Es war einfach toll. Wir stellten ein paar Möbel um und ich war vollends zufrieden. Und dann wollt ich mal aus den Klamotten raus. Ich zog mir ne Jeans und ein weißes Top an. Die Schuhe ließ ich natürlich, wie auch anders zu erwarten, an.
Später klopfte es dann an der Tür und das Hausmädchen sagte dass das Essen gleich soweit sei.
"Wird auch langsam Zeit", meinte Robin freudig und sprang auf, „Komm schon Lily."
Als ich die Tür öffnete, hörten wir gleich von weiter weg Musik schallen und mit jedem Schritt wurde sie lauter.
„Steigt hier ne Party von der wir nichts wissen.?", fragte Robin verblüfft.
„Bei der Größe dieses Hauses kann es sein das noch weitere Partys hier gefeiert werden, ohne das wir' s mitkriegen"
Als wir dann bei der Treppe waren, wurde ein paar Schritte weiter eine Tür aufgerissen und die Musik dröhnte nun in den Gang und ein schwarzhaariger Junge kam lachend herausgestolpert. Ich muss da echt blöd drein geguckt haben. Mir sank das Herz in die Hose und ich starrte nur den Jungen an. Und damit war' s ja auch nicht genug. Sogleich kam ein zweiter Junge, mit längeren schwarzem Haar, aus dem Zimmer gehüpft und stieß gegen den James Potter. Lachend flogen sie beide zu Boden.
Ich wusste nicht was ich sagen sollte und starrte sie nur ungläubig an. Ein kurzer Seitenblick verriet mir das auch Robin sie verblüfft anstarrte, jedoch äußerst belustigt.
Potter und Black rappelten sich auf, unentwegt lachend auf und während Potter sich noch halb krümmte, hatte Black uns bemerkt und verstummte sogleich. Wenn ich genauso drein geschaut habe wie er, dann hab ich mehr als nur blöd ausgesehen.
„Lily...Lily Evans?", sagte er betont langsam und starrte mich noch immer fassungslos an.
„Was redest du da Padfoot?", fragte Potter und wischte sich die Tränen aus den Augenwinkel und als er aufblickte, sah er, was wirklich ne Leistung sein muss, noch blöder drein als wir beide zusammen.
Ich musterte die beiden, doch sie hatten sich nicht viel verändert. Während er Schulzeit waren sie schon immer recht groß gewesen nur ihre Gesichtzüge waren fester und schärfer geworden und etwas Farbe mussten die im Sommer abbekommen haben.
Im Gegensatz zur Black brachte Potter kein Wort heraus.
„Da ihr euch ja alle schon zu kennen scheint, ich bin Robin", meldete sich Robin neben mir, die, wie man sichtlich sah, sich ein Lachen verkniff.
Potter und Black sahen sie an, als hätten sie, sie erst jetzt bemerkt.
"Hey", meinte Black gleich musterte sie.
„Sie ist 16, Black", sagte ich scharf, da ich diesen Blick nur zu gut kannte. Etwas entgeistert sah er wieder mich an.
„Hab ja nichts gesagt"
„Ich muss wohl Gedanken lesen können", meinte ich kühl.
"Was in Merlins Namen machst du hier?", sagte Potter plötzlich und ich sah ihn wieder an.
„Ich arbeite für deinen Vater, Potter"
"Du bist die neue Sekretärin?", fragte Black ungläubig. Ich nickte nur knapp.
„Und die Kleine?", fragte Black weiter und nickte in Robin ihre Richtung. Sie warf ihm einen ungläubigen Blick zu, „Deine Tochter nehme ich mal an ist sie nicht."
"Sie hat mich adoptiert", meinte Robin.
„Lily, wenn du so unbedingt ein Kind haben möchtest, hätte ich das auch übernehmen können", meinte Black grinsend. Ich warf ihm nur einen vernichtenden Blick zu.
"Sie hat mich von der Straße geholt", sagte Robin schnell, bevor ich was sagen konnte.
„Wenn ihr uns jetzt entschuldig", sagte ich dann und drehte mich ohne ein weiteres Wort um.
„Bis dann", meinte Robin noch, bevor wir beide die Treppe runter verschwanden.
„Ich muss sagen, das du dich kein Stück verändert hattest. Ich meine ja, du sahst erwachsener aus, aber deine Art war immer noch die selbe. Direkt und Schamlos"
„Das stimmt ja gar nicht. So war ich nie. Direkt ein wenig, aber schamlos. Ich hab mich immer zu benehmen gewusst."
„Das mein ich auch gar nicht Schatz. Ich mein ja nur das dir egal war ob andere Leute etwas für absurd und abnormal hielten. Du hast immer das getan was du wolltest."
„Ach und du und Sirius wart anders, oder wie?"
"Wir waren drei mal so schlimm"
Zuerst saßen Robin und ich nur alleine im Esszimmer. Mr. und Mrs. Weasley waren kurz vorbeigekommen und entschuldigten sich, das sie weg müssten zur Arbeit. Und dann kamen, wie auch sonst zu erwarten, Potter und Black. Anfangs aßen wir nur still, bis es Robin zu blöd wurde.
„Und, was macht ihr so?", fragte sie die beiden in der Hoffnung ein Gespräch zu beginnen.
"Wir sind dabei unsere Aurorenausbildung abzuschließen", meinte Potter.
"Oh ich weiß zwar nicht so genau was das ist, aber das wollte Lily selbst mal werden, nicht wahr Lily?"
„Wie man sieht hab ich mich ja dann anders entschieden"; meinte ich kurz und aß ruhig weiter.
„Moment, du weißt nicht was ein Auror ist?", fragte Black verblüfft.
"Nun ja, als Muggel weiß ich nur so viel, wie viel mir Lily über die Zauberwelt erzählt."
Der Satz hatte ne mächtige Auswirkung. Black verschluckte sich und Potter fiel die Gabel aus der Hand.
"Du bist ein Muggel?", fragte Black hustend.
"Hat sie doch gerade gesagt", meinte ich scharf.
„Aber-"
„Stellt euch nicht noch dümmer an als ihr es ohnehin seit", meinte ich nun wütend uns ließ mein Besteckt fallen, "Müsste sie sonst nicht auf Hogwarts sein?"
„Eigentlich schon", meinte Black nachdenklich und Potter nickte.
„Dann schau nicht so blöd drein", meinte ich aufgebracht und nahm Gabel und Messer wieder in die Hand.
„Könnt ja sein das ich frei hätt", meinte Robin schulterzuckend.
„Die waren lang genug auf Hogwarts um zu wissen, das man Ende November nicht einfach so frei hat.", meinte ich knapp und trank einen Schluck Kürbissaft.
„Naja egal jetzt. Ich denk mal ihr seit keine Geschwister wenn Lily euch mit einem anderen Nachnamen anspricht."
„Oh ich bin noch während meiner Schulzeit von zu Hause abgehauen. Seitdem wohn ich hier", meinte Sirius schulterzuckend.
Es folgte wieder eine kurze Pause und ich wollte nun nichts anderes, als mich endlich zu erheben und das Zimmer zu verlassen. Doch das war nicht meine Art. Ich würde nicht wegen den beiden abhauen, so war Lily Evans einfach nicht. Ich behalte immer meine Würde, also aß ich still weiter.
"Was machen wir nachher noch, Lily?", fragte Robin nach kurzer Zeit vorsichtig.
"Wir könnten shoppen fahren", meinte ich und sah sie an. Potter und Black lachten auf. Ich sah sie nur warnend an.
"Was?"
"Nichts", meinte Potter schulterzuckend, „Nur shoppen könnt ihr auch ein anderes Mal gehen. Es wäre besser wenn ihr euch mal das Haus ansehen würdet."
„Ja. Ich hab auch meine Zeit beraucht um die Haustür wiederzufinden", meinte Black, „Wir helfen euch da gerne"
„Gut, Danke", meinte Robin freudig.
„Nein, Danke"
„Lily"
„Ich möchte gerne shoppen gehen."
„Ist es dringen?"
„Ja"
„Was musst du denn kaufen"
„Naja schon einiges"
„Was denn"
"Schuhe zum Beispiel"
„Als wäre das so dringend. Du hast ja kaum ein paar"
„Ja, von den roten Manolo Blahnik, die ich dir gezeigt habe in der Zeitschrift, gibt es nur noch 70 Exemplare in London und bis zur nächsten Lieferung dauert es noch über nen Monat."
"Du bist aber auch die einzige die so denkt und es wird dir schon keiner die Schuhe wegkaufen. Und außerdem hast du doch schon solche, oder?"
"Die, die ich hab sind geschlossen und dunkelrot. Aus der Herbstsaison letztes Jahr."
„Du hörst dich ja an wie Mr. Ollivander. ‚Ich erinnere mich an jeden Zauberstab den ich verkauft habe'", amte Black ihn nach und Potter fing an zu lachen.
„Sehr lustig. Du kannst dir ja das Haus zeigen lassen Robin, ich muss noch mal in die Stadt. Ihr könnt mir ja nachher nen Lageplan geben. Am besten einen Aufklappbaren, da ich ihn sonst nicht in der hand halten werde können", meinte ich und erhob mich nun, da ich endlich fertig war, „Bis nachher dann"
Ich ging schnell hoch, holte meinen Mantel, die Schlüssel und meine Tasche. In der Eingangshalle sah ich dann die drei stehen.
„Bist du sicher das du dir nicht lieber mit mir das Haus ansehen willst", fragte Robin nochmals und sah schuldbewusst drein. Ich lächelte sie aufmunternd an.
„Du kannst mir ja nachher alles zeigen aber jetzt muss ich los", meinte ich und gab ihr nen Kuss auf die Wange, „Bis später"
Ohne die Jungs auch nur zu beachten trat ich aus dem Haus.
Eine kühle Brise empfing mich und ich stieg schnell ins Auto, drehte das Radio voll auf und fuhr los.
„Oh, ab da lass mich weitererzählen"
„Wieso denn?"
„Ich glaub die anderen interessiert deine Shoppingtour reichlich wenig. Du kannst ja nachher sagen, welche Läden du geplündert hast. Wenn es sein muss."
„Na gut, obwohl so „unspannend" wie du tust ist es gar nicht. Aber dann mach mal"
Also gut, da standen wir und sahen dich noch wegfahren, bevor sich Padfoot kopfschüttelnd abwandte.
"Mich wundert' s, das ihr nicht längst Pleite seid", meinte er während wir durch den Salon, der gleich anschließen war, gingen.
„Lily hat immer hart gearbeitet und das Geld richtig eingeteilt", verteidigte Robin sie gleich.
„Wie lange wohnst du schon bei ihr?", fragte ich während sie fasziniert eine alte Wanduhr, die mal meinen Urgroßeltern gehört hatte, betrachtete.
„Hmm, dürften jetzt 7 Jahre sein", meinte sie nachdenklich.
Das heißt gleich nachdem sie die Schule beendet hat?", fragte ich verwundert...wow, die Zeit haben Padfoot und ich mal für genutzt um zu feiern.
„Naja, aussuchen konnt sie' s sich ja nicht, wann sie mich triff oder?", meinte Robin.
„Sie hat die echt von der Straße geholt?", fragte Padfoot, als wir durch das Empfangszimmer gingen.
„Ja und mir damit auch den Arsch gerettet. Ich weiß nicht wie lange ich noch so hätte leben können.", sagte sie nickend.
Wir steigen gemeinsam die Treppe in den Keller und waren nun in der Schwimmhalle und Robin staunte nicht schlecht.
„Wartet bis Lily weiß das ihr nen Pool habt"; meinte sie lachend, „Und...ich fass es selbst nicht. Ist das ne Sauna?"
"Nach was sieht' s denn sonst aus,", meinte ich lachend während sie durch das Fenster hineinspähte.
„Wow, was du für ne Kindheit gehabt haben musst", meinte sie während sie den Kopf in alle Richtungen drehte und sich alles ansah.
„Verwöhnt bin ich nicht", protestierte ich gleich...nein, das war ich wirklich nicht. Okay schwer zu glauben, bei dem Haus aber meine Eltern haben da schon aufgepasst, dass ich nicht verzogen werde.
„Mein ich auch gar nicht, aber das muss ne Geile Zeit sein, wenn man hier lebt."
"Wo habt ihr eigentlich gewohnt?", fragte ich.
"In einen Appartement, mitten in London. Es soll sich nicht anhören als würde ich mich beklagen. Die Wohnung ist ein Wahnsinn auch ohne diesen ganzen Luxus.", meinte sie gleich.
„Dahin müssen wir nicht, das führt weiter hinunter in den Weinkeller", meinte ich und wir gingen an der Tür vorbei und die Treppe wieder hoch und ich zeigte ihr die Küche, die Badezimmer und aus einem wollte sie gar nicht mehr raus, als sie den Whirlpool sah, die Gästezimmer, die Arbeitszimmer meiner Eltern, Lily ihr neues Arbeitszimmer und schließlich unser Zimmer bei dem sie heftig zu lachen begann.
"Lily würde das nicht mal für Geld betreten wollen", meinte sie und blickte sich um. Okay...zugeben, ein wenig unordentlich war es ja. Und ja, Padfoot und ich könnten auch mal unsere Kleidung zusammenklauben und die ganzen Scherzartikel zusammenräumen, da so hier immer mal etwas explodierte, wenn man unabsichtlich draufstieg. Die Wand hätten wir vielleicht auch nicht so bekritzeln müssen und das man die Schriebtische wegen dem ganzen Zeug nicht mehr so ganz sah, war auch nicht allzu schlimm...für uns zumindest.
"Ist doch ganz gemütlich", meinte Padfoot, und warf sich auf sein Bett.
"Das glaub ich gern. Trotzdem sieht es aus, als würde das Zimmer nicht zum Haus gehören. Schauen deine Eltern hier manchmal rein"
„Das haben sie seit der 4.Klasse sein lassen, als meine Mum in Brand geriet, da sie auf ein explodierenden Juxzauberstab gestiegen war.", sagte ich und sie fing an zu lachen. Und das war es was ich sofort an Robin mochte. Dieses freie Lachen, dasselbe das Lily hatte. Nun, nicht allzu oft hat sie mit mir gelacht, doch nur zu oft hatte ich es durch die Gänge und über die Ländereien von Hogwarts schallen hören. Ich warf Padfoot seine Hose und einen Schuh von mir von einem Stuhl und Robin setzte sich hin, während ich mich auf mein Bett setzte und mich gegen die Wand lehnte.
"Also was war da zwischen dir und Lily, wenn ich fragen darf", sagte sie sogleich und grinste neugierig.
„Was, das hat sie dir nicht erzählt?", meinte ich verwundert.
„Nun ja, Lily und ich haben bis jetzt wohl schon über jedes Thema das es gibt ohne Tabus gesprochen, doch du warst da immer so ne heikle Sache", meinte sie und nickte nachdrücklich.
„Prongs und Lily waren etwas ne Woche zusammen und damit war das auch die längste Beziehung für Prongs", meinte Padfoot lachend.
„Da muss ich dir wohl oder übel zustimmen, Padfoot", meinte ich nachdenklich nickend.
"Was sollen diese Namen?", meinte Robin plötzlich stirnrunzelnd.
„Ist eine lange Geschichte. Sind einfach unsere Spitznamen", sagte ich.
„Seltsam, aber okay. Wieso habt ihr euch getrennt?", fragte sie weiter.
„Sie hat es nicht mehr ausgehalten mit mir", meinte ich schulterzuckend.
„Was Prongs damit sagen will ist, nun ja, also Prongs und ich waren nun mal die beliebtesten Schüler, auch wenn sie das noch so eingebildet anhören mag, es war so, und wir haben uns auch dementsprechend benommen.", erklärte Padfoot.
„Oh", machte Robin verständnisvoll, „Ja gut, so was in der Art ahnte ich schon, da bei ihr in Verbindung mit deinem Namen schon mal die Wörter eingebildet, arrogant und Arschloch gefallen sind"
Padfoot fing heftig an zu lachen und auch ich musste grinsen.
„Ja, das hätte ich mir denken können", meinte ich.
„Was meinst...äh wie heißt du noch mal?", fragte sie und zeigte auf Padfoot.
"Sirius", meinte er.
"Okay, was meinst du mit dass das seine längste Beziehung war?"
„Nun, es war auch so", meinte ich.
„Du meinst echt das du mit niemanden länger als eine Woche zusammen gewesen bist", fragte sie ungläubig.
„Nun, ich hielt nicht so viel von Beziehungen", sagte ich bestimmt.
"Sag mal hat die auch vor irgendwann wiederzukommen?", fragte Padfoot verwundert und blickte auf die Uhr.
„Naja sagen wir's so. Sie braucht ungefähr 20 Minuten hierher, falls sie sich nicht verfährt und die Geschäfte schlissen in ähm...10 Minuten...gut, dann spätestens viertel Stunde nach Schluss werfen sie sich aus den Geschäften, also in etwas einer dreiviertel Stunde dürfte sie da sein"
Und dem war auch so. Robin sprang dann auf und ging hinunter in die Eingangshalle und Padfoot und ich, neugierig wie wir waren, kamen nach. Aus dem Fenster sahen wir sie vollbepackt mit Tüten zur Tür kommen und Robin öffnete sie auch, da Lily keine freie Hand dafür hatte. Sie strahlte richtig als sie reinkam.
"Hey Vorsicht, ich bin die gute Fee", meinte sie freudig und reichte Robin zwei der Tüten, „Die Sachen haben so richtig nach dir geschrieen. Ich musste es kaufen."
„Oh danke Lily", meinte Robin und drückte ihr nen Kuss auf die Wange. Und gleich darauf läutete Lily ihr Handy und sie drückte Sirius und mir die restlichen Tüten in die Hand und kramte, während wir und verwundert ansahen, in ihrer Tasche nach ihrem Handy.
„Hey Schätzchen", sagte sie ne Sekunde später als sie abgehoben hatte, „Ja ich wollte euch heute Abend sowieso alle anrufen...bitte?...Mimi, du ich versteh dich nicht...die Verbindung ist...hallo?, Hallo?"
„Wieso habe ich keinen Empfang"; fragte sie mich so gleich mit zornfunkelndem Blick. Ich konnte nicht anders als zu grinsen.
"Hier wird wohl zu viel Magie sein", meinte ich schulterzuckend.
„Zu viel...so ein Mist", meinte sie aufgebracht und stürmte nochmals hinaus.
„Autsch", meinte Robin grinsend.
„Schreckliches Temperament", meinte Padfoot kopfschüttelnd.
„Nun, es gibt drei Dinge die Lily zum Leben braucht. Kaffee, Schuhe und ihr Handy.", erklärte Robin, „Und eines dieser Sachen wird gerade außer Gefecht gesetzt. Würde jetzt noch eins der drei Dinge ausfallen, landet sie auf der Intensivstation"
Plötzlich kam sie wiederhineingestürmt. Glücklicher als zuvor sah sie nicht aus. Sie riss Padfoot und mir die Tüten aus der Hand und stürmte die Treppen hoch.
„Benutz doch den Kamin", rief ich ihr hinterher. Sie hatte am Handy den Namen Mimi erwähnt und wenn es die Mimi war, die ich kenne, dann war sie mit uns auf Hogwarts gewesen und somit auch eine Hexe.
„So, für' s erste bin ich fertig"
„Nun, die nächste Zeit war ja auch nichts tolles"
"Nun, anscheinend vergisst du was"
"Was?"
„Quidditch"
"Oh ja stimmt."
„Mach mal weiter"
So, die beiden sind ja gar nicht zu bremsen mit dem erzählen aber hier muss ich mal wieder aufhören ;-). Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr wisst ja...ab 6 Reviews stell ich gleich ein neues Chapter on.
Also,
Wünsch euch was,
Elisabeth Courtney
xxx
