Er war als Kind bereits so gewesen.

Und Iruka war mit dieser Situation schon mehr als vertraut auch wenn es diesmal ein anderer Grund war, der Naruto veranlasst seine Beherrschung zu verlieren.

Denn schon als Kind hatte er oft in Wut, Trauer oder Empörung die Kontrolle über das Erbe in seinem Blut verloren, womit Iruka nichts anderes übrig blieb als ihn wieder zu beruhigen.

Die Methode die Iruka anwandte um Naruto wieder zu beruhigen hatte sich über Narutos Aufwachsen nicht geändert und hatte bis jetzt immer funktioniert. Iruka hofft innerlich das dies nun auch der Fall war. Wie er sich doch wünschte, dass sein Mate jetzt bei ihm war. Er war immer in der Nähe gewesen wenn Naruto die Kontrolle verlor, um Iruka zu beschützen, falls doch etwas schief gehen sollte.

Doch da dieser nun tot war, musste Iruka nun ohne Hilfe und Beistand den in Rage gekommenen Naruto wieder beruhigen.

Iruka atmete innerlich noch einmal tief durch. Er würde es schaffen. Naruto und dem Dorf zu liebe. Er konnte und durfte die Leben dieser unschuldigen Bewohner nicht gefährden. Auch wenn es schwer werden würde, er würde Naruto wieder beruhigen, auch ohne seinen Mate, und bevor andere Dörfer von dem Chakra-Ausbruch mitbekamen.

Iruka sah Naruto immer noch in die Augen. Allerdings verengten sich seine langsam zu Schlitzen und begannen Naruto ärgerlich und autoritär anzublitzen. Einige Minuten verstrichen und alles was man von Naruto hören könnte war ein tiefes und bedrohliches knurren.

Iruka ließ sich davon allerdings nicht beeindrucken und ließ sein eigenes tiefes und bedrohliches knurren ertönen. Nun wartete er, er hörte allerdings nicht mit dem Knurren auf.

Er wartete auf ein Zeichen von Naruto was ihm entweder die Oberhand erlaubte – was er sehr hoffte. Oder auf ein Zeichen was ihm klarmachte das er den Kampf verloren hatte – was er gar nicht hoffte.

Nach einigen Minuten, die mit wütenden Knurren und ärgerlichen Blicken gefüllt waren, sah er das Zeichen auf das er gewartet hatte.

Es war sehr minimal und fast unauffällig, doch Iruka kannte es. Der Blick in Narutos Augen wurde sanfter und Narutos Kopf senkte sich leicht. Dies war genau das Zeichen, worauf Iruka gewartet hatte!

Mit einem letzten Knurren lenkte er sein Maul in die Richtung von Narutos linkem Ohr und biss hinein. Es war zwar eine Methode um den nicht folgenden Nachwuchs eines Besseren zu belehren, aber bei Naruto schien dies immer noch sehr gut zu klappen, da dieser sich, mit einer Reihe von jämmerlichen Wimmern, auf alle vier Pfoten senkte, so dass sein Bauch den Boden berührte.

Iruka folgte Narutos Bewegung Richtung Boden, das Ohr immer noch zwischen seinen scharfen Reißzähnen geklemmt.

Iruka ließ nach wenigen Minuten das Ohr wieder los und flüsterte leise in das vor Schmerz pochende Ohr Narutos, „Naruto, beruhige dich Verdammt! Dein Fell beginnt sich zu verändern und zu verfärben!" Naruto schaute ihn zunächst ausdruckslos an, doch dann schien es in seinem Gehirn klick zu machen, als er verstand, was Iruka damit andeutete.

„Was? Aber wie? Wieso? Wann habe ich-", bevor Naruto weiter vor sich rum drucksen konnte fiel ihm Iruka ins Wort „Shh! Ist jetzt doch egal, darüber kannst du dir später noch Gedanken machen! Verwandel dich wieder zurück!".

Naruto nickte, setzte sich hin und schaute an sich hinunter, *verdammter Mist! Iruka hatte Recht! Ich habe bereits begonnen mich zu verwandeln, mein Fell ist bereits etwas rot, und meine Augen müssten genau die gleiche Farbe haben, wenn ich mich nicht täusche! Allerdings scheint es so, als wäre die Verwandlung noch nicht ganz komplett, was für ein Glück!", er seufzte erleichtert als er dies feststellte und sein nun leicht gerötetes Fell anstarrte.

Diese Verwandlung war völlig normal für seinen ausgerotteten Clan, was Naruto allerdings nicht wusste. Immer wenn er sein Erbe frei ließ begann sich sein Fell rot zu verfärben, dies begann an der Fellwurzel und endete an der Spitze. Außerdem zerzauste sich sein Fell mit seiner Verwandlung, was aber vermutlich an der wilden Menge Chakra lag, die aus ihm heraus und um ihn herum strömte.

Seine Augen färbten sich Blutrot während seine Zähne und Krallen um einiges schärfer wurden. Zudem verstärkte sich mit seiner Verwandlung seine Angriffs- und Verteidigungskraft.

Allerdings hatte diese Form auch seine Nachteile, er verbrauchte zum Beispiel in dieser Form schneller Chakra als sonst und er wusste auch nicht was er mit dieser enormen Menge Chakra die in ihm schlummerte anfangen sollte. So verwunderte es auch nicht, dass er das Chakra nicht in seinen Körper behalten konnte und es somit frei aus ihm heraus fließen konnte, wie zuvor gesehen. Dies veranlasste ihn natürlich umso schneller sein Chakra zu verbrauchen.

Naruto schloss die Augen und entspannte sich. Er musste sich konzentrieren um seinen Chakrafluss zu stoppen, sodass es nicht mehr hinaus fließen konnte. Es dauerte einige Minuten, doch er kam schnell zu seiner inneren und äußeren Ruhe, was sein Tun, für ihn nur vereinfachte.

Mit einem entspannten Seufzer machte er die Augen wieder auf und sah zu wie das rot in seinem Fell wieder zurück ging, bis es schließlich ganz verschwand und nur sein Sonnengleiches Fell zurückblieb.

Iruka atmete erleichtert auf als sich Naruto wieder völlig beruhigt hatte.

In diesem Moment bemerkten die beiden erst, was sie für einen Aufruhr gemacht hatten. Gespannte und verunsicherte Blicke waren auf den beiden gerichtet.

Die beiden erröteten leicht, als die Blicke nach Minuten immer noch auf ihnen klebten.

Naruto grinste leicht verlegen und hoffte mit einem, „Keine Sorge es ist alles wieder in bester Ordnung, echt jetzt!", die versteinerten Bewohner wieder in Bewegung zu setzen. Was glücklicherweise auch der Fall war.

Die Aufmerksamkeit aller war zwar noch für einige Minuten auf den beiden gerichtet, doch nach kurzer Zeit setzten sich die Bewohner dann tatsächlich wieder in Bewegung. Es blieb nicht mal ein Anzeichen davon zurück, was sich noch vor ein paar Minuten, hier auf dieser Straße abgespielt hatte.

Naruto und Iruka atmeten erleichtert auf, als sich die Straße wie von selbst wieder belebte.

Iruka stupste Naruto auf die Schulter und forderte ihn auf, ihm zu folgen. Sie waren noch nicht weit gegangen, als sie ein geflüstertes:„ Hey Ihr beiden, folgt mir!", hörten.

Auf der Stelle wendeten sich Irukas und Narutos Blicke in Richtung der Stimme und sahen einen Löwen, der in einer kleinen, und engen Nebengasse verschwand. Die beiden schauten sich für einige Momente verunsichert an, ehe Naruto mit den Schultern zuckte und dem anderen Löwen in die Gasse folgte. Iruka blieb noch etwas vor der Gasse stehen, doch auch er verschwand dann in der Gasse um den beiden anderen Löwen zu folgen.

Naruto blieb kurz stehen um auf Iruka zu warten, der auch schon nach wenigen Minuten wieder bei ihm war. Sie nickten sich zu und setzen sich wieder ihn Bewegung. Mit gespitzten Ohren versteht sich, sie wollten immerhin nicht in so einer Gasse überraschend angegriffen werden.

Die Gasse war im wahrsten Sinne des Wortes klein, da sie nach wenigen Minuten bereits durchquert hatten. Sie befanden sich nu vor einer kleinen, heruntergekommenen Holzhütte.

Die Gasse wurde an Ihrem Ende breiter und nahm die Form eines Kreises an. Die Hütte standgegenüber von Ihnen direkt an der Kreiswand.

Die beiden Löwen sahen sich noch einmal kurz an und machten sich dann Richtung Eingangstür der Hütte, „Hallo? Ist hier jemand? du wolltest das wir dir folgen und hier sind wir … also was ist jetzt?", wollte Naruto wissen, während Iruka die Umgebung im Auge behielt.

Kurze Zeit später öffnete sich die Tür und ein alter zerzauster Sandfarbener Löwe kam zum Vorschein. „Ach ja richtig!", gab dieser von sich und nahm in der Türschwelle Platz, „ich habe gehört ihr sucht Informationen über Konohagakure? Liege ich damit richtig?" wollte der fremde wissen.

Naruto und Iruka nickten nur. Obwohl dieser alte Löwe Iruka ziemlich verdächtig vorkam, sagte er nichts. „Weißt du denn was über Konoha?" stellte Naruto eine Gegenfrage. „Ich schätze schon", antwortete der Fremde. „Kannst du uns diese Informationen auch verraten?" fragte Naruto erneut.

Der alte schien einige Minuten lang zu überlegen und antworte, „ja, ich könnte sie euch verraten. Aber sagt mir mal lieber was zwei Submissives mit dieser Information wollen. Denn ich kann mir vorstellen, dass es für euch ziemlich gefährlich werden könnte!", stellte er fest. Naruto knurrte leicht genervt, was aber keinen aufzufallen schien.

„Wir wollen uns einmal gerne mit dem Anführer Konohas unterhalten", setzte Iruka das Gespräch fort und beantwortete somit die Frage des anderen. Der Fremde nickte nur während Naruto sich wieder zu Wort meldete „Heh, wir wollen uns nicht nur mit ihm unterhalten. Nein, er wird sich wünschen uns niemals begegnet zu sein. Und so stark scheint er auch nicht zu sein, wenn seine Gefolgsleute so einfach zu besiegen waren, echt jetzt!", Iruka zischte lediglich ein leises „Naruto", während der alte freudig nickte, „hmhm, also ihr seid die beiden, die die Gefolgsleute von Konoha vertrieben haben?", Naruto nickte stolz während Iruka nur den Kopf schüttelte und sich ein knurren verkniff.

„Hm, ich schätze dann seit ihr es wohl doch wert, dass ich euch die Informationen verrate", sagte er mit einem breiten Grinsen. Die beiden schauten ihn gespannt an, „wenn ihr ohne Pause reist, müsstet ihr in 1 ½ Tagen in Konoha ankommen. wenn ihr am Hinterausgang dieses Dorfes nach rechts geht und immer dem Weg und eurer Nase folgt, zumindest.", er hielt kurz inne um nachzudenken,

„ihr könnt es eigentlich gar nicht verfehlen, wenn es stimmt was ich gehört habe, dann ist um Konoha herum eine riesige Mauer errichtet worden um Feinde abzuwehren … es könnte allerdings schwer werden in Konoha ungesehen einzudringen, da es auf einer Erhöhung errichtet wurde, die es ermöglicht das Umfeld gut im Blick zu behalten!", Naruto nickte nur und versuchte sich alle wichtigen Informationen so gut es ging zu merken.

„Das ist alles was ich weiß … den Rest müsst ihr leider selbst heraus finden", meinte er in einer traurigen Stimme, „kein Problem das schaffen wir schon! Stimmt's Iruka? … Iruka?"

Iruka war kurz in seinen Gedanken versunken gewesen, bis er seinen Namen hörte, „Huh? Ja, sicher!"

Iruka wurde einfach das Gefühl nicht los, das etwas mit diesem alten Löwen nicht stimmte. Er hatte noch nicht einmal seinen Namen genannt! Allerding schien er nicht gelogen zu haben was die Wegbeschreibung anging. Seine war zwar detailierter als die der anderen Dorfbewohner, aber dennoch stimmten sie in den wichtigen Punkten überein.

Iruka konnte sich einfach keinen Reim darauf bilden.

„Vielen Dank! Du hast uns wirklich weitergeholfen! Komm Iruka wir machen uns auf den Weg. Auf Wiedersehen!", bedankte sich Naruto als er sich auch schon auf den Rückweg machte.

Iruka sah nur zwischen Naruto und dem Fremden hin und her, „Naruto warte!", meinte Iruka als er schließlich hinter Naruto her rannte. bevor Iruka allerdings wieder in der Gasse verschwand, drehte er sich noch einmal zu dem anderen Löwen um, um ihn ein letzes Mal zu mustern.

Der Fremde lächelte zum Abschied als er bemerkte, dass ihn Iruka ansah. Iruka verengte seine Augen, drehte sich dann jedoch doch um und verschwand in der Gasse. Als er auf dem Weg war Naruto einzuholen, hörte er die Stimme des fremden zum letzen Mal, „lebt wohl, und viel Glück! Ihr werdet es brauchen, hahaha", den letzen Teil konnte er jedoch nicht mehr verstehen, da er bereits zu weit von der alten Hütte entfernt war.

Der braune und gelbe Löwe waren bereits zu weit weg, sonst hätten sie vermutlich ein Geräusch gehört das verdächtig nach einem „puff" klang und eine Rauchwolke hinterließ. Auf der Stelle, auf der zuvor noch ein Sandfarbener, alter Löwe gesessen war, saß nun ein junger, dunkelbrauner Löwe.

Dieser grinste nur vor sich hin und mit einem, „Mission erfüllt! Das wird Anführer-Sama sicher freuen!", verschwand er in einer anderen Rauchwolke und hinterließ das Ende der Gasse in Leere und Stille. Es sah so aus, als ob es dieses Treffen nie gegeben hatte.

Naruto war bereits am Ausgang der Gasse angekommen und hatte sich hingesetzt um auf Iruka zu warten. Dieser kam auch schon gleich aus der Gasse gestürmt, „sag mal Naruto, fandest du diesen Typ gar nicht verdächtig?", Naruto schaute ihn einige Minuten lang durch dringlich an und zuckte mit den Schulten „Natürlich fand ich das Iurka-Seinsei! Ich müsste ja schon sehr naiv und verblödet sein, wenn mir das nicht aufgefallen wäre!", gab Naruto zu.

Iruka schaute ihn mit großen Augen an, „w-was? aber warum hast du dann-", bevor er seinen Satz fortführen konnte platze ihm Naruto ins Wort, „um ihn ein Gefühl von Sicherheit zu geben natürlich. Wir brauchen jede mögliche Information über Konoha, egal wie klein und unbedeutend sie auch zu sein scheint".

Iruka war förmlich baff, er hatte Naruto tatsächlich wieder unterschätz und langsam wurde im schmerzlich klar, das Naruto nicht länger das kleine, naive Löwenjunge von damals war. Nein, Naruto war erwachsen geworden.

Ein zufriedenes und stolzes Lächeln bildete sich auf Irukas Lippen während er Naruto anlächelte.

Naruto lächelte zurück. Doch der Moment wurde durch einen kleinen Satz von Naruto völlig zerstört, „ich kann es immer noch nicht fassen, dass sie hier kein Ramen haben! Ramen ist Überlebens notwendig! Es gibt doch wohl nichts Besseres als Ramen!", meckerte Naruto als er aufstand und anfing weiterhin meckernd die Straße hinunter zu laufen.

Iruka seufzte nur und schüttelte seinen Kopf. Nun gut, Naruto war eventuell doch noch nicht ganz erwachsen geworden. Iruka schaute zu Naruto vor, der einige Meter vor ihm auf der Straße stand, freudig grinste und auf ihn wartete. Iruka ging die Straße entlang, genau auf Naruto zu. Erneut huschte ein Lächeln über seine Lippen.

Aber vielleicht war es auch besser so, dass Naruto noch nicht ganz erwachsen war.

*= Dominate/s: Das Gegenstück zu den Submissives. In meiner Geschichte aber stinknormmale Männchen (sie können aber auch Dominates genannt werden^^)

*= Jap sie bringen zwar stärkeren Nachwuchs zur Welt, allerding sind sie den Weibchen unterlegen, was die Zahl der Jungen betrifft.
was ich meine ist:
Weibchen können mehr als nur 2 Junge zur Welt bringen.
Während es ein „Wunder" für Submissives ist wenn sie 2 Junge gebären^^
(Sprich sie bekommen in der Regel nur 1 Junges)

So das war´s für heute! Puh, dieses Kapitel war aber mal lang!
11 Seiten^^ Wahnsinn ein neuer Rekord für mich!^^
Ich hoffe euch hat das Chap. gefallen und ihr hinterlässt mir fleißig commis^^

Im nächsten Chap. heißt es für Naruto und Iruka Abschied nehmen und sie machen sich endlich auf den restlichen Weg nach Konoha! Eins könnt ihr mir glauben wenn sich Naruto und Sasuke im nächsten Kapitel nicht treffen, dann aber hundert Prozentich im übernächsten^^

Ciao, eure Soraki