Silmara, kurze Königin von Mordor "Schnell folgt mir!" rief sie und rannte los alle Orks folgten ihr. Sie rannte und rannte langsam fing es an zu regnen und sie blinzelte auch nicht als ihr mehrere Regentropfen in die Augen fielen. Was hatte sie getan? Sie hätte ihn ganz locker töten können stattdessen stach sie so locker zu dass es noch nicht mal durch seine Haut ging. Kurz nachdem das Messer ihn traf lächelte er um fiel absichtlich um. Dies war das erste mal dass sie jemanden verschonte. Trotz der großen Schmerzen in ihrem Bein rannte und rannte sie weiter die Orks folgten. Sie rannte so lange bis der Nebel des Staubes sie vor den Angreifern schützte.

Langsam stand der Elb Legolas wieder auf er sah ihr und den Orks hinterher bis sie ihn nicht mehr sehen konnten. Es war also geschehen sie hatte ihn verschont warum nur er hatte schon mit seinem unsterblichen Leben abgeschlossen, doch wie sie von den Orks zu ihm hin und her sah sie war verwirrt gewesen ohne frage. Außerdem hatte sie sein leben gerettet die Orks hätten ihn ohne mühe getötet hätte sie es zum schein nicht getan. Er verstand seine Welt nicht mehr. Doch hatte sie ihm eine Ordentliche Schürfwunde verpasste sie schmerzte und brannte er hielt sich seine Hand davor als in diesem momend ein Freund um die Ecke bog. "Legolas was ist mit dir passiert geht es dir gut, soeben ist die Fürstin gesichtet worden hat sie dir was getan?" Legolas stand auf und klopfte sich den Staub von der Hose seine blauen klaren Augen trafen die seines Freundes

"nein mir geht es gut!" Mit einem traurigen Blick sah er in die Richtung in die Silmara verschwunden war und sein Augen leuchteten nun nicht mehr "Mir geht es gut!" wiederholte er als wäre es ein wunder was es auch fast war.

Silmara und ihre Orktrupps rannten lange und je länger sie rannten umso mehr machten schlapp und brachen zusammen, Silmara interessierte es nicht sie dachte an ihr Wohlergehen und sie hatte noch Power trotz ihres Beines niemand sonst außer Sauron hatte ihr gelehrt damit umzugehen, früher schnitt er ihr schon einmal das Bein auf und ließ sie damit den ganzen Tag rumlaufen bis er Abends ihr eine Ekelhaft brennende Flüssigkeit drüber schüttete so was konnte sie nun machen so oft sie wollte bei ihren Sklaven. Sie liefen in die Festung Barad-Dur dort warteten die Wachen und der Rest der Orks die nicht gekämpft hatten, Sauron war schlau gewesen er hatte nicht alle in den Krieg ziehen lassen so waren immer noch ein paar tausend in Mordor geblieben. Alle Orks wussten was passiert war doch ihr herz war ebenfalls kalt und schwarz und sie freuten sich dass doch jemand blieb der sie zum Ruhm führen würde Sauron war vergessen. Als Silmara die Tür zum Thronsaal auf Stoß durchfuhr sie eine heiße Luft und sie freute sich wie noch nie in ihrem leben sie hatte lange davon geträumt sie würde die Orks weiter bringen als Sauron, sie würde über sie Herrschen wie es noch nie jemand geschafft hatte und sie würde nie wieder irgendjemanden verschonen. Sie lachte laut und grässlich. Silmara herrschte wie noch nie jemand geherrscht hatte, Sauron war für sie vergessen auch wenn sie vieles so machte wie er es tat und sie war nicht halb so grausam wie er. Doch behielt sie es für sich das sich herrschte und wer auch immer irgendetwas sagte war der Quälung mit dem Tode angestraft. Die Elben und Menschen sollten nur denken Mordor wäre nun wieder ein ruhiges ungefährliches land so hatte sie mehr zeit gehabt Mordor wieder auferstehen zu lassen. Barad-Dur war kaum der rede wert beschädigt worden. Silmara trug keinen Schleier mehr und man sah ihr ihre Unsterblichkeit an sie war zu stark um jemals sterben zu können NIEMAND konnte sie umbringen oder sich ihr unterwerfen. Die Orks arbeiteten hart und schwer. Waffen, Rüstungen und Orks wurden neu erschaffen und erbaut. Mordor blühte langsam wie Silmara fand in seine alte Schönheit auf. Niemals sah sie jemanden der niedriger stand als sie an für sie wurde ein Traum war ein Traum voller Grässlichkeit für andere doch für sie war es eine Perfektion ihrer Träume die sie je hatte. Es vergingen hundert Jahre als sie der oberste der Nazguls besuchte. Nazguls sind Ringgeister sie jagen die Ringe, einst waren sie die starken Könige sie neun Ringe bekamen doch sie waren halt Menschen und ihre Herzen wurden mit einem Wort von Sauron schwarz nun gehorchten sie und unterwarfen sich jedem der sich auch Sauron unterwarf. Für sie war Silmara zwar ein Stich im Auge da sie ausschließlich Sauron gehorchten doch Sauron persönlich hatte es ihnen befohlen. "Herrin Silmara wir bringen euch unglaubliche Neuigkeiten!" Silmara sah s auf ihrem Thron drei Meter über dem Boden und sah auf ihm hinunter von ihm sah man nur einen schwarzen Mantel der aussah als wäre ein Mantel einfach über einen Stuhl gelegt, die Gesichter sah man nie von ihnen sie hatten keine sie waren Geister und hatte ihre schwarzen Kapuzen immer tief ins Gesicht gezogen "Erzählt mir schon die Neuigkeiten!" Ihre Gesichtszüge veränderten sich kaum als sie sprach und sie sprach desinteressiert. "der Hexenmeister aus Angmar kommt in ein paar Wochen er bring Neuigkeiten von Sauron!" Silmara befürchtete schlimmes "was will er mir von Sauron erzählen er ist Tod!" "Herrscherin ihr vergesst er hatte nie gelebt!" Silmara schnaubte laut auf und biss die Zähne aufeinander "geh ich habe gehört was ich hören will!" Der Nazgul nickte und verschwand. Silmara legte ihre Stirn in Falten und stützte ihren Kopf auf ihr Hand auf. Der Hexenmeister? Er war ein Diener Saurons doch seid dem Tag als er von uns ging hatte er sich nicht einmal gemeldet was wollte er jetzt? Angmar war weit entfernt und was wusste er aus diesem land was sie nicht wusste. Würde Sauron wieder da sein würde sie es fühlen oder war sie so unabhängig geworden das dies nicht ging, es konnte schon sein Mordor war nun wieder ein großes starkes Land doch noch lange nicht gerüstet für einen richtigen Krieg. Sauron war doch von ihnen gegangen sie hatte es selber gefühlt doch hatte sie es nicht gesehen Gefühle täuschen sich manchmal hätte sie es nur gesehen alles wegen dieses Abschaums von einem Elben. Sie ballte ihre Hand zu einer faust. Und schlug auf dem Thron. Sie bereute mehr und mehr das sie ihn nicht umgebracht hatte.

Legolas wanderte umher seine Füße wanderten über das Moos das nicht eindrückte und keine Spuren hinterließ doch wurden seine feinen Stiefel aus Leder nass. Man sah ihm hinterher im dunklen Düsterwald schien er wie eine leuchtende Phiole der Herrin des Goldenen Waldes. Man hörte einen leisen summenden Gesang der die Ohren in eine Trance versetzten doch Elben waren an diesen Gesang gewöhnt. Legolas war der Prinz und Sohn des König des Düsterwalds. Leise summte er die Melodie mit und sein Gang federte im einklang mit seinen Händen heute war ein besonderer Tag und er war auf dem Weg zu einem besonderen Platz. Die Schönheit dieses Platzes wurde nur von der Silmaras unterstrichen. Seine Sinne nicht ein bisschen angespannt lief und lief er weiter nicht für jeden tag nahm er diesen weg auf sich doch der Weg war keines Weges diese Wanderung nicht wert alles Perfekte, alles wunderschöne sammelten sich in diesem Weg, eine Strasse voller Moos, Bäume so gewachsen um der Wanderer nicht zu hindern, Das licht gerade so um zu sehen wohin man lief aber einem nicht preisgebend und die Blumen so das kein Fuß sei es einer von einem Zwerg einem Menschens oder eines Elbens sie je zertreten könnten so schön sind sie. Legolas' Gedanken schweiften über die Landschaft und über alles was er je erlebt hatte seine Gedanken fesselten sich und er wurde immer stiller. Sein Singen verstummte und man hörte rein gar nichts. Kein einzigen Vogel nichts. Das Moos wuchs kräftig und verbarg jeden einzigen Fleck von Boden. Da war er nun an seinem Platz die Luft wurde mit einem mal feucht und erfrischend und die Bäume wanden sich nach außen und gaben einen kleinen Platz frei, weiter hinten endete ein Fluss in einem kleinen Rinnsal um dem Das Gras höher wuchs gerade über dieser Stelle ließen die Bäume ein Stück Licht hindurch dass auf das Wasser fiel und es herrlich glitzerte. Ein Stein Ähnlich einer Sitzfläche steht vor dem Wasserloch. Legolas setzte sich und schloss die Augen seine Gedanken wanderten an den Tag zurück vor genau 111 Jahren an dem Tag der sein leben veränderte. Nie zuvor hatte er so was wie Silmara erlebt, er vergaß sie nicht niemals könnte er dies, er spürte wie sie dachte er spürte wie sie ihre Orks herumkommandierte und er spürte wie sie an ihn dachte doch dies mit Hass und er spürte wie das böse sie umklammert hielt wie eine Katze die Maus, doch sah er Hoffnung nicht alles böse war erloschen und dies spürte er ebenfalls, jemand stärkeres jemand mit so viel Mut könnte die alte Silmara bekommen, die Silmara die Schrie als ihre Mutter starb die Silmara die sich nicht jemanden unterwarf der böse war und die Silmara mit blauen Augen. Früher vor diesem tag hätte nicht daran geglaubt dass Silmara sie je hätte ändern können doch sie verschonte und rettete ihn und genau deswegen sah er dieses Fünkchen Flamme als Hoffung in einem Meer voll mit Bösem verlangen danach gutes zu knechten. Er war nicht bereit dies zu übermitteln würde er es auch je sein? Langsam erhob er sich und folgte dem unbeschwertem Weg zurück zu seinem Vater den er hatte eine wichtige Aufgabe für ihn......

Doch Legolas hatte unrecht Silmara verschwendete keinen Gedanken an ihn, sie war zu beschäftigt nur noch ein paar tage bis der Hexenmeister kommen würde die Nachricht Saurons überbringen doch sie ahnte sie schon, Sauron war auferstanden und er würde stolz sein was sie geschafft hatte er musste sich ja sowieso überschätz haben sonst würde er ja richtig existieren und nicht als Geist umher spucken, sie würde alles besser machen, natürlich wieso auch nicht sie hatte das Zeug dazu. "Oh Herrscherin ein Sklave des Hexenmeisters ist angekommen und überbringt Nachricht vom Hexenmeister persönlich!" Silmara atmete tief durch sie sah s wie so oft auf ihrem Thron "Dieser Knecht geknechtet von sich selbst ist sich wohl zu fein mir gegenüber zu treten oder..!" Sie grinste breit und ihre Ohre wanderten nach oben "..Er hat einfach Angst von ihm doch das kann ich ihm nicht verübeln, warum sollte ich mir über so etwas Gedanken machen, schickt ihn herein!" Sie wartete lange und ungeduldig bis die Tür aufgestoßen wurde und ein schwacher kleiner Mensch nur in einer Verlumpten Hose, abgemagert so das man seine Knochen sah und er war schmutzig sein Gesicht war fast schwarz vor Dreck. Es versaute ihren Boden. "Was gibt es zu berichten Sklave?" Der Mensch sah sie an lange sagte er nichts und blickte sie nur an als wusste er nicht dass sie wirklich existieren würde doch sein Inneres verriet anderes Hass gegenüber diesen Kreaturen die gleichgesinnte zu Sklaven machten, da gab die Wache Silmaras dem Sklaven einen Stoß mit dem Heft des Schwertes und der Sklave fiel nach vorne und redete mit dem Kopf nach unten "Mein Herr bringt euch folgende Botschaft, Sauron regt sich, und in den untersten verließen steht ein alter Brunnen den Sauron anfertigen ließ, füllt ihn mit Wasser des Aduin Flusses und Saurons Seele erscheint!" Während der Sklave dies sagte sah er sie nie ein keines Blickes würdigte er sie, ihr gefiel dies so unterwarf er sich ihr und machte sich zu ihrem Sklaven. Die Wache sah Silmara an und sie nickte, ein einfaches nicken als würde sie nur ein Glas Wasser brauch so desinteressiert. Der Ork ging auf den Sklaven zu und tötete ihn mit einem Stoß von seinem Schwert wie als habe er dies erwartet schrie er nicht ein einziges mal und fiel stumm zu Boden, Silmara lachte Siegessicher und brüllte den Ork an "Schickt eine kleine Gruppe zum Aduin und holt soviel Wasser von ihm wie ihr tragen könnt los beeilt euch!" Der Ork nickte und rannte davon. Silmara blieb einige Minuten auf ihrem Thron sitzen bis sie sich nicht mehr zurückhalten konnte, die Neugierde plagte sie was war dies für ein Brunnen? Mit einem Satz sprang sie von ihrem Thron auf den Boden und rief nach den wachen "Hey, ich will das zwei von euch mich begleiten!" die Orks die vor ihrer Tür platziert waren nickten nur verstohlen und folgten ihr wie sie in einem energischen und schnellem Schritt die Treppen zu den Verließen herunter lief, sie lief, doch die Orks rannten. Als sie an den Gittern mit den Sklaven vorbei kamen zuckten die erschreckt zusammen sie waren entsetzt und hatten Angst was jetzt passieren würde doch Silmara ging ohne sie eines Blickes zu würdigen vorbei und bei jedem Käfig an dem sie vorbei ging atmeten die Sklaven und Gefangenen auf ihr Herz hatte weiter überlebt doch dies dachten viele doch im Wirklichen überlebten ur wenige die nächsten Tage. Sie gingen weiter durch die Gänge und Sälen Silmara kannte sich aus oft genug war sie wie ein Gespenst hier herumgeirrt. Von allem Sklaven wurde sie manchmal schwarzer Geist genannt die bekam Silmara jedoch nie mit sie sprach nicht mit den Sklaven, außer mit Ben und Rosie doch in ihrer Verdorbenen Fantasie hatte sie die zwei schon längst vergessen. Bis sie endlich an einem großen Unterirdischen Raum ankamen nicht groß doch aber wunderschön Silmara hatte hier als Kind sich manchmal zurück gezogen nie hatte sie den Brunnen realisiert doch war er aber immer dort gewesen, er stand alleine mitten in diesem Raum sonst war hier nichts kein Fenster keine Bank gar nichts nur dieser Seltsame Brunnen "Los bringt ihn mir hoch in meinen Saal!" Sie ging mit schnellen Schritten wieder zurück wieder kam sie an den Sklaven vorbei und wieder so viele mal am Tag sah sie jeden einzelnen an, mit so einem Festen blick wie es keiner der hier anwesenden ertragen konnten viele suchen gar nicht erst den Blickkontakt andere jedoch versuchten sie ebenfalls fest anzusehen doch sie suchten ihn ihren völlig schwarzen Augen den Punkt in den sie sehen konnten und fanden ihn nicht doch was sie nicht wussten, Silmara zählte bei jedem einzelnen die Sekunden wer es am längsten aushielt ihr in die Augen zu sehen hatte verloren, Game Over. Silmaras Wahl fiel auf einen verwundeten Elbenkrieger der seid der großen Schlacht vor 111 Jahren hier sah s. Für sie waren Elben nichts ungewöhnliches mehr viele blieben Verwundetet auf dem Feld zurück und diese wurden in ihre dunkle Festung Barad-Dur gebracht. Der Elb schien zu beten und sie lachte nur über ihn als er langsam starb. Doch für heute würde es reichen sie hatte ihre Mordlust gestillt es war wie eine Droge sie brauchte es, doch jetzt waren andere Sachen wichtiger. Sie ging langsam schleichend nach oben und stieß die Tür zu ihrem Saal auf dort stand er in der Mitte des Saales. Sie ging näher auf ihn zu und glitt mit ihren Finger langsam an ihm entlang, er war schön, stand auf einem Sockel und war aus grauem Stein gefertigt viel Wasser würde dort hinein passen doch sonst bemerkte sie nicht ungewöhnliches. Sie sprang wieder auf ihren Thron und setzte sich, sie sah den Brunnen lange an, es würde dauern bis die Gruppe Orks bis zum Aduin gelaufen waren mindestens einen Tag doch so lange konnte sie sich gedulden. Sauron Lebte also wieder doch die Befehle führte immer noch sie aus er gab sie doch sie führte sie aus, er war nur noch ein Auge in einem Wasser schwimmend er brauchte sie, Herold war gefallen und er würde dieser Verantwortung keinen Einfachen Ork anvertrauen. Und sie musste zugeben mit seiner Intelligenz würden sie viel erreichen und viel erobern alle werden erzittern vor ihnen und auch wenn Sauron wieder da war sie war nun keine Dienerin mehr sie war mehr als dies, viel mehr. Der Tag und der nächste Tag verstrichen langsam und Silmara war damit beschäftigt alles darauf vorzubereiten bis Sauron wieder da sein würde sie trieb die Orks dazu an noch mehr von ihnen zu erschaffen, und sie gaben sich alle mühe sie hatten auch keine Wahl wen Silmara beim Faulenzen erwischte war Tod. Schon mehr als zehn tausend Orks trieben sich in Mordor herum um alles noch grässlicher zu machen doch dazu mussten sie nicht mehr viel beitragen es ging fast gar nicht mehr schrecklicher. Und es wurden täglich mehr und mehr. Am dritten Tag endlich trafen die Orks ein die am Aduin das Wasser geholt hatten in vielen Trinkbehältern luden sie das Wasser ab in den Brunnen in der Mitte des Saales. Silmara sah s wie so oft auf ihrem Thron und sah dabei zu, sie war aufgeregt in ihrem Inneren doch Äußerlich sah man es ihr überhaupt nicht an sie sah niederträchtig auf ihre Diener hinab, nun würde ihre alleinige Herrschaft ein ende haben, freudig deswegen war sie nicht eher im Gegenteil. Das Wasser reichte bis zum Anschlag und Silmara ließ ihren Blick nicht vom Brunnen ab ihr Blick ruhte auf ihm auch als sie sagte: "Lasst mich alleine geht und schließt die Tür hinter euch!" Die Orks gingen und taten was ihnen gesagt wurde, sie taten immer alles was Silmara ihnen sagte alles und doch niemals mehr. Lange starrte sie das Wasser an es warf keine Wellen schwamm rein und klar im Becken, alles war still und nichts rührte sich, in der Festung Barad-Dur war es immer still gewesen doch jetzt drückte diese stille einem ins Ohr es war unheimlich doch nicht für sie, nein Silmara war nichts unheimlich denn mit dem unheimlichsten war sie groß geworden. Jetzt stand sie auf und sprang vor den Brunnen sie sah hinein schon wieder sah sie nichts, nichts außer Wasser, reines, klares Wasser und sie verabscheute es. Langsam jedoch nicht zögernd streckte sie ihre Hand aus und berührte das Wasser es warf Wellen und sie schimmerten. Sie trat einen Schritt zurück und sah den Wellen zu sie wurden größer und stürmischer. Silmara jedoch ließ sich nichts anmerken nie hatte sie sich von irgendetwas beeindrucken lassen sie lächelte ein wunderbar grausiges lächeln als sie sah, dass das Wasser anfing sich gelb, Orange und rot zu färben, nun war es soweit langsam fing der Brunnen an zu beben und zittern, Silmara blieb still auf einem Fleck stehen und sah sich das Ereignis genaustes an. Jetzt entsprang ein heller weißer Strahl gen Himmel mit allem möglichen Farben verziert und glitzernden Steinen, In ihren schwarzen Augen spiegelte sich der Strahl wieder und sie blickte nach oben wo er endete. Dan war alles vorbei kein Strahl, kein Licht kein gar nichts. Sie wartete einen momend und schritt ein paar schritte auf das Wasser zu dann sah sie hinein. Das Wasser war nun nicht mehr rein und klar, nun war es rot wie durch blut getränkt, und am Boden leuchtete es, da geschah es, am Boden leuchtete etwas und wieder schlug das Wasser Wellen und vom Boden aus traten nun auch gelbe Farben hervor wie ein Flammen Inferno, doch sie trat nicht zurück sie hatte keine Angst. Jetzt entstand ein schwarzer Strich in der Mitte der sich ausbreitete wie eine Seuche. Ähnlich wie einem Katzeauge sah es nun aus, ein Katzenauge umgeben von einem Flammenden Wasser. Das Wasser brodelte und Silmara wurde warm es sah ungeheuerlich aus fast beängstigend doch nicht für sie "Silmara!" hörte sie, es war Saurons stimme sie hallte wieder im ganzen Saal und es hörte sich laut doch gleichzeitig nur ihr bestimmt an sie schloss für einen momend die Augen. "ja Sauron ich bin hier!" Die stimme blieb für einen momend aus da plötzlich hörte sie die Stimme wieder "Silmara, du hast dich gut geschlagen doch nun bin ich wieder da und großes steht uns bevor. Höre mir gut zu ich spreche zu dir nur einmal, ich kenne deine Abschichten du willst alleine Herrschen doch ich habe Macht verstehst du, und ich werde vor dir nicht halt machen darum schwöre mir deine Loyalität!" Silmara war stumm nie dachte sie das Sauron ihren Plan durchschauen würde nie! Doch er tat es und sie wusste sie hatte keine andere Wahl "Ich bin Loyal, mein Schwert gehört dir!" Und sie löste ihr Schwert von ihrem Gurt und legte es neben den Brunnen "Nun den, wir haben viel zu tun verstehst du? Erschaffe weitere Orks so lange und so schnell du nur kannst!" er schwieg ein weile "den der EINE Ring ist wieder da, und ein Wesen Namens Gollum ist auf den Weg hierher er weiß wo er ist und er wird reden!" "Was für ein Wesen ist er?" "Einst war er ein Zwerg ein Wesen das unnützlich ist doch er hatte meinen Ring er nahm besitz von ihm der Rest ist unwichtig er verlor ihn und nun weiß ich nicht wo er ist doch er weiß es und wenn er es sagt schickst du die neun los ihn zu suchen!" Die neun? Dachte Silmara die Nazguls sollen den Ring finden? Diese Unnützen Untoten. Aber Sauron wusste warum er dies tat "Ich werde dies ausführen, Sauron!" Es wurde wieder still doch das Auge verschwand nicht es blieb und sah ganz Mordor. Silmara schnaubte einmal tief durch und stürmte die Tür hinaus. Die Orks sahen sie fragend an "Wir haben viel zu tun, es gibt Arbeit los bewegt euch noch mehr werden erschaffen und die Wachen verstärkt niemand der ins Land versucht einzudringen wird ohne das ich es sage umgebracht jeder wird zu mir geführt, widersetzt sich jemand meinem Entschluss so tötet er sich entweder selbst oder sucht mich auf damit ich es erledigen kann!" Sie sah die Orks streng an "Worauf wartet ihr verbreitet meine Kunde und fangt an!" Die Orks nickten und stürmten los. Silmara drehte sich um und sagte zu sich selbst "Ja, es gibt arbeit denn wir sind nun entgültig wieder da!"

Lange, ungefähr sieben Monate geschah nichts die Anzahl der Orks stieg enorm und kein einziger Sklave war mehr in den Verließen Barad-Durs doch Silmara hatte sowieso keine Zeit mehr sich mit ihnen zu beschäftigen, Im siebten Monat dann, traf Gollum ein. Silmara sah s auf ihrem Thron und sah sich um das Auge Saurons glühte wie am ersten Tag doch er sprach seltener zu ihr, und er gab genaue Befehle. Silmara sah sich um in ihr langweilte sie sich sie versuchte sich abzulenken doch schon seid einiger Zeit langweilte sie sich immer mehr, komischerweise hatte sie auch gar keine richtige Lust zu töten niemanden erzählte sie ihre Gedanken und niemanden ging dies auch etwas an. Die Tür wurde aufgerissen und ein Geschöpf von Wachen auf den Boden geschmissen, Silmara wurde aus ihren Gedanken gerissen und sah sich das Geschöpf an, jetzt blickte es hoch und sie durchfuhr etwas so etwas Hässliches hatte sie schon lange nicht mehr gesehen, dies sollte einmal ein Fetter Zwerg gewesen sein? So abgemagert wie er war. Gollum so nannten sie ihn, er war schwarz und dreckig wie die Nacht und seine weisen ziemlich wenigen Haare hingen ihm fettig und zottelig ins gesicht, er hatte große Grüne Augen und würden ihn die Wachen nicht festhalten würde er schreiend durchs ganze Zimmer rennen. Angewidert sah sie ihn lange an ehe Sauron sprach seine Stimme kam aus dem nichts und hallte durch die ganze Halle anders als wenn er nur mit Silmara sprach. "Sprich wesen wo ist mein Ring?" seine stimme war nur für ihn bestimmt, alleine für ihn. Doch ignorierte er die stimme Saurons und kauerte sich am Boden zusammen, zitternd fing er an seine Nägel zu kauen und seine weisen Haare fielen immer wieder in seine Augen, Silmara hatte die Zeit über nichts gesagt sie sah diese Kreatur nur an seine Rippen pressten sich so ins freie als würde jeden momend die haut platzen. "Sprich du wesen!" Saurons stimme erhob sich unter einem riesigen Wutanfall. "Gollum..... sagen?....Gollum weiß nicht.... mein Schatzt kommt wieder bald... Gollum sagt nicht, Gollum selber holen!" Er knurrte immer wieder und zwitscherte auch wie ein Vogel sein Sabber tropfte aus seinem Mundwinkel und er zog es schlürfend wieder hoch. Silmara verzog keinen Muskel Sauron wüsste schon mit ihm anzufangen und ihm zum reden zu bringen da war sie sich sicher. " Fesselt ihn, quält ihn, schlag ihn oder misshandelt ihn das ist mir völlig gleich doch bringt ihn zum reden egal wie doch tötet ihn nicht wir brauchen ihn!" Die Wachen nickten verstohlen und grinsten sich an dann hoben sie das Häufchen Elend hoch und trugen ihn nach draußen, krachend fiel das Tor zu. "Glaubst du er redet?" fragte sie, ihr blick starr in den Raum gerichtet. "Natürlich wird er, sein Herz war einst klar und rein, er wird reden eher als du denkst, schöne Silmara, dir widerstrebt es dass ich hier bin ich weiß, doch das erfreut mich den dazu habe ich dich gemacht!" sie lächelte ohne ihren blick abzuwenden "ich weiß, und nichts anderes wollte ich jemals werden, nur eine Herrscherin, dunkel, allein auf ihrem Thron!" sie sprang mit einem Satz von ihren fünf Meter hohem Thron und am auf ihren Füßen auf, langsam richtete sie sich auf, schon über viele Hundert Jahre war sie nun alt und hatte sich kein bisschen verändert, außer ihre Grausamkeit und Schönheit stärkten sich, ihre Grausamkeit hatte sie verloren einmal vor vielen Jahren als sie ihn verschonte, Legolas! Sie dachte nie an ihn, Verschwendung wie sie sagte. Und so lebte sie weiter und so würde sie (dachte sie) immer leben. Und schon am nächsten tag, warfen die Orks den kleinen Widerling zum zweiten mal in ihren Thronsaal, vor ihre Füße, sie blickte von ihrem blick gerichtet auf das Auge Saurons weg, auf Gollum "Hat er geredet?" "Ja hat er!" sagte einer der Orks. Silmara schien die Geduld zu verlieren "Ja und was sagte er!" sagte sie heftig und stand auf. "Zwei Wörter konnten wir ihm entlocken mehr sagte er einfach nicht, und mehr weiß er auch nicht, sagt er!" Auch Sauron meldete sich nun zu Wort "verdammt seid ihr, was für Wörter sagte er?" Er schrie und die Orks die Gollum brachten wischen zurück und der andere fasste sich "Auenland und Beutlin sagte er, !" "Hmm Auenland, ich weiß wo dies ist und Beutlin scheint mir ein Name zu sein, schickt sofort die neun los sie sollen so schnell es geht losziehen und IHN suchen!" Der eine Ork blieb in der halle stehen und der andere nickte und rannte sofort los nicht noch einmal wollte er sich Ärger mit Sauron oder Silmara einhandeln er wusste dies könnte sein Tod bedeuten oder bedeutete es vielleicht schon. Der andere blieb und hielt Gollum fest der sowieso unfähig war sich zu bewegen, er blickte unsicher zu Silmara und dem Auge Saurons "Und was wird aus ihm?" "Lasst ihn laufen, er fügt uns keinen Schaden mehr und führt uns vielleicht wieder aus der Dunkelheit des Nichtswissend!" Silmara blickte zum Auge Saurons, sie war verstört er verschonte auch jemanden? Vielleicht war sie deswegen auch nicht so verdorben gut als sie den Elben verschont hatte? Oder verfolgte er irgend eine Absicht? Vieles war ihr bei ihm aufgefallen, vieles hatte er zum Anschein gut getan doch am ende diente es ihm selbst oder dem guten, eines des beiden wird ihm auch dieses mal dienen. Auch dieser Ork wollte es sich nicht verscherzen und auch egal wie komisch er diesen Einwand fand er führte ihn so gut es ging durch. "Was bezweckst du damit Sauron? Hätten wir ihn nicht einfach töten können?" Sauron lachte "ich weiß was mit dir passiert ist du wurdest im Kampfe verwundet!" Silmara stockte wusste er auch die Sache mit diesem Elben? "Doch dies geschah nur weil du noch viel zu lernen hast, kämpfen, töten ja, das kannst du doch dein Verstand kämpft nicht bei einem Kampf, es fehlt dir dabei an Geistiger Stärke, das Auge muss im Kampf immer mit sehen es muss jeder Menschen, Eben oder sonst etwas in einer Sekunde sehen können egal ob eins oder tausend, erst wenn du dies beherrschst kann man sagen dass du kämpfen kannst, und hättest du dies beherrscht hättest du diese Grässliche narbe nicht am Bein." Sie sah es klarer, Sauron hatte recht gehabt hätte sie diesen Menschen oder Elben gesehen der auf sie geschossen hatte hätte sie ihm ausweichen können und alles wäre anders gekommen. Doch sie bereute es jetzt nicht mehr es war nun mal so weit gekommen und so war es doch eigentlich in Ordnung wie es lief sie entspannte sich wieder "ich tue mein Bestes Sauron, doch nun ist es spät ich werde schlafen gehen!" Es ist ein schreckliches Gefühl nichts geheim halten zu können alles weiß Sauron und alles wird Sauron jemals erfahren, er sieht durch sie wie wir durch eine Fensterscheibe, er sieht was sich auf der anderen seite des Fensters Bewegt nicht nur das er fühlt dies auch und er weiß, das sie dies auch weiß, sie würde sich zurück halten solange dies überhaupt ging, es ist ein schreckliches Gefühl nichts für sich behalten zu dürfen selbst so ein schreckliches Wesen wie Silmara schmerzte dies. Langsam schlich sie los die große Treppe hinauf jeder ihrer Schritte klackte auf dem Steinigen und schmutzigen Boden. Ihre feinen schwarzen Schuhe wurden aber nicht dreckig, sie glitt förmlich über die Stufen nur so wenig wie möglich berührte sie die Stufen. Oben angekommen streifte sie ihr Kleid ab und stieg ins Bett, ehe sie ihre Augen schloss sah sie noch zur Decke, die Decke war ungefähr fünf Meter von ihr entfernt und wunderschön so wie es ihr gefiel schwarz. Dann schloss sie die Augen und fiel in einen schwarzen Traum so wie jede Nacht doch diesen Nacht war es anders.

Silmara wanderte durch einen schwarzen Tunnel am anderen Ende schien das Licht, gegen ihres Instinktes das schwarze zu suchen, empfand sie einen Drang zum Licht zu laufen. Dieser drang quetschte sich durch ihren Körper sie zitterte, spielte mit ihren Händen wie auf einem Klavier und biss sich immer wieder auf die Lippen. Sie wollte zu dem Licht egal was sie erwarten würde. Also fing sie an den ersten schritt zu tun, warum den nicht sie hatte bis jetzt auch immer getan was sie tun wollte warum nicht jetzt. Auf dem ersten Schritt folgte der zweiter schneller folgte dann der dritte und mit jedem schritt wurde sie schneller und schneller bis sie rannte, sie rannte so schnell sie konnte, aus irgendwelchen Gründen hatte sie Angst aufgehalten zu werden. Ihr Schleier wehte nach hinten samt dem Stein der den Schleier an ihre Stirn befestigte, sie drehte sich im rennen um und sah wie der Schleier elegant zu Boden schwebte doch sie blieb nicht stehen um ihn aufzuheben sie richtete ihren blick wieder nach vorne das grelle Licht kam immer näher, und bestrahlte ihr Gesicht das sie fast ganz weiß aussah. Jetzt ein paar Schritte zur Öffnung blieb sie stehen sie sah nicht was sich hinter diesem Tor befand so hell schien es, sie zögerte. Lange wurde sie nicht aufgehalten den wieder quetschte sich dieser Drang durch ihre Finger nach draußen und wieder machte sie den ersten Schritt aufs Licht zu sie spürte das dieses Licht ihr nicht tun würde, doch drückte etwas auf ihr schwarzes herz sie fühlte sich sehr fehl am Platz. Dann tat sie es, sie trat durch dieses Licht und sah eine weile lang nichts, das Licht blendete zu stark. Doch auf einmal war das ganze Licht, dieses unglaubliche scheinen verschwunden, sie sah sich um was sie dort sah verwirrte sie. Um sie herum erstreckte sich eine riesige Landschaft voller Grüner Wiesen, Flüsse die in der heißen Sonne glänzten und glitzerten wie der Diamant den sie manchmal um den Hals trug nur viel schöner, Bäume!!! Sie hatte noch nie Bäume gesehen sie sahen stark aus und irgendwie gebildet. Am Himmel tummelten sich Wolken Weiße Wolken sie stutze so weiß waren sie in Mordor nie. Plötzlich flogen fast tausende Vögel bei diesem Gedanken kreischend aus einem nahem Baum. Sie ging ein paar Schritte vor ihr ging es ein Stück hinunter, unter ihren Füßen lagen viele kleine Kiesel sie glänzten als strahlten sie von Innen mit Silber. Als sie, sie mit den Füßen berührte, fielen sie leise rauschend wie ein Wasserfall weiter nach unten, sie blieb wieder stehen und sah ihnen zu sie fielen und glitzerten wie sie es noch nie gesehen hatte. Sie sah sie solange an bis sie stehen blieben und keiner er kleinen Kieselsteine sich mehr Bewegten. Auch so was gab es nicht in Mordor. Und wieder als sie an Mordor dachte geschah es, die Vögel die sich wieder in einem anderen Baum versteckt hatten, fingen an zu kreischen und flogen davon. Silmara starrte ihnen hinterher "das solltest du nicht tun!" sie drehte sich erschreckt um. Und starrte diesen jemand an der mit ihr sprach, und da erkannte sie ihn, es war Legolas der Elb den sie verschont hatte. Sie hatte so viele mahle Rache geschworen doch jetzt stand sie nur da und sah ihn an, doch ihre Wut auf ihn verschwand nicht, Nein sie wuchs mit jedem Wort von ihm doch fing sie sich wieder "Wo bin ich?" Legolas lächelte und seine weißen Zähne blinzelten in der Sonne, seine starke Wangenknochen jedoch bewegten sich nicht. "Wo du bist spielt keine rolle, du bist in deinem Traum, manchmal ist es schwer Träume zu deuten doch einfach zu verstehen sind sie meistens!" "Was meinst du damit?" sie sah ihn fragend an " Deutungen sind nicht viel mehr als Wegweiser doch, dieser Traum ist kein Wegweiser diesen Traum hast du geschaffen unbewusst doch irgendwie bewusst, ich sage dir nicht was du besser machen kannst um, zu gewinnen was dir zusteht, ich bin nicht hier um dir zu zeigen das du es besser kannst und ich bin nicht hier um deine Träume zu beleben!" Sie sah ihn an, warum verstand sie ihn nicht, er sprach in Rätseln, die Wut war irgendwie verschwunden, noch nie hatte sie einen Traum so real wie diesen erlebt, aber sie wusste es war ein Traum nichts reales. "warum bist du sonst da?" Und wieder lachte dieser Elb aber dieses mal lauten so das ein paar Vögel wieder aufflogen gen Süden wo es wärmer und ungefährlicher war, den auch Silmara spürte diese Gefahr tief in ihr. "na weil du es wolltest! War es nicht jeden Abend dein Wunsch mich zu töten es mir heimzuzahlen, das DU mich verschont hast, ja du hast es vor vielen Jahren vermasselt nicht ich Silmara, du bist einfach zu schwach. Doch ich gebe dir diese einmalige Chance es wieder gut zu machen !" Er löste seine Pfeile von seinem Rücken und legte ihr ein Schwert vor die Füße, Silmara sah zu ihm herunter sie verstand ihn nicht warum sollte sie ihn töten? Was würde es ändern wenn sie eine Traumgestalt tötet nicht er selber war es. "Los Silmara, Fürstin der Dunkelheit, töte mich!" er streckte die Arme von sich und grinste sie breit und irgendwie böse an, plötzlich warf sein gesicht Schatten und um ihn herum veränderte sich die Landschaft Krater taten sich auf überschwemmten dieses land mit Fluten voller Lava, sie standen jetzt auf einer Plattform umgeben voll Lava und brennenden Bäumen. Legolas riss seine Arme nun noch weiter von sich und lachte laut sein Lachen wurde von dem Getöse der Lava übertroffen, da sah er sie wieder an und seine Augen brannten voller Feuer und er freute sich auf seinem Tod. Silmara stockte sie hatte keine Angst sie war böse, warum sollte sie sich vor jemanden fürchten der versuchte noch böser zu sein aber kläglich scheiterte? "Worauf wartest du?" schrie er sie an, wieder zögerte sie, doch dann nahm sie ihr Schwert und hielt es ihm entgegen "Endlich!" sagte er und sein grinsen glich dem des Teufels seine Auen brannten nun noch heißer und glänzender. Eine Schweißperle rollte an seiner Wange hinunter über seine noch anhaltende Lachfalte. Doch Silmara ließ ihr Schwert erneut sinken "Du kannst es nicht? Du? Die Fürstin der Dunkelheit, das ist erstaunlich!" Wiederholte er genauso wie beim ersten mal, der selbe Tonfall die selbe Grimasse doch in seinen Augen brodelte immer noch das Feuer und in seinen blonden fast Goldenen haaren spiegelte sich das Rot des Feuers um sie herum. "Ich sehe nur nicht ein warum ich mir die Finger an dir schmutzig machen sollte an dir eine Fantasiegestalt!" Sie ließ das Schwert zu boden fallen, doch in diesem momend passierte es, das Schwert fiel nicht zu Boden es raste auf Legolas zu mit der Spitze voran und durch bohrte sein herz. Silmara schrie so laut das sie fast an ihrem eigenen Geschrei gehörlos wurde "Siehst du, du hast dir nicht die Finger schmutzig gemacht und mich trotzdem getötet, tolles Gefühl nicht, aber warum schreist du dann, kam das zu unerwartet? Oder hattest du nie vor mich zu töten sei es in deinem Traum oder im richtigen Leben!" Legolas grinste Noch einmal bevor er schreiend Tod nach hinten umfiel.

Ja ich weiß, es könnte ein wenig langweilig werden, ich mein ja nur, da Legolas und Silmara anscheinend nicht zueinander finden. ich sag nur abwarten!!! Träume hat der Mensch. tztztz