Shut Up and Let Me Go!
Nachdem ich zugestimmt hatte das Alice bleiben konnte gab sie zu das es das war was sie eigentlich geplant hatte bevor sie den Trip hierher antrat. Was bedeutete das sie all ihre Sachen mitgebracht hatte, bereit ein „Nein" nicht als Antwort gelten zu lassen. Und mit all ihren Sachen meine ich so viel davon wie sie in ihr kleines Auto brachte.
„Erinnere mich jetzt noch einmal daran, warum brauchst du so viele Taschen voller Make-up?" fragte ich als ich den dritten Koffer voller Mascara, Lippenstift und Liedschatten durch die Tür schleppte. Alice nickte nur mit ihrem Kopf. „Und roll nicht deine Augen über mich du kleine Fee!" ich wusste das sie es trotzdem tat aber ich kicherte und gab das Stirnrunzeln auf das ich ihr schenken wollte.
„Ernsthaft Bella, wenn du für die Modewelt arbeitest musst du irgendwie so aussehen als ob du dort arbeitest. Außerdem ist Make-up unentbehrlich für mich um zu überleben! Es ist Mädchenhaft, es macht Spaß und du kannst dich selbst in jeden Verwandeln der du sein möchtest. Und denk nicht das du mir entkommen kannst, kleine Lady, wenn GNO Nacht ist - denn du kannst weglaufen aber ich werde dich stolpern lassen und dich fesseln sodass es keine Chance gibt sich zu verstecken." Ich drehte mich um, um sie anzusehen mit einem ungläubigen Blick auf meinem Gesicht.
„Uhm, ernsthaft Alice? Greifst du auf Gewalt zurück? Und was zur Hölle ist GNO Nacht?" Ich stand mit meinen Händen auf den Hüften und sah Alice an die noch einen Koffer durch die Tür schleppte. Sie ließ ihn los, stand auf und spiegelte meine Pose wieder.
„GNO, bitte Bella – wie lange kennen wir uns? Es bedeutet „Girls Night Out" Nacht! Für Gottes Segen!" ich schnaubte.
„Du hast das ernsthaft initialisiert? Du bist gerade erst hergekommen, verdammt ich bin gerade erst hergekommen. Ich kann nicht ans ausgehen denken wenn ich mich um all diese Dinge kümmern muss!" Ich zeigte zu all den Bergen von Boxen, den Tüchern und zu ihrem Gepäck. Alice schien nicht zuzustimmen.
„Bella, jedes Mädchen braucht eine Nacht wo sie einfach loslassen kann. Und so wie es in diesem Schweinestall aussieht brauchst du dringend eine. Es ist mir egal ob wir hier mitten drinnen sind umzubauen. Wir werden am Freitag ausgehen und wir werden Spaß haben. Du erinnerst dich doch was Spaß ist Bella, oder? Sie hob eine Augenbraue. Ich kicherte bei ihrem Gesichtsausdruck.
„Bella?" sie klang wieder wie ein Glockenspiel und ich schüttelte meinen Kopf.
„In Ordnung, okay Alice – du gewinnst, wir werden ausgehen. Aber wenn du hier bleiben willst und solche lächerliche, unnötige Regeln wie diese ausführen willst dann werde ich dich einfach dazu bringen müssen mir zu helfen dieses Haus zu reinigen. Und denk nicht das es mich kümmert das du es nicht magst schmutzig zu werden." Ich zeigte mit meinem Finger auf sie und meine Stimme war ernst, sodass sie seufzte.
„In Ordnung, okay – natürlich werde ich helfen Bella." Als das geklärt war beendeten wir den Job den Rest ihres Gepäcks herein zu bringen. Es summierten sich ungefähr zehn verschiedene Koffer. Ich sah durch das Fenster hinaus zu ihrem Mini Cooper und kratzte mich am Kopf.
„Es ist wie ein Clown Auto!" sagte ich und Alice lachte. „Ernsthaft Alice, ich weiß nicht wie du all das," Ich zeigte zu ihren Sachen. „in das hineingebracht hast." Alice zuckte mit ihren Schultern.
„Was soll ich sagen – ich bin ein Magier! Ich bewirke Wunder!" ich rollte mit meinen Augen.
„Ja, also jetzt ist es Zeit das du deine Reinigungswunder bewirkst und mir hilfst diesen Ort fertig zu stellen!"
Es waren keine weiteren Vorfälle vom Zorn des Hauses gewesen als Alice und ich uns unseren Weg durch jeden Raum –putzten, entstaubten, die Möbel rüsteten, meine Möbel hinzufügten, Möbel die man nicht mehr verwenden konnte hinausschmissen und strichen. Praktisch jeder Raum brauchte einen frischen Anstrich und Alice, mit ihrem Mode Sinn, half mir die Farben auszusuchen, was sie liebte. Aber ich brachte sie dazu mir beim streichen zu helfen, was sie hasste. Aber wir hatten die Arbeit erledigt. Alice und ich kauften neue Vorhänge um die alten Hölzernen Rollladen zu ersetzen welche wohl alles Licht ausschließen sollten. Als wir es getan hatten sah der Ort so viel heller und bewohnbarer aus. Ein paar Möbelspediteure halfen uns meine Couch, meine Sessel, meinen Esstisch, meine Waschmaschine und den Trockner genauso wie meine Küchengeräte herein zu bringen. Zum Glück war meine Küche jetzt voll ausgestattet und mein Wohnzimmer und das Esszimmer sahen präsentabel aus. Alice war besonders dankbar für die Waschmaschine und den Trockner.
„Jetzt können wir unsere Kleidung richtig waschen trotzdem müssen wir irgendwann in die Stadt gehen und eine Wäscherei finden, weil dieses Kleid wurde nicht für die Heimwäsche gemacht." Informierte sie mich.
Im Moment arbeiteten wir im Obergeschoss und Alice half mir den gigantischen, wunderschönen verzaubernden mit Holzschnitzereien gezeichneten, Kleiderschrank zu entstauben.
„Du weißt das du hier so viele Kleider hineinbringen könntest, Bella! Ich bin so eifersüchtig!" ich kicherte über ihre Ernsthaftigkeit.
„Ehrlich Alice, ich habe nicht einmal annähernd genug Kleider um dieses Ding anzufüllen. Wirklich ich mag ihn mehr wegen seiner Schönheit. Dieser Raum sieht so altmodisch aus das es ohne dieses Stück nicht passen würde!"
„Oh Bella, in Ordnung ich werde dir helfen ihn aufzustocken. An einem dieser Tage, wenn das Haus fertig ist und alles dann werden wir shoppen gehen und ich werde dir aushelfen."
„Alice, gerade jetzt kann ich es mir nicht leisten shoppen zu gehen. Ich habe wenig Geld und sobald dieses Haus fertig ist werde ich mir einen Job suchen. Du weißt schon, ein Job – sowie einer der Zahlt und den die meisten Menschen als Mittel für ihr Haupteinkommen haben!"
„Denk nicht das ich deinen Sarkasmus nicht entdecke Bella. Ich weiß das du einen Job brauchst. Aber kein Problem, ich verdiene immer noch etwas Geld und kann dir in der Zwischenzeit aushelfen. Du bist meine Freundin und ich habe keine Angst davor zu teilen." Ich lächelte sie an, schüttelte aber meinen Kopf.
„Alice, du kennst mich besser als jeder andere. Also solltest du wissen das ich es nicht mag wenn Menschen Dinge für mich kaufen! Du weißt das ich es dir eine Zeit lang nicht zurückzahlen könnte und ich mag es nicht verschuldet zu sein." Alice schüttelt auch ihren Kopf über mich.
„Wirklich Bella, ich würde nichts im Gegenzug von dir Verlangen. Ich bin deine Freundin und ich würde nicht einmal davon Träumen eine Rückzahlung zu fordern. Sieh es einfach als Alices Art auf ihre beste Freundin in der ganzen Welt aufzupassen! Du weißt wie sehr ich es liebe dich zu verwöhnen!" schallte sie mich, ich lachte einfach nur und fuhr mit meiner Arbeit fort.
Nachdem Kleiderschrank arbeiteten wir an dem Kosmetikspiegel, welcher der größte Spiegel war den ich jemals in einem Zuhause gesehen hatte. Alice sah ihn anbetend an und ich bat ihr fast an ihn in ihr Zimmer zu hängen, aber ich stoppte mich selbst. Ich wusste das sie es niemals annehmen würde. Das Bett war eine ganz andere Geschichte.
Alice sah die Größe des Bettes mit scheinenden Augen an während ich mehr als nur eingeschüchtert davon war.
„Bella du weißt das dieses Bett ordentlich bezogen werden muss. Lass uns an diesem Wochenende nach Seattle fahren und Bettshoppen gehen!" Sie klatschte in die Hände. Ich zuckte nur mit den Schultern.
„Gut aber ich will nichts Teures und etwas Einfaches. Das Bett ist prunkhaft genug für mich. Also, ich denke wunderschön ist eher das Wort dafür… ich könnte mir wirklich nicht vorstellen sonst noch etwas hinzuzufügen." Ich sah immer noch auf das Bett als Alice ausrief,
„Oh mein Gott!" ich drehte mich und sah schnell umher um Alice zu finden. Sie stand da und starrte auf das gigantische Portrait von Edward Mason das ich ihr noch nicht gezeigt hatte und von dem ich ihr noch nichts erzählt hatte. Ich hatte künstlerisch ein Laken für das Portrait arrangiert bevor wir angefangen hatten in diesem Raum zu arbeiten – eine Aktion die das Haus beben ließ so als ob eine große Windböe hindurch fegte, aber ich ignorierte es. Es schien so als ob Alice das Laken selbst weggezogen hätte und jetzt erstarrt davor stand, sichtlich in Ehrfurcht vor der gleichen Schönheit die meine Aufmerksamkeit, wann auch immer ich es anschaute, gefangen hatte.
„Wer ist das?" ich seufzte.
„Das ist der Erbauer, Alice. Er hat das Haus entworfen und ist anscheinend darin gestorben… das ist Edward Masen." Alice drehte sich, um mich anzusehen.
„Er ist tot? Welche Schande! Er ist so traumhaft!" ich konnte nur zustimmend nicken.
„Das ist er." Ich seufzte und sah weg. „Trotzdem habe ich darüber nachgedacht das Portrait weg zu hängen. Ich weiß nicht wie ich mich fühle wenn er immer auf mich hinab starrt." Gab ich zu. Alice nickte aber sagte nichts. Ich wartete auf eine Antwort des Hauses aber da war keine.
„Also Bella ich denke das es Zeit ist das wir eine Pause machen." Verkündete Alice nachdem sie ihre Augen von dem Portrait gelöst hatte. Ich seufzte.
„Willst du einen Snack?" fragte ich als ich auf meine Uhr sah. Es war fast sieben Uhr abends. Die Zeit flog wirklich vorbei wenn man nicht darauf achtete. „Ich könnte dir etwas machen…"
„Nein Bella. Heute ist die Nacht." Verkündete sie. Ich sah sie kaum an, erst dann ging mir ein Licht auf.
„Oh nein, Alice – Nicht heute Abend! Ich bin müde und verschwitzt!" aber Alice grinste bereits und trieb mich schon an.
„Wir sind gerade damit fertig geworden diesen Raum zu säubern – wir haben einen wunderschönen, großen Spiegel und wir haben all das Make-up da unten stehen das nur darauf wartet benutzt zu werden!" Als Alice fort fuhr mich anzutreiben ging ich einen Schritt zurück. „Und weißt du was heute ist?" fragte sie mich. Ich durchsuchte meinen Kopf aber ich konnte mich an nichts erinnern, also schüttelte ich meinen Kopf.
„Heute ist Freitag!"
Nachdem ich eine schmerzhafte Zeitspanne unter der Aufsicht von Alice Brandons Salon Fingern verbracht hatte befand sie mich für perfekt.
Ich hatte den Freitag Girls-Night-Out Kampf verloren, anschließend wurde ich vor den Schminkspiegel gezogen, dann wurde mir Schichtweise Make-up und Haarprodukte aufgelegt dazu bekam ich noch Modetipps, das alles war dazu da um meinen derzeitigen fehlenden Sinn für Mode zu verbessern. Alice machte mir immer schmerzhaft meine nicht mädchenhaften Angewohnheiten und meinen fehlenden Sinn für Mode bewusst aber sie tat es mit guten Absichten. Ich versuchte gut mitzumachen aber ich konnte nicht immer meinen Missmut, darüber in Barbie Bella verwandelt zu werden, maskieren.
Nachdem sie meine äußere Erscheinung fertiggestellt hatte lief Alice davon um mein Outfit für den Abend zu holen. Natürlich konnte ich nicht aussuchen was ich anziehen würde und natürlich konnte ich auch nichts von meinen Kleidern tragen, sie waren alle nicht akzeptabel.
Als ich oben in meinem Zimmer wartete wanderten meine Augen zu Edwards Portrait. Er sah so ernst aus wie immer, aber so wie immer wenn ich ihn ansah fühlte ich mein Inneres sich verbiegen und mein Atem setzte aus. Seine Augen enthielten so viel Kraft – auch wenn sie nur Öl auf einer Leinwand waren… Ich sollte den Künstler wirklich ausfindig machen, weil wer auch immer er war, er hatte unglaubliches Talent. Alice unterbrach trotzdem schnell meine Gedanken als sie in den Raum platzte, sie hatte ein Kleid über ihrem Arm hängen.
„Hier ist es!" sang sie als sie sich näherte. Alice hielt es mir hin damit ich es mir ansehen konnte. Das Kleid sah einfach aus, für was ich dankbar war, und hatte eine Silber-blaue Farbe. Es hatte vorne auf Brusthöhe eine Silberne Schleife und eine hohe Taille.
„Alice es ist wunderschön." Ich seufzte. Sie lächelte.
„Ich wusste das du es mögen würdest und habe es extra für dich gekauft! Ich habe es damals in Phoenix gesehen und es hat einfach nach dir geschrien!" ich rollte mit meinen Augen. Mann, ich rollte heute aber oft mit meinen Augen.
„Alice, lass es mich nur noch anziehen." Ich seufzte. Sie gab mir das Kleid herüber.
„Ich gehe mich selbst fertig machen und wir treffen uns unten in zehn Minuten!" sagte sie schnell bevor sie davon eilte.
„Zehn Minuten!" rief ich ihr hinterher. „Wie kannst du nur so… schnell fertig sein" aber sie war bereits weg. Ich schüttelte meinen Kopf und ging in das angrenzende Badezimmer um mich umzuziehen, besonders auf mein Haar aufpassend welches Alice auf eine tolle Art und Weise auf meinen Kopf befestigt hatte… sie hatte es mit Haarklammern die kleine Perlen am Ende hatten hochgesteckt. Ich erwischte im Ovalen Badezimmerspiegel einen kurzen Blick auf mich bevor ich den Raum verlies – ich sah wunderschön aus… was natürlich, nur Alice möglich war mit mir zu tun. Ich musste ihr noch danken bevor wir wegfahren würden.
Ich könnte schwören das als ich aus dem Zimmer ging ich ein lautes Seufzen aus dem Raum kommen hörte. Ich drehte mich schnell um und meine Augen suchten alles ab aber ich konnte nicht sagen woher das Seufzen kam also zuckte ich mit meinen Schultern und ging hinunter um Alice zu treffen.
Wir aßen in der einzigen Bar in Forks – ein heruntergekommener Ort der ziemlich spärlich für eine Bar eingerichtet war und Alice war enttäuscht von der nicht vorhandenen Freude. Wie auch immer, was die Enttäuschung wegmachte war das auftauchen von einem bestimmten blondem Doktor mit dem Namen Jasper Whitlock.
Alice hatte die Musikanlage gefüttert und die Ting Tings kamen – ich rollte mit meinen Augen aber sie brachte mich dazu mit ihr zu tanzen. Wir waren die einzigen Leute die an diesem Ort tanzten und natürlich sahen wir wie Irre aus, aber Alice kümmerte das nicht. Ungefähr in der Mitte des Tanzes tauchte ein junger Mann mit dickem, schmächtigem Haar und tiefen blauen Augen auf und leistete uns – oder sollte ich sagen Alice – Gesellschaft, dann fragte er sie ob sie mit ihm tanzen würde.
Ich verbrachte den Rest der Nacht damit an unserem kleinen Tisch zu sitzen und sah zu wie Alice es mehr genoss als sie es in dieser heruntergekommenen Bar für möglich gehalten hatte. Es brauchte einiges an Überzeugungsarbeit um sie dazu zu bringen zu gehen – es war Mitternacht und ich war müde von all der Arbeit die wir an diesem Tag erledigt hatten. Aber Alice würde nicht gehen ohne den Namen, die Nummer des Mannes und eine Versicherung das er sie am nächsten Tag anrufen würde, zu bekommen. Nur Alice könnte sich selbst einen wunderschönen, heißen Feger an einem Ort wie Forks finden. Oh die Ironie!
Ich fand mich jetzt selbst wieder wie ich hoch in mein Schlafzimmer wanderte. Es war Alices Idee das wir jede die Nacht in unseren zukünftigen Zimmern verbringen sollten obwohl wir noch in unseren Schlafsäcken schliefen. Ich seufzte. Es war eine lange Nacht gewesen.
In meinen Schlafsack schlüpfend sah ich noch ein letztes Mal auf Edwards Portrait bevor ich meine Augen schloss und versuchte in den Schlaf abzudriften. Die Bedeutung liegt auf versuchte, denn eine Stunde später war ich immer noch hell wach und zählte verzweifelt Schafe, betend das der Schlaf kommen möge. Aber er kam nicht. Ich konnte einfach nicht über den Fakt, das Edward Mason von seiner erhobenen Position auf der Wand auf mich hinab starrte, hinwegkommen. Zuvor war es ein Ehrfurcht erzeugender Fakt gewesen aber jetzt ging es mir auf die Nerven.
Wie konnte es ein Toter Typ wagen –nicht ganz, ein Portrait eines toten Typens – mich vom Schlafen abzuhalten! Also schnaubte ich, schmiss meine Decke weg und stand auf – ich näherte mich dem Portrait an mit jeder Absicht es von der Wand wegzubewegen. Es sah schwer aus aber ich wusste mit meiner Überzeugung würde ich mich davon nicht aufhalten lassen.
Ich hatte meine Hände auf dem Bilderrahmen und bereitete mich darauf vor es zu heben als ich etwas hörte was mein Blut einfrieren und meinen Magen sich umdrehen lies.
„Wenn ich du wäre würde ich das nicht tun." Sagte mir eine sanfte Stimme und sie gehörte nicht Alice. Ich drehte mich langsam um und war bei dem Anblick vor mir kurz davor ohnmächtig zu werden.
Es war Edward Mason, offenbar lebendig und er stand in meinem Schlafzimmer.
Playlist:
The Ting Tings - Shut Up And Let Me Go
The Who - Blue Red And Grey
The Beatles - Any Time At All
Oh No Oh My - I Have No Sister
The Kooks - Sway
Über eure Meinung würde ich mich wie immer freuen!
Ich wünsche euch allen einen schönen Faschingsdienstag, habt viel Spaß!
Lg. Doris
