Sie tauchten direkt vor Floreans Eiscafe auf, das aufgrund der vorgerückten Stunde ziemlich leer war.

Sie setzten sich nach draußen, es war noch ziemlich warm die anderen Gäste saßen drinnen, so konnten sie ungestört reden.

Florean kam, um ihre Bestellung aufzunehmen, Carol bestellte für sich einen Quidditch-Becher und für Tina den Troll Spezial, was Florean etwas verwundert schauen ließ.

Sowohl für Ian und Harriet als auch für Harry und Hermine bestellte sie einen Liebesbecher, offenbar kannte sie sich mit Floreans Spezialitäten gut aus.

Als Florean gegangen war, fragte Harry: "Sag mal, was hast du denn für ein Zeug bestellt? Ich kenne nur den Quidditch-Becher, den hat Ron immer bestellt".

"Lasst euch überraschen, Leute, es ist genau das Richtige für euch, vertraut mir", gab Carol zurück.

"Ian, wolltest du nicht erzählen, warum du Harry zu Beginn eurer Bekanntschaft keine besonders warmen Gefühle entgegen gebracht hast", fragte Tina, die wohl hoffte, dass eine lustige Geschichte ihren knurrenden Magen ablenken würde.

"Du hättest ihm wohl auch keine warmen Gefühle entgegen gebracht, wenn er dich zur Begrüßung geschockt, gefesselt und eine Stunde lang auf dem Boden liegen lassen hätte, um herauszufinden, ob du Vielsafttrank geschluckt hast.

Wenn er dich nach dieser Stunde geweckt und dir gewaltsam einen Wahrheitstrank eingeflößt hätte, wärst du wohl sogar wirklich sauer geworden, oder sehe ich das falsch? Da gibt es nicht das Geringste zu lachen!", sagte Ian und bekam ein fünfstimmiges, vergnügtes: "Doch!", zur Antwort, dann prusteten sie los.

Ian erzählte nun detailliert, was geschehen war, nachdem er Harriets und Hermines Gespräch belauscht hatte, als er erzählte, dass sie in Hogwarts und in den Drei Besen gewesen waren, sagte Harriet: "Das will ich auch einmal sehen, Harry, können wir nicht schnell mal dahin apparieren?".

Natürlich grinsten alle, Harriets Leidenschaft für das Apparieren und ihre Neugier auf die magische Welt schienen grenzenlos zu sein.

"Heute nicht, Harriet, ich hatte heute nicht vor, mich mit der Mutter meiner Geliebten in den Drei Besen vollaufen zu lassen, sondern wollte mich mit besagter Geliebten näher beschäftigen", gab Harry geschnörkelt zurück.

"Deine Absicht entspricht meinen eigenen Wünschen und hat deshalb meine volle Zustimmung", sagte Hermine im gleichen Ton.

"Genau, tobt euch aus, dann braucht ihr morgen nicht wieder im Wasser zu fummeln", gab Ian von sich.

Hermine wurde etwas rot, aber Harry ließ sich nicht aus der Ruhe bringen.

"Das werdet ihr dann selbst tun müssen, ich nehme den Stillezauber von eurem Zimmer und lege stattdessen einen Sonorus darauf, dann kann man euch im ganzen Hotel hören", sagte er gemütlich.

"Wage es nicht!", riefen Harriet und Ian wie aus einem Mund.

Harry grinste breit und meinte: "Vielleicht lasse ich das besser, es könnte morgen sonst für uns Andere peinlich werden".

Da kam Florean angeschnauft, der einen gigantischen Eisbecher trug und ihn vor Tina abstellte.

"Einmal Troll Spezial, bitte sehr", sagte er und grinste dabei Tina breit an.

Er ging und kehrte gleich darauf mit drei weiteren Eisbechern zurück, der Quidditch-Becher bestand aus einer riesigen , zwei kleineren und einer winzigen Eiskugel.

Die Kugeln symbolisierten die Bälle beim Quidditch, dann steckte noch ein Waffelbesen und eine Torstange aus Zuckerguss darin.

Die Liebesbecher sahen eigentlich ganz normal aus, einige Kugeln Eis in verschiedenen Sorten, Sahne und eine rote Soße darüber.

Harry wollte einen Löffel Eis nehmen, musste aber feststellen, dass es hart wie Beton war.

Carol kicherte.

"Ihr müsst es mit einem Kuss zum Schmelzen bringen, Leute", gab sie vergnügt von sich.

Harry und Hermine küssten sich und vergaßen schnell, warum sie das taten, ihre Leidenschaft stieg von Sekunde zu Sekunde, bis Carols Stimme sie in die Wirklichkeit zurück holte: "Das reicht jetzt, wenn ihr so weiter macht, habt ihr das Eis gleich verflüssigt".

Harry probierte es erneut, diesmal klappte es, aber als er das Eis in den Mund schaufeln wollte, war da so etwas wie eine Barriere, er kam nur bis auf zehn Zentimeter an seinen Mund heran.

"Ihr müsst euch gegenseitig füttern", kam nun die nächste Anweisung von Carol.

Nun endlich konnten sie ihr Eis essen, sie stellten fest, dass sie sich nach jedem zweiten Löffel küssen mussten, da das Eis immer wieder hart wurde.

Carol hatte ihren Spaß, als sie ihre Freunde beobachtete, da waren die beiden Paare, die begeistert knutschten und Tina, die sich mit grimmiger Entschlossenheit an ihrem Rieseneis zu schaffen machte.

Tina war noch immer am Kämpfen, als die Anderen ihr Eis schon längst verspeist hatten, man sah ihr an, dass sie pappsatt war ( vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben ), aber sie gab nicht auf.

Sie bekam nicht einmal mit, dass ihre Freunde Wetten bei Florean platzierten, auch einige andere Gäste, die von Florean darüber aufgeklärt worden waren, dass sich gerade eine sehr schlanke Frau am Troll Spezial versuchen würde, beteiligten sich daran.

Tina hörte irgendwann Anfeuerungsrufe und hob den Kopf, um festzustellen, dass diese Rufe ihr galten.

Einige Minuten später ertönte donnernder Applaus, als Tina sich den letzten Löffel Eis einverleibte und gleich darauf so markerschütternd laut rülpste, dass jeder Troll ihr auf der Stelle einen Heiratsantrag gemacht hätte, denn eine so höfliche und wohlerzogene Frau wäre der Traum jedes Trolls gewesen.

Es war ein Glück für Tina, dass gerade kein Troll in der Nähe war, denn bei ihnen gestaltete sich ein Heiratsantrag etwas anders als bei den Menschen.

Ein Troll hielt nichts von romantischem Unsinn, er fragte nicht, ob sein Interesse erwidert wurde, sondern zog seinem Objekt der Begierde ganz unzeremoniell seine Keule über den Schädel, schleppte seine Braut in seine Wohnhöhle und legte ihr, noch während sie bewusstlos war, ein Halseisen an, was sie als seinen Besitz kennzeichnete.

Tina wäre von dieser Prozedur vermutlich nicht sehr angetan, wahrscheinlich hätte sie dieselbe nicht einmal überlebt, denn ein Trollschädel war bedeutend härter als der eines Menschen und Trolle waren nicht dafür bekannt, auf die körperlichen Besonderheiten anderer Rassen Rücksicht zu nehmen.

Florean zahlte nun die Gewinne aus, Harry, Carol und Ian waren die großen Gewinner, denn sie hatten als Einzige auf Tina gesetzt und nicht wie alle Anderen auf den Eisbecher.

"Woher hast du denn die Galleonen?", fragte Harriet, als Ian seinen Geldbeutel öffnete, um das Eis zu bezahlen.

"Von Harry, er hat Carol, Tina und mich in eines seiner Verliese geschleppt und uns reichlich beschenkt, unsere Weigerung hat er mit seiner üblichen Methode abgewürgt".

Hermine grinste.

"Harry war schon immer großzügig, er hat sogar Fred und George gezwungen, Tausend Galleonen, seinen Gewinn aus dem Trimagischen Turnier, anzunehmen und für ihren Laden zu verwenden.

Die einzige Bedingung, die er gestellt hat, war, dass sie Ron eine neue Festrobe kaufen, denn von Harry hätte er sie nie angenommen".

Harry bekam Blicke voller Hochachtung zugeworfen, was ihm etwas unangenehm war, deshalb schlug er vor, zurück nach Mallorca zu apparieren und ihren Verdauungsspaziergang zu beenden, Tina könne ihn bestimmt gebrauchen.

Tina, die verträumt und gelegentlich leise rülpsend auf ihrem Stuhl gesessen hatte, erhob sich schwerfällig und stimmte Harry zu: "Ja, ein paar Meter zu Fuß wären jetzt nicht schlecht, wenn ich jetzt nicht noch etwas Bewegung bekomme, kriege ich morgen beim Frühstück bestimmt nicht viel runter".

Ihre Freunde schüttelten grinsend die Köpfe, diese Frau war ihnen ein Rätsel, gerade hatte sie eine übermenschliche Essleistung vollbracht und dachte schon wieder an das Frühstück.

"Mach dir mal keine Gedanken, für Bewegung sorge ich schon, wenn wir alleine sind", sagte Carol mit lüsternem Grinsen.

Sie schloss Tina in die Arme und küsste sie leidenschaftlich, während sie disapparierte.

Harriet warf sich an Harrys Hals und sagte: "Los, ihnen nach, bevor sie eine Show in aller Öffentlichkeit abziehen".

Auch sie verschwanden, Harriets Warnung war nicht unbegründet, wie Harry bemerkte, denn Tinas Hände waren schon unter Carols T-Shirt auf Wanderschaft gegangen.

Da tauchten auch Ian und Hermine auf, die sich sofort zu den jeweiligen Geliebten begaben.

Nach einer kurzen Knutscherei machten sie sich auf den Weg zu ihrem Hotel, Harry und Hermine gingen eng umschlungen hinter den Anderen her, was Harry dazu ausnutzte, eine Hand unter Hermines Rock zu schieben und begeistert ihren Po zu kneten, da sie einen String trug, war dieser Körperteil frei zugänglich.

"Weiß dieser Sadist eigentlich, was er mir da antut?", dachte Hermine und blickte Harry an, der sie auf eine gewisse Art anfunkelte, offenbar wusste er genau, dass er sie gerade um den Verstand brachte.

"Er weiß es, oh, der Kerl macht mich verrückt", dachte sie weiter und genoss die Lustschauer, die durch ihren ganzen Körper jagten.

Sie kämpfte mit dem Impuls, Harry in eine dunkle Ecke zu drängen und über ihn her zu fallen, vermutlich hätte sie es auch getan, wenn sie alleine gewesen wären.

Harrys Hand wanderte noch etwas tiefer, nur Zentimeter trennte sie noch von ihrer intimsten Stelle.

Hermine spürte, wie sich die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen in Nässe verwandelte, sie befürchtete, dass ihr Lustsaft gleich ihre Beine hinunter laufen würde, ihr Slip fühlte sich an, als wäre er schon völlig durchtränkt.

Sie blieb stehen und riss Harry zu sich herum, er legte seine Arme um sie und sie vermisste seine Hand an ihrem Po, die sich dort so gut angefühlt hatte.

"Schatz, hör bitte auf, ich laufe aus", raunte sie ihm mit heiserer Stimme zu, dann küssten sie sich lange und als sie sich voneinander lösten, sahen sie in vier spöttisch grinsende Gesichter, denn Hermine hatte lauter gesprochen, als es ihre Absicht gewesen war.

"Meint ihr, ihr schafft es noch bis ins Hotel, bevor Hermine ausläuft?", fragte Tina mit geheucheltem Interesse, Harry und Hermine wurden blutrot.

"Kein Grund, sich zu schämen, Mine, mir geht es ähnlich wie dir", sagte Harriet, deren Gesicht verriet, dass sie genauso heiß wie Hermine war.

"Harry und ich können ja eigentlich einen Campingplatz aufmachen, zwei Zelte haben wir ja schon", sagte Ian, dessen Hose genau wie diejenige Harrys sehr gut gefüllt war.

"Ihr Vier seid irgendwie süß", sagte Tina.

Erklärend fuhr sie fort: "Ihr kommt mir vor wie Teenies, die mit ihren Freunden um die Häuser ziehen und nicht wie Eltern, Tochter und deren Freund".

"Ich glaube, dass wir auch eher Freunde sind, Tina.

Oder habe ich mich dir gegenüber wie der Vater deiner Freundin verhalten, Harry?".

"Nein, hast du nicht, sondern wie ein Freund, mit dem man über alles reden kann und mit dem man auch Spaß hat.

Wisst ihr, ich habe bei niemandem von euch das Gefühl, auf meine Worte achten zu müssen, nur, um euch nicht versehentlich vor den Kopf zu stoßen".

"Niemand von ihnen ist wie Ron, Schatz", sagte Hermine, die genau wusste, mit wem Harry ihre Freunde verglich.

"Das weiß ich, obwohl ich sagen muss, seitdem Ron der Herzensbrecher Nummer eins in Hogwarts wurde, war er umgänglicher, da hatte er etwas, worin er mir überlegen war".

"Wenn du gewollt hättest, wäre das anders gewesen, darf ich dich an deine 83 Karten zum Valentinstag erinnern? Ron hat gerade einmal 15 bekommen".

"Gut, dass wir mit der Schule fertig sind, am nächsten Valentinstag würde ich sonst in Karten ertrinken", sagte Harry lachend.

"Hast du ihm eigentlich auch Karten geschrieben?", fragte Harriet grinsend.

"Ja, seit unserem dritten Jahr, aber anonym".

"Sag bloß, das waren die, die mit grüner Tinte geschrieben waren, nur drei Worte: Ich liebe dich".

Hermine nickte, sie war etwas rot geworden.

"Schatz, diese Karten habe ich noch, alle vier, ich konnte sie nicht wie die Anderen wegwerfen, irgendwie habe ich gespürt, dass die Schreiberin es ernst meint und nicht nur versucht, den Auserwählten anzubaggern".

"Harry Potter, der Meister der Verdrängung, hat bei den Karten etwas gefühlt und gleichzeitig die Gefühle der Schreiberin nicht wahrgenommen", sagte Carol spöttisch.

"Und Hermine, die tapfere Gryffindor, hat es nicht gewagt, unter diese drei Worte ihren Namen zu schreiben.

Meine Güte, wart ihr bescheuert, was ist euch alles entgangen", tönte Ian.

"Das holen wir nach und heute Nacht fangen wir damit an", sagte Harry und versank mit Hermine wieder einmal in einem leidenschaftlichen Kuss.

Wie mittlerweile fast schon üblich mussten die Anderen sie fast schon gewaltsam in die Realität zurück holen, sonst wären sie vermutlich ewig dort stehen geblieben.

Auf allgemeinen Beschluss hin mussten Harry und Hermine nun voran gehen, um besser unter Kontrolle zu sein.

Wie sich nun aber zeigte, waren die Beiden nicht das einzige Paar, das seine Bedürfnisse ausleben wollte, andauernd blieb jemand für eine ausgiebige Knutschorgie stehen, auch wurden Hände auf Wanderschaft in Regionen geschickt, die man nicht unbedingt in der Öffentlichkeit bereisen sollte.

Aufgrund dieser Umstände dauerte es ziemlich lange, bis sie ihr Hotel erreichten, es knisterte gewaltig zwischen den Paaren, so dass man vorhersagen konnte, dass in ihren Zimmern während dieser Nacht nicht viel geschlafen werden würde.

Vor Ians und Harriets Zimmer verabschiedeten sie sich voneinander, Carol konnte sich dabei einen Spruch nicht verkneifen: "Hermine, ich würde an deiner Stelle gut darüber nachdenken, ob du wirklich mit Harry schlafen solltest.

Denk daran, du kannst dann nie mehr ein Einhorn streicheln".

Hermines Antwort ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.

"Scheiß auf die Einhörner!", rief sie und zog Harry an der Hand hinter sich her zu ihrem Zimmer.

Ihre Eltern, Carol und Tina grinsten ihnen nach, da fiel Carol etwas ein.

"Hoffentlich haben sie einen Stillezauber auf ihr Zimmer gelegt".

"Wenn nicht, werden wir es bald hören", meinte Harriet grinsend.

Harry war gerade noch Herr seiner Sinne genug, um einen Stillezauber auf das Zimmer zu legen, kaum hatte Hermine ihn hinein geschleppt.

Im nächsten Moment lagen sie schon auf dem Bett, Hermine auf Harry, sie hatte ihre Beine angewinkelt und rieb ihren Unterleib an Harrys knochenhartem Prügel.

Harry glaubte, ihre Hitze durch den Stoff seiner Jeans fühlen zu können.

Hermine richtete sich auf und sagte: "Was hältst du davon, wenn wir zusammen duschen?".

Ohne eine Antwort abzuwarten, schwang sie sich von ihm herunter, musterte kurz lüstern die dicke Beule in seiner Hose und entschwand ins Bad.

Sie wollte sich ein kleines bisschen dafür rächen, dass er sie vorhin so heiß gemacht hatte, ohne dass sie eine Chance auf Erlösung gehabt hätte.

"Na warte, Schatz, jetzt gibt es erst mal was fürs Auge", dachte sie.

Sie streifte ihre Klamotten ab, ihr Höschen war wirklich klitschnass, wie sie nun feststellte.

Sie beugte sich weit vor, um die Wassertemperatur der Dusche einzustellen, und sie beugte sich viel weiter, als es nötig gewesen wäre und sie stellte auch die Füße auseinander.

Harry betrat in diesem Moment nackt das Bad und keuchte überrascht auf, denn Hermine bot ihm einen atemberaubenden Einblick in die weibliche Anatomie.

Er rührte sich nicht, wie gebannt schaute er auf ihre geschwollenen Schamlippen, zwischen denen die Feuchtigkeit glitzerte.

Hermine verharrte noch einige Sekunden in dieser Pose, dann richtete sie sich auf und wandte sich ihm zu.

Sie grinste, als sie seinen voll ausgefahren Prügel sah, sie schnappte sich ihren Slip und trat zu Harry.

"Ich habe schon nach einem Platz gesucht, wo ich das Ding trocknen kann.

Da du ja derjenige bist, der für den Zustand meines Slips verantwortlich bist, ist es nur fair, wenn du mir deine Wäschestange zum Trocknen zur Verfügung stellst", sagte sie mit lasziver Stimme und hing ihren Slip über Harrys Prügel.

Sie drehte sich um und schritt hüftwackelnd zur Dusche.

Harry konnte kaum glauben, dass diese Schönheit, die nun genüsslich räkelnd unter der Dusche stand, wirklich Hermine war.

"Na komm schon, soll ich mich etwa selbst einseifen?", fragte Hermine und holte ihn damit in die Wirklichkeit zurück.

"Nein, das möchte ich dir nicht antun, Schatz", gab er zurück, ließ Hermines Slip zu Boden fallen und trat zu ihr unter die Dusche.

Sie empfing ihn mit einem langen Kuss, dann drückte sie ihm das Duschgel in die Hand und sagte gespielt hochnäsig: "Ich denke, sie wissen, was sie zu tun haben".

Harry wusste das ganz genau, wie Hermine gleich merken sollte.

Er erkundete jeden Quadratzentimeter ihres Körpers, nur ihre intimste Stelle ließ er aus, die wollte er sich bis zum Schluss aufheben.

Hermine war bewegungsunfähig, Harrys Hände, die sanft ihre Haut streichelten, und der Kontrast zwischen dem kühlen Duschgel und seinen warmen Händen ließen sie erbeben, er bearbeitete ihren ganzen Körper, nur an der Stelle, wo sie ihn unbedingt spüren wollte, berührte er sie nicht.

"Er ist ein Sadist", dachte sie nach einigen Minuten, als er dicht an sie gepresst hinter ihr stand und mit beiden Händen langsam an ihrem Bauch nach unten fuhr und wieder einmal einen Bogen um ihre Vulva machte, dann ihre Oberschenkel streichelte.

Nun bewegte er seine Hände ganz, ganz langsam wieder nach oben, Hermine stöhnte auf, sie bemerkte, dass sie am Rand eines Orgasmus dahin dümpelte, ohne an wirklich erogenen Zonen berührt worden zu sein.

Aber Harry schien beschlossen zu haben, dass ihr Martyrium jetzt lange genug gedauert hätte, seine linke Hand wanderte nach oben, um dort ihre Brustwarzen zu streicheln, was sie noch geiler machte, die rechte Hand pirschte sich Zentimeter um Zentimeter an ihre Spalte heran.

"Endlich!", stöhnte sie auf, als einer seiner Finger ihre geschwollenen Schamlippen spreizte und zielsicher ihren Kitzler fand.

Mit einem lauten Aufschrei kam Hermine, Harry intensivierte ihren Höhepunkt, indem er einen Finger in ihre enge Öffnung schob und mit dem Daumen ihren Kitzler bearbeitete.

Hermines Beine gaben nach, als ihr Orgasmus endlich abebbte, sie ließ sich gegen Harry sinken und war für die nächste Minute kaum noch ansprechbar.

Als ihre Denkfähigkeit wieder zurück gekehrt war, fiel ihr etwas ein, was Ginny ihr einmal erzählt hatte.

Ginny war ihre beste Freundin und außerdem sehr mitteilsam, was ihre sexuellen Eskapaden anging.

Hermine hatte sich bei ihren Schilderungen manchmal gefragt, was aus der schüchternen kleinen Ginny geworden war, auch Neville schien es faustdick hinter den Ohren zu haben.

Als Ginny ihr von diesem speziellen Erlebnis erzählt hatte, hatte sie sich vorgestellt, genau dasselbe mit Harry zu tun und jetzt war die richtige Gelegenheit dafür.

Sie dirigierte Harry ins Schlafzimmer und veranlasste ihn, sich auf das Bett zu legen.

Harry hatte das Gefühl, das Hermine etwas vor hatte, als sie ihn auf das Bett dirigierte.

Sein Gefühl trog ihn nicht, wie er gleich erfahren sollte.

Sie hatte ihm den Rücken zugewandt und wirbelte plötzlich herum, sie richtete ihren Zauberstab auf ihn und rief: "Petrificus Totalus!" und Harrys Beine klatschten zusammen, während seine Arme an seinen Körper gepresst wurden.

In Harry machte sich kurz Panik breit, aber er entspannte sich sofort wieder, Hermine würde ihm niemals etwas antun.

Da tauchte ihr wunderschönes Gesicht vor seinen Augen auf, sie blickte ihn zärtlich an und küsste ihn, er hätte den Kuss gerne erwidert, aber das ging natürlich nicht.

Dann verschwand ihr Gesicht aus seinem Blickfeld, er fühlte, wie ihr Mund an seinem Körper nach unten wanderte, dann war da etwas an seiner Eichel, das sich wie ein weicher, warmer Ring darum legt, es waren Hermines Lippen, die ihn mit Unterstützung ihrer Zunge in den Wahnsinn trieben.

Kurz bevor Harry kam, ließ Hermine von ihm ab.

Ihr Gesicht tauchte wieder vor seinen Augen auf, Harry spürte, wie die Ganzkörperklammer von ihm abfiel, Hermine küsste ihn und legte sich mit gespreizten Beinen auf ihn.

Sie bewegte ihr Becken und hatte Harry in sich aufgenommen, bevor er bemerkte, was sie vorhatte.

Sie hielt kurz still, dann begann sie, langsam ihr Becken zu bewegen, sie wurde schneller und nur zwei Minuten später ereilte die beiden ein heftiger Orgasmus.

Das war nicht ihr letzter, sie beschäftigten sich noch Stunden lang miteinander, bis sie schließlich in einen tiefen Schlaf fielen, der an Bewusstlosigkeit grenzte.

"Oh, ist die süß!".

Dieser Ausruf Hermines riss Harry aus seinen Träumen.

Er fuhr hoch und zog dabei Hermine mit, denn sie umarmten sich noch immer.

Hermine kicherte, als sie einen Blick auf Harrys Körpermitte warf, offenbar hatte er gerade einen äußerst angenehmen Traum gehabt.

"Da ist wohl jemand unersättlich", kommentierte Hermine Harry Prachtständer.

"Was ist denn so süß, Schatz?", fragte Harry.

"Schau mal auf dein Kissen", gab sie zurück.

Harry sah einen kleinen, schwarzen Ball auf seinem Kissen liegen, er setzte seine Brille auf und musste lächeln: "Schatz, darf ich dir Tamara vorstellen?", sagte er und lächelte noch breiter, als Tamara gähnte.

Sie hatte sich in ihre Flügel gehüllt und sich wie eine Kugel zusammengerollt, anscheinend war sie irgendwann in den frühen Morgenstunden hier eingetroffen und hatte sich Harry Kopfkissen als Schlafplatz ausgewählt.

Auch Hedwig war eingetroffen, saß tief schlafend auf dem Fußende des Bettes.

Tamara gähnte noch einmal und entrollte sich, dann hopste sie über Harry und ließ sich zwischen Harry und Hermine nieder, sie blickte die Beiden auffordernd an und wirkte sehr zufrieden, als Beide sie streichelten.

"Sag mal, Schatz, ist das etwa eine Postfledermaus?", fragte Hermine plötzlich.

"Ja, du hast ja im Tagespropheten gelesen, dass ich mit deinem Vater, Carol und Tina auf einer Vampirfete war.

Am nächsten Tag hat unser Gastgeber mir einen Brief mit Tamara geschickt, darin stand auch, dass Tamara mir gehört".

"Was? Er hat dir Tamara geschenkt?", fragte sie verblüfft.

"Accio Nikolas Brief", rief Harry, der seinen Zauberstab vom Nachttisch genommen hatte.

Der Brief flog aus seinem Koffer in seine Hand und er gab ihn Hermine.

Sie las den Brief, wobei sie zwei Mal kicherte, vermutlich bei den Stellen, die von der Vernichtung des Feuerwhiskys und Carols und Tinas Tabledance handelten.

Als sie mit ihrer Lektüre fertig war, schaute sie Harry groß an.

"Hast du auch nur die geringste Vorstellung davon, was dir dieser Nikolas da geschenkt hat?", fragte sie.

"Ja, eine Fledermaus", gab Harry grinsend zurück.

"Vielleicht solltest du doch gelegentlich mal ein Buch lesen, das nichts mit Quidditch zu tun hat".

"Wenn ich an die letzte Nacht zurück denke, habe ich den Eindruck, dass du das Kamasutra gelesen hast", meinte Harry und brach in schallendes Gelächter aus, als Hermines Gesicht sich deutlich rot verfärbte.

"Das muss dir doch nicht peinlich sein, Schatz, ich hoffe nur, dass du mir noch mehr von deinem nicht unbeträchtlichen Repertoire zeigst".

"Also habe ich dich beeindruckt?", fragte sie nun mit einem lüsternen Grinsen.

"Mehr als das, aber sag mal, das mit der Ganzkörperklammer, das hast du ja wohl nicht aus dem Kamasutra?".

"Nein, von Ginny, wenn ich sie richtig verstanden habe, saugt sie so Neville des Öfteren das Weiße aus den Augen".

Da mussten sie beide lachen, dann sagte Hermine: "Ich wollte gestern eigentlich auch erst ein Schlückchen Harry Potter trinken, aber ich wollte nicht länger warten, ich wollte dich endlich in mir spüren".

Bevor Harry etwas erwidern konnte, klopfte es an der Tür.

"Heute Nacht werde ich mich auf jeden Fall revanchieren", sagte Harry schnell, bevor er mit erhobener Stimme fragte: "Wer ist da?".

"Ian mit drei lästigen Anhängseln", tönte es durch die Tür zurück.

Harry deckte Hermine und sich zu, sie waren ja noch völlig nackt, dann rief er: "Das kann jeder behaupten, sag deinen vollen Namen!".

"Dr. Ian leck mich am Arsch Granger!".

"Er ist es wirklich!", rief Harry, dann öffnete er die Tür mit seinem Zauberstab.

Ian trat mit Harriet an der Hand ein, gefolgt von Carol und Tina.

Tamara, die Harry mit zugedeckt hatte, wurde neugierig und schaute unter der Decke heraus.

Sie erkannte Ian, Carol und Tina, sie fiepste begeistert und watschelte zum Rand des Bettes, um sich einige Streicheleinheiten abzuholen.

"Schau mal, Schatz, wir sind Großeltern!", gab Ian grinsend von sich, dann setzte er sich auf die Bettkante.

"Hallo, Tamara", begrüßte er die kleine Fledermaus und nahm sie auf die Hand.

Während der nächsten Minuten war Tamara der Mittelpunkt des Interesses der Besucher, was Harry dazu veranlasste, in Hermines Ohr zu flüstern: "Ich glaube, wir könnten jetzt noch einige Seiten des Kamasutra nachspielen, ohne dass sie es bemerken würden".

"Mir wäre es lieber, bis heute Abend damit zu warten, zwischen meinen Beinen fühlt es sich ein bisschen wie eine offene Wunde an, ich glaube, ich muss mich erst noch daran gewöhnen", flüsterte Hermine zurück.

"Was tuschelt ihr denn da?", fragte Harriet, deren Grinsen verriet, dass sie eine ungefähre Vorstellung vom Thema des leise geführten Gespräches hatte.

"Wenn es für eure Ohren bestimmt gewesen wäre, hätten wir laut gesprochen", gab Hermine zurück.

"Freches Biest! Wie steht es denn mit den Einhörnern?", fragte Harriet süffisant.

"Ach, weißt du, Mum, ich habe sie nie besonders gemocht", kam es von Hermine zurück.

"Auf jeden Fall macht ihr den Eindruck, als hättet ihr eine heiße Nacht hinter euch", gab Tina von sich.

"Schatz, was wolltest du eigentlich über Tamara sagen, bevor diese Bande uns unterbrochen hat?", fragte Harry, dem das plötzlich wieder eingefallen war.

"Um es kurz zu machen, Postfledermäuse sind unermesslich wertvoll, nur die Vampire züchten und trainieren sie und würden sie nie verkaufen.

Wahrscheinlich bist du der einzige Nichtvampir, der so ein Tier besitzt, ich habe jedenfalls noch nie gehört, dass eine Postfledermaus an einen Nichtvampir verschenkt wurde.

Postfledermäuse sind hochgradig magisch, du kannst sie am ehesten mit Phönixen vergleichen, sie sind absolut zuverlässige Postboten und lassen sich auch von Abwehrzaubern nicht von ihrem Ziel abbringen.

Auch sind sie hochintelligent und absolut treu, wenn sie sich gebunden haben, kann man sie nicht mehr verkaufen oder verschenken, sie würden vor Kummer eingehen".

"Dann frage ich mich, wieso Nikolas mir ein so wertvolles Tier schenkt", sagte Harry, was von Ian mit der Mutmaßung: "Vielleicht sexuelles Interesse?", beantwortet wurde.

"Könnte ich verstehen", meinte Hermine und Harry fügte in all seiner Bescheidenheit: "Ja, ich auch", hinzu.

Ihre Besucher lachten schnaubend, dann brüllten sie vor Lachen, als Tinas Magen sich mit einem lauten Knurren bemerkbar machte.

"Keine Ahnung, wieso ich ausgerechnet jetzt darauf komme, aber wir wollten fragen, ob ihr mitkommt, wir wollen Frühstücken gehen", sagte Ian trocken.

"Wenn ihr kurz wartet, bis wir uns angezogen haben", meinte Harry.

"Beeilt euch aber, duscht besser getrennt, sonst kommen wir frühestens zum Abendessen im Speisesaal an.

Wir warten in unserem Zimmer", gluckste Harriet und trieb die anderen Drei hinaus.

Harry und Hermine kletterten nun aus dem Bett, da begann Hermine zu kichern.

"Heiliger Hippogreif, haben wir da eine Sauerei gemacht!", kommentierte sie die Flecken auf dem Bettlaken.

Harry wirkte einen Reinigungszauber, dann sah das Bett wie frisch bezogen aus.

Sie duschten getrennt, wie Harriet ihnen geraten hatte, dank diverser Trocken und Anziehzauber brauchten sie keine zehn Minuten, um fertig zu werden.

Hermine hatte die schärfsten Klamotten, die sie in der Eile gefunden hatte, angezogen, gestern hatte sie sich noch dagegen gesträubt, heute hingegen wollte sie so heiß wie möglich für Harry aussehen.

Harry musste schlucken, als er sie in dem weißen Stretchkleid sah, dass sich an ihren Prachtkörper wie eine zweite Haut schmiegte.

Hermine war angesichts seiner Reaktion zufrieden und musterte ihn ihrerseits, er trug ein schwarzes Tanktop und eine helle Jeans, sie fand, dass ihm diese Klamotten gut standen.

Ihr fiel wieder einmal auf, dass er gar nicht mehr schmächtig war, im Gegenteil, er war eigentlich sogar ziemlich muskulös, aber nicht wie ein Bodybuilder, deren Muskeln ihrer Ansicht nach aufgepumpt wirkten, sondern eher wie ein gut trainierter Karate-Kämpfer.

Sie beschloss, ihn später danach zu fragen.

Harry weckte Hedwig auf und schickte sie und Tamara fort, denn wenn das Zimmer gereinigt würde, wäre das Zimmermädchen wohl mehr als verwundert, wenn sie hier eine Eule und eine Fledermaus vorfinden würde.

Seine Postboten würden sich einen Baum in der Umgebung suchen, wo sie nicht auffielen.

Nach dem Frühstück wollte er Tamara mit einer Nachricht zu Nikolas schicken, deshalb bat er sie, nicht so weit weg zu fliegen.

Dann gingen sie zu Ians und Harriets Zimmer, klopften und traten ein.

"Na, ihr seid ja noch komplett, wir haben schon befürchtet, nur noch Tina vorzufinden, mitten in einem Knochenhaufen", sagte Harry und fing sich einen bösen Blick von Tina ein.

Der böse Blick wanderte zu Ian, der fröhlich verkündete: "Die hätte unsere Knochen doch mit gefressen".

Angeregt unterhielten sie sich auf dem Weg zum Speisesaal, vor dessen Tür trafen sie mit einem älteren Ehepaar zusammen, von dem die Frauen, die alle nicht gerade klösterlich gekleidet waren, verächtlich gemustert wurden.

Sie sicherten sich an einen Tisch, der groß genug für sie war, dann gingen sie zum Buffet, wo sich vor Allem Tina großzügig eindeckte.

"Warum nehmen sie denn nicht gleich den ganzen Korb mit?", fragte die weibliche Hälfte des Ehepaares bissig, als Tina sich sechs Brötchen auflud.

"Besser nicht, ich möchte nicht den Eindruck erwecken, verfressen zu sein", gab Tina todernst zurück.

Als sie an ihren Tisch zurück kehrten, stellten sie fest, dass am Nachbartisch das Ehepaar saß.

Sie frühstückten, dabei bemerkte Harry, dass sie vom Nachbartisch aus unter ständiger Bewachung standen.

Was er noch bemerkte, war, dass das Ehepaar ein Faible für Eier zu haben schien, jeder Bissen wurde ausgiebig gesalzen, oder, nach einem kleinen Verwandlungszauber Harrys, gezuckert.

Ein zweistimmiges Würgen war zu hören, gefolgt von einem Spucken, und Harry verwandelte den Zucker zurück in Salz.

Hermine hatte natürlich bemerkt, dass er etwas mit der Reaktion ihrer Nachbarn zu tun haben musste, denn er hatte zweimal in seine Tasche gegriffen und leise etwas gemurmelt, einmal vor und einmal nach dem Spucken.

Natürlich machte das Ehepaar ein großes Geschrei, sogar der Geschäftsführer des Hotels wurde geholt, ihm gelang es schließlich, die Beiden zu beruhigen.

Als er sich umdrehte und den Speisesaal verlassen wollte, sahen die Sechs, dass seine Augen belustigt funkelten, offenbar mochte er die Beiden nicht und gönnte ihnen den Streich, den man ihnen gespielt hatte, auch, wenn er sich auf die Durchführung desselben keinen Reim machen konnte, denn er hatte sich persönlich davon überzeugt, dass sich in dem Salzstreuer wirklich Salz und kein Zucker befand.

Das Ehepaar leitete den taktischen Rückzug ein, es war ihnen wohl peinlich, dass sie von überall her breit angegrinst wurden, am Breitesten natürlich vom Nachbartisch.

Das Frühstück dauerte dank Tina recht lange, die sich erst drei Brötchen nach holte und dann noch eins, um die Zehn voll zu machen.

Dann begaben sie sich in Harrys und Hermines Zimmer, wo Harry eine kurze Nachricht an Nikolas schrieb, kaum rollte er das Stück Pergament zusammen, als Hedwig und Tamara Seite an Seite ins Zimmer flogen.

Sofort verschwanden sie wieder, da meinte Hermine: "Jetzt muss Hedwig sich nicht mehr ständig langweilen, nur, weil sie ein so schreibfaules Herrchen hat".

Harry ging nicht darauf ein, sondern nickte zu ihrem Bett hin.

Hermine kommentierte das, was ihre Eltern da taten, mit einem Grinsen, denn Ian und Harriet hatten es sich ungeniert auf dem Bett bequem gemacht und knutschten, was das Zeug hielt.

"Muss die Seeluft sein", meinte Carol, die ebenfalls einen Blick in Richtung Bett geworfen hatte.

"Die brauchen keine spezielle Luft dafür", sagte Hermine sachkundig, lauter fügte sie hinzu: "Und ich wäre meinen lieben Eltern dankbar, wenn sie ihr eigenes Bett zerwühlen würden!".

"Spielverderberin!", knurrte Harriet, da lachte Ian.

"Hoffentlich hat das Zimmermädchen keinen roten Kopf gekriegt, unserem Bett hat man angesehen, dass wir nicht nur darin geschlafen haben".

"Tja, wir können dem Zimmermädchen weiterhin in die Augen schauen, es geht doch nichts über einen Reinigungszauber.

Scheiße, wenn man ein Muggel ist, nicht wahr, Ian?", tönte Harry.

Sie besprachen nun, was sie während der nächsten Tage tun wollten, Ian schlug vor, einen Wagen zu mieten und die Insel etwas zu erkunden.

"Dann geh an die Rezeption, Schatz, die vermieten da Autos.

Harry, wir beide apparieren zum Supermarkt und kaufen ein paar Getränke für die Fahrt", ordnete Harriet an.

Dann schaute sie in fünf grinsende Gesichter, die sie gekonnt ignorierte und legte ihre Arme um Harry: "Los, Harry, du weißt ja, wohin".

Grinsend verschwand Harry mit Harriet, wieder hatten sie Glück und ihr Auftauchen wurde nicht bemerkt.

Sie kauften größere Mengen an Getränken ein, Dann kamen sie an der Fleischtheke vorbei, wo die Verkäuferin Harry erkannte und ihn freundlich ansprach, er wechselte ein paar Worte mit ihr, wobei Harriet ihn grimmig musterte.

Draußen zogen sie sich hinter den Supermarkt zurück, wo Harry die Getränke schrumpfte, sie in die Hosentasche steckte und mit Harriet zurück apparierte.

Kaum waren sie aufgetaucht, fragte Tina: "Habt ihr eigentlich auch etwas zu Essen mitgebracht?".