„Wo zum Teufel bin ich?", fragt Adam in den leeren, weißen Raum hinein.
Egal in welche Richtung er schaut, nur weiß überall. Sogar nach unten erstreckt sich nur eine endlos weiße Leere – und er scheint auf etwas zu stehen, mitten in der Luft.
„Bin ich etwa tot?", murmelt Adam leicht Panik bekommend.
Dann bemerkt er, dass er Stiefel trägt – altertümliche Stiefel. Er blickt hoch zu seinem Arm und stellt fest, dass das nicht sein Arm ist. Eine kurze Überprüfung des restlichen Körpers bestätigt es: er ist immer noch Davide Nemours.
„Ich bin immer noch im Animus.", schlussfolgert Adam und blickt sich noch einmal um, „In einer Art Warteraum…oder Loading Screen…aber warum?"
Er blickt nach oben. „Hey Amelia, wenn du keine der Simulationen hochgeladen hast, kannst du mich auch rausholen!", schreit er laut, „Hier ist es stinklangweilig!"
Ganz plötzlich spürt er etwas, eine Art ziehen. „Was zum…!", kann er noch murmeln als sein Blick verschwimmt und er woanders aufwacht.
Der Indianer
19. Vendémiarie VIII, Saint-Denis/Franciade (11. Oktober 1799)
Ich blase den Rauch aus meinem Mund.
Genüsslich atme ich die Wärme noch einmal ein, bevor ich die Pfeife wieder in meinen Mund stecke. Ich blicke mich nach rechts um, wo neben der geschlossenen Tür eine Uhr hängt: nach 2 Uhr morgens. Es wird Zeit ihn zum Reden zu bringen.
Ich stehe aus dem Stuhl auf, indem ich mit einem Bein auf dem anderen gesessen habe und spaziere ganz gemütlich über die morschen Dielen des Kellerbodens, nur von der Gaslaterne an der Wand beleuchtet. Ich ziehe meine grüne Kapuze enger und blase wieder Rauch aus meinem Mund.
Ich kann das Wimmern meines Gefangenen hören. Seit Stunden bin ich im Raum und habe nichts gemacht – hoffentlich hatte er Zeit sich einiges auszumalen, was ich mit ihm vorhabe.
Ich prüfe seine Fesseln um die Arme – immer noch fest. Ein Blick nach oben sagt mir auch, dass die Fesseln, die seine Füße an die Decke binden und ihn kopfüber runterhängen lassen, ebenso fest sind. Ich blicke herunter: die beiden stinkenden Stücke Stoff um Mund und Augen sind immer noch an Ort und Stelle, weswegen man neben dem wimmern nur stark gedämpftes Murmeln hören kann.
Zeit ihn an seine Situation zu erinnern: ich blase erneut Rauch aus meinem Mund und mit einer gelassenen Drehung meines Armes verbrenne ich die nackte Haut seines Oberkörpers mit meiner Pfeife. Er schreit schmerzend auf, soweit dass mit dem Knebel überhaupt möglich ist.
Ich bücke mich herunter, so dass mein Mund unweit seines Ohres ist. Ich nehme einen weiteren Zug meiner Pfeife und flüster ihm dann leise aber klar zu: „Ich weiß wer du bist, Templer. Leugnen wird dir also nicht helfen. Ebenso schreien. Das einzige was du damit bezwecken wirst, ist mich wütend zu machen und glaub mir, du willst mich nicht wütend erleben."
Ich warte einen Moment, damit die Worte ihre Wirkung entfalten können. Dann flüster ich hinterher: „Wenn du mich verstanden hast, nicke."
Ich muss nicht lange warten – er nickt sehr eifrig.
„Gut, dann werde ich jetzt den Knebel entfernen.", erkläre ich und habe es bereits getan – sein Mund ist wieder frei und scheint nach der frischen Luft zu schnappen. Er fängt an zu hecheln und ein krächzendes „Wasser…", ist zu hören.
Ich verziehe keine Miene. Stattdessen gehe ich zur anderen Seite des Kellers, wo ein Fass voll mit Wasser steht, eine Kelle darin eingetunkt. Während ich mich wieder zu meinem Gefangenen umdrehe, hebe ich ein Bein und lege es angewinkelt auf das Fass. Ich ziehe meine Pfeife aus dem Mund und hebe die Kelle dafür voll mit Wasser hoch.
Ich werfe ihm einen kurzen Blick zu und dann trinke ich aus der Kelle – es ist frisch und kalt. Ich bin recht laut beim Trinken, bevor ich noch zusätzlich erwähne: „Du hast recht – das Wasser ist köstlich."
Ich fülle die Kelle erneut mit Wasser und setze mich wieder in Bewegung des hängenden Mannes, dessen Pein auf der unteren Hälfte seines Gesichtes zu sehen ist – oder obere Hälfte, je nachdem.
Ich hocke mich vor sein Gesicht, Kelle zwischen unser beider Gesichter. „Machen wir einen Handel…", schlage ich ihm vor, „Du gibst mir das was ich will und ich gebe dir was du willst.", und unterstreiche das damit, indem ich wieder laut vor ihm vom Wasser nehme – dieses Mal lasse ich ihm aber noch genug übrig.
Er beißt die Zähne zusammen, bevor er hervorkrächzt: „Was willst du?"
Ich lächele und erhebe mich. Während ich nun anfange zu sprechen, umkreise ich ihn: „Du und deine Freunde sind vor einem Monat im Hafen Lorient angekommen, mit Waren aus den Kolonien. Bevor ich vor Ort war, waren die Waren aber bereits weg.", ich bleibe stehen und die nächsten Worte betone ich besonders, „Nachdem ich deine Freunde vor Ort zum Reden gebracht habe, fand ich heraus, dass ihr sie nach Paris bringen wolltet.", ich gehe weiter, „Also folgte ich euch…und in Saint-Denis habe ich euch dann eingeholt.", ich beuge mich wieder zu seinem Gesicht herunter, „Ich hoffe ich muss dich nicht an die Ereignisse dieser Nacht erinnern…"
Er schluckt laut, sich sehr wohl erinnernd. Ich erhebe mich, blicke aber weiterhin zu ihm runter. „Euch habe ich gefunden, die Waren aber nicht. Wo – sind – sie?"
Er blickt zu mir auf, trotz verbundener Augen. „Ich weiß es nicht.", erklärt er den Kopf schüttelnd.
„Falsche Antwort.", erkläre ich ihm und drücke ihm wieder die heiße Pfeife in den Oberkörper – dieses Mal sind seine Schreie nicht gedämpft.
Ich beuge mich wieder herunter. „Du bekommst noch eine Chance und dann bekommst du dieses Wasser.", flüster ich zu ihm, während der Schmerz noch auf seinem Mund zu sehen ist, „Wo – sind – die – Waren? Was habt ihr quer durch den Atlantik transportiert?! Rede!"
Er fängt an laut zu atmen, Zeichen der Angst. Aber reden tut er nicht.
…wie schade…
Ich gieße das Wasser auf den Boden und richte mich auf. „Du hast gerade meine und deine Nacht deutlich länger gemacht…", sind meine letzen Worte zu ihm.
Ich glaube ich fang mit den Fingern an…
…
Er fing gegen 6 Uhr morgens an zu reden.
Un peu plus tard…
Ich sehe die Tür der Grabkammer. Sie ist recht hoch, dafür aber modrig und alt, wie alles hier auf diesem Friedhof.
Die Sonne geht bereits auf, aber ich kann bereits alles klar sehen: keine Wachen hier draußen. Was vermutlich bei einem Friedhof auch recht auffällig wäre.
Ich nähere mich der Tür. Eine kurze Untersuchung stellt fest, dass sie unverschlossen ist.
….möglicherweise werden Wachen drinnen warten…Ich sollte mich vorbereiten. Ich hebe meine linke Hand und ziehe meinen Handschuh aus. An der Stelle wo einst mein linker Ring- und kleiner Finger war ist jetzt eine lederne Ummantelung, an dessen oberen Ende eine Vorrichtung mit Holzfingern zu finden ist.
Ich ziehe beide Finger aus und ersetze sie durch meine beiden Klingen – schmal genug um meine anderen Finger nicht zu gefährden, aber genauso scharf wie eine versteckte Klinge. Ich lockere meine Hand bisschen auf, ziehe meine grüne Kapuze enger über meinen Kopf und hebe meine andere Hand um die Tür zu öffnen.
Sie klemmt. Ich versuche es mit mehr Kraft und sie fängt an sich zu bewegen, kratzt dabei aber schon fast zu laut über den steinigen Fußboden. Als sie offen genug ist, schlüpfe ich hindurch.
Dunkelheit begrüßt mich die Treppen weiter unten. Nur wenige Schritt vor mir findet man noch eine Fackel, die aber auf dem Boden liegt anstatt an der Halterung an der Wand. Ebenso rieche ich Blut.
Es dauert einen Moment, aber meine Augen gewöhnen sich an die Dunkelheit und ich kann zwei Körper auf dem Boden entdecken. Ich hocke mich hin und schleiche näher an sie heran, dabei versuchend im Schatten zu bleiben. Ein Griff zu ihren Hälsen bestätigt, dass sie tot sind.
Wer hat sie getötet?
Ich schaue mich nochmal um, aber mit Ausnahme der Totenköpfe in den Wänden, finde ich nichts besonderes. Zeit weiterzugehen.
Die Dunkelheit in diesen Grabkammern wird immer wieder durch Fackeln durchbrochen – Zeichen dafür, dass hier wo die Toten ruhen sich recht viele Lebendige aufhalten. Und ich dachte die Behörden hätten die Grabkammern wieder versiegelt nach der Störung fünf Jahre zuvor. Diese hier scheinen sie übersehen zu haben.
Ich finde auch immer wieder frische Leichen. Der Kleidung und Gesichtspflege nach zu urteilen niemand von hohem Rang – Schläger vermutlich. Ich bin zumindest richtig, auch wenn ich gerne wüsste, wer meine Arbeit macht.
Das Ende des Tunnels wird nun heller und ich fange an Stimmen zu hören. Ich bewege mich vorsichtiger in das Licht einer Fackel und stelle fest, dass ich nun in keinem Tunnel sondern einer großen Grabkammer bin. Vor mir ist ein Abgrund mit einem Holzbalkan, wodurch ich besser hinunter schauen könnte. Bevor ich mich aber auf ihn zubewege, guck ich mich auf meinem Stockwerk nochmal um: eine weitere Leiche nur wenige Schritte entfernt, aber sonst niemand lebendiges.
Ich betrete den Balken immer noch in einer Hocke und sehe herab: neben der Tatsache, dass sich eine kleine Gruppe dort versammelt hat, kann ich auch diverse Kisten erkennen – die Waren. Die meisten von der Gruppe sind Schläger, offenkundig, aber zwei Person stechen dabei heraus: ein größerer Mann, der offenbar der Anführer der Schläger ist, und ein Mann mit feineren Kleidern – Lucas Garnier, ein Templer.
Er ist nicht von großer aber auch nicht von kleiner Statur und trägt seine vollen blonden Haare in einem Zopf zur Schau. Früher hat er vermutlich gut ausgesehen, aber sein Alter, seine Liebe für den Wein und für verheiratete Frauen, mit sehr rachsüchtigen Ehemännern, haben dafür gesorgt, dass sein Gesicht älter aussieht als seine 47 Jahre. Und habe ich schon erwähnt, dass er einer der Komturen des Templerordens in Frankreich ist? Nachdem Tod des letzen Großmeisters gehören sie zu den wichtigsten Männern des Ordens gleich neben dem Seneschall und Marschall, die den Orden noch immer zusammenhalten, solange es keinen neuen Großmeister gibt.
Und genau deswegen gehört er zu meinen Zielen.
Er spricht mit dem Anführer der Grobiane, aber ich verstehe kaum ein Wort aus dieser Höhe – nicht, dass es wirklich von Bedeutung ist, denn ich habe noch etwas anderes entdeckt. Hinter den Kisten, im totem Winkel zu der Gruppe, befindet sich vermutlich derjenige, der mir zuvor gekommen ist: er trägt eine weiß-blaue Kleidung mit einer weißen Kapuze und sieht eindeutig wie ein Assassine aus. Nur warum kenne ich ihn nicht?
Ich überprüfe nochmal die Gruppe und zähle meine Gegner: insgesamt 11 Leute, ohne Anführer und Garnier. Ich überprüfe die Ausgänge: neben dem, den ich genommen habe, gibt es noch zwei weitere, also funktioniert ein Hinterhalt hier nicht. Bleibt nur noch der offene Kampf.
Normalerweise wären 13 Gegner doch schon eine Herausforderung, aber wenn mein Bruder mir dort beisteht, könnte das funktionieren. Aber zunächst heißt es abwarten bis das Gespräch vorüber ist…
„Hey, wer bist du?!", höre ich einen alarmierten Schrei und sehe, dass einer der Schläger meinen Bruder entdeckt hat…verdammt, ich und er waren wohl zu fokussiert. Er schnellt auf der Stelle aus seinem Versteck und streckt den Entdecker mit einem gezieltem Schlag seiner versteckten Klinge nieder. Aber einen Moment später ziehen bereits die anderen ihre Waffen und stürmen auf ihn los…ich hab es mir zwar anders vorgestellt, aber so funktioniert das auch.
Im Augenwinkel sehe ich Garnier, wie er auf einen der Ausgänge zuläuft – ganz sicher nicht! Ein Sprung von oben und ein heftiger Schlag auf seinen Nacken reichen aus um ihn erst einmal zu betäuben. Schnell schnelle ich herum und sehe bereits meinen ersten Gegner – der einen Moment später mit einer aufgeschlitzten Kehle atmet. Schnell sprinte ich auf den nächsten Gegner solange mich noch niemand bemerkt hat und ramme ihm die Klingen meiner linken Hand in den Bauch und lasse ihn verbluten.
Der erste Gegner wird auf mich aufmerksam, aber er stirbt, bevor er seine Waffe auf mich richten kann. Die Klinge eines Degens rast auf mich zu, aber mit einer eleganten Bewegung weiche ich ihr aus und steche meine linke Hand in das Gesicht meines Gegenübers.
…ufff!
Ich krache gegen die Wand zu meiner rechten und rutsche herunter. Ich presse meine rechte Hand in meine Seite, wo der Schlag der Keule mich erwischt hat. Der Anführer der Schläger kommt nun auf mich mit selbstbewussten Gesicht zu und ich presse mich auf die Beine…au! Ich glaub ich hab eine Rippe angeknackst.
Er wird noch selbstbewusster und bemerkt seinen Verfolger zu spät. Er dreht seinen Kopf halb um, aber da ist bereits die Klinge meines Bruders in seinen Hals gegangen und wieder hervorgetreten. Der Anführer sackt zusammen und bleibt auf seinem Bauch liegen, wo sich eine Blutlache bildet.
Ich blicke hoch zu meinem Retter – er ist ein bisschen größer als ich – und entdecke seine braun-rote Hautfarbe und sein stoisches Gesicht. Er nähert sich mir, aber statt zu fragen schwenkt er nur seinen Kopf in Richtung meiner Verletzung.
„Nichts, was ich nicht überleben werde.", erkläre ich schlicht und er nickt.
Er blickt sich um, als würde er etwas suchen und nun bin ich es, der meinen Kopf zu Garnier schwenkt. „Er ist dort drüben.", ergänze ich noch und er entdeckt ihn. Er läuft gleich zu ihm rüber und beginnt ihn zu fesseln, während ich mich nun selbst umschaue: die Leichen aller Schläger liegen überall herum. Der Kerl…er könnte besser sein als ich.
Ich inspiziere die Kisten genauer – in einigen kann man Baumwolle, geräuchertes Fleisch oder Güter aus den Kolonien finden. Nichts besonderes jedenfalls…bis ich die größte der Kisten unter einem Berg aus anderen Kisten finde – sie ist sogar größer als ich. Ist das was die Templer unbedingt nach Europa bringen mussten? …es stinkt.
„Mein Name ist Connor.", höre ich die Stimme meines Bruders im gebrochenen Französisch sprechen, während er von hinten zu mir kommt, „Ich bin der Mentor der Kolonialen Bruderschaft."
Ich drehe meinen Kopf halb zu ihm um. „Das erklärt, warum ich dich nicht kenne.", antworte ich auf Englisch, „Cole Bridges, Mitglied der Europäischen Bruderschaft, Französischer Zweig zurzeit."
„Freud mich dich kennenzulernen.", entgegnet er nickend auch ins Englische wechselnd und geht nun näher an die große Kiste heran, befreit sie von den anderen.
„Ne Ahnung, was sie da transportiert haben?", frage ich neugierig, „Sieht riesig aus."
„Ist es aber nicht.", antwortet Connor ohne Atempause, „Es soll nur den Anschein erwecken."
Nachdem immer mehr Kisten entfernt sind, bemerke ich, dass es Schlösser mit Haltestangen, wie auch kleine Löcher in dieser Kiste gibt – Luftlöcher.
„Es lebt?", frage ich überrascht.
„Er lebt.", korrigiert er mich und hat die Kiste nun genug befreit, versucht sie nun zu öffnen indem er eines der Vorhängeschlösser mit Dietrichen bearbeitet.
„Tret zurück.", erkläre ich ihm und ziehe meine Pistole heraus – mit vier Läufen. Ich ziele auf die drei Schlösser und schieße sie einen nach der anderen ab, so dass nun der Deckel der Kiste – immerhin noch senkrecht stehend – anfängt zu wackeln. Connor hilft ihm nach und er fällt hinunter.
In der Kiste findet man Stroh, wie auch die Überreste von Essbaren, wie auch Fliegen die verdächtigerweise über einer Stelle in der Ecke schwirren. Und in einer anderen Ecke liegt ein Mann, mehr tot als lebendig und sein langes, schwarzes Haar ist unter seinem Kopf ausgebreitet.
Connor läuft auf der Stelle zu ihm hin und stützt seinen Kopf. „Jake! Jake! Hörst du mich?!", schreit er leicht verängstigt.
Ich komme näher und sehe wie der Mann seine Augen öffnet. „Hallo Connor…", krächzt er hervor, „Du bist recht spät."
„Es hat gedauert dich zu finden.", erklärt Connor und die Erleichterung ist in seiner Stimme zu hören.
Jake versucht sich nun mit seinen Armen aufzusetzen und es gelingt ihm – er ist sogar größer als Connor.
„Wer ist das?", frage ich Connor, als dieser zufrieden aufsteht. Connor dreht seinen Kopf nicht weg, als er antwortet: „Jakob Schwarz…", und nun dreht er den Kopf doch um, „…ein Templer."
Übersetzungen:
Un peu plus tard… : etwas später
So Ich hoffe ihr habt das Kapitel gemocht, wollt ein Review hinterlassen und freut euch schon aufs nächste Mal ^^
