Burt Hummel saß vor dem Fernseher und sah ein Footballspiel. Seine Frau Carole kam ins Zimmer und setzte sich auf die Couch.
„Wer war am Telefon?" fragte Burt seine Frau.
„Ach, es war nur Finn!" antwortete Carole.
„Was wollte er?" fragte Burt ohne seinen Blick vom Fernseher zu nehmen.
„Ach, nichts!" antwortete Carole schnell.
Nach ein paar Sekunden nahm Burt die Fernbedienung zur Hand, schaltete den Ton weg und drehte sich zu seiner Frau um. „Carole, wie oft soll ich Dir noch sagen, dass ich immer weiß, wenn Du mir etwas verheimlichen willst!"
„Ach, Burt!" Carole grinste entschuldigend ihn an. „Manchmal ist es besser, wenn Du nicht alles weißt, mein Schatz!"
„Sag es mir, Carole, sonst komme ich zu Dir und kitzle Dich aus!"
Carole seufzte. Sie wusste, dass Burt nicht eher Ruhe geben würde, bis sie ihm sagte, warum Finn angerufen hatte. „Finn wollte wissen, ob Kurt und Blaine noch hier sind!"
„Was?" Burt sah Carole erstaunt an. „Die beiden sind doch vor fast zwei Stunden weggefahren und wollten zu Rachels Party!" Burt begann wütend zu werden.
„Ich weiß, Burt!" versuchte Carole ihn zu beschwichtigen. „Die beiden nutzen vielleicht nur ein bisschen die Zeit allein. Kurt ist fast 18 und Du warst doch auch mal jung! Komm schon, lass Ihnen den Spaß!"
Burt seufzte und rieb sich über sein Gesicht. „Ja, ich war auch mal 18 und deshalb weiß ich heute, warum es Regeln gibt, die die beiden einhalten sollen. Kurt weiß genau, dass ich es nicht leiden kann, wenn er mich anlügt! Er kann mir nicht sagen, er fährt zu der Party und lügt mich einfach an!"
Burt sprang auf und marschierte im Zimmer hin und her.
„Burt, bitte reg Dich nicht auf!" versuchte Carole ihren Mann zu beruhigen.
Da klingelte das Telefon.
„Ich gehe ran!" sagte Burt bestimmt und schnappte sich das Telefon. „Wenn das Kurt ist, kann er was erleben!"
„Ja!" meldete er sich schroff.
„Ähm, ist dort der Vater von Kurt Hummel?" fragte eine Burt unbekannte Frauenstimme. Burt wusste sofort, dass etwas passiert sein musste, etwas Schlimmes.
„Ja, der bin ich! " erwiderte er tonlos, während ihm schlagartig schlecht wurde.
„Ihr Sohn wurde vor einer halben Stunde ins Lima Memorial eingeliefert!"
„Was … was ist mit ihm?" wollte Burt wissen. In seinem Kopf spielten sich tausend Horrorszenarien ab, was passiert sein konnte. Bitte lass Kurt in Ordnung sein, dachte er flehend.
„Sein Zustand ist kritisch!" antwortete die Frauenstimme.
„Ich komme sofort!" Burt fiel fast der Hörer aus der Hand als er sich zu Carole umdrehte. Carole sah Burt entsetzt an. Burt hatte Tränen in den Augen und alle Farbe war aus seinem Gesicht gewichen.
Carole sprang auf. „Burt, was ... was ist passiert?"
„Kurt!" konnte Burt nur flüstern. „Kurt, ist im Krankenhaus!"
„Ich fahre!" sagte Carole bestimmt. „Welches Krankenhaus?"
Als sie 15 Minuten später im Lima Memorial eintrafen, stürmte Burt sofort zur Anmeldung der Notaufnahme. „Mein Name ist Burt Hummel. Mein Sohn Kurt wurde hier eingeliefert!"
„Einen kleinen Moment bitte, Mr. Hummel!" Die Schwester sah in ihrem Computer nach und rief den zuständigen Arzt der Notaufnahme. Nur ein paar Minuten später erschien ein junger Arzt, der sich als Dr. Conrads vorstellte.
„Doktor, wo ist mein Sohn? Was ist passiert? Wie geht es ihm?" fragte Burt aufgeregt.
„Mr. Hummel beruhigen Sie sich, bitte! Kurt wird gerade operiert!"
„Operiert? Hatte er einen Unfall? Was ist mit ihm?" wollte Burt wissen.
„Kurt ist mit dem Verdacht auf ein schweres Schädel-Hirn-Trauma hier eingeliefert worden, Mr. Hummel! Der CT-Scan ergab Blutungen in seinem Gehirn, woraufhin er sofort operiert werden musste. Wir konnten nicht mehr auf Ihre Einwilligung warten, da es um Leben und Tod ging!"
Dr. Conrads sah Burt mitfühlend an. „Zusätzlich zu der Gehirnblutung sind sein linker Arm und zwei Rippen gebrochen."
Burt hatte das Gefühl, dass er nicht mehr atmen konnte als ihm das gerade Gehörte durch den Kopf ging. Seine Knie wurden weich und er griff nach Caroles Hand. Carole führte Burt zu einem Stuhl und Burt ließ sich kraftlos darauf fallen. Er sah den Arzt mit Tränen in den Augen an. „Was ist mit ihm passiert?"
„Genau weiß ich es nicht, Mr. Hummel!" sagte Dr. Conrads. „Ich weiß nur, dass es etwas mit dem Überfall auf die First Federal Bank hier in Lima zu tun hat!"
Burt runzelte die Stirn und glaubte sich verhört zu haben. „Überfall?" fragte er ungläubig.
„Ich denke, dass die beiden Herren dort drüben Ihnen deswegen weiterhelfen können!" Dr. Conrads deutete auf zwei Polizisten, die nicht weit entfernt standen. Auf ein Zeichen des Arztes kamen sie zu ihnen hinüber.
Einer der Polizisten tippte sich an seine Mütze. „Mr. Hummel, Ma´am, mein Name ist Officer Philipps. Ich denke, ich kann Ihnen erklären, was passiert ist!"
Carole nahm Burts Hand und hielt sie ganz fest.
„Ihr Sohn war heute gegen 16.30 Uhr kurz vor Schalterschluss in der First Federal Bank als die Bank überfallen wurde. Der Überfall ging sehr schnell, aber die Bankräuber nahmen Ihren Sohn als Geisel mit. Laut Zeugenaussagen hat noch ein anderer Junge versucht, dies zu verhindern, aber er wurde bei dem Versuch verletzt. Ihr Sohn muss dann entweder während der Fahrt aus dem Fluchtwagen gestoßen oder gesprungen sein. Wir warten nun darauf, dass Ihr Sohn eine Aussage machen kann. Vielleicht kann er die Bankräuber identifizieren!"
Burt schüttelte nur den Kopf. Das alles konnte nicht wahr sein. Es war doch nicht möglich, dass das Kurt passiert sein konnte, seinem Sohn, der nicht einer Fliege etwas zu leide tun konnte.
„Sie sagten, da war ein anderer Junge!" sagte Carole mit zitternder Stimme. „Wie … wie ist sein Name?"
Officer Phillips sah in sein Notizbuch. Noch bevor er antwortete, wussten Carole und Burt bereits wer es sein würde. „Anderson, Blaine Anderson!" sagte der Polizist. „Er wurde ebenfalls hier eingeliefert!"
Carole holte tief Luft und schüttelte fassungslos den Kopf. „Oh Gott, nicht auch noch Blaine!"
„Sie kennen Blaine Anderson?" fragte Dr. Conrads.
„Ja, sehr gut!" nickte Carole. „Er ist der Freund von Kurt!"
„Wissen Sie, wie wir seine Eltern erreichen können?" wollte Dr. Conrads wissen.
„Seine Eltern sind für zwei Monate in Europa!" sagte Burt leise. „Wie geht es Blaine?"
„Wir dürfen nur Angehörigen darüber Auskunft geben!" erwiderte Dr. Conrads.
„Blaine hat noch einen Bruder, aber der lebt in L.A.! Der Junge hat hier sonst niemanden. Bitte sagen Sie uns was mit ihm ist! Wir haben ihn sehr gern und er gehört schon fast zur Familie!" bat Carole den Arzt.
„Na gut!" Dr. Conrads seufzte und sah in seine Akten. „Blaine hat eine Gehirnerschütterung und eine Platzwunde am Kopf. Er ist bisher noch nicht aufgewacht, aber es sind bei ihm keine weiteren Komplikationen zu erwarten!"
„Danke, dass Sie uns das gesagt haben! Aber was ist mit Kurt? Wie stehen seine Chancen?" fragte Burt mi Tränen in den Augen.
Dr. Conrads seufzte erneut. „Wir müssen zuerst die Operation abwarten, Mr. Hummel. Erst dann kann ich Ihnen genaueres sagen!" Der Arzt machte eine Pause bevor er weitersprach, da er die richtigen Worte suchte. „Mr. Hummel, Sie müssen wissen, dass eine Operation am Gehirn immer mit großem Risiko verbunden ist. Ich … ich will Ihnen nur damit sagen, dass … dass …!
„Sie wollen mir sagen, dass Kurt es vielleicht nicht schafft, oder?" fragte Burt tonlos.
Der junge Arzt sah Burt an und nickte nur mitfühlend. Er hasste es, diese Gespräche mit Eltern oder Angehörigen zu führen, aber es gehörte nun einmal zu seinem Beruf dazu.
„Wie lange wird Kurts Operation noch dauern?" fragte Burt.
„Das kann ich Ihnen nicht genau sagen, Mr. Hummel!" Dr. Conrads schüttelte den Kopf. „Aber ich denke, noch mindestens eine Stunde, wenn nicht noch mehr!"
„Können wir Blaine in der Zwischenzeit sehen?" fragte Carole leise.
„Natürlich!" antwortete Dr. Conrads. „Er liegt auf Zimmer 206 im 2. Stock. Sobald die OP von Kurt vorbei ist, schicke ich Ihnen eine Schwester, die Sie informiert."
Als Burt und Carole sich gerade auf den Weg zu Blaine machen wollten, hielt sie Officer Phillips kurz auf.
„Mr. Hummel, nur zu Ihrer Information: laut Zeugenaussagen wollte Blaine Anderson die Bankräuber daran hindern, Ihren Sohn als Geisel zu nehmen. Einer der Bankräuber hat ihm daraufhin mit seiner Pistole gegen den Kopf geschlagen."
„Danke, Officer!" murmelte Burt nur und nickte verstehend.
Als Burt und Carole Blaines Zimmer betraten, kam ihnen eine Schwester entgegen, die den beiden freundlich zulächelte. „Wenn Ihr Sohn aufwachen sollte, rufen Sie mich bitte! Ach, und wenn er aufwacht, kann es sein, dass er sich übergeben muss wegen der Gehirnerschütterung. Ein Eimer steht unter seinem Bett!"
Carole wollte gerade erwidern, dass sie nicht Blaines Eltern seien, doch Burt sagte nur: „Danke Schwester! Wir rufen Sie, wenn er aufwacht!"
Burt und Carole gingen langsam auf Blaines Bett zu. Blaine hatte einen Verband um den Kopf und sah sehr blass aus. Carole setzte sich an Blaines Seite und nahm seine Hand. „Oh, Blaine!" sagte sie nur leise.
Burt musste schlucken, um die Tränen zu unterdrücken. Blaine sah so jung und kindlich aus, wie er in diesem weißen Krankenhausbett lag. Burt trat hinter Carole und legte ihr seine Hände auf die Schultern. „Das haben die beiden nicht verdient!" sagte er leise. „Sie haben schon genug durchmachen müssen und jetzt das!"
„Wir müssen Finn und den anderen Bescheid sagen!" meinte Carole.
Burt schüttelte den Kopf. „Nein, wir wollen Rachels Feier nicht ruinieren. Es reicht, wenn sie es morgen früh erfahren." Burt atmete tief durch und schloss kurz gequält die Augen. „Außerdem wissen wir noch nicht, was mit Kurt ist!"
Carole griff nach Burts Hand auf ihrer rechten Schulter und drückte sie. „Kurt ist ein Hummel und alle Hummels sind Kämpfer! Er schafft das schon, Burt!"
Burt begannen nun doch die Tränen über die Wangen zu laufen, doch er lächelte Carole dabei an. Wie dankbar war er dafür, dass er diese wunderbare und einfühlsame Frau gefunden hatte.
Nachdem sie eine halbe Stunde an Blaines Seite verbracht hatten, begann sich Blaine zu rühren. „Burt, ich glaube, Blaine hat gerade meine Hand gedrückt!" sagte Carole hoffnungsvoll.
Burt, der sich mittlerweile an die andere Seite von Blaine gesetzt hatte, stand auf und beugte sich zu Blaine herab „Blaine, kannst Du mich hören, wenn ja, dann drück Caroles Hand!"
Burt sah zu Carole und die nickte plötzlich lächelnd. Blaine hatte ihre Hand erneut leicht gedrückt.
„Blaine, Junge, mach die Augen auf!" sagte Burt.
Zuerst nur zögerlich, aber ganz langsam, begannen sich Blaines Augen zu öffnen.
Blaine hatte das Gefühl, aus einem tiefen Traum zu erwachen, einem bösen tiefen Traum. Er konnte sich nicht mehr daran erinnern, was in diesem Traum passiert war, aber er wusste, dass er Angst gehabt hatte. Das erste, was Blaine sah, als er die Augen aufmachte, war Burt.
Warum war Burt an seinem Bett und warum habe ich solche Kopfschmerzen? fragte sich Blaine. Oh Gott, war er in Kurts Bett eingeschlafen und Burt hatte sie beide dort zusammen erwischt? Bei dem Gedanken an Kurt fiel Blaine ein, dass irgendetwas mit Kurt geschehen war, irgendetwas Schlimmes, was ihm nicht mehr einfallen wollte. Doch dann urplötzlich wusste Blaine was passiert war, alles war wieder da. Er riss die Augen auf und versuchte sich abrupt aufzusetzen. „Kurt!" rief er verzweifelt.
Burt drückte Blaine sanft zurück in sein Kissen. „Blaine, bleib ruhig! Du bist im Krankenhaus. Blaine, hörst Du mich? Bitte beruhige Dich!"
Blaine sah Burt mit großen Augen an und der Schmerz in seinem Kopf wurde plötzlich immer stärker. Das Zimmer begann sich vor seinen Augen zu drehen und ihm wurde übel. „Schlecht!" bekam er noch heraus und Carole war sofort mit dem Eimer zur Stelle. Blaine erbrach sich würgend.
„Holst Du bitte die Schwester!" bat Carole Burt, während sie Blaine sanft über den Rücken strich. Sie flüsterte Blaine beruhigende Worte zu und wartete, bis Blaine sich erschöpft wieder in sein Kissen zurücklegte.
Die Schwester, die vorher mit ihnen geredet hatte, betrat zusammen mit Burt das Zimmer und lächelte Carole an. Sie nahm von Carole den nun vollen Eimer entgegen und verschwand, nachdem sie ihnen gesagt hatte, dass sie Blaines Arzt holen würde.
„Tut mir leid!" erklang es leise von Blaine, der mit zusammengekniffenen Augen da lag und Burt trat wieder an seine Seite.
„Es muss Dir nichts leidtun, Sohn!" sagte Burt. „Du hast eine Gehirnerschütterung!"
„Hast Du Schmerzen, Blaine?" fragte Carole.
Blaine nickte. „Was ist mit Kurt?" fragte er zurück.
Burt seufzte tief. Er wollte Blaine in seinem Zustand nicht schockieren, doch er konnte ihn auch nicht anlügen.
„Ich will Dich nicht anlügen, Blaine, aber ich weiß es nicht genau. Kurt ist auch hier im Krankenhaus, aber wird noch operiert!"
Blaine sah ihn entsetzt an, kniff dann aber aufgrund der Kopfschmerzen seine Augen zusammen. „Operiert?" fragte er, während er unter Schmerzen die Luft einsog. „Was haben diese Schweine mit ihm gemacht? Haben Sie auf ihn geschossen?"
„Die Polizei glaubt, dass er entweder aus dem Fluchtauto gestoßen wurde oder selbst rausgesprungen ist!" erklärte Burt. „Er hat schwere Kopfverletzungen erlitten und wird deshalb noch operiert!"
„Das ist alles meine Schuld!" sagte Blaine nach einer Weile leise.
„Was ist Deine Schuld?" fragte Burt stirnrunzelnd.
„Ich… ich hätte es irgendwie verhindern müssen … dieser Typ hätte Kurt niemals … ich …!" Tränen liefen über Blaines Wangen.
„Blaine, Du hast alles getan, was Du konntest! Diese Typen hatten Pistolen und einer hat Dir damit fast den Schädel eingeschlagen, weil Du Kurt helfen wolltest. Ich bin sehr stolz auf Dich, Blaine!" versicherte ihm Burt und drückte kurz Blaines Schulter.
Blaine sah Burt nur an und weinte.
In diesem Moment kam Blaines Arzt herein und bat Carole und Burt darum, einen Moment draußen zu warten, während er Blaine untersuchte. Als der Arzt nach zehn Minuten Blaines Zimmer wieder verließ, fragt Carole nach Blaines Befinden.
„Es sieht alles sehr gut aus. Die Übelkeit ist ganz normal und wird in ein bis zwei Tagen verschwinden. Wir werden ihn noch zwei bis drei Tage hier behalten, um ihn zu überwachen, aber dann denke ich, werden wir ihn nach Hause entlassen können. Ich habe ihm etwas gegen die Schmerzen gegeben. Er wird gleich wieder einschlafen!"
„Danke Doktor!" bedankte sich Carole bei dem Arzt und sie ging mit Burt zurück in Blaines Zimmer.
Blaine starrte an die Decke als sie hereinkamen. Burt setzte sich an seine Seite und legte seine Hand auf Blaines Arm. „Willst Du uns erzählen, was genau passiert ist, Blaine?" fragte er Blaine leise.
Blaine schloss für ein paar Sekunden gequält die Augen, doch dann seufzte er kurz und fing an zu erzählen. Er erzählte, dass Kurt eigentlich nur zum Geldautomaten gewollt hatte und warum sie dann in die Bank gegangen waren. Blaine erzählte wie der Überfall abgelaufen war. Als er damit geendet hatte, wie einer der Bankräuber ihn niedergeschlagen hatte, schlief Blaine erschöpft und mit Tränen in den Augen ein.
Burt und Carole sahen sich fassungslos an. Die Geschichte, die ihnen Blaine gerade erzählt hatte, hatte sie beide sichtlich mitgenommen.
Kurz nachdem Blaine eingeschlafen war, kam eine Schwester ins Zimmer.
„Mr. und Mrs. Hummel, Kurts Operation ist vorbei!"
Diesmal ist das Kapitel etwas länger und ich hoffe, es gefällt Euch! Wie immer: Reviews sind gern gesehen!
