So bitte jeder der das liest, ein Review.. bitte bitte.
Ich würde gerne wissen wie ihr die Geschichte findet, andere Storys haben über hundert Reviews. Also bitte schreibt wenn ihr das lest.
So nun danke auch an Alexa! Und wieder an Silvi!
***************************
Du darfst ihn nicht Lieben
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Er begann zu erzählen:
„Vor etwa einem Jahr, war ich mit meiner Mutter in London" er hielt kurz inne „Es – es war die Beerdigung meines Vaters. Auf der Tauerfeier waren einige komische Gestallten, Freunde und Verwandte meines Vaters. Von meiner Mutter, waren nur die Eltern gekommen. Wir waren in einem Pub, wie er hieß kann ich dir nicht sagen.
Es gab einige recht eigenartige Sachen zum essen, doch mein Vater hatte unbedingt gewollt das wir dort Feiern, das war sein letzter Wille.
Ich setzte mich in eine Ecke, eigentlich wollte ich nur alleine sein.
Bald hielt ich es aber nicht mehr aus, alle feierten und Tranken, meine Mutter war glaube ich schon lange gegangen, zumindest sah ich sie nicht.
Also rannte ich hinaus, auf die Straße, doch dort war meine Mutter auch nicht. Ich drehte mich um und wollte zurück, aber das einzige was dort war, das war eine Mauer.
Damals konnte ich mir das nicht erklären. Ich dachte ich würde träumen, ich dachte ich sei verrückt geworden.
Also fuhr ich mit einem Taxi zu der Kirche, in dem der Gottesdienst stattgefunden hatte. Doch dort war auch niemand mehr.
Ich trat ein, und ging zum Altar.
Der Pfarrer war nirgends zusehen, also ging ich weiter, in die Hinterräume der Kirche. Auf der suche nach meiner Mutter. Ich weis nicht warum ich dort nach ihr suchte, es war wie eine Kraft die mich dort hinein trieb.
Zu meinem erstaunen landete ich in einer Bibeliotek.
Ich starrte die Bücher an, Heil Zauber, stand dort, Magische Tränke. Ich schluckte und glaubte nun noch mehr dass ich verrückt geworden wäre.
Ich ging immer weiter, die Bibeliotek war riesig, ich las die Aufschriften der Bücher. Die größten Zauberer um 1750. Stand auf einem.
Ich nahm es, es schien schon Jahrzehnte nicht mehr geöffnet worden zu sein, ich setzte mich an einen Tisch und öffnete er vorsichtig. Die Zauberer waren nach ihren Nachnahmen sortiert.
Ich blätterte durch das Buch, und blieb kurz nach J stehen. Stand da gerade Jonsen, fragte ich mich. Ich blätterte zurück, und tatsächlich, Jonsen. Lukas, Johannes Jonsen. Ich schluckte, das war mein Vater, ich las was dort stand.
Geboren 1708 verstorben 1782.
Er besuchte auch diese Schule hier, Hogwarts. Er war ein Heiler. Doch ein bis heute unbekannter Fluch tötete ihn.
Ich schlug das Buch zu, ich konnte nicht glauben was ich da las, es war einfach zu unreal, Zauberer, Hexen, Magie. Warum das alles hier. Ich ließ das Buch liegen und schaute mich weiter um.
Hexenverbrennungen im Mittelalter, Vielsafttränke und wie sie wirken.
„JUNGER, JONSEN UNSERE BÜCHER LÄST MAN NICHT EINFACH LIEGEN!" lies mich zusammen fahren, ich drehte mich vorsichtig um, ein Mann, in einer Schwarzen Robe trat auf mich zu.
„Ich habe sie schon erwartet, folgen Sie mir" sagte der Mann, doch ich stand nur wie versteinert da und blickte ihn fragend an.
„Los nun kommen Sie schon" sagte er nochmals. Ich tapste hinter ihm her, ganz vorsichtig. Der Mann ging zu einer Wand und sagte dort werden Sie finden, was sie suchen. Er drückte gegen einen Stein und die Wand öffnete sich.
Er blieb stehen und ich ging ganz vorsichtig durch die Türe. Schon lange glaubte ich, das ich Träumte und hoffte gleich aufzuwachen.
In dem Raum waren noch mehr Bücher. Der Mann verschwand und lies mich allein. Ich durchschaute die Reihen und sah dort ein Buch stehen.
„So werden Muggel zu Magiern" stand darauf.
Ohne zu wissen was Muggel sind, nahm ich das Buch und schlug es auf. Auf der Seite stand, Muggel müssen nur die Worte sprechen, wenn ihre vorfahren Magier waren, erhalten diese die Kräfte ihrer Ahnen.
Ich las weiter „Begaren zu moluta, fermatuli holuza, geromati geloza zanartumi belaquter"
Sofort begann eine Wärme, eine Macht meinen Körper zu durchströmen, und dann, dann war ich hier."
Hermine blickte ihn verwundert an und strich ihm eine Strähne aus dem Gesicht.
Getrieben von einer Macht die du nicht kennst,
Getrieben von Neugierde,
Verfolgt von Angst,
Verfolgt vom Tod,
Gedanken der Ahnen,
Gedanken der Nacht,
Ziele des Herren,
Ziele der Macht,
Höre junger Mann,
Höre mir zu,
Lasse dich treiben,
Lasse dich führen,
Vom Wind,
Vom Herren,
Hinaus in die Ferne,
Hinaus zu mir,
Du bist die Kraft,
Du bist die Hoffnung die alles schafft,
Vertraue deinem Herz,
Vertraue dir selbst.
Hermine seufzte, „In dem Buch von mir, steht auf Seite 15." Um Jons Mund schmiegte sich ein lächeln.
„Hermine, ich, ich liebe dich" sagte er später mit flatternder Stimme. Hermine drückte nur seine Hand fester und so schliefen beide ein.
Am nächsten morgen wachte Jon auf und tastete nach Hermine, doch dort wo sie gelegen war, war niemand mehr. Er schaute auf. Dort lag wirklich niemand. Er lies seinen Kopf sinken. „Sie ist weg, wie sollte ich es auch anders verdienen" seufzte er und schob die Decke beiseite. Vom Abend war noch etwas Brot übrig, es war Sonntag, also konnte er ruhig hier bleiben.
Er nahm sein Buch und blätterte darin.
Nur der liebt, wer die Kraft hat,
an der Liebe festzuhalten. – Theodor W. Andorno
Er Blätterte weiter
Wir träumten voneinander
Und sind davon erwacht
Wir leben, um uns zu lieben,
Und sinken zurück in die Nacht. – Christian Friedrich Hebbel
Er seufzte und schloss seine Augen, dieses Buch, jedes Gedicht, das er las, es passte alles so gut.
Hermine, mein Engel, komm zurück, warum, warum bist du gegangen dachte er und stand auf. Er lies einfach alles liegen, das Buch viel auf den Boden, doch es kümmerte ihn nicht.
Er ging los, in der Ferne sah er jemanden kommen, er rannte weiter, es war Draco Malfoy, der fröhlich, mit seinem geschulterten Besen Richtung Quidditchfeld taumelte.
Er schenkte ihm keine Beachtung und rannte an ihm vorbei.
Draco drehte sich verwundert um und schaute ihm nach.
---
„Hermine?" fragte Dumbeldore als diese gerade an ihm vorbei gestürmt kam. „Kommst du mal bitte?"
Sie schaute ihn groß an, was konnte er wollen.
Dumbeldore öffnete die Türe zu einem leeren Klassenzimmer.
„Hermine setzt dich" sagte Dumbeldore und setzte sich ebenfalls.
Er sah mit ernster Miene doch seine Sichelförmige Brille.
„Hermine, ich finde es schön und richtig, das du dich um Jon kümmerst, er hat es hier nicht leicht, der Arme."
Sie sah ihn verdutzt an. „Hermine, er ist etwas ganz besonderes, seine Ahnen, sie waren verflucht und so ist es auch mit Jon. Die Ware Liebe, er wird sie vielleicht nicht überleben."
Sie schaute ihn noch größer an.
„Hermine," Dumbeldore blickte auf den Boden, „Hermine, ich bin mir nicht sicher was passieren wird, darum lass ihn, sei ein Freund, aber nicht mehr"
Hermines Augen waren wässrig „Aber, aber ich verstehe nicht" Sie rannte raus und wollte einfach nur noch zu Jon, sie hoffte das dieser noch schlief.
Sie stand vor der Hecke, blickte sich um, dass sie auch keiner beobachtet und stieg dann schnell durch.
Das Bett war leer, „nein," stotterte sie und viel auf die Knie… Tränen tropften in den Sand, ihre Hände griffen in den Sand und sie weinte. Dann sah sie das Buch, es war aufgeschlagen,
Sie rutschte darauf zu und las
Dich liebt' ich immer.
Dich lieb ich noch heut
Und werde dich lieben in Ewigkeit.
Wie recht du doch hast, sie seufzte und las weiter,
Nur der liebt, wer die Kraft hat,
an der Liebe festzuhalten. – Theodor W. Andorno
Sie schloss das Buch und wischte sich die Augen trocken.
„Hermine?" hörte sie jemanden hinter der Hecke fragen. Erschrocken blieb sie wie versteinert sitzen.
Jemand kam durch die Hecke, es war Jon.
„Ich, ich habe etwas zu essen geholt" sagte dieser und setzte sich neben Hermine.
„Hat Dumbeldore auch mit dir gesprochen?" fragte er Hermine, als die Brote schon lange weg waren.
Sie nickte und legte ihre Hand auf seine. „Was sollen wir machen?" fragte sie.
Stunden vergingen, Sie saßen nur so da, beide sahen aufs Wasser. Die Sonne verschwand.
Er stand auf und er wusste das es das letzte mal ein würde, das er ihr so nahe war.
„Es ist besser so" sagte er als er Hermine seine Hand nicht loslassen wollte.
„Sie blickte in seine Augen und lies dann los" Sie sah im nach wie er verschwand.
Sie begann fürchterlich zu weinen. „Warum, Gott, ich liebte ihn immer, ich hatte mich nie getraut, ihn zu fragen, und nun.
Ich habe ihn verloren, für immer, er ist weg, es ist vorbei, wenn ich ihn nicht lieben kann, dann kann ich auch sterben."
Sie stand auf und lief zu der Klippe wo Tage zuvor Jon stand.
Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr, was hat ein Leben für einen Sinn wenn man nicht lieben kann, was ist der Grund dafür dass ich Lebe.
Sie faltete ihre Hände und schloss die Augen.
Ich Liebt ihn immer,
Ich Liebt ihn die ganze Zeit,
Trauer und Schmerz,
Vergessenheit,
Bitte halte mich auf,
Vater im Himmel,
Bitte lass es mich nicht tun,
Ich kann nicht mehr
Ich habe ihn verloren,
Ich darf ihn nicht lieben,
Ich muss ihn vergessen,
Nein,
Sie tat einen kleinen Schritt und fiel, sie fiel und fiel
Keinen Ton sagte sie,
nichts,
Sie spürte wie sie aufkam,
Sie öffnete die Augen,
War sie im Himmel,
Sie sah sich um,
Dort war Jon,
Jemand hielt ihre Hand.
Unendliche Schmerzen
Alles tat weh
Sie war nicht Tot
Oder doch?
Sie schloss die Augen,
Und schlief.
*************
Hoffe ihr habt nicht zu viele Taschentücher gebraucht *schief*… Danke fürs lesen, heut Nacht geht es weiter… Und vergesst nicht Reviewen…
Ich würde gerne wissen wie ihr die Geschichte findet, andere Storys haben über hundert Reviews. Also bitte schreibt wenn ihr das lest.
So nun danke auch an Alexa! Und wieder an Silvi!
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Du darfst ihn nicht Lieben
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Er begann zu erzählen:
„Vor etwa einem Jahr, war ich mit meiner Mutter in London" er hielt kurz inne „Es – es war die Beerdigung meines Vaters. Auf der Tauerfeier waren einige komische Gestallten, Freunde und Verwandte meines Vaters. Von meiner Mutter, waren nur die Eltern gekommen. Wir waren in einem Pub, wie er hieß kann ich dir nicht sagen.
Es gab einige recht eigenartige Sachen zum essen, doch mein Vater hatte unbedingt gewollt das wir dort Feiern, das war sein letzter Wille.
Ich setzte mich in eine Ecke, eigentlich wollte ich nur alleine sein.
Bald hielt ich es aber nicht mehr aus, alle feierten und Tranken, meine Mutter war glaube ich schon lange gegangen, zumindest sah ich sie nicht.
Also rannte ich hinaus, auf die Straße, doch dort war meine Mutter auch nicht. Ich drehte mich um und wollte zurück, aber das einzige was dort war, das war eine Mauer.
Damals konnte ich mir das nicht erklären. Ich dachte ich würde träumen, ich dachte ich sei verrückt geworden.
Also fuhr ich mit einem Taxi zu der Kirche, in dem der Gottesdienst stattgefunden hatte. Doch dort war auch niemand mehr.
Ich trat ein, und ging zum Altar.
Der Pfarrer war nirgends zusehen, also ging ich weiter, in die Hinterräume der Kirche. Auf der suche nach meiner Mutter. Ich weis nicht warum ich dort nach ihr suchte, es war wie eine Kraft die mich dort hinein trieb.
Zu meinem erstaunen landete ich in einer Bibeliotek.
Ich starrte die Bücher an, Heil Zauber, stand dort, Magische Tränke. Ich schluckte und glaubte nun noch mehr dass ich verrückt geworden wäre.
Ich ging immer weiter, die Bibeliotek war riesig, ich las die Aufschriften der Bücher. Die größten Zauberer um 1750. Stand auf einem.
Ich nahm es, es schien schon Jahrzehnte nicht mehr geöffnet worden zu sein, ich setzte mich an einen Tisch und öffnete er vorsichtig. Die Zauberer waren nach ihren Nachnahmen sortiert.
Ich blätterte durch das Buch, und blieb kurz nach J stehen. Stand da gerade Jonsen, fragte ich mich. Ich blätterte zurück, und tatsächlich, Jonsen. Lukas, Johannes Jonsen. Ich schluckte, das war mein Vater, ich las was dort stand.
Geboren 1708 verstorben 1782.
Er besuchte auch diese Schule hier, Hogwarts. Er war ein Heiler. Doch ein bis heute unbekannter Fluch tötete ihn.
Ich schlug das Buch zu, ich konnte nicht glauben was ich da las, es war einfach zu unreal, Zauberer, Hexen, Magie. Warum das alles hier. Ich ließ das Buch liegen und schaute mich weiter um.
Hexenverbrennungen im Mittelalter, Vielsafttränke und wie sie wirken.
„JUNGER, JONSEN UNSERE BÜCHER LÄST MAN NICHT EINFACH LIEGEN!" lies mich zusammen fahren, ich drehte mich vorsichtig um, ein Mann, in einer Schwarzen Robe trat auf mich zu.
„Ich habe sie schon erwartet, folgen Sie mir" sagte der Mann, doch ich stand nur wie versteinert da und blickte ihn fragend an.
„Los nun kommen Sie schon" sagte er nochmals. Ich tapste hinter ihm her, ganz vorsichtig. Der Mann ging zu einer Wand und sagte dort werden Sie finden, was sie suchen. Er drückte gegen einen Stein und die Wand öffnete sich.
Er blieb stehen und ich ging ganz vorsichtig durch die Türe. Schon lange glaubte ich, das ich Träumte und hoffte gleich aufzuwachen.
In dem Raum waren noch mehr Bücher. Der Mann verschwand und lies mich allein. Ich durchschaute die Reihen und sah dort ein Buch stehen.
„So werden Muggel zu Magiern" stand darauf.
Ohne zu wissen was Muggel sind, nahm ich das Buch und schlug es auf. Auf der Seite stand, Muggel müssen nur die Worte sprechen, wenn ihre vorfahren Magier waren, erhalten diese die Kräfte ihrer Ahnen.
Ich las weiter „Begaren zu moluta, fermatuli holuza, geromati geloza zanartumi belaquter"
Sofort begann eine Wärme, eine Macht meinen Körper zu durchströmen, und dann, dann war ich hier."
Hermine blickte ihn verwundert an und strich ihm eine Strähne aus dem Gesicht.
Getrieben von einer Macht die du nicht kennst,
Getrieben von Neugierde,
Verfolgt von Angst,
Verfolgt vom Tod,
Gedanken der Ahnen,
Gedanken der Nacht,
Ziele des Herren,
Ziele der Macht,
Höre junger Mann,
Höre mir zu,
Lasse dich treiben,
Lasse dich führen,
Vom Wind,
Vom Herren,
Hinaus in die Ferne,
Hinaus zu mir,
Du bist die Kraft,
Du bist die Hoffnung die alles schafft,
Vertraue deinem Herz,
Vertraue dir selbst.
Hermine seufzte, „In dem Buch von mir, steht auf Seite 15." Um Jons Mund schmiegte sich ein lächeln.
„Hermine, ich, ich liebe dich" sagte er später mit flatternder Stimme. Hermine drückte nur seine Hand fester und so schliefen beide ein.
Am nächsten morgen wachte Jon auf und tastete nach Hermine, doch dort wo sie gelegen war, war niemand mehr. Er schaute auf. Dort lag wirklich niemand. Er lies seinen Kopf sinken. „Sie ist weg, wie sollte ich es auch anders verdienen" seufzte er und schob die Decke beiseite. Vom Abend war noch etwas Brot übrig, es war Sonntag, also konnte er ruhig hier bleiben.
Er nahm sein Buch und blätterte darin.
Nur der liebt, wer die Kraft hat,
an der Liebe festzuhalten. – Theodor W. Andorno
Er Blätterte weiter
Wir träumten voneinander
Und sind davon erwacht
Wir leben, um uns zu lieben,
Und sinken zurück in die Nacht. – Christian Friedrich Hebbel
Er seufzte und schloss seine Augen, dieses Buch, jedes Gedicht, das er las, es passte alles so gut.
Hermine, mein Engel, komm zurück, warum, warum bist du gegangen dachte er und stand auf. Er lies einfach alles liegen, das Buch viel auf den Boden, doch es kümmerte ihn nicht.
Er ging los, in der Ferne sah er jemanden kommen, er rannte weiter, es war Draco Malfoy, der fröhlich, mit seinem geschulterten Besen Richtung Quidditchfeld taumelte.
Er schenkte ihm keine Beachtung und rannte an ihm vorbei.
Draco drehte sich verwundert um und schaute ihm nach.
---
„Hermine?" fragte Dumbeldore als diese gerade an ihm vorbei gestürmt kam. „Kommst du mal bitte?"
Sie schaute ihn groß an, was konnte er wollen.
Dumbeldore öffnete die Türe zu einem leeren Klassenzimmer.
„Hermine setzt dich" sagte Dumbeldore und setzte sich ebenfalls.
Er sah mit ernster Miene doch seine Sichelförmige Brille.
„Hermine, ich finde es schön und richtig, das du dich um Jon kümmerst, er hat es hier nicht leicht, der Arme."
Sie sah ihn verdutzt an. „Hermine, er ist etwas ganz besonderes, seine Ahnen, sie waren verflucht und so ist es auch mit Jon. Die Ware Liebe, er wird sie vielleicht nicht überleben."
Sie schaute ihn noch größer an.
„Hermine," Dumbeldore blickte auf den Boden, „Hermine, ich bin mir nicht sicher was passieren wird, darum lass ihn, sei ein Freund, aber nicht mehr"
Hermines Augen waren wässrig „Aber, aber ich verstehe nicht" Sie rannte raus und wollte einfach nur noch zu Jon, sie hoffte das dieser noch schlief.
Sie stand vor der Hecke, blickte sich um, dass sie auch keiner beobachtet und stieg dann schnell durch.
Das Bett war leer, „nein," stotterte sie und viel auf die Knie… Tränen tropften in den Sand, ihre Hände griffen in den Sand und sie weinte. Dann sah sie das Buch, es war aufgeschlagen,
Sie rutschte darauf zu und las
Dich liebt' ich immer.
Dich lieb ich noch heut
Und werde dich lieben in Ewigkeit.
Wie recht du doch hast, sie seufzte und las weiter,
Nur der liebt, wer die Kraft hat,
an der Liebe festzuhalten. – Theodor W. Andorno
Sie schloss das Buch und wischte sich die Augen trocken.
„Hermine?" hörte sie jemanden hinter der Hecke fragen. Erschrocken blieb sie wie versteinert sitzen.
Jemand kam durch die Hecke, es war Jon.
„Ich, ich habe etwas zu essen geholt" sagte dieser und setzte sich neben Hermine.
„Hat Dumbeldore auch mit dir gesprochen?" fragte er Hermine, als die Brote schon lange weg waren.
Sie nickte und legte ihre Hand auf seine. „Was sollen wir machen?" fragte sie.
Stunden vergingen, Sie saßen nur so da, beide sahen aufs Wasser. Die Sonne verschwand.
Er stand auf und er wusste das es das letzte mal ein würde, das er ihr so nahe war.
„Es ist besser so" sagte er als er Hermine seine Hand nicht loslassen wollte.
„Sie blickte in seine Augen und lies dann los" Sie sah im nach wie er verschwand.
Sie begann fürchterlich zu weinen. „Warum, Gott, ich liebte ihn immer, ich hatte mich nie getraut, ihn zu fragen, und nun.
Ich habe ihn verloren, für immer, er ist weg, es ist vorbei, wenn ich ihn nicht lieben kann, dann kann ich auch sterben."
Sie stand auf und lief zu der Klippe wo Tage zuvor Jon stand.
Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr, was hat ein Leben für einen Sinn wenn man nicht lieben kann, was ist der Grund dafür dass ich Lebe.
Sie faltete ihre Hände und schloss die Augen.
Ich Liebt ihn immer,
Ich Liebt ihn die ganze Zeit,
Trauer und Schmerz,
Vergessenheit,
Bitte halte mich auf,
Vater im Himmel,
Bitte lass es mich nicht tun,
Ich kann nicht mehr
Ich habe ihn verloren,
Ich darf ihn nicht lieben,
Ich muss ihn vergessen,
Nein,
Sie tat einen kleinen Schritt und fiel, sie fiel und fiel
Keinen Ton sagte sie,
nichts,
Sie spürte wie sie aufkam,
Sie öffnete die Augen,
War sie im Himmel,
Sie sah sich um,
Dort war Jon,
Jemand hielt ihre Hand.
Unendliche Schmerzen
Alles tat weh
Sie war nicht Tot
Oder doch?
Sie schloss die Augen,
Und schlief.
*************
Hoffe ihr habt nicht zu viele Taschentücher gebraucht *schief*… Danke fürs lesen, heut Nacht geht es weiter… Und vergesst nicht Reviewen…
