Diclaimer: Bis auf die erfundenen Charas und die Story gehört alles J.K. Rowling und ich verdiene auch kein Geld damit.
So ich habe es geschafft! Diese Chap ist länger geworden.
Kapitel 4
Was kommt da alles noch auf uns zu?
Erschöpft ließen sich alle auf das gemütliche Sofa fallen. Fünf Stunden behandelten sie die Kinder ununterbrochen, alle sahen müde und ausgelaugt aus, aber im Moment konnten sie nichts mehr für die Zwillinge tun. Zissa und wie diese vermutete auch ihr Mann und Severus wussten immer noch nicht so genau was passiert war.
Doch eins hatten alle drei deutlich gespürt, nämlich eine sehr starke Magiewelle, die sie an die Wende presste und mindestens zehn Minuten festgehalten hat.
„Ich vermute ihr wollt alle Antworten hören?" – sprach Tom leise aus. „Aber wie gesagt, ich werde es noch nicht verraten."
Lucius seufzte, wenn sein Meister sich etwas in den Kopf setzte, konnte keiner ihn davon abbringen. Das hieß im Klartext: keine Antworten.
Severus wusste es auch, aber da Tom ihm noch von dem letzten Mal noch was schuldete, wollte er es doch versuchen:
„My Lord, wir stellen nicht ihrer Entscheidungen in Frage und werden warten. Dennoch wäre es möglich uns aufzuklären, wieso das mit dem Licht gerade passierte?"
„Kannst du dir das selber nicht zusammenreimen, Sev? Du bist doch sonst nicht auf den Kopf gefallen." – hoffnungslos klag die Stimme, den sonst so mächtigen und starken Mannes. „Aber gut, ich erzähle euch, was ich vermute. Genau es erfahren können, wir aber nur von den Zwillingen selbst. Also die Magiewelle ist leicht zu erklären, da die Blockaden und der Fluch gebrochen wurden. Was allerdings mit dem Licht auf sich hat, weiß ich nicht. Ich denke aber, dass sie auf irgendeiner weise alle eigenen Verletzungen mit dem anderen geteilt haben. Nicht umsonst trägt das Mädchen nun auch wunden am Körper."
Zissa, die nicht mal diese Erläuterung erwartet hatte, schlug vor schlaffen zu gehen. Tom willigte ein, gab aber noch ein Befehl den Hauselfen, sie zu wecken, wenn die Kinder aufwachen oder ihr zustand sich veränderte.
Ein dunkelhaariger Mann Mitte dreißig ging langsam auf den Frühstückraum zu, er war vollkommen in seinen Gedanken versunken. So waren die majestätisch eingerichtete und von dem Tageslicht durchflutete Hallen und Räume, die in den Slytherinfarben gehalten und mit alten Runen, silbernen Schlangen und goldenen Drachen, die lebendig zu sein schienen, verziert waren, von dem Mann nicht bestaunt geblieben. Dies lag aber auch wohl daran, dass es nicht für ihn der erste Besuch war. In diesem Schloss fühlte er sich schon seit drei Jahren, seit dem er mit Tom zusammen war, wie zu hause.
Doch war es dieses Morgen nicht sein Geliebter, der seine Gedanken einnahm. Es waren die Zwillinge: ein Mädchen und ein Junge. Frühe wurde der Junge von ihm abgrundtief gehasst, jetzt war aber kein Hass mehr da. Wie auch stur der Mann war, musste aber auch er einsehen, dass nichts in dem Jungen so war wie er immer dachte. Der Junge war nicht verwöhnt, er war von Dumbeldore ausgenutzt und gebrochen worden. Er erkannte, dass sein größter Wunsch war diesen Kindern zu helfen, sie wieder aufzubauen und ihre Seelen zu heilen.
Doch im Moment konnte er nicht viel tun. Ihre Wunden wurden behandelt und die Beiden schliefen friedlich schon seit zwei Tagen.
Draco ging zu dem Raum der Zwillinge, er wusste zwar, dass die noch nicht aufgewacht waren, dennoch wollte er sie sehen. Seine Mutter berichtete ihm in welcher Verfassung sein Vater und Severus sie gefunden haben. Es war für ihn ein Schock, denn er dachte immer Potter, der Goldjunge Dumbeldore's, wurde nur mit Samthandschuhen angefasst und ihm würde jedes Wunsch von den Lippen abgelesen.
Zuerst konnte Draco seiner Mutter einfach nicht glauben, doch sie zeigte ihm ihre Erinnerungen. Als er zu sich kam, stellte sich heraus, dass er seit paar Minuten alle möglich Beleidigungen und Drohungen von sich gab. Ja der junge Slytherin war gar nicht so kalt wie er es anderen zeigen wollte. Lucius, der kurz davor sich zu ihnen gesellte, meinte nur, dass die Harrys Muggel Verwandte bestraft seien und Dumbeldore eine längere Rechnung hätte.
Danach sagte ihm Zissa, wieso er eigentlich hierher bestellt wurde. Die Erwachsenen haben sich überlegt, dass Draco für Harry und Daniela nicht so ein großer Schock sein wird, wie Voldemort persönlich. Draco erklärte sich einverstanden, er wollte wirklich helfen und hoffte den Beiden ein Freund zu werden.
Der blonde Slytherin klopfte kurz an, vielleicht sind die ja grade wach geworden?, und wollte die Tür aufmachen, was er aber nicht schaffte. Verwundert zogen sich seine Augenbrauen zusammen.
Nach zwei Minuten hat Draco aufgegeben, denn auch mit Magie konnte er nicht in den Raum rein. Er fragte sich, ob es Tom oder Severus gewesen waren, trotzdem entschied er seine Mutter sofort darauf beim Frühstück anzusprechen, wo er in Viertelstunde zu erscheinen hatte.
Wie sich herausstellte, war es nicht Tom und nicht Severus und auch nicht seine Eltern gewesen. Draco hat alle in Panik versetzt, als er unschuldig danach fragte aus welchem Grund die Tür der Zwillinge magisch verriegelt sei.
Halbe Stunde haben dann die Erwachsenen versucht die Tür aufzumachen, doch auch diesen gelang es nicht. So standen diese nun vor der Tür und wussten nicht weiter.
Plötzlich hörte Draco ein Geräusch, der eindeutig von der anderen Seite der Tür stamm. Da er im Moment der Tür am nächsten stand, hat nur er dies vernommen.
Automatisch griff er nach der Türklinge und machte die Tür auf. Das haben alle mitgekriegt und hielten den Atem an. Wie war das bloß möglich?
Ich wachte von einem leisen Geräusch auf, was könnte es gewesen sein, wusste ich nicht. Ich hatte ja leider keine Geschwister und meine Zimmertür versperrte ich seit kurzem immer. Ich wunderte mich wieso mein Körper sich so schwach anfüllte und ich Sonne auf mein Gesicht scheinen füllte. In meinem Zimmer gab es keine Fenster!!!!
Trotzdem war ich nicht irgendweswegen gar nicht aufgeregt, ehe füllte ich mich geborgen und in Sicherheit. So entschied ich mich nach kurzer Zeit Augen aufzumachen.
Was ich sah war EINDEUTIG NICHT MEIN ZIMMER!
Es war viel schöner, größer, heller UND, was mir sofort auffiel, es stand noch ein Bett hier.
Wider hörte ich dieses Geräusch, er kam eindeutig aus anderem Bett. Sollte ich nachsehen? Ich verstand nicht wieso, aber etwas zog mich in die Richtung.
Am Bett angekommen, sah ich einen Jungen, der zu mir mit dem Rücken lag. Er schien ein Albtraum zu haben, deswegen entschied ich mich ihn aufzuwecken und rüttelte sanft an seiner Schulter. Er sprang wie vom Blitz getroffen hoch, warf mich um, so dass ich nun auch neben im auf dem Bett lag. Erschrocken sahen wir uns an und plötzlich erinnerte ich mich wieder an alles. Was mich am meisten wunderte ist, dass ich nun alles von dem Jungen wusste und auch wie ich hierher kam und wem ich das zu verdanken hatte. So lagen wir eine Weile zusammen und sahen uns einfach in die Augen.
„Kann es sein, dass du Daniela Demin heißt?" – sprach der Junge mich schüchtern an.
„Stimmt und du Harry Potter?" – ich bekam ein nicken, „ehm, hast du es auch gesehen? Es war so als, als ob… nun, dein Ganzes Leben sah, sogar selber erlebt habe."
Der Junge wurde blass, dennoch antwortete er mit: „Und ich deins, wie ist es nur möglich?"
„Ich weiß es nicht, aber erinnerst du dich an diesen Mann? Er mit Malfoys und Snape hier, er sagte wir seien Zwillinge." – ich wollte schnell das Thema wechseln, denn ich hatte Angst vor seiner Reaktion auf mein Leben.
Doch er lies mir keine Wahl: „Du? Hast du wirklich alles gesehen, alles? Auch die Nacht an meinem Geburtstag?" – Harrys Stimme zitterte leicht und er sah mir nicht mehr in die Augen.
Ich überlegte schnell wie ich ihn beruhigen konnte.
„Ja, das habe ich und es tut mir unendlich Leid. Ich habe auch deine Gedanken gehört, du hast absolut keine Schuld. Und du bist auch viel Wert und sehr stark. Und wenn es wahr ist was dieser Mann sagte, bin ich glücklich so einen Bruder zu haben."
Schnell hob Harry sein Kopf und sah mir tief in die Augen, ich wünschte mir er würde mir glauben. Langsam erschienen ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen: „Dann kann ich nur dir das gleiche sagen." Tränen brannten in meinen Augen und ich umarmte diesen Jungen, den ich schon in mein Herz geschlossen habe. Er versteifte sich kurz und ich erschrak mich. Hat er es doch nicht ernst gemeint? Wird er mich gleich von sich weg stoßen?
Aber schon nach einer weiteren Sekunde erwiderte er meine Umarmung und drückte mich fester an sich. Ich füllte wie es in meiner Brust warm wurde und konnte gar nicht aufhören zu lächeln. Endlich, so etwas habe ich mir schon seit langem Gewünscht.
Plötzlich war da wider dieses grelle Licht und ich spürte Magie, ja es gibt sie.
Nach paar Minuten verblasste das Licht wieder, vorsichtig ließen wir einander los und erschraken.
Ich fing mich als erste und versuchte damit klar zu kommen. OK, ich wusste nun dass es Magie, Magieschulen, Zauber, Hexen und noch vieles mehr gab. Dennoch war ich mir sicher, eigenes Aussehen von einem Moment auf anderen zu verändern, war nicht üblich. Das Erschreckende war, ich wusste, dass nicht nur Harrys Aussehen sich verändert hat (das konnte ich sehen), nein ich sah auch anders aus.
„Also, lieg ich da richtig, dass du nicht weißt was es war?"
„Absolut richtig," – war die Antwort, die ich bekam, „aber ich finde dein neues Aussehen noch besser."
Seit langem wurde ich nicht wegen meinem Aussehen nicht beleidigt. „Das gleiche gilt auch für dich." – synchronisch lächelten wir beide. Wir waren früher wohl beide mit unserem Äußeren nicht wirklich zufrieden.
Plötzlich füllte ich einen stechenden Schmerz im Rücken und auch mein Oberkiffer schmerzte. Was war das nur?
Besorgt sah mich Harry an: „Dani, was?" – doch schon krümmte er sich genauso wie sie vor Schmerz zusammen.
Als ich zu mir kam, wusste ich nicht wie viel Zeit vergangen war. Der Schmerz war allerdings weg und das freute mich. Trotzdem fühlte ich mich ungewöhnlich. Da ich noch mit geschlossenen Augen lag, schlug ich diese sofort auf und wollte nach Harry sehen.
Er sah WIEDER ANDERS AUS. Wann hören diese Veränderungen auf? Mehr als jetzt wollte ich an diesem Tag nicht mehr haben!
„DDani?" – oh, jetzt hab ich Harry ganz vergessen!
„Ja, wie geht's dir?"
„Wieder gut. Weißt du, du hast jetzt Flügel. Und deine Zähne sehen wie Vampirzähne aus." – klärte mich mein Bruder auf.
Erschrocken drehte ich mein Kopf und sofort sah ich was Harry gemeint hat. Flügel. Was mich zusätzlich noch verwunderte, als ob es nicht schon genug wäre, hatten meine Flügel eine andere Farbe als Harrys. Meine waren weiß innen und schwarz außen, an den Enden schimmerten sie aber silbern. Was meine Zähne angeht, die habe unglücklicherweise mit der Zunge erkunden wollen und biss mich selber aus versehen.
Ich hörte Harry kichern und bedachte ihn mit einem bösen Blick. Na warte, das gibt Rache!
Sie sah aber zu komisch aus, ich konnte mich gar nicht mehr zurückhalten. Doch als ein fieses Grinsen an ihrem ‚neue' Gesicht erschien war, ist der Lachen mir sehr schnell vergangen.
„Lach ruhig weiter," – oh, oh, das ist gar nicht gut, dachte ich mit – „aber weißt du wie du selbst aussiehst? Du hast nämlich auch Flügel, nur dass sie rot mit goldenem Rand sind. Und deine Zähne sehen nicht besser aus als meine sich anfühlen."
Oh, sie sagt bestimmt Wahrheit. Harry versuchte sich krampfhaft an eine magische Kreatur, denn etwas anderes konnten sie nicht sein, zu erinnern, die solche Flügel besaß.
Da Dani wohl versuchte dasselbe rauszukriegen, sah sie mich bittend an: „Du bist hier der jenige der zu Schule für Zauberei geht, weißt du, was wir sind?"
Traurig schüttelte der Sechzehnjährige sein Kopf. Nein, er wusste es nicht.
„Einzige, die mir einfallen sind Vampire, aber die haben keine Flügel."
„Alles klar, sag mal kannst du mich beschreiben? Ich sehe hier kein Spiegel, würde aber schon gern wissen wie ich jetzt aussehe?"
„Natürlich, aber nur wenn du für mich dasselbe tust." – der Junge war genauso neugierig auf sein Aussehen wie das Mädchen.
Nach dem zustimmenden Nicken von Dani fing er an:
„Also, deine Augen sind dunkel blau mit einem noch dunkleren Rand. Aber du musst wissen, dass sie ihre Farbe auch verändern. Sie waren schon dunkel grau und grün. Dein Gesicht ist nun schlanker und die Haut noch weißer. Deine Haare gehen dir bis zur Hüfte und jede Strähne hat eigene Farbe. Ich glaube du bist auch noch ein bisschen gewachsen."
Der letzte Satz interessierte mich nicht. Ich hatte nie langes Haar, na schon bis zur Schulter, aber das ist nicht lang. Und dann wie er das mit der Farbe erzählt hat. Ich fasste mich an mein Kopf und füllte, dass mein Haar anscheint dicker geworden ist. Vorsichtig zog ich das Haar vom meinem Rücken nach vorne, darauf achtend, dass sie sich nicht in meinen Flügel verfingen. Es stimmte, die Farbe des Haars war viel intensiver geworden als früher. Auch stimmte es, dass jede Strähne eigene Farbe hatte: von hell zu dunkel Blond, rote, goldene, aschfarben, silberne Strähne und jede einzelne strahlte mit anderen um die Wette.
„Danke, jetzt bin ich dran. Ich muss sagen, dass du fast nicht mehr zu erkennen bist. Auch deine Haut ist weiß und das Haar ähnelt meinem. Nur hat sie andere Farben. Es sind: schwarz, braun, blau, violett und rot. Alle so dunkel, dass die Farben nur als Schimmer zu erkennen sind. Sie sind auch gewachsen und gehen dir fast bis zur Schulter. Dein Gesicht hat alles Kindliche Verloren und sieht jetzt sehr erwachsen aus. Deine Augen sind noch grüner geworden, wenn es überhaupt möglich ist, und haben goldene Punkte drin. Ich weiß nicht, ob du gewachsen bist, aber es wäre auch möglich."
Ich wollte mich bequemer in dem Bett drehen, doch dass ging leider wegen den Flügeln nicht.
Tja, Flügel sind schön und gut (ob man mir ihnen fliegen kann?), aber jetzt wünschte ich mit dass sie verschwinden. Ich kriegte mit wie Harry scharf die Luft einzog und sah ihn fragend an.
„Wow, wie hast du geschafft die Flügel verschwinden zu lassen?" – wollte er wissen.
„Habe einfach mir gewünscht." – zuckte ich mit den Schultern. Nach paar Minuten hatten wir beiden Drehe raus wie wir die Flügel verschwinden und wieder erscheinen lassen können. Zuerst dachten wir: Das können wir doch auch mit den Zähen tun. Aber das war wohl nichts. Wir konnten sie nämlich einziehen, aber schon kurz danach ohne unser zutun waren diese wieder da. Diese Niederlage beschäftigte uns aber nicht lange, denn jetzt stellten wir fest, dass wir beide gut sehen konnten. Und das OHNE Brille. Was uns heute noch alles erwartet? – fragte ich mich, nein, nein, ich wollte doch keine Veränderungen mehr heute. Irgendwas sagte mir aber, dass mein ganzes Leben ab heute sich ständig verändern wird und mir bleibt nichts als zu hoffen, dass es sich zum Guten wendet.
„Schade, dass wir keinen Spiegel haben."
Plötzlich war ich wider an unsere Situation erinnert: „Harry, was machen wir denn jetzt?" – ich wieder voll verunsichert und dennoch wollte ich wie immer alle Möglichkeiten überdenken.
„Weißt du, ich glaube was wir da über Snape und Malfoys gesehen haben, stimmt. Ich dachte mein Leben lang, Dumbeldore wäre gut, aber du weiß ja was passierte. Und es war er, der immer sagte Voldemort und Todesser sich schlecht, also vielleicht ist es nicht die ganze Wahrheit." – Harry sprach langsam und meinte jedes Wort so wie er sagte.
Ich verstand sofort was er meinte. „Wir können ja abwarten was sie tun. Sie hätten uns von Anfang an töten können und nicht erst gesund pflegen müsse. Was mir noch grade auffällt. Dieser Mann, der noch sagt wir wären Zwillinge, wäre es möglich, dass es Voldemort ist?"
Harry runzelte nachdenklich den Stirn: „Weiß nicht, er sieht ganz anders aus. Viel junger und er hat auch gar nicht nach seiner Art gehandelt."
Ich wunderte mich wieso Harrys Stimme immer leise wurde, doch ich füllte auch das Bestreben leise zu sein. Ich hörte wie die Türklinge runter gedrückt wurde und die Tür aufschwang. In dem Türrahmen stand nun ein gut ansehender blonder Mann, der mich stark an Draco erinnerte, aber doch nicht genau wie dieser aussah. Hinter ihm konnten wir noch Severus Snape, Narzissa und Lucius Malfoy und den Mann, der vermutlich Voldemort war, erkennen. Obwohl wir uns nichts anmerken lassen wollten, klammerten wir uns an den Händen des Anderen und begangen leicht zu zittern.
„Draco?" – ich musste einfach etwas sagen, ich fand die Stille gar nicht so angenehm. Sie war zu verwirrend und ich fühlte, dass sie auch Harry ängstigte.
Die Tür ging problemlos ganz auf und Draco blickte vorsichtig in den Raum. Es gab zwei Betten, aber eine davon war leer. Auf der anderen saßen dafür aber zwei Jugendliche. In dem Jungen konnte man nur mit viel Glück den Harry Potter erkennen. Das Mädchen sah ihm sehr ähnlich aus, aber nicht ganz wie ein Zwilling. Bei beiden war der Gesicht emotionslos, aber Draco war aufmerksam genug in ihren Augen Verwirrung und Angst zu erkennen.
„Draco?" – kam es von dem Mädchen. Draco zog verwundert seine Augenbraune hoch. Woher kennt die mich denn? - war auf seinem Gesicht geschrieben.
ich hoffe es hat euch allen gefallen. Schreibt alles bitte mir ein Kommentar, egal ob gut oder nicht.
