Weiß eigentlich gar nicht warum ich noch weiter schreibe müsste für Innere
lernen!!
Als viel Spaß
Kapitel 6 Die Winkelgasse und die Begegnung des kleinen Astros
Jasmin räkelte sich - war das ein verrückter Traum ich hab geträumt das ich auf den Rücken von diesem "Kotzbrocken" gestiegen bin- dachte Jasmin als sie von einer kalten Stimme aus ihren Gedanken gerissen wurde. ´ Aaah, das gnädige Fräulein ist doch noch aufgewacht wie erfreulich´ ´ Sie, was machen sie hier´ starrte sie ihn an. ´ Nun.´ begann er und trat einige schritte näher an das Bett in dem Jasmin noch lag. ´ Ich wohne hier, wenn sie es mir gestatten´ ´ Was mache ich hier, warum habe ich diese Sachen an und was haben sie mit mir angestellt´ Jasmin sah an sich herunter und zupfte an dem fremden Pyjama nervös herum. ´ Nach ihrem gestrige "Ausflug" in den verbotenen Wald, denn sie glücklicher weise Überlebt haben, waren sie sehr erschöpft, und dreimal dürfen sie raten wer sie in das Schloss gebracht hat.´ Snape der jetzt noch näher kam stemmte seine Hände in die Hüften. ´ Da sie auf meinem Rücken eingeschlafen sind und ich nicht unbedingt Madam Pomfrey beunruhigen wollte habe ich sie hier her gebracht. Und glauben sie mir ich habe keines Wegs eine Hand an sie gelegt.´ ´ Aber wie haben sie mir dieser Sachen angezogen und.meine Unterwäsche.wo ist die?´ Snape zog seinen Zauberstab aus seinem Umhang und hielt ihn ihr direkt unter die Nase ´ Hier mit , und ihre Wäsche liegt beim Kamin´ sagte er zu ihr. Jasmin nickte, er hatte sie tatsächlich nicht berührt, aber konnte sie sich wirklich sicher sein dass er es doch nicht getan hatte. Nein so grausam konnte selbst dieser "Kotzbrocken" nicht sein. ´ Wo bitte kann ich mich anziehen?´ fragte sie höflich. Er wies ihr den weg ins Badezimmer. Als Jasmin das Badezimmer wieder verlassen hatte und zurück in das Wohnzimmer ging, beobachtete sie für einen kurzen Moment den Tränke Meister, der gegen einen nicht vorhandenen Gegenspieler im Zaubererschach zu gewinnen schien. Severus wandte sich jetzt nicht mehr dem Schachspiel zu sondern Jasmin, die an Türrahmen sich angelehnt hatte. ´ Haben sie noch nie einen Mann Schach spielen gesehen´ ´ Doch schon aber noch nie so eine art von Schach´ sagte sie. ´ Können sie Schach spielen?´ ´ Na ja ein wenig´ gab sie zurück ´ Setzen sie sich´. Jasmin nahm gegenüber des Schachbrettes platz. Snape war Jasmin einfach in diesem Spiel überlegen, er schlug sie mehrere male, bis sie endgültig aufgab. ´ Ich habe da eine frage´ begann sie, abwartend ob Snape etwas erwiderte als dieser jedoch keine Reaktion zeigte fuhr sie fort. ´ Warum hat mich dieses Vieh nicht angegriffen, es hätte mich töten können´ ´ Das kann ich ihnen nicht beantworten, ich weis es im Grunde auch gar nicht es wäre besser wenn sie Dumbledore fragen würden.´ Sie nickte ihm zu, stand auf und versuchte die Tür zu finden die aus den Privat Räumen von Snape führten. ´ Was haben sie vor?´ brummte Snape der gerade das Schachspiel in einen Schrank räumte. ´ Na ich will zu Dumbledore´ ´ Da muss ich sie enttäuschen, Dumbledore ist nicht zugegen. Ich selbst wollte mit ihm reden, um von ihrem gestrigen "Ausflug" zu berichten. Er hat mir nur eine Nachricht zukommen lassen das ich sie nicht aus den Augen lassen soll, so lange er nicht da ist.´ ´ Ich brauche keinen Babysitter, ich bin doch kein kleines Kind mehr auf das man aufpassen muss! ´ Nun, kleine Kinder haben den hang dazu weg zulaufen oder zuheulen wenn ihnen irgend etwas nicht in den Kram passt.´ Snape lies einen Seufzer erklingen ´ ich sehe schon das sie mich meinen letzten nerv rauben werden´ Jasmin überhörte den letzten Kommentar von Snape denn, sie wollte nicht schon wieder einen Streit herauf beschwören. ´ Ich werde sie wohl oder übel mit in die Winkelgasse nehmen müssen, ich hab einiges zu erledigen´. ´ Irre ich mich da oder haben wir nicht Sonntag´ ´ Nein sie irren sich nicht aber hier in der Zaubererwelt ticken die Uhren etwas anders als bei ihnen zu hause´ er zog sich seinen schwarzen Umhang an und ging währenddessen an Jasmin vorbei, am Kamin hielt er inne. Auf dem Sims des Kamins stand ein kleines braunes Gefäß das er jetzt in seine Hand nahm. ´ Ich kann nicht mit ihnen apparieren also werde ich mit ihnen per Floh- Pulver reisen´ ´ Floh-Pulver? ´ wiederholte sie. ´ Ein magisches Pulver, das einem das Reisen fast ohne Zeitverlust erlaubt. Man wirft ein wenig ins Kaminfeuer, tritt in das grün werdende Feuer und nennt den Zielort´ mit einem gelangweilten Blick sah er zu ihr und hielt ihr das Gefäß entgegen, ´ Wenn alles klappt landet man im Kamin des Hauses, wo man hin möchte´ Jasmin sah ihn skeptisch an - Was soll das heißen wenn alles klappt- dachte sie wütend. Er nahm sich eine Prise dessen Pulvers warf es ins Feuer, das Feuer wurde tatschädlich grün, er trat hinein uns sprach ´ Winkelgasse´ das grüne Feuer schien ihn regelrecht zu verschlingen und plötzlich war er nicht mehr da. Sie tat es ihm gleich, es war ein komisches Gefühl auf so eine art zureisen. Mit einer rasenden Geschwindigkeit brauste sie an fremde Kamine vorbei, für wenige Sekunden konnte Jasmin in die Wohnzimmer anderer Zaubere sehen. So plötzlich wie die Reise begann so endete sie auch. Unsanft plumpste Jasmin in einen stark verrußten Kamin ´ Autsch´ ´ Ich hatte mir schon ernsthaft sorgen gemacht wo sie geblieben sind´ Snape der vor ihr stand schenkte Jasmin ein sarkastisches Lächeln. Er genoss es sie auf dem Boden des Kamins sitzen zu sehen, zudem da sie noch mit pechschwarzen Ruß bedeckt war. ´ Sie haben wohl nicht geklaubt das ich es schaffen würde ihnen zufolgen!´ Sagte sie triumphierend zu ihm. ´ Meine Güte ich bin ja voller Ruß´ während Jasmin sich den Ruß von den Kleider klopfte, kräuselten sich die Lippen von Snape umso mehr, er fand diese ganze Szenerie sehr belustigend, da er selbst kein einziges Stäubchen abbekommen hatte. ´ Nun ich denke das der Ruß kaum bei ihnen auffallen wird´ stichelte er. ´ Oh mein Gott sind wir heute wieder Höflich und wie sagt man gleich. zuvorkommend. Ich glaube das sie nur zufrieden schlafen können wenn sie genug von ihrem Gift verspritzt haben, Stimmts oder habe ich recht´, fauchte sie ihn an. - Beim Barte des Merlins sie hat ja einen richtigen zynischen Humor hät ich ihr gar nicht zugetraut- dachte er ´ Wenn die Frage erlaubt ist, sind wir jetzt in der Winkelgasse´ sagte sie etwas ruhiger. ´ Fast, wir sind im Tropfenden Kessel, einem Gasthaus in London. Es dient als Schnittpunkt zwischen der Welt der Zaubere und der Muggel. Vom Hinterhof aus geht es in die Winkelgasse.´ erklärte er ihr. ´ Danke für die Information´ sagte sie spitz. Sie blickte sich in dem dunklen schmuddelig wirkenden kleinen Pup um, und sie schienen wohl die einzigen Personen zu sein die sich hier aufhielten. Die Ausnahme stellte ein alter, zahnloser, vollkommen kahlköpfiger Mann da, der an der Theke des Pups eine Zeitung las, die die Aufschrift trug " Der Sonntags Prophet". Als der alte bemerkte dass jemand vor ihm stand faltete er seine Zeitung zusammen. ´ Aaah, was sehen meine alten Augen Mr. Snape sie habe ich aber schon lange nicht mehr gesehen ´ Snape nickte ihm zustimmend zu. ´ Normaler weise appariere ich in die Winkelgasse´ ´ Und diese junge Dame die in ihrer Begleitung ist, ist sicherlich Mrs. Snape´ Jasmin die unmittelbar hinter Snape stand, tat so als würde sie sich den Finger in den Hals stecken. Snape der scheinbar auch im Hinterkopf Augen hatte drehte sich zu ihr um legte seinen Arm um Jasmins schultern, dabei zwinkerte er dem alten zu ´ Ja Tom, wir haben heute geheiratet´ Der alte Wirt hatte den Scherz der Snape mit Jasmin trieb sofort durchschaute und spielte mit. ´ Nun ich habe noch ein Honeymoon Zimmer frei, schließlich muss das frisch vermählte Paar noch seine Hochzeitsnacht ausgiebig feiern.´ ´ Ich würde nicht einmal eine einzige nacht mit diesem "Kotzbrocken" verbringen, und wenn er der letzte Mann auf Erden wäre, niemals!´ Sie versuchte sich aus der Umarmung zulösen, doch Snape hielt sie immer noch fest. ´ Ich glaube sie ist nur nervös wegen heute Abend´ sagte er zu Tom. ´ Was habe ich ihnen nur getan, warum sind sie so gemein!´ weinte sie und riss sich los. Tom der alte Wirt, der jetzt bedrückt zu Jasmin sah, die auf einer Stufe sich niedergelassen hatte, schlurfte langsam auf sie zu. ´ Ich wollte sie keines Wegs zum Weinen bringen Miss´ er kramte in seinen Taschen herum und zog ein Taschentuch hervor, er reichte es ihr. ´ Tom sie müssen sich nicht entschuldigen, sie heult, schreit und läuft weg wie ein kleines Kind, nur weil sie das nicht bekommt was sie will´ sagte Snape der sich gerade der an der Theke niedergelassen hatte. - Bin ich so wie er sagt ein kleines Kind das heult, schreit und wegläuft wenn es ihm nicht in den Kram passt. Bin ich wirklich so? - fragte sie sich selbst. ´ Na los steh schon auf ich habe nicht den ganzen Tag Zeit um auf dich zuwarten´ zischte Snape ´ Ach auf einmal duzen sie mich´ ´ da ich es offensichtlich nicht mit einer Erwachsene Frau zutun habe sonder mit einem Kleinkind, sehe ich nicht ein das ich dich eine Miss nennen soll´ erwiderte er mit eisiger Stimme. Jasmin sagte nichts mehr sie schämte sich so sehr das ihr die Worte fehlten, hätte sie eine helle Hautfarbe gehabt, wäre sie sicherlich so rot angelaufen wie ein Radieschen. Sie folgte ihm mit gesenktem Kopf in den Hinterhof des Tropfenden Kessels. Snape tippte mit seinem Zauberstab auf einige Steine der Mauer. Keine zwei Sekunden später öffnete sich die Mauer und gab den Weg frei für die Winkelgasse. Die fremdartigen Gerüche und Geräusche die um Jasmin herum Wirbelten, ließen sie unweigerlich den Kopf heben. Sie sah allerhand merkwürdiger Geschäfte die ihre Waren feilboten. Zum besiel Eeylops Eulenkaufhaus dieser Laden verkaufte wunderschöne Eulen jeglicher art: Schleiereulen, Uhus, Schneeeulen und ganz winzige Käuzchen die nicht größer waren als eine geschlossene Faust. ´ Das ist ja der Wahnsinn´ stöhnte sie leise. Snape der sich Raubkatzenartig durch die Menschenmassen bewegte blieb abrupt stehen. Er hatte ein, für ihn sehr selten vorkommendes Gefühl, das er irgendetwas verloren hatte, nun ja, jemanden. Jasmin drückte sich gerade die Nase platt an einem Schaufenster, welches in seiner Auslage einen herrlichen Rennbesen der Marke Hotshoot ausstellte.
Dieser Besen der neusten Generation ist aero-dynamisch und kann eine Geschwindigkeit von unfassbaren 300 km/h erreichen. Sein hoch polierter Stiel besteht aus harten aber leichten Mahagoni, das in Bruch sicher und schneller macht
Stand auf einem Schild das neben dem Besen lag. Jasmin bemerkte zuerst nicht das ein zorniger Snape hinter hier Stand und seine Arme auf der, vor Zorn erhoben Brust verschränkte. Erst als Jasmin sein Spiegelbild im Schaufenster sah, verkrampfte sich ihr Magen. Tief in ihrem inneren bereitete sie sich auf eine gehörige Standpauke vor. Langsam drehte sie sich zu ihm um, dabei vermied sie ihm in die kalten Augen zusehen. Aber nichts der gleichen geschah, Snape sagte nichts. Er wusste ganz genau wenn er sie zu Schnecke machen würde, dann würde sie mit einer 100 % Wahrscheinlichkeit wieder anfangen zu heulen, und dass hasste er mehr als Potter, Longbottom, Lockhart, und Voldemort zusammen, und das musste schon etwas heißen. ´ Hättest du vielleicht die Freundlichkeit mir zufolgen, ich bin nicht her gekommen um einen Stadtbummel mit dir zu unternehmen´ sagte er mit eisiger aber ruhigen stimme. So folgte sie ihm still, er führte sie in eine kleine dunkle und dreckige Seitenstraße, deren Geschäfte genauso finster und schmutzig waren wie die Straße selbst. ´ Wo sind wir?´ Fragte sie leise. ´ In der Nokturngasse, du tust gut daran wenn du dieses Mal nicht irgendwo stehen bleibst. Diese Straße ist nicht gerade ein idealer ort für eine Muggel, hier halten sich nur Zauberer auf die der schwarzen Magie frönen. Und Muggel die sie in die Finger bekommen, leidenschaftlich gerne aus dem Weg räumen.´ ´ Aber was machen sie hier´ fragte sie jetzt mit fast erstickter Stimme ´ Ich brauche spezielle Zaubertrankzutaten die ich in der Winkelgasse nicht bekommen kann´ ´ Und Warum sind wir nicht gleich hier her gekommen?´ ´ Lass das meine Sorge sein, das ist etwas was du nicht verstehst´
Mittler weile waren sie an einem Laden angekommen, dessen Fenster pechschwarz waren und die Tür mit vermoderten Holz das zubröckeln begann, ausgekleidet war. ´ Wenn dich jemand fragt wer du bist.,´ er überlegte kurz ´ sag du bist eine Nachtdienerin verstanden´ ´ Was ist eine.´ ´ Tu es einfach!´ fauchte er. Beide traten in den Laden ein, an dessen Wände ekelhafte ausgestopfte Tiere hangen. Jasmin hielt sich den Saum ihres Umhangs auf Nase und Mund. Der Gestank den der Laden verbreitete war für sie unerträglich, es schien eine Mischung aus Faulen Eiern und Kuhdung zu sein. Hinter der Theke stand ein großer Mann mit dunkelblonden kurzen Harren und einer Nase die einem Nasenaffen alle ehren gemacht hätte. Sein trüber Blick schwang von Snape zu Jasmin und Wieder zurück. ´ Severus ich wusste gar nicht das so einen exzentrischen Geschmack hast, wie heißt die kleine?´ er trat vor die Theke und begutachtete die junge Frau. Er streckte seine Hand aus um Jasmins Wange zustreicheln, doch Snape stellte sich schützend vor ihr. ´ Das kann dir egal sein, soweit ich weis bist du verheiratet und ich glaube deine Frau hätte etwas dagegen wenn du dich mit einer Nachtdienerin abgeben würdest. Außerdem wollte ich Zaubertrankzutaten kaufen und nicht mein.´ fast hätte er gesagt Liebesleben wie konnte er nur so etwas törichtest denken ahnte er sich selbst. ´ Schon gut, das übliche´ Snape nickte. Der Mann verschwand für einen kurzen Augenblick und kehrte wenige Minuten später mit einer braunen Papier Tüte die scheinbar mit Zaubertrank zutaten gefüllt war zurück. Er gab sie Snape. Der Tränke meister bezahlte ihn nahm die Tüte an sich und verlies mit Jasmin an seiner Seite das Geschäft. Mit eilenden Schritten bogen sie um eine Ecke in die Winkelgasse ein. ´ Wenn du Lust hast kannst du dich noch etwas ihr umsehen´ sagte Snape ´ Wie alleine?´ fragte Jasmin mit einem breiten grinsen. Snape hob eine seiner Augenbrauen bis an die Haarwurzelen. ´ Froh mich los zusein´ fragte Snape zynisch. Jasmin schüttelte hastig ihren Kopf, ´ Nein!!!´ log sie schnell. ´ Um sechs Uhr kommst du zurück in den Tropfenden Kessel´ ´ hmm. sechs Uhr.Tropfender Kessel.in Ordnung.´ So mit trennten sich die beiden. Jasmin schlenderte nun gemütlich und ohne hast in der Winkelgasse umher. Als erstes musste Jasmin sich in die Magische Menagerie umsehen. Dort gab es allerhand zusehen, Jasmin hatte noch nie in ihrem Leben solch merkwürdige Tiere gesehen. In einem Terrarium, an dem sie stehen geblieben war. Dösente auf einem Stein, eine zweiköpfige Schlange welche sich genüsslich zusammen geringelt hatte und so wie es aussah, ihre letzte Mahlzeit verdaute. Natürlich war das nicht das einzigste Geschöpf das sie interessant fand. Ganz witzig fand sie auch das Kaninchen das sich ständig unter lauten knallen in einen Hut verwandelte. Eine alte bucklige Hexe die die Tiere pflegte trat auf Jasmin zu. ´ Hast du dir schon etwas ausgesucht´ Bevor sie antworten konnte sprang irgendetwas auf ihren Schultern und klettere auf ihren Kopf. ´ Aha was ist das ´ das etwas nachte eine leichtfüßigen Satz auf einen nahe gelegenen Stuhl. ´ Eine Katze, ist die auch verkaufen oder gehört die ihnen ´ Sie deutete auf eine kleine Schwarze Katze die auf der Stirn einen Kleinen goldenen Stern hatte. ´ Nein, er ist nicht zu verkaufen´ ´ Er?´ ´ Ja Astro ist ein Kater, er gehört niemanden. Er ist schon seit mehr als Drei Jahren immer Stammkunde bei mir. ´ Stammkunde?´ wiederholte sie ´ Äh, ja er weis ganz genau das er hier immer etwas zufressen bekommt´ Der kleine Kater sprang von dem alten Stuhl herunter und streifte unter leisem Schnurren an Jasmins Beinen entlang, sie bückte sich und kraulte den kleinen Astro zwischen den Ohren. ´Er mag dich´ sagte die alte Hexe die gerade ein paar Fische fütterte, welche aussahen wie feinstes Bergkristall. ´ Glaub ich auch´ erwiderte Jasmin. Jasmin sah auf ihre Uhr, sie bückte sich noch einmal nach Astro, um ihn zustreicheln. ´ So mein kleiner Freund, ich muss weiter, ich hab nur noch eine Stunde um mich in der Winkelgasse etwas umzusehen´. Als ob der kleine Kater verstanden hatte das Jasmin nun gehen würde, leckte er mit seiner rauen Zunge, ihr zum Abschied, sanft über ihre Hand. Jasmin trat vor die durchsichtige Tür der Magischen Menagerie wandte sich kurz um und lächelte ein letztes mal zu Astro. Danach ging sie geradewegs wieder in den Laden an dem sie heute schon einmal stehen geblieben war.
Die alte Hexe ging auf Astro zu der immer noch vor der Tür wartend stand: ´ Du solltest sie begleiten mein alter Freund, vielleicht ist sie einer dieser Wächterinnen von denen du mir erzählt hast´ Der Kater drehte sich zu der alten Hexe um. ´ Wie stellst du dir das vor, soll ich einfach zu ihr gehen und ihr erklären das ich auf der suche nach den Wächterinnen von Raum und Zeit bin. Und das ich kein normaler Kater sondern ein Zeremonien Meister bin, der in früheren Tagen am Hofe eines uralten Königreichens gedient hat, welches schlagend durch Voldemort vernichtet wurde. Nun nichts einfacheres als das findest du nicht?´ sagte der Kater der nun auf der Theke platz genommen hatte, um der Hexe besser in die Augen zublicken. ´Nun ganz so ein Fach ist das nicht das stimmt schon, aber du hast doch etwas bei ihr gespürt oder. Ich meine so eine art von Macht, so wie bei uns Hexen und Zauberer´. Astro nickte ´ Ja das habe ich aber das muss nichts heißen´ er seufzte leise ´ auch Menschen mit einem reinem Herzen können manchmal so eine art von Macht entwickeln.´ ´Ist Das der Grund warum Albus Dumbledore so mächtig ist ?´ ´ Das kann schon sein, aber du vergisst das dieses Mädchen keine Hexe war´, sagte er ´ Woher weist du das?´ Fragte die alte erstaunt. ´ Nun sie hatte keinen Zauberstab bei sich, daraus schließe ich das sie keine Hexe war.´ ´ Eine Muggel. sehr interessant´ murmelte sie ´Ich sollte jetzt gehen es wird Zeit, schließlich bin ich nicht mehr der jüngste´ ´ Also bis Morgen, und sag mir bescheid wenn du dich entschieden hast ob du mit ihr gehen willst´ Astro zwinkerte ihr zu. Er stieß mit seinem Kopf kraftvoll die Tür auf und verschwand in den Menschenmassen der Winkelgasse.
Kapitel 6 Die Winkelgasse und die Begegnung des kleinen Astros
Jasmin räkelte sich - war das ein verrückter Traum ich hab geträumt das ich auf den Rücken von diesem "Kotzbrocken" gestiegen bin- dachte Jasmin als sie von einer kalten Stimme aus ihren Gedanken gerissen wurde. ´ Aaah, das gnädige Fräulein ist doch noch aufgewacht wie erfreulich´ ´ Sie, was machen sie hier´ starrte sie ihn an. ´ Nun.´ begann er und trat einige schritte näher an das Bett in dem Jasmin noch lag. ´ Ich wohne hier, wenn sie es mir gestatten´ ´ Was mache ich hier, warum habe ich diese Sachen an und was haben sie mit mir angestellt´ Jasmin sah an sich herunter und zupfte an dem fremden Pyjama nervös herum. ´ Nach ihrem gestrige "Ausflug" in den verbotenen Wald, denn sie glücklicher weise Überlebt haben, waren sie sehr erschöpft, und dreimal dürfen sie raten wer sie in das Schloss gebracht hat.´ Snape der jetzt noch näher kam stemmte seine Hände in die Hüften. ´ Da sie auf meinem Rücken eingeschlafen sind und ich nicht unbedingt Madam Pomfrey beunruhigen wollte habe ich sie hier her gebracht. Und glauben sie mir ich habe keines Wegs eine Hand an sie gelegt.´ ´ Aber wie haben sie mir dieser Sachen angezogen und.meine Unterwäsche.wo ist die?´ Snape zog seinen Zauberstab aus seinem Umhang und hielt ihn ihr direkt unter die Nase ´ Hier mit , und ihre Wäsche liegt beim Kamin´ sagte er zu ihr. Jasmin nickte, er hatte sie tatsächlich nicht berührt, aber konnte sie sich wirklich sicher sein dass er es doch nicht getan hatte. Nein so grausam konnte selbst dieser "Kotzbrocken" nicht sein. ´ Wo bitte kann ich mich anziehen?´ fragte sie höflich. Er wies ihr den weg ins Badezimmer. Als Jasmin das Badezimmer wieder verlassen hatte und zurück in das Wohnzimmer ging, beobachtete sie für einen kurzen Moment den Tränke Meister, der gegen einen nicht vorhandenen Gegenspieler im Zaubererschach zu gewinnen schien. Severus wandte sich jetzt nicht mehr dem Schachspiel zu sondern Jasmin, die an Türrahmen sich angelehnt hatte. ´ Haben sie noch nie einen Mann Schach spielen gesehen´ ´ Doch schon aber noch nie so eine art von Schach´ sagte sie. ´ Können sie Schach spielen?´ ´ Na ja ein wenig´ gab sie zurück ´ Setzen sie sich´. Jasmin nahm gegenüber des Schachbrettes platz. Snape war Jasmin einfach in diesem Spiel überlegen, er schlug sie mehrere male, bis sie endgültig aufgab. ´ Ich habe da eine frage´ begann sie, abwartend ob Snape etwas erwiderte als dieser jedoch keine Reaktion zeigte fuhr sie fort. ´ Warum hat mich dieses Vieh nicht angegriffen, es hätte mich töten können´ ´ Das kann ich ihnen nicht beantworten, ich weis es im Grunde auch gar nicht es wäre besser wenn sie Dumbledore fragen würden.´ Sie nickte ihm zu, stand auf und versuchte die Tür zu finden die aus den Privat Räumen von Snape führten. ´ Was haben sie vor?´ brummte Snape der gerade das Schachspiel in einen Schrank räumte. ´ Na ich will zu Dumbledore´ ´ Da muss ich sie enttäuschen, Dumbledore ist nicht zugegen. Ich selbst wollte mit ihm reden, um von ihrem gestrigen "Ausflug" zu berichten. Er hat mir nur eine Nachricht zukommen lassen das ich sie nicht aus den Augen lassen soll, so lange er nicht da ist.´ ´ Ich brauche keinen Babysitter, ich bin doch kein kleines Kind mehr auf das man aufpassen muss! ´ Nun, kleine Kinder haben den hang dazu weg zulaufen oder zuheulen wenn ihnen irgend etwas nicht in den Kram passt.´ Snape lies einen Seufzer erklingen ´ ich sehe schon das sie mich meinen letzten nerv rauben werden´ Jasmin überhörte den letzten Kommentar von Snape denn, sie wollte nicht schon wieder einen Streit herauf beschwören. ´ Ich werde sie wohl oder übel mit in die Winkelgasse nehmen müssen, ich hab einiges zu erledigen´. ´ Irre ich mich da oder haben wir nicht Sonntag´ ´ Nein sie irren sich nicht aber hier in der Zaubererwelt ticken die Uhren etwas anders als bei ihnen zu hause´ er zog sich seinen schwarzen Umhang an und ging währenddessen an Jasmin vorbei, am Kamin hielt er inne. Auf dem Sims des Kamins stand ein kleines braunes Gefäß das er jetzt in seine Hand nahm. ´ Ich kann nicht mit ihnen apparieren also werde ich mit ihnen per Floh- Pulver reisen´ ´ Floh-Pulver? ´ wiederholte sie. ´ Ein magisches Pulver, das einem das Reisen fast ohne Zeitverlust erlaubt. Man wirft ein wenig ins Kaminfeuer, tritt in das grün werdende Feuer und nennt den Zielort´ mit einem gelangweilten Blick sah er zu ihr und hielt ihr das Gefäß entgegen, ´ Wenn alles klappt landet man im Kamin des Hauses, wo man hin möchte´ Jasmin sah ihn skeptisch an - Was soll das heißen wenn alles klappt- dachte sie wütend. Er nahm sich eine Prise dessen Pulvers warf es ins Feuer, das Feuer wurde tatschädlich grün, er trat hinein uns sprach ´ Winkelgasse´ das grüne Feuer schien ihn regelrecht zu verschlingen und plötzlich war er nicht mehr da. Sie tat es ihm gleich, es war ein komisches Gefühl auf so eine art zureisen. Mit einer rasenden Geschwindigkeit brauste sie an fremde Kamine vorbei, für wenige Sekunden konnte Jasmin in die Wohnzimmer anderer Zaubere sehen. So plötzlich wie die Reise begann so endete sie auch. Unsanft plumpste Jasmin in einen stark verrußten Kamin ´ Autsch´ ´ Ich hatte mir schon ernsthaft sorgen gemacht wo sie geblieben sind´ Snape der vor ihr stand schenkte Jasmin ein sarkastisches Lächeln. Er genoss es sie auf dem Boden des Kamins sitzen zu sehen, zudem da sie noch mit pechschwarzen Ruß bedeckt war. ´ Sie haben wohl nicht geklaubt das ich es schaffen würde ihnen zufolgen!´ Sagte sie triumphierend zu ihm. ´ Meine Güte ich bin ja voller Ruß´ während Jasmin sich den Ruß von den Kleider klopfte, kräuselten sich die Lippen von Snape umso mehr, er fand diese ganze Szenerie sehr belustigend, da er selbst kein einziges Stäubchen abbekommen hatte. ´ Nun ich denke das der Ruß kaum bei ihnen auffallen wird´ stichelte er. ´ Oh mein Gott sind wir heute wieder Höflich und wie sagt man gleich. zuvorkommend. Ich glaube das sie nur zufrieden schlafen können wenn sie genug von ihrem Gift verspritzt haben, Stimmts oder habe ich recht´, fauchte sie ihn an. - Beim Barte des Merlins sie hat ja einen richtigen zynischen Humor hät ich ihr gar nicht zugetraut- dachte er ´ Wenn die Frage erlaubt ist, sind wir jetzt in der Winkelgasse´ sagte sie etwas ruhiger. ´ Fast, wir sind im Tropfenden Kessel, einem Gasthaus in London. Es dient als Schnittpunkt zwischen der Welt der Zaubere und der Muggel. Vom Hinterhof aus geht es in die Winkelgasse.´ erklärte er ihr. ´ Danke für die Information´ sagte sie spitz. Sie blickte sich in dem dunklen schmuddelig wirkenden kleinen Pup um, und sie schienen wohl die einzigen Personen zu sein die sich hier aufhielten. Die Ausnahme stellte ein alter, zahnloser, vollkommen kahlköpfiger Mann da, der an der Theke des Pups eine Zeitung las, die die Aufschrift trug " Der Sonntags Prophet". Als der alte bemerkte dass jemand vor ihm stand faltete er seine Zeitung zusammen. ´ Aaah, was sehen meine alten Augen Mr. Snape sie habe ich aber schon lange nicht mehr gesehen ´ Snape nickte ihm zustimmend zu. ´ Normaler weise appariere ich in die Winkelgasse´ ´ Und diese junge Dame die in ihrer Begleitung ist, ist sicherlich Mrs. Snape´ Jasmin die unmittelbar hinter Snape stand, tat so als würde sie sich den Finger in den Hals stecken. Snape der scheinbar auch im Hinterkopf Augen hatte drehte sich zu ihr um legte seinen Arm um Jasmins schultern, dabei zwinkerte er dem alten zu ´ Ja Tom, wir haben heute geheiratet´ Der alte Wirt hatte den Scherz der Snape mit Jasmin trieb sofort durchschaute und spielte mit. ´ Nun ich habe noch ein Honeymoon Zimmer frei, schließlich muss das frisch vermählte Paar noch seine Hochzeitsnacht ausgiebig feiern.´ ´ Ich würde nicht einmal eine einzige nacht mit diesem "Kotzbrocken" verbringen, und wenn er der letzte Mann auf Erden wäre, niemals!´ Sie versuchte sich aus der Umarmung zulösen, doch Snape hielt sie immer noch fest. ´ Ich glaube sie ist nur nervös wegen heute Abend´ sagte er zu Tom. ´ Was habe ich ihnen nur getan, warum sind sie so gemein!´ weinte sie und riss sich los. Tom der alte Wirt, der jetzt bedrückt zu Jasmin sah, die auf einer Stufe sich niedergelassen hatte, schlurfte langsam auf sie zu. ´ Ich wollte sie keines Wegs zum Weinen bringen Miss´ er kramte in seinen Taschen herum und zog ein Taschentuch hervor, er reichte es ihr. ´ Tom sie müssen sich nicht entschuldigen, sie heult, schreit und läuft weg wie ein kleines Kind, nur weil sie das nicht bekommt was sie will´ sagte Snape der sich gerade der an der Theke niedergelassen hatte. - Bin ich so wie er sagt ein kleines Kind das heult, schreit und wegläuft wenn es ihm nicht in den Kram passt. Bin ich wirklich so? - fragte sie sich selbst. ´ Na los steh schon auf ich habe nicht den ganzen Tag Zeit um auf dich zuwarten´ zischte Snape ´ Ach auf einmal duzen sie mich´ ´ da ich es offensichtlich nicht mit einer Erwachsene Frau zutun habe sonder mit einem Kleinkind, sehe ich nicht ein das ich dich eine Miss nennen soll´ erwiderte er mit eisiger Stimme. Jasmin sagte nichts mehr sie schämte sich so sehr das ihr die Worte fehlten, hätte sie eine helle Hautfarbe gehabt, wäre sie sicherlich so rot angelaufen wie ein Radieschen. Sie folgte ihm mit gesenktem Kopf in den Hinterhof des Tropfenden Kessels. Snape tippte mit seinem Zauberstab auf einige Steine der Mauer. Keine zwei Sekunden später öffnete sich die Mauer und gab den Weg frei für die Winkelgasse. Die fremdartigen Gerüche und Geräusche die um Jasmin herum Wirbelten, ließen sie unweigerlich den Kopf heben. Sie sah allerhand merkwürdiger Geschäfte die ihre Waren feilboten. Zum besiel Eeylops Eulenkaufhaus dieser Laden verkaufte wunderschöne Eulen jeglicher art: Schleiereulen, Uhus, Schneeeulen und ganz winzige Käuzchen die nicht größer waren als eine geschlossene Faust. ´ Das ist ja der Wahnsinn´ stöhnte sie leise. Snape der sich Raubkatzenartig durch die Menschenmassen bewegte blieb abrupt stehen. Er hatte ein, für ihn sehr selten vorkommendes Gefühl, das er irgendetwas verloren hatte, nun ja, jemanden. Jasmin drückte sich gerade die Nase platt an einem Schaufenster, welches in seiner Auslage einen herrlichen Rennbesen der Marke Hotshoot ausstellte.
Dieser Besen der neusten Generation ist aero-dynamisch und kann eine Geschwindigkeit von unfassbaren 300 km/h erreichen. Sein hoch polierter Stiel besteht aus harten aber leichten Mahagoni, das in Bruch sicher und schneller macht
Stand auf einem Schild das neben dem Besen lag. Jasmin bemerkte zuerst nicht das ein zorniger Snape hinter hier Stand und seine Arme auf der, vor Zorn erhoben Brust verschränkte. Erst als Jasmin sein Spiegelbild im Schaufenster sah, verkrampfte sich ihr Magen. Tief in ihrem inneren bereitete sie sich auf eine gehörige Standpauke vor. Langsam drehte sie sich zu ihm um, dabei vermied sie ihm in die kalten Augen zusehen. Aber nichts der gleichen geschah, Snape sagte nichts. Er wusste ganz genau wenn er sie zu Schnecke machen würde, dann würde sie mit einer 100 % Wahrscheinlichkeit wieder anfangen zu heulen, und dass hasste er mehr als Potter, Longbottom, Lockhart, und Voldemort zusammen, und das musste schon etwas heißen. ´ Hättest du vielleicht die Freundlichkeit mir zufolgen, ich bin nicht her gekommen um einen Stadtbummel mit dir zu unternehmen´ sagte er mit eisiger aber ruhigen stimme. So folgte sie ihm still, er führte sie in eine kleine dunkle und dreckige Seitenstraße, deren Geschäfte genauso finster und schmutzig waren wie die Straße selbst. ´ Wo sind wir?´ Fragte sie leise. ´ In der Nokturngasse, du tust gut daran wenn du dieses Mal nicht irgendwo stehen bleibst. Diese Straße ist nicht gerade ein idealer ort für eine Muggel, hier halten sich nur Zauberer auf die der schwarzen Magie frönen. Und Muggel die sie in die Finger bekommen, leidenschaftlich gerne aus dem Weg räumen.´ ´ Aber was machen sie hier´ fragte sie jetzt mit fast erstickter Stimme ´ Ich brauche spezielle Zaubertrankzutaten die ich in der Winkelgasse nicht bekommen kann´ ´ Und Warum sind wir nicht gleich hier her gekommen?´ ´ Lass das meine Sorge sein, das ist etwas was du nicht verstehst´
Mittler weile waren sie an einem Laden angekommen, dessen Fenster pechschwarz waren und die Tür mit vermoderten Holz das zubröckeln begann, ausgekleidet war. ´ Wenn dich jemand fragt wer du bist.,´ er überlegte kurz ´ sag du bist eine Nachtdienerin verstanden´ ´ Was ist eine.´ ´ Tu es einfach!´ fauchte er. Beide traten in den Laden ein, an dessen Wände ekelhafte ausgestopfte Tiere hangen. Jasmin hielt sich den Saum ihres Umhangs auf Nase und Mund. Der Gestank den der Laden verbreitete war für sie unerträglich, es schien eine Mischung aus Faulen Eiern und Kuhdung zu sein. Hinter der Theke stand ein großer Mann mit dunkelblonden kurzen Harren und einer Nase die einem Nasenaffen alle ehren gemacht hätte. Sein trüber Blick schwang von Snape zu Jasmin und Wieder zurück. ´ Severus ich wusste gar nicht das so einen exzentrischen Geschmack hast, wie heißt die kleine?´ er trat vor die Theke und begutachtete die junge Frau. Er streckte seine Hand aus um Jasmins Wange zustreicheln, doch Snape stellte sich schützend vor ihr. ´ Das kann dir egal sein, soweit ich weis bist du verheiratet und ich glaube deine Frau hätte etwas dagegen wenn du dich mit einer Nachtdienerin abgeben würdest. Außerdem wollte ich Zaubertrankzutaten kaufen und nicht mein.´ fast hätte er gesagt Liebesleben wie konnte er nur so etwas törichtest denken ahnte er sich selbst. ´ Schon gut, das übliche´ Snape nickte. Der Mann verschwand für einen kurzen Augenblick und kehrte wenige Minuten später mit einer braunen Papier Tüte die scheinbar mit Zaubertrank zutaten gefüllt war zurück. Er gab sie Snape. Der Tränke meister bezahlte ihn nahm die Tüte an sich und verlies mit Jasmin an seiner Seite das Geschäft. Mit eilenden Schritten bogen sie um eine Ecke in die Winkelgasse ein. ´ Wenn du Lust hast kannst du dich noch etwas ihr umsehen´ sagte Snape ´ Wie alleine?´ fragte Jasmin mit einem breiten grinsen. Snape hob eine seiner Augenbrauen bis an die Haarwurzelen. ´ Froh mich los zusein´ fragte Snape zynisch. Jasmin schüttelte hastig ihren Kopf, ´ Nein!!!´ log sie schnell. ´ Um sechs Uhr kommst du zurück in den Tropfenden Kessel´ ´ hmm. sechs Uhr.Tropfender Kessel.in Ordnung.´ So mit trennten sich die beiden. Jasmin schlenderte nun gemütlich und ohne hast in der Winkelgasse umher. Als erstes musste Jasmin sich in die Magische Menagerie umsehen. Dort gab es allerhand zusehen, Jasmin hatte noch nie in ihrem Leben solch merkwürdige Tiere gesehen. In einem Terrarium, an dem sie stehen geblieben war. Dösente auf einem Stein, eine zweiköpfige Schlange welche sich genüsslich zusammen geringelt hatte und so wie es aussah, ihre letzte Mahlzeit verdaute. Natürlich war das nicht das einzigste Geschöpf das sie interessant fand. Ganz witzig fand sie auch das Kaninchen das sich ständig unter lauten knallen in einen Hut verwandelte. Eine alte bucklige Hexe die die Tiere pflegte trat auf Jasmin zu. ´ Hast du dir schon etwas ausgesucht´ Bevor sie antworten konnte sprang irgendetwas auf ihren Schultern und klettere auf ihren Kopf. ´ Aha was ist das ´ das etwas nachte eine leichtfüßigen Satz auf einen nahe gelegenen Stuhl. ´ Eine Katze, ist die auch verkaufen oder gehört die ihnen ´ Sie deutete auf eine kleine Schwarze Katze die auf der Stirn einen Kleinen goldenen Stern hatte. ´ Nein, er ist nicht zu verkaufen´ ´ Er?´ ´ Ja Astro ist ein Kater, er gehört niemanden. Er ist schon seit mehr als Drei Jahren immer Stammkunde bei mir. ´ Stammkunde?´ wiederholte sie ´ Äh, ja er weis ganz genau das er hier immer etwas zufressen bekommt´ Der kleine Kater sprang von dem alten Stuhl herunter und streifte unter leisem Schnurren an Jasmins Beinen entlang, sie bückte sich und kraulte den kleinen Astro zwischen den Ohren. ´Er mag dich´ sagte die alte Hexe die gerade ein paar Fische fütterte, welche aussahen wie feinstes Bergkristall. ´ Glaub ich auch´ erwiderte Jasmin. Jasmin sah auf ihre Uhr, sie bückte sich noch einmal nach Astro, um ihn zustreicheln. ´ So mein kleiner Freund, ich muss weiter, ich hab nur noch eine Stunde um mich in der Winkelgasse etwas umzusehen´. Als ob der kleine Kater verstanden hatte das Jasmin nun gehen würde, leckte er mit seiner rauen Zunge, ihr zum Abschied, sanft über ihre Hand. Jasmin trat vor die durchsichtige Tür der Magischen Menagerie wandte sich kurz um und lächelte ein letztes mal zu Astro. Danach ging sie geradewegs wieder in den Laden an dem sie heute schon einmal stehen geblieben war.
Die alte Hexe ging auf Astro zu der immer noch vor der Tür wartend stand: ´ Du solltest sie begleiten mein alter Freund, vielleicht ist sie einer dieser Wächterinnen von denen du mir erzählt hast´ Der Kater drehte sich zu der alten Hexe um. ´ Wie stellst du dir das vor, soll ich einfach zu ihr gehen und ihr erklären das ich auf der suche nach den Wächterinnen von Raum und Zeit bin. Und das ich kein normaler Kater sondern ein Zeremonien Meister bin, der in früheren Tagen am Hofe eines uralten Königreichens gedient hat, welches schlagend durch Voldemort vernichtet wurde. Nun nichts einfacheres als das findest du nicht?´ sagte der Kater der nun auf der Theke platz genommen hatte, um der Hexe besser in die Augen zublicken. ´Nun ganz so ein Fach ist das nicht das stimmt schon, aber du hast doch etwas bei ihr gespürt oder. Ich meine so eine art von Macht, so wie bei uns Hexen und Zauberer´. Astro nickte ´ Ja das habe ich aber das muss nichts heißen´ er seufzte leise ´ auch Menschen mit einem reinem Herzen können manchmal so eine art von Macht entwickeln.´ ´Ist Das der Grund warum Albus Dumbledore so mächtig ist ?´ ´ Das kann schon sein, aber du vergisst das dieses Mädchen keine Hexe war´, sagte er ´ Woher weist du das?´ Fragte die alte erstaunt. ´ Nun sie hatte keinen Zauberstab bei sich, daraus schließe ich das sie keine Hexe war.´ ´ Eine Muggel. sehr interessant´ murmelte sie ´Ich sollte jetzt gehen es wird Zeit, schließlich bin ich nicht mehr der jüngste´ ´ Also bis Morgen, und sag mir bescheid wenn du dich entschieden hast ob du mit ihr gehen willst´ Astro zwinkerte ihr zu. Er stieß mit seinem Kopf kraftvoll die Tür auf und verschwand in den Menschenmassen der Winkelgasse.
