Titel: Streng vertraulich
Autor: Zanna
Disclaimer: siehe Kapitel 1
Beta: Laren (sorry, hab ich auf yaoi. de vergessen)

Kommentar: So, hat etwas gedauert (wie irgendwie immer in letzter Zeit) aber ich hab auch diese Story nicht vergessen. Ich hoffe dass ich auch das ETS-Kapitel dieses Wochenende noch schaff, aber versprechen kann ich leider nichts, weil mich die Borgrüsselpest irgendwie wieder verstärkt in ihren Klauen hat und ich mich gar nicht gut fühl. 'hust'


Kapitel 4

Das Wochenende nach seiner ersten Woche im Krankenhaus kam Heero viel zu kurz vor. Er hätte niemals gedacht dass es möglich war so müde zu sein, aber offenbar verlangten ihm die Frühschichten im Krankenhaus doch eine ganze Menge ab.

Trotz allem schaffte er es sich mit Quatre zu treffen, so wie er es versprochen hatte. Nicht dass er sich aus diesem Versprechen irgendwie hätte rauswinden können. Wenn nötig hätte Quatre ihm einfach aufgelauert und dann mit sich geschleift. Wäre nicht das erste Mal gewesen. Und wenn Heero ehrlich war, dann hatte er das Wiedersehen mit Quatre wirklich sehr genossen. Er hatte seinen alten Freund doch sehr vermisst – mehr als er jemals gedacht hätte.

Aus diesen Gründen verging das Wochenende viel zu schnell, und schon war es wieder Montag und Heero hatte eine weitere arbeitsreiche Woche vor sich. Doch etwas war anders diese Woche – er hatte kein einziges Mal Früh-, sondern jeden Tag Spätschicht. Und das hieß, Heero musste erst um halb zwei Uhr Nachmittags im Krankenhaus erscheinen. Was ihm wirklich mehr als recht war. Auch wenn es bedeutete dass er erst um halb zehn Uhr Abends mit der Arbeit fertig sein würde, so war es ihm doch viel wichtiger dass er am Morgen ausschlafen konnte.

Und auch in anderen Dingen war die Spätschicht angenehmer als die Frühschicht. Sie war nicht ganz so stressig. Zumindest kam es Heero so vor. Es gab kaum Betten zu schieben – die meisten Patienten gingen und kamen am Vormittag – niemand musste im Bett gewaschen werden (auch das wurde stets Morgens erledigt) und die Arztvisite war ebenfalls schon vorüber.

Doch es gab auch einen Nachteil. Da die Spätschicht erst um halb zwei begann, bekam Heero auf diese Weise kaum etwas von den Ärzten zu sehen. Deren normale Schicht endete um vier Uhr Nachmittags, und die letzten zwei Stunden davon verbrachten sie selten auf Station. Und das bedeutete, dass Heero die ganze Woche über nicht einen einzigen Blick auf Dr. Maxwell werfen konnte.

Der Gedanke verstörte Heero. Nicht dass er Dr. Maxwell attraktiv fand – damit hatte er schließlich kein Problem – sondern dass er so sehr darüber enttäuscht war weil er ihn eine ganze Woche lang nicht sah. Immerhin, er kannte diesen Mann doch gar nicht! Alles was er von ihm wusste war dass er ein hübsches Gesicht und einen tollen Körper hatte! Mehr nicht! Also warum verspürte er dann jedes Mal dieses Flattern im Bauch wenn auch nur der Name des jungen Arztes erwähnt wurde?

So kannte Heero sich gar nicht. Er war eigentlich eher der ausgeglichene, besonnene Typ, den nichts und niemand aus der Ruhe bringen konnte. Man hatte ihm sogar schon vorgeworfen, dass er eiskalt wäre und keinerlei Gefühle hätte. Doch niemand hätte jemals behaupten können, dass Heero Yuy sich wie ein kopfloser Teenager benahm. Doch genau das war die treffende Bezeichnung für sein Verhalten.

Und so kam es, dass Heero seiner dritten Praktikumswoche geradezu entgegenfieberte, obwohl er dann wieder in der leidigen Frühschicht arbeiten musste. Und noch dazu sieben Tage am Stück, da er von Montag bis Sonntag durchgehend eingeteilt war und sein ‚Wochenende' dann erst am darauffolgenden Montag und Dienstag hatte. Aber solange es bedeutete dass er Duo Maxwell wiedersehen würde, würde Heero sich nicht beschweren.

Oder zumindest nicht allzu sehr. Das waren die Gedanken die Heero durch den Kopf gingen, als er am Montag Morgen gegen halb sechs in der U-Bahn saß und gegen den Schlaf ankämpfte. Verdammt, egal wie früh er am Vortag auch schlafen ging, er war trotzdem jedes Mal todmüde am nächsten Morgen. Halb fünf war einfach keine Uhrzeit zu der normale Menschen wach sein sollten, entschied Heero. Zumindest nicht wenn sie vorher geschlafen hatten. Wenn sie natürlich die Nacht durchgemacht hatten war es etwas anderes.

Heero seufzte. Es hatte keinen Sinn hier rumzujammern. Er hatte nur noch vier Wochen vor sich, das würde er auch noch schaffen. Und so stürzte sich Heero mit soviel Elan wie er zu dieser frühen Stunde aufbringen konnte in seinen Arbeitstag.

Noch immer hielt sich diese furchtbare Hitzewelle über der Stadt, und Heero lief der Schweiß nur so den Rücken hinab. Doch immerhin bewahrheitete sich seine Hoffnung mehr von den Ärzten zu sehen. Oh ja, er bekam die Ärzte zu sehen, wenn auch meistens nur im vorüberhasten. Doch das war noch immer besser als gar nichts – zumindest sagte Heero sich das.

Denn bis Dienstag Mittag war Heero zu einem für ihn doch sehr enttäuschenden Schluss gekommen. Duo Maxwell flirtete mit allem und jedem. Nicht dass das so schlimm gewesen wäre, im Gegenteil. Offenbar schien es zu Dr. Maxwells Charakter zu gehören. Sein flirten war nicht unbedingt sexuell, sondern vielmehr seine Art und Weise mit den Menschen umzugehen. Er flirtete mit allen – Schwestern, Pflegern, Ärzten, Patienten, jung, alt, hübsch, hässlich, Frauen und Männern.

Nur mit Heero nicht.

Egal wann Heero ihm auch begegnete, bei welcher Gelegenheit sie sich auch sahen, ob sie sich im Gang über den Weg liefen oder im Schwesternzimmer gegenübersaßen und Kaffee tranken, das höchste was Duo Maxwell jemals getan hatte war Heero zuzunicken. Was für sich schon ein richtiger Fortschritt war, denn normalerweise ignorierte er ihn einfach.

Heero war mehr als verwirrt. Zunächst hatte er noch gedacht dass er sich sicherlich irren musste – immerhin, warum sollte Dr. Maxwell ihn denn schon ignorieren? Er kannte ihn ja noch nicht einmal, warum also sollte der junge Arzt eine Abneigung gegen Heero haben?

Doch leider war es mehr als offensichtlich – es schien offenbar sogar schon Schwester Helen aufgefallen zu sein, die Heero verwundert gefragt hatte, ob er irgendwie mit Dr. Maxwell aneinander geraten war. Heero hatte es natürlich verneint. Er hatte alles in allem keine zwei Worte mit Duo Maxwell gesprochen.

Also hatte Heero sich leider doch nicht geirrt. Und diese Feststellung tat weh. Heero war nun wirklich nicht eingebildet, er hielt sich selbst nicht für besonders attraktiv oder Aufsehen erregend – ganz im Gegenteil zu dem umwerfenden Dr. Maxwell. Aber er war immerhin immer der Meinung gewesen, dass sein Äußeres doch durchaus passabel und angenehm war. Nichts wovor man schreiend davonlaufen musste.

Und überhaupt, Dr. Maxwell flirtete sogar mit dem alten Hausmeister, der mindestens 60 Jahre alt sein musste und eine gewisse Ähnlichkeit mit Gollum hatte. Daran konnte es also nicht liegen. Doch woran sonst? Heero konnte sich einfach keinen Reim darauf machen.

Nicht dass Heero es unbedingt darauf angelegt hatte, mit Duo Maxwell zu flirten. Nein, er hatte sich vorgenommen sich neutral zu verhalten, und genau das tat er auch. Er grüßte den jungen Arzt höflich und verhielt sich ihm gegenüber genau wie jedem anderen Arzt. Und deshalb war diese Sonderbehandlung von Seiten des Langhaarigen mehr als ungerecht in Heeros Augen.

Doch daran konnte er nichts ändern, und als Heero deshalb am Mittwoch zur Arbeit ging, nahm er sich vor, sich das Verhalten des jungen Arztes einfach nicht zu Herzen zu nehmen. Am besten ignorierte er ihn von nun an ebenso.

Heero war gerade dabei frische Betten in die Zimmer zu schieben, als er zwei laute Stimmen aus einem der Zimmer hörte. Die eine Stimme gehörte einer jungen Frau, die andere einem jungen Mann. Offenbar schienen die beiden sich lautstark zu streiten. Heero konnte nicht umhin neugierig zu werden. Immerhin, worüber würde man sich in einem Krankenhaus schon so laut streiten? Was für ein Glück dass dieses Bett für genau dieses Zimmer bestimmt war. So konnte Heero dort einfach hineingehen, ohne neugierig zu wirken. Heero öffnete die Schiebetüren und ging hinein, um das alte Bett herauszuschieben.

„... du sehr genau weißt, Milliardo!" rief die junge Frau und blickte streng auf den Mann hinab, der in einem der Betten lag. Sie war groß, gutaussehend, hatte langes, dunkelblondes Haar und trug ein teures, maßgeschneidertes Kostüm.

„Ich habe dir immer und immer wieder gesagt, dass diese Art von – Freizeitbeschäftigung – nicht angemessen ist für ein Mitglied unserer Gesellschaftsschicht. Was werden nur all meine Freunde sagen wenn sie es erfahren? Der gute Name unserer Familie wird darunter leiden müssen. Ist dir das völlig egal?"

„Wie besorgt du doch um den guten Namen unserer Familie bist, Relena!" antwortete der junge Mann bissig. Er lag – bereits in eines der Krankenhausnachthemden gekleidet – auf dem Rücken im Bett. Seine Haare waren zu einer dieser modischen kurzen Frisuren geschnitten, die nach nichts besonderem aussahen, aber dennoch eine Menge Geld kosteten. Doch statt dunkelblond wie die Haare seiner Schwester war seine Haarfarbe ein helles silberblond.

„Hauptsache der gute Name ist intakt. Da ist es doch völlig egal das dein einziger Bruder vielleicht nie wieder laufen kann, oder? Das ist schließlich nebensächlich! Und wahrscheinlich kann man mich sowieso sehr viel besser wegsperren wenn ich in einem Rollstuhl sitze, nicht wahr? Dann kann ich der Familie zumindest keine Schande mehr machen!"

„Jetzt wirst du absurd, Milliardo," antwortete die junge Frau und hob herausfordernd das Kinn. „Natürlich kümmert es mich, wie es dir geht. Aber ich muss auch an unseren Ruf denken, etwas dass du offensichtlich niemals tust. Und was deinen Zustand angeht, mach dir keine Sorge. Ich habe veranlasst dass du vom Chefarzt persönlich behandelt wirst. Du bist in den besten Händen. Allerdings," sie sah sich stirnrunzelnd im Zimmer um, „ich kann wirklich nicht verstehen warum du hier in diesem Vierbettzimmer liegst. Ich hatte doch ausdrücklich auf einem Einzelzimmer bestanden! Ich werde gleich einmal losgehen und mit Doktor Giardia darüber reden!" Und mit diesen Worten stöckelte die junge Frau aus dem Zimmer.

Heero warf dem jungen Mann einen mitfühlenden Blick zu während er das frische Bett in das Zimmer manövrierte. Er selbst hatte zwar keine Schwester, dafür aber einen Onkel der nicht einverstanden war mit dem was er tat. Und der diesen Zustand auch ständig lautstark bemängelte. Er konnte gut verstehen was dem jungen Mann gerade durch den Kopf gehen musste.

Der junge Mann seufzte, dann sagte er plötzlich, „Entschuldige bitte die Szene eben."

Heero drehte den Kopf in seine Richtung und zuckte kurz mit den Schultern. „Schon gut. Ist kein Problem. Ich weiß wie – hm, anstrengend – überfürsorgliche Verwandte sein können."

Der junge Mann lachte kurz auf. „Ja, anstrengend ist das richtige Wort. Ich hätte vielleicht sogar eher nervig gesagt." Er grinste Heero kurz an. „Ich bin Milliardo," sagte er dann und streckte Heero die Hand entgegen.

„Heero," antwortete Heero und schüttelte die ausgestreckte Hand.

„Ich hoffe nur meine Schwester kann den Chefarzt nicht davon überzeugen mir ein Einzelzimmer zu geben," seufzte Milliardo. „Ich hasse Einzelzimmer. Ich werde mich dort nur tödlich langweilen."

„Naja, ich kann dir zwar keine Garantie geben," antwortete Heero, „aber so wie der Belegungsplan im Moment aussieht hat sie wohl keine große Chance. Es sei denn sie lässt ein paar andere Patienten rauswerfen."

Milliardo schnaubte. „Das würd ich ihr glatt zutrauen."

Heero starrte ihn ungläubig an. „Das meinst du doch nicht ernst, oder?"

„Oh doch. Wenn meine Schwester sich erst einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, kann man sie nicht so schnell wieder davon abbringen."

Heero schüttelte den Kopf. Sicherlich übertrieb Milliardo da nur – oder? Er warf dem blonden Mann einen kurzen Blick zu, doch Milliardo hatte inzwischen die Augen geschlossen und das Gesicht zu einer Grimasse verzogen, die auf Schmerzen hindeutete.

„Alles in Ordnung?" fragte Heero besorgt nach.

„Ja – soweit man das in diesem Fall sagen kann," antwortete der Blonde und öffnete die Augen wieder. „Ich hatte einen Motorradunfall. Motocross. Ich bin über einen Hügel gesprungen, doch irgendwie hat es nicht so funktioniert wie es sollte. Ich hab mich in der Luft gedreht, bin vom Motorrad gefallen – und das Ding ist genau auf meinem Rücken gelandet. Ich hatte zwar einen Schutzharnisch an, aber so ein Motorrad wiegt ja trotzdem ne ganze Menge."

„Autsch," machte Heero besorgt.

Milliardo grinste schief. „So schlimm ist es nicht. Zumindest soweit man das bis jetzt sagen kann. Anscheinend wurde das Rückenmark nicht verletzt, nur die Wirbel sind angebrochen. Dr. Giardia meinte, dass es ohne Probleme behoben werden könnte. Es ist nur lästig weil ich nur auf dem Rücken liegen darf bis zur OP."

„Naja, aber besser als die Alternative," antwortete Heero.

„Ja... wenn mich nur meine Schwester in Ruhe lassen würde," seufzte Milliardo. „Dann wär das alles hier viel leichter zu ertragen. Aber wie ich sie kenne wird sich mich jeden einzelnen Tag hier besuchen und mir einen Vortrag über das Ansehen der Familie Peacecraft halten."

„Hn," machte Heero und unterdrückte schnell ein Grinsen. Irgendwie mochte er den jungen Mann. Vielleicht lag es daran, dass Milliardo genau wie Heero selbst nicht viel auf den Familiennamen oder das Geld, das dahinter steckte, gab. Denn natürlich hatte Heero schon von der Familie Peacecraft gehört. Wenn er sich nicht täuschte, dann hatte Quatre ihm sogar schon mal etwas vom rebellischen Sprössling der Peacecrafts erzählt. Immerhin bewegten sie sich in den selben Kreisen.

„Hah, ich weiß was!" rief Milliardo plötzlich und grinste Heero breit an. „Wie wär's wenn du mich einfach heimlich in ein anderes Zimmer, oder noch besser gleich auf eine andere Station verlegst! Ich wette meine Schwester würde ein paar Tage brauchen um mich zu finden!"

Heero schnaubte. „Tut mir leid dich zu enttäuschen, aber das Verlegen von Patienten gehört nicht zu meinen Befugnissen."

„Ach verdammt!"

„Milliardo!"

Heero drehte sich schnell zu der schrillen Frauenstimme um, die von der Tür her gekommen war. Milliardo hingegen stöhnte nur lauf auf und legte einen Arm über seine Augen.

„Musst du immer diese vulgäre Sprache benutzen?" rief Milliardos Schwester missbilligend und näherte sich dem Bett. „Du hast genauso wie ich nur die allerbeste Erziehung genossen, ich kann wirklich nicht verstehen warum du auf diesen Straßenjargon bestehst!"

Heero warf einen Blick in das hübsche Gesicht von Milliardos Schwester und schüttelte leicht den Kopf. Es war wirklich kaum zu glauben dass diese beiden Geschwister sein sollten. Sie waren sich so gar nicht ähnlich – weder vom Aussehen noch vom Charakter her.

„Ich habe Dr. Giardia nirgends finden können," verkündete Milliardos Schwester soeben empört. „Und keine der Schwestern konnte mir Auskunft über seinen Verbleib geben. Ich muss schon sagen, dieses Krankenhaus wird wirklich schlampig geführt! Und als ich auf deiner Verlegung in ein Einzelzimmer bestanden habe, da hat mir diese Oberschwester den Wunsch einfach abgeschlagen! Kannst du dir das vorstellen?"

Heero unterdrückte erneut schnell ein Grinsen. Oh ja, er konnte sich das sehr gut vorstellen. Schwester Helen war auf so was gar nicht gut zu sprechen. Sie hasste es wenn Patienten oder deren Angehörige versuchten sie herum zu kommandieren. Zu schade. Heero hätte es gern gesehen wie Schwester Helen diese hochnäsige Person in ihre Schranken verwiesen hätte. Das letzte Mal war es mehr als amüsant gewesen.

Aber scheinbar war Heero nicht schnell genug gewesen – oder er hatte heute seine Mimik nicht so gut im Griff, denn offenbar hatte Milliardos Schwester irgendetwas bemerkt.

„Was grinsen Sie denn hier?" rief sie, stemmte ihre Hände in die Seiten und blickte Heero empört an. „Sollten Sie nicht lieber irgendwas tun statt hier herumzulungern und private Gespräche zu belauschen? Sicherlich gibt es irgendwo noch eine Menge Bettpfannen die Sie leeren können."

„RELENA!" rief Milliardo und nahm den Arm wieder von seinem Gesicht, um seine Schwester empört anzublicken. „Was soll das?"

„Schon gut," erwiderte Heero, immer noch mehr amüsiert als beleidigt. „Ich muss sowieso gehen. Wir sehen uns später sicher noch, Milliardo."

Damit drehte Heero sich um und verließ das Zimmer. Das letzte was er noch hörte war Relenas schrille Stimme, die über das impertinente Personal in diesem Krankenhaus schimpfte.