Disclaimer: mir nix, alles denen und auch keine Kohle für mich.
Fandom: Blades of Glory (die Eisprinzen)
Titel: mea Culpa – meine Schuld, deine Schuld
Autor: Lorelei Lee
Pairing: Chazz/Jimmy, Erwähnung von Jimmy/Katie
Rating: ab 18 (Slash)
Inhalt: "Chazz hat mir da ein paar Dinge beigebracht…"
Warnungen: Küsse, Blowjob, Selbstbefriedigung
cara - "waschbärbauch" (lach) ja, das trifft es genau!!!! Danke fürs Lesen und Reviewen!
mea Culpa – meine Schuld, deine Schuld
Teil 4
In den darauffolgenden Tagen beobachtete Chazz, wie Jimmy immer mal wieder für eine halbe Stunde im Badezimmer verschwand und die Tür hinter sich verriegelte. Chazz versuchte, so zu tun, als bemerke er nicht, dass Jimmy hinterher immer etwas schuldbewusst, aber ungeheuer entspannt wirkte. Offensichtlich betrieb sein Partner tatsächlich etwas Ausdauertraining.
Diese Vorstellung wiederum befeuerte Chazz' Phantasie, was dazu führte, dass auch er selbst relativ häufig das Badezimmer aufsuchen musste. Dennoch ließ Chazz sich Zeit für seinen nächsten Schritt... es würde mehr Spaß machen, wenn Jimmy dabei nicht mehr ganz so verklemmt und voreilig sein würde.
Die liebe Katie war momentan in Kanada, um sich mit dem Anwalt ihrer Geschwister zu treffen… oder so ähnlich. Chazz hatte nicht wirklich aufgepasst, als Jimmy ihm von seinem Telefonat mit Katie berichtet hatte. Chazz und Jimmy hatten damals ihre Aussagen bei der kanadischen Polizei gemacht und es stand noch nicht fest, ob man sie bei dem anstehenden Prozess als Zeugen benötigen würde. Alles, was Chazz interessierte war, dass Katie ihm mindestens für die nächsten zehn Tage nicht in die Quere kommen würde.
Chazz hatte also wirklich genug Zeit zur Verfügung um seinen Kreuzzug mit einem Sieg zu krönen.
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An einem der nächsten Tage begleitete Jimmy Chazz zu seiner Nachuntersuchung und vertrieb sich die Wartezeit in dem kleinen Zeitschriftenladen im Foyer des Krankenhauses.
Er hatte in einigen Sportzeitschriften geblättert, bis ihm Chazz' und sein Name auf dem Titelblatt einer Jugendzeitschrift auffiel. Neugierig griff er danach und blätterte darin herum, bis er zwischen Fotos von Stars und Sternchen auf den Artikel stieß, der sich mit Michaels und MacElroy befasste.
Er war so darin versunken, dass er nicht merkte, dass Chazz hinter ihn getreten war und ihm nun über die Schulter sah.
„Sag mir bitte nicht, dass du die Schminktipps liest", sagte Chazz sehr nahe an seinem Ohr und Jimmy zuckte erschreckt zusammen.
„Chazz!", sagte er vorwurfsvoll und presste eine Hand gegen sein wild klopfendes Herz. „Du hast mich zu Tode erschreckt!"
„Warum zur Hölle liest du dieses Mädchen-Magazin?", fragte Chazz und deute auf die Zeitschrift in Jimmys Hand. „Obwohl...", er musterte seinen Partner mit einem Schulterzucken und einem unverschämten Grinsen. „Wenn ich's mir recht überlege, vergiss die Frage."
„Ich bin kein Mädchen", fauchte Jimmy. „Ich habe das nur gelesen, weil etwas über uns drinsteht."
„Oh, dann ist das natürlich etwas anderes. Was schreiben Sie denn? Sind gute Fotos dabei?" Jimmy musste insgeheim lächeln. Chazz liebte es, wenn die Medien über ihn berichteten.
„Was hat eigentlich der Arzt gesagt?", wollte Jimmy wissen. „Ist alles in Ordnung?"
„Ja…", erwiderte Chazz geistesabwesend, während er die Bilder von sich und Jimmy kritisch betrachtete. „Wenn alles gut läuft, dann bekomme ich in einer Woche einen leichteren Gips oder eine Schiene oder irgend so was in der Art. Ich brauche unbedingt eine neue Bürste. Meine Haare sehen furchtbar aus", stellte Chazz beim Anblick der Fotos schaudernd fest.
„Das nächste Mal gehe ich wohl besser mit zur Untersuchung und spreche selbst mit dem Arzt", seufzte Jimmy.
„Jaja…", sagte Chazz und fing an, den Artikel zu lesen. „Aha… sie fragen sich, wann wir wieder getrennte Wege gehen und uns weibliche Eislaufpartner suchen." Er sah Jimmy an, der spürte, dass er anfing rot zu werden.
Sie hatten noch nie wirklich über ihre Zukunft gesprochen. Obwohl Jimmy dieses Thema sehr bedrückte, hatte er doch nie gewagt, es auch anzusprechen. Er hatte sich immer ein wenig vor der Antwort seines Partners gefürchtet. Was wäre, wenn... doch jetzt konnte er nicht mehr zurück und er wollte es auch nicht. Er stellte Chazz die Frage, die ihm seit Tagen auf der Seele lag.
„Willst du das, Chazz?", fragte er leise. „Mit einer Frau beim Paarlaufen antreten?"
„Bin ich verrückt?", rief Chazz aus. „Ich habe doch schon die perfekte Partnerin gefunden. Du bist und bleibst meine pretty lady."
Jimmy schüttelte erleichtert den Kopf.
„Ich hasse es, wenn du so etwas sagst", meinte er, um zu verbergen, wie sehr ihn diese Antwort trotz dieses verhassten Spitznamens berührt hatte.
„Hey, welche richtige Frau könnte mich schon für den Eisernen Lotus durch die Luft werfen?", fragte Chazz und gab Jimmy die Zeitschrift wieder zurück.
„Das erwähnst du jetzt schon zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit. Das hat dir wohl gefallen, hm?", meinte Jimmy und schenkte Chazz einen schlauen Seitenblick.
„Willst du dieses Mädchen-Magazin jetzt kaufen, oder können wir endlich gehen?", wechselte Chazz abrupt das Thema.
„Ich werde es wohl kaufen – wir haben es schon ganz schön zerknittert", lächelte Jimmy und ging zur Kasse, während er beschloss, diese kleine Information über Chazz und den Eisernen Lotus für späteren Gebrauch abzuspeichern.
OoooOoooOoooOoooOoooO
„Chazz? Schläfst du schon?"
Chazz starrte durch die Dunkelheit auf das Bett über sich, von wo die Frage gekommen war.
„Das ist die dämlichste Frage aller Zeiten! Was machst du, wenn ich ja sage?", wollte er leicht verärgert wissen. Sie hatten erst vor ein paar Minuten das Licht gelöscht, aber er war müde und er hätte ja doch schon schlafen können.
„Dich aufwecken", sagte Jimmy leichthin.
„Und was ist mitten in der Nacht so furchtbar wichtig, dass du mich aus meinem Schönheitsschlaf reißen musst? Ist dein Lieblingskuscheltier aus dem Bett gefallen und ich soll es für dich aufheben?", meckerte Chazz. Er wusste, es war ungerecht, seinen Partner so anzufahren, aber der heutige Arztbesuch hatte ihm irgendwie die Petersilie verhagelt. Er hatte darauf gehofft, dass er den Gips etwas schneller wieder loswerden würde und diese Hoffnung war heute nahezu zunichte gemacht worden. Und dann noch diese schrecklichen Fotos von ihm von der Pressekonferenz, einen Tag nach ihrem Sieg. Er hatte damals alles Mögliche mit seinen Haaren angestellt, doch ohne seine geliebte Bürste, die nun auf dem Grund dieses verdammten Flusses lag, war alle Liebesmüh vergeblich gewesen.
„Nein, meine Kuscheltiere sind noch..." Jimmy machte eine Pause und sprach dann weiter. „Ich wollte dir nur sagen… ich… ich wollte dir sagen, warum ich dich gehasst habe", meinte er zögernd.
Jetzt war Chazz' Interesse geweckt. Was trieb MacElroy denn nur zu dieser Beichte?
„Und jetzt hasst du mich nicht mehr?", fragte Chazz, während er versuchte, sich seine Verwirrung nicht anmerken zu lassen.
„Natürlich nicht!", erwiderte Jimmy mit einer Stimme, der das Kopfschütteln förmlich anzuhören war. „Oder zumindest nicht mehr so oft", gab er zu.
„Und warum willst du dann jetzt darüber reden?", fragte Chazz verständnislos.
Jimmy gab ein ersticktes Stöhnen von sich.
„Keine Ahnung! Vor fünf Minuten hielt ich es noch für eine gute Idee – ach, vergiss es einfach."
„Vergiss es? Nein, MacElroy, so läuft das nicht. Erst machst du mich neugierig und dann willst du kneifen? Jetzt will ich es wissen", forderte Chazz, denn er war nun wirklich neugierig, welche Abgründe sein Partner nun vor ihm ausbreiten würde. Dieses Geständnis konnte ihm unter Umständen Munition für spätere Gefechte liefern.
„Also schön", seufzte Jimmy. „Ich sage es dir – aber du darfst mich nicht unterbrechen."
„Yep!", bestätigte Chazz eifrig.
„Gut", fing Jimmy zögernd an. „Ich... ich habe dich gehasst, weil du der Einzige warst, der mir auf dem Eis gefährlich werden konnte. Der die Möglichkeiten und das Talent hatte, mich zu besiegen. Und das, obwohl du meistens eine absolut ekelhafte und obszöne Show abgezogen hast. Ich habe einfach nicht verstanden, was alle an dir gefunden haben und warum deine Auftritte so gut angekommen sind. Aber wenn man diese ganze Show und diesen ganzen Schnickschnack weggelassen hat, dann warst du einfach brillant. Deine Sprünge, deine Pirouetten... das alles war technisch perfekt... und seit ich mit dir laufe… fange ich auch an, zu verstehen, was…", Jimmy brach ab und suchte offensichtlich nach den geeigneten Worten.
„Was an mir so sexy ist?", half Chazz mit einem Grinsen aus.
„Kann man sich mit dir auch einmal ernsthaft unterhalten, ohne dass du Sex ins Spiel bringst?", rief Jimmy gequält aus.
„Ich weiß nicht… kannst du?", gab Chazz ungerührt zurück.
„Was soll das jetzt wieder heißen?", fragte Jimmy aufgebracht, doch Chazz ging nicht weiter darauf ein. Ihn interessierte jetzt noch ein anderer Aspekt an dieser Ich-hasste-Chazz-Sache.
„Wann hast du aufgehört, mich zu hassen?", fragte er deshalb in die Dunkelheit.
Für einige lange Augenblicke herrschte totale Stille.
Dann fragte Jimmy schließlich: „Warum fragst du?"
„Wer hat denn mit diesem Gefühlskram angefangen – du oder ich?", gab Chazz ungeduldig zurück. „Ich will das jetzt wissen! Es geht dabei schließlich um mich."
„Als du mich beim Wettkampf falsch geworfen hast und ich gestürzt bin." Die Antwort kam etwas widerwillig.
„Ich habe dich nicht falsch geworfen, du bist falsch gelandet!", stellte Chazz richtig.
„Weil du mich falsch geworfen hast!", wiederholte Jimmy trotzig.
„Gar nicht!", brauste Chazz auf.
„Wohl!", behauptete Jimmy.
„Nein! Ich habe...", rief Chazz, doch dann unterbrach er sich selbst. „Moment. Weil du gestürzt bist, hast du aufgehört, mich zu hassen? Das macht doch keinen Sinn."
„Natürlich nicht, du Depp. Ich habe aufgehört, dich zu hassen, weil du mir aufgeholfen hast!", erwiderte Jimmy aufgebracht.
„Deshalb brauchst du nicht so zu schreien! Ich bin nicht taub!", schrie Chazz zurück.
Ein weiteres ersticktes Geräusch ertönte aus dem oberen Bett. Ansonsten herrschte wieder Stille. Jimmy schien es offenbar zu bereuen, dass er so offen über seine Gefühle gesprochen hatte. Chazz wurde nachdenklich. Erwartete Jimmy im Gegenzug von ihm dieselbe Offenheit? Eigentlich hatte er geglaubt, dass ihm dieser ganze Kram mit einem männlichen Partner erspart bleiben würde, aber Jimmy war in dieser Beziehung manchmal ein schlimmeres Mädchen als die meisten richtigen Frauen. Die Stille wurde drückend. Jimmy war wohl wirklich sauer auf ihn und das hatte Chazz nun wirklich nicht gewollt.
Er gab sich einen Ruck.
„Ich habe dich nie gehasst", sagte er in die Dunkelheit hinein.
„Bitte? Das ist doch gelogen!", erwiderte Jimmy mit einem ungläubigen Schnauben.
„Ist es nicht. Ich war neidisch auf dich. Eifersüchtig", gab Chazz etwas widerstrebend zu. Das Bett über ihm knarrte ein wenig. Jimmy hatte sich wohl aufgesetzt oder umgedreht.
„Ach. Und worauf?", wollte Jimmy mit einem seltsamen Unterton in seiner Stimme wissen.
„Das fragst du jetzt nicht im Ernst!", platzte Chazz heraus. „Dir ist doch alles in den Schoss gefallen, während ich mir den Arsch abgearbeitet habe, um etwas zu erreichen. Du hattest Trainer, Ernährungsberater, Ärzte, Geld, die perfekteste Ausrüstung und was weiß ich noch alles. Du hattest immer jede Menge Leute um dich herum, die sich um dich gekümmert haben. Du warst nie einsam… du hattest einen Vater! Weißt du, wo ich mein erstes Paar Schlittschuhe her hatte? Ich habe sie geklaut! Und mein zweites und mein drittes Paar auch. Dann habe ich endlich aufgehört zu wachsen." Er hatte sich zum Ende hin in Rage geredet und brach nun abrupt ab. Warum hatte er das nur alles gesagt? Warum hatte er das nur alles wieder hervorgekramt? Er hatte es doch so schön verdrängt gehabt...
„Man kann auch unter vielen Menschen einsam sein", klang es sehr leise aus dem oberen Bett und Chazz wurde hellhörig. Irgendwas an diesem Tonfall kam ihm bekannt vor...
„MacElroy – heulst du etwa?", fragte Chazz misstrauisch.
„Nein. Gar nicht", schniefte Jimmy.
Chazz' schlimmster Alptraum wurde soeben Realität.
„Doch. Du heulst", stellte er fest und versuchte, nicht in Panik zu verfallen. Was – zur Hölle – sollte er jetzt tun? Was erwartete Jimmy, das er jetzt tat? Und warum – warum weinte MacElroy ausgerechnet jetzt? Was hatte er denn nun schon wieder falsch gemacht?
Mühsam robbte er aus seinem Bett und stand auf. In der Dunkelheit konnte er undeutlich Jimmys Körper unter der Decke sehen. Er drehte ihm den Rücken zu und hatte offensichtlich versucht, sich zu einem Ball zusammenzurollen. Die Schultern bebten, während Jimmy versuchte, sein Schluchzen zu unterdrücken.
Chazz' Kehle schnürte sich bei diesem Anblick zusammen.
„Hey, Prinzessin… ist ja gut…" Er streichelte mit seiner linken Hand unbeholfen über Jimmys blonde Locken und seinen Nacken. „Hörst du jetzt auf zu weinen?"
Doch Jimmy hörte nicht auf zu weinen.
Chazz ließ das Streicheln sein.
"Ich kann das nicht mit diesem Gefühlskram", stieß er frustriert aus. Er hasste es, sich derart hilflos zu fühlen.
Endlich drehte sich Jimmy zu ihm um. Er schniefte noch ein paar Mal und putzte sich dann geräuschvoll die Nase.
„Tut mir leid, Chazz…", flüsterte er mit immer noch sehr wässriger Stimme. „Es ist nur so…alles, was du aufgezählt hast, das… das war nichts um darauf neidisch zu sein. Darren hat sich nie verhalten wie ein Vater. Ich war für ihn nur ein… ein Forschungsobjekt. Ein Mittel zum Zweck", äußerte Jimmy bitter, dann seufzte er. „Ich hatte keine schöne Kindheit, Chazz. Trotz des ganzen Geldes. Trotz der vielen Leute, die an mir herumgezerrt haben… Wenn ich das Eiskunstlaufen nicht so geliebt hätte…"
„Ich weiß. Ging mir genauso", unterbrach ihn Chazz mit rauer Stimme. Seine Kehle war immer noch wie zugeschnürt. Sie beide waren sich auf eine bestimmte Art und Weise ähnlicher, als er jemals gedacht hätte.
„Schlaf jetzt." Einem plötzlichen Impuls folgend küsste er seinen Partner auf die blonden Locken. „Gute Nacht, Jimmy", murmelte er verlegen.
„Gute Nacht, Chazz", wisperte Jimmy und Chazz konnte hören, dass er dabei lächelte.
OoooOoooOoooOoooOoooO
Zwei Tage später lag Jimmy bäuchlings auf dem Sofa und blätterte gelangweilt in dem Magazin, das er im Krankenhaus gekauft hatte. Eigentlich hätte er sein Lauftraining absolvieren sollen, doch draußen regnete es in Strömen und Chazz' Faulheit schien ihn irgendwie angesteckt zu haben. Er fasste den etwas halbherzigen Entschluss etwas später zu joggen, wenn der Regen nachgelassen hatte.
Er überflog die Schminktipps (Kajal – welche Farbe für welches Outfit?), informierte sich über die Lieblingsgerichte und Hobbys einer Boygroup und landete schließlich bei einer Rubrik, auf die er nicht vorbereitet gewesen war:
„Liebe, Lust und Leidenschaft – Dr. Frank beantwortet eure Fragen"
Für die nächste halbe Stunde beschäftigte sich Jimmy mit widerwilliger Faszination mit diesen Leserbriefen der besonderen Art. Es entsetzte ihn ein wenig, worüber sich Teenager den Kopf zerbrachen („meine Brüste sind zu klein" – „meine Freundin will keinen Sex vor der Ehe" – „Wie komme ich zum Orgasmus").
Als er den letzten Leserbrief und den letzten Ratschlag kopfschüttelnd zu Ende gelesen hatte, atmete er tief durch und blätterte weiter. Doch offensichtlich war diese Rubrik noch nicht abgeschlossen, denn auf der nächsten Doppelseite prangte fett die Überschrift: „Special: Oral-Sex – wie ist es am schönsten".
Dieses Thema weckte nun allerdings doch Jimmys Interesse und er fing an zu lesen.
Nach einer Weile, die er mit dieser Lektüre verbracht hatte, kam Chazz in offenem Bademantel und schwarz-rot gemusterten Boxershorts aus dem Bad gehumpelt. Er hatte dort die letzte Stunde verbracht, um zu duschen, doch offensichtlich war er mit dem Ergebnis keinesfalls zufrieden.
„Ich werde mir nie wieder die Haare waschen, solange ich keine neue Verticoli-Bürste habe", schimpfte er halblaut vor sich hin und humpelte auf seinen Krücken weiter in die Küche, ohne Jimmy zu beachten.
Er öffnete den vollen Kühlschrank – Jimmy hatte erst gestern frisch eingekauft - und starrte eine volle Minute hinein. Dann schlug er die Kühlschranktür wieder zu.
„Es ist nichts Vernünftiges zum Essen da!", schrie er mit quengeligem Unterton.
„Es ist jede Menge vernünftiges Essen da", brüllte Jimmy zurück.
„Ich fürchte, wir verstehen unter vernünftig nicht ganz dasselbe", brummte Chazz.
„Iss einen Joghurt, der ist gut für dich Knochen", schlug Jimmy vor.
„Ich will keinen Joghurt, ich will etwas mit Schokolade, Nüssen, Zucker, Fett, künstlichen Geschmacksverstärkern und möglichst vielen leeren Kalorien", meckerte Chazz.
„Du bist auf Diät. Du kriegst keine Schokolade. Trink Saft, wenn du was Süßes willst", erwiderte Jimmy ungerührt.
„Ich verhungere hier und du gibst mir Saft?", fragte Chazz dramatisch und humpelte zu Jimmy ins Wohnzimmer.
Jimmy verdrehte genervt die Augen.
„Du bist so eine Drama-Queen!"
„Dieser Gips macht mich noch wahnsinnig. Was liest du da eigentlich?", fragte Chazz und drehte den Kopf, so dass er die Überschrift lesen konnte. „Special…"
Jimmy schlug rasch die Zeitschrift zu.
„Oh, bitte, nicht schon wieder dieses Mädchen-Magazin!", stöhnte Chazz. „Lies gefälligst Penthouse, Hustler oder Playboy wie ein richtiger Mann. Dann kann ich mir wenigstens die Bilder anschauen, wenn du mit den Artikeln fertig bist."
Jimmy musterte Chazz nachdenklich. Nachdem das erste Gefühl des Ertappt-Werdens verflogen war, drängten sich die Fragen, die er sich beim Studieren dieses Specials gestellt hatte, wieder in den Vordergrund.
„Chazz…" , fing er schließlich sehr zögernd an. „Du hast doch Erfahrung…"
„Was kommt jetzt?", fragte Chazz misstrauisch.
Jimmy atmete tief durch und gab sich einen Ruck. Er hatte Fragen und er wollte Antworten und im Moment war Chazz die einzige Möglichkeit, um diese Antworten zu bekommen.
„Oral-Sex…" Dieses Wort kam Jimmy nur sehr schwer über die Lippen. „Hier drin ist ein Special zu dem Thema und ich möchte dich gern etwas dazu fragen", sagte Jimmy hastig, bevor er es sich noch anders überlegte.
Chazz hob ruckartig den Kopf, wie ein Jagdhund, der die Witterung aufnimmt.
„Lecken und Blasen?", fragte er. „Darin bin ich Weltmeister. Was willst du wissen?"
„Ich frage mich… warum jemand freiwillig so etwas macht?" Jimmy blinzelte unsicher. „Ich meine, nach dem was ich hier gelesen habe… es klingt irgendwie eklig."
„Eklig? Naja… wenn man Pech hat, ist es etwas haarig und es ist auf jeden Fall ein bisschen feucht – okay, wenn man es richtig macht, ist es nicht nur feucht, sondern nass und… aber wenn du es richtig machst, dann revanchieren sich die Mädels und das ist das absolut geilste, was es überhaupt gibt", schwärmte Chazz.
„Echt?", fragte Jimmy skeptisch.
„Gott, ja – es gibt nichts Besseres, als eine gierige Zunge, die ganz langsam über deinen Schwanz leckt…", flüsterte Chazz heiser und starrte seinen Partner mit einem seltsamen Gesichtsausdruck an. „Warte hier", sagte er dann und humpelte in höchster Eile ins Badezimmer.
Als er wieder zurückkam, warf er eine Packung Kleenex, die er sich unter den Arm geklemmt hatte, auf den Wohnzimmertisch.
„Zeit für Lektion Nummer 4: Blasen", sagte er und ließ sich auf den einzelnen Sessel fallen, da Jimmy immer noch das ganze Sofa blockierte.
„Was?", quietschte Jimmy und setzte sich auf. „Du erwartest doch wohl nicht, dass ich dir… Oh Gott", flüsterte er, als er die Wölbung in Chazz' Boxershorts bemerkte. „Du hast… du hast da… warum?"
„Ja, ich habe einen Ständer", gab Chazz zu. „Was hast du erwartet? Du hast mit einem Sexsüchtigen über Oral-Sex diskutiert." Er deutete auf seinen Unterleib. „Das ist ganz allein deine Schuld und deshalb wirst du mir auch bei der Beseitigung helfen."
„Das werde ich ganz sicher nicht", behauptete Jimmy starrsinnig und verschränkte seine Arme vor der Brust.
Chazz seufzte.
„Du willst diese Wonnen also niemals mit deinem Kätzchen erleben?"
Jimmy wusste, dass es ein Fehler war, aber er konnte nicht anders. Er fragte: „Warum?"
„Ich glaube nicht, dass Katie eine passionierte Schwanzlutscherin ist, oder?"
„Du bist widerlich", meinte Jimmy angeekelt. „Natürlich ist sie das nicht!"
„Das ist auch meine Meinung. Aber dann wirst du es ihr beibringen müssen", schlussfolgerte Chazz. „Und wie kann man das am Besten…"
Jimmy war blass geworden.
„Ich mach das nicht. Ich gehe nicht mit meinem Mund an etwas, womit du pinkelst!"
Chazz verdrehte die Augen.
„Ich bin frisch geduscht und außerdem kommt noch ein Pariser drüber. Jetzt stell dich nicht so an. Ich leide hier!"
„Pariser? Du besitzt Kondome?", fragte Jimmy perplex.
„Hey, ich bin sexsüchtig, nicht lebensmüde", beschwerte sich Chazz und zog zwei Kondome aus der Tasche seines Bademantels. „Melone war alle, aber ich habe noch Banane und Erdbeer."
„Die gibt es mit Geschmack?", fragte Jimmy mit schwacher Stimme.
Chazz grinste.
„Genau wie dein Lipgloss. Also Erdbeer, hm?"
Jimmy wusste nicht, wieso, aber er nickte stumm und Chazz stand von seinem Sessel auf und ging unbeholfen ohne Krücken zu dem Sofa hinüber, wo er sich unzeremoniell neben Jimmy fallen ließ. Er riss die Verpackung des Kondoms mit den Zähnen auf, griff mit der linken Hand in den Schlitz seiner Boxershorts und Jimmy sah zum ersten Mal in seinem Leben Chazz' Erektion.
Jimmys Herz klopfte wie wild, während er wie gebannt auf Chazz' steifes Glied starrte, das an der Spitze feucht glänzte. Jimmy schluckte trocken. Es wirkte so groß und hart und es erschien Jimmy unmöglich irgendeinen der Vorschläge des Specials in die Tat umzusetzen.
Chazz atmete geräuschvoll aus, bevor er das Kondom in einer einzigen, geübten Bewegung aufsetzte und abrollte. Erst jetzt wandte er seine Aufmerksamkeit wieder Jimmy zu.
„Von mir aus kann's losgehen", flüsterte er mit dunkler Stimme.
Wie in Trance rutschte Jimmy von dem Sofa auf den Fußboden und kniete sich zwischen Chazz' Beine.
„Und jetzt… fass ihn einfach mal an…", sagte Chazz mit einem leichten Beben in seiner Stimme und Jimmy bemerkte überrascht, dass Chazz wohl fast genauso aufgeregt und nervös war, wie er selbst. Er streckte seine Hand zögernd nach Chazz aus und ärgerte sich, als er sah, dass seine Finger zitterten.
Er räusperte sich und griff entschlossen zu.
Es fühlte sich anders an, als bei ihm. Es war irgendwie heißer, aber es war alles in allem kein unangenehmes Gefühl. Chazz' Erektion war tatsächlich nicht so riesig, wie er im ersten Moment geglaubt hatte. Sie war nicht länger, aber etwas dicker als seine eigene. Mehr Vergleichswerte hatte er nicht.
Er bewegte seine Hand zaghaft etwas auf und ab und hörte überrascht, dass Chazz leise aufkeuchte.
„Das ist schon mal… nicht schlecht", meinte Chazz. „Aber jetzt wäre ein guter Zeitpunkt um einfach mal eine erste Kostprobe zu nehmen."
Jimmy musste innerlich grinsen. Chazz klang so… ungeduldig. Das reizte seine Neugier und dieses leicht panische Gefühl der Aufregung wurde schwächer, bis nur noch ein sanftes Kribbeln übrig blieb. Gespannt beugte er sich nach vorne um vorsichtig mit seiner Zunge gegen das Kondom zu stupsen.
Erdbeere – tatsächlich! Aber es schmeckte wesentlich künstlicher als sein Lippenbalsam. Er beugte sich erneut nach vorne und leckte ein wenig länger daran.
„Das ist gut… das ist wirklich gut… Vielleicht mit ein bisschen mehr Druck?", schlug Chazz mit heiserer Stimme vor. „Mmm, ja, so ist es richtig. Die ganze Länge rauf und… runter… und vielleicht könntest du ihn jetzt ganz in den Mund nehmen… nur… nur ein bisschen… das…Ja! Ja, das ist… gut, das ist wirklich… pass auf deine Zähne auf, ich… ja, das ist besser, viel besser… wie weit, glaubst du… Oh Gott! Nimm für den Rest einfach deine Hand und jetzt…Ja, genau so - ganz genau so - oh Gott, nicht aufhören, um Gottes Willen nicht aufhören…Ja… JA… JA!"
Chazz schloss die Augen um die Nachwehen eines der besten 20 Blowjobs seines Lebens voll auszukosten. Wer hätte das gedacht - Jimmy war ein echtes Naturtalent, er hatte sich nur mit äußerster Mühe davon zurückhalten können, seine Finger tief in diesenblonden Locken zu vergraben und einfach drauflos zu…
„Chazz… wie… wie war es?", fragte Jimmy und Chazz begriff nicht, wie es seinem Partner gelang, dabei gleichzeitig schüchtern und absolut verdorben zu klingen.
Er blinzelte langsam und blickte in Jimmys unschuldige blaue Augen und auf seine roten Lippen.
„Es war fürs erste Mal ganz passabel", log er ohne rot zu werden. The Chazz würde einen Teufel tun und zugeben, dass es in Wirklichkeit ziemlich überwältigend gewesen war. „Ich denke, du wirst damit zukünftig keine Probleme haben."
„Gut…", sagte Jimmy. „Es ist nur…" Er zögerte.
„Was denn?", fragte Chazz geistesabwesend und sah an sich hinab. „Gib mir mal die Kleenex", bat er Jimmy.
„Hier." Jimmy reichte ihm die Schachtel und warf ihm einen scheuen Blick zu, der Chazz nicht entging. Er zog das Kondom ab, säuberte sich mit ein paar Kleenex, knüllte alles zusammen und warf das Knäuel dann achtlos hinter das Sofa.
„Was ist denn noch?", fragte er dann und sah Jimmy aufmunternd an.
„Ich… bei mir…", stammelte Jimmy unentschlossen und stand dann auf. Erst jetzt begriff Chazz, was Jimmy beschäftigte. MacElroy hatte eine Erektion. Im ersten Moment konnte Chazz nur stumm auf die sich deutlich abzeichnende Beule in Jimmys Jeans starren. Dieser Junge war einfach unglaublich… die meisten Frauen behaupteten zwar, dass es ihnen Spaß machen würde einen Mann mit dem Mund zu befriedigen, aber bei den wenigstens traf das auch tatsächlich zu. Und dann kam diese kleine Jungfrau und wurde vom Blasen so geil, dass er hinterher einen Ständer hatte.
„Ich gehe dann vielleicht besser kurz ins Bad…", meinte Jimmy verschämt und wandte sich schon zum Gehen, als Chazz endlich wieder zu sich kam und ihn aufhielt. Diese Gelegenheit, Jimmy MacElroy ein weiteres Mal in Ekstase zu erleben, würde er sich auf gar keinen Fall entgehen lassen.
„Nein, warte, das ist schon okay", sagte Chazz und zog Jimmy neben sich auf das Sofa. „Darum kümmere ich mich – bin ja nicht ganz unschuldig daran, hm?" Er zwinkerte Jimmy zu, dessen Atmung sich bei diesen Worten deutlich beschleunigte.
„Gibst du mir dann das Kondom mit Bananen-Geschmack?", sagte Jimmy mit einem schüchternen Lächeln und Chazz begriff, dass sein Partner ihn auf diese Art um eine vollinhaltliche Revanche bat.
Das ging nun allerdings gar nicht. The Chazz hatte noch nie etwas, das sich unterhalb einer männlichen Gürtellinie befunden hätte in der Nähe seines Mundes gehabt und er würde heute garantiert nicht damit anfangen. Sexsüchtig oder nicht, irgendwo hörte der Spaß auf.
„Das brauchen wir nicht", erwiderte Chazz ruhig.
„Aber… aber du…", fing Jimmy an.
Chazz legte ihm einen Finger auf die Lippen.
„Ich will doch nicht, dass du später von der Leistung deines Kätzchens enttäuscht bist. Und das wärst du zweifellos, wenn ich mich jetzt auf diese Art mit dir befassen würde."
„Ach so…", murmelte Jimmy, doch die Enttäuschung stand ihm dabei so deutlich ins Gesicht geschrieben, dass Chazz es sich fast noch einmal anders überlegt hätte - aber eben nur fast.
„Ich will dir doch dieses grandiose erste Mal nicht verderben", behauptete Chazz. „Aber keine Angst, ich werde mich auch so gut um dich kümmern… du wirst keinen Grund zur Klage haben…", raunte er ihm ins Ohr und biss mit seinen Zähnen spielerisch in Jimmys Ohrläppchen.
„Mmmmh… okay", seufzte Jimmy und mehr Aufforderung brauchte Chazz nun wirklich nicht.
Während er sehr feuchte Küsse auf den Hals seines Partners verteilte, öffnete er mit einer Hand geschickt Knopf und Reißverschluss von Jimmys Jeans. Die Unterhose bereitete einige Schwierigkeiten und Jimmy entfuhr ein gedämpftes „Autsch", was sich jedoch sofort in ein Keuchen wandelte, als sich Chazz' Finger um sein steifes Glied schlossen.
Chazz hörte für einen Moment auf, sich mit Jimmys Hals zu beschäftigen und nahm sich die Zeit um Jimmys Männlichkeit in aller Ruhe zu betrachten.
Vielleicht ein bisschen schmal, aber er lag gut in der Hand. Noch glänzte keine Feuchtigkeit auf der Spitze, doch Chazz würde sich die größte Mühe geben, damit das nicht lange so blieb.
Doch noch war er heiß und trocken und eine perfekte Mischung aus Samt und Stahl. Alles in allem war Chazz angenehm überrascht. Er hatte ein wenig befürchtet, dass sich bei diesem Körperteil Jimmys feminine Seite bemerkbar machen würde, doch wenn er sich den steil aufgerichteten Schaft so ansah, gab es wirklich keinen Zweifel mehr daran, dass Jimmy ein Mann war – ein richtiger Mann.
„Guck nicht so…", wisperte Jimmy. „Das ist mir peinlich."
„Das muss dir nicht peinlich sein", murmelte Chazz zurück. „Es ist alles so, wie es sein soll." Mit diesen Worten setzte er seine Hand in Bewegung und Jimmy krallte seine Finger in die Sofakissen.
Chazz ließ sich Zeit. Behutsam, fast zärtlich rieb er über Jimmys Härte und streichelte nur ab und zu mit seinem Daumen über die empfindliche Spitze.
Jedes Mal, wenn er das tat, stieß Jimmy ein Wimmern aus, von dem Chazz einfach nicht genug bekommen konnte.
Bald wurden seine Bewegungen schneller und Jimmys gelegentliches Wimmern wandelte sich zu einem lustvollen Stöhnen. Der sehnige Körper bog sich Chazz verlangend entgegen und eine bebende Hand tastete erst nach Chazz' Oberkörper um von dort aus weiterzugleiten.
Chazz traute im ersten Moment seinen Augen nicht.
Jimmys Kopf lag zurückgebogen auf der Rückenlehne des Sofas, seine Augen waren geschlossen, seine Zähne gruben sich in seine Unterlippe und seine Hand glitt unter sein Shirt.
Dieses kleine Unschuldslamm spielte sich selbst an den Nippeln, während Chazz ihm einen runterholte… Bei diesem Anblick stellte sich bei Chazz erneut das bekannte lustvolle Ziehen in seinem Unterleib ein und seine Finger schlossen sich etwas enger um Jimmys pochende Männlichkeit.
Plötzlich schlug Jimmy die Augen auf und Chazz sah, dass die sonst so blauen Augen vor Erregung und Lust fast schwarz wirkten. Seine Lippen bewegten sich, ohne einen Ton von sich zu geben und Chazz konnte nicht anders – er verschloss diese weichen, vollen Lippen mit einem brennenden Kuss. Fast augenblicklich verkrampfte sich der sehnige Körper in seinen Armen und Chazz fühlte, wie sich Jimmy pulsierend in seine Hand ergoss.
Schwer atmend löste sich Chazz von seinem Partner und griff nach der Kleenex-Schachtel um sich die Finger abzuwischen.
Dabei konnte er die ganze Zeit über seinen Blick nicht von Jimmy abwenden, der die Augen wieder geschlossen hatte und – abgesehen von den Spermaspuren auf Bauch und Shirt – wie ein schlafender Engel aussah.
Chazz waren seine eigenen Gedanken nicht geheuer und so räusperte er sich und hielt Jimmy die Kleenex-Schachtel hin.
„Hier", sagte er einsilbig.
Jimmy schlug träge die Augen auf und zog mit müden Bewegungen einige Tücher aus der Schachtel.
Er wischte seinen Bauch sauber und bemerkte die Flecken auf seinem Shirt.
„Ich zieh mich kurz um", sagte Jimmy mit einem erschöpften Lächeln. „So kann ich nicht joggen gehen."
Chazz sah seinem Partner nach, wie dieser mit weichen Knien ins Badezimmer ging und beglückwünschte sich selbst. The Chazz hatte wieder einmal zugeschlagen. Und zwar gründlich.
Doch keine zwei Sekunden nach dieser Selbstbeweihräucherung erklang ein wütender Schrei aus dem Badezimmer.
„CHAZZ! Ich bring dich um! Du Idiot hast mir einen Knutschfleck verpasst!"
OoooOoooOoooOoooOoooO
Ende Teil 4
Fortsetzung folgt
