Guten Abend ihr da draußen :)
Und wieder gibt es ein neues Kapitel von "Vollmondregen" *lach* Dieses Mal ist es ein bisschen kürzer und vermutlich auch nicht so, wie ihr es erwartet habt (unsere erste Test-leserin war jedenfalls der Meinung ^^), aber wir drücken es euch trotzdem auf =P Dafür können wir euch versprechen, dass es beim nächsten Mal wieder .. spaßig wird .. zumindest anfangs, denke ich xD
Okay, genug geredet.... Ich will nicht alles verraten :)
Marylein: Erstmal: Dankeschön 3 Mir geht es auch schon viel besser. ^^ Uj, das mit Ron ist kompliziert ^^ Sie hat auf jedem Fall Angst, alles zu ruinieren, wenn sie mit ihm richtig anfängt auszugehen, da sie ja schon immer beste Freunde waren. Und sie sehnt sich nach mehr als nur ein bisschen Kuscheln .. sie will Leidenschaft und so .. und sie glaubt nicht, dass Ron ihr das geben kann xD Ich weiß, ich weiß .. sehr kompliziert .. und ich gebs zu, ich bin diejenige, die euch immer Hermines merkwürdige Gedankenstränge schreibt *lach* Dankeschön für deinen Kommentar! :)
Sepsis: Oh gott .. es tut mir Leid, dass ich euch das antu mit Ron und Hermine UND Remus *lach* Ich hoffe, ihr könnt mir eines Tages verzeihen ^^ Vielen, vielen Dank für deinen Kommentar :)
Also allen viel Spaß beim Weiterlesen und wie immer ... Review nicht vergessen *lach* Wir brauchen sie .... manche können zwar von Luft und Liebe wohnen, wir aber nur von Luft und Reviews ;) :)
Liebe grüße,
plum dumpling und eulenkeks
Entzündet
Er.
Endlose Erregung, unbeschreibbare Blitze, tiefstes Verlangen, unstillbarer Wille schossen mit ganzer Härte durch sein Unterleib, welches jetzt mit drängend gegen Hermines Körpermitte gepresst wurde. Er konnte nicht mehr. Sie war willig, er hatte sie vor sich, and er wand, mit gespreizten Beinen, war erregt bis ins letzte Glied. Er wollte sie, er brauchte sie. ‚Nimm sie!', schrie alles in ihm. Sein Kopf, sein Herz, sein Glied. Keuchend bedeckte er ihren Mund mit schlingenden Küssen, ohne jegliche Zärtlichkeit. Pure Lust entlud er in rhythmischen Bewegungen, in denen er seinen Körper immer wieder gegen ihren presste. Mit einer Wand stützte er sie in der Luft an die Wand, die andere wanderte zu ihrer Brust, packte fest zu, massierte sie, knetete sie, während seine Lippen gerade dabei warne, ungeduldig ihren Hals zu erforschen.
Doch unwillkürlich spürte er Hermine zusammenzucken. Erschrocken wich er zurück, ließ sie auf den Boden stehen, ging einen kleinen Schritt rückwärts, Immer noch keuchend stützte er sich mit einer Hand neben Hermine an der Wand ab. Die andere ruhte jetzt in seiner Hüfte. Sein Brustkorb hob und senkte sich. Er starrte auf den Boden, wartete auf eine Reaktion, machte sich Vorwürfe über seine stürmische Annäherung. Er wollte ihr nicht weh tun. Aber er wollte sie haben. Wie konnte er da vergessen, vorsichtig mit ihr umzugehen? Sie war doch noch so unschuldig. So zart.
Auch sie keuchte, zitterte leicht, das konnte er fast schon spüren. Mit bemüht fester Stimme brachte sie wenige Worte zustande. „Warum…", sie räusperte sich unbeholfen, „Komm zurück!"
‚Merlin!!! Was will sie? Was? Was? Was? ICH will sie! Aber was will sie?!' Fragend blickte er ihr ungläubig in die Augen und als könnte sie seine Gedanken lesen verkündete sie nach einem minimalen Zögern: „Ich will dich doch."
Da wurde er so schwach, wie er sich noch nie gefühlt hatte. Seine Knie wurden weich, sein Blick endlos zärtlich und er spürte nicht mehr, als Liebe. In diesem Moment durchflutete ihn die Zuneigung, von einer scheinbar langen Zeit. Sie war so wunderhübsch. Sie war so intelligent. Sie war so reif.
‚Ich will sie glücklich machen. Ich will sie lachen sehen. Ich will ihre Augen zum Strahlen bringen. Ich will sie lieben. Ich will sie ehren. Ich will sie auf Händen tragen. Ich will sie respektieren.
Ich will ihre Liebe.'
Seine Augen starrten ihre, während seine Hand von der Taille zu ihrer Wange wandern ließ. Sanft berührte er sie. Die junge Frau sandte einen verwunderten, fragenden Blick zu seinen Augen. Ihre Lippen standen vor Verwunderung leicht offen. Keiner schien sich zu rühren, nur die stete Bewegung ihrer Lungen unter den Brustkörpern war zu erahnen.
Dann entschied sie, sich die Initiative zu ergreifen, streckte sich zu ihm, wollte ihn Küssen. Doch als ihre Zunge fragend und fordernd, schon wieder verlangend an seinen Lippen um Einlass bat, fasste er sie sanft an den Schultern an und schob sie von sich. Nein, er wollte nicht von Küssen von ihr bedeckt werden und auch nicht, dass sie nach zwei Tagen offensichtlicher Zuneigung im Bett landeten. Wenn sie ihn wollte und nicht seinen Körper, würde er ihr nur weh tun. Das wollte er nicht. Er nahm sich vor, behutsam mit seinem neuen Schatz umzugehen, ihn zu beschützen.
Spielerisch lächelnd tat sie seine schiebenden Hände als Witz hab und drückte sie nach unten, ohne viel Widerstand seinerseits zu erlangen. Ihre Hände ergriffen sein Hemd und zogen ihn wieder zu sich. Ihre Lippen fanden wieder seine. Widerwillig fasste er wieder ihre Schultern und er schob sie von sich. Er schüttelte langsam den Kopf.
„Nein…" „Warum?" „Weil ich dich liebe."
Ihre Miene erstarrte in dem Lächeln, das nun zu vereisen schien.
Ja, er wusste es. Sein Herz wusste es. Dieser Strudel aus Verlangen nach ihrem Körper und ihr an sich hatte sich in seinen ganzen Körper verteilt, hatte jede Faser erreicht und der gestandene Mann kam sich klein und hilflos vor. Er wusste nicht, wie er mit diesem übermächtigen Gefühl umzugehen hatte, wie er die Sehnsucht stillen konnte, sie aber gleichzeitig schützen konnte.
Remus Lupin, Lehrer in Verteidigung gegen die dunklen Künste an Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei, hatte sich in seine 19–jährige Schülerin Hermine Granger verliebt. Ja, so war es.
„Ja ich liebe dich" Er nahm ihr Gesicht in die Hände, bedeckte ihre Lippen mit kleinen Küssen, ohne Verlangen, sondern mit Liebe. Geduld. Vorsicht.
Er schrak zurück, als er die Härte ihres wie versteinerten Gesichts unter seinen Fingern spürte.
Sie.
Oh Merlin ... mein Herz schlägt erschreckend schnell und beinahe hätte ich vergessen zu atmen. Erschrocken, konfus und absolut irritiert starre ich Remus noch immer an, der mittlerweile von mir weggeschritten ist und mich beinahe genauso verwirrt anstarrt.
"Alles okay?", höre ich seine Stimme weit entfernt und unsicher sieht er mich an.
"Was?", frage ich verwirrt nach und schaue wohl ziemlich verdutzt aus der Wäsche.
" Ob alles okay ist?", wiederholt sich mein Lehrer und trotzdem starre ich noch immer an ihm vorbei.
Hatte er gerade wirklich ...? Ja, er hatte.
Er hatte mir tatsächlich gesagt, dass er mich liebte. Erneut rast mein Herz heftig und alle meine Nervenenden ziehen sich zusammen.
Wie kann er nur denken, mich zu lieben?! Er .. das ...
" Du kennst mich doch gar nicht!", entfährt es mir und ich schlage mir selbst die Hand auf den Mund, um die Worte zu bremsen.
"Was?", fragt dieses mal Remus mit einem erschrockenen Ausdruck in den Augen.
" Also, du .. du weißt nicht, wie ich .. vielleicht ... du könntest falsch liegen und dann," beginne ich stammelnd zu erklären und Röte schießt mir in die Wangen.
Nein, das darf nicht sein. Remus darf sich nicht in mich verlieben, denn ich liebe ihn nicht. Wieder kommt mir das Bild von Ron in den Kopf und erst nach einigen Sekunden registriere ich, dass es nicht nur meine Erinnerung ist, die ihn hervorruft, sondern er in Person selbst.
" Ron?!", kommt krächzend über meine Lippen.
Mein bester Freund steht an der Türe und sieht mich irritiert an.
" Du hast gesagt, du bist gleich da, also dachte ich, ich schaue nach, ob dir etwas passiert ist.", erklärt der arme Ron ein bisschen neben der Spur und schielt zu Remus hinüber.
" Hey Remus.", meint er dann noch und klingt überhaupt nicht nach dem Ron, der im Unterricht immer seinen Professor für Verteidigung gegen die Dunklen Künste aufzieht.
" Hey Ron.", antwortet Remus gedehnt und sieht mich kurz eindringlich an, sodass ich sofort wegschaue.
Händeringend atme ich durch und laufe einige Schritte zu Ron hinüber.
" Ja, also, es tut mir Leid, das Ganze dauert doch etwas länger.", erkläre ich, noch immer leicht erhitzt und wische mir beiläufig einige Haarsträhnen weg.
" Jaa, Ron. Ich konnte Hermine noch nicht ganz erklären, was sie wissen wollte.", fügt Remus hinzu, der um einiges lockerer in dieser Situation wirkt, während in mir nur die fürchterlichen Gedanken brodeln.
Kann Ron diese elektrisierte Spannung in der Luft merken und sieht er, was hier offensichtlich vor sich geht?
Alles in mir sträubt sich dagegen, ihn zu verletzen. Nicht Ron, meinen Ron.
" Ron, ich komme gleich, okay?", meine ich leiser an ihn gewandt und drehe mich mit dem Rücken zu Remus.
" Geh schon einmal zum Mittagessen. Ich bin spätestens in zehn Minuten da."
Ron sieht mich nur zweifelnd an.
" Du verpasst das Essen.", sagt er leicht trotzig, aber mit leiser Stimme, damit unser Lehrer ihn nicht hören kann. Ich weiß nicht, ob es ihm peinlich ist, dass er sich Sorgen um mich gemacht hatte oder, dass er hier steht und ich ihm noch einmal eine Abfuhr geben muss. Ich muss das jetzt mit Remus zu Ende klären.
" Das lässt mir sonst keine Ruhe, Ron.", füge ich zu meinen Erklärungen überzeugender hinzu und endlich scheint auch mein Gegenüber beruhigt.
" Gut, aber beeil dich.", antwortet er knapp und schenkt mir ein schiefes Grinsen bevor er den Raum verlässt. Mein Blick hängt an ihm und ich schweife mal wieder mit meinen Gedanken ganz weit weg von unseren normalen Konversationen. Zu verbotenen Dingen ... Dingen, die ich nie mit Ron tun würde.
" Du stehst auf ihn!", höre ich hinter mir Remus´ Stimme und schnelle sofort herum.
Ein merkwürdiger, fragender Laut kommt über meine Lippen, während in mein Gesicht Schamesröte steigt. Ich hatte mir Sorgen wegen Ron gemacht und jetzt kam Remus mit solchen absurden Ideen.
" Du hast dich in ihn verliebt!", stellt er noch einmal fest und sieht mich mit vor der Brust gekreuzten Armen an. Sein Blick ist eindringlich und mir kommt es vor, als wenn er in jeden Winkel meiner Seele blicken könnte.
" Nein!", entgegne ich ein wenig lauter und empört. Schnell schließe ich die Türe hinter mir, damit keine unerwünschten Zuhörer etwas mitbekommen und marschiere schnell weg vom Ausgang, in Remus´ Nähe.
Er sieht mich zweifelnd an und ich sehe, dass er mir kein Wort abkauft.
" Ich - Nein, Ron ist mein bester Freund!".
Wieso wehre ich mich eigentlich so sehr dagegen? Wenn ich Remus sagen würde, Ron und ich hätten eine Beziehung, dann würde er mich doch in Ruhe lassen, oder?
Wieso bei Merlins Liebestöter streite ich es dann ab?!
Remus dreht sich weg von mir und beginnt in irgendwelchen Unterlagen zu stöbern und auch wenn er versucht, lässig zu wirken, sehe ich, dass seine Finger leicht zittern.
" Remus, wirklich, ich meine...", versuche ich stockend zu erklären.
Er winkt nur ab, aber ich lasse nicht locker.
" Sonst hätte ich das vorhin, also, du weißt schon ...", mein Gesicht glüht regelrecht, so peinlich ist mir diese Situation.
" Das hätte ich doch nicht getan."
Lügnerin, Verräterin, Betrügern, Flittchen ... Natürlich, du liebst Ron und du machst mit deinem Lehrer rum!
Remus dreht sich langsam zu mir um und sieht mich mit hochgezogenen Augenbrauen an.
Mit zwei Schritten bin ich bei ihm und lege meine Hände auf seine Brust, tief durchatmend, aber nicht zu ihm aufschauend.
" Bitte, Remus .."
Und dann plötzlich spüre ich seine Hand an meinem Kinn und ich strecke mich ihm entgegen, als seine Lippen die meinen wieder berühren und mir ein leises Seufzen entlocken ...
