Er sitzt am Kamin und trinkt Rotwein- klischeehaft wie eh und je. Draußen tobt ein Schneesturm, drinnen dreht er seinen Verlobungsring auf dem Finger und fragt sich, ob er ein schlechter Mensch sei.

Sein Hauself will nachschenken und er wird wütend. Er jagt den Bediensteten weg und wirft sein Glas ins Feuer.

Sie ist mit zwei Kindheitsfreunden im Kaffee und hört sich ihre Zukunftspläne an. Zum Abschied umarmt sie beide leicht und möchte plötzlich nur noch Weinen.

Sie läuft nach Hause, ihre Wangen brennen vor Kälte und Tränen und die Vergangenheit hängt wie ein giftgrüner Schatten über der erkalteten Welt.