IV.

Dieses Mal wurde die Nachtruhe der beiden Männer nicht durch Ereignisse beendet, die Anlaß zu einem Gefühl der Peinlichkeit gegeben hätten. Sie erhoben sich dennoch früh, begaben sich, nachdem Valjean wieder ordnungsgemäß in Handschellen gelegt worden war, nach unten in die Gaststube, wo ihnen Mme Thenardier die Rechnung präsentierte. Es fanden sich siebenunddreißig Francs darauf, was immerhin deutlich mehr als das Doppelte von dem war, was Fantine für Cosettes Unterbringung pro Monat entrichtet hatte.

Thenardier klagte sodann sein Leid, wieviel Ausgaben er hatte, und daß er ja auch noch Cosette versorgen müsse.

„Und wenn man sie Ihnen vom Halse schaffte?" fragte Valjean, und Javert beobachtete mit Faszination, wie sich der höfliche, ehemalige Bürgermeister in das zu verwandeln schien, wofür Javert ihn schon immer gehalten hatte, nämlich in einen mit allen Wassern gewaschenen Kriminellen. Merkwürdigerweise verspürte Javert einen kurzen Stich der Enttäuschung.

„Sie wollen sie wirklich mitnehmen?" Thenardier war für einen Moment durcheinander.

„Ich nehme sie mit. Rufen Sie das Kind."

Nein, Javert mußte eingestehen, seine erste Beobachtung war nicht vollständig richtig. Es war eine Mischung aus gerissenem Kriminellen und der Autorität eines Mannes, der gewohnt war, Anweisungen zu geben, also M. Madeleine.

„Natürlich wäre es eine große Erleichterung, wenn wir ein Maul weniger stopfen müßten, zumal wir vermuten, daß ihre Mutter tot ist, die arme Seele", erklärte Thenardier dienstbeflissen. „Aber da sind nun einmal die hohen Ausgaben für Medikamente…"

Der leicht spöttische Blick, mit dem Valjean ihn musterte, zeigte deutlich, daß er nicht ein Wort von dem glaubte, was er hörte.

Thenardier versuchte es anders. „Und dann natürlich wurde das Kind in unsere Obhut von der Mutter gegeben. Ich kann es nicht einfach jedem geben, dem es danach gelüstet. Wer weiß, was Sie vorhaben, man hört so schreckliche Dinge, die Männer mit kleinen Mädchen tun." Der Ton wurde geschäftsmäßig. „Ich benötige fünfzehnhundert Francs."

Javert sah, wie Valjean versucht war, nach seiner Rocktasche zu greifen. Eigentlich hätte es ihm gleichgültig sein sollen, wofür Valjean sein Geld verschwendete, er würde in Kürze sowieso keine Verwendung mehr dafür haben, aber es einem solchen Abschaum in den Rachen zu werfen, wenn er doch jedes Recht hatte, das Kind an sich zu nehmen? „Ich benötige eine Welt mit ausschließlich gesetzestreuen Bürgern", begann Javert schneidend, „aber ich werde sie genauso wenig bekommen wie du diese fünfzehnhundert Francs."

„Kein Geld, kein Kind." Thenardier verschränkte die Arme vor der Brust.

„Oh, doch. Dieser Mann hat ein Schreiben der Mutter des Kindes, daß es an ihn herauszugeben ist." Javerts Finger öffneten einen Knopf nach dem anderen seines Mantels. „Und sollte das nicht reichen, fallen mir sicherlich ein Dutzend Gründe ein, das Kind in staatliche Obhut zu nehmen, und dein kleines Etablissement dauerhaft zu schließen." Der Mantel glitt von den Schultern und gab einen guten Blick auf die Uniform frei. „Nun? Ich bin heute nicht gerade in geduldiger Stimmung."

Thenardier zögerte keine Sekunde und brüllte: „Cosette! Beweg dich sofort hierher!"

Das Kind kam schüchtern herein, die Puppe mit einem Arm umklammernd, mit der anderen Hand sorgsam die Tasche ihrer Schürze festhaltend, in der sie den Louisdor versteckt hatte. Javert reichte ihr das Bündel mit den Kleidern, die er am vorherigen Abend gekauft hatte. „Zieh dich um", sagte er barsch.

Cosette ging mit den Kleidern nach nebenan, während Thenardier sich um Schadensbegrenzung bemühte. Er habe nicht andeuten wollen, daß die beiden ehrenwerten Herren unlautere Absichten gehabt hätten, und selbstverständlich sei auch bei der Übernachtungsrechnung ein Fehler unterlaufen.

Jetzt griff Valjean doch noch in seine Rocktasche, zog einen Fünfzig-Francs-Schein heraus und warf ihn mit soviel Verachtung auf den Tisch, daß Javert für einen kurzen Moment fast so etwas wie Bewunderung für die Nonchalance verspürte. Er konnte nicht umhin zuzugeben, daß es mehrere Arten von Kriminellen gab, denn unter gar keinen Umständen konnte man annehmen, daß Valjean und Thenardier von gleicher Art wären, nur weil sie beide Gesetzesbrecher waren.

Cosette kehrte zurück und wirte allein durch die Kleider verändert.

„Komm, Cosette", sagte Valjean und streckte ihr seine Hand entgegen, soweit dies die Handschellen zuließen. Sie ergriff die Hand, tastete dann mit der anderen Hand, mit der sie schon Catherine festhielt, nach Javerts Hand. Dieser widerstand dem ersten Impuls, die kleine Hand wegzustoßen. So verließen die beiden Männer mit dem kleinen Mädchen und ihrer Puppe zwischen ihnen den „Sergeanten von Waterloo", ohne einen einzigen Blick zurückzuwerfen.

Die Pferde wurden von Javert schnell gesattelt, Valjean war mit den Handschellen von keinem großen Nutzen, und seitens der Wirtsleute war schwerlich mit Hilfe zu rechnen.

Cosette stand ein wenig unschlüssig zwischen beiden Männern herum. Sie wußte nicht wirklich, was sie von ihnen halten sollte, außer daß man sie aus der Hölle, die ihr die Thenardiers bereitet hatten, befreit hatte. Der mit dem weißen Bart schaute so gütig, und er hatte ihr Catherine geschenkt, es gab also keinen Grund, warum man sich vor ihm fürchten sollte. Nur trug er Handschellen, was Cosette beunruhigend fand. Der andere mit der Uniform blickte dauerhaft sehr düster in der Gegend herum, als würde er alles sehen, aber er hatte ihr diese neuen Kleider geschenkt, die so wunderbar warm waren. Jetzt zog er sie wieder hinauf zu sich in den Sattel. Sie hatte insgeheim gehofft, mit dem Weißbärtigen reiten zu dürfen, weil er ihr im Gegensatz zu dem Uniformierten überhaupt keine Furcht einflößte, aber offenbar hatten die Männer andere Pläne.

„Ich denke, wir sollte einen kleinen Halt im Wald machen", sagte Javert. „Das Vermögen des M. Madeleine wartet darauf, gehoben zu werden."

„Warum sollte ich das Versteck preisgeben?" fragte Valjean. „Ich habe keine Verwendung für das Geld derzeit."

„Du wirst auch keine Verwendung dafür in der Zukunft haben", erwiderte Javert trocken. „Nicht da, wo du hingehst."

„Dann kann es auch da bleiben, wo es jetzt ist."

„Abgesehen von dem falschen Namen ist das Geld von Madeleine ehrlich verdient worden." Javert war irritiert über seine eigenen Worte. „Du könntest noch Verfügungen darüber treffen, wer es bekommen soll. Eine notleidende Familie, ein Krankenhaus, die Kirche. Du weißt genauso gut, was dir blüht, wie ich."

„Sie wollen mir das ermöglichen?" Valjeans Gesicht leuchtete auf.

Javerts Miene war undurchdringlich. „Ich halte nichts davon, Ressourcen zu verschwenden. Das ist der einzige Weg, eine solche Verschwendung zu vermeiden. Also werden wir die Kiste sicherstellen."

Valjean zögerte, es war unglaublich verlockend, die Kiste auszugraben. Doch konnte er darauf vertrauen, tatsächlich über den Inhalt verfügen zu können? Er war nicht daran gewöhnt, Vertretern des Staates zu vertrauen. Aber es war Javert, und der log nicht, der hatte es nicht einmal geschafft, die folgenlose, eigentlich richtige Denunziation zu verschweigen. „Wir müssen zurück zur Quelle, und dann etwa eine halbe Meile nach Osten", sagte er.

Javert nickte nur und schlug die genannte Richtung ein. Nachdem sie einige Zeit nach Osten geritten waren, kam Valjeans Stimme von hinten. „Hier ist es."

Sie stiegen von den Pferden. „Ich würde gerne graben, aber ohne Schaufel und damit…" Valjean hob die Hände.

„Stell dich dort an den Baum, Rücken zum Stamm", befahl Javert.

„Sie wollen mich nicht wirklich an einen Baum fesseln, oder?" fragte Valjean voller Unbehagen, daß Cosette die ganze Szene aufmerksam beobachtete.

„Hast du eine bessere Idee?" Javert machte eine auf die Umgebung deutende Bewegung.

„Ich gebe mein Ehrenwort, nicht zu fliehen."

„Diese Diskussion haben wir doch schon einmal geführt. Wir sollten hier keine Szene vor dem Kind machen, oder?"

Valjean seufzte, stellte sich mit dem Rücken an den Baum und ließ Javert die eine Handschelle lösen, ihm die Arme hinter dem Baum zusammenführen und dort wieder zusammenketten. Dann sah er zu, wie Javert aus seiner Satteltasche eine Schaufel zum Vorschein brachte und an der bezeichneten Stelle zu graben begann.

Schnell stieß er auf etwas Hartes. Es war eine Kiste, nicht sehr groß, aber schwer. Javert öffnete sie mit einem Ruck. Das erste, was er sah, waren zwei silberne Kerzenleuchter. Er nahm sie in die Hand und konnte allein am Gewicht erkennen, daß sie massiv waren. Der Blick, den er zu Valjean herüberwarf, war ein ausgesprochen vorwurfsvoller.

„Ein Geschenk", beeilte dieser zu sagen, „ich schwöre."

Der Ton, in dem Javert ein „Hhm" von sich gab, war ungläubig. Das zweite „Hhm" war hingegen überrascht, als er feststellte, daß sich Bargeld in Höhe von wenigstens sechzigtausend Francs in der Kiste befand. Madeleine war trotz seines bescheidenen Lebensstils als wohlhabend bekannt gewesen, aber nicht als unvorstellbar reich.

Javert kalkulierte seine Möglichkeiten. Es würde schwierig sein, wenn er Cosette und die Kiste auf seinem Pferd transportieren mußte. Er konnte es nicht riskieren, daß Valjean versuchte, mit einem von beidem zu fliehen, so daß er vor dem Dilemma stand, entscheiden zu müssen, ob die Gefahr größer war, daß Valjean mit der Kiste oder mit dem Kind zu entkommen suchte. Schließlich traf er eine Entscheidung. „Zieh deinen Rock aus", befahl er, nachdem er die Kiste hinter seinem Sattel befestigt hatte.

Valjean verbiß sich, etwas zu sagen, was auch nur im Entferntesten auf die vorletzte Nacht hätte anspielen können, sondern schaffte es nur, „Wozu?" zu fragen.

„Cosette wird mit dir reiten, aber ich wäre verrückt, wenn ich dir dann auch noch die finanziellen Mittel für eine Flucht ließe." Javert löste eine Handschelle vom Baum, schob den Ärmel des Rocks von diesem Arm, verfuhr mit der anderen Seite genauso und befestigte die Handschellen wieder vor Valjeans Körper. „Und du warst so nett, mir zu sagen, daß du ein kleines Vermögen in diesen Rock eingenäht hast."

„Ich nehme wohl besser Abstand davon, die Geheimnisse meines Vermögens zukünftig mit Ihnen zu teilen." Innerlich fluchte Valjean. In seinem Rock hatte sich nicht nur sein Geld befunden, sondern auch die aufgesägte Münze, die er zur Flucht nutzen wollte. Er hatte eigentlich nur auf eine günstige Gelegenheit gewartet, um zusammen mit Cosette zu fliehen. Doch jetzt fehlten ihm nicht nur jegliche finanziellen Mittel, sondern auch eines, um die Handschellen loswerden zu können. Sein einziger Trost lag darin, daß er nun Cosette vor sich im Sattel hatte und sich wenigstens unterhalten konnte. Es tat irgendwie gut, wie vertrauensvoll sich das Kind an ihn lehnte, auch wenn es die Handschellen nicht übersehen haben konnte.

Javert warf, seit Cosette das Pferd gewechselt hatte, häufiger als vorher Blicke über die Schulter, um zu sehen, was hinter ihm vor sich ging. Er redete sich ein, daß er ein Auge auf Valjean haben mußte, damit dieser nicht doch plötzlich einen Fluchtversuch unternehmen würde, doch in Wahrheit beobachtete er, wie schnell zwischen seinem Gefangenen und Cosette eine Verbindung entstanden war. Er war fast ein wenig neidisch, wie intensiv Valjean und Cosette miteinander sprachen, während sie, als sie mit ihm geritten war, kaum ein Wort gesagt hatte. Konnte er es eigentlich zulassen, daß Cosette Zuneigung zu dem Sträfling faßte? Er würde schließlich in kürzester Zeit wieder aus ihrem Leben verschwinden.

XXX

Javert war unter gar keinen Umständen bereit, wieder in derselben Herberge zu übernachten, in der es dieses peinliche Erwachen gegeben hatte. Also führte die Reise noch einen Ort weiter. Der Gasthof dort war von deutlich besserer Klasse, geführt von anständigen Menschen, wo man auch mit einem Kind absteigen konnte. Gut, die Übernachtungskosten würden höher liegen, aber das war es wert.

In ihrem Zimmer sah Javert, wie Valjean Cosette etwas zusteckte, was er aus seiner Hosentasche gefischt hatte.

„Darf ich mir etwas für meine Münze kaufen gehen?" fragte Cosette mit sehr unschuldigem Augenaufschlag.

Etwas irritierte Javert daran, aber er konnte es nicht greifen. „Aber du bist in zwanzig Minuten wieder zurück, verstanden? Sonst kommen wir dich holen."

Cosette nickte sehr eifrig und lief fröhlich vor sich hinsummend aus dem Zimmer.

„Du verwöhnst das Kind, wenn du ihm schon wieder Geld gibst." Er kettete Valjean an den Bettpfosten, auch das war fast schon zur Routine geworden.

„Nach dem, was sie hinter sich hat, kann man sie gar nicht genug verwöhnen." Valjean versuchte eine bequeme Position zu finden, um seine Stiefel auszuziehen. „Sie hat mich übrigens vorherig gefragt, warum ich die hier tragen muß." Er rasselte mit der Kette.

„Und, hattest du eine einleuchtende Erklärung?"

„Nein, ich konnte ihr nicht die Wahrheit sagen."

„Also hast du wie üblich gelogen."

„Ja. Ich habe ihr gesagt, daß das alles ein schrecklicher Irrtum sei, und sich das bald aufklären wird. Und daß Sie nur tun, wozu Sie das Gesetz verpflichtet."

Javert mußte für einen Moment das Gesicht abwenden. Es wäre für Valjean einfach gewesen, Javert gegenüber Cosette ins schlechte Licht zu setzen, doch er hatte es nicht getan. Dieser Mann wurde immer unbegreiflicher.

Cosette war pünktlich zurück mit einem Stück Pfefferkuchen, an dem sie begeistert knabberte. Da sie jedoch zu lange hatte hungern müssen, änderte das auch nichts daran, daß sie für das Abendessen noch ausreichend Appetit aufbrachte.

Das Zimmer verfügte über ein breites Bett sowie ein großes breitet Sofa, wo für Cosette ein Bett bereitet wurde.

Kurz, bevor er einschlief, bemerkte Javert Schritte von Kinderfüßen, doch bevor er sich aufsetzen konnte, hatte Cosette sich wieder zwischen ihr Bettzeug gekuschelt und schlief schnell ein, wie ihre Atemzüge verrieten.

Am nächsten Morgen wollte Javert seine Stiefel wieder anziehen, doch sein linker Fuß stieß auf ein Hindernis in den Schuhen. Er tastete danach mit der Hand und hielt ein kleines Päckchen in der Hand, was sich bei näherem Hinsehen als Schnupftabak herausstellte. „Was zum…?" murmelte er, während sein Gehirn zu begreifen begann, was gestern offenbar zwischen den beiden anderen Anwesenden konspirativ geplant worden war. „Was soll das?"

„Es ist Weihnachten. Da legt Père Noel Dinge in Schuhe", erklärte Cosette, als sei es das Selbstverständlichste der Welt, daß in Stiefeln plötzlich Pakete mit Schnupftabak auftauchten.

Javert gab ein leises Schnauben von sich und blickte Valjean mit erhobenen Augenbrauen mißbilligend an.

Der zuckte nur sehr unschuldig mit den Schultern. „Sie haben gehört, das ist Père Noels Werk." Valjean griff nach seinen eigenen Schuhen und stellte nun seinerseits fest, daß ihn etwas daran hinderte, sie anzuziehen. Er zog eine rot-weiße Zuckerstange hervor und starrte vollkommen fassungslos darauf.

Ja, er hatte gestern abend Cosette angestiftet, für Javert Schnupftabak zu besorgen und ihn im Stiefel zu verstecken. Natürlich war es eine alberne Idee gewesen, aber irgendwie hatte ihn Javerts Geständnis getroffen, niemals einen gefüllten Schuh erhalten zu haben. Sicher lag hier in der Kindheit der Schlüssel für einige von Javerts Verhaltensweisen. Daß jedoch Cosette eigene Initiative ergriffen hatte, und auch ihm selbst ein Geschenk gemacht hatte, rührte ihn zutiefst, zumal sie im Schneidersitz auf dem Sofa hockte und dabei unglaublich stolz und befriedigt wirkte, daß ihr die Überraschung gelungen war.

Als sie nach unten gingen, um die Reise fortzusetzen, lief Cosette fröhlicher, als einer der Männer sie in den vergangenen anderthalb Tagen jemals gesehen hatte, mit Catherine im Arm zum Stall voraus.

„Ich entdecke eine gewisse Familienähnlichkeit, was abstruse Einfälle angeht", bemerkte Javert.

„Wie sollte das gehen?" fragte Valjean.

„Sie ist nicht deine Tochter? Halb Montreuil scheint das aber zu denken."

„Ich weiß, daß Sie grundsätzlich das Schlimmste von mir annehmen, aber Sie glauben doch hoffentlich nicht, daß ich mein Kind bei diesen schrecklichen Leuten…"

„Nein, das glaube ich tatsächlich nicht." Javert schüttelte den Kopf. „Aber ich finde den Gedanken etwas beunruhigend, daß dieses Kind sich ähnlich absurd verhält wie du, ohne mit dir verwandt zu sein."