ests

Es würde auch reichen, wenn die Heilerin den Test morgen erst sah, dachte die Schwester und trat leise hinaus.

Tests

Früh am morgen erwacht Cornelia, nachdem sie sich den Schlaf aus den Augen gerieben hatte, erblickte sie Zwillinge und ihre Patientin, die noch schliefen, im Augenwinkel nahm sie etwas wahr.

Auf dem Tisch lag eine Pergamentrolle.

Da es sich bei Fred und George um ein Wesen handelte, brauchte der einzelne Trank nur jeweils 3 Tropfen von beiden und es gibt nur ein Ergebnis.

Vermutlich das Ergebnis der Zwillinge, dachte die Heilerin, griff danach und öffnete es.

Bindungspartnertest

Getestete Personen:

Fred und George Weasley

Zwillingsdämonen (Eine Seele)

Bindungspartner/in:

Jocie McHagen

(Wesen noch nicht bekannt. In Gefahr durch Barriere)

Kopfschüttelnd legte Cornelia den Test wieder auf den Tisch.

Hätten die Jungs sich nur nicht so geweigert den Test zu machen, dachte Cornelia, die von Ginny oft von ihrer Familie erzählt bekommen hatte und so auch die Sache mit Fred und George, da sich ihre kleine Schwester Sorgen gemacht hatte.

Einige Stunden später tauchten auch Ginny und Hermine wieder auf, doch als Cornelia ihr den Test zeigte, waren die beiden fuchsteufelswild, jedoch konnten sich die beiden nicht an den Jungs abreagieren, da diese immer noch schliefen, was sie laut Cornelia auch noch bis zum nächsten Morgen tun würden, da die Magieübertragung auch für die beiden Dämon und Gefährten von ihr sehr anstrengend war.

Trotz der Wut waren Ginny und Hermine aber auch erleichtert, es nun schwarz auf weiß zu haben, das die drei Gefährten waren.

Ginny nahm sich noch einen Tag frei und würde morgen wieder Arbeiten, da sie erst einmal nichts für Jocie tun konnte, auch Hermine fuhr nach Hause und ging ihren gewohnten Alltag nach.

Es verging eine Woche und in der Zeit wachten sowohl Fred, als auch George wieder auf.

Hermine und Ginny gingen Jocie oft Besuchen, diese wachte allerdings erst am letzten Tag der Woche auf.

Zuerst war Cornelia deswegen besorgt, aber als sie bemerkte, das es ihr immer besser ging, beruhigte sie sich, schließlich hatte Jocie viel durchgemacht und brauchte jetzt diese Ruhephase.

Verschlafen wachte Jocie auf und öffnete die Augen, zuerst nahm sie George wahr, dessen Gesicht sie vor sich sah, seine Augen waren geschlossen und sein Atem ruhig, er schien zu schlafen. Als nächstes konnte sie seine Hand spüren die ihre umschlungen, aber auch ihre andere Hand wurde von etwas umschlungen, so wand Jocie ihren Kopf und erblickte Fred, auch dieser schien noch zu schlafen.

Verwirrt blinzelte und sah zur Decke, erst da bemerkte sie, das sie nicht zuhause war.

Ruckartig setzte sie sich auf, die Hände um ihre ließen sie nicht los, sondern hielten sie noch bombenfest.

Durch diese tatschen noch mehr verwirrt, blickte sich Jocie nun um.

Sie war in einen weißen Raum, dort befanden sich die drei Betten, ein kleiner Tisch und eine Sitzecke, sowie ein Kleiderschrank und ein Nachttisch.

Sie wusste sofort wo sie war.

Und wieder bin ich im Krankenhaus, dachte sie und begann hektischer zu Atmen, sie mochte Krankenhäuser nicht, außerdem wollte sie niemanden sorgen bereiten, es ging ihr doch gut, sie musste gar nicht hier sein.

Weiter aufstehen konnte sie nicht, da die Zwillinge ihre Hände immer noch festhielten.

„Was ist den los?" Grummelte George.

„Warum ziehst du so an … Jocie?" Wurde Fred mit einem Schlag hellwach und blinzelte sie an.

Jocie hatte Tränen in den Augen, sie wollte nicht hier sein.

Nachdem auch sein Bruder George bemerkt hatte, das Jocie wach war und anfing zu hyperventilieren, setzte er sich auf und nahm sie beruhigend in die Arme.

„Es ist alles gut Jocie. Alles ist gut meine kleine Alice."

Immer wieder strich er über ihren Rücken, während er diese Worte wiederholte und wirklich Jocie beruhigte sich.

Eigentlich hätte die beiden jetzt eine Krankenschwester rufen müssen, aber sie wollten vorerst alleine mit Jocie reden.

Diese sah beide nun an.

„Was ist passiert?" Fragte Jocie.

„Du bist zusammen gebrochen." Antwortete Fred und da George bemerkte, das dieser nicht weiter Sprechen konnte nickte er sein Bruder zu und entschloss sich Jocie komplett aufzuklären.

„Jocie, es gibt da einiges was wir dir erzählen müssen, vermutlich wird es für dich sehr viel sein, aber ich bitte dich mir genau zuzuhören und mich nicht zu unterbrechen, zum Schluss kannst du gerne Fragen stellen."

Nachdem Jocie genickt hatte, begann George ihr alles zu Erzählen.

„Du erinnerst dich sicher noch, was Fred und ich dir über unseren Geburtstag erzählt haben, nun ist es so das wir die Erlaubnis haben, dir alles zu erzählen.

Es ist so … Fred und ich sind magische Wesen, Zwillingsdämonen, wir teilen uns eine Seele.

An unseren Geburtstag erwachte dieses Gen in uns, vorher hatten wir davon keine Ahnung und waren wir unsere gesamte Familie auch Zauberer.

Ein magisches Wesen zu sein bedeutet auch, das wir einen Gefährten haben, jemanden der nur für uns bestimmt ist, jedoch ist dieser Gefährte auch ein magisches Wesen.

Aus dem Grund vermuteten Fred und ich, das du nicht unsere Gefährtin bist, obwohl wir soviel für dich empfanden.

Dummerweise haben wir aus trotz, weil wir dich wollten, diesen Test der uns unseren Gefährten zeigt nicht gemacht, sonst hätten wir es schon vorher gewusst und das tut uns leid.

ich sollte dir aber vermutlich erst einmal erklären, was diese Sache mit dir zu tun hat und warum wir dir nun alles erzählen dürfen.

auch du bist ein magisches Wesen, wir wissen jedoch noch nicht welches, nur das du eine Art Elb bist.

Durch den Tod deiner Familie, was für Elben sehr wichtig ist, hat deine Magie sich in dir verschlossen, zuerst nicht ganz, aber doch genug.

Erst als du von anderen abgelehnt wurdest und keine neue Familie fandest, schloss sich die Barriere in dir ganz und wachtet darauf, das du entweder eine neue Familie findest oder aber deinen Gefährten.

Es ist so, ohne das Handeln deiner Magie, wärst du sofort gestorben, so aber hat sie dich solange am Leben gehalten, bist du deine Gefährten findest oder aber die Barriere dich tötet, den ein magisches Wesen kann nicht ewig ohne Magie leben.

Durch unsere nähe fing deine Magie an zu rebellieren und fing an sich langsam aufzulösen, durch unser dummes verhalten, unsere vermeintliche Ablehnung wurde der Riss sehr groß und deine Magie strömte unkontrolliert heraus und war nur zu kontrollieren, wenn wir in der Nähe waren, aber vor allem wenn wir dich berührten.

Das ist auch der Grund, warum wir deine Hände halten.

Unsere Schwester Ginny Arbeit hier in diesem magischen Krankenhaus, Hermine hatte die Vermutung, das du ein magisches Wesen bist und nach dem Test und deinen Zusammenbruch wurdest du hier her gebracht und deine Magie vorerst stabilisiert …"

„Du bist fast gestorben." Flüsterte Fred.

„… Den Test haben wir mittlerweile nachgeholt.

Du bist unsere Gefährtin, du gehörst zu uns, natürlich nur wenn du das noch willst.

Jedoch könnten wir alle ohne unseren Gefährten sterben und …" Erzählte George weiter, brach jedoch zum Schluss verlegen ab.

„Wir lieben dich." Kam es leise von Fred, er schien immer noch etwas abwesend.

„Ja und wir hoffen du kannst uns verzeihen. Wir … also …" Versuchte es George wieder als Fred verstummte.

„Sind deine Gefühle immer noch die gleichen?" Fragte Fred nun.

Alle beide sahen auf ihre Hände, sie hatten viel zu viel Angst vor der Ablehnung, nachdem was alles passiert war.

Zu Anfang der Erzählung waren Jocies Augen geweitet, dann wurden sie traurig, tränen bildeten sich und später hatte sie auch einige Tränen verloren die ihre Wangen hinunter liefen.

Doch sie hörte bis zum Ende zu. Als beide jedoch verstummten und sie nicht ansahen, sie aber doch das Zittern in ihren Händen spürte, wollte sie einmal stark sein.

Jocie wischte sich mit ihren Ärmel die Tränen vom Gesicht, zog dabei Freds Hand mit, dieser sah aber immer noch nicht auf.

„Meine Gefühle haben sich nie geändert." Kam es nun fest und mit einer Kräftigen Stimme von Jocie.

Nun sahen beide überrascht auf.

„Du … du …" Stotterte Fred und George abwechselnd.

„Ja … ja ich will euch.

Ich liebe euch."

Strahlend umarmten die beiden Jocie stürmisch und fast wären sie aus dem Bett gefallen, aber George hatte schnell reagiert.

Lachend und weinend hingen sie sich in den Armen.

„Außerdem kann ich meinen Dideldum und Dideldei nicht alleine lassen." Kicherte Jocie.

„UNSERE Alice." kam es synchron von Fred und George.

Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und alle drei erstarrten.

„Habe ich nicht gesagt ihr sollt mir Bescheid sagen, wenn sie aufwacht?" Kam es nun wütend von Cornelia.

„Ja Mam." Kam es dreistimmig, Jocie hatte aus lauter Schreck einfach mit gesprochen.

Cornelia schüttelte den Kopf.

„Ich nehme an ihr habt sie aufgeklärt."

„Jawohl Mam."

„Hört auf damit.

Hallo Jocie, mein Name ist Cornelia, ich bin deine Heilerin, die zwei Chaoten haben dich also schon aufgeklärt, hast du noch irgendwelche fragen."

„Was passiert jetzt?" Fragte Jocie noch ein wenig verschreckt.

„Zuerst einmal werden wir einen Test machen um heraus zu finden, was für ein magisches Wesen du bist. Dies konnten wir vorher noch nicht machen, obwohl deine Werte wieder stabil waren, weil ein magisches Wesen sein Einverständnis dafür geben muss, sonst funktioniert es nicht. Da du zwar noch nicht umgewandelt bist, aber deine Magie nun nicht mehr blockiert, zählst du schon als magisches Wesen.

Nachdem wir wissen was für ein Wesen du bist, müssen wir noch ein paar Tage warten, doch dann können wir oder du selber die Umwandlung einleiten, dafür musst du es schaffen mit deiner inneren Magie in Kontakt zu treten, man könnte auch sagen mit deinen inneren Wesen.

Nach deiner Umwandlung wirst du ein ganz normales magisches Wesen sein ohne irgendwelche Komplikation oder Nebenwirkungen, dafür ist deine Magie stabil genug, dann deiner Gefährten, so das die Umwandlung ohne Probleme vonstattengehen sollte.

Wir vermuten das du ein Elb bist, aber solltest du ein anderes Wesen sein, das sich nur mit der Anwesenheit seiner Familie umwandeln können, dann müsste wir die Umwandlung vorerst Stoppen bis wir wissen, wie wir das Lösen können, manchmal hilft es andere magische Wesen derselben Art dabei zu haben oder wenn du in der Familie deiner Gefährten auch deine eigene Familie siehst, auch könnten noch magische Verwandte von dir existieren.

Dies werden wir aber erst nach dem Test genau wissen.

Also gibst du mir deine Erlaubnis?"

Jocie konnte nur nicken, als das Thema auf ihre Familie kam, bekam sie sofort Tränen in den Augen und Fred und George gaben ihr halt.

So nahm Cornelia ihr etwas Blut ab, tröpfelte einige Tropfen in eine Phiole dem Wesenstrank, schüttelten ihn und legte ihn auf den Tisch.

„Jetzt müssen wir etwas warten."

Alle starrten gebannt auf den Trank, plötzlich leuchtete dieser auf und Cornelia ließ ein Pergament erscheinen, vorauf sie den Trank schüttete.

Sofort erschien die Schrift, brach aber nicht mitten drin ab, sondern vollendete sein Werk.

Cornelia las ihn kurz durch und reichte ihn mit einem kleinen grinsen Jocie.

Wesenstest

Getestete Person:

Jocie (Lúthien) McHagen

Wesen:

Amarelb

Fragend sah Jocie Cornelia an und gab den Test an die Zwillinge.

„Der Name in Klammern ist dein elbischer Name, er bedeutet ″Tochter der Blumen″ oder ″Zauberin″ und Amarelb, bedeutet Erdelb, amar ist auch elbisch und heißt Erde.

Du wirst also Fähigkeiten haben, mit denen du Pflanzen wachsen lassen kannst und so.

Über deine Umwandlung musst du dir also keine Sorgen mehr machen."

„Verstehe. Vielen Dank."

Noch am selben Tag kam Hermine, die Jocie auch um den Hals fiel und vor Freude weinte.

Immer wieder sagte sie, das sie angst um diese hatte, das diese das nie wieder machen sollte und so weiter.

Irgendwann hatte sich Hermine beruhigt und bekam die Neuigkeiten mitgeteilt.

Hermine sollte aber nicht der einzige Gast an diesen Tag sein.

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Gespräche und Umwandlung

Hermine sollte aber nicht der einzige Gast an diesen Tag sein.

Gespräche und Umwandlung

Es war bereits früher Abend als es an der Krankenzimmertür von Jocie klopfte.

„Herein." Sprach Jocie und herein traten Ginny, Molly und Arthur.

„Mom, Dad." Sprachen die Zwillinge zweistimmig.

„Hallo Jungs. Hermine. Jocie wie geht es dir?" Sagte Molly und nahm alle in die Arme.

Jocie genoss die Umarmung und erwiderte sie.

„Hallo Fred, George, Hermine. Hallo Jocie."Grüßte Arthur.

„Hallo." Sagte auch Ginny.

„Hallo Mr. und Mrs. Weasley, Ginny. Mir geht es schon viel besser, danke." Erwiderte Jocie.

„Ach Kindchen du kannst uns Molly und Arthur nennen. Es freut mich zu sehen, das es dir besser geht und wir freuen uns auch alle sehr, das du die Gefährten unserer zwei Chaoten bist." Sagte Molly und duldete keine Widerworte, Jocie nickte.

„Die beiden hatten nur noch Augen für dich, was ich gut verstehen kann, du bist eine überaus Sympathische junge Frau. Und es wäre wirklich schwer bis unmöglich gewesen, die beiden zu überreden, eine andere Gefährten zu erwählen."

„DAD." Maulten Fred und George.

„Was? Ist doch wahr." Meinte Ginny keck und alle lachten, auch Jocie, diese lehnte sich an ihre beiden Gefährten, was Molly nur noch mehr zum Strahlen brachte.

Eine weile unterhielten sich alle über dies und das, über das bisher geschehene und auch über die künftige Wandlung.

Draußen dämmerte es bereits, als sich Ginny zu ihrer Spätschicht verabschiedete, auch Arthur apparierte schon nachhause, so blieben nur noch Molly, Jocie, Hermine und die Zwillinge.

„Jungs? Wann wart ihr das letzte Mal Duschen?" Fragte Molly ihre Söhne.

„Äh …" Kam es von Fred.

„Los Abmarsch, die Heiler haben gesagt das es ok ist, wenn ihr Jocie eine weile alleine lasst." Erwiderte Molly.

„Wir sind ja auch noch da." Schaltete sich nun Hermine ein.

Nachdem Jocie den Jungs bestätigend zu genickt hatte, verschwanden diese ins Bad.

Einige Sekunden war es still in dem Krankenzimmer.

„Jocie, wie geht es dir mit der Situation und sei ehrlich." Fragte Molly was ihr schon lange auf der Zunge brannte.

„ … zu Anfang war ich etwas über fordert, aber nach dem ich verstanden hatte, das Fred und George zu mir gehören und mich auch lieben, war ich einfach nur glücklich. Jetzt bin ich allerdings etwas nervös wegen der Umwandlung." Erzählte Jocie.

„Das ist verständlich Kindchen, meine Söhne lieben dich wirklich über alles und ich bin froh das sie so einen herzensguten Menschen wie dich gefunden haben. Es tut mir leid, was du alles durch machen musstest, auch wegen meiner zwei Jungs, weil sie den Test nicht gemacht haben und …" Molly wurde von Jocie unterbrochen.

„Das ist sehr nett von ihn … äh … von dir, aber ich habe den beiden bereits verziehen, schließlich haben sie es nicht böse gemeint. Und ich bin froh das sie auch mich erwählt haben, obwohl sie vorher nicht wussten das wir Gefährten sind. Ich bin froh die beiden getroffen zu haben, auch bin ich froh Hermine und dich und deine Familie kennengelernt zu haben."

Molly hatte Tränen in den Augen und umarmte Jocie.

„Wir sind immer für dich da, du kannst immer zu mir kommen. Wir sind jetzt eine Familie."

Nun weinte auch Jocie und krallte sich in die Umarmung von Molly.

„Willkommen in der Familie mein Kind." Flüsterte Molly tränen erstickt und zum ersten Mal fühlte sich Jocie dazugehörig. Sie fühlte Mollys liebe, die Liebe einer Mutter zu ihr Kind und sie wusste, diese liebe galt ihr.

Und Jocie nahm diese Liebe tief in sich auf, nahm sie an, akzeptierte sie und zum Schluss begann sie diese zu erwidern mit all ihren Gefühlen.

„Danke." Hauchte Jocie, drückte Molly noch einmal fest, bevor sie etwas Abstand nahm und sie mit überglücklich funkelnden Augen ansah.

„Ich danke dir … Mom." Das letzte Wort kam geflüstert von Jocie, doch Molly hatte es verstanden und ihre Augen strahlten mit Jocies um die Wette.

Molly erhob ihre Hand, wischte die Tränen von Jocies Wangen, strich ihr noch einmal darüber und löste sich von ihr. Sie setzte sich wieder auf ihren Stuhl und wischte nun auch ihre Tränen weg.

Jetzt kam Hermine auf Jocie zu, umarmte sie und flüsterte.

„Auch ich bin immer für dich da."

Jocie nickte, drückte sie und beide lösten sich wieder voneinander.

Nachdem sich auch Hermine wieder gesetzt hatte, traten Fred und George frisch geduscht wieder ins Zimmer.

Verwirrt sahen sich die beiden um, sahen die Tränenspuren bei allen dreien.

„Was ist passiert?" Wollte George nun besorgt wissen.

„Nichts." Kam es von Hermine.

„Nichts was euch Männer etwas angehen würde."

Nun sahen die beiden zu Jocie, diese schüttelte aber nur schmunzelnd den Kopf.

„Das ist …

… so gemein." Kam es abwechselnd von den Twins.

Nun lachten die Frauen.

„Ich wurde nur in der Familie willkommen geheißen." Sagte nun Jocie, der die beiden leid taten, sah dabei aber Molly strahlend an.

„JOCIE." Tadelte Hermine Jocie schmunzelnd.

Diese zuckte nur grinsen mit ihren Schultern.

Nun verabschiedeten sich auch Molly und Hermine von den dreien.

„Wir sollten jetzt auch schlafen, morgen wird ein anstrengender Tag für dich Jocie." Meinte Fred.

Jocie nickte.

Sie legten sich wieder in das dreier Bett, wie zuvor.

„Wir lieben dich." Kam es rechts und links von Jocie gehaucht.

„Ich liebe euch auch." Dabei sah sie beide abwechselnd an.

Zum Schluss traf ihr Blick George, dieser hatte Schwierigkeiten mit seiner Selbstbeherrschung.

Er legte eine Hand auf Jocies Wange, streichelte sie, bevor er sich vorbeugte, aber vor ihren Lippen stoppte.

Jocie hatte ihre Augen weit aufgerissen, durch seine Verbindung konnte George spüren, das es für Fred in Ordnung war, das er der erste war.

Als auch Jocie ihre Verlegenheit ablegte und ihre Augen schloss, war es um George geschehen.

Vergessen war die Selbstbeherrschung und der Gedanke zu warten bis sie sich umgewandelt hatte und mit der Situation klar kam.

Plötzlich berührten sich die Lippen von George und Jocie und ein unschuldiger Kuss begann, in dem sich ihre Lippen aneinander liebkosten.

Nach einer Weile wurde der Kuss gelöst und eine lächelnde, sowie rot gewordene Jocie sah ihn an, küsste ihn noch mal kurz, bevor sie sich zu Fred umdrehte.

Dieser hatte ihren Blick gesehen und diese verführerischen, rot geschwollenen Lippen luden zum Küssen ein. Sofort legte er ihr eine Hand in den Nacken, zog sie zu sich und küsste Jocie leidenschaftlich, aber immer noch unschuldig.

Auch nach diesen Kuss, küsste sie Fred nochmal kurz, bevor sie es sich schließlich zwischen den beiden bequem machte und an ihnen gekuschelt sagte.

„Gute Nacht."

„Gute Nacht." Kam es Synchron zurück.

Recht bald schliefen alle drei ein.

Jedoch bevor Jocie einschlief, dachte sie daran, das sie jetzt alles hatte, was sie je gewollt hatte.

Menschen die sie lieben, für sie da waren, eine Familie und das hatte sie in der Weasley Familie gefunden.

Zufrieden schlief sie ein.

Als sie bereits eine ganze Weile schlief, fing sie plötzlich an zu leuchten.

Fred und George bekamen dies gar nicht mit.

Jocie befand sich in einen dunklen Raum und sah sich um.

Auf einmal wurde es heller und sie erkannte einen Spielplatz, er war leer, doch nach genauerem hinschauen, entdeckte sie ein kleines Mädchen auf einer Schaukel.

Da niemand sonst da war, den sie fragen konnte, wo sie war, ging sie zu dem Mädchen.

Als sie näher kam und das Mädchen betrachtete, erkannte sie sich selbst, als sie 5 Jahre gewesen war.

Nun sah das Mädchen auf.

„Hallo

ich habe lange auf dich gewartet.

setzt dich doch."

Damit deutete das Mädchen auf die Schaukel neben ihr. Jocie zögerte kurz doch dann setzte sie sich.

„Hallo

wer bist du?" Fragte Jocie.

„Ich bin du." Antwortete das Mädchen.

„Und wo sind wir?" Wollte Jocie nun sich umsehend wissen.

„In dir." Kam es von der kleinen.

„Du hast auf mich gewartet? Warum?" Jocie verstand es noch nicht.

„Ich habe gewartet um zu dir zu werden." Kam die kryptische Antwort.

„Das verstehe ich nicht."

„Ich bin du

ich bin dein magischer Kern, ich habe mich in dir verschlossen, als unsere Eltern starben.

ich habe gewartet um zu dir zu werden, zu dem der du jetzt bist."

„Durch die Umwandlung." Hauchte Jocie.

„Ja, aber nur wenn du es willst. Hast du Angst?"

„Ein wenig. Wird es weh tun?"

„Nein, du wirst es gar nicht spüren und morgen früh wirst du dich nicht mal an unser Gespräch erinnern."

„Was? Aber warum, ich will dich nicht vergessen."

„Das wirst du auch nicht, den ich bin du."

„…"

„Bist du Glücklich?"

„Nein, wir sind es." Sagte Jocie stand auf, nahm die Hände ihres vergangenen Ichs, ihres magischen Kerns und zog sie auf die Beine und in ihre Arme.

„Ich hab uns lieb." Hauchte Jocie, das Mädchen drückend in den Armen, welches sich weinend vor Freude, an ihr festkrallte und die Umarmung erwiderte.

Alles wurde Schwarz.

Mit dem letzten beiden Sätzen und der Umarmung hatte Jocie die Umwandlung ausgelöst.

Im Schlaf begann sich Jocie umzuwandeln, ohne Fred und George zu wecken.

Ihr Körper streckte sich noch wenige Zentimeter, ihre Ohren wurden Spitz, ihre Haut bekam die Farbe und das Aussehen einer Porzellanpuppe, ihre Lippen wurden noch etwas voller, ihre Haare länger und Braun, sowie zog sich eine vereinzelte dunkelgrüne Strähne durchs Haar.

Sie bekam eine noch etwas zierlichere Gestalt und dann endete die Umwandlung.

Als sie am nächsten Morgen erwachte, schauten Fred und George sie entgeistert an.

„Was ist?"

„Du … Du …" Stotterte Fred und George.

Kurz huschte eine Erinnerung vor ihren geistigen Augen, zuerst war sie verwirrt, da ihr Ich gesagt hatte, sie würde sich nicht daran erinnern können, dann begann sie zu lächelnd.

Nein, sie würde sich nicht erinnern können, aber wir.

Sofort sprang sie aus dem Bett Richtung Bad, bevor sie da ankam, drehte sie sich zu Fred und George.

„Was den ich habe mich nur gewandelt. Entschuldigt, ich gehe mich mal eben inspizieren." Lachend wegen der Gesichter, von ihren Gefährten, tapste sie ins Bad und sah sich ihr neues Ich an.

Auch Cornelia war überrascht, als sie später zu den dreien kam.

So erzählte Jocie ihnen, was geschehen war und alle schienen viel erleichterter zu sein.

Noch ein Tag sollte Jocie zur Beobachtung bleiben, doch durch das ständige Quengeln von Fred und George, das Cornelia auf die Nerven ging, entließ sie diese bereits am Abend.

„Ginny?"

„Ja Chefin."

„Ich will deine nervenden Brüder nie wieder hier sehen."

Ginny kicherte.

„Das kann ich nicht versprechen, spätestens bei dem ersten Baby, werden sie wieder hier auftauchen."

„Oh bitte nicht." Stöhnte Cornelia und machte für heute Feierabend

Jocie, Fred und George machten sich einen gemütlichen Abend zuhause, am nächsten Tag würde Familien Besuch kommen um Jocies neues aussehen zu betrachten.

Jocie war in ihren Leben noch nie so glücklich und im Stillen dachte sie an ihre Eltern.

„Ich danke euch für alles. Macht euch keine Sorgen, nun bin ich nicht mehr allein."

Dabei schaute sie zu den Sternenhimmel.

„Jocie, komm wieder ins Bett, da draußen ist es zu kalt." Nuschelte ein halb wacher George.

Danach trat Jocie von dem Balkon und stieg wieder zu ihnen ins Bett.

„Alles ok?" Fragte Fred.

„Es könnte nicht besser sein." Antwortete Jocie an die beiden gekuschelt und war kurz darauf wieder im Land der träume.

ilog

Epilog

„Ah … uff … hechel." Kam von Jocie.

„OH mein Gott.

Oh mein Gott.

Bald ist es da.

Wie lange noch?

Schatz tut es sehr weh?

Cornelia tue doch was." Kam es abwechselnd und hektisch von den Zwillingen, die herum liefen wie aufgescheuchte Hühner. Abwechselnd zu ihrer Frau gingen, um ihr Trost und Unterstützung zu spenden und dann zu Cornelia, um zu schauen, wie weit es schon ist und diese zu nerven.

„Fred und George ihr nervt, wenn ihr nicht sofort still seit und euch ruhig hinsetzt schmeiße ich euch raus." Kam es genervt von Cornelia.

Beide reagierten gar nicht auf das gesagte da sie es vor lauter Hektik nicht mit bekamen.

Plötzlich begannen Fred und George in der Luft zu schweben, die Tür öffnete sich und beide wurden hinaus befördert und die Tür knallte zu.

Draußen saß bereits die ganze Familie Weasley, alle schmunzelten vor Schadenfreude, während die Zwillinge sich nur verdutzt ansahen. Charlie wollte gerade etwas sagen.

„Haltet die Klappe." Sagte George und das Schmunzeln der anderen wurde zu einem grinsen und von den Frauen zu einem kichern.

Nachdem Schockmoment versuchten die Twins wieder hinein zu gelangen, als das nicht funktionierte, liefen sie vor der Tür auf und ab, was ein kollektives Stöhnen der anderen hervor rief.

„Wow Jocie deine Magie strotzt ja nur so." Meinte Cornelia erstaunt.

„Das ist nicht nur meine Magie Cornelia." Kam es lächelnd von Jocie.

„Die Zwillinge sind echt unmöglich, die tun ja so als wäre das ihre erste Geburt." Antwortete Cornelia, die zu einer guten Freundin geworden war, genervt.

Das brachte Jocie zum Kichern.

„Oh man dauert das noch lange Cornelia?"

Diese sah sie mahnend an.

Nun begann die andere Frau in diesem Raum zu sprechen, sie saß an Jocies Seite.

„Ganz ruhig, es wird nicht mehr lange dauern, ich kann es spüren."

„Danke Mithrellas."

Die jung scheinende grazile Frau mit ihren 234 Jahren drückte versichernd Jocies Hand, ihre bodenlangen schwarzen Haare kitzelten Jocies Nase, als sich Mithrellas vorbeugt und ihre Stirn küsste.

Dankbar sah Jocie diese Frau in die ungewöhnlichen lilafarbenen Augen, da der Kuss ihr etwas den Schmerz genommen hatte.

„PRESSEN." Kam es nun Cornelia.

„Ah …" Presste Jocie.

Nun erscheint ein neues Leben, dachte Jocie und tauchte in ihre Gedankenwelt ab.

Jocie dachte daran, was ihr alles wieder fahren war und daran wie es nachdem Krankenhausaufenthalt mit Fred und George weiter ging.

Sie hatten sich eine Weile zurück gezogen, wurden auch intim, aber den letzten Schritt hoben Sie sich bis zu ihrer Hochzeitsnacht auf, welche nicht ganz 1 Monat später stattfand und zu ihren missfallen Riesengroß mit der gesamten Familie Weasley gefeiert wurde und wenn sie meinte alle, dann meinte sie alle.

Sie dachte daran wie sie diese für sie fremde Welt der Magie entdeckte.

Der erste Tag in der Winkelgasse, die Zauberei, das beste war noch immer der erste Flug auf dem Besen gewesen.

Recht schnell wurde sie vom Ministerium vorgeladen um sich anzumelden, Fred und George hatten sie zum Glück begleitet, sonst hätte sie nie den weg gefunden.

Dort hatte sie auch die Bekanntschaft andere Elben gemacht, diese hatten ihr versprochen sich umzuhören, ob es noch verwandte von ihr gab.

Es dauerte zwei ganze Monate als sie Post von ihren entfernten Verwandten bekam, diese luden sie zu sich ins Elbenreich ein.

Ihre Verwandten erzählten ihr, das diese nichts von ihr gewusst hatten.

Da ihre Mutter die Elbenwelt verlassen und den Kontakt gänzlich abgebrochen hatte

Dort wurde ihr erzählt, das ihre Mutter halb Mensch halb Elb war.

Ihre Großmutter war bei einen Ausflug in die Menschenwelt vergewaltigt worden, dabei wurde diese schwanger, weil Elben aber das Leben schätzten, war es ihrer Großmutter nicht erlaubt abzutreiben, einige Monate jedoch nach der Geburt verstarb sie.

Ihre Mutter lebte friedlich in der Elbenwelt, sie wurde nie anders behandelt als die anderen und doch kam das Menschen Gen zum Vorschein.

Elben wussten, das jeder einen Gefährten hatte und diesen später lieben und Heiraten würden.

Ihre Mutter war da jedoch anderer Ansicht, Sie Verstand nicht das man seinen Gefährten schon von Geburt an liebte, sie wollte jedoch keine, wie Sie es nannte arrangierte Ehe, sondern aus Liebe heiraten.

Also machte Sie sich auf in die Menschenwelt und verliebte sich dort.

Ihre Mutter lebte seitdem mit ständigen Schmerzen.

Jocie hatte gewusst das ihre Mutter Herzkrank war und wusste jetzt auch warum, Sie hatte sich gegen ihre Gefährten entschieden und da in ihren Genen auch menschliches Blut floss, starb Sie nicht.

Lieber lebte Sie in Schmerzen, als in etwas hinein gezwungen zu werden. Sie liebte diesen Menschen, Jocies Vater wirklich und war auch glücklich mit ihm, aber das war der Grund, warum sich Elben in ihre Welt zurück ziehen und sich nicht mit Menschen kreuzen.

Jocie konnte sowohl ihre Mutter als auch die Elben verstehen.

Nur hin und wieder besuchte Jocie die Elbenwelt ihre entfernten verwandten, dort lernte sie auch Mithrellas kennen und fand in ihr eine gute Freundin.

Ihre Verwandten halfen ihr ihre Kräfte zu kontrollieren, als Sie dies geschafft hatte überlegte Jocie was Sie jetzt tun wollte, schließlich wollte Sie such Geld verdienen und etwas machen, aber auch für ihre zukünftigen Kinder da sein.

Mit Fred und George hatte Sie sich beratschlagt und so kamen Sie auf den Beruf Floristin, etwas was mit ihren Kräften ideal war. Ihren Beruf erlernte Jocie bei Mithrellas und führte ihn von zuhause aus. Sie bekam Hilfe von ihren Kindern, sei es auf elbische Art, wie ihr ältester Sohn, welcher 2 Jahre nach der Hochzeit geboren wurde und in wenigen Monaten schon in die elbische Schule, so wie die zaubere nach Hogwarts kamen, ging oder wie die 3 Jahre jüngeren Zwillingsschwestern, mit Dämonischenfahigkeiten auf Muggelweise.

Das Geschäft lief gut und Sie war glücklich mit ihrer neuen Familie, mit ihrer alten und neu entdeckten Familie und mit ihrer ganz eigenen kleinen Familie, welche in diesem Augenblick Zuwachs bekam.

„Wuäh …" Schrie ein Baby und holte Jocie aus ihren Gedanken zurück.

Nachdem das Baby gesäubert wurde, nahm Jocie es entgegen.

„Es ist ein Junge und es hat sowohl dämonische als auch elbische Kräfte." Sagte Mithrellas nachdem Sie über den Kopf des Babys gestreichelt hatte.

„Jetzt fehlt nur noch ein Kind mit rein menschlichen Genen." Lachte Jocie und küsste ihren Sohn auf die Stirn.

„Du weißt doch, dass das mit diesen Dominaten magischen Genen nicht möglich ist." Sagte Cornelia.

„Ach Cornelia du weißt doch, bei uns ist alles möglich." Meinte Jocie und öffnete mittels Magie die Tür.

„Stimmt die Zwillinge kriegen alles fertig." Antwortete Cornelia und verdrehte die Augen.

„Was ist mit uns?" Wurde zweistimmig gefragt.

„Nichts Jungs, nichts. Und nun geht euren Sohn begrüßen." Sagte Cornelia während Sie raus zu der restlichen Familie ging und Ihnen das Ergebnis der Geburt mitteilte.

Fred und George, sowie ihre 3 Kinder stürmten auf Jocie und das neue Familienmitglied zu und redet laut durcheinander auf Jocie und den kleinen ein.

Das Baby fing anzuschreien, es war im wohl zu laut.

„Tja kleiner, damit wirst du wohl Leben müssen.

Willkommen in der Familie." Wurde abwechselnd gesprochen, bekam einen Kuss von seinen Vätern und sofort war er ruhig.

„Er wird wohl ein Papa Kind." Lachte Jocie.

„Na wenigstens einer." Grinsten die Twins.

Links und rechts von Jocie und dem kleinen in ihren Armen saß eines ihrer Kinder und stand jeweils einer ihrer Männer, Sie war einfach nur glücklich und zufrieden.

Ihre Familie.

Ende