Jetzt wird es das erste Mal richtig heiß zwischen Bella und Edward, aber ich will nicht so viel verraten, lest selbst.


Die nächsten 4 Tage verbrachten wir am Strand. Das Wetter hier ist einfach fantastisch. Wir haben einen kleinen Teil des Strandes für uns allein. Er liegt in einer kleinen Bucht und wird links und recht von Felsen versteckt. So kann uns kein anderer Badegast, von den anderen Stränden sehen. Normalerweise müssten wir uns den Strand mit der anderen Ferienvilla Teilen, aber die ist zur Zeit nicht bewohnt. Wir Mädels haben schon ordentlich an bräune zugelegt. Unsere Eltern sind so gut wie nie da. Sie wollen sich wohl nach Sehenswürdigkeiten umsehen. Uns kommt es allerdings so vor. Als würden sie vor uns flüchten, aus angst wir könnten sie auf ihr komisches Verhalten ansprechen. Unsere Jungs, haben echt nur scheiße im Kopf. Ein mal wollten sie unbedingt so weit mit einer rissen Luftmatratze raus, um auf einen anderen Strand zu gucken. Natürlich nur um zu sehen wie groß der ist. Die ganzen jungen und knackigen Mädels mit ihren knappen Bikinis waren natürlich nicht der Grund. Jedenfalls wurden sie ziemlich weit raus getrieben, so das wir dann rüber zum anderen Strand mussten um jemanden mit einem Motorboot auswendig zu machen, der sie wieder einsammelt. Aber die Jungs hatten NATÜRLICH alles unter Kontrolle und wollten nur sehen ob wir sie retten würden. Ja ist klar, wir haben sie bei dem Glauben gelassen das wir ihnen glauben würden. Aber das war nichts zu der Geistreichen Idee sich einzubuddeln. Das allein wäre ja nicht einmal so dämlich gewesen. Aber nein, sie mussten sich so dicht am Meer einbuddeln, dass sie durch den zunehmenden Wellengang fast ertrunken währen. Und wir konnten sie wieder ausbuddeln. War natürlich total einfach, nachdem der Sand unter den sie lagen, schon total nass und schwer war. Also wirklich, die kann man keine Minute aus den Augen lassen.

Die Shopping Ausflüge haben wir auf nächste Woche verlagert. Zwei Tage hinter einander. Alice und Rose hatten sich zuhause schon zwei gute Geschäfte ausgesucht. Unseren Jungs, gefällt dass alles gar nicht aber das ist nicht unser Problem. Unsere Pärchen, sind nun fest zusammen. Es ist so als währen sie schon immer zusammen. Bei Rose und Emmett ist das am schlimmsten. Sie kleben ständig aneinander. Allein ihre Blicke reichen schon. Rosalie könnte auch einen Müllsack anziehen, in Emmetts Hose würde trotzdem etwas zum Leben erwachen. Gott bin ich froh, dass wir das letzte Zimmer haben. Bis dort hin kann man sie nachts hören, wie würde sich das erst anhören wenn wir direkt daneben schlafen würden. Alice und Jasper scheint es nicht zu stören, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass sie anderweitig beschäftigt sind um überhaupt etwas mit zu bekommen. Wo ich auch hin sehe. Küsse, Streicheleinheiten, lüsterne Blicke oder anzügliche Bemerkungen. Aber ich sehe es gern, genau so will ich meine Freunde immer sehen, glücklich und ausgelassen. Und Edward und ich haben etwas zum Lachen. Unsere Eltern sind mit den neuen Situationen in der sich ihre Kinder bewegen sehr zufrieden. Auch wenn sie es nicht zugeben wollen, genau auf das haben sie gehofft. Und auch die Blicke, die sie mir und Edward zuwerfen sind mehr als eindeutig. Sie warten nur noch darauf, dass auch wir zueinander finden. Das wird allerdings nicht passieren. Obwohl mein Verhältnis zu Edward noch enger ist, als es schon war. Ich habe zwar keine Ahnung wie das noch ging, aber es ist so. Er überhäuft mich täglich mit Komplimenten und findet immer mehr gefallen daran, dass er eine sehr erregende Wirkung auf mich hat. Nur das er immer wieder vergisst, dass es ihm bei mir nicht anders geht. Und das wird ihm oft zum Verhängnis. In solchen Situationen verschwindet er für gut einer halben Stunde im Bad, um seinen kleinen Freund wieder abzukühlen. HI aber er kann es trotzdem nicht lassen.

Heute ist Samstag und wir haben beschlossen in einen Club zu gehen. Gemeinsam gefeiert haben wir schon lang nicht mehr. Und wer weiß, wem man alles begegnet. Mein letztes mal ist nun auch schon gut 3 Monate her. Es wird mal wieder Zeit. Vielleicht sind die Typen hier, besser drauf als die zuhause. Nach meinem letzten 4 Augen Gespräch mit Rosalie, wurde mir bewusst das ich doch noch nie einen Orgasmus hatte. Denn alles was sie beschrieben hat, hatte ich nie gefühlt. Ja ich weiß, traurig aber war. Noch gebe ich nicht so schnell auf. Es wird ja wohl jemanden geben, der mich dort hin bringt wo ich hin will. Ich will doch nur richtig guten Sex, mehr will ich doch gar nicht. Aber wahrscheinlich, sind das schon zu hohe Ansprüche. Wir Mädels haben uns in Alice und Jaspers Zimmer versammelt um uns fertig zu machen. Wir sind nun schon gut 2 Stunden hier drin. Aber das hat sich auch gelohnt, wir sehen toll aus. Alice und ich haben uns für ein Kleid entschieden. Naja und Rosalie braucht für ihr Outfit echt einen Waffenschein. Emmett wird sie den ganzen Abend garantiert nicht aus den Augen lassen. Schließlich waren wir fertig und gingen die Treppe runter. Wo unsere Jungs warteten. Sie sahen toll aus und nach ihren Blicken zu urteilen, sahen wir nicht nur toll aus sonder heiß.

"WOW Mädels", mehr brachte Edward nicht zu Stande.

Sein Blick blieb bei mir hängen und ich sah das glänzen in seinen Augen.

"Pass auf das dir nicht die Augen raus fallen", neckte ich ihm.

Er grinste mich nur an und gab mir einen klaps auf den Po. Worauf ich aber nicht reagierte, sondern einfach weiter lief.

"Mensch Rose so was kannst du doch nicht anziehen. Du bist viel zu sexy, die anderen Kerle werden durchdrehen"

"Oh Emmett ich glaube Rose muss sich heute vor dir in acht nehmen. Du ziehst sie ja schon wieder mit deinen blicken aus", lachte Alice. Wir mussten mit einstimmen, den sie hatte voll ins schwarze getroffen.

Wir machten uns auf den Weg zu einem Club, der Eclipse heißt. Wie nicht anders zu erwarten, war eine rissen Schlange davor. Aber wie ebenfalls nicht anders zu erwarten, gehörten wir nicht zu besagter Schlange. Wir gingen ganz selbstbewusst an den wartenden vorbei. Wir haben es einfach nicht nötig zu warten und mussten es auch noch nie. Der Türsteher sah uns und winkte uns gleich rein. So läuft das eigentlich immer, ob sie wohl an unseren Kleidern und unseren Aussehen erkennen das wir aus guten Verhältnissen kommen. Hinter uns hörten wir Proteste aber das interessierte uns nicht. Der Club war gut besucht und echt groß. Das sah von außen gar nicht so aus. Wir suchten uns eine Loge und fanden auch eine, an der wir alle Platz hatten. Wenn nicht hätten wir ein wenig Bargeld gezückt und wir hätten schnell eine. Aber das war heute nicht nötig. Die Disco war wirklich klasse, super Musik super Akustik und noch bessere Lichteffekte.

"Was möchtet ihr trinken?"

Fragte uns mein Bruder, wir gaben unseren Wunsch ab und die Jungs machten sich gleich daran die Getränke zu holen. Ich hab mich für etwas Alkoholfreies entschieden. Da ich heute noch andere Pläne habe und ich diese Pläne nicht gern in Alkoholisiertem Zustand ausüben möchte. Auch wenn ich den Jungs mit denen ich mitgehe vertraue, so möchte ich doch einen klaren Kopf haben. Als Emmett hörte was ich bestellte, schnaufte er einmal übertrieben laut aus. Er wusste sofort was ich für heute noch vor hatte. Edward trinkt ebenfalls nichts Alkoholisches, er muss uns heute zurück fahren. Der Abend wurde sehr lustig, wir redeten und tanzten abwechselnd miteinander. Irgendwann hatte ich wirklich jeden meiner Freunde durch und ging wieder zu unserem Tisch. An dem auch Edward schon saß.

"Na du brauchst wohl ne Pause was?"

"MHH mir tun die Füße schon weh".

"Kein Wunder, so wie du mit Rose getanzt hast. Das war eindeutig nicht jugendfrei. Mir wurde schon ganz heiß bei dem Anblick. Und den anderen Kerlen auf der Tanzfläche ging es nicht anders".

"So So, wenn das so ist, solltest du jetzt nicht zu Rose und Emmett gucken".

Ich konnte einfach nicht weg sehen. Was die da beide trieben. DAS war eindeutig nicht jungendfrei. Ich glaub die müssen dringend wieder Druck ablassen. Edward folgte meinem Blick und fing laut an los zu lachen.

"Soll das eine Art Paarungstanz sein"

"Ich hab keine Ahnung, aber denen sollte mal jemand einen Eimer kaltes Wasser über den Kopf kippen".

"Ja da hast du recht, obwohl dem Typen da hinten auch. Der glotzt dich schon die ganze Zeit an".

Jetzt wurde ich hell hörig. Ein Typ der Interesse an mir zeigt. Gut das ist nicht selten, aber scheit als hätte ich meine nächste Beute gefunden.

"Wer denn?"

"Der dahinten an der Bar, der dunkelhaarige".

Ich sah an die Bar und begegnete sofort einen Blick von einem großen dunkelhaarigen Typ. Ich schätze so um die 19 oder 20 Jahre und sehr süß. Er war schlank und nicht so Muskulös wie Edward oder Jasper. Mit Emmett vergleich ich schon niemanden mehr. Emmett sieht aus wie ein Bär da kann niemand mithalten. Aber der Typ da sah wirklich gut aus, ein lächeln bildete sich auf meinem Gesicht und wurde von dem süßen unbekannten sofort erwidert. Ich wollte gerade Aufstehen, als ich von Edward wieder zurück auf den Sitz gedrückt wurde.

"Wo willst du denn hin?"

"Na zu dem Typen"

"Oh Bella bitte, muss das sein", Edward sah mich flehend an.

"Ja das muss sein"

"Tu das bitte nicht. Du kennst dich hier nicht aus. Du kennst hier auch niemanden, der dir helfen könnte falls dieser Typ es übertreiben sollte. Du kannst doch zuhause genug vögeln. Bleib hier BITTE"

"Edward nun hab dich bitte nicht so. Ich kann schon auf mich aufpassen. Ich will nur ein bisschen Spaß".

Wir sahen uns tief in die Augen. Und sein Blick war nicht zu deuten. Eine Mischung aus angst und Verständnis. Ich kann ihn ja verstehen, aber sie brauchen mich nicht immer wie das Küken behandeln.

"Sag wenigstens Emmett bescheid"

"Nein das werde ich ganz bestimmt nicht tun. Es reicht das du mir schon einen Vortrag hälst, da brauch ich nicht noch einen von meinem Bruder".

"Bella mir gefällt das nicht, ganz und gar nicht"

"ICH weiß"

"Hast du es den wirklich so nötig?"

"Ja allerdings, pass auf wir machen einen Deal. Du suchst dir auch eine nette Abwechslung und wir treffen uns hier in 2 Stunden wieder OK".

Edward war am überlegen. Ich wusste das er auch mal wieder Druck ablassen möchte. Er schloss die Augen, atmete einmal tief durch und sah mich wieder an. Aber sein Blick war immer noch nicht glücklich.

"Ich würde ja gern, aber erstens habe ich keine Gummis bei und zweitens habe ich angst um dich".

Ich öffnete meine Tasche und holte zwei Gummis raus. Die drückte ich ihm in die Hand und grinste frech. Er sah nur auf die zwei kleinen Packungen in seiner Hand und säufst.

"So Punkt eins währe damit geklärt und mit Punkt zwei musst du wohl Leben".

Edward schloss seine Hand mit den Gummis und sah mich wieder an.

"Du bist unmöglich".

"Ich weiß, viel Spaß und in 2 Stunden wieder hier ja".

Wir standen gemeinsam auf. Edward steckte sich die Kondome in die Hosentasche und schüttelte grinsend den Kopf. Ich wollte gerade los gehen, als er meine Hand ergriff und mich fest hielt. Ich sah zu ihm auf und machte mich auf einen neuen Vortrag bereit.

"Pass bitte auf dich auf Ja. Und danke für die Gummis, du hast was gut bei mir"

"Gern geschehen und nun geh dich austoben. Und ja ich passe auf mich auf". Ich drückte ihm noch einen Kuss auf die Wange und machte mich auf den Weg Richtung Bar.

Der Typ sah das ich ihn ansteuerte und sein grinsen wurde noch breiter. Ich setzte mich neben ihm und sah im tief in die Augen. Was bei ihm eine sehr erregende Wirkung hatte. Aus dem Augenwinkel konnte ich nämlich sehen, wie er sich mang den Schritt faste, als wollte er was runter drücken. Ich musste schmunzeln.

"Hi ich bin Bella und du bist?"

"Aahm Marlon", stammelte er.

An seiner Reaktion sah ich das er nicht so viel Erfahrung bei dem hatte, was gerade zwischen uns lief. Naja gut es wird schon gehen, hoffe ich.

"Ein Freund von mir sagte du beobachtest mich", grinste ich ihn an.

Das hatte ihn sichtlich aus der Bahn geworfen. Er lief rot an und versuchte irgendetwas zu sagen. Aber sobald sein Mund offen war, kam kein Laut raus. Ich legte ihm eine Hand auf sein Knie, was ihn nur noch mehr zum erstarren brachte. Er zog scharf Luft ein, ich hatte ihn genau da wo ich ihn haben wollte.

"Hi kein Problem. Ich habe nichts dagegen wenn süße Typen mich ansehen", jetzt beruhigte er sich wieder. Der erste Schock scheint wohl überstanden zu sein.

"Oh also aahm ich hab dich tanzen sehen. Und ich muss wirklich sagen, du weißt wie man seinen Körper bewegt".

"Ja da hast du Recht, dass weiß ich wirklich", er verstand meine anzüglichen Bemerkungen und lief wieder rot an.

Na das kann ja was werden. Ich saß jetzt schon 10 Minuten hier und Marlon erzählte mir fast sein ganzes Leben. Mich interessierte das alles gar nicht, ich wollte doch nur rum machen. Während er redete und redete fand ich Edward. Er lehnte an einer Wand und vor ihm stand ein Mädchen. Wahrscheinlich 17 oder auch 18 und es hatte den Anschein, dass er mit ihr schon weiter war als ich mit Marlon. Das Mädchen hatte kurze Harre in einem schönen blond Ton und war auch nicht übertrieben aufgetakelt. Sie sah nicht wie eine übliche Tussi aus. Edward hatte echt Geschmack und Still. Obwohl ich eigentlich nie angenommen hatte, dass er sich mit einer Tussi einlassen würde. So eine wie Nadja ist oder die anderen Barbies bei denen die Röcke nie kurz genug sein können. Und eine Tube Mack-up keine 3 Tage hält. Das zauberte mir ein lächeln auf dem Gesicht. Ja Edward ist ein toller Kerl. MOMENT Wieso denke ich den jetzt über Edward nach. MH keine Ahnung aber besagter hatte es nun wirklich geschafft, dass Mädel rum zubekommen. Ich sah nur wie er ihre Hand nahm und sie aufs Klo führte. Na toll wie ich ihn beneide, ich bin noch nicht einmal annähernd so weit wie er. Wenn Marlon nicht mal bald fertig ist und zum Punkt kommt, dann sind die 2 Stunden um und ich sitz immer noch hier und hör mir seine Lebensgeschichte an.

".. mein Vater meinte dann nur, ic….", ich unterbrach ihm bei seinem Monolog. Verwundert sah er mich an.

"Du Marlon nicht das mich dein Leben nicht interessiert. Aber wollen wir nicht vielleicht was anderes machen als reden. Sehr lange bin ich nämlich nicht mehr hier, verstehst du".

"Oh also OK ahm was willst du den machen", er wurde wieder rot. Ich verdrehte nur die Augen, natürlich so das er es nicht sah. Man der hatte wirklich keine Erfahrung.

"Du machst so was wohl nicht oft was?"

"Also du meinst mit einem Mädchen absteigen?"

WOW er hat doch tatsächlich verstanden auf was ich hinaus wollte. RESPEKT nun muss er es nur noch umsetzen.

"Ja genau das meine ich. Und was nun hast du Lust?", mit großen Augen starte er mich an und nickte dann aber. Ich nahm seine Hand und zog ihn mit mir. Er folgte mir, wir gingen aus die Disco und ich sah mich nach einen passenden Platz um.

"Da um der Ecke ist eine kleine Gasse, da ist bestimmt keiner, wenn das OK für dich währe".

Ich grinste ihm zu und lief zu besagter Gasse.

"Perfekt", sagte ich und zog ihn in die Gasse.

Weiter hinten standen Kisten gestapelt, wahrscheinlich von einem Geschäft. Aber mir kam das nur gelegen, ich setzte mich auf die Kisten und zog Marlon an mich. Der arme Junge war ein wenig überfordert. Erwiderte dann aber meinen Kuss.

"Warte mal ich hab keine Kondome bei", sagte er außer Atem.

Also wirklich Männer, an was denken die denn bitte. Gut von so einem wie Marlon erwartet man das ja. Aber das nicht einmal Edward welche dabei hatte, ist echt fraglich. Sonst hat er doch auch immer welche. Alleine sein Zimmer ist mit diesen kleinen Tütchen besser ausgestatten als eine Apotheke. Und warum denke ich nun schon wieder an Edward, verdammt kann ich ihn nicht einmal jetzt aus meinem Kopf bekommen. Ich Griff wieder einmal nach meine Tasche und zog eins raus. Dann reichte ich es Marlon er nahm es und legte es bereit. Jetzt war er auch voll und ganz bei der Sache. Die start Schwierigkeiten waren dahin.

Wieder küssten wir uns. Ich wanderte mit meinen Händen unter sein Shirt, was ihn aufstöhnen ließ. Er küsste an meinem Hals hinunter und streichelte über meine linke Seite. In der zwischen Zeit, fummelte ich an seinem Gürtel und ließ seine Hose dann nach unten sinken. Normalerweise nehme ich mir mehr Zeit, aber dank Marlons kleinen Geschichten, habe ich nun nicht mehr viel Zeit.

"Du bist so geil", stöhnte mir Marlon ins Ohr.

Dabei faste er unter mein Kleid und berührte meinen Slip. Das ließ mich nun auch aufstöhnen. Schnell zog ich ihm auch seine Boxershorts runter. Und fasste nach seinem sehr erregten Glied.

"Oh Bella", er löste sich kurz von meinem Hals um sich das Gummi über zu ziehen.

Ich spreizte in der Weile meine Beine und er nahm dazwischen Platz. Mit seiner rechten Hand, schob er meinen Slip zur Seite um in mich einzudringen. Ich stöhnte auf, als ich ihn in mir spürte. Dieses Gefühl ist einfach unglaublich, aber trotz allem noch nicht so wie es sein sollte. Er vergrub sein Gesicht in meinem Haar und keuchte vor Lust. Ab diesem Moment wusste ich, dass ich auch dieses mal nicht auf meine Kosten kommen würde. Es fühlte sich gut an was Marlon da mit mir macht, aber halt nur gut, nicht sehr gut. Nach ca. 20 Minuten war er dann auch fertig. Ich spielte ihm einen Orgasmus vor, normalerweise mache ich das nicht. Die Typen können ruhig sehen, dass sie es nicht gebracht haben. Aber Marlon ist so ein lieber Kerl, ein wenig langweilig aber wirklich lieb. Er kann ruhig in dem glauben bleiben, das er es drauf hat.

"WOW das war wirklich unglaublich", hechelte er immer noch ziemlich geschafft.

"Ja das war wunderbar", log ich.

Wir richteten unsere Kleider und verließen die Gasse.

"Wie lange bist du den noch in Barcelona, vielleicht können wir das wiederholen".

"Oh das währe wirklich toll, aber wir reisen in zwei Tage ab. Aber wer weiß, es heißt doch. Man begegnet sich immer zwei mal im Leben".

Um Himmels Willen bloß nicht. Wir reisen zwar erst in 8 Tagen ab, aber das muss er ja nicht wissen. Noch so einen lahme Nummer muss nicht sein. Wir gingen wieder in die Disco. Marlon wollte mich noch zu einem Drink einladen, aber ich sagte ihn das meine Freunde mich bestimmt schon vermissen und ich mit ihnen auch noch ein wenig Feiern möchte. Ein Blick auf die Uhr, sagte mir das Edward noch eine viertel Stunde hat. Ich setzte mich wieder in unsere Loge und wartete. Die anderen sah ich auf der Tanzfläche. Ob sie überhaupt mitbekommen hatten, dass weder ich noch Edward da waren. MH keine Ahnung ist mir auch Recht so. Ich habe keine Lust, mich wieder bei meinem Bruder rechtfertigen zu müssen. Meine Stimmung ist eh nicht die beste. Verdammt warum stellen sich die Typen nur so an. Was ist den bitte so schwer daran, eine Frau zum Orgasmus zu bringen. Während ich weiter grübelte erblickte ich Edward. Er kam gerade aus dem Klo und zog eine ziemlich abgekämpfte und strahlende Blondine mit sich. Die noch immer damit beschäftigt war, gleichmäßig zu atmen. Was würde ich dafür geben auch mal so auszusehen. So völlig fertig halt. Sie schien mit Edward wohl sehr zufrieden gewesen zu sein. Bei dem Blick was sie ihm zuwürft. Er gab ihr einen Kuss auf die Wange und kam in meine Richtung. Mit einem breiten grinsen, ließ er sich neben mir nieder. Ich konnte nicht anders als auch zu grinsen und den Kopf zu schütteln.

"WAS?"

"Nichts, scheint so als hast du jemanden sehr glücklich gemacht", Ich machte eine Kopfbewegung in die Richtung der Blonden immer noch nach Luftschnappenden Braut von Edward.

Sie unterhielt sich gerade aufgeregt mit einem anderen Mädel. Wahrscheinlich eine Freundin. Und diese guckt immer wieder in unsere Richtung. Edward fing an zu lachen als er das sah.

"Vielleicht empfiehlt sie mich gerade weiter"

"Du bist wirklich ganz schön eingebildet mein Freund", wieder lachte er los.

"Und du sitzt schon lange hier?" Fragte er schmunzelnd

Für diese Frage und diese Geste währe ich ihm am liebsten an die Gurgel gesprungen.

"Nein ich bin auch erst wieder gekommen"

"Aha und war es gut?"

Ich schnaufte nur, dass wird schon als Antwort genügen.

"Also nicht?" Stellte er fest.

"Ja es war nicht gut. Man verdammt ich weiß doch auch nicht warum. Es ist so nervig".

Jetzt lachte Edward nicht mehr. Er weiß wie sehr mich das belastet. Und es tut immer gut mit ihm darüber zu reden.

"Hat er dich wenigstens noch mit der Hand befriedigt?"

"Nein ich hab einen Orgasmus vorgetäuscht"

"Was warum das denn?"

"Ganz einfach, weil mir die Lust vergangen ist. Und weil er echt ein netter Kerl ist und ich ihm im glauben lassen wollte, dass er nicht versagt hat".

Jetzt schmunzelte er wieder und sah mich amüsiert an.

"Mensch Bella. Weißt du was der Fehler war?"

"Was denn für ein Fehler?"

"Naja weißt du nicht mehr was wir neulich besprochen haben. Du solltest den nächsten Kerl zu mir bringen, damit ich ihm ein Paar Tipps geben kann".

"Ach das meinst du, ja das währe wahrscheinlich besser gewesen".

Jetzt fingen wir beide an zu Lachen. Obwohl mir immer noch nicht danach war. Nun kamen auch endlich die anderen wieder.

"Wollen wir langsam los. Mir tun so die Füße weh, ich glaube ich habe haufenweise Blasen", sagte Rose.

"Na kein Wunder, warum zwängst du dich auch in Schuhe die einen Nummer zu klein sind?", fragte ich.

"Was, warum kaufst du den Schuhe die dir zu klein sind?", wollte nun auch Jazz wissen.

"Weil sie die nicht mehr in meiner Größe hatten", wir fingen alle an zu Lachen und Jasper schüttelte nur den Kopf. Ja so kennen wir unsere liebe Rosalie.

"Du hast dutzende von Schuhe im Schrank, hättest du nicht das eine Paar wieder zurück ins Regal stellen können?"

"Nein Jasper hätte ich nicht. Erstens passen die anderen nicht zu meinem Outfit. Und zweitens sehen die so schick aus, die musste ich unbedingt haben".

Nach dieser glorreichen Antwort machten wir uns auf den Weg nachhause. Es war nun schon weit nach 3 Uhr morgens. Unsere Eltern lagen alle schon im Bett. Und wir steuerten auch gleich unsere Zimmer an.

"Nach Leute", sagte Alice.

"Ja Nacht und bitte nicht so laut Emmett, wenn ihr schon unbedingt rum machen müsst, dann stopf Rosalie doch bitte ein Kissen aufs Gesicht", sagte ich.

"Na wer wird denn da neidisch sein", erwiderte Rosalie ich ging nur lachend und Kopfschüttelnd in unser Zimmer.

Edward stand schon unter der Dusche. Nach ihm ging ich Duschen. Ich legte mich ins Bett und drehte mich zu Edward. Der ebenfalls auf der Seite lag und mich ansah.

"Na immer noch sauer?"

"Ich bin nicht sauer. Ich weiß auch nicht, enttäuscht trifft es wohl eher".

"Du solltest dir das nicht so zu Herzen nehmen Bella"

"Mach ich aber. Weißt du, da vögle ich nun schon seit meinem 13 Lebensjahr. JA JA ich weiß zu früh"

"Viel zu früh", berichtigte Edward mich.

"Ja meinet wegen halt viel zu früh. Aber seit dem, habe ich nun einen ganze menge Typen gehabt und keiner bringt mich zum Orgasmus, dass ist doch wohl auch zum verrückt werden oder nicht".

Verwundert sah er mich an.

"Ich denk du hattest schon mal einen?"

"Ja das dachte ich auch, aber Rosalie hat mich eines besseren belehrt. Sie erzählte mir wie es sich anfühlt und so was hatte ich garantiert noch nie gefühlt".

"Nicht jeder Orgasmus fühlt sich gleich an weißt du. Aber eine Frau müsste das eigentlich zu hundert Prozent wissen, wenn es sich um einen handelt. Auch wenn sie noch nie einen hatte. Dieses Gefühl ist einfach atemberaubend und läst sich nicht verwechseln".

"Na siehst du, also hatte ich noch nie einen".

Ich war wirklich sehr niedergeschlagen. Es nervt einfach ungemein.

"Wie fühlt es sich den an, wenn du mit jemanden schläfst?"

"Ich weiß nicht. Es fühlt sich gut an, sehr gut sogar. Aber ich habe immer das Gefühl, dass es sich noch besser anfühlen könnte. Ich spüre ein Kribbeln, eins was immer stärker wird. Ich spüre Hitze in mir und pures Verlangen. Aber wie schon mal gesagt, die Kerle halten nie lange durch um die Hitze zu empfachen".

"Es hat nichts mit der Ausdauer zu tun. Es kommt darauf an, wie sie deine Lust ankitzeln und sie steigern. Verstehst du Bella. Bei einem Mann ist das ganz einfach. Sobald alles mögliche Blut in den einen Teil gewandert ist geht's los. Dann ist der Ofen heiß und wartet nur darauf ausgeschalten zu werden. Aber eine Frau muss man erst vorheizen. Da glüht der Ofen nicht gleich. Man muss sie Stück für Stück hoch kitzeln. Muss mit ihr spielen, sie um den Verstand bringen. Muss dafür sorgen, dass sie alles um sich herum vergisst. Bis man die Komplette Kontrolle über sie hat. Bis sie sich willenlos und hemmungslos fallen läst. Und das kann man auch sehr schnell erreichen, wenn man weiß wo und wie man sie anzufassen hat".

Diese Worte machen mich völlig fertig. Wie gebannt hing ich an seinen Lippen. Und besagte Hitze von der er gerade sprach, befindet sich jetzt zwischen meinen Beinen. Wie um Himmels Willen schafft er das, mich durch bloße Worte zu erregen, dass gibt es doch nicht. Er scheint es wohl bemerkt zu haben, denn sein grinsen wurde ziemlich breit.

"Hab ich dich jetzt durcheinander gebracht", lachte er.

Ich schüttelte meinem Kopf um wieder klaren Gedanken fassen zu können.

"AHM NEIN NEIN alles bestens. Aber vielleicht stimmt ja auch was nicht mit mir".

"Red nicht so ein Unsinn Bella. Glaub mir mit dir ist sicher alles OK".

"Und woher willst du das wissen?"

"Es liegt nicht an dir, es sind die Typen die nicht wissen wie sie mit einer Hammer Frau wie dir umgehen müssen".

"Das überzeugt mich nicht"

Edward atmete tief ein und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Mit einmal hatte sein Blick etwas entschlossenes an sich. Er rückte zu mir, und drehte mich auf den Rücken. Ich spürte seine ganze Seite an meiner. Völlig erstarrt sah ich ihn an. Was bitte hat er denn nun vor?

"Wetten das mit dir alles in Ordnung ist", raunte er in mein Ohr. So das es mir einen angenehmen Schauer über den Körper jagte.

"Was hast du vor?", presste ich hervor.

Dann spürte ich wie seine Hand auf meinen Oberschenkel wanderte. Scharf zog ich Luft ein. Was Edward nur zum glucksen brachte.

"Was hast du vor?", fragte ich wieder dieses mal mit zittriger Stimme.

"Ich werde dir jetzt zeigen, dass mit dir alles in Ordnung ist", flüsterte er in mein Ohr.

"WAS?"

Seine Hand fing an meinen Schenkel zu streicheln, ich schnappte nach Luft. Aber weder mein Gehirn noch mein Körper wollte sich gegen diese Art von Zärtlichkeit währen.

"Keine Panik ich will nicht mit dir schlafen. Aber ich möchte dich endlich erlösen, dir etwas gutes tun. Du verdienst einen Orgasmus, einen richtig guten. Also lass dich einfach gehen und denk nicht so viel nach", hauchte er mir wieder ins Ohr.

Seine Hand wanderte nun an meinem Innenschenkel nach oben und Reflex artig kniff ich die Beine zusammen. Immerhin ist das hier Edward, verdammt Edward.

"Das kann nicht dein ernst sein"

"Doch mein voller ernst. Und nun entspann dich. Und ich verspreche dir, dass sich danach nichts an unserer Freundschaft ändern wird".

"Wie kannst du dir dabei so sicher sein?"

"Ich weiß es einfach OK. Vertrau mir, sieh es als Dankeschön für die Kondome".

"Als Dankeschön. Edward ich weiß nicht ob ich das kann. Ich meine es ist schon sehr verlockend, aber verdammt unsere Freundschaft".

"Der wird nichts passieren. Komm, lass mich dir zeigen, wie es sich anfühlt. Vergiss das ich es bin, schließ die Augen und genieß und hör auf dich so zu verkrampfen".

Oh Gott was läuft hier gerade, aber das Verrückte ist ja, dass mein Körper nicht macht was mein Kopf sagt. Ich sage nicht Augen schließen, aber diese verflixten Augen tun es trotzdem. Ich sag weiter verkrampfen, was machen meine Beine lockern sich, nein sie lockern sich nicht nur, sie schieben sich auch ein Stück auseinander. Das gibt es doch nicht, warum tun sie nicht was ich sage. Ob mein Körper sich so sehr nach seinen Berührungen sehnt. Halt Stopp nicht nach SEINEN Berührungen, sondern nach SOLCHEN Berührungen ODER?. Ach verdammt das ist nun auch egal. Edward spürt wie ich lockerer werde und das meine Beine sich auseinander schieben, obwohl sie das nicht sollten. Sein Mund ist nun wieder nah an meinem Ohr und sein warmer Atem sorgt für ein angenehmes Kribbeln in mir.

"SO ist gut und nun entspann dich"

Oh mein Gott mein Herz überschlägt sich, mein Atem wir schneller. Es fühlt sich an als währen Hornissen in meinem Bauch und Armeisen auf meinem Körper. Seine Hand wandert weiter nach oben, Richtung verlangende Mitte. Seine Berührungen sind so angenehm, so verdammt gut fühlt sich das an. Ein leiser Seufzer verlies meinen Mund, als Edward an seinem Ziel angekommen ist. Ich hörte ihn leise kichern, was mich nur noch wahnsinniger machte. Mit einer schnellen Bewegung war er unter meiner Panty, wieder verkrampfte ich mich und riss die Augen auf. Um ihn an zu sehen er erwiderte meinen Blick.

"Lass es geschehen und entspann dich".

Ich schloss erneut die Augen und lockerte mich. Er machte weiter, streichelte meine Scharmlippen, was mich wieder stöhnen ließ. Ganz sachte und zärtlich strich er über meine Intimste Stelle. Drang mit einem Finger zwischen meine glühenden Lippen und übte leichten Druck auf meine Kitzler aus. Jetzt sind alle bedenken von mir abgefallen, ich möchte es nur spüren, möchte es weiter genießen. Ich streckte mich ihm entgegen und begann wieder zu stöhnen.

"Du musst dich entspannen, glaub mir dann wird es viel intensiver. Bleib einfach locker und genieß es".

Ich tat was er mir sagte, ich vertraute im voll kommen. Noch nie habe ich so eine Erregung gespürt. Obwohl er noch nicht einmal viel gemacht hat. So viel Männer haben mich dort berührt, wo Edward es gerade tat, aber noch nie spürte ich so eine Lust. Es tat so gut. Quellend langsam rieb er meinen Kitzler. Mal in kreisenden Bewegungen. Mal in streichenden Bewegungen. Und ich hatte große mühen mich zu entspannen. Es kam ein weiterer Finger dazu und ich keuchte vor Lust. Mit einem Finger drang er in mich.

"OH GOTT", schrie ich

Er macht weiter, viel zu langsam waren seine Bewegungen. Ich wollte das er mich döller verwöhnte, mehr Druck ausübte. Aber er tat es nicht. Er tat genau das, was er mir vorher erklärt hatte. Er treibt mich langsam voran. Und nun verstehe ich auch, was er damit meinte die Frau hemmungslos zu machen. Ja das war ich, alles um mich herum war mir egal. Er hatte die volle Macht über mich, er konnte mit mir spielen. Und das gefiel mir. Er wusste genau was er zu tun hatte um mich um den Verstand zu bringen. Ich war im Willenlos ergeben. Und es fühlt sich so verdammt gut an. Seine Bewegungen wurden schneller, drängender und wieder stöhnte ich laut auf. Und er hielt an. Was verdammt, er macht nichts mehr seine Finger waren immer noch dort aber bewegten sich nicht mehr. Fassungslos schlug ich die Augen auf. Und sah in ein strahlendes Gesicht von Edward.

"Was bitte", mehr brachte ich nicht raus.

Sein lächeln wurde noch breiter, ja es gefiel ihm die Kontrolle über mich zu haben.

"Siehst du, jetzt hab ich dich genau dort, wo du mir hemmungslos verfallen bist. Und willst du jetzt immer noch das ich aufhöre?"

Ich keuchte vor Erregung, war nicht fähig im zu antworten. Ich windete mich unter seinen Finger, wollte das sie sich wieder Bewegen.

"Ich nehme mal an das bedeutet nein", gluckste er.

Nun bewegten sich seine Finger endlich wieder. Und ich bäumte mich unter ihnen auf und schrie vor Lust. Wieder hielt er an, ich konnte nicht mehr. Ich sehnte mich so nach der Erlösung.

"Bitte", presste ich schwer atmend hervor.

"Bitte was?", ich liebte dieses Spiel. Es machte mich noch heißer. Dieses Machtspiel gefällt mir, Ja er wusste wie er mit mir umgehen muss.

"Bitte mach weiter"

"AAHH na dann will ich mal nicht so sein. Ich werde dich mal erlösen, aber sei nicht so laut Bella. Sonst bekommen die anderen noch etwas mit".

"Ok", presste ich vor Erregung hervor.

Und endlich bewegte er sich wieder. Schneller und härter als sonst. Ich konnte mich nicht mehr zusammen reißen. Alles nach mir schrie nach seinen Berührungen und nach der Erlösung. Ich presste meine Lippen zusammen, aber es half nichts. Ich konnte keinen Laut ersticken, sie kamen einfach raus. Auch meine Augen konnte ich nicht mehr schließen, ich musste was sehen. Aber das einzigste was ich sah, war Edward der mich mit purem Verlangen und Genugtuung ansah. Er hatte ein breites Grinsen im Gesicht. Ich wusste das es ihm gefiel mich so zu sehen. Hemmungslos und das nur wegen ihm, wegen seinen Berührungen. Auch mir gefiel es, alles was er gerade mit mir tat gefiel mir. Mit Unterleib zog sich immer mehr zusammen und ich spürt, dass die Erlösung nicht mehr weit entfernt war. Auch Edward spürt es, denn er lächelt mich voller Zufriedenheit an. Die wärme in mir alles Sammelte sich in meinem Unterleib. Mein stöhnen wurde lauter, viel lauter.

"SCHT Bella nicht so laut", hauchte mir Edward entgegen.

"Sag mir wie es sich anfühlt", raunte er und sah mir tief in die Augen.

"UNGLAUBLICH", keuchte ich. Ich war nicht fähig mehr zu sagen.

"Genies was gleich kommt"

Ich ich genoss es, alles genoss ich es war so unbeschreiblich. Und dann kam es auch und wie es kam. Ich bäumte mich wieder auf, krallte mich in mein Kopfkissen fest. Mein Lustschrei wurde durch Edwards Schulter gedämpft, als er sich über mich beugte. Ich verkrampfe, alles um mich herum wurde schwarz. Es war unglaublich, dass schönste und intensivste was ich je gespürt hatte. Der absolute Wahnsinn. Währen mein Höhepunkt langsam abstumpfte, ließ ich mich erschöpft zurück fallen. Ich war glücklich und vollkommen fertig. Oh verdammt tat das gut. Edward zog seine Finger zurück und sah mir tief in die Augen. Ich rang immer noch nach Atem, meine Beine zitterten. Aber ich hielt seinen Blick stand. Er legte mir eine Hand auf eines meiner zitternden Beine. Dabei lächelte er mich glücklich an.

"Das hattest du aber wirklich nötig was. Man bist du abgegangen", gluckste er.

Ich konnte nichts sagen. Versuchte immer noch angestrengt meinen Atem unter Kontrolle zu bekommen. Eine Weile sahen wir uns nur an. Nach einem endlosen Augenblick, hörten meine Beine auf zu zittern und mein Atem war wieder gleichmäßig.

"Und wie war es?"

"Unglaublich, der absolute Wahnsinn", flüsterte ich.

Und was noch unglaublicher war, war das es mir weder peinlich, noch unangenehm oder sonst was ist. Er ist immer noch mein bester Freund, nichts hat sich geändert. und sein Blick verriet mir, dass es ihm genauso geht.

"Fühlst du dich jetzt irgendwie anders?"

"Besser viel besser. DANKE"

"Dafür nicht. Dafür musst du dich nicht bedanken. Ist es dir jetzt unangenehm?"

"Nein komisch oder, aber ich fühle mich nur großartig. Und ich denke, dass es nichts an unserer Freundschaft ändern wird".

Jetzt strahlt er übers ganze Gesicht und ich auch.

"Das sagte ich doch und es freut mich das es dir gefallen hat".

"Gefallen es war der Hammer. Die Mädels können sich wirklich glücklich schätzen mit dir".

"Also hältst du mich von nun an nicht mehr für eingebildet", scherzte er.

"Das hielt ich noch nie"

"Ich weiß".

"Also nehme ich mal stark an das es gerade dein erster Orgasmus war oder?"

"Ja ganz sicher. So was habe ich noch nie gefühlt"

"Du machst mich damit sehr glücklich. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie schwer das gerade war?"

"Wie meinst du das?"

"Na dich so zu sehen. Und sich selbst zurück halten zu müssen. Du bist so unglaublich scharf wenn du dich gehen lässt. Das hatte so eine starke Wirkung auf mich. Gut hat es immer noch", lachte er und deutete auf seinen Schritt.

Ich sah an ihm runter und konnte eine sehr deutliche Beule erkennen. Ich musste schmunzeln.

"Oh das tut mir aber leid"

"Muss es nicht, ganz uns gar nicht. Du bist so verdammt sexy. Deine Lustschreie waren Musik in meinen Ohren. Und du fühlst dich wirklich verdammt gut an. Wie du dich gehen lassen hast, dass werde ich nie wieder vergessen. Deinen verlangenden und flehenden Blicke, wenn ich angehalten habe".

"Ja das war nicht nett", jetzt fingen wir beide an zu Lachen.

"Ich weiß, aber es macht mir nun einmal Spaß, die Macht zu haben. Weist du wie gut sich das anfühlt, wenn man die Frau an die Grenze ihrer Besinnungslosigkeit hat. Es ist so erregend, für mich. Ich hab das Ruder in der Hand und nur ich entscheide, wann die Frau ihre Erlösung findet. Wenn sie mich anfleht und sich mir entgegenstreckt einfach der Wahnsinn".

Meine Güte diese Worte erregen mich nun auch schon wieder. Was macht dieser Typ nur mit mir?

"Ja ich habe eine Ahnung wie es dir dann geht. Immer hin habe ich dein Spiel gerade mit erlebt. Aber ganz ehrlich, ich finde es auch erregend. Wenn jemand mit mir Spielchen spielt".

Glücklich lächelte Edward mich an und ich bin auch glücklich. Edward Anthony Cullen, mein bester Freund. Hat mir gerade meinen ersten Orgasmus bereitet. Und es hatte keine Auswirkung auf unsere Freundschaft. Wir können immer noch Lachen und Späße machen. Als währe nichts gewesen und das ist auch gut so. Diese Erfahrung habe ich mit meinem besten Freund geteilt. Und jetzt bin ich glücklich, dass es Edward war. Ihm vertraue ich, er war der richtige. Alle Ängste sind dahin. Und ich bin mir auch sicher, dass dieses Erlebnis auch weiter hin keinen Einfluss auf unsere Freundschaft hat.

"Du warst ganz schön laut", neckte er mich.

"Das lag aber nicht an mir", stieg ich in sein Spiel mit ein.

"Ja ich weiß halt wie ich Frauen anfassen muss, damit sie die Beherrschung verlieren", grinste er.

"Ja das weißt du wirklich und ich bin froh diese Erfahrung mit dir gemacht zu haben".

"Wirklich?"

"Ja Wirklich".

"WOW da fühl ich mich aber sehr geehrt".

"Das kannst du auch"

Ich lächelte nur und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

"Wir sollten jetzt schlafen", sagte er.

Ich nickte nur, zog die Decke über mich und Edward und kuschelte mich an seine Brust. Es dauerte nicht lange und ich war eingeschlafen. In dieser Nacht träumte ich von Edward Cullen.


*rot ist se jetzt* HI HI wie hat es euch gefallen, bin auf Kommentare gespannt.

Ich verspreche euch, dass es jetzt langsam weiter so heiß her geht.

LG jennalynn