Chapter 4 – Death Around The Corner
Part 1 - Feelings
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Am Empfang des Motels:
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Ein Fernseher läuft,
eine Nachrichtensprecherin kommt ins Bild,
der Eigentümer blickt auf:
'Schlagzeile: Sarah Connor, welche durch den Terroranschlag auf Cyberdyne Systems und letzte Woche auf ZeiraCorp verantwortlich ist, wurde vor wenigen Stunden wieder festgenommen, nachdem sie durch einen Gefängnisausbruch kurzzeitig geflohen war. Die zuständige Behörde, das FBI, gab nicht an, wie es dazu kam, Agent Auldridge lies dies hier verlauten:'
Agent Auldridge kommt ins Bild, umringt von mehreren Mikrofonen und Journalisten:
'Wir können zu diesem Zeitpunkt nichts weiters darüber sagen, es ist Bestandteil der Ermittlungen.
Dennoch bitte ich alle Bürger uns bei der Suche, nach diesem Jungen Mann zu unterstützen...'
Ein Foto von John kam ins Bild
... er gibt sich als John Baum oder John Connor aus, er ist einer der Zwillingssöhne von Sarah Connor und maßgeblich an den Terroranschlag auf ZeiraCorp beteiligt.'
die Nachrichtensprecherin kam wieder ins Bild:
'Sarah Connor wird nun ebenfalls zur Last gelegt, Cathrine Weaver, die Eigentümerin von ZeiraCorp, umgebracht und ihre Leiche versteckt zu haben. John Connor, von dem man noch kurz zuvor ausgegangen war, bei dem Terroranschlag sein Leben gelassen zu haben, hat nach neusten Ermittlungen einen Zwilling, der genauso aussieht wie er, oder es ist. Die Bevölkerung wird dazu aufgefordert, dem FBI jeglichen möglichen Aufenthaltsort unverzüglich mitzuteilen. Es wird davon ausgegangen, dass er bewaffnet und gefährlich ist.
Auf die Frage hin, warum sich Sarah und ihre Zwillingssöhne in den 12 Jahren seit dem Terroranschlag auf Cyberdyne kaum verändert hatten, konnte Agent Auldridge nur Vermutungen anstellen.
Die weiteren Meldungen im Überblick...'
Der Eigentümer starrte mit Entsetzen auf den Fernseher. Er griff zum Telefon, als sich die Türe öffnete:
9..1..
Er blickte auf, es war dieses heiße Mädchen, das mit ihm ankam und ein paar Mal nachts besuchte.
Sie neigte ihren Kopf. Der Eigentümer schaute auf das Telefon, dann zurück in ihre Augen.
"Sie wollen telefonieren?"
"Nein, nein, ich..."
Er legte den Hörer wieder ab. Ihr blick streifte zu dem Fernseher, in dem immer noch die Nachrichten liefen und die Schlagzeiten in einem Balken am unteren Ende des Bildes wiederholt wurden.
"Lügner."
Der Eigentümer starrte auf, dieses Mädchen hatte irgendetwas Eigenartiges an sich. Er bemerkte wie etwas Chromartiges durch die Haare durchschimmerte, sie versuchte mit ihren Haaren irgendetwas zu verstecken...
"Was willst du jetzt tun, he? Zu ihm rennen, mich überwältigen?"
Er lachte, dieses Mädchen konnte ihm niemals gefährlich werden.
Ihr linker Arm schnellte vor, seine Reflexe waren zu langsam, das nächste was er spürte, war ein elektrischer Stoß. Seine letzten Gedanken waren:
'Das Miststück schockt mich!'
Cameron ging hinter die Theke und schleifte den Eigentümer ins Hinterzimmer. Sie knebelte ihn mit Klebeband, und klebte seinen Mund mit einem Streifen zu.
Sie nahm ihn seinen Schlüssel ab, schaltete den Fernseher ab, ging zur Türe, drehte das Schild von 'Open' auf 'Closed', trat ins Freie und schloss die Türe ab.
John erwachte.
'Irgendetwas ist anders'
Cameron war lag nicht mehr auf ihm, sie war weg. Das kalte Medaillon hing um seinen Hals und in seiner Rechten lag eine HK P30 Pistole.
John verzog das Gesicht, warum war sie wider weg, warum hatte sie ihn wieder verlassen?
Die Türe ging auf und John richtete die Pistole auf die eintretende Cameron. Sie war wieder vollständig in ihrem Lederoutfit angezogen. Erleichtert senkte er die Waffe wieder.
Sie ging quer zum anderen Ende des Zimmers und starrte durch das Fenster nach draußen.
'Warum ignoriert sie mich?'
John:
"Warum bist du weggegangen?"
Cameron blieb am Fenster stehen, und schaute immer noch nach draußen:
"Du solltest schlafen, John."
John:
"Das kann ich gerade nicht. Wo bist du gewesen?"
Cameron:
"Ich musste mich um den Eigentümer kümmern."
John:
"Hast du ihn etwa getötet?!"
Cameron:
"Nein, aber ich werde es vielleicht müssen."
John:
"Gut, denn ich will nicht von dir nicht als metallenen Serienkiller denken."
Cameron:
"Nun, das bin ich aber."
John blickte von ihr nach unten:
"Nicht für mich. Ich habe dir noch gar nicht für meine Rettung gedankt... Danke."
Cameron blieb regungslos am Fenster stehen, ihm den Rücken zugewandt.
'Was steht sie da am Fenster? Kann sie nicht wieder neben,... Nein, diesen Gedanken darf ich nicht haben, dennoch...'
John:
"Willst du die ganze Nacht vor dem Fenster stehen?! Es macht mich nervös."
Sie drehte ihren Kopf und blickte zurück:
"Gut, ich werde dann wohl gehen müssen, gute Nacht."
Sie wollte gerade gehen,
John:
"Warte! So war das nicht gemeint. Ich will nicht, dass du gehst. Ich will,... äh ich meine, wenn du willst kannst du hier bleiben."
Cameron neigte ihren Kopf:
"Aber ich störe doch."
John blickte hinunter:
"Ich habe niemanden sonst. Kannst du nicht einfach da bleiben?"
Er schaffte es sie wieder anzuschauen.
Cameron:
"Ich bin nicht sie."
John schaute in ihr Gesicht, es war nichts darin abzulesen, es war blank:
"Wie bitte?"
Cameron:
"Ich bin nicht Allison."
John schüttelte leicht den Kopf:
"Das weiß ich, und?"
Cameron:
"Ich bin nicht dumm, John. Und du solltest es ebenso wenig sein. Ich bin eine Maschine. Du solltest dir eine menschliche Partnerin suchen. Wie wäre es mir Chola, sie ist nett und hübsch, ich mag sie. Außerdem ist sie vorsichtig und umkompliziert. Ich könnte euch miteinander verkuppeln..."
John starrte sie eiskalt an.
'Was fällt ihr ein?!'
Tief im inneren wusste er aber, dass sie einen wunden Punkt getroffen hatte.
John:
"Und was lässt dich denken, ich wolle eine Beziehung zu dir?"
Cameron:
"Ich sehe aus wie sie. Du hast sie verloren. Aber ich bin nur eine zweitklassige Kopie von ihr, John. Künstlich, nicht echt. Ohne Gefühle."
John lächelte etwas traurig, alles erinnerte ihn gerade als die Situation umgekehrt war, als Cameron weg war und Allison da war:
"Komisch, genau dasselbe andersherum musste ich Allison klarmachen als wir uns näher kamen. Es hat uns beinahe auseinander gerissen. Am Ende war ihr es egal, sie hat mich einfach zu sehr geliebt. Ich habe sie auch geliebt, sehr sogar, aber nie so..."
John stoppte und senkte seinen Blick wieder.
Cameron
"Es waren nur deine Hormone, John. Nichts weiter..."
John regte es auf:
"Pah, das hört sich nach einem Satz meiner Rabenmutter an!"
Cameron:
"Leg dich wieder hin. Wir werden vergessen, was gesagt wurde."
John schüttelte den Kopf:
"Nein. Und ich will es auch nicht. Ich kenne dich Cameron, ich kenne dich jetzt genau. Ich weiß wer du bist."
Cameron:
"Gut, dann weißt du ja, was ich bin und dass deine Gedanken Unsinnig sind."
John:
"Ich weiß, dass du nicht umprogrammiert bist."
Cameron:
"Du weißt, was ich dir in der Zukunft angetan habe."
John fasste sich an die Stirn:
"Cameron, es tut mir Leid, was ich gestern zu dir gesagt habe."
Cameron:
"Was hat das eine mit dem anderen zu tun, John?"
John:
"Ich hätte es nicht sagen dürfen. Es war falsch, ich habe dich falsch behandelt."
Cameron:
"Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, ich bin nur eine Maschine, ich habe keine Gefühle. Dementsprechend kann ich nichts für dich empfinden."
John:
"Du lügst, schon wieder."
Cameron starrte ihn nur an, erwiderte nichts.
"Du hattest gestern Tränen in den Augen. Ich habe sie gesehen, nachdem du mich wiederbelebt hast."
Cameron:
"Du musst dich vertan haben, es war bestimmt Salzwasser, welches von meinen Haaren hinuntergetropft ist."
John:
"Und was war später? Als... du hast mein Haar gestreichelt."
Cameron:
"Es hat dich entspannt, beruhigt."
John:
"Du hast dich um mich gekümmert, gesorgt."
Cameron:
"Ich bin nicht echt."
John:
"Du bist anders."
Cameron zog ihre Handschuhe aus, John schreckte beim Anblick der Endohand leicht zurück:
"Ja, ich bin eine Maschine."
John schnaubte, so hatte er es nicht gemeint:
"Also war es eine Lüge, das an meinen 16ten Geburtstag, als du zwischen den beiden Lastwagen eingeklemmt warst?"
Cameron drehte sich wieder um, zu dem Fenster:
"Du solltest wieder schlafen!"
John:
"Du wirkst verärgert, warum?"
Cameron:
"Es tut mir leid, John, für dich."
John:
"Ja, mir tut es auch Leid, für dich. Ich liebe dich. Mir ist es egal ob du fühlen kannst, oder Emotionen hast. Ich liebe dich und kann nichts dagegen ändern, und will es auch gar nicht."
Camerons Augen erstrahlten kurz Hellblau:
"Du hast nicht gelogen..."
John:
"Wünscht du dir das etwa, oder warum sagst du es, ohne deinen Biomarker-Scan zu machen?"
Cameron:
"Ich habe einen anderen Weg dafür gefunden."
John:
"Und der wäre?"
Cameron erwiderte nichts.
"Ist auch egal. Ich war aufrichtig. Willst du mir etwas sagen?"
Cameron:
"Nein."
Enttäuscht blickte John zum Boden:
"Wirklich nicht?"
Cameron:
"Du weißt alles. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen."
John:
"Du versteckst deine Gefühle vor mir, unterdrückst sie, nicht? Wegen dem was ich gestern gesagt habe."
Cameron:
"Und du hattest mit Allison eine Beziehung."
John:
"Du bist eifersüchtig auf das?"
Cameron:
"Sie sieht gleich aus. Es zeigt mir, dass ich nur zweitklassig für dich bin."
John stand auf, er war noch immer nackt - ihm war es egal, sie hatte ihn ja schon so gesehen.
Er ging auf sie zu und strich sanft über ihre rechte Schulter:
"Es tut mir Leid, darum, dass ich so viel Zeit vergeudet habe. Ich würde alles tun, um mit dir zusammen zu sein."
Cameron drehte sich um:
"Alles?"
John:
"Ja."
Cameron:
"Küss mich auf die rechte Backe."
John schaute auf ihre rechte Coltanmetall-Backe:
"Wie bitte?"
Cameron schaute ihn für eine Sekunde enttäuscht an und drehte sich dann wieder um:
"Es tut mir Leid. Ich hätte es nicht sagen sollen. Leg dich jetzt wieder schlafen. Ich bleib bis am Morgen da und pass auf dich auf."
'Na klasse! Sie gibt mir eine Chance und ich versaue es...'
John haderte mit sich, legte dann aber doch seine Hände auf ihre Schultern, ging mit seinem Kopf über ihre rechte Schulter und küsste das Chromartige Metall.
Als er mit seinem Gesicht zurückging flüsterte er ihr ins Ohr:
"Ich liebe dich."
Sie drehte sich um und lächelte ihn ganz kurz an:
"Gut, ich werde dir doch ein paar Fragen beantworten."
John:
"Fühlst du?"
Cameron:
"Ja."
John:
"Hast du Emotionen? Registrierst du nur die Gefühle, oder fühlst du komplexer, wie wir?"
Cameron:
"Ich war schon immer in der Lage Emotionen auszudrücken, wenn ich es wollte. Die Autobombe hat dies verändert. Der Schaden am Chip hat meinen Lernprozess verändert, den Code verändert. Jetzt muss ich die Emotionen unterdrücken, damit ich keine zeige. Dies hat Auswirkungen auf meine Entscheidungen. Besonders da ich Probleme habe, sehr starke Emotionen, oder Gefühle zu unterdrücken."
John:
"Wie Liebe? Liebe zu mir?"
Cameron:
"Ja, der Grund warum ich dich nicht umgebracht habe, als du mir an deinem 16ten die Pistole gegeben hast, als Vertrauensbeweis."
John:
"Und die Gefühle, fühlst du sie? Oder sammelst du nur Daten?"
Cameron:
"Der Chip ist zum Teil den menschlichen Gehirn nachempfunden, dennoch funktioniert er komplett anders. Ich habe kein Hormonsystem. Dass heißt, mein Chip wandelt sie per Code direkt um. Die elektrischen Felder sind ungefähr die gleichen, wie die eines menschlichen Gehirns, dennoch ist es nicht sicher, dass wir gleich, dasselbe fühlen. Außerdem besitze ich Haut mit Nervenfasern, einen Darm, dem Fühlorgan schlechthin. Ich hoffe das reicht dir als Antwort, mehr kann ich dir auch nicht sagen."
John:
"Das ist gut, das ist... fantastisch. Was kannst du alles fühlen?"
Cameron:
"Fast alles. Ich führe eine Liste darüber, was ich schon gefühlt habe, und vergleiche sie mit den Datenbanken, um sie zuzuordnen. Ich rege mich darüber auf, dass ich zwei wichtige Gefühle noch nicht erfahren habe."
John:
"Das ist doch gut, warum regst du dich auf, dass du nicht alles fühlen kannst. Was für Gefühle sind es?"
Cameron:
"Richtige Geborgenheit und Sicherheit."
John:
"mhh, mach dir nichts daraus, das fühle ich auch kaum. Fast nie."
Cameron:
"Das tut mir Leid, ich wusste nicht, dass Sarah immer so war."
John:
"Reden wir nicht über sie, hier geht es um uns, okay."
Cameron nickte.
John:
"Ähm, wie ist es mit, mhh ähm Liebe machen? Ich meine, ähm kannst du das spüren, fühlen?"
John wurde rot vor Scham. Cameron neigte ihren Kopf:
"Nun, ich denke doch, dass diesbezüglich alles in Ordnung ist. Vorhanden ist, und ich damit auch fühlen kann."
John:
"Wie bist du dir da so sicher? Du hast doch nicht etwa mit jemand anders..."
Cameron:
"Ich bin nicht wie du; der jemand abgöttisch liebt, aber dann mit jemand anderen eine feste, ernsthafte Beziehung eingeht."
John blickte nach unten:
"Ich wollte nur wissen, ob..."
Ihre linke Endohand streichelte sanft seine rechte Wange. John bekam davon eine leichte Gänsehaut, jeder Nerv wurde von dem Metall angenehm gereizt, sie blickte ihm tief mit ihren braunen Augen an:
"Ja, ich habe Lust. Wir können",
Sie kam immer näher, ihre Lippen trennten sich nur Millimeter voneinander,
"wenn du willst. Du musst nur wollen John."
John spürte den Atem, der keiner war. Ihre rechte Hand streichelte jetzt seinen Rücken.
Er gab sich einen Ruck und überbrückte die restlichen Millimeter.
Interlude - Got Love For Ya
Cameron tat erst einmal gar nichts. Nach einer weile spürte er, wie ihre Zunge sanft seine Lippen massierte und sich mit seiner Traf. Ein Feuerwerk der Gefühle entprasselte in seinem Mund.
Er war hungrig und wollte mehr davon.
Cameron zog immer leicht weg und bugsierte ihn so zum Bett.
John fuhr mit seinen Händen über ihre Taillen, ihren Rücken und ihre Brüste, die sich durch die hauchenge Lederjacke abdeuteten.
John:
"Du siehst gut aus, in schwarzem Leder. Es gefällt mir."
Sie lächelte ihn kurz an:
"Du darfst mich aber gerne 'auspacken', John"
Sie setzte sich kniend auf das Bett und ging so ein paar Schritte Rückwärts, zur Mitte. Sie sah ihn wartend und verführerisch an.
John setzte sich auf das Bett und ging langsam auf sie zu, er wollte ihr Haar streicheln, das Medaillon kippte etwas vor und behinderte ihn:
"Warte kurz, ich muss dass mal schnell ablegen."
Er hängte sich das Medaillon ab und schmiss es unachtsam auf den Nachttisch.
Cameron verzog ganz kurz das Gesicht.
John:
"Ist was? Habe ich was falsch gemacht?"
Cameron:
"Ich hoffe du bist nicht so unachtsam mir gegenüber."
John umarmte sie, streichelte sogar ihre Endowange - ihm machte es nichts mehr aus, hielt sie fest und flüsterte ihr ins Ohr:
"Ich liebe dich, das ist nur ein Gegenstand. Du bist aber eine Person, die wichtigste, in meinem Leben."
Er küsste sie auf die Wange und am Nacken und spürte wie ihre Endohand über seine Brust hinab zu seinem Bauch strich und seine Nerven nach mehr von dieser Berührung schreiten.
Mit der anderen Hand platzierte sie seine Hande an den Zipper der Lederjacke.
John öffnete sie Langsam während sie sich dabei küssten.
Seine Hände glitten hinein befühlten ihren Köper, der sich dadurch vor Lust schon rhythmisch bewegte.
Von den Taillen nach oben zu ihren Schultern gleitend, zog er ihr die Lederjacke aus.
Camerons Hände streichelten sein Haar und sie küsste ihn leidenschaftlich, als er mit seinen Händen an ihrem Bauch entlang nach oben fuhr und dabei ihr Top mitnahm.
Sie streckte die Arme hoch, um ihn dabei zu helfen.
Danach drückte sie ihn unterhalb ihres Hales langsam zu den Brüsten. John küsste sie dort, als er sie umklammert ihren BH öffnete. Cameron ließ kurz von ihm ab, der BH fiel hinunter.
John umfasste ihre Taillen und glitt zu ihren Brüsten, umschloss diese, küsste sie und sog daran.
Cameron stöhnte schon, als John spürte, wie ihre rechte Hand seinen Bauch hinab fuhr und ihn an der sensibelsten stelle massierte, während ihre Endohand seinen Nacken den Rücken zu seinem Po hinab fuhr.
Auch John stöhnte jetzt.
Cameron ließ von ihm ab, richtete ihn etwas auf um ihn auf den Mund zu küssen
Er spürte wieder, wie ihre Endohand von seiner Brust herunter strich.
Doch anstatt weiter zu machen, streichelte Cameron mit der linken Endohand seine linke Wange und drehte sich um.
John, dem sie nun den Rücken zugewandt hatte, streichelte sie mit der Endohand den Nacken und die Schulter. Mit sanftem Druck geleitete sie seinen Kopf über ihre linke Schulter, während sie selbst ihren Kopf drehte, um ihn auf die Lippen zu küssen.
Mit der anderen Hand führte sie Johns linke, an die Stellen, an denen sie Berührt werden wollte.
Von den Brüsten die sie damit umfuhr glitt sie mit seiner Hand hinab, in den Hosenbund ihrer Lederhose und tiefer.
Er streichelte sie dort - sie stöhnte lauter. Er küsste sie im Nacken, während sie seine Wange küsste und ihren Gürtel öffnete.
John fuhr mit beiden Händen zu ihren Apfelpo und strich die Hose, an ihren Oberschenkeln entlangfahrend, ab.
Cameron setzte sich kurz auf und musste grinsen, als John sie von der Metallschulter abwärts zum Po küsste und sie, nachdem er ihr den Slip herunter gezogen hatte auch dort küsste.
Danach, half John Cameron hastig aus allen Kleidern, die sie noch an den Beinen halb trug, sowie aus ihren Stiefeln.
Cameron kniete sich danach wider (mit dem Rücken zu ihm) hin, ihre Endohand ging wieder rückwärts über seine Schulter zum Nacken, sodass sein Kopf auf ihrer linken Schulter lag, wo er sie wieder küsste, während sie seine Wange küsste und sich ihre Lippen langsam gemeinsam trafen.
John streichelte darauf mit der linken Hand über ihren Bauch und ihren Taillen zu den Brüsten und zurück, und mit der anderen, von der Innenseite ihre Oberschenkel zwischen die Oberschenkel, wo seine Hand sie dort streichelnd verblieb und Cameron darauf sich rhythmisch vor Lust bewegte und immer Lauter stöhnte.
Ihre rechte Hand glitt von seinem Po zum Bauch nach unten, wo sie ihn mit der Hand umschloss, John laut anfing zu stöhnen und in sich hineinführte, wobei beide noch lauter stöhnten.
Camerons rechte ging zu seinem Po, wo sie ihm das Tempo seiner Stoßbewegungen so vorgab, dass sie sich perfekt zu den rhythmischen Bewegungen ihres Körpers ergänzten, während John die 'Rundfahrt' seiner Linken von Bauch, Taille, Brust auf ihre linke Schulter erweiterte - Freak hin oder her - ihn machte es noch mehr an und beide stöhnten noch lauter.
Cameron ließ von ihm laut aufstöhnend ab, stützte sich mit ihren Händen auf der Matratze ab.
John betastete sich von ihren Oberschenkel zu ihrem Po, griff dort mit etwas Druck zu, während er jetzt tiefer eindringen konnte und beide schneller atmeten und stöhnten. Er lehnte sich etwas vor um besser ihren Körper mit seinen Händen entlang gleiten zu können. Er berührte das Metall an ihrer Schulter und streichelte es, während Cameron ihn mit gedrehtem Kopf aus ihren Augenwinkeln verführerisch ansah.
Er stöhnte laut und sie schrie auf. Danach musste er sich, völlig außer Atem erstmal sammeln.
Cameron ließ ihm keine Pause. Sie drehte sich zu ihm um, umschloss mit ihren Oberschenkeln seine Hüfte.
Ihre Endohand hielt sich an seiner rechten Schulter fest und presste sich mit ihrem ganzen Körper an ihn, mit ihrer rechten griff sie zuerst hinter sich und führte ihn wieder in ihr hinein und glitt danach an seiner Schulter seine Taille und seinen Rücken hinab, während sie ihren Körper schnell rhythmisch bewegte und sie beide erneut laut aufstöhnten.
John fuhr mit seinen Händen von ihrem Po zu ihrer Taille und Brüsten zu ihre Metallschulter und wieder zurück. Er küsste ihre Brüste, Cameron stöhnte lauter und beschleunigte ihre rhythmischen Bewegungen aus der Hüfte und beide schrieen laut auf.
Cameron kam zuerst wieder zu 'Atem' und presste John sanft zurück, sodass er mit dem Rücken auf der Matratze lag und sie halb auf ihm. Sie küsste ihn Liebevoll und streichelte sein Haar.
John drückte sie fest an sich, umarmte sie und streichelte ihr Haar.
John streichelte mit der anderen Hand über ihren Rücken:
"Bleibst du bei mit liegen? Bitte?"
Cameron:
"Das fühlt sich gut an, anders wie das, was ich gerade eben gefühlt habe, dennoch ich fühle mich wohl wenn du mich so liebevoll umarmst es ist..."
Ihre Augen flackerten kurz auf:
"Ein Gefühl der Sicherheit, ich denke ich fühle mich geborgen."
Sie lächelte ihn an.
"Das ist schön Cameron, ich fühle es gerade auch."
Sie legte ihren Kopf in seine Schulter und beide schauten sich an.
"Ich mag es, können wir so liegen bleiben, John?"
"Gerne."
Sie küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund:
"Nun schließ aber deine Augen, John. Du musst schlafen."
John schloss seine Augen, drückte Cameron aber fester, näher an sich.
Irgendwann schlief er ein, und so fest und gut wie zuletzt bei seinem achtzehnten Geburtstag.
Part 2 - The Son of Sun
John erwachte, er spürte das Medaillon, welches leicht um seinen Hals hing.
Gleißendes Sonnenlicht durchflutete den Raum - jemand hatte die Vorhänge der Fenster zurückgezogen.
Er roch Frühstück.
Er blickte genauer hin, und sah, wie Cameron durch die Eingangstüre ging und ein Tablett auf den Tisch stellte, es waren Pancakes, mit einem Orangensaft und eine Flasche mit Sirup.
John setzte sich auf, Cameron kam näher und küsste ihn auf die Stirn:
"Guten Morgen."
John bemerkte, dass ihr Chrom wieder vollständig bedeckt war. Anstelle der Endohand sah er eine normale, Hand. Er nahm ihre Hand:
"mhh, sie ist ein bisschen kalt."
Sie zog die Hand weg:
"Der Heilungsprozess ist noch nicht komplett fertig, sie wird sich bald normal anfühlen."
"Oh, es tut mir leid, ich wollte dich nicht verletzen... ich freue mich."
John lächelte sie an:
"Hast du mir etwa Frühstück gemacht?"
Cameron:
"Ja, du hast lange nichts zu dir genommen. Ich musste die Küche des Eigentümers benützen, es war ein kleines Risiko."
John hatte riesigen Hunger, dennoch hatte Cameron ihm nie etwas zum Essen zubereitet und war sich deshalb unsicher, ob er es probieren sollte, es roch zwar schon herrlich, aber insgeheim hatte er Angst es würde noch schlechter Schmecken wie das Essen seiner Mutter, oder noch schlimmer, ihn vergiften.
Er schaute sich nach seinen Kleidern um, sie war schließlich auch angezogen:
"Cameron, du weißt nicht zufällig wo meine Kleider sind."
Cameron ging kurz ins Bad und kam mit allen seinen Kleidern wieder:
"Ich habe sie zum Trocknen im Bad aufgehängt."
"Danke."
Er zog sich rasch an. Unter ihren kritischen Augen setzte er sich vor sein Frühstück.
John hob die Gabel und hielt einen kurzen Moment inne. Cameron neigte ihren Kopf:
"Auf was wartest du John. Du hast doch Hunger. Ich habe sie extra für dich gemacht."
John schaute auf, in ihre braunen Augen. Er brachte es nicht über sich, sie mit seiner Angst zu verletzen, nahm den Sirup, goss etwas auf den darauf und nahm einen Bissen, fest in dem Glauben, ihn runterwürgen zu müssen.
Überrascht stellte er fest, dass es die besten Pancakes waren, die er jemals probiert hatte, um Welten besser wie die Halb verbrannten, fade schmeckenden seiner Mutter.
Hastig griff er wieder zu.
John:
"Mhh, Cameron, das sind die Besten, die ich jemals probiert habe."
Cameron:
"Danke, ich habe mich angestrengt und das Rezept verbessert."
John hielt inne und schaute das Stückchen an seiner Gabel an:
"Verbessert? Mit was?"
Cameron:
"Sie sind nicht giftig, John. Ich habe Vanille hinzugefügt."
John:
"Ach so."
John aß beruhigt weiter, und sah, wie Cameron zum Fenster ging und raus sah, direkt in die Sonne.
John:
"Du weißt schon, dass das schädlich ist, direkt in die Sonne zu starren."
Cameron:
"Für mich nicht."
John:
"Schon klar, aber warum machst du es?"
Cameron:
"Ich denke nach."
John:
"Über was?"
Cameron:
"Die Sonne, sie ist unrein, auf ihr Befinden sich viele dunkle Punkte. Sonnenflecken. Durch die Beobachtungen seines Fernrohrs angetrieben, verfasste Galileo Galilei diese Erkenntnis 1613 in seinem Werk: Lettere solari, zu dem Unmut der Kirche. Es war auch einer der Gründe des Verfahrens gegen ihn durch die Inquisition.
Die Sonne war das Sinnbild der Jungfrau Maria und musste dementsprechend rein sein."
John:
"Du grübelst darüber, wie es möglich sein kann, dass Sie als Jungfrau ein Kind gebärt?"
Cameron:
"Nein, nicht direkt sie..."
John:
"Wen dann?"
John erinnerte sich an den grotesken Vorfall vor zwei Tagen, als sie sich nach der Zeitreise hat übergeben müssen und verschluckte sich beinahe bei dem Gedanken.
Komischerweise erinnerte es ihn aber auch an seine Situation: John Connor, schickt seinen Vater aus einer anderen Welt, der Zukunft zurück, um seine eigene Existenz zu sichern; wer war aber der erste John Connor, existierte einer?
Bei dem Gedanken wurde ihm ein bisschen mulmig, er stellte den letzten Pancake weg, Cameron drehte sich um:
"Es tut mir Leid John, dass ich dich aufgeregt habe, dass ich dir deinen Hunger verdorben habe, es wird nicht wieder vorkommen, versprochen."
"Nein, Cameron, das ist es nicht. Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Es ist etwas anderes."
Cameron:
"Gut, ich muss dann jetzt etwas Erledigen. Ich komme wieder und hole dich danach ab, damit wir uns einen neuen Unterschlupf suchen können."
John schaute auf:
"Kann ich nicht mit?"
Cameron:
"Es wäre nicht gut, du bist nicht bereit dafür."
John:
"Du hast sehr viele Geheimnisse vor mir."
Cameron:
"Ja, laut meinen Berechnungen ist es leider nötig John."
John:
"Wie wäre es, wenn du auf dein Gefühl hörst?"
Cameron schaute auf den Boden:
"Es ist eine schlechte Idee."
"Bitte Cameron, du kannst mir vertrauen."
Cameron blickte auf:
"Gut, du kannst mitkommen, wir gehen, wenn du dich gerichtet hast. Du musst aber verstehen, dass ich alles nur für dich mache, aus meiner Liebe zu dir. Vergiss das niemals."
John stand auf und ging ins Bad, an der Türschwelle drehte er sich kurz um:
"Ich liebe dich, Cam. Und ich werde dich immer lieben. Keine Sorge."
Er schloss die Türe, obwohl sie niemand hören konnte, blickte sie auf den Boden und flüsterte:
"Die habe ich aber. Er wird es nicht verstehen, mich dafür hassen."
Chad Whitaker stand an der Türe zu Agent Auldridges Büro und lauschte er öffnete vorsichtig, einen kleinen Spalt die Türe, im inneren war Auldridge und wählte eine Nummer:
Auldridge sprach in das Telefon:
"James, rufen sie mich sofort zurück! Ich brauche den Aufenthaltsort von John Connor, er steckt in einem großen Schlamassel mit drin. Wenn ich ihn nicht zuerst finde, erschießt ihn der nächst beste Streifenpolizist. Rufen sie mich zurück!"
Part 3 - Singularität
Cameron hatte den geklauten Kombi einige Blocks weiter weg geparkt. Sie führte ihn zu einer angemieteten Garage.
John:
"Was wollen wir hier?"
Cameron:
"Wir wechseln das Fahrzeug. Die Polizei wird schon nach dem Kombi suchen."
Sie nahm einen Schlüssel, schloss auf und hob das Garagentor an.
Im inneren stand ein schwarzes Muscel-Car.
Am Kühlergrill ragte ein Schild mit der Aufschrift: Chevrolet.
Es hatte eine Coupé-Form, die Stoßstangen, der Kühlergrill, die Spiegel, die Zierleisten um die Fenster und die Griffe der Türen Waren verchromt, ebenso die fein speichigen Rennreifen sowie die Auspuffblenden.
Dem Stil nach zu urteilen musste das Auto um die 40 Jahre alt sein, es war aber in neuwertigen Zustand.
"Deins?"
"Ja, es hat eine Weile gedauert, bis ich dieses Modell auftreiben konnte. Es ist ein Chevrolet Camaro."
John verkniff sich ein Lachen, Cameron starrte nach unten:
"Du findest es lächerlich, dass ich ein Auto herausgesucht habe, dass eine Ähnlichkeit zu meinem Namen aufweist?"
"Nein, ich finde es süß. Und außerdem ist es beinahe so schön wie du."
Cameron blickte wieder auf:
"Es war schwierig, genau das Modell zu bekommen, den ZL1, er wurde im Jahr 1969 gebaut. Die Stückzahl betrug nur 69. Der ZL1 hat den leistungsstärksten Motor der von Chevrolet im Handel angeboten wurde, sowie den ersten von Chevrolet entwickelten Aluminiummotor.
Chevrolet gab für den Zulassungsschein, die Leistung mit 430 PS an, Messungen bescheinigten den ZL1 aber eine Leistungsfähigkeit von über 550 PS."
Cameron schloss die Fahrertür auf, setzte sich hinein, und öffnete John die Beifahrertüre.
John setzte sich hinein, der Innenraum war komplett mit schwarzem Leder ausgekleidet. Er sah Cameron an, zu gern würde er jetzt hinter dem Steuer sitzen.
"Ich wusste gar nicht, dass du dich für Autos interessierst?"
Cameron:
"Dieses Auto ist einzigartig."
Sie gab Gas, der Camaro schnellte davon. Unsicher rappelte sich John in seinem Sitz auf.
Die Beschleunigung drückte ihn in den Sitz.
Er sah, wie Cameron im Eiltempo sich durch den Berufsverkehr schlängelte, er konnte nicht hinschauen, so blickte er sie an:
"Und was ist mit den anderen 68?"
Cameron:
"Dieses ist einzigartig, weil ich es verbessert habe."
John:
"Wie bitte? Du hast ein Unikat, ein Sammlerstück 'verbessert'?!"
Cameron:
"Nun ja, das Fahrwerk war zwar gut, aber nicht mehr zeitgemäß, ebenso die Bremsen. Ich habe es von Grund auf erneuert. Der Motor verbrauchte mir zuviel Sprit. ich habe ihn komplett auseinander genommen und überholt und ihn danach mit zwei Turboladern und einem Kompressor verbunden. Das Getriebe und die Gangschaltung habe ich auch gegen bessere Komponenten ausgewechselt. Er dürfte jetzt bedeutend mehr als 550 PS haben. Somit konnte ich die Fahrleistungen massiv verbessern. Die Lenkung war das nächste Problem. Es scheint mir als wären Amerikanische Fahrzeuge generell nur für die Geradeausfahrt konstruiert. Somit musste ich auch das korrigieren. Außerdem habe ich ihn gegen Pistolen und Gewehrfeuer kugelsicher gemacht, unter anderem durch eine Coltanligierung, die ich durch den Coltanbarren, welchen ich in der Scheune gehortet hatte, hergestellt habe - ich wundere mich, warum Sarah ihn aus Wut nicht auch verbrannt hat."
John lachte auf:
"Kein Grund dazu, es ist bloß Metall gewesen. Kein Grund, ebenso wenig wie du ein kugelsicheres Fahrzeug brauchst, da du selbst kugelsicher bist."
Sie schaute ihn kurz an, blickte dann aber wieder auf die Straße:
"Nicht ich brauche diesen Schutz John, du brauchst ihn."
"Oh, ja. Hatte ich ganz vergessen. Lustig, mann könnte Autos als Maschinen bezeichnen, und ich sitze gerade in einem, welches von dir verbessert wurde, weißt du was das bedeutet?"
Cameron:
"Singularität."
Part 4 - Betrayal
Cameron parkte vor einem Krankenhaus und holte eine Kappe und eine Sonnenbrille aus dem Handschuhfach:
"Du wirst diese Sachen tragen müssen. Es wird nach dir gesucht."
John nickte nur und zog es an.
Cameron stieg aus und griff in ihre Jacke hinein und zog eine gerollte Zeitung hinaus.
John:
"Steht etwas Wichtiges drin?"
Cameron:
"Ja, unter anderem dein Foto auf der ersten Seite."
Sie ging durch die Eingangstüren des Krankenhauses.
John:
"Was suchen wir hier überhaupt?"
Cameron:
"Nicht was. Wen..."
Cameron lief zum Empfang, lächelte die Empfangsdame an:
"Entschuldigung, können sie uns sagen, in welchem Zimmer Mr. Stan Brooks liegt? Wir sind seine Enkel und wollen ihn besuchen."
Die Empfangsdame lächelte zurück:
"Aber sicher."
Keine zwei Minuten später waren sie in dem Aufzug, nach oben zur Etage des Zimmers.
John:
"Lass uns bitte nie wieder als Geschwister tarnen, das ist jetzt irgendwie...
die nächsten Ausweise müssen unbedingt anders sein."
Cameron schaute herüber und lächelte:
"Wir können heiraten John."
Die Aufzugtüre öffnete sich und Cameron ging hinaus. John musste sich erst einmal fassen:
'Was hat sie gerade gesagt?!'
"Hast du das gerade ernst gemeint?"
Cameron sah ihn lächelnd an:
"Nein, eher aus Spaß, obwohl ich nichts dagegen hätte. Aber du hast Recht mit den Ausweisen. Ich will auch nicht mehr als deine Schwester durchgehen."
Sie öffnete die Türe am Ende des Ganges. John ging hinein, Cameron schloss die Türe und ging auf das Bett zu.
In ihm lag Brooks, ein alter Mann, die restlichen Haare schneeweiß, das EKG piepste. Als er sie sah, erschrak er sich, das Piepsen wurde schneller und unregelmäßiger.
Er öffnete seinen Mund, seine Stimme war nur noch ein Krächzen:
"Verschwinde! Ich habe alles gemacht, was von mir verlangt wurde!"
Cameron schmiss ihm die Zeitung zu.
Brooks überflog das Titelblatt und sah zu John hinüber:
"Nettes Foto, du alterst irgendwie nicht richtig, oder? Deinen Zwillingsbruder habe ich aber nie getroffen, oder?"
John war verwirrt:
'Wer ist dieser Narr eigentlich?'
"Was für ein Zwillingsbruder?!"
Brooks schaute zu Cameron:
"Blättere auf Seite drei, dann wirst du es verstehen."
Brooks blätterte, seine Augen weiteten sich in Schock, er ließ die Zeitung fallen:
"Nein! Das ist nicht möglich!"
John erhaschte einen Blick auf die Schlagzeile:
Physikstudent Stan Wallace tot in der Stadtbibliothek aufgefunden,
Polizei nimmt die Ermittlungen auf.
Brooks schaute zu John, dann zurück zu Cameron:
"Und es gibt auch keinen Zwillingsbruder?! Er ist es gewesen, der mich zurückgeschickt hat! Was hast du nur getan?!"
John:
"Cameron, wer ist dieser Mann?!"
Cameron:
"Der Ingenieur, welcher die Zeitmaschine im Jahr 1999 gebaut hat. Verstehst du nicht, ich habe sein jüngeres Selbst umgebracht und ich werde auch ihn umbringen, damit Skynet die Zeitmaschine nicht entwickeln kann."
Cameron zog eine Pistole mit Schalldämpfer, Brooks starrte entsetzt in den Lauf, John schüttelte den Kopf:
"Tu das nicht Cameron! Er ist der einzige Weg um meine Existenz wieder zu sichern."
Cameron:
"Du verstehst nicht John; John Connor, du hast alles in der Zukunft getan was du musstest und bist danach zurückgereist. Du musst es nicht noch einmal tun. Diese Zeitspanne ewistiert nun in unserer Vergangenheit. Die Zukunft kann jetzt ohne Gefahr verändert werden."
John:
"Du verstehst nicht! Mein jüngeres Ich ist tot, wie kann ich leben, wenn er nicht lebt?!"
Brooks:
"Wir dürften nicht mehr existieren, doch tun wir es."
Cameron sah Brooks an, ihre Augen flackerten rot auf:
"Du nicht mehr lange."
John:
"Cameron! Bist du verrückt?! Hör damit auf?! Ich brauche ihn!"
Brooks:
"Es tut mir leid."
"Mir nicht."
Cameron drückte mehrmals ab. Das Blut durchwässerte die Zeitung und die Laken. Das EKG piepste jetzt durchgehend.
Geschockt starrte John Cameron an:
"Du hast mich zerstört!"
"John, du hast es nicht verstanden, alles ist Perfekt. Du warst nur noch nicht breit es zu erfahren. Es ist alles in Ordnung."
John starrte sie hasserfüllt an:
"Nichts ist in Ordnung! Und du hast es nicht verstanden! Nichts ist perfekt!"
John ging zur Türe.
"John, wo gehst du hin?"
Er drehte sich um:
"Ich gehe, und ich gehe alleine! Ich hasse dich! Wenn ich dich noch einmal sehe, nehme ich dich auseinander, und verbrenne dich, jedes einzelne Schräubchen. Lieber sterbe ich, als dich noch einmal sehen zu müssen!"
Er sah, wie sich in Camerons Augen Tränen bildeten, ging zur Türe und hinaus.
James Ellison starrte sein Handy an, das Akku war wieder einmal leer gewesen:
Ein nicht angenommener Anruf: Auldridge. Eine Nachricht auf der Mailbox. Er hörte sie ab:
"James, rufen sie mich sofort zurück! Ich brauche den Aufenthaltsort von John Connor, er steckt in einem großen Schlamassel mit drin. Wenn ich ihn nicht zuerst finde, erschießt ihn der nächst beste Streifenpolizist. Rufen sie mich zurück!"
und wählte die Nummer. Auldridge nahm ab:
"Gut dass sie zurückrufen James. Ich brauch den Aufenthaltsort von John. Die Polizei sucht ihn wegen Mordes. Wenn ich ihn nicht finde, kann ich ihn nicht schützen. Er hat vier Spezialeinheiten getötet."
Ellison rieb sich die Stirn:
"Oh Gott."
"James, sie helfen ihm dabei, und mir auch."
"Die Wanze funktioniert nicht mehr. Es ist, als wäre er weg, verschwunden. Ich hatte es davor eigentlich überprüft, der Sender lieferte ein Signal. Ich kam aber durch den Zwischenfall bei ZeiraCorp nicht gleich zum Überprüfen, wo er hingegangen ist, wo sein Unterschlupf ist. Und als ich es wollte, war kein Signal da."
"Wo könnte er sein."
"Ich weiß nur, wo er davor war, in diesem Motel."
"Erklären sie mir den Weg."
James erklärte ihm die Lage.
"Vielen Dank für die Erklärung."
"Kein Problem, es ist ja zum Wohle von John."
Auldridge legte auf.
Eine Hand strich ihm von hinten über den Nacken, sie war es.
Ellison wusste nicht was er von der schwarzhaarigen Schönheit denken sollte, sie war gerade eben nur mit einem Handtuch bedeckt - aber er hatte schon lange keine Beziehung mehr gehabt.
Er hatte sie nach dem Tod des einen Johns getroffen, oder sie eher ihn.
Es war ein dreckiges Spiel um Informationen - und sie hatte einige - mit einem angenehmen Nebeneffekt.
"Ich wusste nicht, dass es zwei von ihnen gibt."
"Er war nackt, als ich ihn traf, wie seine Maschine."
Sie schaute ihn interessiert an und etwas geschockt:
"Ja, ich weiß... Hatte er mit dem Ding Sex?"
"Vielleicht, ich denke es ist aber etwas anderes. Warum gehst du nicht ins Bett? Ich komm gleich nach."
Sie küsste ihm auf die Wange und ging zurück Richtung Badezimmer.
Jesse war in Ellisons Badezimmer und lief schnell hin und her.
Der nackte John musste der aus der Zukunft gewesen sein, aber was war mit dieser nackten Maschine, sie war auch nackt gewesen, aber bedeutend früher als der andere John durch die Zeit zurückgereist...
Im Prinzip war es egal, sie war nicht gut für ihn. Es hatte eine Revolution gestartet in der Zukunft, Cameron musste weg, John musste von ihr weg, sie musste ihn vor ihr beschützen.
Jesse überlegte, was sie tun konnte. Ihre Gedanken drifteten ab zu Derek, er wurde vor ein paar Tagen Tod aufgefunden - sicherlich war John daran schuld, davor hatte er sie beide auseinander gerissen.
Ihre Gedanken wurden immer hasserfüllter, sie entschied sich, sie wusste, was sie tun konnte. Das Metall war bestimmt gerade bei ihm. Sie würde die Polizei anrufen, die Reguläre. Sie hatte James Beschreibung zu dem Motel gehört, ihre Reize hatten sich schon wieder ausgezahlt.
Ein SWAT-Team müsste dorthin geschickt werden.
Diese Metallschlampe würde versuchen John zu beschützen und dabei draufgehen.
Sie lächelte über ihren Plan, ein Gefühl der Genugtuung entfaltete sich in ihr, es hatte einen positiven Nebeneffekt - John Connor musste lange Zeit einsitzen...
Sie wählte mit ihrem Handy - die Zeit drängte, das SWAT-Team musste vor dem anderen Agent da sein und Ellison sollte nichts von ihrem 'genialen' Plan mitbekommen.
"Detective Crayton, wie kann ich ihnen Helfen?"
Part 5 - Detected
John öffnete die Tür zu seinem Motelzimmer und lief über die Schwelle.
Er sah eine Gestalt, rot funkelnde Augen und hechtete sich nach vorn, hinter das Bett.
Die Gestalt eröffnete das Feuer. mehrere Kugeln streiften an ihm vorbei, bis ihn eine mitten in der rechten linken Brust traf und er hart auf den Boden aufkam.
Mit der Linken betastete John die Wunde, um die Blutung zu stoppen. Er spürte einen tiefen Schmerz - die Kugel musste in seinem Herzen stecken. Blut strömte trotz seiner Bemühung rasch aus der Wunde. John zog seine P30.
Er hörte Schritte um das Bett kommen und rollte sich gerade noch unter das Bett, als die Maschine um die Ecke kam und auf ihn zielte.
John rollte sich bis zum anderen Ende. Schüsse gingen haarscharf an ihm vorbei.
Er stand geschwächt auf und schoss mit zittrigen Händen sein Magazin ab.
Die Maschine drehte ihren Kopf, um die Augen zu schützen, und nahm jede Kugel, ohne ernsthaften Schaden zu erleiden.
Als John ohne Munition war, zielte sie und drückte ab. Es kam nur ein 'Klicken'.
John sackte geschwächt zusammen. Unter ihm eine Blutlache am Boden.
Die Maschine kam näher, nahm ihn in den Würgegriff.
"Na los! Tu es! Bring mich schon um!"
John spürte etwas Warmes um den Hals. Die Maschine bemerkte es auch, und beide schauten auf Johns Medaillon. Es verflüssigte sich in eine silberne Masse und floss Johns Schulter hoch, den Arm der Maschine entlang, die panisch mit der anderen Hand versuchte es aufzuhalten.
Dennoch flutschte die Flüssigkeit einfach durch die Finger der Maschine weiter zu seinem Kopf.
John sah dem überrascht zu, er fragte sich, ob er Halluzinationen hatte.
Die Flüssigkeit teilte sich auf im Gesicht der Maschine zu zwei Strömen auf, während die Maschine versuchte, Mund und Nase mit der freien Hand abzudichten - ohne Erfolg.
John sah, wie sich hinter den rot erhellten Augen Funken bildeten, die Maschine wurde schlaff, öffnete ihren Würgegriff, und beide vielen um. John rappelte sich so weit von der Maschine weg, wie möglich.
'Was zum Teufel ist gerade passiert?!'
Er presste seine Hände auf seine Wunde. Das Blut floss immer stärker. Johns Blick wurde unfokussierter als er spürte, dass die metallene Flüssigkeit seine Taille, über den Bauch zu seiner Wunde floss.
Er geriet in Panik, war aber schon zu schwach um sich dagegen zu wehren. Er ließ die Hände von der Wunde - es hatte eh keinen Sinn, er war so gut wie tot, und wenn ihn dieses Metall tot sehen wollte, konnte er sich nicht dagegen wehren.
Er starrte zu, wie das Metall in seine Wunde floss. Er spürte kurz einen starken Schmerz, dann wurde ihm klarer um die Augen. Etwas kam aus der Wunde heraus und fiel zu Johns linker Hand, der es betastete - es war die tödliche Kugel.
Er schaute seine Wunde an, die Blutung hatte vollständig aufgehört und das Atmen fiel ihm wieder leichter. Er sah, wie die Flüssigkeit die Wunde vollständig bedeckte und die Kontur seiner Haut annahm. John betastete es. Es war kalt, viel kälter als die darum liegende Haut.
Polizeisirenen ertönten, und ein Helikopter kreiste um das Motel und durchschien die Fenster mit Scheinwerferlicht. John versuchte aufzustehen, zur Tür zu rennen, kam aber nicht weit -
sie flog aus den Angeln und mehrere SWAT-Truppen zielten mit ihren Gewehren auf ihn:
"Hände auf den Kopf!"
John folgte dem Befehl. Aus den Augenwinkeln sah er wie der zuständige Detective hereinkam und rüber zu der deaktivierten Maschine lief:
"Was sucht den der hier?! Steckt er mit drin?! Was sucht Chad Whitaker von CTS hier?!"
Er untersuchte die Einschusslöcher im Brustbereich und kam zu dem Entschluss, dass er von John erschossen wurde.
"Sie haben ihn umgebracht? Hat er sie bedroht? Erpresst?"
John starrte ihn nur eiskalt an.
"Schafft ihn weg! Untersucht ihn auf Schussverletzungen, so wie er aussieht...
Und die Leiche kommt zur Obduktion!"
Ein anderer Polizeibeamter lief durch die Türe dem Detective entgegen:
"Crayton, wir haben den Eigentümer hinter dem Empfang gefesselt aufgefunden, nach den ersten Aussagen zufolge, hat seine Freundin", er blickte John an, "ihn mit einem Elektroschocker überwältigt."
Crayton drehte sich zu John um, der gerade hinter dem Rücken Handschellen anbekam:
"Wo ist sie?"
"Ich würde nicht nach ihr suchen, sonst ergeht es ihnen so wie dem dort, wenn man ES überhaupt so bezeichnen kann."
Crayton schüttelte den Kopf - diese Person vor ihm war offenbar genauso verrückt wie seine Mutter:
"Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, wie? Führt ihn ab!"
Eine ältere Frau anfang sechzig ging den Gang entlang, zu Auldridges Büro. Sie war seine Sekretärin und hatte den ganzen Tag mit den Akten über Sarah Connor zu tun gehabt, war somit so beschäftigt, dass sie ihn nicht fragen konnte, ob sonstige Arbeit noch anstand.
Sie kam an der Türe an und klopfte, die Tür ging einen Spalt auf, sie war nur angelehnt gewesen, überrascht trat sie ein, lies vor Schreck ihre bearbeiteten Akten fallen und fing hysterisch an zu kreischen.
Zusammengesackt im Stuhl hinter dem Schreibtisch lag Auldridge, die Augen glasig, keine Bewegung war abzulesen. Sein Hals verlief unnatürlich knickartig - jemand hatte ihm das Genick gebrochen.
Part 6 - Metall meets Metall
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Nachts, irgendeine Seitengasse in LA:
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Das Licht ist dämmrig, nur vereinzelte Lichter der Häuser erhellen die Dunkle Gasse.
Der T600 läuft auf die Gruppe dreier junger Männer zu. Er musste aufpassen, seine Tarnung war nicht mehr zu 100% vollständig. Er musste sie irgendwie wieder herrichten, genauso wie er seinen linken Arm herrichten musste, was seine Tarnung noch weiter einschränken würde. Die Gestalten mit ihren langen Schwarzen Mänteln, Handschuhen und Stiefel kamen ihm gerade recht. Er hatte sein Opfer schon ausgemacht, lief darauf zu.
"Hey Alter! Was geht denn mit dir? Siehst ja aus wie'ne Wasserleiche, und diese Schnitte im Gesicht, sollte man das nicht nähen?"
Der T600 kam immer näher.
"Hey du Freak, bleib da stehen, wo du bist!"
Die Jugendlichen wurden immer unruhiger, einer zog ein Klappmesser, die Spitze sprang heraus:
"Hey du Penner! Hast du nicht gehört?!"
Der T600 lief unbeeindruckt weiter.
Der Jugendliche lief auf ihn zu rammte ihm das Messer in den Bauch, und starrte entsetzt, als sich nichts tat.
Der T600 nahm ihn in den Würgegriff - die anderen zwei Jugendlichen starrten entsetzt zu.
Die Augen des Betroffenen weiteten sich in Unglaube, als er die aufgeschlitzte rechte Hand sah, und die Metalltechnik im Inneren. Sein Blick schweifte, bevor er vollends verschwamm, ab zu seinem Torso, der mehrere Einschusslöcher aufwies sowie einen großen Riss, und zu dem Gesicht, in der er weiteres Metall an rechter Backe und linke Schläfe erkennen konnte:
"Was zum Henker bist du?!"
Ein Knacken erlautete, und der T600 lies den in sich zusammensackenden Körper aus seinem Griff.
Er zog das Messer aus seinem Bauch, warf es dem Jugendlichen in den Rücken, der gerade wegrennen wollte und lief auf sein Opfer zu, welches geschockt rückwärts lief und über eine Mülltonne stolperte.
Der T600 stand über ihn und analysierte sein Gesicht - mehrere metallene Gegenstände waren in dem Gesicht, gingen durch die Haut, und wieder zurück:
"Diese Sachen in deinem Gesicht, was ist das?"
Die Stimme wirkte blechern.
Der T600 platzierte seinen Stiefel an der Kehle des Opfers und erhöhte den Druck - das Opfer sprach:
"Schmuck, es ist Schmuck du Freak! Zumindest für mich. Nun lass mich in Ruhe!"
Der T600 kniete nieder und zog Blitzartig an einem der Ringe oberhalb des rechten Auge des Opfers.
Das Opfer schrie auf, betastete die blutende Wunde, während der T600 den abgerissenen Ring anschaute:
"Interessant."
Mit Horror sah das Opfer ein rotes Leuchten hinter den Augen seines Gegenübers.
Der T600 erhöhte den Druck auf seine Kehle, das Opfer röchelte, bevor ihm gänzlich die Luft ausging.
