Kapitel 6:
Ruky-chan's Heldentat
ルキちゃんの一番のファイト
Ruky und Trunks hatten sich auf den Weg gemacht um Minami und Minako mit zur Festung Ex zu nehmen. Dabei waren sie sogar von Bulma geschickt worden. Nur sie drei und Son Goten wusste von der Sache, doch Vegeta wusste wie man an Informationen kam.
Nun standen Ruky und Trunks den fiesen Monstern Shiro-shimi und Kuru-shimi gegenüber, die für Taar die beiden Mädchen Minami und Minako gefangen nehmen sollten. Aber keiner von diesen Kriegern wusste, das auch Vegeta auf dem Weg war um ein bisschen mitzumischen.
"Was sollen wie jetzt tun?", fragte Ruky verzweifelt und konnte nicht mehr angreifen.
"Wir müssen jetzt aber kämpfen! Du glaubst doch nicht, das die Gnade walten lassen wenn du tust was die sagen?", fragte Trunks und baute ein Energiefeld auf, "Ich bin ein Saiyajin und werde die beiden Menschen beschützen."
Trunks erhob seine Hand und schickte eine Enerigiekugel auf die Monster. Kuru-shimi benutzte allerdings seinen Schweif als Abwehr gegen die Energie. Als nächstes sprang Trunks den Monstern entgegen und versetzte Shiro-shimi einen Schlag ins Gesicht. Das dunklere Monster gab dem jungen Saiyajin jedoch einen Tritt und dieser machte einen Salto udn landete neben Ruky.
"Machst du jetzt mit oder nicht?", fragte Trunks ungeduldig.
"Aber wir könnten Minako-chan und Minami-chan verletzen!", wandte Ruky ein.
Shiro-shimi grinste: "ja das ist dieser weichliche Saiyajin...! Taar-sama hat Recht, man braucht einfach nur die Mädchen gefangen zu nehmen und schonn rührt sie keinen Finger mehr. Kuro-shimi! Den kleinen Prinzen schaffst du locker!"
"Natürlich. Pass du nur auf das die beiden nicht entwischen", entgegnete Kuro-shimi.
Trunks machte sich bereit, allerdings wandte er sich an Ruky: "Ich werd' sie befreien, du wirst sehen."
"Sei vorsichtig, Trunks-san!", bat Ruky.
Weit noch entfernt war Vegeta, doch er drängte sich noch nicht bis zum Äußersten schnell zu fliegen.
"Trunks' Aura ist unglaublich stark. So stark hat er sich mir nochh nie gezeigt! Mein eigener Sohn hat Geheimnisse vor mir!", dachte er vor sich hin, "Chi, Tamanegi's Kampfkraft ist im Keller. Vielleicht hätte ich lieber den kleinen Namekianer mit mir nehemen sollen."
Durch seine eigenen Gedanken angetrieben beschleunigte er jetzt doch sein Tempo und verfolgte den Kampf weiter indem er die Auren fühlte.
"Ahh, Trunks scheint einen neuen Angriff zu starten!", knurrte er vor sich hin.
tatsächlich plante Trunks einen Angriff. Er sammelte all seine Energie zusammen.
Ruky staunte. Eine solch konzentrierte Kraft bot sich ihr zum ersten Mal.
"Ich beweise nicht gerade, dass ich ein echter Saiyajin bin. Trunks-san kämpft ohne zu zögern! Vegeta Ouji-sama würde erstrecht bereit sein. Der würde mir die Hucke vollhaun!", ging es Ruky durch den Kopf und mit einer wütenden Konzentration entfaltete sich Ruky's Aura.
Trunks rannte auf Kuro-shimi zu und dieser wollte dem jungen Prinzenn einen gehörigen Schlag verpassen. Trunks aber änderte plötzlich seine Richtung, der Schlag von Taar's Diener ging ins Lehre und der kleine Saiyajin gab Minami und Minako jeweils einen leichten Tritt damit sie befreit wurden.
"Danke Trunks-san!", sagten die beiden Mädchen und versteckten sich hinter Ruky, die jetzt auch begann zu kämpfen. Ruky fing an Kuro-shimi mit Tritten und Hieben zu bekämpfen, allerdings richteten ihre Angriffe nicht viel Schaden aus. Es schien den Monstern einfach nichts auszumachen.
"Noch mehr Energie und ich könnte es schaffen!"
Gerade als Ruky ihr Energiefeld vergrößert hatte und versuchen wollte Trunks' Bitte nachzukommen einen Energiestrahl abzufeuern, hörte sie auch schon Shiro-shimi's Stimme laut über den Schulhof schallen:
"Haalt, du ätzendes Mistvieh!"
Ruky wandte sich an das andere Wesen und musste mit erschrecken fest stellen das Trunks in der Gewalt der weißen Gestalt war. Irgendwie hatte es Shiro-shimi geschafft Trunks am Hals zu packen.
"Oh
nein, Trunks-san!", rief Ruky entmutigt.
Sie stand nun wohl
allein im Kampf. Trunks sah gequält, ihm wurde die Luft
abgeschnürrt.
"Hm, hm, hm! Na? Wie fühlt sich das an wenn man nichts tun kann? Außer vielleicht dabei zusehen wie der Kleine hier einen gekonnten Abgang macht?", scherzte Shiro-shimi und schoss den jungen Prinzen wie einen Fußball in die Richtung des Schulgebäudes.
"Nein! Ihr miesen, fiesen Ratten! Das könnt irh doch nicht machen!", schrie Ruky und sauste selbst in dieselbe Richtung, und das ohne zu zögern. Trunks durfte nicht gegen dieses Gebäude krachen und sich noch ernster verletzen. Gerade noch rechtzeitig fing Ruky Trunks ab. Schnell bohrte sich sein Kopf in ihre Magenkuhle.
"Hurgh... T-Trunks-san! Du hast einen verflucht harten Dickschädel!", stöhnte Ruky, die sich nun aufrappelte.
Sie wandtesich an ihre Freundinnen:
"Minami-chan! Minako-chan! Passt auf Trunks-san auf! Ich erledige die hier! So wahr ich ein Saiyajin bin!"
"Hast du Ruky-chan schon einmal so gesehen?", wollte Minako wissen, die nun Trunks ein bisschen Stützte.
Minami nickte: "Nur ein Mal!"
Kuro-shimi und Shiro-shimi grinsten. Ein kleiner nicht gut ausgebildeter Saiyajin durfte ja kein Problem mehr dastellen.Aber Ruky machte einen unheimlich entschlossenen Eindruck und die sah überhaupt nicht mehr freundlich aus.
"Jetzt bin ich aber ernsthaft SAUER!", rief Ruky und ließ damit ihr Energiefeld in die Höhe schnellen und explodieren.
Vegeta hatte nun zugesehen das sein Tempo erhöht wurde.Das es Trunks nicht mehr so rosig ging wusste er.
"Seine Aura ist schwach! Er kann auf jeden Fall nicht mehr kämpfen. Und Tamanegi? Die kann nicht einen Energieangriff, wenn die beiden da lebend rasukommen - und das passiert nur mit meiner grandiosen Hilfe - dann bekommt Tamanegi ordentlich was zu hören! Worauf sie einen lassen kann!", fluchte Vegeta innerlich und legte noch ein bisschen an Tempo zu. Die Rettung dürfte eigentlich nicht mehr so lange dauern.
"Na was ist? Du hast ohne deinen kleinen saiyanischen Freund keine Chance! Dir hilft also folglich nur noch ein Wunder!", meinte Kuro-shimi mit einem Grinsen.
"Ach ja?", fragte Ruky und hatte dabei einen ziemlich saiyanischen Ausdruck in den Augen, fest entschlossen einen Angriff zu starten, sie hielt beide Hände vor die Stirn und pumpte Energie dort hin, "Ich habe das hier zwar nich professionell gelernt, aber bei Gohan-kun oft gesehen. Er hat es mir sogar mal virgeführt!"
Shiro-shimi grinste: "Was interessiert mich das. Was willst du jetzt?"
"Unterschätzen wir sie lieber nicht. Taar-sama sagt, es sei ein Befehl von ganz oben das Mädchen lebend zu fangen. Sie sei gefährlich. Also halte dich zur Abwehr bereit!", antwortete der andere.
Ruky war viel zu konzentriert um verfolgen zu können was die beiden Monster miteinander tuschelten. Eigentlich interessierte sie es herzlich wenig, denn genug Energie hatte sich in ihren Händen gesammelt und zum Angriff war auch sie bereit: "Masenko!"
All ihre Energie steckte in dieser leuchtenden Attacke, Mit rasender Geschwingikeit sauste der Strahl auf Shiro-shimi zu, die ihn nur mit Mühe abwehren konnte. Das wei-e Monster war angeschlagen, Kuro-shimi noch topp fitt. Ruky lächelte müde.
"Ich hätte doch nicht meine ... meine ganze Energie in diese Technik stecken sollen!", murmelte sie in sich hinein und taumelte leicht.
"Urr! Kuro-shimi! Wieso ist sie dermaßen mächtig? Etwa nur weil dämliches Saiyajinblut in ihr fließt?", wollte Shiro-shimi wissen.
"Reg dich nicht auf. Ihre Energie ist weg!", meinte der dunkelhäutige Kerl und wandte sich an Ruky, "Tja Kleine, das war's. Du warst echt tapfer. Aber nun werde ich dich massakrieren müssen. Vielleicht lernst du dabei auch, dass man sich keinem Gott-des-Leidens-Kombi in den Weg stellt! Taar-sama steht auf Schmerzen und wir werden dir garantiert welche zufügen!"
Ruky war außer Atem. Shiro-shimi fand das gar nicht so übel, sie kicherte: "Lernst du kleiner Saiyajin, dass das hier mehr als ein Spiel ist?"
Ruky blickte die beiden Monster überrascht an.
Richtig!
Es
war mehr als ein Spiel!
Hatte Piccolo ihr nicht in der letzten Zeit einige gute Ratschläge gegeben? Und einer von ihnen kam ihr gerade wieder in den Sinn, gerade als Shiro-shimi das Spiel erwähnte.
'Hör
zu, Ruky-chan, es kommt nicht darauf an heute oder vielleicht Morgen
Vegeta's Vertrauen, Zuneigung, Resprekt oder sonst etwas zu gewinnen.
Du bist ein Saiyajin, schön und gut. Dein Volk steht am
Rande des Aussterbens und das solltest du dir vor Augen halten! Wenn
du nicht sterben willst oder das deine Freunde sterben, solltest du
lernen zu kämpfen!
Es ist mehr als ein Spiel aber wenn du
wenigstens am nächsten Morgen gewinnst, bevor es endgültig
zu spät ist, dann wird alles gut werden! Es liegt allein in
deiner Hand ob du die Zeit nutzt oder sie einfach durch deine Finger
rinnt. Hast du mich verstanden?
Es liegt in deiner Hand ob deine Träume azcg Nirfeb noch am Leben sind!'
"Piccolo-san hat Recht!", ging es ihr durch den Kopf, "Im Momentist es egal was aus mir wird, oder aus den anderen! Wenn ich nicht ordentlich kämpfe und verliere, dann erweise ich meinem Volk keine Ehre und ich muss meine toten Kameraden doch einen Ruf wahren!"
"Also gut, mach dich bereit zu sterben!", riefen die beiden Monster gleichzeitig und gingen erneut auf Ruky los.
"So nicht! Ich bin ein Saiyajin also werde ich nicht VERLIEREN!", schrie Ruky und blitzartig setzte sich eine wahllose Energiewelle drei und richtete bedeutend mehr Schaden aus als ihr ungeübtes Masenko.
Ruky war wütend, sehr wütend sogar, also steckte mehr Kraft in der Attacke. Wie es eben bei Saiyajins war die sich über etwas aufregten. Für Ruky war dies ein Todeskampf ohne das sie es wusste oder realisierte. Sollte sie dem Tode nahe genug kommen und ihm von der Schippe springen würde sie stärker werden.
Ruky war in Kampflaune, obwohl es gar nicht gut für sie aussah. Ihre einzige Hoffnung für diesen Kampf wurde bereits ausgeschaltet, Trunks. Aber dieses Herzklopfen in Ruky's Körper verursachte ebenfalls ihr Saiyajinblut.
Kuro-simi und Shiro-shimi die noch ziemlich aus der Puste waren stellten sich nebeneinander, bereit auf.
"Nicht schecht. Und trotzdem sind wir immer noch am Leben!", sagte Kuro-shimi und fügte dann an Shiro-shimi gewandt hinzu, "So ein Mickerling. Ein Saiyajin bekommt uns doch nicht dran!"
"Pah! Das ich nicht lache", konterte Ruky, "Als ob ich euch nicht schon weh getan hätte! Ihr pustet ganz schön dafür das euch meine Angriffe nichts ausmachen wollen."
"Scherzkeks! Hier wird gleich "toter Saiyajin" gespielt! Im Gegensatz zu dir haben wir Updates! Du bist doch sicher nur die billige Ausgabe eines Unterklassekriegers der Saiyajins!", meinte Shiro-shimi.
Ruky grinste, sie erkannte sich selbst nicht wiederund sie wusste auch nicht woher es kam, aber der Kampf gefiehl ihr: "Dann erzählt mir doch nichts mehr, sondern kämpft!"
"Bist du noch zu retten? Das sind riesen Monster! Und zu zweit! Was kannst du schon gegen die beiden ausrichten?", warf Minami ein.
Ruky antwortete mit einem überlegenen Lächeln: "Ich bin bereit und außerdem ein Krieger des stärksten Volkes des Universums! Deshalb werde ich nicht verlieren!"
"Das war ja ein netter Vortrag. Dein Mundwerk ist größer als dein Verstand, und sehr viel größer noch als deine Kampfkraft! Shiro-shimi! Zeigen wir ihr, wer wir wirklich sind!", sagte Kuro-shimi und begann zu leuchten, als er sich wie ein Hampelmann hinstellte. Shiro-shimi tat es Kuro-shimi gleich und begann ebenfalls zu leuchten. Ruky musste sich im ersten Moment das Lachen verkneifen, aber das verging ihr von ganz alleinn wieder als beide Monster so hell leuchteten, dass es in ihren Augen weh tat.
"Vereinigung!", rief Shiro-shimi.
"VEREINIGUNG!", brüllte das andere Monster dann auch und beide verschmolzen augenblicklich zu einem Wesen.
"Was haben die da gemacht?", fragte Minako.
"Na was haben die da wohl ... gemacht?", keuchte eine leise Stimme, "Die haben eine Art Fu-Fusion gemacht und jetzt sind sie viel stärker. Verschmolzen in ein und dem selben Körper!"
"Trunks-san!", rief Ruky erfreut.
Der Prinz war wieder bei Bewusstsein, allerdings nicht für diesen Kampf zu gebrauchen.
"Du ... Ruky-chan! Du darfst auf keinen Fall gegen dieses Monster...kämpfen! Du würdest drauf gehen!", meinte Trunks und setzte sich auf.
"Was sagst du?", fragte Minako ungläubig.
"Ruky-chan stirbt schon nicht. Und du solltest besser den Rand halten und dich ausruhen! Was nützt es Ruky-chan wenn wir nicht an sie glauben?", fragte Minami.
"Aber schau dir doch diese beiden Monster mal an!", mahnte Trunks.
Er hatte Recht. Das neue Monster war riesig und schien immer noch nicht ganz mit seiner Metamorphose fertig zu sein. Einen langen Schnabel hatte es im Gesicht und alles in Allem sah das Monster noch recht weiblich aus, aber die Muskelmasse war die eines Mannes.
"Mir ist doch egal wie es aussieht!", versicherte Minami.
"Ich-ich muss jetzt mitkämpfen! So schnell haut mich nichts um!", meinte Trunks, "Ich bin schießlich auch ein Saiyajinprinz und auch wenn ich nur ein halber bin, in mir fließt genug Saiyajinblut!"
"Mir ist egal was du bist! Du ruhst dich jetzt gefälligst aus! Du kannst nicht mehr kämpfen!", mahnte Minami.
"Ruky-chan!", rief Trunks.
Das Mädchen wandte ihren Blick zu Trunks.
"Zögere den Kampf heraus bis der Mond ... herauskommt. Du weißt doch! Bei Vollmond zeigen wir Saiyajins unser wahres Gesicht!", rief der Junge.
Ruky nickte und baute erneut ein Energiefeld auf. Das furchterregende Monster das vor ihr stand grinste.
"Bis Vollmond warten? Nein, niemals. So dumm bin ich nun auch wieder nicht! Und das Energiefeld ist viel zu schwach. Dein dämliches Kräftesammeln dauert mir auch viel zu lange!", raunte das Monster und ging erneut auf Ruky los.
Das Mädchen musste schnell zur Seite springen um nicht die klumpige Faust mit den schlecht gefeilten Fingernägeln gegen den Kopf zu bekommen. Schnell stützte sich das Mädchen vom Boden ab und versuchte selbst einen Nahangriff, den sie allerdings in ein Ausweichmanöver umwandeln musste um dem Kopf des Monsters auszuweichen.
"Du hast ja ein recht angenehmes Fluchttempo, beeindruckt mich aber nur mäßig. Du hast dich verschätzt Saiyajin. Jetzt hast du es mit Kurushimi-Gami zutun. Ein echter Gott der Schmerzen! Entweder kommst du jetzt mit mir zu Taar-sama, oder ich werde dich, den kleinen Saiyajin und das Menschengewürm umbringen!", vorderte Kurushimi.
Vegeta war schon ganz in der Nähe der Kinder, aber er wusste das jede Sekunde kostbar war.
"Sehr schön, Trunks scheint wieder zu Kräften zu kommen", brummte der Saiyajinprinz in sich hinein, "aber diese dunke Energie...dagegen kommt Tamanegi nicht an!"
Noch weiter entfernt, um genau zu sein bei der festung Ex starrten die anderen Saiyajins in die Richtung, in die Vegeta verschwunden war. Piccolo kam ebenfalls dazu.
"Gokuu! Gohan! Habt ihr es also auch schon bemerkt?", fragte er.
"Allerdings, Goten hat uns darauf aufmerksam gemacht. Das ist eine große Kampfkraft aufgetaucht! Nur gut das Vegeta den Kindern gefolgt ist!", sagte Son Gokuu.
"Goten, hast du vielleicht was genaueres herausgefunden? Schließlich sind da deine besten Freunde die da kämpfen!", wollte Piccolo wissen.
"Na logisch! Vor einer ganzen Weile war Trunks' Aura noch inaktiv, jetzt ist es schon besser! Aber jetzt mal ehrlich, Piccolo-san! Papa! Ich werde jetzt nicht mehr hier sitzen und abwarten. Mag sein das Vegeta unterwegs ist und viel stärker ist als ich, aber Trunks-kun und Ruky-chan sind meine Freunde!", sagte der kleine Saiyajin und sauste ebenfalls los.
"Goten! GOTEN! Warte!", rief Son Gokuu und wollte hinterher. Piccolo hielt den großen aber fest.
"Ich denke das geht schon. Wenn soo viele dort auftauchen, ich meine, Vegeta ist doch ein richtiger Super Saiyajin und auch Goten und Trunks sind stark. Da können sie das Monster bestimmt schnell erledigen. Außerdem ist doch Trunks Goten's bester Freund!", erklärte er.
Goten zischte sogar noch schneller als es Vegeta getan hate. Dem Jungen gingen schlimme Gedanken und Befürchtungen durch den Kopf. Und er wollte unbedingt mit kämpfen!
'Sie sind meine Freunde und ich wurde von Vegeta-san trainiert!', dachte Son Goten und schrie heraus, "Ich weiß ganz genau wie man zuschlägt!"
Ruky hatte schon wieder begonnen Kurushimi anzugreifen, aber dieses Monster wehrte ihre Hiebe und Tritte ab. Ruky musste einsehen das sie Kurushimi wohl unterschätzt hatte.
"Jetzt bist du nicht mehr so laut!", sagte Kurushimi, "Das war's, ein Saiyajin weniger. Falls du dich überhaupt Saiyajin nennen darfst!"
Trunks befreite sich aus Minami's Klammergriff und kam ruckzuck wieder auf die Beine. Allerdings fühlte er sich überhaupt nicht auf der Höhe.
"Ich helfe dir, Ruky-chan! Ich weiß das ihr Mneschen das schlecht könnt, aber ich bin ein Saiyajin und kann Ruky-chan nicht allein kämpfen lassen!", meinte Trunks und ging mit kleinen Schritten in Ruky's Richtung.
"NEIN, Trunks-san!", fuhr sie den Jungen an und wandte sich ihm zu, "Dein Vater macht mir sowieso schon die Hölle heiß das ich dich als Begleiter mitgenommen habe und das du jetzt so aussiehst! Wenn du noch schlimmer zugerichtet wirst oder gar hopps gehst, dann wäre nicht nur Vegeta Ouji-sama furchtbar traurig!"
"Aber Ruky-chan!", wollte Trunks schon wieder einwerfen, aber da schrie Ruky's Stimme schon wieder: "KUSO, Trunks-san! Ich schaff Kurushimi auch allein, alles klar? Misch dich einfach nicht in meinen Kampf ein! Das ist allein MEIN Kampf! Versprich mir das du dich nicht einmischst!"
Trunks war von einem schrecklichen Zwiespalt ergriffen. Einerseits wollte er sich nicht geschlagen geben und Ruky weiter unter die Arme greifen, auf der anderen Seite wusste er auch ganz genau, dass er so wenig Kraft hatte und dabei sterben konnte.
'Papa würde ich nicht nur mit meinem Tod verletzen. Ich könnte nur mit einer Verwandlung weiter helfen. Und wenn ich das tue, dann verletze ich Vater's stolz!", ging es ihm rund und er kniff die Augen zusammen.
"TRUNKS-SAN!", schrie Ruky.
"Ja! Okay! Ocj werde dir nicht dazwischen funken! Mach das Monster fertig!", etngegnete Trunks, "Ich glaube an dich! Du bist stark, glaub nur an dich selbst, dann schaffst du es!"
"Jetzt sind die beiden total durchgeknallt!", meinte Minako.
Beflügelt von Trunks' Worten griff sie Kurushimi an, doch dieser versetzte ihr einen weiteren Schlag auf die Nase und damit flog sie im hohen Bogen der Schule entgegen.
"Ruky-chan!", rief Trunks und wollte ihr wenigstens zu Hilfe kommen, doch Kurushimi teleportierte sich zu ihm und gab ihm einen kräftigen Tritt, direkt in den Solarpexus, so dass der Junge sein Bewusstsein sofort verlor. Ruky kollidierte währenddessen mit dem Schulgebäude. Ein Stück der Wand wurde eingedellt und sie musste sich aus der Wand befreien. Ihre Sicht war getrübt, die Nase blutete und war dunkelblau angelaufen. Ihr Kopf konnte nicht mehr klare Gedanken fassen. Sie hatte auch eine Platzwunde am Kopf und es blutete schrecklich.
"Trunks-san! Vegeta Ouji ...-sama...! Piccolo-san...!", keuchte sie leise, enttäuscht von sich selbst. Eigentlich wusste sie das Kurushimi die ganze Zeit Recht hatte. Kurushimi packte Trunks dam Schopfe und setzte zu einem neuen Schlag an.
"NEIN!", schrie Ruky und preschte ohne weiter darüber nachzudenken auf das riesige Monster zu. Niemals würde sie zulassen das Trunks jetzt verletzt oder umgebracht werden würde, nicht einmal das dieses Monster auch nur einen Finger an Trunks legt. So blinde rasende Wut hatte sie bisher noch nicht erlebt. Ihre Schmerzen waren wie verblasst, es gab nur noch sie, Kurushimi und Trunks.
Ende Kapitel 6, Fortsetzung folgt in Kapitel 7: Prinz Vegeta - der Super Saiyajin
