Kapitel 6
Willkommen im Untergrund
Wir landeten in einem schwach beleuchteten Keller.
„Wir treffen uns in einer Stunde. Ich nehme unseren Gast mit", meinte Rigo und disapparierte zusammen mit der geretteten Frau. Wir vier machten es ihm nach. Das alles, war viele Male geprobt und geübt worden. Die Aufgabe war es die möglichen Verfolger von unserer Spur abzubringen. Es galt so viel Verwirrung zu stiften, wie nur möglich. Apparieren, Portschlüssel, Flohnetzwerk, eine kurze Reise in dem Fahrenden Ritter… Jede Reise führte bewusst an einen belebten, viel besuchten Ort, an dem sich so viele Wege kreuzten, dass es unmöglich war einer bestimmten Fährte zu folgen.
Nach einer Stunde landete ich in einem eleganten Raum. Ich war der letzte, die anderen waren bereits da und richteten ihre Zauberstäbe auf mich. Sie alle waren immer noch maskiert. Die Frau, die wir gerettet haben, saß in einem Sessel am kalten Kamin und beobachtete uns mit weit aufgerissenen Augen. Ich blieb reglos stehen. Auch das wurde geübt. Rigo trat mir entgegen und drückte seinen Zauberstab langsam an meine Brust. Ein Zauber leuchtete rot auf und meine Freunde atmeten hörbar erleichtert aus.
„Verdammte Scheiße!", keuchte Bobby und riss sich den Umhang von den Schultern. „Wir leben alle noch!" Sie fuhr mit den Händen durch ihr Haar, zog die Gesichtsmaske herunter und fiel auf die breite Couch. Wir anderen waren ebenfalls dabei die Umhänge und Masken abzunehmen. Die Frau sah uns mit wachsendem Interesse zu.
„Ich fürchte das wird nicht lange so bleiben", meinte Jack, der mit zitternden Händen die Flaschen am Getränketisch durchsuchte. „Sobald die anderen erfahren, was wir angerichtet haben…." Er fand eine Flasche mit bernsteingelber Flüssigkeit und machte einen großen Schluck direkt aus der Flasche.
„Vielleicht leben wir lange genug, um alles zu erklären", meinte Fantana, die Feuer im Kamin entzündet hatte und dabei die Frau freundlich anlächelte. „Sie sind unsere einzige Lebensversicherung…." Sie schaute die Frau fragend an.
„Antonia. Mein Name ist Antonia. Und ich denke es ist angebracht einander mit du anzusprechen, oder?"
„Antonia", wiederholte Fantana. „Du bist unsere Lebensversicherung. Du kannst den anderen erzählen, was in diesem Höllenloch vor sich geht." Sie drehte gedankenverloren ihren Zauberstab in den Händen, dann warf sie es ins Feuer. Der Stab verbrannte in einem Schauen bunter Funken. Antonia keuchte überrascht auf.
„Schon gut", beruhigte sie Fantana. „Es hat schon seine Richtigkeit. Bobby, Jungs, die Zauberstäbe bitte." Einer nach dem anderen warfen wir ihr die Zauberstäbe zu, die ebenfalls im Feuer landeten.
„Aber…", Antonia war offenbar tief schockiert über derart fahrlässigen Umgang mit den Zauberstäben.
„Man kann nachverfolgen, welche Zauber mit einem Stab gewirkt wurden", erklärte Rigo, während er eine schmale Box aus einem Schrank herausholte.
„Kein Zauberstab – keine Beweise für verdächtige Zauberei!", fügte er hinzu. Die Box ging herum und jeder griff nach einem Zauberstab. Diese Stäbe waren"leer", mit ihnen wurde noch nie gezaubert. Ein "leerer" Zauberstab war weitaus weniger gefährlich als einer mit einem verräterischen Zauberspruch. Antonia wurde rot vor Zorn. Sie sah uns ungläubig an.
„Wir riskieren unser Leben, um an einen Zauberstab zu kommen und ihr...", ihr fehlten die Worte. „… ihr verbrennt sie?!" Ich schaute verlegen auf die Überreste der Zauberstäbe in Kamin. Wir wussten natürlich wie heikel es für die Halbblüter war legal an einen Zauberstab zu kommen, aber unter diesen Umständen hatten wir keine andere Wahl.
„Es geht nicht anders", sagte ich und deutete auf den Kamin. „Diese Zauberstäbe sind einem Todesurteil gleich. Die Zauber, die damit gewirkt wurden, sind derart heikel, dass sie ernste Gefahr für jeden der sie benutzt darstellen."
"Ihr wollt sagen, dass ihr das ständig tut?!", ihre Empörung ließ sie schrill klingen.
"Nein", antwortete Fanny sachlich. "Nicht so lange es keinen Grund dafür gibt. Oder eine Erklärung für ein verdächtiges Zauber."
„Mann kann doch…", begann Antonia, doch Bobby unterbrach sie.
„Nein, Kann man nicht. Ganz gleich, was du vorschlägst. Die Antwort ist nein! Denkst du dass Er und die Seinen sich von einer dreistündigen Partie Zaubertennis aufhalten würden?" Sie lachte abfällig.
„Sie werden geduldig warten, glaube mir! Sie werden jeden einzelnen Zauber aus dem Stab pressen, der je damit gewirkt wurde!" Antonia blickte sie trotzig an, sagte aber nichts.
„Außerdem haben wir keine Zeit für eine Ablenkung", stellte Fantana fest. „Die Vernichtung der Stäbe ist die einzige Möglichkeit uns zu schützen. Es gibt leider keine Alternativen."
„Wie wäre es, wenn ihr mir endlich sagt wer ihr eigentlich seid?", fragte die Frau resigniert. „Oder ist es inzwischen nicht mehr üblich sich vorzustellen?" Wir sahen einander an. Werden wir uns mit unseren richtigen Namen vorstellen? Konnten wir dieser Frau wirklich vertrauen?
„Mein Name ist Rigorius Malfoy. Oder einfach Rigo." Bobby murmelte etwas von mangelnder Blutversorgung von männlichen Gehirnen.
„Fantana Lovegood", stellte sich Fantana vor. „Fanny reicht aus, wenn wir unter uns sind." Sie klopfte Bobby beruhigend auf die Schulter und lächelte, als sie den giftigen Blick ihrer Freundin abbekam.
„Jack Bell. Bitte bleiben wir bei Jack, okay?" Er war immer noch sichtlich angespannt, hielt sich aber von dem Getränkewagen demonstrativ fern. Bobby schnaubte halblaut. Ich konnte sie gut verstehen. In Grunde gingen wir hier ein weiteres Wagnis ein. Wir ließen eine Fremde in einen der innersten Zirkel des Widerstands. Wenn es sich als Fehler erweisen sollte, würde es uns allen das Leben kosten.
„James Weasley", stellte ich mich vor und fügte mach einem tiefen Atemzug hinzu: „Du bist dran. Komm schon, Bobby." Sie funkelte mich aufgebracht an.
„Was soll' s! Wenn wir schon alle in unser Verderben rennen, dann mache ich auch mit." Sie drehte sich zu der Frau um.
„Roberta Garrow. Für dich bleibe ich Roberta, bis…." Sie brach ab, weil Antonia so bleich wurde, als würde sie jeden Augenblick umfallen.
„Die Viper", flüsterte sie und stand auf. Sie stolperte zurück, bis sie mit Rigo zusammenstieß. Blitzschnell drehte sie sich zu ihm um und stolperte wieder zurück, so dass sie fast über den Stuhl fiel, auf dem sie eben noch saß. Ich fing sie auf, doch sie kämpfte sich frei und sah uns gequellt an. Ich ihren Augen lag pure Angst. Auch Bobby war bleich geworden, der Schmerz in ihren Augen war fast greifbar.
„Ja. Ich bin die Viper", gab sie tonlos zu. „Ja, ich trage das Zeichen. Ob du mir glaubst oder nicht, ist mir…", ich sah ihr an, wie gern sie jetzt fluchen würde, wie gern sie in einem Wutanfall vergessen wollte, was für einen Ruf sie sich aufbauen musste, um das zu tun, was nötig war. „Es ist mir gleich, ob du mir glaubst oder nicht, Püp…." Sie brach wieder ab, blickte uns alle nach einander an.
„Nenn mich Roberta", sagte sie endlich und ging zum anderen Ende des Raums, wo sie sich an ein Fenster stellte. Antonia schaute sie verständnislos an. Die Verwirrung hatte die Angst vertrieben und sie sah wieder selbstbewusst aber äußerst müde aus.
„Wir alle müssen manchmal Dinge tun, die nicht angenehm sind", meinte Jack leise. „Beurteile uns nicht, bevor du wirklich das Recht dazu bekommst." Er versuchte zu lächeln, doch das gelang ihm nicht, also setzte er sich auf die Couch und schloss erschöpft die Augen.
„Ich werde schauen, ob es möglich ist ein Bad und frische Kleidung für Antonia zu organisieren", meinte Fantana. „Wenn die Hausgeister uns gnädig sind, werde ich auch etwas zu essen auftreiben können." Sie schlüpfte aus dem Raum und ich beneidete sie darum. Doch bisher war Fanny die einzige, die sich in diesem buchstäblich verfluchten Haus frei bewegen konnte. Jeder andere würde sich sofort in einem endlosen Labyrinth aus leeren Zimmern, staubigen Salons und zügigen Fluren wiederfinden. Mann würde ab und zu ein Glas Wasser, Brot und Früchte finden. Irgendwann wird man in ein Schlafzimmer stolpern…. Auf diese Weise würde man Tage, Monate, vielleicht sogar Jahre überleben können. Es war eine ausgeklügelte Todesfalle. Allein Fanny war es möglich zu kommen und zu gehen, wie es ihr beliebte.
„Was passiert jetzt?", fragte Antonia nach einer Weile. Ich empfand ihre Frage als einen Segen, denn es zerbrach die unangenehme Stille.
„Wir warten auf die anderen", erklärte Rigo. „Das hier….", er machte eine allumfassende Geste. „… ist eine Art Quarantäne. Erst, wenn jemand vom Orden uns alle überprüft hat, können wir hier weg und alles erklären. Da kommst du ins Spiel. Erzähle alles, was du kannst. Alles, was du im diesem Labor gesehen und erlebt hast."
Antonia zuckte mit den Schultern.
„Wen sollte es interessieren?", fragte sie bitter. „Unser Leben ist doch nicht viel wert. Warum sollte es jemanden interessieren?" Ich schüttelte den Kopf. Für diese Frau waren wir alle gleich. Die Todesser oder der Orden – für diese Frau waren wir gleich. Sie würde uns nicht trauen, sie hatte Angst. Das war ihr gutes Recht und es war nachvollziehbar, aber wenn sie nicht mit uns redete, war alles umsonst gewesen.
„Es interessiert uns, Antonia", versicherte ihr Rigo. „Wäre es anders, hätten wir nicht so viel riskiert, um in dieses Labor vorzudringen." Sie schaute ihn durchdringend an und seufzte dann.
„Meinetwegen. Ich erzähle alles, was euer Orden wissen will. Vorausgesetzt, jemand kommt, um uns aus dieser Quarantäne herauszuholen."
In diesem Augenblick tauschte Fanny auf. Sie hatte eine riesige Blechschüssel, die mit Kleidungsstücken und Handtüchern voll beladen war.
„Leider wird es mit dem Essen nichts", berichtete sie. „Aber es ist mir gelungen eine Waschgelegenheit und frische Kleidung aufzutreiben." Wir alle schauten sie an, auf der Suche nach der „Waschgelegenheit". Fanny klopfte auf die Blechschüssel.
„Das hier, ein Stück Seife und Aquamenti werden vorerst reichen müssen." Antonia errötete und schüttelte empört den Kopf.
„Auf gar keinen Fall! Ich werde mich nicht in aller Öffentlichkeit waschen!"
„Das musst du nicht", meinte ich amüsiert. „Hinter dem Buchregal ist ein Plätzchen für solche Gelegenheiten eingerichtet", erklärte ich ihr. „Es ist nicht das erste Mal, dass wir hier eine Weile warten müssen. Die Waschgelegenheit ist allerdings etwas Neues."
„Komm hier!", rief Fanny, die gerade hinter dem besagten Buchregal verschwunden war. „Ich zeige dir alles." Antonia zögerte einen Augenblick, dann ging sie jedoch herüber. Es waren gemurmelte Worte zu hören, dann Fannys Kichern und das Geräusch von Wasser, das in die Schüssel lief.
„Ich lasse dich dann allein", sagte Fanny und trat hinter dem Regal hervor. „Wenn du frisches Wasser brauchst, klopfe einfach." Sie lief zu uns herüber und blieb kurz stehen, um einen Blick auf Bobby zu werfen, die immer noch am Fenster stand. Dann setzte sie sich neben Jack, zog die Beine an und legte ihren Kopf auf seine Schulter. Er öffnete kurz die Augen und legte dann seine Hand um ihre Schulter.
„Es ist entsetzlich kalt draußen", klagte Fanny. Da sie sich an Jack ankuschelte, anstatt sich ans Kamin zu setzen, sagte mir, dass es keine gewöhnliche Kälte war, die außerhalb dieses Zimmers herrschte.
„Sie werden in wenigen Minuten hier sein", meinte Rigo und kratzte sich bleiläufig über den rechten Handrücken. Das unsichtbare Zeichen des Ordens, das wir alle trugen, meldete sich immer mit leichtem Jucken.
„Diese Kleidung muss ja uralt sein", meinte Antonia und zog damit unsere Aufmerksamkeit auf sich. Sie trat gerade hinter dem Buchregal hervor und demonstrierte uns ihr neues Outfit. Sie trug eine enge blaue Hose und einen dicken schwarzen Pullover. Ihre Füße steckten in flachen schwarzen Schuhen und in der Hand hielt sie etwas, was sehr nach einem smaragdgrünen Unhang aussah. Es war in der Tat ziemlich altmodische Kleidung, die allerdings perfekt zur Antonia zu passen schien.
„Habe nach etwas gesucht, das passen würde", meinte Fantana schläfrig. „Wenn wir hier weg sind, gehen wir zu meinem Schneider, okay? Er wird dir alles zaubern, was du haben willst!"
Bevor Antonia antworten konnte, erschien mitten im Zimmer ein Funkelschauen und dann standen drei Männer mitten in Raum. Einer von ihnen war mein Vater, die zwei anderen kannte ich nur flüchtig.
Die Männer hielten ihre Zauberstäbe kampfbereit, während sie uns nacheinander musterten. Der Blick meines Vaters huschte zu mir und wanderte dann weiter zur Antonia, die regungslos an Ort und Stelle verharrte. Es war Bobby, die als erste reagierte. Sie marschierte mit ausgebreiteten Armen auf die Männer zu.
„Los bringen wir es hinter uns!" Kelian Hatrow richtete seinen Zauberstab auf sie und flüsterte etwas. Rotes Licht flog langsam auf Roberta zu und hüllte sie ein. Bobby stöhnte leise auf und Schmerz verzog ihr Gesicht. Nach wenigen Augenblicken erlösch das Licht wieder und Bobby atmete gierig die Luft ein.
„Willkommen zurück, Bobby", sagte mein Vater mitfühlend. Sie nickte nur und wedelte mit der Hand. Immer noch rang sie nach Luft. Im nächsten Augenblick traf der gleiche Zauber auch mich und die Welt verschwand hinter einem blutroten Schleier. Der Erkennungszauber war eine üble, aber notwendige Maßnahme. Es stellte sicher, dass der Gegenüber nicht unter Imperius oder einem anderen Zwangzauber stand, außerdem setzte es jede Art von Tarnung außer Kraft. Doch das was am meisten Schmerzen bereitete war der eingeflochtene Wahrheitszauber. Es kroch unter die Haut und brannte in den Venen. Man hatte das Gefühl, als würde dir jemand den Brustkorb aufreißen und dann die innersten Gedanken und Gefühle entreißen. Es zwang einen sich an den Schwur zu erinnern, den man gegeben hat, als man in den Orden eintrat.
Es war genau so plötzlich weg, wie es gekommen war. Nach Luft ringend tauchte ich aus dem roten Sumpf auf und blickte in die gequellten Gesichter meiner Freunde, die ebenfalls bemüht waren wieder normal zu atmen. Antonia war mittlerweile auf die Couchlehne gesunken, sie war noch blasser als zuvor und die Angst stand ihr deutlich ins Gesicht geschrieben. Ich konnte ihre Gedanken beinah hören. Wenn so die eigenen Leute empfangen wurden, wie würde man wohl eine Fremde behandeln?
„James, würdest du so freundlich sein?", fragte mich mein Vater. „Auf drei, wenn es dir recht ist." Ich nickte, zählte lautlos bis drei und belegte meinen Vater mit dem Erkennungszauber. Auch wir mussten sichergehen, dass es keine falle war. Rigo und Bobby prüften derweil Hatrow und Lewin – den dritten Auror. Die einzige, die bisher nicht überprüft blieb, war Antonia. Als mein Vater endlich zum Atem gekommen war, schauten alle zu der geretteten Frau, die entsetzt den Kopf schüttelte.
„Es wird weh tun", warnte Lewin mit schwachem Lächeln. „Aber es ist notwendig. Wir müssen sicher sein, dass Sie nicht Sein Spion sind."
„Ich …"
„Vertrau uns bitte", bat Rigo und stellte sich neben ihr. „Ich werde hier sein und deine Hand halten." Er ignorierte die Blicke, die wir ihm zugeworfen haben und blieb neben Antonia stehen. Er reichte ihr die Hand und nach kurzem Zögern legte sie ihre zitternde Hand in seine Handfläche. Lewin schwang den Zauberstab und Antonia schrie auf. Als der Zauber sie traf. Ihre Hand verkrampfte sich und ihr Kopf flog zurück, wie nach einem Schlag. In Rigos Augen lag tiefes Mitgefühl und unerschütterliches Vertrauen. Er war sich sicher, dass man Antonia trauen konnte. Er war sich so sicher, dass er es riskierte verletzt oder gar getötet werden, sollte, sie ein falsches Spiel mit uns treiben. Der Erkennungszauber würde nämlich nicht nur den potentiellen Feind außer Gefecht setzen, sonder auch jeden in seiner unmittelbaren Nähe. Das Rote Licht erlosch und Antonia brach weinend an Rigos Brust zusammen. Wir alle konnten es gut verstehen. Beim ersten Mal war es immer am schlimmsten. Der Zauber forderte Erinnerungen und Gedanken an die Oberfläche, die nicht immer schön oder wenigsten bewusst waren.
„Willkommen im Untergrund", meinte mein Vater leise und klopfte Antonia sanft auf die Schulter. „Tut mir leid, dass das Willkommensgeschenk so schmerzhaft war." Ja, es war ein Geschenk, auch wenn man das nicht sofort begriff. Es erinnerte einen immer wieder daran, warum man das tat, was man tat. Warum man sich in Gefahr begab und sein Leben riskierte, warum man bereit war den sicheren und einfachen Weg zu verlassen.
