Hui. Jetzt ist also auch Kapi nr. 4 fertig(:
Tut mir leid, dass es bisschen länger gedauert hat aber naja ;D
Viel Spaß beim lesen.
Herz.
L.
PS: achja, wie immer. Stephenie Meyer alles, ich nichts xD
Der Packt.
Ich trat in den großen Raum. Alec, Julian und Jane folgten mir, wobei letztere immer noch von Alec kontrolliert wurde.
Aro, Caius und Marcus standen nebeneinander postiert in der Mitte.
„Bella, Julian." nickte Aro uns kalt zu und sein Blick war frostig.
„Danke, Jane, dass ihr sie so schnell zurückgebracht habt."
Ich schaute schnell zu Alec, doch dieser hatte alles unter Knotrolle, ließ Jane lächeln und sagen: „Kein Problem, gern geschehen Aro."
„Nun, nachdem wir uns beraten haben, wie hoch eure Strafe ausfalle soll, sind wir uns schnell einig geworden und zu Folgendem Beschluss gekommen: ,"
Mein Gott, stehen wir hier etwa vor Gericht? Schoss es mir durch den Kopf.
„Da ihr uns so schändlich hintergangen habt, nachdem wir dir sogar deinen lächerlichen Fluchtversuch verziehen haben Bella, haben wir uns entschlossen, dass wir dieses Mal keine Milde mehr walten lassen.
Ihr bekommt die Strafe die euch zusteht: den Tod."
Und dann ging es ganz schnell.
Aro schoss auf mich zu und griff mich an.
Seine Finger krallten sich an meinem Arm fest und rissen mit aller Gewalt daran.
Meine Instinkte setzten ein und ich trat ihn mit voller Wucht in den Bauch, sodass er mehrere Meter weiter auf den Boden krachte und ein Loch darin hinterließ.
Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, da packte er mich schon wieder von hinten, zog kräftig an meinen Haaren und trat mir so stark in den Rücken, dass ich das Gleichgewicht verlor, vornüber fiel und mit dem Gesicht hart auf dem Steinoden aufschlug.
Es gab ein lautes, hartes Geräusch als mein Kopf aufprallte und wäre ich noch ein Mensch gewesen, hätte mein Kopf nun aus mehreren, kleinen Einzelteilen bestanden.
Ich rappelte mich aber sofort wieder auf und ging in die Verteidigungshaltung.
Aro tat es mir gleich und wir tänzelten jetzt umeinander herum.
Plötzlich stockte er in seiner Bewegung und blieb wie versteinert stehen.
Endlich.
Julian hatte die Zeit angehalten.
Ich wagte es nicht Aro den Rücken zuzuwenden und rief Julian über die Schulter zu: „Endlich, das wurde aber auch Zeit!"
„Tut mir leid Bella. Du hast es vielleicht nicht bemerkt, aber ihr habt euch mit einer unglaublichen Geschwindigkeit bewegt. Wenn es hochkommt habt ihr 2 oder 3 Sekunden gekämpft, bevor ich die Zeit angehalten habe."
„Chrm-chrm."
Ein leises Räuspern erweckte unsere Aufmerksamkeit.
Caius stand neben dem starren Marcus und lächelte spöttisch.
Verdammt. Den hatte ich ja ganz vergessen.
Er war immun gegen alles; gegen uns.
„Ich störe euch ja wirklich nur ungern bei eurem kleinen Gespräch, aber findet ihr nicht auch, dass es etwas verantwortungslos von euch ist, mich hier einfach so stehen zu lassen?
Ich meine, ich könnte euch jetzt einfach angreifen und mir nichts, dir nichts wäre euer ganzer Plan gescheitert."
Ich hatte plötzlich eine Idee.
Irgendetwas sagte mir, dass Caius uns, unter gegeben Umständen, nicht angreifen würde; irgendwie schien es ihm geradezu recht zu sein, dass wir gegen Aro kämpften.
„Aber das wirst du doch nicht tun, oder?"
Ich versuchte meine Stimme ruhig und selbstsicher klingen zu lassen.
„Ich denke, dass kommt ganz darauf an, wen ihr vorhabt umzubringen."
Er lächelte verschwörerisch.
„Aro zum Beispiel, wäre sicherlich ein geeignetes Opfer. Bei Marcus hingegen wäre es nicht sehr schlau obwohl es eigentlich keinen Unterschied machen würde. Innerlich ist er sowieso schon längst gestorben."
Jetzt fiel es mir wie Schuppen von den Augen.
Natürlich!
Caius wollte der alleinige Boss sein.
Und das, beziehungsweise der einzige, der ihm dazu noch im Wege stand, war Aro.
„Lass mich raten, wir sollen Aro für dich erledigen, damit du hier das Sagen hast? Dann musst du dir deine Finger nicht schmutzig machen und brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben, dass du deinen Bruder aus Machtgier umgebracht hast!"
„Machtgier?!"
Caius' Lächeln verschwand und sein Gesicht wurde hart.
„Das ich nicht lache! Ihr habt doch gar keine Ahnung! Schon über ein Jahrtausend habe ich jetzt alles stillschweigend ertragen! Mich immer im Hintergrund gehalten! Aro ist derjenige, der immer noch mehr Macht wollte!
Immer musste er im Mittelpunkt stehen; alles musste sich um ihn drehen!
Er traf alle wichtigen Entscheidungen und wir mussten immer brav ‚Ja und Amen' sagen!
Marcus hat er durch das zudem gemacht, was er heute ist: Ein gebrochener Mann!
Wenn ich könnte, hätte ich ihn schon längst umgebracht, diesen verlogenen, arroganten Bastard! Aber wie sollte ich? Das Band, das uns als Brüder verbindet, lässt so etwas nicht zu!
Wie dumm ich war, als ich mich damals darauf eingelassen hatte, dem Packt beizutreten!"
„Was für ein Packt?" wollte ich wissen.
„Wir 3 sind keine richtigen Brüder. Aber vor langer Zeit gab es eine Möglichkeit, wie man zu solchen werden konnte. Es ist schwierig und sehr kompliziert. Man muss sich dessen bewusst sein, dass man das Band nie mehr von selbst trennen kann, aber ich war jung und naiv.
Wir waren damals die besten Freunde. Ich sah nicht, wie Aro wirklich war.
Er hat uns nur dazu benutzt noch mächtiger zu werden, denn durch das besiegeln des Packtes wurden die eigenen Fähigkeiten nocheinmal besonders verstärkt.
Wie auch immer, ich konnte das Band, das uns ab diesem Zeitpunkt an verband nicht mehr von selbst trennen, das heißt ich konnte ihn nicht töten, auch wenn ich wollte!
Wobei wir auch schon zu dem Teil kommen, bei dem ihr ins Spiel kommt.
Ihr werdet Aro für mich töten und ich lasse euch dafür laufen.
Es müssen keine unschuldigen sterben und ihr könnte ein normales Leben führen ohne die ständige Angst vor Rache.
Wir konnten normal nebeneinander herleben; ich verspreche, dass ich euch keine Schwierigkeiten machen werde.
Und ihr könnt euch die Mühe sparen, zu versuchen mich umzubringen."
Packt?
Na klar, Aro war egozentrisch und vielleicht auch ein bisschen machthungrig, aber so?
Andererseits, was machte es mir schon aus, wenn er starb?
Die Möglichkeit, die Caius uns soeben aufgetan hatte, war überaus praktisch.
Wir müssten keinen ständigen Krieg mit den Volturi führen, den wir warscheinlich sowieso irgendwann verlieren würden.
Ich schaute zu Julian.
„Was sagst du dazu?"
Er drehte seinen Kopf zu mir und sah mich durchdringen an.
„Wer war es, der Claire getötet hat?"
„Aro."
„Nur Aro? Niemand sonst?"
„Nein, nur er. Die anderen beiden haben sich währenddessen vor mich gestellt, damit ich es nicht mit ansehen musste."
„Gut. Dann töten wir Aro."
Sein Blick war kalt und hart.
Er hasste Aro, denn er hatte ihm das wichtigste in seinem Leben genommen.
Und ich verstand Julian.
Wenn ich mir vorstellte, dass Aro Edward...Nein.
Nicht drüber nachdenken.
Ich wand mich wieder Caius zu, der auf eine Antwort von mir zu warten schien.
„Okey. Wir bringen Aro für dich um, aber eins würde ich davor gern noch wissen."
„Natürlich, was immer du willst, Bella."
„Wieso gerade wir? Ich meine, warum müssen oder sollen gerade wir ihn umbringen? Es gibt hier doch bestimmt genügend Vampire, die sich dazu bereit erklären würde, Aro für dich zu töten?"
„Hm, hatte ich vergessen dies zu erwähnen?
Nicht ihr sollt ihn umbringen, sondern du, Bella.
Nur du kannst das band zwischen uns trennen."
„Ich?"
Ich muss wohl ziemlich ungläubig geschaut haben, denn Caius lächelte.
„Der Packt besagt, dass man nur von demjenigen getötet werden kann, dessen Schöpfer man ist. Und Aro hat nun mal gerade dich in einen Vampir verwandelt und nur du bist somit Fähig ihn zu töten.
Er hat sich vor lauter Macht- und Neugier selbst seinen gefährlichsten Feind erschaffen."
Ohje, war das alles kompliziert.
„Ach so. Ich verstehe, dann kann nur ich ihn töten und somit euer band trennen?"
„Genau so ist es."
„Gibt es eine besondere Art wie ich ihn umbringen muss, oder kann ich jetzt theoretisch zu ihm hingehen, ihn zerteilen und verbrennen?"
„Nein, und das ist das einzigste Problem bei der ganzen Sache.
Es muss im Kampf geschehen."
„Was?! Wie soll ich das denn schaffen? Er kämpft viel besser als ich!"
„Natürlich tut er das, er hat ja auch schon 1000 Jahre Erfahrung, aber du musst wissen, dass Aro eine ganz bestimmte Schwachstelle hat.
Seinen Hals.
Dadurch, dass er eben schon so alt ist, ist seine Haut am Hals besonders dünn und brüchig.
Du musst es irgendwie schaffen ihn am Hals zu packen und seinen Kopf abzutrennen."
„Seinen Kopf abtrennen?!"
„Ja. Danach ist er unschädlich und wir können ihn ganz einfach verbrennen."
„Ha...aber was ist wenn er mich davor erledigt?"
„Keine Angst, das wird er nicht. Aro ahnt nicht einmal, dass du von seiner Schwachstelle weißt und er wird sich auch deswegen nicht besonders verteidigen.
Es sollte ein Leichtes für dich sein, ihm so schnell wie möglich den Kopf abzureißen."
Haha.
Na gut, dann riss ich eben dem Volturi-Boss den Kopf ab.
Wird ja bestimmt so was von leicht werden.
Er hatte mir ja auch nicht nur 1000 Jahre Kampferfahrung vorraus.
Aber ich sagte nicht, was ich wirklich dachte.
„Hm, wenn du meinst."
„Gut!" Caius strahlte.
„Julian, würdest du dann bitte die Zeit weiterlaufen lassen?"
Doch dieser machte keine Anstalten Caius' Bitte folge zu leisten.
Sondern starrte mich an.
„Und was ist mit meiner Rache?! Ich habe ein Recht darauf Aro umzubringen!
Er hat mir das wichtigste ihn meinem Leben genommen! Ich will auch gegen ihn kämpfen!"
Ja!
Er hatte mich soeben auf eine richtig gute Idee gebracht!
„Caius, würde es auch gehen, dass Julian Aro schwächt und ich ihm dann sozusagen den Gnadenstoss versetze?"
„Ich bin mir nicht ganz sicher, aber eigentlich ja.
Allerdings müsst ihr darauf achten, dass er nicht zu schwach ist, also bewusstlos oder etwas in der Art, denn das ist es kein richtiger Kampf mehr."
Sehr gut.
„Also Julian, was hälst du von der Idee?
Du schwächst Aro, kannst ihm so viele Schmerzen zufügen wie du willst, musst ihn aber noch bei Bewusstsein lassen, und ich bringe ihn dann letzendlich um?!"
Er überlegt einen Moment.
Schließlich willigte er ein und ließ der Zeit ihren Lauf.
Aro erwachte aus seiner Starre, sowie auch alle anderen.
Noch bevor er sich wieder zurechtfinden konnte, schlug Julian ihm mit seinem rechten Handrücken voll ins Gesicht.
Aro stolperte ein paar Schritte zurück, war aber sogleich wieder voll da und sprang Julian an.
Dieser machte einen Satz zur Seite und Aro verfehlte ihn knapp.
Dann begann das tänzeln.
Die beiden wurden immer schneller und plötzlich brach Julian aus der Choreographie aus und riss an Aros linkem Arm.
Mit einem metallischen Klicken sprang der Arm aus dem Gelenk und Aro schrie schmerzerfüllt auf.
Ein paar Meter weiter lag der Arm am Boden und zuckte.
„Du kleiner Bastard! Was erlaubst du dir?!"
Doch Julian reagierte nicht; er war in eine Art Raserei verfallen und griff nun jede kleinste Stelle von Aro an, die ungeschützt war.
Und auch dieser begann sich jetzt richtig zu wehren.
Nicht nur das Tempo in dem sie sich bewegten war unglaublich, sondern auch wie geschmeidig ihre Bewegungen trotz allem waren.
Aro schlug immer wieder mit voller Wucht auf Julians Körper ein.
Die Schläge hallten so laut wie Donner von den Wänden wieder.
Dann lag Julian plötzlich am Boden und Aro trat auf ihn ein.
Julian keuchte.
Verdammt!
So wie es momentan aussah musste ich bald eingreifen!
Doch Julian packte Aros Bein und zog es zu sich heran.
Dieser fiel hin und Julian, der sich inzwischen wieder aufgerichtet hatte, sprang mit einer unglaublichen Kraft auf ihn drauf.
Die Steine unter Aro zerbrachen und er wurde tief in den Boden hineingedrückt.
Für einen kurzen Moment bewegte er sich nicht mehr und auch Julian atmete heftig.
Dann begann die tänzelei von Neuem.
Aber um einiges langsamer.
Man konnte den beiden gut ansehen wie erschöpft sie waren.
Der Kampf war relativ ausgeglichen, aber ich spürte, dass ich bald an der Reihe sein würde.
Da versetzte Aro Julian eine weiteren, heftigen Schlag in den Bauch und dieser brach keuchend zusammen.
Noch während er zu Boden fiel, stoppte er die Zeit.
„Bella, jetzt bist du dran."
Ich spannte meinen Körper an und trat hinter Aro, der mit ausgetsreckter Faust vor Julian stand.
Dann ließ Julian die Zeit wieder laufen und ich trat Aro mit aller Kraft in den Rücken.
Ein lauter Knall ertönte, als dieser mit dem Gesicht auf den inzwischen völlig ramponierten Boden krachte.
Und ab da ging alles ganz schnell.
Aro richtet sich nur den Bruchteil einer Sekunde zu spät auf und schon hatte ich meine kalten Finger um seinen Hals gelegt.
Seine Haut fühlte sich an wie zu dünnes Papier und ich musste nur ganz leicht ziehen, schon löste sich der Kopf mit einen unberschreiblich lautem und widerlichem Geräusch von Aros Körper.
Ehe ich mich versah, hatten Julian und Caius Aros restliche Teile, die beim Kampf mit Julian abgegangen waren, eingesammelt und auf einen Haufen geworfen.
Ich hob Aros Kopf und Körper auf und legte beides zuoberst darauf.
Dann zündete ich das Feuer an und purpurner Rauch stieg in großen Kringeln empor.
Wir hatten es geschafft.
Aro war tot.
Ich war wie in Trance als Caius sagte, dass es uns jetzt frei stünde zu gehen und dass er uns überaus dankbar sei.
Während des ganzen Kampfes hatte Marcus gleichgültig neben dem geschehen gestanden und Alec hatte alles mit weit aufgerissenen Augen verfolgt.
Jane stand immer noch als willenlose Puppe neben ihm.
„Alec, Jane, ihr dürft natürlich gerne hier bleiben, doch wenn auch ihr gehen wollt, nur zu."
Wandte sich Caius mit einem Lächeln an sie.
Alec schaute von mir zu Caius und wieder zurück.
Ich spürte, dass Alec gern hier bleiben würde, es war ja schließlich irgendwie sein Zuhause.
„Du kannst ruhig hier bleiben Alec. Wegen mir musst du dir keine Gedanken zu machen!"
sagte ich zu ihm mit einem beruhigendem Lächeln auf den Lippen.
„Bist du dir sicher? Es wäre wirklich okey für dich?"
Ha! Und wie.
„Ja klar, es ist doch dein Zuhause."
„Gut, dann würde ich sehr gerne weiterhin mit Jane hierbleiben."
„Sehr schön!" freute sich Caius. „Julian, was ist mit dir? Möchtest du uns auch weiterhin Gesellschaft leisten?"
Er lächelte leicht erschöpft.
„Nein danke, es ist wirklich sehr nett von dir, aber ich will ab jetzt meinen eigenen Weg gehen und dazu muss ich hier weg. Tut mir leid."
„Bella?" wandte sich Caius nun letztenendes auch mir zu.
„Nein, Danke. Aber ich komme euch vielleicht mal besuchen."
Antwortete ich mit einem Zwinkern.
Wenn Jane wieder aufwachte würden sie ihr viel zu erklären haben und auch allen anderen, wie zum Beispiel Demetri oder Felix.
Doch das kümmerte mich nicht weiter.
Ich spürte wie mein Herz langsam wieder auftaute.
Nur noch ein paar Stunden und dann würde ich Edward wieder sehen!
Ihn in die Arme schließen, Küssen,...
Und Alice! Oder Emmett!
Oh Gott, wie sehr ich sie doch alle vermisste!
Ich verabschiedete mich von Caius und Alec und lief gemeinsam mit Julian auf den Gang hinaus.
Wir hatten viel zusammen erlebt und das hatte uns natürlich auf eine gewisse Art zusammengeschweißt.
Doch jetzt würden sich unsere Wege trennen und das machte mich ein wenig traurig, aber er versprach mir mich einmal in Forks zu besuchen und so umarmten wir uns ein letztes Mal und liefen dann in verschiedene Richtungen davon.
Ich rannte hoch in mein Zimmer, zog den komischen Anzug aus und meine Sachen an.
Schnell warf ich alles was ich hier hatte, was nicht besonders viel war, schlampig in den Koffer, setzte meine große, schwarze Sonnebrille auf und lief hinaus.
Endlich wieder frische Luft!
Oh Gott, war es ein wunderbares Gefühl frei zu sein!
Eine angenehme Leichtigkeit ergriff mich und ich ging schnell zu dem Auto, das Caius für mich hatte bereit stellen lassen, um nach Florenz zum Flughafen zu fahren.
Dort hatte ich Glück, denn ich erwischte den letzten Platz in einer Maschine nach Seattle, die in einer Stunde starten würde.
Als ich die Stufen zum Flugzeug hinaufstieg schaute ich ein letztesmal zurück und sah weit entfernt Volterras Dächer in der Sonne glitzern.
Wieder ergriff mich das Gefühl von Freiheit und mein Magen machte eine glücklichen Hüpfer, als ich meinen Kopf wand, mich in das Flugzeug setzte und meinem neuen Leben entgegen flog.
