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Lúthiens Kommentar: Ganz lieben Dank für die Reviews. Ich hoffe, ihr hattet alle schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.
Amunet: Der Kandidat hat 1000 Punkte! ;)
SweetVanilla: Die Farberklärung lässt noch ein bisschen auf sich warten, aber das macht es doch erst so richtig spannend, oder? ;)
Feilian: Ganz lieben Dank für dein Lob. :) Und chaotisch dürfte bei diesen beiden fast schon untertrieben sein. °grins°
Titel:
Schützende Bande
Autorin: Sadie DragonFire
bzw. Sadieko
Teil: 4. Langeweile
Rating:
PG13 bzw. T für diesen Teil, für die ganze Geschichte
jedoch vorsichtshalber M
Disclaimer: Harry Potter und alles
was dazu gehört, gehört JK Rowling und Co. und nicht mir.
Dies Geschichte dient zur reinen Unterhaltung und es wird kein Geld
mit ihr gemacht.
Warnung: Slash, AU, Rechtschreibfehler
Reviews und Feedback sind immer willkommen. :)
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4. Langeweile
Harry und Draco waren immer noch in ihren jeweiligen Positionen lang ausgestreckt, als Madam Pomfrey mit frischen Roben zurückkehrte. Sie fuhren fort, einander total zu ‚ignorieren', während ihrer peinlichen und unangenehmen Anziehaktion. Harry machte sich hauptsächlich mit dem Muster an der Wand vertraut, während er aus und in seine Kleidung schlüpfte; Draco hatte seine Hand auf seiner Schulter und summte Strippermusik. Als er an der Reihe war, sich umzuziehen, war er jedoch überraschend still. Sie ignorierten sich weiterhin, als sie ihre Hausaufgaben bekamen, um sie eine Zeit lang zu beschäftigen.
Harry war froh, sowohl über die Ablenkung, die die Aufgaben boten, als auch über Dracos Schweigen, selbst wenn es keine perfekte Stille war. Jemanden zu ignorieren mochte zwar gewiss sehr angenehm sein, aber es fiel schwer jemanden zu ignorieren, der an dich gelehnt war und dir ins Ohr atmete. Na ja, vielleicht nicht ins Ohr, aber nah genug, dass es einfach lästig war.
Ich frag mich, was er sagen würde, wenn ich ihn dazu aufforderte, mit dem Atmen aufzuhören. Harrys Mundwinkel zuckten leicht. Ich wette, etwas total Beleidigendes. Harry lag auf dem Bauch auf dem Bett. Draco lag neben ihm, ebenfalls auf dem Bauch, und brauchte mehr Platz als unter den Gesetzen der Naturwissenschaft legal sein sollte. Oder unter denen der Magie, was das betrifft. Harry konzentriert sich auf sein Buch und darauf, nicht vom Bett zu fallen.
Sie waren am frühen Nachmittag aufgewacht und nun wurde aus Tag langsam Abend. Madam Pomfrey hatte zweimal nach ihnen gesehen und er konnte hören wie andere Schüler im Hauptraum des Krankenflügels behandelt wurden, aber ansonsten kam niemand vorbei. Harry wunderte sich, weshalb Dumbledor nicht aufgetaucht war. Er hätte zumindest erwartet, dass Professor McGonagall vorbei schauen würde, um ihn, wenn schon nichts anderes, kräftig auszuschimpfen. Und Snape – nun, er war immer noch überrascht, dass der Professor nicht hereingestürmt war wie ein Adler bereit zum Erlegen der Beute, erpicht auf Vergeltung für das, was Harry seinem Lieblingsschüler angetan hatte. Harry war fast ein wenig neugierig zu erfahren, was Draco von der fortwährenden Abwesenheit seines Beschützers hielt, aber nicht neugierig genug, um tatsächlich zu fragen.
Es war seltsam, nur sie beide auf der ansonsten leeren Station. Einerseits war es irgendwie einsam, aber andererseits war es schwierig, sich einsam zu fühlen, wenn jemand an dich gedrängt war. Dracos Ellenbogen stieß kurz in seine Seite, bewegte sich als er seinen Arm anhob, um eine Seite umzublättern, und kehrte zurück, allerdings mit weniger Nachdruck. Es war dennoch ziemlich nervig. Das Buch. Lies einfach das Buch.
...Nachdem Nicholas Marduck Alanna Tiamat zum zwölften Mal beim Belauschen privater Angelegenheiten ertappte, wurde es offensichtlich, dass es – obwohl Animagi sehr selten waren – irgendeine Möglichkeit geben musste, sie im Auge zu behalten...
„Deine Lippen bewegen sich beim Lesen, wusstest du das?" Der normalerweise affektierte, gelangweilter Tonfall war verschwunden, sodass Draco fast angenehm klang. Streich den Gedanken. Harry warf ihm aus den Augenwinkeln einen kurzen Blick zu und konzentrierte sich dann mit neuer Entschlossenheit ganz auf sein Buch. ...Zunächst wurde ein sehr umfangreiches und lächerlich kompliziertes Formular entworfen, das jeder Zauberer, der den Animaguszauber erfolgreich anwenden konnte, ausfüllen sollte. Das Formular bestand aus fünfzig Seiten und fragte nach allem, vom Mädchennamen der Mutter des Zauberers bis zu der Zahnpastasorte, die er benutzte...
Harry presste seine Lippen fest zusammen und las weiter.
...Nach vielen Diskussionen wurde dieses Formular verworfen und...
„Was liest du denn eigentlich?" Draco lehnte sich vor, seine Stirn streifte Harrys und verschob beinahe dessen Brille. Harry zuckt zurück.
„Malfoy! Lass das!" Er runzelte die Stirn und neigte seinen Kopf weg von Draco.
„Ich dachte, wir ignorierten einander."
„Hmm...Mir ist langweilig." Draco hob den Buchdeckel an und schloss es fast, um den Titel zu lesen, „Vom Zauberer zum Tier. Die Geschichte der Animagi. Hah, langweilig."
„Dir ist langweilig? Dann mach deine Hausaufgaben! Beschäftige dich selbst." Harry langte runter und entfernte mit einem Gefühl von großer Erleichterung Dracos Ellenbogen aus seiner
Seite. Draco trat das Bett und traf dabei beinahe Harrys Beine, aber platzierte seinen Arm näher an seinen Körper.
„Das war eines der Talente, die ich nie aufgegriffen habe. Ich meine, mich selbst zu beschäftigen. Ich hatte immer Spielkameraden als Kind. Und viele Freunde als ich älter wurde." Er drehte sich auf seine Seite, wobei er immer noch Harry ansah, während eine schmale Hand auf Harrys nacktem Ellenbogen ruhte. „Ich nehme an, dass du darin über die Jahre wohl ziemlich gut geworden bist. Hast ganz allein in diesem Muggelhaus gespielt. Oder hattest du irgendwelche Freunde?"
„Das werde ich dir nicht sagen," sagte Harry und schaffte es, einen ausdruckslosen Gesichtsausdruck beizubehalten. Weshalb ihn Dracos Worte tangierten, war ihm nicht klar, aber aus irgendeinem Grund, konnte er nicht die Erinnerung daran unterdrücken, wie er still in seinem Schrank saß und zuhörte wie Dudley und seine Freunde draußen spielten. Oder wie er sich in einer Ecke des Spielplatzes versteckte und hoffte, ignoriert zu werden, und wie es ihm weh tat, weil er ignoriert wurde.
„Mein Vater hat immer dafür gesorgt, dass jemand in meiner Nähe war, um mich zu amüsieren," fuhr Draco fort; seine Finger bewegten sich auf Harrys Arm.
„Und ich bin sicher, dass er mit Befehlen um sich warf, wenn ihm niemand entgegen kam." Harry blätterte eine Seite in seinem Buch um, ohne jedoch wirklich die Buchstaben zu sehen. Vielleicht war Malfoy irgendwie so beschaffen, dass er erst gar nicht lange still sein konnte.
„Das war nie ein Problem." Der Tonfall seiner Stimme machte deutlich, das diese thematische Richtung beendet war. Harry machte sich eine geistige Notiz, später noch mal darauf zurückzukommen.
„Einer meiner Freunde war diese kleine Hexe mit dem Namen Hoshi, wenn ich mich richtig erinnere. Ein winziges, schwarzhaariges Mädchen. Sie sah aus wie eine Puppe." Er machte eine Pause. „Ich frage mich, was aus ihr geworden ist."
„Hmm. Interessant. Bist du fertig?" Harry schloss das Buch, hatte keine Ahnung, weshalb er das getan hatte und öffnete es wieder.
„Mir ist langweilig."
„Dann hab halt Langeweile."
„Du bist ein lausiger Gefährte," stellte Draco fest, immer noch überraschend freundlich.
„Seit wann bin ich dein Gefährte?" Harry knirschte mit den Zähnen. Das muss eine neue Art der Folter von seiner Seite aus sein. ‚Morden durch Nettigkeit', das muss es sein. Nicht dass ich das nett nennen würde...
„Wie soll ich dich den sonst nennen?" fragte Draco vernünftig.
„Potter. Oder Harry. Das sollte genügen." Entschlossen, dieses Gespräch zu beenden, drehte sich Harry auf seine Seite, mit dem Rücken zu Draco, stützte seinen Kopf auf seine Hand und versuchte wieder einmal, das (zugegebenermaßen langweilige) Buch zu lesen. Dracos Berührung folgte seiner Bewegung, strich seinem Arm hoch und unter den Ärmel seiner Robe; Finger wanderten entlang des weichen Fleisches seines Innenarms. Er erschauerte und hoffte verzweifelt, das Draco es nicht bemerkte.
„Ich meinte," fuhr Draco mit sanftem Nachdruck fort, „Wenn wir in der Öffentlichkeit sind und Leute nach dir fragen, was soll ich ihnen erzählen? Ich könnte dich gewiss nicht einen Freund nennen. Zu schade, dass ich dich nicht meinen Dienstjungen nennen kann..."
Harry warf ihm einen bösen Blick über seine Schulter zu.
„Sag das und ich habe jedes Recht, den Leuten zu erzählen, dass du ein Affe wärst, den ich zufällig in einen Menschen verwandelt hätte und nun nicht mehr los würde."
„Ein Affe?"
„Ja. Und zudem noch ein ziemlich widerlicher. Pinkelte überall in meinem Zimmer hin und baggerte meine Tante Petunia an."
Draco hatte einen ‚Du machst Scherze, oder?'-Ausdruck auf seinem Gesicht.
„Was meinst du außerdem mit Öffentlichkeit? Ich schätze mal, dass die ganze Schule sowieso schon hierüber Bescheid weiß, deshalb wird es so oder so völlig egal sein, was du ihnen erzählst."
„Wir werden doch nicht das ganze Jahr eingesperrt in Hogwarts verbringen, oder? Ich, für meinen Teil, plane in den Ferien nach Hause zu gehen und ein oder drei Wochenende in Hogsmeade zu verbringen."
Diese verdammten Finger rieben leicht seine Haut, als wollten sie versuchen, ein weiteres Erzittern aus ihm hervorzulocken.
Malfoy, du müsstest mich für die Ferien schon strampelnd, schreiend und dich beißend zum Haus deiner Eltern schleppen.
„Ich bezweifle, dass wir überhaupt eines von beidem tun werden, bis der Schulleiter einen Weg findet, unseren Zustand zu erklären."
Zum Glück schreibt Rita Kimmkorn nicht mehr über mich. Ich kann geradezu die Schlagzeilen vor mir sehen, die sie sich ausgedacht hätte. Harry Potter und Draco Malfoy. Heimliche Geliebte. Agh.
Ihm schauderte bei diesem Gedanken. Gott sei Dank. Danke, Hermine, dass du dafür gesorgt hast. Es ist beinahe genug, dass ich dir vergebe, dass du mich an Draco gefesselt hast...
„Was ich wissen möchte, ist, weshalb ich noch nichts von meinem Vater gehört habe."
Fast.
„Trotz aller gegenteiligen Ideen, dreht sich die Welt nicht um uns zwei," erinnert ihn Harry. „Das Leben geht weiter. Ich bin sicher, sie sind mit anderen Sachen beschäftigt." Oder damit Wege zu finden, es nicht deinem Vater zu erzählen. Ich bin so ein Idiot, mich darauf eingelassen zu haben. Und das ärgerte ihn am meisten. Niemand hatte ihn dazu gezwungen, er war nicht gefesselt, erpresst oder sogar besonders beschwatzt worden. Er hatte einfach zugestimmt. Es gibt in all diesem eine Lektion zu lernen. Ich weiß es einfach.
„Hmm..." Draco schaffte es sogar ohne Worte, zugleich zweifelnd und verächtlich zu klingen. „Sicher, Potter, sicher."
„Oh, verzieh dich," schnauzte Harry, mit seiner Geduld war er so langsam am Ende.
„Liebend gern, aber kann nicht." Das Bett bebte als Draco plötzlich auf seine andere Seite rollte, sodass er Rücken an Rücken an Harry gedrängt war, die bloßen Knöchel berührend.
„Jetzt habe ich Hunger."
„Du bist ein anspruchsvoller Rotzlöffel, oder? Und musste du so nah liegen?" Harry runzelte die Stirn; er wollte liebend gern wegrutschen, aber er wusste, dass er unweigerlich auf dem Fußboden landen würde, wenn er das täte.
„Warum?" Er konnte beinahe Dracos Grinsen hören. „Ist es dir peinlich?"
„Nein."
„Lügner," kicherte Draco. Er verstummte und machte keinerlei Anstalten, sich zu bewegen. Harry kaute auf seiner Zunge rum und konzentrierte sich darauf, nicht zu erröten.
Verdammter Kerl, verdammter Kerl. Harry sah wieder zu seinem Buch runter, dass er fast durch die ganze Zankerei vergessen hatte. Komm damit klar, ich muss damit klar kommen. Ich werde mit ihm ja eine lange Zeit zusammen sein.
An ihn gelehnt, seufzte Draco schwer.
„Ich bin hungrig."
„Das ist schön."
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Ron ließ sich mit einem lautem Schnaufen in einen der Stühle im Gryffindor-Gemeinschaftsraum fallen.
„Nun...verdammt," verkündete er; anscheinend mangelte es ihm an anderen anschaulichen Begriffen, die aktuelle Situation zu beschreiben. Hermine saß ihm gegenüber und schien ihm zuzustimmen, einfach weil sie nicht seine Aussage bestritt. Ron beobachtete sie unsicher, wartete auf eine bissige Bemerkung und war tatsächlich ein wenig ratlos, als nichts dergleichen geschah. Der Gemeinschaftsraum war zum größten Teil leer, nur ein paar andere Gryffindors waren da und diese ignorierten das stille Paar.
„Wir ...wir konnte das nicht wissen," wagte Ron zu sagen. Hermine kämmt ihre wilde Mähne mit ihren Fingern und warf einen Blick an die Decke.
„Nein. Und vielleicht ist das der Grund, weshalb wir es nicht hätten tun sollen." Sie streckte ihre Arme aus und ließ sie dann in ihren Schoß fallen. Ron wartete. Als ob sie dies spürte, warf sie ihm einen Blick zu. „Ich werde dich nicht ausmeckern, falls du dich darüber wundern solltest. Obwohl ich das gerne machen würde," ein tiefer Seufzer, „würde es doch nichts helfen. Harry braucht unsere Unterstützung und nicht unsere Streitereien."
Ron blinzelte, dann grinste er. „Tja, schön, dass du mir zustimmst."
Hermine blickte finster. Ron strahlte. Nach einem kurzen Anstarr-Wettbewerb, warf sie besiegt ihre Hände hoch, stand von ihrem Sessel auf und stampfte davon, während sie unschmeichelhafte Sachen über Rons Abstammung vor sich hin murmelte.
Ron beobachtete ihren Abgang recht amüsiert. Nachdem sie die Treppe hoch zum Mädchenschlafsaal verschwunden war, lehnte Ron seinen Kopf an die Kopflehne seines Sessels und starrte ins Feuer. Die Belustigung verschwand von seinen Zügen.
„Es tut mir Leid, Harry," sagte er leise, während er die tanzenden Formen der Flammen beobachtete, als das darunter liegende Holz zu Asche wurde und Funken den Rauchfang hochschwebten.
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Harry erwachte am nächsten Morgen mit dem Gefühl erstickt und erdrückt zu werden. Einen schrecklichen Moment lang kämpfte er gegen das Hindernis an bis besagtes Hindernis ich wüst beschimpfte und noch stärker zerquetschte. Harry hörte auf zu strampeln und ließ seine nebeligen Gedanken sich klären. Er bemerkte, dass Stoff übers einem Mund lag und sich etwas Schweres und Warmes in dem Stoff befand. Das Gewicht, das ihn runterdrückte war definitiv körperförmig.
Oh, richtig, Malfoy. Er langte hoch und entfernte Dracos Arm von seinem Gesicht. Nachdem er eine lange Minute lang mit Blinzeln im schummrigen, vormorgendlichen Licht verbracht hatte, machte er eine Bestandsaufnahme über die derzeitige Situation. Es schien so, dass Draco, obwohl sie sich die Nacht zuvor noch die Mühe gemacht hatten, zwei Betten zusammenzuschieben und die Matratzen zu verschmelzen, sodass die beiden Jungen genug Platz hätten, irgendwie auf ihm ausgestreckt gelandet war. Der andere Junge lag auf seinem Rücken, sein Kopf ruhte auf Harrys rechten oberen Bizeps, sein linker Arm war über seinen Kopf gebogen und lag quer über Harrys Gesicht. Die Decken waren runtergerutscht und waren um ihre Beine gewickelt, sodass Harry dort heiß und schwitzig war, wo Draco ihn zerdrückte, und kalt, wo er es nicht tat.
„Wunderbar, du gehörst zu den Leuten, die das ganze Bett in Beschlag nehmen."
Seine Schulter schmerzte von Dracos Gewicht. Der Blonde murmelte etwas, wand sich und versuchte es bequemer auf seinem ‚Kissen' zu haben. Harry quiekte in Protest und zutiefst gekränkt. Er legte seine Finger um Dracos Hand und benutzte seine Beine und seine freie Hand, um den anderen von sich runter zu schieben. Draco bewegte sich ohne Protest, machte es sich umgehend gemütliche als er auf der Matratze war und steckte die hand, die Harry hielt unter seine Wange. Harry atmete rau, die Wangen glühend und das Herz wild klopfend. Er blickt starr auf Draco runter und sah nur verschwommen etwas Blasses mit dunklen Anhaltszeichen anstelle der Gesichtszüge und verschwommen etwas Gelbes anstelle des Haars.
Mist, dachte er zusammenhangslos. Mist.
Dracos Atem geisterte über seine hand. Harry schloss seine Augen und legte sich wieder flach ins Bett. Seine freie Hand benutzte er dazu, die Decken zu entwirren und sie über seinen Körper zu ziehen. Immer noch benebelt und schlaftrunken, konzentrierte sich Harry auf sein Atmen bis er wieder im Land der träume angelangt war.
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