Sorry, dass ihr so lange auf die Fortsetzung warten musstet, aba hat die Woche nur stress... seufz

Jetzt nehm ich mir einfach ma die Zeit un schreib weiter.

Mitsuki-chan: Danke für dein Review, hoffe, dir gefällt das nächste Kappi auch!

Flauschfuechsin: Mir ist´s egal,wann du ein Review schreibst, ich freu mich da immer!

Disclaimer: mir nix...alles der lieben Rumiko!

„..." gesagtes

Kursives gedachtes

(...) mei Senf

na dann viel spaß beim lesen. D


„Wo machst du hin? Es gibt doch essen!" schrie Kagome Inuyasha noch laut hinter her.

Er blieb stehen, drehte sich aber nicht zu den zwei Mädchen um.

„Ich hol nur noch schnell was." antwortete er knapp und sprang auch schon wieder los.

Die Mädchen schauten sich verwirrt an und zuckten mit ihren Schultern.

Nach knapp 5 Minuten erreichten die beiden Kaede´s Hütte. Schon von weitem konnte man den Duft von frischem Essen riechen. Die Freundinnen hatte riesen Hunger.

Sango ging als erste hinein, dicht gefolgt Kagome. Kouga saß schon in einer Ecke der Hütte,in der anderen half Shippo gerade Kaede, die Schüsseln zu verteilen.

„Was gibt's denn? Das riecht ja wirklich köstlich, Kaede!" Sango zog den Geruch von frischem Essen in ihre Nase.

„Es gibt Wildschwein mit Gemüse und Kartoffeln. Kouga hat es gefangen." Kaede schaute lächelnd zu Kouga rüber.

„Das hab ich doch gern gemacht." entgegnete er schnell.

Kagome suchte noch einen Platz zum hinsetzen, als die Tür ein zweites mal aufging, und Miroku hinein kam.

„Guten Abend die Damen und Herren." begrüßte er alle freundlich und stellte sich unauffällig hinter Sango.

„Was hast du denn da feines wieder gezaubert, Kaede, das riecht ja echt gut!"

Noch während er diese Worte sagte, berührte er Sango´s Hintern. KLATSCH! Da hatte er auch schon wieder eine Ohrfeige bekommen.

„Warum kannst du dich nicht einmal zusammen reißen! Du bist unmöglich!" Wütend setze sich Sango neben Kaede und verschränkte ihre Arme vor ihrer Brust.

Eine peinliches Schweigen entstand.

„Wo ist eigentlich Iinuyasha hin?" unterbrach Kaede die Stille.

"Er wollte noch irgendetwas holen." antwortete Sango. "Ob er wohl wieder kommt?"

Alle zuckten nur mit der Schulter.

Kouga roch ihn und sagte: „Der Köter ist hier irgendwo in der Nähe..."

Aber Inuyasha war nicht allein, es war noch jemand bei ihm. Dieser jemand roch nach Erde und Knochen. (ich glaube,ihr wisst,wen ich meine, nich? ) Bei wem ist Inuyasha bloß? Dieser Geruch kommt mir irgendwie bekannt vor. Er runzelte die Stirn.

„Was ist den los, Kouga?" Kagome sah besorgt zu ihm rüber.

„Ach nix." Er schaute sie lächelnd an.

Plötzlich fiel es ihm wieder ein. Er kannte diese Person doch, die bei Inuyasha war.

Ja sie ist es. Kikyo ist bei ihm, da bin ich mir sicher. Er seufzte leise.

„Ok. Wenn Inuyasha nicht kommt fangen, wir halt ohne ihn an."

Kaede reichte jedem eine Schüssel.

Miroku hatte sich zwischen Kouga und Sango gesetzt, wobei er sehr darauf achtete, Sango nicht zu nah zu kommen.

Kagome saß zwischen Kouga und Kaede, und Shippo quetschte sich noch da zwischen.

Nachdem alle ihr Essen probiert hatte, hörte man aus jeder Ecke ein „Mhh, ist das lecker." oder „Echt gut gekocht, Kaede."

Nach wenigen Minuten war alles verputzt. Shippo rieb sich den Bauch.

„Ich glaub, ich hab zuviel gegessen. Mir ist ja soooo schlecht." Er rollte seine Augen. Kagome nahm den Kleinen liebevoll auf den Arm.

„Du Armer. Und wer isst dann deinen Nachtisch?"

„Was, es gibt Nachtisch?" Sofort war Shippo wieder aufgesprungen, und seine Augen funkelten.

„Was gibt es denn noch?" fragte Miroku, während er Sango und Kaede beim wegräumen half.

„Wartet kurz auf mich. Ich hol´s schnell."

Kagome sprang auf und ging in Richtung Tür.

„Soll ich dir vielleicht helfen?" fragte Kouga. Kagome nickte, und schon gingen beide hinaus.

Auf Sango´s Gesicht bildete sich ein breites Grinsen.

„Was ist den so lustig?" Miroku schaute sie verwirrt an.

„Ach nix..." antwortete Sango und verschwand mit den restlichen Schüsseln im Nebenraum.

Draußen lief Kouga derweilen Kagome hinter her. „Wo hast du denn den Nachtisch hingetan?"

„Ich hab ihn an einen kühlen Ort gestellt, damit er nicht schmilzt."

Kouga konnte mit dieser Antwort nix anfangen, stattdessen dachte er darüber nach, ob er Kagome erzählen sollten, dass Inuyasha sich mit Kikyo traf.

Plötzlich blieb Kagome stehen und drehte sich zu Kouga um.

Da erimmer noch in Gedanken versunken war, bekam er es nicht mit,und rannte sieum.

„Aua." schrie Kagome, nachdem sie nach hinten auf den harten Boden gefallen war.

„Oh, tut mir leid. Ich hab gerade nicht aufgepasst." Er ging hinter sie und hob sie unter den Armen hoch.

„Geht es dir gut?" fragte er total besorgt.

„Jaja, es geht schon." Sie rieb sich ihren Rücken. „Das wird bestimmt ein blauer Fleck! Und jetzt bin ich auch noch dreckig..."

Kouga stand immer noch hinter ihr.

„Warte, ich mach dich ein bisschen sauber." Er fing an, ihre Kleidung von dem Dreck zu befreien.

Dabei strich er mit seiner Hand von ihren Schulter runter zu ihrem Rücken, und schließlich leicht über ihren Hintern. Kagome zucktezusammen, als sie die kurze Berührung seiner Hand auf ihrem Hinterteil merkte. Sie errötete leicht.

„So, fertig."

Kagome versuchte sich so zu drehen, das sie ihren Rücken sehen konnte.

„O nein, ich seh grausam aus." Sie seufzte schwer.

„Ach, gar nicht." Kouga trat vor sie und schaute sie an.

„Du bist immer noch wunderschön..."

Kagome sah in seine verträumten, ozeanblauen Augen. Sie sind so schön dachte sie sich.

Er trat noch einen Schritt näher an sie heran, und legte seine Hände auf ihre Hüfte. Seinen Kopf beugte er etwas nach vorne...gerade so ... als

Als wollte er mich küssen... fiel es Kagome ein.

Doch plötzlichzuckte sie zusammen. WAAAS? Küssen? Nein, nein, nein, nein!

Sie befreite sich schnell aus seinem Griff und ging einen Schritt zurück. Ihr Gesicht war so rot wie eine Tomate. „Ähm...ja...also..." ihr fiel nix vernünftiges ein.

Kouga war ziemlich überrascht, über ihre plötzliche Reaktion, und auch ihm fiel nicht ein, was er hätte sagen können. Er starrte sie nur verblüfft an.

Kagome schaute weg, die Situation war ihr sehr peinlich. Sie musste schnell etwas unternehmen. „Das...der...Nachtisch...den...den...hab ich gleich hier hinten..." Sie zeigte nach links, in die Richtung des Waldes.

Auf einmal ging sie einfach los, und ließ den verwirrten Kouga stehen.

Er schüttelte seinen Kopf, um seinen Verstand wieder ein zu schalten und folgte ihr schnell.

Sie hockte sich vor einen großen Baum, und holte etwas aus einem Loch heraus, das wie ein ehemaliger Fuchsbau aussah. „Hier, halt mal bitte." Sie reichte ihm eine Art Schüssel mit einem Deckel drauf. Der Behälter war kalt. „Warum ist das so kalt?" fragte er. Sie lächelte ihn an. „Das ist Eis."

„Eis? Und das sollen wir essen?" Kouga begriff nicht. Er dachte bei dem Wort Eis an gefrorenes Wasser, und er konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, warum man so etwas essen sollte.

„Ja, das ist unser Nachtisch. Das ist wirklich lecker." Sie stellte sich vor ihn. „Was guckst du denn so komisch?"

„Naja, warum wollen wir gefrorenes Wasser essen?"

Jetzt verstand Kagome, auf was Kouga hinaus wollte.

„Nein, das ist kein gefrorenes Wasser. Das ist Eis aus meiner Zeit, und das schmeckt nach Früchten oder Schokolade. Du musst es einfach mal kosten."

„Ok, wenn du das sagst, glaub ich dir das natürlich." Seine Augen fingen an zu glänzen und er ging auf sie zu.

Kagome sah das, und sie wollte jede weiter peinliche Situation mit ihm vermieden, deshalb sagte sie schnell:

„Wir müssen uns beeilen, die anderen warten schon. Lass uns schnell durch den Wald machen, das ist viel kürzer."

Sie wollte schon los gehen, als Kouga ein bekannter Geruch in die Nase stieg. Inuyasha ist ganz in der Nähe. Mit Kikyo.

„Nein, lass uns lieber außen lang machen."

Kagome drehte sich zu ihm um. „Warum denn? Der Weg ist doch viel länger!"

„Ähm...ja...weil...das zu gefährlich ist..." ihm fiel nix besseres ein, im Rausreden war er noch nie gut gewesen.

Kagome erkannte sofort, das er ihr etwas verschwieg. „Du verheimlichst mir doch was?" sie stellte sich fragend vor ihm hin.

Er schüttelte schnell seinen Kopf.

„Warum willst du denn nicht in den Wald?" fragte sie erneut. Ihre Miene wurde ernst.

Er musste es ihr einfach sagen, er konnte nicht anders.

„Weil...weil...Inuyasha dort ist."

Kagome konnte es nicht fassen. „Du willst nur nicht durch den Wald, weil Inuyasha dort irgendwo ist? Das ist doch wohl die Höhe!" Sie stiefelte ärgerlich los. Kerle, die sind so...so...so...doof! dachte sie sich.

„Er ist nicht allein." Kagome bleib stehen und drehte sich um.

„Wer ist nicht allein?" Sie durchbohrte ihn mit fragenden Blicken.

„Inuyasha ist nicht allein im Wald." Jetzt erst verstand Kagome. Ihr Miene veränderte sich schlagartig von Wut, zu Verwirrung und schließlich zu Trauer. Sie schaute zum Boden.

Deshalb wollte er nicht durch den Wald. Er wollte nicht, dass ich die beiden zusammen sehe...

Kouga bereute alles, was er in den letzen 3 Minuten von sich gegeben hatte. Jetzt ist sie traurig, und nur weil ich Idiot meine Klappe nicht halten konnte. Er wünschte sich zum Teufel.

Plötzlich riss ihn Kagomes monotone Stimme aus seinen Gedanken. „Komm, lass uns zurück gehen, die anderen warten auf uns." Sie setzte sich in Bewegung.

„Soll ich dich tragen, dann sind wir schneller da?"

Sie nickte nur als Antwort. Er gab ihr das Eis, und sie kletterte ohne ein weiteres Wort auf seinen Rücken.

Die ganze Zeit über sagte niemand etwas. Beide waren in Gedanken versunken.

Warum? Warum hat er mich angelogen? Warum trifft er sich mit ihr? In Gedanken sah Kagome Inuyasha mit Kikyo unter einem Baum stehen, Arm in Arm. Sie wollte dieses Bild verdrängen, aber sie konnte nicht. Warum tut er mir das an? Kagome war so in ihren Gedanken versunken, das sie gar nicht mitbekam, dass sie angefangen hatte zu weinen.

Kougas Gedanken fuhren Karussell. Einerseits hasste er Inuyasha und schwor sich, ihn bei nächster Gelegenheit um zu bringen. Aber andererseits hasste er sich selbst. Er hasste sich dafür, das er seine Klappe nicht halten konnte und Kagome deshalb jetzt traurig war.

Plötzlich riss ihn etwas aus seinen Gedanken. Er merkte einen nassen, heißen Tropfen auf seiner rechten Schulter. Der Geruch von Tränen stieg ihm in die Nase. Sie weint. Er schluckte schwer. Ich muss was machen. Denk nach Kouga, los, mach schon irgendwas. Die Lichter des Dorfes waren schon zu sehen, als er plötzlich an hielt.

„Was ist denn los, Kouga? Warum hältst du an?"

„Warum weinst du?"

„Ich weine nicht."

„Doch, das tust du." Er setzte sie ab und drehte sich zu ihr um.

„Ist egal." Sie schaute weg.

„Ich möchte es aber wissen." Seine Stimme war ruhig und mit seinen Augen schaute er sie liebevoll an.

Sie sagte nichts. Er hob ihr Gesicht mit seinen Händen hoch, sodass sie ihn ansehen musste.

„Das ist er nicht wert."

„Was weißt du schon." Wieder liefen Tränen über ihr Gesicht.

Eigentlich wollte sie nicht weinen, nicht vor Kouga, nicht wegen Inuyasha. Aber sie konnte nicht mehr.

Er sah ihr in die Augen. Er fand Verzweiflung, Trauer, und Ratlosigkeit.

Er ließ ihr Gesicht los. Sie tat ihm so leid, aber er wusste nicht, was er tun sollte. Plötzlich umarmte Kagome Kouga. Sie drückte ihr Gesicht an seine Brust, und ließ ihren Tränen freien Lauf. Kouga war überrascht, aber instinktiv legte er seine Arme um sie und drückte sie fest an sich.

Sie genoss es, so in Kougas Armen zu liegen. Sie fühlte sich irgendwie sicher und geborgen. Die Wärme, die er ausstrahlte, berührte sie tief.

So standen sie eine Weile, bis Kagome mit Schluchzen aufhörte.

„Es tut mir leid, das ich dich vorhin so angegangen bin. Das wollte ich wirklich nicht." Sie sprach sehr leise, und ihre Stimme zitterte. „Ist schon in Ordnung." Sagte er ruhig.

Sie lockerte ihren Umarmung und trat einen kleinen Schritt nach hinten. Er hieltsie immer noch. Sie wischte sich ihre Tränen weg.

„Bbitte erzähle niemandem davon, ok?"

Er lächelte. „Versprochen...aber nur, wenn du mir auch etwas versprichst."

„Was denn?"

„Versprich mir, dass du, solange ich noch hier bin, kein Wort über Inuyasha verlierst, und auch keinen Gedanken an ihn verschwendest." Er schaute sie durch dringlich an. Kagome überlegte kurz.

„Ok, versprochen." Jetzt lächelte auch sie. Die Trauer aus ihren Augen war fast komplett verschwunden, und Freudebreitete sich.

„Komm, lass uns jetzt lieber zurück gehen, sonst denken die anderen noch sonst was." Sie gingen los.

„Was sollen die denn denken?"

„Na überleg mal, ich mit dir, allein, und so lange Zeit?"

„Also mir persönlich gefällt der Gedanke gut..." Ein Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus.

„Vergiss es Kouga!"

Er ist fast so wie Miroku, aber nur fast! dachte sich Kagome und ging lächelnd ins Dorf.


Sooooo,das vierte Kappi. Wie hats euch gefallen, mmmh?

Ich find es ist irgendwie derbe lang geworden, und ziemlich kitschig, aba ich sthe irgendwie auf sowas... hehe

Könntei ihr mir auch etwas versprechen? Nein, ihr dürft schon noch Gedanken an Inu verschwenden, keine Sorge. aber ich hätt´gern ein paar Reviewsvon euch. wär echt cool!

bis zum nächsten Kappi dann!

BYE BYE