Eine Woche vorher:
„Hallo, mein Süßer, was bringst du mir denn da?", fragte Mona ihren Waldkauz Cliff, der mit seinem üblichen Enthusiasmus durch das geöffnete Fenster auf sie zu raste. Cliff landete zielsicher auf ihrer Schulter und streckte ihr sein Bein hin, woran ein zusammen gerolltes Pergament befestigt war. Mona löste das Pergament und entrollte es. Ihr Gesicht verzog sich zu einem Schmunzeln, als sie die Sauklaue erkannte. „Brian", murmelte sie und begann den Brief zu lesen.
Hallo, du süßeste Versuchung seit es Schokolade gibt!
Dein lieber Cousin hat mich kontaktiert und darum gebeten, mich mit dir zu treffen. Da du meine üblichen Lokalitäten leider nicht zu schätzen weißt, schlage ich das kleine Cafe in der King's Road vor, in dem du immer diesen scheußlichen Kaffee mit Haselnussgeschmack trinkst. Würde dir heute Nachmittag um vier Uhr passen? Antworte bitte Eulenwendend, es ist wichtig.
Dein Brian
Mona lächelte erfreut, sie mochte Brian, diesen Chaoten sehr und freute sich, ihn zu sehen. Er war nun einige Monate mit seiner Harley durch Skandinavien getuckert und konnte noch nicht lange wieder in der Stadt sein, denn vor einigen Tagen hatte sie in seiner Wohnung nach dem Rechten gesehen und da hatten weder schmutzige Wäsche noch irgendwelche leeren Bierflaschen gelegen, also musste er noch unterwegs sein. Mona wunderte sich immer wieder darüber, dass dieser Chaot mit Albus Dumbledore verwandt war, aber wenn man bedachte, dass Aberforth sein Ururgroßvater war, passte es wieder. Was seine magische Macht anging, kam er allerdings nach Albus, der gerade einmal 20 Jahre alte Chaot vollbrachte Dinge, bei denen selbst Albus die Spucke weg blieb.
Mona schrieb ihre Zustimmung auf das Pergament und band es Cliff ans Bein, der sich sofort auf den Weg machte. Dann ging sie ins Bad, um sich frisch zu machen und zu stylen, sonst würde Brian, dieser Stoffel, sie wieder als seine Mutter vorstellen, was er schon einmal getan hatte. Dabei war sie gerade erst 25, genauer gesagt war heute ihr Geburtstag. Mona glaubte, dass Brians Behauptung, sie sollten sich auf Sevs Geheiß hin treffen, nur ein Vorwand war und er nur anlässlich ihres Geburtstags mit ihr einen drauf machen wollte. Also quetschte sie sich in eine knallenge Jeans und entschied sich nach einer halben Stunde Kleiderschrank-Wühlen für ein genauso enges rotes Top, komplettierte das Ganze mit ihren geliebten schwarzen Doc Martens und schnappte sich ihre Lederjacke, um auch für eine Spritztour auf dem Motorrad gerüstet zu sein.
Da sie noch eine Stunde Zeit hatte und das Wetter einfach traumhaft war, beschloss sie zu Fuß zu gehen. Sie schlenderte gemütlich zu ihrem Treffpunkt, kam da Punkt vier Uhr an und natürlich war noch kein Brian in Sicht. Sie setzte sich an einen Tisch vor dem Lokal und bestellte einen großen Haselnuss-Kaffee. „Man sieht ihn nicht, aber man hört ihn", dachte sie einige Minuten später belustigt, als sie den unverwechselbaren Klang von Brians Harley hörte. Da war er schon, er machte sich nicht die Mühe, nach einem angemessenen Abstellplatz für sein Motorrad zu suchen, sondern parkte einfach neben ihrem Tisch. Der Besitzer des Cafés wollte ihn des Platzes verweisen, überlegte es sich aber anders, denn Brian war knapp zwei Meter groß und sehr muskulös gebaut und sah mit seinen langen schwarzen Haaren wie jemand aus, mit dem nicht gut Kirschen essen war.
Brian stieg ab, befestigte seinen Helm am Lenker und im nächsten Moment wurde Mona gepackt und durch die Luft gewirbelt. „Hallo Mama, herzlichen Glückwunsch zum Fünfzigsten!", hörte sie Brian röhren und dann musste sie lachen, als die beiden Männer am Nachbartisch synchron ihren Kaffee ausspuckten. Die Beiden hatten sie schon begafft, seit sie in dem Cafe eingetroffen war und hatten wohl Schwierigkeiten zu realisieren, dass sie 50 Jahre alt und Mutter eines erwachsenen Sohns sein sollte.
Sie setzten sich und nachdem Brian zur Feier des Tages zwei Likör 43 bestellt hatte, ihr Lieblingsgetränk, legte er zu Monas Verblüffung stablos einen Privatsphärenzauber auf ihren Tisch, so dass eventuelle Lauscher nur harmlose Alttagsgespräche hören würden. Sie stießen an und Mona musste sich ein Grinsen verkneifen, sie wusste ja genau, dass Brian nur Bier und Whisky mochte und tat so, als würde sie sein bemüht freundliches Gesicht nicht bemerken.
Als der Likör getrunken war, revanchierte sich Mona, indem sie Single Malt bestellte, einen Kater wegen der Durcheinander-Sauferei riskierte sie zwar dadurch, aber es gab ja zum Glück den Anti-Kater-Trank. Als ihr Whisky serviert war, stießen sie an und dann holte Brian etwas aus einer Seitentasche seines Motorrades. Es war ein ca. 30 Zentimeter großes, flaches Paket, das Brian eindeutig selber eingepackt hatte, er war darin nicht wirklich gut. Mona fragte sich kurz, wieso dieser Chaot, der die schwierigsten Zauber mühelos beherrschte, nicht endlich einmal einen simplen Einpack-Zauber lernte.
„Was ist das?", fragte Mona verblüfft, als sie ausgepackt hatte und verblüfft die Schallplatte anstarrte. „Eine Schallplatte, damit hören die Muggel Musik", erklärte Brian grinsend. „Ich weiß verdammt noch mal, was eine Schallplatte ist, aber wieso sieht die Frau auf dem Cover aus wie ich?", fragte Mona und starrte noch immer entgeistert ihr Ebenbild an.
Brian lehnt sich grinsend zurück und erzählte: „Als ich in Finnland war, habe ich ein paar Leute getroffen, die gerade eine Band gegründet hatten. Ich habe ein paar Tage mit ihnen verbracht, kultureller Austausch, du verstehst, und dann schleppten sie mich zu einer Probe mit, damit ich sie mal komplett erleben könnte, denn ihre Sängerin war nicht bei ihnen". „Kultureller Austausch!", gluckste Mona belustigt, denn Brians Bezeichnungen für Besäufnisse dürften mittlerweile in die Hunderte gehen. Brian grinste und fuhr fort: „Als ich diese Sängerin sah, dachte ich, ich hätte einen zu viel gesoffen, sie war dein absolutes Ebenbild. Ich habe ihr dann dein Foto gezeigt, um mein Starren zu erklären, da hat Tarja, so heißt sie, genauso blöd aus der Wäsche geschaut wie ich. Dann haben die losgelegt und ich kann dir sagen, ich habe noch nie etwas Geileres gehört. Dein Ebenbild ist eine ausgebildete Sopranistin, die Jungs machen Heavy Metal und die Kombination ist die Härte. Sie haben gerade einige Tage vorher ihre erste Platte pressen lassen, nur 500 Stück und Tarja hat mir eine für dich mitgegeben, ich habe mir auch einige gekauft".
„Also ist das Geschenk gar nicht von dir?", sagte Mona gespielt enttäuscht und zog eine gekonnte Schnute. „Dieses nicht, aber das hier", gab Brian grinsend zurück. Er griff in seine Tasche und reichte ihr ein kleines Holzkästchen. Mona öffnete es neugierig und als sie sah, was sich verkleinert darin befand, japste sie nach Luft. „Bist du wahnsinnig? Weißt du, was das kostet?", fragte sie entgeistert. „Jap", gab Brian grinsend zurück. Geld kümmerte ihn nicht sonderlich, er hatte einige lukrative Erbschaften angetreten und konnte zwar nicht mit Familien wie Black oder Malfoy mithalten, aber man konnte ihn durchaus als stinkreich bezeichnen. Deshalb hatte er Mona auch eine Anlage gekauft, zu einem Preis, für den Muggel ein halbes Haus kaufen würden. Mona fiel ihm um den Hals und wurde mehrmals herum gewirbelt, was eine Kettenreaktion des Likörs und des Whiskys in ihrem Magen auslöste, wodurch sie recht laut rülpsen musste.
„Entschuldigung, meine Mutter kommt vom Land", tönte Brian in die Runde, was zur Folge hatte, dass Mona rot anlief und ihm einen ziemlich heftigen Rippenstoß verpasste. Nun konnte sich einer der Gäste vom Nachbartisch nicht mehr zurückhalten und er fragte: „Ist das wirklich ihr Sohn?". „Ja", antwortete Mona trocken und fügte zum Erstaunen des Fragers hinzu: „Er und seine drei großen Brüder sind mein ganzer Stolz". Brian biss sich auf die Lippen, um nicht laut herauszuplatzen, dann setzten sie sich wieder.
„So, nun zu etwas anderem", sagte Brian, der nun sehr ernst wirkte, was für Mona ein alarmierender Anblick war. „Onkel Albus hat mir kurz vor seinem Tod einen Brief geschickt, der auch dich betrifft. Es geht darum, wie er gestorben ist. Sev hat Albus auf sein eigenes Verlangen hin getötet, dein Cousin ist also kein Mörder!". Mona fiel ein Stein vom Herzen, denn sie mochte ihren Cousin Sev sehr und es hatte ihr weh getan, ihn für einen kaltblütigen Killer halten zu müssen. Brian erzählte weiter: „Ich weiß nicht genau, was die Beiden da getrieben haben, aber irgendwie haben die einen Tausch vollführt. Albus geht ins Totenreich ein, dafür kommt jemand anders, der noch gar nicht da sein sollte, wieder zurück. Und wir beide müssen heute Nacht ins Ministerium in die Todeskammer, um ihn zu holen. Es ist Sirius Black!". Monas Reaktion auf diese Mitteilung war ein verblüfftes:" Leck mich am Arsch!" „Später, Süße, jetzt haben wir etwas anderes zu tun", gluckste Brian.
Einige Stunden später quetschten die Beiden sich in den Aufzug, der den öffentlichen Eingang zum Zauberei-Ministerium darstellte. Auf die Frage der weiblichen Stimme, den Namen und die Absicht des Besuches betreffend, beantwortete Brian zu Monas Entsetzen mit: „Bonnie Parker und Clyde Barrow, wir wollen den Zauberei-Minister ermorden". Monas Entsetzen verwandelte sich in Erstaunen und dann in Belustigung, als sich die Klappe für das Wechselgeld öffnete und Brian daraus 2 Plaketten hervorzog. Nach einem kurzen Blick darauf reichte er Mona die Plakette mit der Aufschrift:
Name: Bonnie Parker
Zweck des Besuches: Ermordung des Zaubereiministers.
Als die weibliche Stimme den Beiden noch einen schönen Tag wünschte, war es vorbei, Mona begann zu lachen und befürchtete schon, gleich in die Hose pinkeln zu müssen, da wurde sie von Brian berührt, er murmelte etwas und sie fühlte sich plötzlich etwas verwirrt. Dann sah sie, dass Brian diese Prozedur bei sich selbst wiederholte und er verschwand vor ihren Augen. Als sie an sich hinunter sah und nicht von sich sehen konnte, wusste sie, dass Brian den Unsichtbarkeitsspruch von Albus benutzt hatte.
Die Aufzugtüren öffneten sich und sie standen drei Wachen gegenüber, welche die vermeintlichen Attentäter verhaften wollten. Nachdem weder ein Gegenspruch zum Desillusionierungszauber noch ein: „Accio Tarnumhang" etwas bewirkt hatten, glaubten die Wachen an einen Scherz oder eine Fehlfunktion des Aufzuges und trollten sich. Brian nahm Mona an die Hand und die Beiden schlichen sich zur Treppe, denn den quietschenden Aufzug zu benutzen wäre zu gefährlich gewesen, aber die Treppe wurde nicht bewacht. So gelangten sie ohne Probleme in die Mysteriums-Abteilung und nun übernahm Mona die Führung, denn sie hatte zwei Jahre dort gearbeitet.
Einige Minuten später standen sie wieder sichtbar vor dem Todesbogen und lauschten gespannt dem Wispern, welches man den Seelen der Toten zuschrieb. „Und nun?", fragte Mona aufgeregt, aber Brian winkte nur ab und schaute auf seine Uhr, es war eine Minute vor Mitternacht. Er zog eine Phiole aus der Hosentasche, wartete einen Moment und warf die Phiole genau um Mitternacht durch den Bogen. Sofort bauschte der Vorhang sich auf, ein Mann flog heraus und fiel genau vor Monas Füße. Monas Herz zog sich voller Mitleid zusammen, als sie das Häufchen Elend betrachtete, welches bewusstlos vor ihr lag. Sie kannte Sirius nicht persönlich, aber hatte einige alte Fotos gesehen, auf denen er als Jugendlicher zu sehen war. Auf diesen Fotos hatte er einfach nur heiß ausgesehen und sie konnte kaum glauben, dass dieser abgemagerte, in einen schmutzigen Umhang gekleidete Mann vor ihr der Schwarm ihrer Jugend war.
Sie wusste von Sev, dass Sirius unschuldig war und bedauerte ihn zutiefst. Sie würde alles tun, um ihn wieder in den Mann zu verwandeln, der er eigentlich sein sollte. Brian riss sie aus ihren Gedanken, indem er sagte: „Wir müssen hier weg, ich habe einen Portschlüssel angefertigt, mit dem die Sperren hier umgangen werden". Mit diesen Worten trat er zu Sirius, hob ihn mühelos auf seine Arme und hielt Mona eine leere Bierflasche hin. Mona grinste über den für Brian so typischen Portschlüssel und berührte die Flasche. Sofort fühlte sie das Reißen hinter ihrem Bauchnabel und als die Herumwirbelei aufhörte, landeten sie in einem Raum, den sie sehr gut kannte, es war nämlich ihr eigenes Schlafzimmer.
Nun ging alles blitzschnell, bevor Mona es sich versah, hatte Brian ihre Wohnung unter einen Fidelius gestellt, ihren Rucksack mit einem Bodenlos-Zauber versehen und kurzerhand den kompletten Inhalt ihres Kleiderschranks eingepackt. Auch ihre Hygiene-Artikel hatte er berücksichtigt, dann ging es auch schon weiter, diesmal per Apparation.
Sie landeten in einer kleinen Hütte, die offenbar mitten in einem Wald stand, wie Mona ein Blick durch die sich an jeder Seite befindlichen Fenster verriet. „Willkommen in meiner Butze!" tönte Brian und weckte dadurch den alten Mann auf, der auf dem Bett in der Ecke geschlafen hatte und den Mona erst jetzt bemerkte. Der alte Mann richtete sich auf, streckte sich und warf einen Blick in die Runde. Er schritt auf Mona zu, ergriff ihre Hand und verpasste ihr einen eleganten Handkuss. „Sie müssen Mona Eileen Prince sein, meine Liebe, Brian hat sie mir sehr gut beschrieben. Eigentlich wäre es seine Aufgabe, uns einander vorzustellen, aber seine Erziehung ist etwas zweifelhaft. Mein Name ist Gellert Grindelwald", sagte er und verpasste Mona dadurch den Schreck ihres Lebens.
Sofort hatte sie ihren Zauberstab in der Hand und richtete ihn auf ihr Gegenüber, aber da stoppte Brian sie. „Warte, greif ihn nicht an! Er ist auf unserer Seite!", rief er. Mona starrte ihn verwirrt an und fragte: „Sicher?". „Ja, absolut sicher! Albus und ich haben ihn schon vor einem Jahr aus Nurmengard geholt, da hockte bis vor einigen Tagen eine Illusion von Gellert, die Voldi erledigt hat. Der Depp wollte Gellert ausquetschen und hat nicht gemerkt, dass er eine Illusion gekillt hat. Zeigt mal wieder, dass man als dunkler Lord nichts im Kopf haben muss, nicht wahr, Gellert?", sagte Brian und duckte sich unter einem Mona unbekannten Fluch weg. Brian antwortete mit einem anderen Fluch und Mona sah fassungslos zu, wie die beiden Männer sich stablos duellierten. Plötzlich hörten sie auf, begannen zu lachen und umarmten sich. „Macht immer wieder Spaß, Alter", gab Brian grinsend von sich und Gellert nickte zustimmend.
Dann wandte er sich an Mona: „Was auch immer sie über mich gehört haben, es stimmt, ich war ein dunkler Lord, ein Mörder und habe hunderte Menschen auf dem Gewissen. Aber ich hatte Zeit nachzudenken, denn sonst konnte ich in über 50 Jahren in Nurmengard nichts tun. Vor einigen Jahren begann Albus, mich zu besuchen und er erzählte mir von diesem neuen dunklen Lord. Ich begann ihn zu beraten, denn ich konnte mich in Riddle gut hineindenken, obwohl ich nie so weit gegangen bin wie er. Ich bin immer noch ein Mensch mit einer kompletten Seele, im Gegensatz zu diesem verkrüppelten Wrack".
Brian befürchtete, dass Gellert, der gerne redete, zu ausschweifend würde, deshalb übernahm er den Rest der Erklärung. „Gellert hat Albus gegenüber einen unbrechbaren Eid geleistet, auf unserer Seite gegen Voldemort zu kämpfen. Er will dadurch einige seiner Untaten sühnen und außerdem kamen er und Albus sich wieder näher. Als Albus letztes Jahr einen kleinen Unfall hatte, der ihn seinen Zauberstabarm kostete, beschlossen wir, dass es an der Zeit wäre, Gellert zu befreien und seitdem wohnt er hier. Ich kann dir sagen, der alte Furz hat was drauf, ich habe viel von ihm gelernt, von Albus natürlich auch". Gellert hatte sich inzwischen Sirius genähert, den Brian auf der Couch abgelegt hatte und betrachtete ihn mitleidig. „Der junge Black! Ich kannte seinen Großvater, er war ein richtiger Schweinehund", sagte er leise und fügte hinzu: „Und einer meiner Leutnants".
„Sirius ist nicht wie sein Großvater, das hat dir Albus doch schon tausendmal erklärt, oder?", schnaubte Brian, der um Gellerts tiefes Misstrauen den bekannten dunklen Familien gegenüber wusste. „Ich weiß es, Brian, aber er sieht seinem Großvater sehr ähnlich, selbst jetzt, wo er so ausgemergelt ist. Wir werden uns anstrengen müssen, um ihn wieder aufzupäppeln, Junge". „Mona kriegt das schon hin, du weißt ja, dass sie eine Zaubertrank-Meisterin ist", antwortete Brian.
