Kommentar: Hier ist auch Kapitel 4
Diesmal wirds ein bißchen Emotional Ihr erfahrt nun, was Serina mit Gaara verbindet. Nun nimmt das Chaos seinen lauf...
Kapitel: 4/?
Warning: Kann sein das mal ein paar Sachen nicht haargenau wie in der Animeserie Naruto ist. Also falls ein paar Fakten nicht der Wahrheit entsprechen oder ich einen Fehler gemacht habe, weißt mich bitte darauf hin. Ich schlage nämlich nichts nach sondern hols aus meinem Gedächtniss, wobei dieses nur begrenzt ist P
Rating: Keins
Disclaimer: Die meisten Chars sind aus Naruto und gehören nicht mir und ich mache selbstverständlich auch keine Millionen damit. n Keller geh und Geld zähl
"..." normale wörtliche Rede
Naruto Fanfiction
Love and the Power of Jutsu
Kapitel 4: Die Macht des Drachen!
„G... Gaara...", flüsterte Serina leise und schaute geschockt zu der Gaara Truppe hinauf. „Serina bleib hier sitzen. Keine Angst, beruhig dich! Bleib ruhig hier sitzen und sammel deine Gedanken!", rief Takaro, als er mit Kai die Gaara Gruppe zurück auf eine Lichtung hinter dem Baum drängte.
„Ich weiß... umso mehr ich an ihn denke und Angst bekomme... umso stärker schiebt „ES" sich an die Oberfläche!", dachte Serina, als sie allein dort hockte und die schreie vom hinterem geschehen hörte.
„Gaara Sabakuno... Was ist nur aus dir geworden...", hauchte sie leise vor sich hin, worauf sich Tränen in ihren Augen bildeten und sich den Weg auf den Waldboden bahnten.
Sie hatte Gaara damals auf einem Schulausflug kennen gelernt, als sie noch im Village of Sound ausgebildet wurde. Sie wurde immer ausgegrenzt, weil sie anders war und als sie Gaara sah, wie er alleine irgendwo saß, gesellte sie sich zu ihm. Sie erzählte ihm ständig Sachen aus ihrem Alltag und Leben was andere nie hören wollten. Doch Gaara hörte zu und freute sich über ihre Gesellschaft. Er hatte niemanden. Selbst seine Eltern beschuldigten ihn als Monster...
Nach einigen Stunden reiste ihre Schulklasse wieder ab, doch sie vergaß Gaara nie und besuchte ihn in ihrer Freizeit so oft sie konnte.
Doch eines Tages war er verschwunden... Ihr wurde erzählt, er habe jemanden getötet und wurde darauf verbannt. Auch Serina wurde dann aus Suna verstossen, da sie mit Gaara in Verbindung stand.
Einige Zeit später, als sie es in ihrem Dorf auch nicht mehr ausgehalten hatte, wechselte sie nach Konoha. Dafür musste sie einen „Wesenstest" absolvieren. Von ihr ging scheinbar keine Gefahr aus. Sie suchte nur Ruhe. Leute die sie nicht kannten und nicht wissen, was sie in Wirklichkeit zu sein vermag.
„Was ist das Gefühl, was ich habe... Als ich „ihn" wiedergesehn hatte...? Scheiße!", sie griff sich an die Brust, wo das Herz dahinter war: „Es tut so weh ihn so zu sehn... So herzlos und... Mist! Ich habe keinen einzigen Kratzer, aber warum tut es so weh..."
„Wir wollten keinen Kampf anfangen, da wir uns aber bedroht fühlen, müssen wir uns verteidigen!", Takaro guckte ernst. Kai lachte: „Hahaha! Der Satz war ja mal dämlich!!! Ich kenne meine Chancen, ich mach das nur damit du nicht so arm da stehst.", meinte er entspannt. Takaro grinste darauf Fassungslos: „Ehm... Ich würde arm da stehn??? Was kannst du denn Tolles, ausser mit dummen Kommentaren um dich werfen???" „Jetzt zick doch nicht so rum...", Kai provozierte ihn weiter mit seiner leicht arroganten Art.
Die Gaara Gruppe konnte nur erstaunt dem Geschehen zusehen. Diese entschied sich aber dann locker flockig die Fliege zu machen.
„Jaja, du Prolet!!! In Wirklichkeit kannst du garnix und stellst dich hier hin als Super Ninja!!!", schrie Takaro. Kai packte ihn am Hals und meinte: „Ich zeig dir gleich was ich kann, duuuu..." „AUFHÖREN! SOFORT!", eine etwas verärgerte Serina stand ihnen gegenüber.
„WO IST GAARA???" Die beiden Jungs hockten sich auf den Boden wie Hunde und guckten beschämt zu Boden. „Wir sind ein Team und ihr geratet vor einem Gegner an euch selber? Sagt mal... Seit ihr noch ganz Dicht? Ihr könnt nur von Glück sprechen, dass Gaara euch nicht gleich ausgelöscht hat, weil er sich genervt fühlt. Er hat mehr Verstand als ihr und ist einfach gegangen. Sowas ist keine Herausforderung für ihn!"
Mit einem Hundeblick schauten die Beiden sie an und meinten: „Heißt das, dass du auf Gaara gesetzt und unsren Tod gewünscht hattest?"
„So ähnlich...", meinte Serina dann: „Steht auf. Wir müssen heute noch eine Schriftrolle kriegen."
Sie rannte los, die anderen beiden hinter ihr her. Takaros Falke flog stehts über den Bäumen ohne auch seinen Meister aus dem Blick zu verlieren.
Nach kurzer zeit blieb Serina auch wieder stehen. Sie hatte ein Feingefühl für Chakra, wie klein sie auch sein mag. Sie spürte sie und merkte wie weit sie ungefähr entfernt sein müsste. Dies lernte sie damals von ihrem Vater. Ihre Mutter starb bei ihrer Geburt. Ihr Vater zog sie auf und lehrte sie schon früh Grundlagen ihres Ninja daseins, die sich stark in ihrem Kopf eingeprägt hatten.
Dieses Feingefühl scheint aber angeboren. Manche Chunin und einige Jounin haben Dieses auch erlernt mit ihrer jahrelangen Erfahrung.
„Diese Chakren sind nicht so stark. Etwas schwächer als wir. Sie sind langsam unterwegs. Ca. 10 Minuten von hier weg. Was meint ihr?"
Kai lächelte: „Ich denke wir probieren es. Das wird kein Problem." Takaro nickte zuversichtlich: „Ja! Ich freu mich schon drauf! Ich brenne schon seit dem Einlass darauf mein Chakra zu entfachen!" „Von dem nicht viel vorhanden ist...", meinte Kai kleinlaut, worauf Takaro ihn wider wütend anschaute. „Ruhe... Lasst uns gehn. Ich glaube die haben Beide Schriftrollen und wollen zum Turm."
Einige Meter weiter saßen die Zielobjekte auf einer kleinen freien Fläche. Es schien, das sie auch gerade eine Pause machten.
„Also Leute, wie besprochen.", die zwei Genin nickten auf Serinas Worte und Takaro machte sich bereit.
„So, dann lassen wir mal unser Feuer tanzen.", sein Falke kam herbei: „Kou, du weißt was zu tun ist.", der Vogel nickte und schaute zu den Kerlen nach unten. Dann flog der Falke los. Takaro hielt sich versteckt vor den Feinden.
Genin 1: „Sagt mal, habt ihr das auch gerade gesehn?" Genin 2: „Ne, was denn?" Genin 3: „Da guck mal. Ein Falke." Kou landete auf dem Boden ganz in der Nähe von den feindlichen Objekten. Genin 1: „Wisst ihr was? Ich bin der Meinung, dass das ein feindlicher Angriff ist... Hier überlebt doch kein kleines Vögelchen." Genin 3: „Doch vielleicht gerade deswegen weil er so klein ist!"
Takaro kam aus seinem Versteck: „Dein Kumpel hat garnicht mal so unrecht! Jutsu des Feuervogels!", er formte einige Handzeichen, worauf Kou anfing zu brennen. Er erhob sich in die Luft. Die Gegner erschreckten sich etwas. Genin 2: „Beeindruckend, aber meinst du, wir hätten Angst vor Feuer?", er warf ein Kunai nach Kou, doch das Kunai ging durch die Flammen. Takaro grinste: „Ich liebe es!", er formte weitere Handzeichen: „Jutsu des flammenden Phönix!" Kou´s Gestalt wurde immer größer bis er einem majestetischem Phönix ähnelte und flog auf die Gegner zu. Genin 3: „Verdammt!"
Die drei Feinde weichten der Flammengestalt aus. „Jutsu der Schattendoppelgänger!", plötzlich stand da Kai und vervielfachte sich. Die Kerle waren eingekreist.
„Meint ihr, ihr bekommt unsere Schriftrolle so einfach? Jetzt wo wir bereits Beide haben werden wir nicht verlieren!", meinte der Erste. Serina sprang in den Kreis zu den Feinden und meinte: „Wenn ihr scharf drauf seid mir in voller Rage zu begegnen, dann nur zu...", ihre Augen waren zu Reptilienform übergegangen und sie schaute die Typen durchdringend an.
Die feindlichen Genins waren starr vor Angst.
„Ninken Beschwörung!", sie beschwor ihr Bestandteil ihrer Spezialjutsus. „Serina, ich glaube sie haben genug...", meinten die „Kai´s". Doch Serina war wie in Rage und grinste. Ihre Eckzähne wurden spitzer und der Hund stellte sich nah an sie. „Jutsu der Fusion!", der Ninken verschwand in ihrem Körper. „SERINA ES REICHT!", schrie Takaro.
Kai hielt die Doppelgänger aufrecht, reduzierte sie nur etwas um Chakra zu sparen. Takaro sprang zu ihr und wollte sie festhalten, doch sie schlug ihn weg. „Jutsu der Drachenklaue!", ihre Chakra wurde grün und alles um sie herum bewegte sich. Sie hob ihre Hand, die durch das Chakra angedeutete Krallen zeigten und zog sie quer über die Gegner. Wieder und wieder aus allen Richtungen. Kai war so entsetzt das seine Schattendoppelgänger sich auflösten.
Ein Fleischberg... keine Spur von Menschennorm war nun mehr zu sehn... Serina war zu weit gegangen und kam aus ihrem Zustand nicht mehr heraus. Der Dämon, der damals in ihr zwanghaft und schmerzvoll versiegelt wurde, wollte etwas Spaß haben. Zur falschen Zeit am falschen Ort.
