Alex Black5: Hallo – Versuchs doch einfach mit all den Dingen, die ich deiner Meinung nach schlecht gemacht habe
Ewjena: Danke danke – Ich will ja nicht zuviel verraten (im eigenen Interesse), also lass dich mal überraschen.
HermyBookworm: Ja, das war der Stammbaum – aber das war das Portrait von Mrs Black ja auch. Was Sirius' Bruder angeht – dazu sag ich jetzt mal nichts. Die Prüfungen sind ausgefallen und werden jetzt, am Anfang des neuen Schuljahres nachgeholt. Das ist aber für meine Geschichte unwichtig.
Disclaimer: Nichts von dieser Geschichte gehört mir, außer einigen unbedeutenden Nebencharakteren. Alle Rechte bei J.K.Rowling.
Harry Potter
Die Jagd
Kapitel 6
Der freundliche Kobold
Eigentlich sah alles so aus wie immer. Die gleiche verwinkelte Straße, die gleichen uralten Häuser, die teils so aussahen, als müssten sie eher gestern als morgen in sich zusammen gestürzt sein, die vielen Menschen, die geschäftig hin und her wuselten. - Und doch war alles anders. Es waren nur Kleinigkeiten und dennoch erzielten diese eine enorme Wirkung. Die ganze Straße wirkte dunkler und ungemütlicher. Einige der Häuser hatten vernagelte Fenster und die Geschäfte in ihren Erdgeschossen waren nicht mehr geöffnet. Und auch die vielen Leute hatten sich verändert. Zumeist huschten sie schnell und schweigsam in die Geschäfte und beeilten sich dann, die Winkelgasse wieder zu verlassen.
Harry war es schon aufgefallen, als er den ‚tropfenden Kessel', dem Pub, der am Eingang zur Winkelgasse stand, betreten hatte. Außer Tom, dem Wirt waren nur zwei Gäste anwesend, und das waren Männer, die Harry lieber nicht angesprochen hätte. Also hatte er nur Tom kurz zugenickt und war dann durch die hintere Tür in den kleinen Hof getreten, mit dem Zauberstab die Mauer zur Winkelgasse geöffnet und war durch die entstandene Öffnung in die Zaubererstraße von London getreten.
Jetzt ging er so unauffällig wie möglich die Straße entlang. Als er bei der Stelle vorbeikam, an der die Straße sich gabelte und man nach links in die Nokturngasse schauen konnte, sah Harry noch einen weiteren Unterschied zu früher. Bei seinen früheren Besuchen, hatte die Nokturngasse von hier aus immer wie ausgestorben gewirkt. Das war sie nicht gewesen, das wusste Harry. Schließlich war er in seinem Zweiten Schuljahr einmal aus versehen hineingeraten. Aber die meisten Hexen und Zauberer hatten peinlich darauf geachtet, dass man sie nicht von der Winkelgasse aus sehen oder gar erkennen konnte. Heute war das anders. Völlig ungeniert liefen haufenweise Zauberer in der dunklen Gasse herum. Dies war ein sicheres Anzeichen dafür, dass das Ministerium langsam aber sicher die Kontrolle verlor.
Eine junge Hexe kam Harry entgegen und er senkte den Blick. Er war sich nicht sicher, aber nach ihrem Alter zu schließen, hatte sie Hogwarts noch nicht lange abgeschlossen und er wollte nicht erkannt werden. Dabei bestand da eigentlich keine Gefahr. Mit ein paar einfachen Tricks hatte er sein Äußeres erfolgreich verändert. Und das Ganze beinahe ohne Magie. Abgesehen von dem schlichten schwarzen Umhang, von dem er sämtliche Hogwartsabzeichen entfernt hatte, trug er blaue Kontaktlinsen. Seine Stirnnarbe, an der ihn jeder sofort erkannt hätte, hatte er überschminkt. Im ersten Moment war er sich lächerlich vorgekommen, Make up zu benutzen, aber seine Sicherheit ging vor. Zuletzt hatte er mit einem einfachen Zauber seinen Haaren einen hellbraunen Farbton gegeben und seine Verkleidung damit perfekt gemacht. Harry hatte in den Spiegel geschaut, und da er in einem Badezimmer in Sirius' altem Haus gewesen war, hatte er mit dem Spiegel um die Wette gelacht. Natürlich hätte er sein äußeres auch komplett mit Magie verändern können, aber er war sich sicher, dass sämtliche Magiedetektoren von Gringotts angesprungen wären, sobald er durch die Tür getreten wäre. Magisch gefärbte Haare waren dagegen in der Zaubererwelt völlig normal und würden nicht weiter beachtet werden.
Harry schaute vorsichtig nach rechts. Dort, zwischen zwei Geschäften, deren Besitzer es vorgezogen hatten die Winkelgasse zu verlassen, sah er ein knallbunt dekoriertes Schaufenster. Darüber war ein halbrundes Schild mit den Worten ‚Weasleys zauberhafte Zauberscherze' angebracht. Harry zog den Kopf zwischen die Schultern. Er kam überhaupt nicht auf den Gedanken, dass er sich damit eigentlich nur verdächtig machte, aber er wollte auf gar keinen Fall auf Fred oder George treffen. Er wollte auf gar keinen der Weasleys treffen. Nun – eigentlich war das nicht wahr. Er wünschte sich nichts sehnlicher, als zusammen mit Ron, ganz normale Ferien verbringen zu können, was paradox war, wusste er doch eigentlich gar nicht, was ganz normale Ferien waren. Aber gerade diese Ferien waren alles andere als normal, und ein Treffen mit den Weasleys war das letzte, was er im Augenblick ertragen konnte. Abgesehen davon hätten Fred und George sich auf offener Straße totgelacht, wenn sie ihn so gesehen hätten. Und danach hätten sie ihn dafür, was er Ginny angetan hatte, gevierteilt.
Der Gedanke an Ginny versetzte ihm den nächsten Stich. Seit gestern musste er unaufhörlich an sie denken. Noch mehr, als er das schon ohnehin getan hatte. Schuld daran war natürlich der Brief. Hermine hatte ihn geschrieben und Ginny hatte nur ihren Namen darunter gesetzt. Und das war das Schlimmste gewesen. Er hatte natürlich nicht damit gerechnet, dass sie sonderlich gut auf ihn zu sprechen gewesen sei, aber mit allem hätte er umgehen können, nur nicht mit dieser scheinbaren Gleichgültigkeit. Haufenweise Heuler hätte er ertragen; Beschimpfungen und Vorwürfe, aber das… Der eigentliche Grund des Briefes war eigentlich völlig in den Hintergrund getreten. Nachdem er gestern zurück in seine kleine Wohnung gegangen war und den Tagespropheten auseinander gerollt hatte, war sein Blick sofort auf das Photo gefallen, und natürlich hatte er das Haus im selben Augenblick erkannt, schließlich hatte er zehn Jahre und sechs Sommerferien, zumindest teilweise, darin verbracht. Er hätte den Artikel darunter eigentlich gar nicht zu lesen brauchen, um zu wissen, was geschehen war. Die Dursleys – tot. Zumindest Onkel Vernon und Dudley, Tante Petunia hatten sie gar nicht erwähnt. Diese Menschen hatten ihn abgrundtief gehasst, aber ihren Tod hatte Harry nicht gewünscht; natürlich nicht. Was er sich gewünscht hatte war, dass er sie niemals im Leben wieder sehen musste; aber nicht auf diese Weise. Mit dieser Tat hatte Voldemort ihm nur noch einen Weiteren Grund gegeben, ihn zu vernichten.
Der Tot seiner Verwandten hatte Harry getroffen, aber trotzdem war dieser Gedanke hinter seine Gedanken an Ginny zurückgetreten. Harry war sich klar, dass er sich eigentlich dafür hätte schämen müssen, aber auch wenn sein Verstand das wusste, sein Herz kümmerte es reichlich wenig. Wie so oft im letzten Jahr hatte Harry sich Sirius herbeigewünscht. Der hätte ihm sicherlich den Kopf zurechtgerückt.
Harrys Fuß stieß gegen eine marmorne Stufe und da er die letzten Meter den Blick ständig gesenkt gehalten hatte, bemerkte er erst jetzt, dass er die Zaubererbank erreicht hatte. Er blieb einen Augenblick stehen und sah dann zu dem bronzenen Tor empor, vor dem wie immer ein Kobold in Uniform Wache hielt. Harry schritt die Stufen empor auf ihn zu und der Kobold verbeugte sich und öffnete das Tor. Harry betrat die große Schalterhalle. Hier war alles vollkommen unverändert. Die Tatsache traf Harry wie ein Schlag. All die kleinen Veränderungen draußen in der Winkelgasse hatte er als völlig selbstverständlich hingenommen. Schließlich lag die magische Welt im Krieg. Dass hier alles so wie immer war, war das Seltsame. Aber dann wurde Harry klar, dass er damit hätte rechnen müssen. Eigentlich war den Kobolden von Gringotts die Welt außerhalb der gut gesicherten Tore völlig egal. Solange nichts ihr Geschäft schädigte, konnte draußen geschehen was wollte. Die Einstellung machte die Kobolde in Harrys Augen nicht eben sympathischer.
Harry trat an einen der Schalter heran, an dem ein Kobold eben beschäftigt war, einen großen Stapel Pergamentblätter abzustempeln. Der Kobold schien ihn nicht zu bemerken, und erst als Harry ein Räuspern von sich gab, schaute er mit einem Gesichtsausdruck auf, den man nicht anders als abweisend interpretieren konnte.
„Ja?" War die knappe Frage des Kobolds.
Harry schluckte seinen aufkeimenden Ärger herunter. „Mein Name ist Harry Potter. Ich habe einen Termin bei einem gewissen Gruufnak. Er hat mir diesen…"
Harry wollte gerade den Brief aus dem Umhang ziehen, doch der Kobold unterbrach ihn. „Können sie sich ausweisen?"
Harry sah ihn überrascht an und für einen Moment kam er auf den absurden Gedanken, dem Kobold zu sagen, dass sein Muggelkinderausweis schon seit Jahren nicht mehr gültig war. Dann dachte er, dass der Kobold ihn warscheinlich nicht erkannt hatte, da er sein Äußeres ja verändert hatte. Zuletzt kam ihm ein völlig neuer Gedanke, und der war der warscheinlichste. Dem Kobold war sein Äußeres völlig egal. Warscheinlich hätte auch Hagrid vor ihm stehen und behaupten können, er sei Harry Potter, wenn er sich nur entsprechend ausweisen konnte; auf eine bestimmte Weise ausweisen. Und das konnte Harry.
Aus der Innentasche seines Umhangs zog er einen kleinen goldenen Schlüssel und legte ihn direkt vor dem Kobold auf die Pultplatte. Dieser schaute ihn einen Moment lang an, dann nickte er.
„Das scheint mir in Ordnung zu sein." Sagte er mit seiner schnarrenden Stimme.
Schon bei seinem ersten Besuch bei Hogwarts hatte sich Harry gewundert, wie die Kobolde die vielen Schlüssel auseinander halten konnten. Es musste doch tausende von ihnen geben. Nur anhand der winzigen Nummer war das eine ziemliche Leistung.
„Gruufnak ist der Leiter der Abteilung ‚Erbschaften und sonstige Hinterlassenschaften'. Er erwartet sie. Ich werde veranlassen, dass man sie zu ihm bringt. Rishnjek!"
Ein weiterer Kobold in der Uniform der Wachkobolde trat an den Pult heran, verbeugte sich tief vor Harry und schnarrte geschäftsmäßig: „Wenn sie mir folgen wollen."
Harry tat es. Der uniformierte Kobold führte ihn nicht zu dem grottenähnlichen Gang, in dem sich die Bahn befand, mit der man zu den Verliesen fuhr, sondern steuerte zielsicher auf eine prachtvoll verzierte Eichenholztür zu, hinter der sich ein Treppenhaus verbarg. Es war eine marmorne Wendeltreppe, die aus zwei parallel laufenden Stufenreihen bestand. Beim inneren Ring waren die Stufen vielleicht acht oder neun Zentimeter hoch, der äußere Ring bestand aus gewöhnlichen Stufen. Rishnjek nahm die niedrigen Stufen und wies ohne ein Wort mit der Hand auf den äußeren Treppenring. Harry fand dieses Arrangement sehr zweckdienlich. Warum sollten die Gringottkobolde auch gewöhnliche Stufen hochklettern sollen.
Im zweiten Obergeschoss öffnete Rishnjek erneut eine Eichentür und führte Harry auf einen langen, von Türen auf beiden Seiten gesäumten Gang. Kobolde verließen Zimmer und betraten andere, Memos flogen umher, was Harry an das Zaubereiministerium erinnerte und sowieso herrschte eine sehr arbeitsträchtige Atmosphäre.
Der Kobold in Uniform führte Harry den Gang entlang und klopfte schließlich an eine Tür auf der rechten Seite. Ein leises „Bitte" drang durch die Tür und Rishnjek öffnete. Der Kobold verbeugte sich erneut vor Harry und wies ihn mit der Hand an, einzutreten.
Nach allem was Harry über Kobolde gehört hatte, überraschte ihn der Raum sehr. Man konnte ihn ohne zu übertreiben als gemütlich beschreiben. Auf dem Boden lagen wertvolle Teppiche, vor den beiden Fenstern hingen leichte Gardinen, die trotz ihres dünnen Stoffs einen festen Faltenwurf hatten. An den Wänden standen niedrige Bücherregale und der ganze Raum wurde beherrscht von einem riesigen schweren Schreibtisch, vor dem zwei bequem aussehende, mit grünem Leder bezogene Lehnsessel standen. Harry hörte, wie sich hinter ihm die Tür schloss, als auch schon ein weiterer Kobold, er war in Zivil, auf ihn zukam, die Hand ausstreckte und den Mund zu etwas verzog, dass wohl das Koboldäquivalent zu einem freundlichen Lächeln darstellte.
„Mr Potter, nehme ich an? Gruufnak ist mein Name." Harry nahm die dargebotene Hand und schüttelte sie. „Bitte, setzen sie sich." Harry ging auf einen der Sessel zu, während der Bankangestellte um seinen Schreibtisch herum wanderte, um dann auf seinem eigenen, erhöhten Stuhl Platz zu nehmen. „Ich habe sie mir anders vorgestellt. Bitte entschuldigen sie, aber…"
Harry winkte ab und unterbrach ihn damit. Dann zog er seinen Zauberstab und richtete ihn auf sein Gesicht. „Ratzeputz." Das Make up verschwand und seine Narbe kam wieder zum Vorschein. Außerdem wechselte seine Haarfarbe wieder ins Schwarze. Nur seine Augen waren noch von einem strahlenden Blau.
Gruufnak nickte. „Ich verstehe, Mr Potter. In der heutigen Zeit muss man vorsichtig sein.." Er griff in eine Schublade seines Schreitisches und zog mehrere Pergamentblätter hervor, die er ganz kurz durchschaute, Harry war sich sicher, dass das nur Theater war, und dann ordentlich vor sich auf der Tischplatte ablegte. Dann nickte er einmal und blickte Harry ins Gesicht. „Zunächst möchte ich ihnen zum Erreichen der Volljährigkeit gratulieren." Harry nickte dankend. „Damit verbunden tritt ihre volle Geschäftsfähigkeit in der magischen Welt in Kraft. Außerdem gibt es ein paar Kleinigkeiten in Bezug auf ihre gemachten Erbschaften, da wäre zu nennen die Hinterlassenschaft von James und Lillian Potter geborene Evans sowie von Sirius Black, zu klären. In dem bisher zu ihrer Verfügung stehenden Verlies, das extra für sie hergerichtet war, befanden sich ausschließlich die Barschaften ihrer verstorbenen Eltern. Es wurde von uns zurück in das Familienverlies der Potters transferiert. Ebenso wurden dort die Gegenstände gelagert, die ihnen von Sirius Black zugedacht wurden. Wenn ich sie um ihren Schlüssel bitten darf?"
Angesichts dieser Rede war Harry erst einmal völlig sprachlos. Wie automatisch griff er erneut in seine Tasche und legte den kleinen goldenen Schlüssel auf den Schreibtisch.
Gruufnak griff danach, sah dabei wieder in Harrys Gesicht und stockte für einen Moment. „Wie unhöflich von mir. Darf ich ihnen etwas zu trinken anbieten?"
Das Verhalten dieses Kobolds erstaunte Harry immer mehr. Er konnte nicht gerade behaupten, dass er in Professor Binns Unterricht sonderlich gut aufgepasst hatte, doch nach den endlosen Stunden, in denen sie die vielen Koboldkriege durchgenommen hatten, und seinen Erfahrungen mit den Schalterkobolden, war Harry zu dem fast festen Entschluss gekommen, dass alle Kobolde zumindest unhöflich und kalt sein mussten. Er riss sich zusammen. „Ein Glas Wasser wäre sehr nett, danke."
Das Glas erschien vor Harry aus dem nichts, kaum dass die Worte seinen Mund verlassen hatten. Gruufnak ließ den Schlüssel in einem der wohl zahlreichen Schubfächer seines Tisches verschwinden und händigte Harry einen neuen aus, der ihm vollkommen gleich erschien.
„Des Weiteren erging an uns die Bitte vom Zaubereiministerium, ihnen dies hier zu überreichen." Er schob einen dicken gefütterten Umschlag über den Tisch, den Harry ergriff und öffnete. Der Inhalt überraschte ihn. „Dies," fuhr der Kobold mit seiner leisen Stimme fort. „Sind Ausweispapiere, die sie in der Muggelwelt als Achtzehnjährigen ausweisen. Da in der magischen Welt die Volljährigkeit bereits mit siebzehn in Kraft tritt, existiert ein Abkommen mit dem Büro des Ministerpräsidenten der Muggel, dass volljährige Hexen und Zauberer auch im nichtmagischen England voll geschäftsfähig sind."
Das alles war ein wenig viel auf einmal für Harry. Seit er das Büro betreten hatte, waren kaum zehn Minuten vergangen und in diesen zehn Minuten hatte er kaum ein Wort gesprochen. Er nahm einen Schluck Wasser und wollte gerade etwas sagen, doch Gruufnak ließ ihn gar nicht zu Worte kommen.
„Eigentlich ist das schon der größte Teil. Ich muss sie nur noch bitten, mir in ihr neues Verließ zu folgen. Die alten Familienverliese sind mit besonderen Sicherheitszaubern versehen, und die müssen zunächst noch auf sie abgestimmt werden. Wenn sie mir also folgen wollen?" Damit erhob sich der Kobold wieder von seinem Stuhl und schritt in Richtung der Tür. Noch immer völlig verdattert und kaum fähig ein vernünftiges Wort zu sagen, folgte ihm Harry hinaus.
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Das hat diesmal etwas länger gedauert. Aber ich war mir bei einigen Teilen nicht so ganz schlüssig, wie die Geschichte ihren Verlauf nehmen soll. Außerdem musste ich zwischenzeitlich ein Jahr älter werden. Das ist aber natürlich kein Grund für Mitleid und ich hoffe, das Kapitel hat euch trotz der etwas längeren Wartezeit gefallen. Ach ja – ich will natürlich nicht den Hinweis auf das review-schreiben vergessen.
Bis zum nächsten Kapitel - Federwisch
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