„Ihr beiden werdet staunen! Kronleuchter aus Kristall! Platintürknaufe! Und der Zug fliegt. Morgen werden wir schon im Kapitol sein." Schwärmte Florentina, wobei sie anscheint mit sich selbst redete, da weder Adrian noch ich zuhörten. Wir waren auf dem Weg zum Zug, der uns in das Kapitol bringen würde. Dort würden wir auch unseren Mentoren begegnen, die uns auf die Spiele vorbereiten werden.

„Aber bis dort sind, ist noch viel zu besprechen!" meinte ich Florentina zu hören. Ich blickte aus dem Fenster des Wagens und sah, dass viele Menschen aus unserem Distrikt an den Rändern der Straßen standen und dem vorbeifahrenden Auto nachsahen. Meine Finger tasteten nach dem silbernen Adler und umschlossen ihn sanft.

Die Türen des Autos öffneten sich und Adrian, Florentina und ich wurden von Friedenswächtern umzingelt. Fast ganz Distrikt 5 hatte sich am Bahnhof versammelt und manche von ihnen gingen sogar neben den Friedenswächtern her. Meine Augen blickten stur nach vorne und ich hatte eine emotionslose Maske aufgesetzt. Neben dem Friedenswächtern und den Bewohnern hatten sich auch Kamerateams aus dem Kapitol eingefunden, die jeden Schritt von uns aufnahmen. Viele Reporter hielten Adrian und mir Mikrofone entgegen, die ich jedoch ignorierte, ebenso wie die unangenehmen Fragen über meine Familie.

Warum haben Sie sich freiwillig gemeldet?"

Wie hat sich ihre Familie von Ihnen verabschiedet?"

Was haben sie gesagt?"

Viele der Fragen schlugen auf mich ein, wie ein Komet und Wut sammelte sich in meinem Inneren an. Die Luft um mich herum, begann zu knistern und einer der Kameras, die uns aufnahm explodierte im nächsten Augenblick. Weißer Rauch, vor Überlastung stieg aus der Kamera und die Leute wandten sich von mir ab. Die Friedenswächter neben mir nahmen mich wieder in ihre Mitte und marschierten auf einen langgezogenen silbernen Zug zu. Selbst von meinem Standpunkt aus, konnte ich sehen, dass er ein Luxusprodukt war. Florentina deutete uns mit der Hand, dass wir näher kommen sollten und ging auf den Zug zu, welcher sofort seine silbernen Türen für uns öffnete.

Purer Luxus umfing uns.

Ein großer Wohnbereich erstreckte sich vor meinen Augen. Edle Möbel aus blank poliertem Holz. Tische aus Glas oder Kristall. Kronleuchter mit kleinen leuchtenden Diamanten. Ein weicher Teppich unter meinen Füßen. Der gesamte Wohnraum wurde beleuchtet und auf den Tischen zeigte sich eine große Auswahl an Essen und Getränken. Ich runzelte leicht die Stirn, als ich die vielen Flüssigkeiten sah, welche auch unterschiedliche Farben beinhalteten. Der gesamte Zug war auffällig dekoriert und zeigte den gesamten Luxus des Kapitols, sodass ich mich leicht davor ekelte. Die meisten der Distrikte hungerten, überlebten kaum den nächsten Winter, während das Kapitol verschwendete, was für uns Überleben und Tod entschied. Selbst die Kissen waren aus purer Seide. Florentina führte uns in eine hintere Ecke und zeigte auf die jeweiligen Stühle, auf die wir uns setzen konnten.

„200 Meilen pro Stunde und man spürt es kaum. Was ich an dieser Chance, die ihr bekommt auch so wunderbar finde ist, dass…ihr obwohl ihr aufgeregt seid und obwohl es nur von sehr kurzer Dauer ist, all das hier genießen dürft. Ich werde eure Mentoren holen…" sagte sie anschließend und stand auf.

Ich blickte stur vor mich hin und hoffte unsere Mentoren würden in Kürze hier eintreffen, da ich mich in Adrians Gegenward leicht unwohl fühlte. Wir waren Gegner und würden uns bis auf den Tod bekämpfen müssen.

„Hast du sie mal getroffen, unsere Mentoren?" fragte eine sanfte Stimme neben mir und ich blickte Adrian an.

„Athalia Grace und Maddox Hadley?" fragte er mich weiter und ich wandte den Blick wieder ab. Natürlich hatte ich von den beiden Siegern gehört. Athalia Grace gewann die Spiele in meinem Alter und zeigte ein großes Geschick im Umgang mit Messern. Die Waffen, jedoch waren für sie nur nebensächlich. Mit viel List und Schlauheit baute sie an vielen unterschiedlichen Stellen tödliche Fallen auf, entweder aufgrund von Nahrung oder der Tribute. In nur 10 Tagen gewann sie die Hungerspiele und wurde zur Siegerin gekrönt. Maddox Hadley stellte sich nicht minder kreativ heraus. Er konstruierte Waffen, aus unterschiedlichem Material und verwandelte sie in eine tödliche Waffe. In seinen Hungerspielen baute er aus einem Stock und einem Stück Stein einen Wurfspeer und tötete sämtliche seiner Gegner.

„Sie sind unsere Mentoren. Sie haben die Hungerspiele gewonnen!" meinte Adrian und ich konnte seinen Blick auf mich spüren, wobei ich ihn weiterhin ignorierte.

Ich hörte ein kleines Seufzen.

„Hör zu…ich verstehe, wenn du nicht reden willst, aber…es ist nicht verkehrt etwas Hilfe zu haben!" sagte er und bei seinen Worten blickte ich auf. Meine grauen Augen starrten in seine braunen.

Als ich seine Augen sah, kamen in meinem Inneren langsam die Erinnerungen an damals hoch.

Ich war damals in der Schule und meine Mutter war erst vor wenigen Wochen gestorben, weswegen ich mich vor allem zurückzog. Selbst meine Adoptiv Mutter konnte damals noch nicht zu mir durchdringen, weswegen ich die meiste Zeit allein verbrachte.

In der Schule betrachteten mich die Meisten mit Mitleid oder Neutralität. Ein Kind, das seine Mutter verloren hatte, war mitunter keine Seltenheit, jedoch viel ich in diesen Fällen auf, da auch mein Vater unbekannter Weise verschwunden war.

Ich ignorierte die meisten der Blicke und setzte mich stillschweigend auf einen klapprigen Holzstuhl ins Klassenzimmer.

Wen haben wir denn da?" fragte eine höhnische Stimme und ich blickte emotionslos auf. Ein kleines Mädchen mit braunen fast schwarzen Haaren blickte mir entgegen. Sie viel auf, mit ihrer frischen weißen Wäsche und dem neuen blauen Rock und ich wusste, dass sie einer der Mädchen war, die aus den etwas besseren Verhältnissen in Distrikt 5 kam. Sie sah mich gespielt mitleidig an.

Es ist traurig zu sehen, dass man niemanden mehr hat, dem man eine Schande sein kann!" sagte sie laut durch den Raum und hatte in wenigen Sekunden die komplette Aufmerksamkeit. Alle meine Klassenkameraden sahen uns an. Ich erwiderte nichts, denn ich wusste, dass sie falsch lag.

Sie schien sich ein wenig zu ärgern, dass ich nichts sagte, sondern nur stillschweigend vor ihr saß.

Deine Mutter ist tot und dein Vater ist abgehauen! Du musst ihm wirklich peinlich sein, wenn er dich verlassen hat!" meinte sie und ich ballte meine kleinen Hände zu Fäusten. Das Mädchen grinste mich mit ihren braunen Augen angriffslustig an. Mit einer einfachen Handbewegung fegte sie meine Bücher vom Tisch. Ich beugte mich zu ihnen hinunter und hob sie stillschweigend auf, während das Mädchen zu lachen begann.

Das stumme ungeliebte Mädchen, das niemand haben will!" sagte sie lachend und stieß mich mit ihren Fuß in die Seite, sodass ich nach hinten umfiel. Ich riss mich zusammen und gab keinen einzigen Laut von mir, während auch der Rest der Klassen anfing zu lachen. Alle bis auf einen braunhaarigen Jungen in einer Ecke.

Eine Gänsehaut huschte über meine Arme, als ich mich an diese Situation erinnerte. Es war einer der weniger schönen Momente in meinem Leben, die ich gerne vergessen hätte, jedoch blieben sie einem ein Leben lang erhalten.

Die Türen öffneten sich und herein traten 2 Personen. Unsere Mentoren.

Athalia Grace war eine athletische und schlanke Frau im mittleren Alter. Erste kleine graue Strähnen sammelten sich in ihren braunen Haaren, jedoch leuchteten ihre grauen Augen auf eine unnatürliche Weise. Der Mann neben ihr war muskelbepackt und hatte neben seinen braunen Haaren, ebenso braune Augen. Seine Hände waren riesig und an manchen Stellen leicht vernarbt. Maddox Hadley. Adrian setzte sich aufrechter auf den Stuhl, während ich meine Position nicht änderte. Beide unterbrachen ihr Gespräch und schauten uns an.

„Anscheint, seid ihr beide unsere neuen Schützlinge?" erklang die Stimme von Athalia und setzte sich mir gegenüber, während Maddox an die Bar ging. Ihre Augen fuhren zuerst über Adrian und dann über mich. Maddox setzte sich neben Athalia und nahm einen Schluck von seinem Drink.

Adrian beugte sich nach vorne und starrte beide abwartend an.

„Also…ähm…wann fangen wir an?" fragte er nach einer Weile. Athalia blickte ihn mit ihren grauen Augen an und ich konnte sehen, dass er unter ihrem Blick leicht zusammenzuckte. Ich rührte mich abermals nicht und erwiderte ihren Blick kalt. Ihre Augen blickten auf meinen Hals und entdeckten den silbernen Adler. Ein kleines Schmunzeln legte sich über ihre Lippen und sie beugte sie zu mir.

„Ich bin gespannt, wie diese Hungerspiele ausgehen werden." Meinte sie nur und blickte mir in die Augen, ehe sie sich auch Adrian zuwandte.

„Ich denke, wir sollten vorab klären, ob ihr zusammen oder getrennt trainiert wollt!" sagte sie und Adrian reagierte schnell.

„Zusammen!" sagte er und ich zuckte nur mit den Schultern. Athalia nickte.

„Gut! Unsere Aufgabe wird es sein, euch Tipps und Ratschläge zu geben, wie ihr euch in der Arena verhalten sollt. Mitunter ist es genauso wichtig Sponsoren für euch zu gewinnen, weswegen ein gelungener Auftritt bei der Parade und auch später bei dem Interview angebracht wäre. Die Punktevergabe ist im Moment nebensächlich, da die Punkte nicht viel über euch aussagen müssen." sagte Athalia und Adrian und ich nickten einstimmig. Maddox nahm einen kräftigen Schluck aus dem Glas und stellte den Rest auf den Tisch zwischen uns.

„Morgen, kommen wir im Kapitol an und wir werden euch euren Stylisten übergeben. Euch wird nicht gefallen, was sie mit euch anstellen werden, aber sie sind Profis. Vertraut ihnen. Spätestens nach fünf Stunden, werdet ihr euch nicht mehr wiedererkennen. Am Abend findet die Parade statt, in welcher die Tribute dem Kapitol das erste Mal vorgestellt werden." sagte Maddox mit ernster Miene.

„Wir haben zwei sehr gut trainierte 17- jährige aus Distrikt 1." sagte Claudius Templesmith und zeigte auf ein schönes blondes Mädchen mit blauen Augen und sonnengebräunter Haut. Neben ihr stand ein junger Mann mit braunen lockigen Haaren und einem arroganten Lächeln im Gesicht. Distrikt 1 war neben Distrikt 2 eines der Karrieredistrikte, welche ein Leben lang auf die Spiele vorbereitet wurden. Sie waren tödlich und kämpferisch und jedes Jahr eine starke Herausforderung für die anderen Distrikte. Neben dem Training wurden ihnen vermittelt, ihr Distrikt mit Stolz und Ruhm zu erfüllen, sollten sie an den Spielen teilnehmen. Ich schüttelte nur den Kopf und blickte wieder auf den Fernseher, wo bereits Distrikt 2 eingeblendet wurde.

„Der Junge sieht vielversprechend aus!" sagte Caesar Flickerman und deutete auf einen großgewachsenen braunhaarigen Jungen, welcher selbst im Fernsehen mörderisch aussah. Seine Oberarme waren doppelt so breit wie meine und unter seinem Hemd konnte man deutlich die großen Muskeln erkennen. Meine Augen wurden groß, als ich seinen ernsten und gleichzeitig kämpferischen Ausdruck auf seinem Gesicht sah. Seine Distriktpartnerin war ebenso wie der Junge entschlossen die Hungerspiele zu gewinnen. Sie war für ihre 15 Jahre recht zierlich und klein, jedoch strahlten ihre braunen Augen Kälte und Töten aus.

Die Ernten der anderen Distrikte flogen an mir vorbei, bis ich schließlich bei meiner eigenen ankam. Beide Moderatoren waren überrascht, als ich mich freiwillig meldete und kommentierten es, als eine Sensation.

„Die erste Freiwillige aus Distrikt 5!" sagte Caesar Flickerman aufgeregt und Claudius Templesmith nickte zustimmend.

Aus Distrikt 6 blieb mir nur ein blondhaariges Mädchen in Erinnerung, die listige Züge besaß und mich stutzig machten. Sie wirkte in meinen Augen clever und geschickt, sodass ich sie auf keinen Fall unterschätzen sollte.

Distrikt 7, 8, 9 und 10 flogen an mir vorbei, die mir nur wenig in Erinnerungen blieben. Aus Distrikt 11 wurde ein 12-jähriges Mädchen gezogen und ich atmete laut auf. Sie ähnelte Liliana sehr stark und in meinem Inneren regte sich das Gefühl des Beschützens. Das Mädchen besaß wellige schwarze Haare und tief braune Augen, die mich ein wenig an die von Adrian erinnerten. Mit kleinen Schritten trat sie neben die Ansagerin und blickte still in die Kamera. Ihr Name war Daliah. Ihr Distriktpartner ähnelte von der Statur, dem Jungen aus Distrikt 2. Er hatte dunklere Haut und kurze schwarze Haare. Sein Gesicht machte einem am meisten Angst. Es war leicht verunstaltet, sodass ich ihn kaum ansehen konnte. Ihm schien sein Aussehen nebensächlich zu sein, denn er wirkte stark und entschlossen, wofür man ihn bewundern konnte.

Distrikt 12 hatten es von allen Distrikten am schwersten, da sie nicht nur das äußerste Distrikt waren, sondern auch das Ärmste. Ihre Tribute sahen dementsprechend abgemagert aus und würden nach meiner Ansicht nicht einen Tag in der Arena überleben.

Am nächsten Tag ging ich die Gänge Richtung Wohnbereich entlang. Vor der Tür blieb ich stehen und beobachtete stillschweigend meine beiden Mentoren und Adrian, die sich während des Frühstückes unterhielten. Im vorderen Bereich saß Florentina, die statt des Lila-rosa Outfit ein blaues trug und sich ihre Perücke richtete.

„Du würdest noch vorher erfrieren…" hörte ich Maddox müde sagen und nahm einen Schluck Kaffee.

Athalia saß still neben ihm und aß ihren Toast. Ich trat langsam vorwärts.

„Nicht, wenn ich ein Feuer mache!" erwiderte Adrian und Athalia schüttelte den Kopf.

„Das ist eine gute Art, um sich töten zu lassen!" sagte sie und biss in ihren Toast.

„Was ist eine gute Art, sich töten zu lassen?" fragte ich und alle Beteiligten blickten zu mir auf. Maddox deutete auf einen Stuhl neben ihm und ich setzte mich.

„Wir sprechen gerade über lebenswichtige Tipps, um in der Arena überleben zu können." sagte Adrian und ich hob eine Augenbraue.

„Die wären?" hackte ich nach und schaute meine Mentoren auffordernd an.

„Ich habe ihn gefragt, wie man einen Unterschlupf finden kann." sagte Adrian und wurde von Athalia unterbrochen.

„Was praktisch wäre, für den Fall, dass ihr noch lebt!" meinte sie und lehnte sich in ihrem Stuhl zurück. Ich unterdrückte ein Augenrollen und wandte mich an Maddox.

„Und wie findet man nun einen?" fragte ich und Unruhe machte sich in mir breit.

Maddox ignorierte meine Frage und deutete auf das Marmeladen Glas.

„Wie findet man nun einen Unterschlupf?" fragte ich ungeduldig und die Luft um uns herum fing an sich aufzuladen und knisterte leicht.

„Gib mir eine Chance, erst einmal wach zu werden, Kleines!" sagte Maddox und lehnte sich nach vorne, um an die Marmelade zu kommen. Ich griff nach dem silbernen Messer und wenige Sekunden später steckte es zwischen seinen Fingern. Athalia lachte laut auf und sah mich neugierig an.

„Die Kleine gefällt mir!" sagte sie laut lachend und deutete in meine Richtung, wobei Maddox sie und mich nur nervig ansah. Er zog das Messer aus dem Tisch und sah mich an.

„Willst du wirklich wissen, wie du am Leben bleibst?" fragte er und ich hob abermals eine Augenbraue. Er lächelte leicht.

„Du bringst die Menschen dazu, dich gern zu haben!" sagte er laut und ich runzelte verwirrt die Stirn, ebenso wie Adrian neben mir.

„Ahh…das hast du wohl nicht erwartet!" stellte er höhnisch fest und strich sich die Marmelade auf sein Brot.

„Wenn du mitten drin steckst, in den Spielen und du dort draußen erfrierst oder verhungerst. Dann können etwas Wasser, ein Messer oder sogar Streichhölzer für dich plötzlich zwischen Leben und Tod entscheiden. Und diese Dinge bekommt man nur von Sponsoren und du kriegst Sponsoren, indem du die Menschen dazu bringst dich zu mögen! Und im Augenblick…legst du keinen sehr guten Start hin, Kleines!" sagte er anschließend und ich lehnte mich in meinem Sitz zurück.

„Da ist es!" sagte Adrian plötzlich und sprang auf. Er trat an das Fenster und blickte hinaus.

„Es ist riesig! Unglaublich!" sagte er laut und ich beugte nur leicht den Kopf in Richtung des Fensters.

Plötzlich wurde es dunkel um uns und ich blickte verwirrt umher.

Im nächsten Augenblick hörte ich laute Jubelschreie von Menschen. Das Kapitol. Wir waren angekommen.

Adrian begann zu winken und ich schaute ihm nur emotionslos zu, ehe er sich zu mir wandte.

„Komm her!" sagte er lächelnd und deutete auf den Platz an seiner Seite.

Noch immer rührte ich mich nicht und Adrian wandte sich wieder den Menschen aus dem Kapitol zu.

Maddox wandte sich ebenfalls von ihm ab und deutete mit einem Kopfnicken in seine Richtung.

„Behalte du das Messer! Er weiß, was er tut!" sagte er und steckte das Messer neben mir in den Tisch. Ich verdrehte nur die Augen und beobachtete Adrian, wie er den Menschenmassen zu wank.

Ich war nie gut darin Freunde zu gewinnen, weswegen ich meistens immer alleine war.