So weiter geht's mit Kapitel 4.
Ich bin immer noch geflashed von der gestrigen Episode Arrow, wahnsinn diese Folge ich bin hin und weg von Olicity.
„Oliver, das GPRS ist ausgestellt ich kann Felicity Telefon nicht orten", Diggles Stimme legte einen Schalter in Olivers Kopf um.
Er sprang auf, stieß Felicitys Schreibtisch mit den Computern um anschließend schlug er mit blanker Faust in die Glasvitrine.
„OLIVER!", schrie Diggle, „Das hilft ihr jetzt auch nicht wir haben noch 23 Stunden um Felicity zu finden, verdammt nochmal halte deine Wut im Zaum und konzentrier dich."
Oliver hielt im zweiten Schlag inne, „Ich weiß nicht wie ich ohne sie leben soll."
Diggle ging auf ihn zu, „Wir finden sie".
„ Wie, wir haben nichts gar nichts", Olivers Stimme klang bruechig.
„Als erstes werden wir jetzt in die Mansion fahren und Lance anrufen. Ich werde Layla anrufen und sie bitten alles moegliche ueber Count Vertigos Bruder rauszubekommen. Oliver schau mich an", sagte Diggle und fixierte Oliver, „Wir werden sie finden."
Oliver nickte, er fuehlte sich hilflos und leer.
Detektiv Lance erschien keine 10 Minuten nach Olivers Anruf in der Mansion, die Situation war ernst. Sie mussten schnell etwas rausfinden sonst wuerde Felicity Queen das Ganze nicht ueberleben. Er schaute auf die Uhr fast 2 Stunden waren vergangen es blieben noch 22Std uebrig und sie hatten keinen einzigen Anhaltspunkt.
Lance betrachtete Oliver Queen, er saß auf der Couch, in seinem Arm hielt er seine drei Monate alte Tochter. Neben ihm saß seine Schwester die einen Arm um ihren Bruder gelegt hatte, ihre Augen waren verweint, genau wie die von Moira Queen, die ihrem Sohn immer wieder durch die Haare strich.
Oliver Queen wirkte als ob er nur noch aus einer Huelle bestand, seine Seele und jegliche Emotion waren zusammen mit seiner Frau verschwunden. Lance kannte das Gefuehl nur zu gut, genau wie Oliver Queen saß auch er damals auf seiner Couch und hoerte der Polizei zu, als sie ihm sagte Sara waere zusammen mit den Queen und deren Jacht verschwunden.
John Diggle betrat den Raum, „ Layla hat Informationen fuer uns."
Zum ersten Mal reagierte Oliver, er gab Abigail seiner Mutter und ging zu seinem Freund und Bodyguard.
„Was hat ihre Freundin raus bekommen?" fragte Quentin Lance.
„ Jonathan und Michael Smith wurden von ihrer Mutter nach der Entbindung zu Adoption frei gegeben. Sie wurden von Kathleen und Patrick Collins adoptiert einem Aerztepaar. Kathleen hatte ihren Job als Psychologin aufgegeben um fuer die Zwillinge da zu sein. Sie haben sehr frueh Auffaelligkeiten gezeigt, den Hund geschlagen, auf die Herdplatte gepackt. Mit 6 Jahren kamen sie in Therapie, es wurde eine leichte Form von Schizophrenie festgestellt, die mit Medikamenten behandelt wurde. Das schien bis zu ihrem 14 Lebensjahr zu funktionieren."
„Das sind keine guten Aussichten", warf Lance ein und verzog das Gesicht.
Oliver schaute Lance an und dann zu Diggle, „Was hat Lalya noch herausgefunden?"
„Sie haben ihre Mutter mit 16 Jahren so gequaelt das sie in eine Psychiatrischeanstalt kamen. Michael Count Vertigo, ließ sich auf die Therapie mit neuen Medikamenten ein und arbeitete an sich. Jonathan weigerte sich und wurde deshalb erst 4 Jahre nach Michael entlassen. Er hing sehr an seinem Bruder."
„Oh mein Gott", Thea fing an zu schluchzen, „Detektiv Lance sie muessen etwas tun, dieser Kerl hat Felicity und sie wird sterben, wenn sie nicht schnellsten etwas unternehmen."
Oliver schloss die Augen, er durfte seinen Emotionen nicht nachgeben. Er musste stark bleiben fuer Felicity und fuer seine Tochter.
„Diggle", sprach er mit fester Stimme, „Hat Layla etwas ueber einen Wohnsitz gesagt?"
„Er wurde hier in Starling City psychiatrisch behandelt, von einem Dr. Wesley."
„Ich werde das sofort checken und mit dem Arzt sprechen", sagte Lance zog seine Jacke an und verließ das Haus der Queens.
Felicity lag gefesselt auf dem Bett, ihre Handgelenke hatten wieder angefangen zu bluten, der Kabelbinder saß einfach zu fest. Ihr Kopf droehnte, sie hoerte immer noch Olivers Schrei und sie sah sein Gesicht vor ihren Augen. Hilflosigkeit, hatte sich in seinen Augen gespiegelt und Angst. Stumme Traenen liefen ueber ihre Wangen.
Jonathan beobachtete sie eindringlich, sie war eine huebsche Frau, aber sie hatte sein Bruder auf dem Gewissen und dafuer wuerde sie schon bald sterben.
Nach und nach wuerden die Symptome einsetzen, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, ein brennen auf der ganzen Haut, der schreckliche Schmerz als wuerde der Koerper innerlich Verbrennen und dann das Versagen der Organe.
Er schaute auf die Uhr 2 Stunden waren vergangen, Zeit fuer einen erneuten Anruf, „Blondie es wird Zeit das wir deinen Held anrufen".
Jonathan setzte sich zu ihr auf Bett, schnappte ihre Haende und zog sie neben sich. Felicity stoehnte leicht auf vor Schmerzen.
Oliver und Diggle waren auf dem Weg zum Verdant. „Diggles fahr rechts ran, er ruft wieder an."
Der Bodyguard reagierte sofort und stoppte den Bentley am Straßenrand. Mit zitternden Haenden nahm der Billionaer den Anruf entgegen. Gleich das erste Bild ließ ihn stocken innerlich zerbrach er erneut. Jonathan Smith kuesste seine Frau die versuchte sich angewidert zu waehren. Er sah ihre blutenden Handgelenke, Oliver schluckte schwer.
„Oliver, wir sind es wieder und so langsam finde ich Gefallen an deiner Frau", sprach der Bruder des Counts mit einem teuflischen Laecheln.
„Ich werde dich umbringen und das nicht so schnell wie deinen Bruder sondern qualvoll", sagte Oliver tonlos.
Jonathan lachte, „Dafuer musst du uns erst einmal finden und zwar schnell dir bleiben noch 22 Stunden bis deine Frau stirbt. So langsam werden die ersten Erscheinungen auf das Gift eintreten, es beginnt mit Kopfschmerzen, dann werden ihre Gelenke anfangen zu schmerzen so aehnlich als waere jeder Knochen ihres Koerpers gebrochen. Aber das wird noch harmlos sein im Vergleich zu dem was dann kommt."
„Was willst du?" fragte Oliver er konnte seinen Blick nicht von Felicity lassen, die mit leeren verweinten Augen ihn durch das Mobiltelefon anschaute. Sie zaehlte auf ihn.
„Ich will das du zum Verdant faehrst dort wartet ein Paeckchen auf dich, in dem befindet sich das Gegenmittel mit dem du deine Frau retten kannst. Ich will das du versagst und das du spaeter deiner Tochter erklaerst das ihre wunder schoene Mutter", er strich ihr ueber Haare und dann wanderte seine Hand weiter ueber ihren spärlich bekleideten Koerper, „tot ist, weil du trotz Gegenmittel unfaehig warst sie zu finden. Ich will dass du an ihrem Tod zerbrichst so wie ich am Tod meines Bruders."
Jede Beruehrung auf Felicitys Koerper waren wie Nadelstiche in Olivers Koerper.
„Felicity, halte durch ich werde dich finden, kaempfe."
„Aaaaawwww wie ruehrend, ihr beide doch seit mir kommen die Traenen", spottete der Kidnapper.
Felicity nahm all ihren Mut zusammen, sie wusste dass Oliver sie ohne ihre Hilfe hier nie finden wuerde, „Oliver Starling Woods."
Das war alles was sie raus bekam, bevor Jonathan ihr hart ins Gesicht schlug und zu trat. „Du kleine Schlampe", schrie er sie an.
„Nein Felicity, Felicity lass deine dreckigen Finger von ihr, ich bring dich um", schrie Oliver ins Telefon.
Die Leitung wurde unterbrochen.
„Felicity", fluesterte Oliver hilflos.
Diggle saß steif auf seinem Sitz, er war unfaehig sich zu bewegen. Seine Haende umklammerten fest das Lenkrad. Felicitys und Olivers Schreie gingen ihm durch Mark und Bein, die beiden waren seine Familie.
Er schluckte hart und versuchte seine Stimme zu festigen, „ Oliver wir muessen ins Verdant und Lance anrufen." Diggle erschrak ueber das wanken das immer noch in seiner Stimme erklang.
„Diggle ich schaff das nicht", erklang Olivers Stimme schluchzend.
Sein Freund drehte sich um, „Oliver du musst, fuer Felicity und Abigail."
„Ich fuehle mich so hilflos, mein Kopf ist leer. Ich kann sie nicht verlieren Dig."
„Dann kaempfe Oliver, du hast so viel gekaempft in deinem Leben, so viele Schlachten gewonnen."
„Das hier ist anders, ich kann meine Emotionen nicht unter Kontrolle halten. Das war all die Jahre meine groesste Angst, das hier war der Grund warum ich mich nicht verlieben wollte. Er hat mich genau da wo er mich haben will."
„Das hat er nicht, Felicity hat uns einen Anhaltspunkt gegeben, sie hat genau dafuer gerade ihr Leben riskiert damit du sie finden und retten kannst, enttaeusch sie nicht", John Diggle atmete tief aus, „ Glaub nicht das mich das kalt laesst Oliver, eure Schreie werden mich noch Monate lang verfolgen in meinen Traeumen, aber Felicity zaehlt auf uns. Wir muessen unsere Emotionen außen vor lassen, sie hindern uns daran klar zu denken. Das wichtigste ist das wir das Gegenmittle holen und dann Lance informieren das sie sich im Starling Wald befindet."
Oliver wusste das Diggle recht hatte, aber es fiel ihm schwer sich zu kontrollieren, immer wieder hoerte er Felicitys Schrei und sah wie ihr Kidnapper auf sie eintrat. Er schloss die Augen, „Fahr los."
