Sorry Guys, das ich euch so lange hab warten lassen…aber…wow…so viel stress…übrigens ein Tipp, feiert nie mit Iren Silvester…das ist echt zu krass…ich schick euch zu diesem Kapitel mal spontan noch ein bissel Sonnenschein mit…denn Irland merkt mal wieder net das Winter ist und die Sonne scheint und es ist Frühlingswarm…

ich lasse übrigens noch ein paar völlig neue Ideen einfließen…es wird komplexer…erst wollt ich ja nur ne lustig seichte story schreiben…aber es reizt mich, das ganze noch zu verkomplizieren…ich hoffe ihr lest trotzdem genau so begeistert weiter

reviewantworten kommen ab jetzt am Ende des Kapitels

so, Musikliste…

ich möchte natürlich nicht das ihr irgendwie illegal Musik runterladet…wenn ihr ein Lied nicht habt, dann schreibt mir…ich…ich schick dann die lyriks ;) ;) ;)

also…

Maneater - Nelly Furtado

Summer Vine – Ville Valo und Natalia Avelon

Every You, Every Me – Placebo

Easy - Sugababes

ich kennzeichne die Stellen, an denen die Lieder wechseln mit "-" ... dann setzt das nächste Lied ein…ich weiß, ist kompliziert, aber jede einzelne Szene muss man ja andern unterlegen…ihr seht dann welches Lied ich beim schreiben gehört habe…

bevor ich es vergesse, das heutige Kapitel widme ich Shari und severusnicole, meinen fleißigsten reviewern knuddel


4. Kapitel

In dem Hermione ihre Vorherrschaft verteidigt

'Aaaalso, Zusammenfassung des bisher Geschehenen: ich soll meine

Jungfräulichkeit verlieren, habe es gerade geschafft, einen meiner besten

Freunde richtig zu blamieren und habe dafür gesorgt, dass Malfoy seine

Klappe hält! Ich hab heute schon echt viel geschafft!'

Grinsend ging Hermione zum Gryffindortisch, setzte sich und begutachtete,

was es zum Frühstück gab.

'Mmh! Pfannkuchen mit Himbeersauce! Genau das, was ich heute brauche!'

Sie tat sich einen Pfannkuchen und besonders viel Soße auf ihren Teller. Dann schaute sie sich um...und stellte fest: sie wurde von vielen gemustert.

'Let the game begin!'

Mit einem ziemlich anrüchigen Grinsen auf den Lippen, strich sie mit ihrem Zeigefinger etwas Soße vom Rand. Er war nun voll davon...das musste man doch ändern.

Sich der Wirkung sehr genau bewusst, bewegte sie ihren Finger langsam

Richtung Mund. Ganz langsam, beinahe zärtlich, lutschte sie die Soße von

ihrem Finger.

Seamus, der ihr gegenüber saß, sprang urplötzlich auf und hechtete aus der

Halle.

Kurz spielte sie mit ihrer Zunge an der Fingerspitze und nahm dann ihre Hand wieder runter.

Genüsslich fuhr sie noch mit ihrer Zunge ihre Lippen nach, dann blickte sie

auf.

Noch nie waren so viele Blicke auf sie gerichtet gewesen. Goyle sabberte

und sein Brötchen viel ihm aus der Hand...andere sprangen, ähnlich geschockt

wie vorher Seamus, auf und rannten weg.

'Das war ein Sieg auf ganzer Linie! Selbst Klein-Malfoy guckt fasziniert!

Legt euch nie mit einer Frau an!'

-

Hermiones Gedanken wurden von den eintreffenden Eulen unterbrochen.

Ein sehr edel aussehender Waldkauz landete neben ihrem Teller. Sie nahm ihm

den Umschlag ab.

Er war an sie adressiert.

Als sie ihn öffnete und das Pergament heraus nahm, strömte auch ein

herrlicher Erdbeergeruch aus dem Umschlag. Genüsslich sog sie den Duft ein.

Wer auch immer diesen Brief verfasst hatte, er hatte Stil. Dann faltete sie

das Pergament auseinander...

Sehr geehrte Miss Granger,

sicher wundern Sie sich, warum ich Ihnen schreibe! Ich bin nur um Ihr

Wohlergehen besorgt. Diese dumme Wette, sie könnte Sie zerstören. Wenn ich

es doch nur verhindern könnte...

Ich habe festgestellt, dass der Raum der Wünsche sich gegen den Wettbewerb

stellt. Dort sind Sie sicher.

Bitte machen Sie nichts Unüberlegtes, zu Viele beobachten jeden Ihrer

Schritte in der Hoffnung, das Sie einen Fehler begehen.

Passen Sie auf sich auf! Bitte! Zu viel steht auf dem Spiel.

Nehmen Sie sich besonders vor den Malfoys in Acht. Ich kenne Ihre Methoden

und wenn Sie einmal in Ihren Bann gezogen sind, dann gibt es kein Zurück.

Kämpfen Sie, kämpfen Sie für die Selbstbestimmung, kämpfen Sie gegen das

Patriarchat. Wenn es nicht wäre, dann wären uns jetzt nicht die Hände

gebunden.

Wussten Sie, dass die Schulräte beraten haben, ob sie den Wettbewerb

beenden sollen? Sie hätten die Macht dazu, allerdings wurden die wenigen

vernünftigen Stimmen überhört.

Leider sieht man es als Spaß an, aber man sollte niemals mit einer Frau

spielen.

Ich kann nur an ihren Verstand appellieren, dass Sie auf sich aufpassen.

Malfoy liebt es, Blumen zum Erblühen zu bringen und sie dann vertrocknen zu

lassen!

Sie haben viel mehr als das verdient!!!

Leider sind mir die Hände gebunden.

Bleiben Sie nicht allein, jemand sollte Sie begleiten!

Ziehen Sie die anderen weiblichen Gryffindors zu Hilfe. Sicher sind sie

genauso entsetzt wie ich, für Sie scheint dies alles ein Spiel zu sein, aber ich bitte Sie, passen Sie auf sich auf.

Denn es ist viel mehr als das...

Mehr darf ich nicht sagen, nur soviel, ich werde Ihnen immer helfen...immer...

Geben Sie nur nicht auf!

Hochachtungsvoll

Der Brief endete ohne Unterschrift. Wer auch immer den Brief verfasst

hatte, er wollte anonym bleiben.

-

Erschrocken schaute Hermione sich um...was wurde hier nur gespielt? Sie

musste schnellstmöglich hier weg, Ginny suchen, vielleicht konnte sie ihr

helfen. Sie schob ihren Teller weg und rannte in ihren Schlafsaal.

Dort angekommen, fiel sie Ginny in die Arme.

„Mensch Mione, was ist denn los? Du wirkst, als ob dir der Leibhaftige

begegnet wäre!"

„Ginny, du musst mir helfen...ich dachte, es geht nicht mehr schlimmer, aber

der Scheiß-Wettbewerb scheint noch viel komplizierter zu sein, als ich

angenommen hatte. Hier, lies!"

Ginny nahm ihr das Blatt Pergament ab und las es durch.

„Scheiße! Was geht hier ab? Diese verfluchten Schulräte...wie können sie es

wagen!"

Ginny setzte sich zu Hermione, welche zusammengesunken auf ihrem

Bett kauerte und nahm sie in den Arm.

„Ach Mensch, Kleine, wir schaffen das! Wir müssen nur rausfinden, warum

dein anonymer Verehrer so besorgt um dich ist."

Hermione schüttelte sich, als würde sie hoffen, dass dadurch alles

wegfallen würde.

„Es ist doch total krank! Erst erfahre ich, dass per Wettbewerb derjenige

Hauspunkte bekommt, der mich entjungfert oder erregt und dann wird mir

mitgeteilt, das die Folgen noch viel weitreichender sein könnten. Was ist

eigentlich los? Warum kann mir keiner Antworten geben?"

Während sie sprach, wurde sie immer lauter. Ihre Augen begannen wütend zu

funkeln.

„Shh Mione, reg dich ab, Wut bringt uns jetzt nicht wirklich weiter! Aber

was mich mal interessiert ist ja, wer der Verfasser des Briefes ist.

Irgendwer scheint da ja sehr um dich besorgt. Möchtest du mir was sagen?"

„Ich habe keine Ahnung, wer der Verfasser ist. Aber er scheint mich zu

kennen. Hast du den leichten Erdbeergeruch bemerkt? Ich liebe Erdbeeren,

aber davon wissen eigentlich nur meine Muggelfreunde was. Wer auch immer

den Brief verfasst hat, er muss sehr genau auf Kleinigkeiten achten."

Hermione schmiss sich aufs Bett und grübelte über den vermeintlichen

Verehrer nach. Immer, wenn sie aus den Ferien kam, hatte sie eine kleine

Flasche Erdbeerparfüm bei sich und zu besonderen Gelegenheiten benutze sie

das Parfüm. Allerdings nur so wenig, das es kaum auffiel. Doch sie konnte

nicht weiter in Gedanken schwelgen, da Harry in den Schlafsaal gestürzt

kam.

„Harry? Was machst du hier?"

„Sorry Gin, muss mal mit Mione reden...hab gleich für dich Zeit, Schatz!"

Hätte er sich die Mühe gemacht und seine Freundin genauer angeschaut, hätte

er gemerkt, dass diese leicht sauer war.

„Mione, du musst mit einem Gryffindor schlafen!"

„Bitte was?.."

„Na du willst doch, dass wir die Hauspunkte bekommen, oder etwa nicht?"

Verwundert guckte Harry sie an.

„HARRY JAMES POTTER, WIE KANNST DU ES WAGEN!"

Diesmal war Ginny diejenige, die laut wurde.

„DURCH DICH UND RONALD HAT HERMIONE JETZT EXTREME PROBLEME

UND DU KOMMST IHR MIT SO WAS? SIND HAUSPUNKTE ETWA WICHTIGER, ALS IHRE

GEFÜHLE? DU IGNORANTES ARSCHLOCH!"

Harry starrte Ginny an, als ob sie ein Knallrümpfiger Kröter wäre.

„Was ist denn euer Problem? Meine Güte, Hermione ist halt noch Jungfrau und

soll jetzt „erlöst" werden. Für Liebe ist doch später noch Zeit!"

Er hatte es kaum ausgesprochen, als Ginny ihm auch schon eine gescheuert

hatte. Dann zerrte sie ihn aus dem Schlafsaal.

Sie sprach den Zauber wieder neu, der verhinderte, das Jungen in den

Mädchenschlafsaal konnten.

Als sie damit fertig war, sah sie, dass Hermione erschöpft eingeschlafen

war. Wahrscheinlich zu viel Stress, vermutete die Weasley.

Während Hermione wieder von ihrem dunklen Unbekannten träumte und sich in

seinen schwarzen Augen verlor, legte sich Ginny einen Schlachtplan zurecht.

Sie erfuhr, dass alle Jungs derselben Meinung waren. Hermione sollte mit

einem Gryffindor schlafen, dann war der Wettbewerb erledigt und Gryffindor

würde mit dem riesigen Vorsprung an Punkten den diesjährigen Hauspokal

gewinnen. Diese verblödeten Idioten dachten nicht einmal daran, dass

Hermione vielleicht alles ganz anders haben wollte.

Ginny trommelte die älteren, weiblichen Gryffindors in ihrem Schlafsaal

zusammen und erläuterte ihnen die Situation. Als sie fertig war, schaute

sie in die Runde. Alle guckten leicht betroffen, keiner wollte mit Mione

tauschen.

„So Mädels, ihr seht also, Hermione steckt ziemlich in der Klemme. Wir sind

Gryffindors, wir sollten ihr helfen, meint ihr nicht auch?"

Zustimmendes Gemurmel war die Antwort.

„Ich finde, wir sollten ein Exempel statuieren! Die Jungs wollen also, dass

Hermione mit einem von ihnen schläft...tja, Pech gehabt, das hat sie nicht

vor. Sie bedrängen sie fast, also haben sie sich das, was kommt, selbst

zuzuschreiben. Ich weiß nicht, ob ihr mitmacht, aber ich habe nicht vor,

Harry ran zulassen, solange er die Meinung vertritt, dass Hauspunkte

wichtiger sind, als die Willensfreiheit! Und ich bin sicher, das wird ihm

sehr schnell zeigen, wie es ist, wenn das eigene Wohl untergeordnet werden

soll!"

„Wow, geniale Idee!"

„Danke Parvati. Also, der Schlachtplan sieht wie folgt aus! Keinen Sex, kein

Kuscheln, nur ein bis zwei kleine Küsschen pro Tag. Egal, wie sehr gebettelt

wird! Und bitte bleibt hart! Im wahrsten Sinne des Wortes...für die Jungs!

Denen zeigen wir es."

-

Die Mädels machten sich auf den Weg! Ginny brachte Hermione etwas Essen aufs

Zimmer. Die Arme hatte für heute echt genug gehabt.

Dann machte sie sich auf den Weg, um Harry zu suchen.

Er war es, der sie fand, sie umarmte und ihr einen Kuss in den Nacken

hauchte.

„Hallo, mein Engelchen. Ich wollte mich entschuldigen!" hauchte er ihr

zärtlich ins Ohr.

'Jetzt bloß nicht weich werden!' befahl sie sich.

Harry begann sie zu streicheln, seine Hände fuhren ihre Konturen ab. Doch

als er in die Nähe ihrer Brüste kam, schlug sie seine Hände weg.

„Tut mir echt Leid, aber weißt du, ich bin echt nicht in Stimmung. Weißt

du, das mit Hermione, das geht mir so Nahe. Ich kann das jetzt nicht! Komm

doch einfach wieder, wenn alles geklärt ist!"

Harry zog scharf die Luft ein und schaute seiner Freundin nach, die gerade

verschwand.

Hatte sie ihm wirklich gerade einen Korb gegeben?

Kopfschüttelnd machte er sich auf die Suche nach ein paar Jungs. Wenn die

Weiber rumzicken, dann muss man halt anderweitig Spaß haben.

'Die kriegt sich schon wieder ein!'

Mit diesem Gedanken eilte er davon!

Wenn der wüsste!


ich bin mal gespannt, was ihr davon haltet…ich schreib jetz noch ein Kapitel…aber ich kann nix versprechen…vielleicht lad ich das erst morgen hoch…aber wenn alles klappt, dann kommt nachher irgendwann noch eins

wisst ihr was komisch ist...es gibt 5 Personen die ein/bzw. mehrmals reviewt haben und so viele Zugriffe...wenn ihr hier est, dann hinterlasst doch ne kurze Botschaft, wenns euch gefallen hat...das ist das einzige worum ich bitte

so, nun die reviewantworten:

severusnicole: Ich merke es, voller Freude…ich hab ne Stammleserin, sozusagen…Ich drohe mit mehr Kapiteln…sicher…ist doch mal ne schöne Drohung…

ich hätte niemals zu hoffen gewagt, das mal wer süchtig nach meinen kranken Ideen ist…das Gefühl ist toll…richtig toll…

heikeandrea: ich hab ne Liste erstellt…aber net wundern, die Lieder wiederholen sich, weil ich eine Playliste für die ganze story hab. Das merkt man aber erst nach ein paar Kapiteln

la dame: sie musste gar nichts flüstern…der gute Ron war durch die ganze Situation so erregt, das sie nur gegen sein Ohr gehaucht hat…das reichte um ihn…na sagen wir mal…so zu erfreuen, das er ganz schnell weg wollte…

ich habe überlegt, wie wird man einen Draco Malfoy los…und der einzige, der wohl eindeutig noch erfahrender als der Sohn ist, ist wohl der Vater…so würgt man ihm am ehesten einen rein…und sie musste sich ja schnell retten, bevor er sie zu sehr eingewickelt hätte…denn das könnte er, leider Gottes…ja ja, immer diese Malfoys ;)