Hier kommt sie: Die versprochene Spannung und das ganz gewiss nicht zu knapp. Lara hat ihre Suche begonnen und finden schnell auch eine heiße Spur, aber was für ein Geheimnis verbirgt sich hinter all dem und vor allem: Was wird Lara noch erwarten?
Ich mag den Titel des Kapitels. Es sollte ursprünglich "Kollision" heißen, allerdings kam es noch zu keiner Kollision am Ende des Kapitels, weshalb ich es spontan umbenannt habe. Hoffentlich ist die Anspielung auf UFO nicht entgangen.
Falls irgendwo mal Buchstaben verdreht sein sollten, oder eventuell fehlen, dann sei euch versichert das es in der Regel ein Versehen ist, da ich keinen Beta-Leser beschäftige. ^^
-Kapitel 6-
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Atlantischer Ozean, Florida Keys, Florida
30 Minuten bis zur Explosion...
Lara fand das benötigte Schiff schneller als erwartet. Die ersten beiden Wracks hatten sich als Fehlanzeigen entpuppt und nun war sie in dem dritten Wrack auf etwas eigenartiges gestoßen. Von den Schiffen, die sie bisher durchsucht hatte, war dieses am besten erhalten geblieben und war vermutlich auch das größte. In einer der Kabinen, von denen sie ausging, dass sie dem Käpt'n gehörte, fand sie eine Art geschwungenes X aus Kupfer an der Wand, es war beinah so, als würde es irgendwas markieren.
Endlich geht es voran, dachte sie, als sie an ihrem anderen Oberschenkel griff und ein Messer hervorzog, dass durch die breite Klinge auch als Brecheisen wunderbar anwendbar war. Die Taschenlampe ließ sich an einer Vorrichtung an der Taucherbrille befestigen, so dass sie diese nicht die ganze Zeit halten musste.
Vielleicht ist das nur ein Täuschungsmanöver, folgte sie ihrem Gedankengang weiter. Das war möglich, allerdings war das aktuell auch die beste Spur, die sie hatte. Mit der freien Hand versuchte sie die sowieso schon porösen Bretter abzuklopfen, weil sie hoffte vielleicht eine geheime Kammer oder ähnliches zu finden. Als das Geräusch, dass durch das Wasser sowieso schon sehr dumpf klang, noch eine Nuance tiefer klang, wusste Lara, dass sie die nötige Stelle gefunden hatte.
Bald ist es vorbei, mit dem Messer schlug sie mit so viel Kraft, wie sie aufbringen konnte, zu. Quill würde nie wieder eine Gefahr für sie werden. Weder für sie, noch für ihre Freunde. Die vermutete Stelle befand sich relativ nah im Bodenbereich und als die Klinge das Holz durchdrang und sie mit kräftigen, ruckartigen Bewegungen zur Seite, große Teile herausbrach, stellte sich schnell Ernüchterung ein. Sie fand eine Art kleine Kammer, aber sie war leer.
Das kann nicht sein, sie versuchte mit der Taschenlampe jeden Winkel auszuleuchten. Aber dort gab es nichts zu sehen, außer...
...Lara wurde stutzig, als sie bemerkte das an einem Punkt der kleinen Kammer das Licht plötzlich verschwand. Bei genauem Hinsehen erkannte sie, dass das Licht, nicht verschwand, sondern durch ein Loch in der Außenwand des Schiffes nach draußen drang.
Das kann doch nicht wahr sein, Lara spürte Enttäuschung aufkeimen und war kurz davor, wieder das Wrack zu verlassen, doch sie wäre nicht Lara Croft, wenn sie nicht auch neugierig wäre. Deshalb zwängte sie sich in die Kammer hinein und erkannte dann, dass das Loch in der Wand nicht -wie vermutet- wieder nach draußen führte ins große, offene Meer, sondern in eine Art Höhle.
Lara schöpfte neue Hoffnung, wobei ihr auch gleichzeitig der Gedanke durch den Kopf ging, wohin diese Höhle wohl führen würde und wohin das Objekt verschwunden war. Oder wer oder was sich das Ding geholt haben mochte.
Ich werde es nie erfahren, wenn ich es nicht riskiere, dachte sie sich überflüssigerweise, denn entschlossen hatte sie sich schon lange. Mit einem Ruck zwängte sie sich durch die Öffnung und fand sich in einer steil nach unten führenden Höhlenformation wieder. Eine Art Tunnel erstreckte sich in die Tiefe und Lara blieb nichts anderes übrig, als hinab zu tauchen und zu hoffen, dass keine bösen Überraschungen auf sie warten würden. Das Licht ihrer Taschenlampe spendete ihr genügend Licht, so dass sie schon aus der Ferne erkennen konnte, dass der Tunnel nach wenigen Metern eine Biegung vollführte.
Von der Form des Tunnels und seines Verlaufes her wurde Lara spontan an diese WC-Reiniger-Werbungen erinnert, wo man die Toilette immer im Schnitt sah und das Produkt sich dank ihrer sonderbaren Halsformation wunderbar in jeden Winkel schieben ließ.
Genau wie bei den Abflüssen, verlief auch der Tunnel nach wenigen Metern wieder steil hinauf und dann passierte etwas, mit dem Lara nicht gerechnet hatte. Plötzlich durchstieß ihr Kopf die Wasseroberfläche und sie blickte, in einem Wasserloch mit den Armen rudernd, in einen –nicht mehr ganz so steil- hinauflaufenden Tunnel.
Anscheinend wurde hier irgendwann vor vielen, vielen Jahren Luft eingeschlossen, was jetzt dazu führte, dass Lara ihre Atemmaske abnehmen konnte.
„Puuh!", entfuhr es ihr, als sie die modrige Luft einatmete. Sie war dünn, aber Lara war an die verschiedensten Zustände gewöhnt, ihrem Körper machten sie nichts mehr aus. Mit einem kräftige Ruck zog sie sich aus dem Wasser und blieb erst Mal am Rand sitzen, atmete ein und aus.
Dann schaltete sie den Shark Pod aus und blickte in den vor ihr liegenden Gang. Er war schmucklos und schien auf natürlichem Wege entstanden zu sein. Was auch immer sich das Objekt geschnappt hatte, es hatte sicher diesen Weg genommen.
„Wird wohl kein Goldfisch gewesen sein.", murmelte sie zu sich selbst. Ein wenig fehlte es ihr schon, dass sie nicht mehr Zip und Alister zum Reden hatte. Es hatte schon seine Vorteile nicht mit sich selbst reden zu müssen. Ein wenig quälte Lara die Sorge, dass sie irgendwann Monologe führen würde, nur um jemanden hören zu können.
Sie sah sich schon deutlich vor sich, wie sie sich selbst laut irgendwelche Inschriften vorlas, oder in ein Diktiergerät sprach. Noch ein Grund, weshalb sie ihre Freunde vermisste. Sie musste sich selbst eingestehen, dass ihre Gedanken aktuell sehr viel um ihre Freunde kreisten. Das war nicht besonders förderlich für ihre Konzentration.
„Dann doch lieber die Selbstgespräche.", sagte sie zu sich selbst und erhob sich schließlich, um dem Tunnel zu folgen. Während sie geschwommen war, war ihr gar nicht aufgefallen, wie niedrig der Tunnel doch war, jetzt aber –wo sie gehen musste- ging sie sehr gebeugt. Auf die Dauer würde sie das im Rücken spüren, aber im Moment störte sie es nicht weiter.
Der Tunnel war lang und ereignislos. Da er auf natürlichem Wege entstanden war, fürchtete Lara keine Fallen. Ihre größte Sorge galt der Tatsache, dass sie irgendwann plötzlich vor einem übermächtigen Wesen oder ähnlichem stehen könnte, was versuchte ihr den Weg zu dem Ding abzuschneiden.
„Heute bin ich mal wieder furchtbar optimistisch.", kommentierte sie leicht amüsiert ihre Gedanken. Ein Diktiergerät wäre jetzt wirklich praktisch, dann könnte sie es später am Computer zusammenschneiden und ein Best of Blöde Sprüche rausbringen. Die Menschen liebten solchen Unsinn.
Schließlich endete der Tunnel fast so abrupt, wie er begonnen hatte und Lara fand sich in einem größeren Raum wieder. Er war viel zu symmetrisch –rechteckig- um von den Gezeiten geschaffen zu werden. Hier ging etwas wirklich Merkwürdiges vor sich und langsam begann sie sich zu fragen, ob Thornton nicht vielleicht sogar wusste, was genau hier los war. Immerhin war er es gewesen, der sie auf diese Reise geschickt hatte.
So gut sie konnte, begann Lara den Raum möglichst schnell auszuleuchten, um jede Art von böser Überraschung schnell aufdecken zu können. Aber es gab keine. Das Einzige, was sie etwas stutzig machte, war der leblose, ausgetrocknete Körper eines Tintenfisches, der aber nicht wirklich größer war, als seine Artgenossen.
„Der Arme.", murmelte sie. Er hat es wahrscheinlich nicht schnell genug ins Wasser geschafft. Ob der Tintenfisch das Objekt von seinem angestammten Platz entwendet hatte? Wieso sollte ein Oktopus so etwas tun?
Der nächste Moment, in dem Lara überrascht keuchte war, als sie das Becken im Boden sah. Es war bis oben hin mit Wasser gefüllt und hatte einen Durchmesser von etwa sechs oder sieben Metern, was auf einen Kreis aufgeteilt, eine beachtliche Größe war.
Vorsichtig näherte sie sich dem Rand des Beckens.
Sie wollte nicht plötzlich von dem großen Bruder des Oktopus gepackt werden. Nichts dergleichen geschah, aber Lara fand endlich das gesuchte Objekt. Leider gab es da noch ein weiteres, großes Hindernis.
Das Becken war gewissen an die zwanzig Meter tief und auf der Fläche verteilt, schwammen vier Tigerhaie ihre Bahnen, fast so als würden sie das leicht glänzende Objekt am Grund des Beckens bewachen.
Wie sind die Haie da hineingekommen, sinnierte Lara. Also musste es zu diesem Becken noch einen zweiten Zugang geben, den sie mit bloßem Auge und auf Grund der Verzerrungen, die durch das Wasser entstanden, nicht erkennen konnte.
Anders als oft behauptet, besitzen nur die Jungtiere diese auffällige, getigerte Form, während ausgewachsene Tigerhaie sich hauptsächlich durch ihr flaches Gesicht von ihren Artgenossen unterschieden. Wie Lara dank ihrer Recherchen wusste, fraßen Hammerhaie so ziemlich alles und wenn auch immer behauptet wurde, dass Hammerhaie im Menschen offiziell keine Beute sahen, so ging Lara doch davon aus, dass die Haie ihr gefährlich werden konnten, da sie offenbar ihre Aufgabe darin sahen, das glänzende Objekt zu bewachen. Lara war wirklich interessiert daran, wie groß es wohl war, wenn sie es in den Händen hielt.
Ein letztes Mal schluckte Lara einen großen Kloß hinab, knipste den Shark Pod wieder an und zog ihre Waffen.
„Das wird jetzt ganz und gar nicht schön.", ohne die Sauerstoffmaske wieder abzusetzen, sprang Lara hinab und begann sofort mit den Beinen zu strampeln, um sich tiefer ins Wasser zu bringen. Wie sie erwartet hatte, freuten sich die Haie nicht besonders über das elektrische Feld des Shark Pod.
Da auch die Haie mittlerweile vergessen haben mussten, wo der Fluchtweg war, begannen sie unruhig hin und her zu schwimmen, tauchten tiefer hinab und –Lara konnte es regelrecht spüren- wurden richtig aggressiv durch ihre ausweglose Situation.
Jetzt oder nie, mit den Unterwasserpistolen zielte Lara auf die obersten beiden Haie, die in dem Moment zu begreifen schienen, von wem dieses merkwürdige Gefühl ausging, das ihre Sinne komplett durcheinander brachte, denn sie machten sich auf blitzschnell die Distanz zwischen sich und Lara zu verringern.
Die Archäologin zielte und drückte ab. Jede der Waffen feuerte fünf Bolzen ab, die sich in Nase, Rachen und Mund der Fische bohrten, ehe sie komisch zuckten und nur wenige Meter vor Lara, ihr Leben aushauchten.
Ich darf keine Zeit verlieren, dachte sie, denn langsam wurde die Luft in ihren Lungen knapp. Also tauchte sie tiefer hinab. Der dritte Hai versuchte einen Angriff von der Seite. Mit einem schnellen Ruck wich Lara der Attacke aus und schoss auf das Wesen, bis es sich ebenfalls nicht mehr rührte.
Das ausströmende Blut aus den Wunden seiner Artgenossen lenkte den vierten Hai für einen Moment ab, weshalb es Lara gelang den Grund des Beckens zu erreichen und mit einer Hand nach dem goldenen Objekt zu greifen. Als ihre Finger den Stein –anders konnte Lara es im Moment nicht beschreiben- berührten, schien etwas in ihre Hand zu stechen.
Vor Schreck verschluckte sie sich beinah und dann geschah etwas wirklich Seltsames. Bilder schossen Lara durch den Kopf, sie erkannte Gebäude, Menschen, Brunnen. Es wirkte beinah wie eine Art Fiebertraum, sie hatte das Gefühl immer für Sekundenbruchteile über einer Szene zu schweben und dann wie durch eine Art Wurmloch zur nächsten Szene gesaugt zu werden.
Als die Bilder aus ihrem Kopf wieder verschwanden, blieb als einziger Zeuge für dieses Ereignis das dumpfe Pochen in ihren Fingern. Für einen Augenblick hatte Lara wirklich Angst, sie könnte vielleicht vergiftet worden sein, aber es blieb keine Zeit sich darum zu kümmern, denn in dem Moment, wo sie hinaufblickte, sah sie den Tigerhai wie einen Pfeil durchs Wasser schnellen.
Er war nun wirklich wütend, darin bestand kein Zweifel und Lara blieb nichts anderes übrig, als ihm den Rücken zuzuwenden.
Als der Hai zubiss, fühlte Lara nichts, denn er erwischte –wie sie gehofft hatte- die Sauerstoffflasche und die austretende Luft stieß dem Tier in den Rachen, woraufhin es von Lara abließ. Das war der geeignete Moment, um zu feuern. Vier kurze Schüsse erledigten auch den letzten Hai.
Schnell griffen ihre Finger nach der Atemmaske und sie holte einen letzten, tiefen Atemzug Sauerstoff in ihre Lungen, ehe sie die zerstörte Sauerstoffflasche abwarf.
Wo ist nur dieser Ausgang, ohne Luftvorrat musste Lara sich wirklich beeilen. Zu ihrem Glück war sie geübt in solchen Situationen einen klaren Kopf zu bewahren. Wie ein echter Profi suchte sie die Wände ab und fand den Spalt, den sie gesucht hatte. Mit kräftigen Armbewegungen brachte sie sich zur Öffnung und zwängte sich hindurch, nicht ohne vorher aber noch den goldenen Stein einzustecken. Was das für Bilder waren, würde sie noch früh genug herausfinden, eins wusste sie aber ganz genau: Thornton würde diesen Stein nicht bekommen, bevor Lara nicht wusste, was damit nicht stimmte. Zu ihrer Erleichterung stellte sie allerdings fest, dass sie keinerlei magische Regungen in sich spürte. Es war nicht so wie bei den Elementsteinen, dieser Stein verlieh ihr keine Macht und sah auch –auf den ersten Blick- aus wie ein aus dem Felsen gehauenes Stück Gold. Es war weder geschliffen, noch hatte es irgendeine spezielle Form.
Gegen die Zeit zu schwimmen war eine furchtbare Sache und Lara hatte dieses Mal wirklich Angst, sie könnte es nicht schaffen.
Sie konnte sich ein erfreutes Lächeln nicht verkneifen, als sie das Ende des neuen Tunnels erblickte. Mit einem letzten Ruck trieb sie ihren Körper ins offene Meer hinaus und begann dann aufzutauchen, während ihre Lungen langsam brannten. Mit einer Ladung frischen, reinen Sauerstoffs in ihren Lungen würde sie bis zu neun Minuten den Kopf unter Wasser halten können. Durch Bewegungen wurde der Sauerstoff allerdings schneller verbraucht, weshalb ihr vielleicht noch eine Minute blieb.
Alles was Lara unterdrücken musste, war dieses brennen in der Lunge, dieser Reflex nach Luft zu schnappen, der so viele Taucher und Nichtschwimmer schon frühzeitig das Leben gekostet hatte, denn war das Wasser erst Mal in die Lungen geraten, starb man einen qualvollen Tod.
(Anmerkung: Man kann tatsächlich auch als Mensch so lange die Luft anhalten, wenn man vorher reinen Sauerstoff in großen Zügen einatmet. Hab ich mal in einer Sendung gesehen.)
Da das Wasser in den Florida Keys nicht besonders tief war, würde ihr nicht ein ähnliches Schicksal zustehen, aber als ihr Kopf die Wasseroberfläche durchstieß, schnappte sie doch gierig nach Luft.
Erschöpft lehnte sie sich zurück und ließ sich einige wenige Minuten einfach von den Wellen treiben. Wenn sie Glück hatte –und das hatte sie- dann war ihre Yacht nicht sehr weit von ihrer aktuellen Position entfernt. Ein kurzer Blick auf ihr PDA bestätigte ihren Verdacht und deshalb gönnte sie sich noch einen weiteren Moment der Ruhe.
Mit der linken Hand, derjenigen die vorhin nicht gestochen wurde, griff sie nach dem Stein und hielt ihn ins Sonnenlicht. Jetzt, wo sie ihn genauer betrachten konnte, erkannte sie doch eine gewisse Form. Er war leicht rechteckig, allerdings mit sehr primitivem Werkzeug bearbeitet und auf dem Stein selbst zeichneten sich Punkte ab.
Irgendwie wurde Lara dabei an Blindenschrift erinnert, denn sie spürte jede Erhebung die durch die Punkte entstand, als sie mit dem Daumen drüber strich. Als sie ihre rechte Hand nun ebenfalls hob und ansah, erkannte sie ein gutes Dutzend kleiner Löcher in ihrer Handfläche, fast so, wie wenn man sich an einer Nadel stach.
„Was geht hier vor?", wunderte sie sich, wusste aber, dass sie hier keine Antwort finden würde, weshalb sie mit kräftigen Armzügen in Richtung Boot schwamm und sich dabei so ihre Gedanken über ihr gerade zurückgelegtes Abenteuer machte. Warum wollte Thornton diesen Stein? Was hatte sie gestochen? Und die wahrscheinlich wichtigste Frage von allen war wohl: Was hatten die Bilder zu bedeuten, die sie gesehen hatte? An Bord ihres Schiffes würde sie vielleicht eine Blutprobe von sich nehmen, um herausfinden zu können, was es mit diesem Gift –aus Mangel an einer besseren Bezeichnung beließ es Lara erst Mal dabei- auf sich hatte und ob es für sie vielleicht noch weitere Folgen haben würde, denn ihre rechte Hand war immer noch taub, als hätte sie die ganze Nacht darauf geschlafen.
Schließlich erreichte sie die Yacht und zog sich an Deck und begab sich kurz unter Deck, um den Stein in ihrem Rucksack zu verstauen, weshalb ihr entging, dass wenige Meter von ihr entfernt ein weiteres, etwas heruntergekommenes Boot, hielt.
Lara blieben noch genau drei Minuten, bevor um sie herum alles in die Luft gehen würde und Laras Leben erneut in Gefahr sein würde.
Fortsetzung folgt:
Was ist das für ein weiteres Boot? Wer steckt dahinter und was genau wird nun geschehen, dass Laras Yacht so zerfetzt werden würde? Und was vielleicht für einige von uns am wichtigsten ist: Wo zur Hölle ist Nate? Warum kam er die letzten beiden Kapitel nicht vor? Hat man ihm den Vertrag gekündigt? Wir werden es bald erfahren…also lehnt euch zurück und wartet auf das nächste Kapitel, was hoffentlich schneller kommen wird, als die letzten beiden!!!
