Haaaaalooooo...


Dann hebt er meine Hand zu seinem Mund, küsst sie einmal und meint grinsend, dass wir nun aber wirklich loslaufen sollten.

Das tun wir auch. Wir rennen Hand in Hand. Ich bin sogar ein wenig schneller als Edward. Er muss sich anstrengen, um mit mir mitzuhalten. Das ist ein ganz neues Gefühl für mich. Ich bin in etwas besser als Edward. Wow.

„Wo rennen wir eigentlich hin?", frage ich Edward.

„Nach hause. Wir dachten, wenn du denkst, dass wir alle weg sind, kommst du da nicht hin...", den letzten Teil flüstert er. Es ist offensichtlich, dass es ihm Leid tut.

„Braucht dir nicht Leid tun. Du hast dir doch nur Sorgen um mich gemacht.", versuche ich ihn auf zu muntern, „Und außerdem: Wenn du mich so liebst, wie du immer behauptest, dann hättest du die Trennung nicht länger als ein halbes Jahr durch gehalten."

„Ein halbes Jahr? Ich hätte es nicht länger als einen halben Monat ertragen, von dir getrennt zu sein!!! Auch wenn es mit dir als Vampir, und ich zweifle nicht daran, dass du das jetzt bist, wirklich sehr viel einfacher ist. Vor allem, weil du so gar nicht wie eine Neugeborene bist.", erwidert Edward.


Ich weiß, sehr kurz und es bringt die Story auch nicht wirklich weiter, aba ich hatte Bock drauf. Irgendwie...