Kapitel 4: Kaltes Feuer
Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. - Mahatma Gandhi
John zog sich sorgsam seine Ausrüstung an: Taktische Weste, darüber die Bristol Weste, Beinholster mit einer SIG Sauer P226, den mit Kevlar beschichteten Helm und zum Abschluss eine HK MP5, die er sich um die Schulter hängte. John überraschte es immer noch, wie schnell er sich wieder an seine alte Uniform gewöhnt hatte. Der schwere Stoff schmiegte sich an seinen Körper, als wäre er eine zweite Haut. Er checkte noch einmal seinen Rucksack und das MedKit auf Vollständigkeit, bevor er diesen packte und das Einsatzteam draußen am Hangar traf.
Capt Darvill klopfte John kurz auf die Schulter, als er die zwanzig Mann starke Gruppe erreichte, die um zwei schwer gepanzerte Patrouillenfahrzeuge herumstanden.
„Das ist Captain John Watson. Er ist unser Doc da draußen. Wir müssen ihn nach der Mission leider wieder an das STC zurückgeben, das heißt: passt gut auf ihn auf. Lt Parker, Sie und Ihre Männer nehmen den Mastiff und fahren uns nach. Capt Watson, Sgt Tayler und Cpl Jones fahren im Vector mit mir. Das Gelände ist unwegsam, und wir müssen ungefähr sieben Klicks vom Ziel zu Fuß weitergehen. Gibt es noch Fragen zum Briefing?"
Die Männer schüttelten den Kopf. Capt Darvill schaute auf seine Uhr. „Okay, wir haben jetzt genau 2200." Der Soldat, den Darvill eben mit Lt Parker angesprochen hatte, schaute ebenfalls auf seine Uhr und nickte dann.
„Dann los!", rief Darvill und die Männer gingen zu ihren Fahrzeugen.
Es war eigenartig aber in diesem Moment fühlte John sich Sherlock wieder ganz nah. Vielleicht war es das Adrenalin, dass durch seinen Körper schoss – die Essenz, die das Leben mit Sherlock so aufregend gemacht hatte. Als er vorne in dem gepanzerten Patrouillenfahrzeug saß, erinnerte er sich wieder an die Fahrt mit Sherlock nach Baskerville. Sie hatten einen kleinen, dunkelgrünen Jeep für die Fahrt gemietet und Sherlock war den ganzen Weg gefahren. Sie hatten nicht viel gesprochen, aber das hatte John nicht gestört. Es war immer eine angenehme Stille zwischen den Beiden, die mehr sagte, als man in Worten ausdrücken konnte. Er erinnerte sich daran, dass sie sich manchmal gleichzeitig, kurze Blicke zugeworfen hatten. An Sherlocks forschende, durchdringende Augen. Er hatte sich immer gefragt, was dabei durch seinen Kopf gegangen war. Was er in John sah.
Der Vector ruckelte einmal kräftig über einen Felsen und riss John aus seinen Gedanken. Jetzt war wirklich keine Zeit um in schmerzhaften Erinnerungen zu schwelgen. Er drehte sich zu dem Fahrer Sgt Tayler. Der Soldat war wahrscheinlich nicht älter als 25 und sah sehr nervös aus.
„Sind Sie schon lange hier unten Sergeant?"
Tayler schüttelte den Kopf. „Drei Monate, aber es kommt mir vor wie eine Ewigkeit, Sir."
John lachte kurz. „So lange braucht man auch um den Sand wieder überall rauszubekommen."
Der Sergeant grinste ihn kurz an. „Und Sie, Sir?"
„Das ist mein zweites Mal. Beim ersten Mal war ich zwei Jahre hier."
„Was ist passiert, Sir?"
„Ich wurde in einem Feuergefecht in der Provinz Lugar angeschossen."
Der Sergeant nickte und verzog das Gesicht. „Das Gebiet ist immer noch von den Taliban beherrscht. Sehr schlimme Gegend."
John nickte zustimmend und schaute aus dem Fenster. Die sandfarbene Wüste wurde immer mehr von schroffen Felsen durchzogen. Aus taktischer Sicht war dieses Land eine Todesfalle. Überall boten die Berge Verstecke für Angreifer. Die Gegend um Kunduz mochte etwas ruhiger sein, als andere Provinzen, doch durfte man keinen Flecken hier unterschätzen.
Die Sonne ging langsam unter und die Schatten der Felsen wurden länger. Es dauerte nicht mehr lange und sie würden in totaler Dunkelheit ihren Weg fortsetzten. Wenn man in einer Stadt wie London lebte, vergaß man schnell, dass die Nacht sehr dunkel werden konnte. So pechschwarz, dass man nicht einmal die Hand vor Augen sah.
John hoffte das Masaads Stellung über keine Nachtsichtgeräte verfügte, aber diese Hoffnung wusste er, war illusorisch. Die ersten Sterne waren zu sehen und die letzten Sonnenstrahlen färbten den Horizont dunkelrot.
Wunderschön, oder?
Ich dachte, du interessierst dich nicht für...
Das heißt nicht, dass ich den Anblick nicht schätze.
John schüttelte die Erinnerung ab und konzentrierte sich wieder auf die Straße. Sgt Tayler fuhr nun deutlich langsamer. Die Sicht war gleich null. Ein Blick auf das GPS zeigte, dass sie nur noch ein paar Minuten fahren konnten, dann war der Fußmarsch angesagt. John spürte, wie sich alles in ihm anspannte. Er konnte sich keine Ablenkung erlauben.
„Okay, wir sind da." Captain Darvill tippte dem Sergeant auf die Schulter. Sie parkten den kleinen Konvoi hinter einer hohen Felsengruppe und sicherten sie mit Tarnnetzen. „Jones, Sie sichern den Stand und halten Funkkontakt zum Lager. Sie haben ihre Befehle, wenn etwas nicht nach Plan läuft."
Corporal Jones nickte und stellte die Funkausrüstung im anderen Fahrzeug ein. „Delta Team an Basis. Wir haben die Parameter erreicht. Alles ist go. Over."
„Hier Basis. Eure Position sieht von oben ruhig aus. Viel Glück da draußen und gute Jagd!", meldete sich kurz darauf eine weibliche Stimme über Funk.
Lt Parker überreichte John ein Nachtsichtgerät und hielt ihm ein L115A1 Scharfschützengewehr hin. „Ich hab gehört, Sie sind ein guter Schütze, Sir."
John nickte und nahm die Waffe entgegen, nachdem er das Nachtsichtgerät aufgesetzt hatte. Captain Darvill gab ein Signal mit der Hand, und sie liefen im Laufschritt zwischen den Felsen in Richtung ihres Ziels. John war froh, dass ihn sein Leben mit Sherlock fit gehalten hatte, denn so ein mehrere Kilometer langer Lauf über steinige Felsen mit schwerem Gepäck war nicht gerade ein Zuckerschlecken.
Sie brauchten fast eine halbe Stunde bis sie von ihrer Position aus das Lager sehen konnten. John atmete schwer und jeder Luftzug brannte in seiner Lunge. Er hielt die Luft an, um seine Atmung wieder unter Kontrolle zu bekommen. Captain Darvill signalisierte ihnen mit der Hand geduckt zu gehen und auszuschwärmen. John folgte Tayler und Parker geduckt auf eine Anhöhe. Dort legte er sich auf den Boden und stellte sein Gewehr in Position.
Parker, ein ernst schauender Soldat um die 30, beobachtete in einer dichten Position neben John das Camp mit seinem Feldstecher.
„Das Lager ist größer als wir angenommen haben. Einige Gebäude und Fahrzeuge liegen unter Tarnnetzen, so dass wir sie aus der Luft nicht sehen konnten. Ich mache fünf patrouillierende Ziele aus. Zwei tragen Stingers mit thermooptischer Signalerfassung", flüsterte Parker in sein Funkgerät.
„Von unserer Position aus sehe ich noch drei Ziele mit MGs. Habt ihr ein klares Ziel auf die beiden Stingers?", fragte Darvill über Funk zurück. Parker schaute fragend zu John, der einen der Träger in seinem Zielfernohr verfolgte.
„Klare Erfassung zum Ziel auf fünf Uhr von unserer Position aus. Der andere steht hinter dem SUV. Könnt ihr den von eurer Position erfassen?", fragte John leise.
„Negativ."
John schüttelte den Kopf. „Wir müssen beide gleichzeitig ausschalten, sonst wird es unschön. Ich könnte eine Position weiter im Osten beziehen um ein klares Schussfeld zu bekommen. Parker könnte dann den anderen übernehmen."
„In Ordnung. Melde dich, wenn du in Position bist."
John nickte Parker zu, der mit seinem eigenen Gewehr in die selbe Position rutschte wie John vorher. Rückwärts und sehr nah am Boden zog John sich zurück und bahnte sich seinen Weg vorsichtig durch die Felsen. Der Untergrund war sehr steinig und man hatte kaum Halt. Die Nacht war zudem sehr kühl geworden und durch den Schweiß auf seinem Körper fing John an zu frieren. Er behielt das Lager die ganze Zeit im Auge, während er sich weiter nach Osten bewegte.
Schließlich hatte er eine geeignete Stelle gefunden, die sowohl Schutz bot, als auch erhöht genug lag, um ein freies Schussfeld zu haben. John rutschte auf dem Bauch in Position und legte sein Gewehr an. Er brauchte nicht lange, um sein Ziel zu finden. Seine Atmung und seine Hand waren jetzt ganz ruhig. John zielte auf das Genick des Mannes.
„Bin in Position. Hab Ziel im Visier."
Parker meldete sich: „Ebenfalls klares Ziel."
„Dann los!", befahl Darvill.
John schoss und die Kugel traf sein Ziel im Genick des Mannes, der auf der Stelle zu Boden fiel. Ein zweiter Schuss fiel kurz danach und traf das andere Ziel tödlich. Er hörte wie die Männer im Lager sich Befehle zu riefen und eilig Deckung suchten und ungezielt in ihre Richtung schossen. Eine Plane wurde von einem alten Humvi heruntergerissen, der auf der Ladefläche mit weiteren Boden-Luft-Raketen ausgestattet war.
„Scheiße!", fluchte John und versuchte den Mann am Humvi ins Visier zu bekommen, doch dieser stand hinter dem Wagen in Deckung.
„Ich bekomme kein klares Schussfeld auf das Ziel am Humvi!", bellte John in sein Funkgerät.
Und dann brach die Hölle los. Eine der Raketen wurde in ihre Richtung abgefeuert. Sie detonierte wenige Sekunden später in der Nähe des Standorts von Darvill.
„Scheiße, Scheiße, Scheiße!", fluchte John und zog sich von seiner Position langsam zurück. „Wurdet ihr getroffen?"
Eine Weile hörte er nichts, doch dann meldete sich Darvill. „Simon ist verletzt."
„Ich komme."
Eine zweite Rakete schlug unweit von Parkers Position ein. John ging hinter einem Felsen in Deckung. Er riskierte einen Blick zum Camp und sah, dass der Mann am Humvi jetzt ein klares Ziel bot. John zögerte nicht lange, zielte und schoss den Mann in den Kopf. Dann lief er gebückt in Richtung Parker und Tayler. Tayler lag am Boden hinter einem Felsen und stöhnte. Parker hatte ihn in Deckung gezogen und eine Verteidigungsstellung bezogen. Ein kurzer Blick zeigte, dass Tayler schwer verletzt war. Die meisten Splitter der Rakete hatte zwar die Weste abgefangen, aber er blutete stark aus einer tiefen Stirnwunde und hatte mehrere Schnitte im Gesicht.
„Tayler ist verletzt. Wie schlimm ist es bei Simon?", fragte John über Funk, als er sich neben Tayler kniete und seine Wunden begutachtete. Plötzlich vielen Schüsse unweit von ihrem Versteck. John drückte sich instinktiv gegen den Felsen. Parker schoss aus seiner Deckung ein paar Schüsse ab und kauerte sich dann wieder hinter den Felsen neben Tayler.
John hatte keine Zeit, sich darüber Sorgen zu machen, dass sich Darvill nicht meldete, denn er hörte mehrere Männer in ihre Richtung laufen. Er schaute kurz zu Parker, der ihm knapp zunickte. Beide standen auf und schossen in die Richtung der ankommenden Männer. John zählte vier feindliche Soldaten. Zwei traf er tödlich, bevor sie die Gelegenheit hatten zurückzufeuern. Der dritte wurde kurz darauf von Parker niedergeschossen. John zog sich wieder hinter den Felsen zurück, als der vierte Mann fluchend in ihre Richtung schoss. Kleine Steine flogen in Johns Richtung, die vom Felsen absplitterten, als die Kugeln in seine Deckung schlugen.
Als die Schüsse aufhörten, wollte John sich wieder umdrehen und über seine Deckung auf den letzten Angreifer feuern, doch dieser hatte mittlerweile den Felsen erreicht, hinter dem sie Deckung genommen hatten. In einer schnellen Bewegung umrundete der Angreifer den Felsen und schoss Parker in den Kopf, dann feuerte er auf John.
John wurde gegen den Felsen zurückgeschleudert, als zwei Kugeln ihn in Schulter und Arm trafen. Er schaffte es allerdings noch, seinen Arm zu heben und zurückzufeuern. Der feindliche Soldat fiel stöhnend zu Boden. John wusste, dass sein Gegner nicht tot war, also rappelte er sich stöhnend auf und schoss ein zweites Mal. Diesmal traf er den auf dem Boden liegenden Söldner tödlich. Aufgrund der geringen Entfernung spritzte das Blut des getroffenen Angreifer in Johns Gesicht. John ließ sich stöhnend auf den Boden fallen. Alles in ihm drehte sich, und er fühlte sich plötzlich ganz energielos. Er schaute auf seinen Arm und seine Schulter und sah, dass die Wunden sehr stark bluteten. Mit letzter Kraft zog er sich hinter den Felsen neben den regungslosen Tayler. Er tastete nach dem Puls des jungen Soldaten und war erleichtert, ein schwaches Pochen zu fühlen.
Er ist nur bewusstlos.
Aber er würde sterben, wenn er ihn nicht hier raus brachte. John überlegte kurz, ob er die anderen anfunken sollte, entschloss sich aber dagegen. Wenn die Söldner neben dem Funk standen, verriet er seine Position, und er musste erst einmal Tayler und sich selbst in Sicherheit bringen.
Mit schnellen geübten Bewegungen, verband er seine Wunden, um die Blutung zu stoppen. Er musste plötzlich kichern über die Ironie, dass man ihm schon wieder in die Schulter geschossen hatte, auch wenn es diesmal die rechte war. Er hielt sich die linke Hand vor den Mund und versuchte die Luft anzuhalten, um sich wieder zu beruhigen. Dass er sich plötzlich so leicht und unbeschwert im Kopf fühlte war kein gutes Zeichen. Er musste Tayler und sich hier raus schaffen so lange er noch konnte.
Er würde den jungen Soldaten nicht bis zu ihrem letzten Stand zurücktragen können, aber zumindest außer Reichweite des feindlichen Camps und dann Hilfe anzufordern. Er hakte seinen linken Arm unter Taylers Schulter und zog ihn in Richtung der Felsen hinter ihnen. Er musste ein Versteck finden.
Sherlock erstarrte, als ihm einer der MI6 Agenten über John Watsons derzeitiger Mission mit dem Militär aufklärte. John war unterwegs in die Höhle des Löwen. Zu dem einen Mann, der bezahlt worden war, John zu töten. Und John hatte keine Ahnung.
Auf dem Flug nach Afghanistan einige Stunden vorher, war es für Sherlock schon unmöglich gewesen, still auf seinem Sitz zu bleiben. Wenn es geholfen hätte, wäre er aus dem Flugzeug ausgestiegen, um es zusätzlich anzuschieben. Der Flug dauerte einfach zu lang. Aus seiner Nervosität heraus fing er an, private Dinge der mit ihm fliegenden MI6 Agenten und Soldaten auszuplaudern, während er einen nach dem anderen mit seinen Blicken sezierte. John hätte das sicherlich gefallen. Die Agenten fanden es weniger amüsant. Aber sie wussten, dass Sherlock Mycrofts Bruder war, und daher traute sich niemand etwas gegen ihn zu sagen.
Nach der Landung in Kunduz war Sherlock kaum aufzuhalten. Er wollte direkt ins STC laufen und John alles erklären. Er wusste, dass seine erste Begegnung mit John wahrscheinlich für ihn sehr schmerzhaft enden würde, denn Sherlock war sich sicher, dass John ihm eine rein hauen würde. Immer so voller Emotionen.
Er lächelte bei dem Gedanken, endlich wieder mit seinem Blogger vereint zu sein und mit ihm gemeinsam, die letzte Bedrohung Moriartys auszuschalten. Um endlich wieder zusammen zu sein. In London zuhause in der Bakerstreet.
„Mr. Holmes!", einer der MI6 Agenten lief ihm auf dem Rollfeld hinterher.
Sherlock drehte sich genervt um. „Dr. Watson ist nicht im STC. Er ist mit einem Militärverbund von diesem Stützpunkt auf einer Mission. Folgen Sie mir, dann erkläre ich Ihnen alles."
Sherlock hatte das Gefühl, dass sich eine kalte Hand um sein Herz legte und fest zudrückte. Er nickte dem MI6 Agenten mit einem undeutbaren Blick zu und folgte ihm in das Gebäude.
Eine gefühlte halbe Stunde später hatte John eine kleine Höhle gefunden. Keuchend und gefährlich nahe einer Ohnmacht zog er Tayler in Sicherheit und lehnte sich neben ihm an die kalte Steinwand.
„Sgt Tayler?" Johns Stimme klang müde und rauh.
Er hörte wie der Sergeant leise stöhnte.
Gut. Er lebte immer noch. Aber es sieht nicht gut aus. Wenn uns keiner hier rausholt, war es das.
John nahm sein Funkgerät, es kostete ihn so viel Kraft nur seine Hand zu heben. Das Funkgerät war so schwer. Es wäre so viel einfacher, einfach die Augen zu schließen. Und ein bisschen zu schlafen. Das klang sehr verlockend. John war so müde.
„Watson an Basis", murmelte er. Das Funkgerät rauschte. „Wir müssen raus geholt werden."
Er hörte das Funkgerät knacken. „Wir sind auf dem Weg. Wie ist Ihre Position?"
John schaute auf sein GPS Gerät und las die Zahlen vor. „36.700503,68.638874."
John hörte keine Antwort mehr. Das Funkgerät rauschte nur noch. John lächelte leicht.
Sherlock. Wenn ich hier sterbe, sehen wir uns wieder, oder? Ich bin mir sicher. Du findest mich. Du findest mich bestimmt.
Die Dunkelheit umhüllte John wie ein schweres Tuch, und es wurde still in der Höhle.
