4. Teil Warum?
Konya kroch auf ihr Bett und wickelte sich in die Decke. Was war bloß geschehen? Wie konnte sich ihr Leben plötzlich so drastisch verändert haben? Wieso war sie jetzt nicht zuhause? War das nicht alles nur ein böser Traum? Sie wollte nicht wahrhaben, dass dies die Wirklichkeit war. Verzweifelt biss sie sich mit aller Kraft in den Arm. Sie spürte warmes Blut auf der Zunge und der Schmerz beweiste ihr endgültig, dass sie nicht träumte. Sie war eine Sklavin. Sie gehörte dem Volk der Saiyajin. Sie musste durchhalten, ihrer Familie wegen. Warum ausgerechnet sie? Warum sie? Warum nicht jemand anderes? Warum sie? Konya schluchzte in ihr Kissen und Blut durchtränkte langsam die Decke. WARUM???
Sie versuchte, sich die vergangenen Stunden in Erinnerung zu rufen. Begonnen hatte es mit dem Überfall dieses grausamen Kerls Nappa... Oberteufel Piccolo hatte Konya an die Saiyajins verschenkt... Als Begrüßungsgeschenk... Und nun war sie allein unter all diesen Monstern und... Konya vergrub ihren Kopf im Kissen... Nappa und Radditz waren auch hier. Würde Nappa erneut versuchen, ihr Gewalt anzutun? Hier würde ihr womöglich niemand helfen oder dazwischen gehen. War dieses fremde Volk wirklich von einem entfernten Planeten gekommen? Sie wusste überhaupt gar nichts über diese Saiyajin.
Die Angst ließ sie nicht einmal schlafen. Sie war unerträglich müde, doch der Schlaf wollte sie einfach nicht übermannen. Nach einigen Stunden hörte sie, wie sich jemand an der Verriegelung des Zimmers zu schaffen machte. Erschrocken setzte sie sich auf und starrte auf die Tür. Von draußen konnte sie Stimmen hören. Diese Stimmen kannte sie. "Was zum Teufel machst du hier, Nappa??", rief jemand. Sie erkannte, dass es sich um Radditz handeln musste. "Ich hab dir gesagt, du sollst die Finger von ihr lassen! Mach dich vom Acker!!" Nappas Stimme antwortete direkt hinter der Tür. "Du willst sie ja bloß für dich haben! Du nutzt deinen höheren Rang oft genug aus! Lass mich wenigstens zwei Stunden zu ihr rein!!" Radditz wurde wütend. "Erstens geht dich das gar nichts an und zweitens will ich Vegeta kein Psychowrack schenken! Die Sklavin muss sich sowieso erst mal von deinem ersten Versuch erholen! Wir haben noch genug andere neue Konkubinen an Bord, versuch's doch mal bei denen! Und jetzt verpiss dich! Ich will dich nicht mehr in der Nähe dieses Zimmers sehen!" Nappa beugte sich dem Ranghöheren und zog leise fluchend ab. "Du Arsch, nur weil du ein paar Stufen höher stehst als ich... Du wirst schon noch eines Tages sehen wer der bessere ist... Du dreckiger Unterklassekrieger... Die anderen Konkubinen sind alle doof..."
Konya hörte wie sich die Verriegelung der Türe öffnete und Radditz eintrat. Neben ihm schwebte ein kleines Tablett, auf dem Nahrungsmittel standen. Er schloss die Tür hinter sich und grinste Konya breit an. Dann sah er das Blut an Kissen und Decke du runzelte die Stirn. "Du hast doch nicht versucht, dich umzubringen? Du kannst auch nicht entkommen, indem du stirbst! Solltest du sterben, dann wird dir deine gesamte Familie ins Jenseits folgen!" Konya schüttelte entsetzt den Kopf. "Nein, nein! Das war ein Unfall! Bitte lassen sie meine Familie da raus! Tun sie meiner Familie nichts!", wimmerte sie und hielt den Arm, den sie sich blutig gebissen hatte, fest. "Soso.", nickte Radditz und hielt ihr das Tablett vor die Nase. "Hier. Iss was, dann musst du dich auch nicht selbst ankauen. Psychiater haben wir hier leider nicht, aber du kannst gern mir deine Probleme erzählen...", meinte er ironisch. Er betrachtete Konya, die überall mit Blut verschmiert war, das zum Teil schon geronnen und getrocknet war. "Danach kannst du ein Bad nehmen, du siehst ja aus, als kämst du aus einer Schlacht! Iss jetzt!", befahl er barsch und verließ den Raum.
Ende 4. Teil
Ich würde mich freuen, wenn ihr wieder mal reviewen würdet!
Konya kroch auf ihr Bett und wickelte sich in die Decke. Was war bloß geschehen? Wie konnte sich ihr Leben plötzlich so drastisch verändert haben? Wieso war sie jetzt nicht zuhause? War das nicht alles nur ein böser Traum? Sie wollte nicht wahrhaben, dass dies die Wirklichkeit war. Verzweifelt biss sie sich mit aller Kraft in den Arm. Sie spürte warmes Blut auf der Zunge und der Schmerz beweiste ihr endgültig, dass sie nicht träumte. Sie war eine Sklavin. Sie gehörte dem Volk der Saiyajin. Sie musste durchhalten, ihrer Familie wegen. Warum ausgerechnet sie? Warum sie? Warum nicht jemand anderes? Warum sie? Konya schluchzte in ihr Kissen und Blut durchtränkte langsam die Decke. WARUM???
Sie versuchte, sich die vergangenen Stunden in Erinnerung zu rufen. Begonnen hatte es mit dem Überfall dieses grausamen Kerls Nappa... Oberteufel Piccolo hatte Konya an die Saiyajins verschenkt... Als Begrüßungsgeschenk... Und nun war sie allein unter all diesen Monstern und... Konya vergrub ihren Kopf im Kissen... Nappa und Radditz waren auch hier. Würde Nappa erneut versuchen, ihr Gewalt anzutun? Hier würde ihr womöglich niemand helfen oder dazwischen gehen. War dieses fremde Volk wirklich von einem entfernten Planeten gekommen? Sie wusste überhaupt gar nichts über diese Saiyajin.
Die Angst ließ sie nicht einmal schlafen. Sie war unerträglich müde, doch der Schlaf wollte sie einfach nicht übermannen. Nach einigen Stunden hörte sie, wie sich jemand an der Verriegelung des Zimmers zu schaffen machte. Erschrocken setzte sie sich auf und starrte auf die Tür. Von draußen konnte sie Stimmen hören. Diese Stimmen kannte sie. "Was zum Teufel machst du hier, Nappa??", rief jemand. Sie erkannte, dass es sich um Radditz handeln musste. "Ich hab dir gesagt, du sollst die Finger von ihr lassen! Mach dich vom Acker!!" Nappas Stimme antwortete direkt hinter der Tür. "Du willst sie ja bloß für dich haben! Du nutzt deinen höheren Rang oft genug aus! Lass mich wenigstens zwei Stunden zu ihr rein!!" Radditz wurde wütend. "Erstens geht dich das gar nichts an und zweitens will ich Vegeta kein Psychowrack schenken! Die Sklavin muss sich sowieso erst mal von deinem ersten Versuch erholen! Wir haben noch genug andere neue Konkubinen an Bord, versuch's doch mal bei denen! Und jetzt verpiss dich! Ich will dich nicht mehr in der Nähe dieses Zimmers sehen!" Nappa beugte sich dem Ranghöheren und zog leise fluchend ab. "Du Arsch, nur weil du ein paar Stufen höher stehst als ich... Du wirst schon noch eines Tages sehen wer der bessere ist... Du dreckiger Unterklassekrieger... Die anderen Konkubinen sind alle doof..."
Konya hörte wie sich die Verriegelung der Türe öffnete und Radditz eintrat. Neben ihm schwebte ein kleines Tablett, auf dem Nahrungsmittel standen. Er schloss die Tür hinter sich und grinste Konya breit an. Dann sah er das Blut an Kissen und Decke du runzelte die Stirn. "Du hast doch nicht versucht, dich umzubringen? Du kannst auch nicht entkommen, indem du stirbst! Solltest du sterben, dann wird dir deine gesamte Familie ins Jenseits folgen!" Konya schüttelte entsetzt den Kopf. "Nein, nein! Das war ein Unfall! Bitte lassen sie meine Familie da raus! Tun sie meiner Familie nichts!", wimmerte sie und hielt den Arm, den sie sich blutig gebissen hatte, fest. "Soso.", nickte Radditz und hielt ihr das Tablett vor die Nase. "Hier. Iss was, dann musst du dich auch nicht selbst ankauen. Psychiater haben wir hier leider nicht, aber du kannst gern mir deine Probleme erzählen...", meinte er ironisch. Er betrachtete Konya, die überall mit Blut verschmiert war, das zum Teil schon geronnen und getrocknet war. "Danach kannst du ein Bad nehmen, du siehst ja aus, als kämst du aus einer Schlacht! Iss jetzt!", befahl er barsch und verließ den Raum.
Ende 4. Teil
Ich würde mich freuen, wenn ihr wieder mal reviewen würdet!
