Disclaimer: Nix mir...alles J.K.Rowling...
Pairing: Draco/Harry
Danke für alle euren schönen Reviews...lol..
„..." sprechen
#...# parsel
... denken
... telepathie
5.Kapitel Einteilung...
Am nächsten Morgen wurde Severus Snape sehr früh wach. Er hatte in der vergangenen Nacht noch sehr lange einfach so im Bett gelegen und über seinen Sohn nachgedacht.
Was muss er schon alles ertragen haben? Wenn ich diese Muggel in die Finger kriege! Und Dumbledore wird dafür auch noch büßen.
Es war gerade erst kurz vor 6 Uhr, doch der Tränkemeister machte sich schon auf den Weg zu Harry. Er hielt die innere Unruhe nicht mehr aus und hatte Angst vor der Reaktion seines Sohnes. Würde er ihn akzeptieren, wie Poppy und die Zwillinge es gesagt hatten?
Als Severus das Passwort zu Harrys Raum genannt hatte, trat er ein und machte sofort ein überraschtes Gesicht. Was er sah, ließ ihn kurz darauf aber schmunzeln. Es saßen doch tatsächlich Fred und George rechts und links vom Bett, in dem Harry seelenruhig schlief. Doch er war nicht der Einzige, denn seine beiden besten Freunden waren wohl eingenickt.
Das Eintreten des Professors blieb jedoch nicht unbemerkt, denn Poppys Patient wurde durch das Öffnen des Durchganges wach.
„Professor, was tun sie denn hier?", kam es müde von dem Gryffindor.
„Ich muss mit dir reden, Harry."
Angesprochener war leicht überrascht, da sein Tränkeprofessor ihn gerade geduzt hatte, doch er überspielte es mit einer Frage.
„Was gibt es denn, Sir?"
„Ich muss dir etwas wichtiges sagen...also..ich bin dein...Vater..."
Bevor jedoch eine unangenehme Stille eintreten konnte, sprach er schon weiter.
„Ich kann verstehen, wenn du mich als deinen Vater nicht akzeptierst, aber lass es mich dir wenigstens erklären."
Harry war anfangs sichtlich geschockt, doch nach einigen Minuten des Nachdenkens umspielte ein freudiges Lächeln seine Gesichtszüge. Als Severus sah, wie Harry lächelte, wurde ihm warm ums Herz, da es eine ehrliche und nicht nur gespielte Geste war.
Langsam, wie in Zeitlupe nickte der 16-jährige.
„Ok...Ich höre Ihnen zu."
„Bitte, nenn mich Severus, immerhin bist du wie es aussieht mein Sohn. Ich habe es mir ja auch erlaubt, dich zu duzen."
„Ok...Severus."
Der Ältere schenkte seinem Schüler ein aufmunterndes Lächeln.
„Also, es begann kurz nachdem ich mit Hogwarts fertig war. Ein guter Bekannter hat ein großes Manor, auf dem ich wohnen konnte, da ich keine Wohnung oder dergleichen besaß. Er lebte ebenfalls dort mit seiner Tochter und seinen zwei Söhnen. Ich freundete mich schnell mit allen an und merkte nach gut sechs Monaten, dass ich mich in seine Tochter- -sie hieß Deliah- verliebt hatte. Sie erwiderte meine Gefühle und wir wurden ein Paar. Nach einiger Zeit hielt ich um ihre Hand an und wir heirateten.
Als ich 19 war und sie 18, wurde sie schwanger und neun Monate später kamst du auf die Welt. Wir waren so glücklich."
Der Vater des Gryffindors schwieg einen Moment, damit sein Sohn die ganzen Informationen erst einmal verdauen konnte.
„Ich war gerade mal 20, doch Dumbledore bot mir an, dem Orden des Phönix beizutreten. Meinem Schwiegervater zuliebe sagte ich zu.
Es war Anfang Februar...ich weiß noch, dass es fürchterlich stürmte. Ich war für diesen dämlichen Orden unterwegs. So erfuhr ich erst einen Tag später, was passiert war.
Ein paar Anhänger Dumbledores griffen das Manor an, auf dem wir lebten. Hinterher kam der Alte selbst, folterte Deliah und tötete sie anschließend, während einer ihrer Brüder tatenlos zusehen musste. Mein Schwiegervater und sein anderer Sohn kamen, so musste Dumbledore sich zurückziehen. Vorher aber nahm er dich aus deinem Bettchen. Deine Onkel und dein Großvater versuchten ihn noch aufzuhalten, doch er war zu schnell.
Wir waren alle am Boden zerstört. Dein Großvater ließ dich überall suchen, doch wir fanden dich einfach nicht. Nach einiger Zeit gaben wir die Suche auf und dachten du seist tot. Nun, wie es aussieht muss Dumbledore dich zu den Potters gebracht haben. Lily war auch schwanger, doch sie muss ihr Baby verloren haben."
Harry war nach dieser Erzählung völlig in Gedanken versunken, so bemerkte er auch nicht, dass Fred und George -links und rechts von ihm – aufwachten.
Erst als Fred ihn ansprach kehrte er wieder in die Realität zurück.
„Harry? Wie fühlst du dich?"
„Ganz gut, denke ich. Danke, dass ihr mir letzte Nacht geholfen habt. Dir auch...Severus."
„Kein Problem", kam es von den Zwillingen und dem Tränkemeister gleichzeitig.
Harry schmunzelte.
„Ihr scheint euch ja prächtig zu verstehen, ihr drei."
Der Durchgang wurde geöffnet und Poppy trat ein.
Als sie sah, dass es ihrem Patienten anscheinend wieder besser ging, da er schmunzelte, strahlte sie mit der aufgehenden Sonne um die Wette. Es schien, als sei sie bei bester Laune.
„Zum Glück geht es dir wieder besser, Harry. Fred, George...habt ihr ihm schon den Rücken eingecremt? Nein!...Gut, dann könnt ihr das ja eben machen. Danach gibt es dann erstmal Frühstück."
Der Schwarzhaarige setzte sich auf, damit seine zwei besten Freunde den Verband lösen konnten. Fred cremte den geschundenen Rücken sanft mit der Heilsalbe ein. Als er fertig war, legte George dem 16-jährigen einen neuen Verband an.
Severus beobachtete das Geschehen schweigend.
Harry muss echt großes Vertrauen in die zwei gesteckt haben. Wenn er ihnen sogar Sachen erzählt, die nicht mal Weasley oder Granger wissen...
„So, jetzt wird gefrühstückt."
Die
Heilerin ließ einen Tisch mit vier Stühlen erscheinen,
kurz darauf war der Tisch auch schon reichlich gedeckt. Fred zauberte
ein Tablett und stellte Harry ein kleines, aber nahrhaftes Frühstück
zusammen.
„Hier..., und wehe du isst nicht auf. Immerhin musst du schnell wieder zu Kräften kommen."
Somit begann der Jüngste langsam zu essen und die anderen Vier setzten sich an den Tisch. Auch sie begannen zu essen.
„Habt ihr es schnell geschafft, Harry in der Nacht zu beruhigen? Ich hab ihn schreien gehört und als ich zu ihm wollte, sah ich gerade noch, wie ihr hinter dem Portrait verschwunden seid. Und da das nur ihr sein konntet, bin ich wieder ins Bett gegangen. Ich weiß ja, dass ihr zwei ihn meistens beruhigen könnt."
Fred antwortete, da sein Bruder den Mund zu voll hatte: „Ja, das ging eigentlich ganz gut,so wie sonst auch immer. Wir sind dann lieber hier geblieben, falls er noch einen Alptraum hat. Was aber zum Glück nicht der Fall war."
Poppy nickte erleichtert, doch Severus blickte die Zwillinge fragend an: „Woher habt ihr gewusst, dass es Harry schlecht ging?"
Die beiden sahen sich kurz an und dann zu Harry, der zustimmend nickte. Erst dann fing George an zu erklären:
„Also, letztes Jahr, da haben wir Harry ja in den Sommerferien öfters heimlich besucht. Und dann haben wir halt mal so ein Ritual gemacht. Zur Blutsbrüderschaft. Und seitdem kribbelt es zwischen Daumen und Zeigefinger, wenn es einem von uns Dreien schlecht geht. Desto stärker das Kribbeln, desto schlechter geht es einem von uns."
Severus sah sie nachdenklich an.
„Aber dann müsstet ihr keine Menschen sein...Harrys Blut hättte euch sonst umgebracht."
Nun sah auch der 16-jährige auf.
„Die zwei sind geborene Halbvampire. Molly Weasley muss eine Affaire mit einem Vampir gehabt haben. Das merkt man auch daran, dass Fed und George ihren Geschwistern bis auf die Haarfarbe kaum ähneln."
„Was? Das heißt, Arthur ist
nicht ihr leiblicher Vater?"
„Genau, Severus. Aber das sollte
unter uns bleiben."
Der Tränkemeister nickte.
Nun meldete sich auch die braunhaarige Heilerin zu Wort: „Was ist Harry denn jetzt eigentlich?"
„Nun ja, ich bin ein Vampir und seine Mutter war eine Todesfee. Somit ist Harry ein Todesengel. Die wichtigsten Sachen dazu können wir ein anderes Mal besprechen, Harry."
Wieder ein Nicken des Schwarzhaarigen.
„Sag mal, Harry. Wo hast du eigentlich das Tattoo her? Das sieht echt stark aus."
„Das, mein lieber George, habe ich mir in der Nokturngasse machen lassen. Sagt mal, wisst ihr zufällig, wo Chrislan und Salina sind?"
Severus und Poppy sahen die drei Jungs fragend an. Ein Zischen ließ alle Richtung Krankenbett schauen.
#Ich bin hier, Meister. Geht es euch schon besser?#
#Ja, mir geht es schon viel besser. Komm hier hoch. Du musst doch nicht unter dem Bett bleiben.#
Die Kobra schlängelte sich am Bettpfosten hoch, bis sie auf dem Bett angekommen war und sich auf den Beinen ihres Besitzers zusammengerollt hatte.
„Ok, das hier ist Salina. Und Chrislan ist mein Adler. Keine Angst, Poppy...sie beißt nicht ...zumindest solange, bis ich es ihr befehle."
„Wer sagt denn, dass ich Angst habe?"
Plötzlich zischte Salina laut auf und Poppy klammerte sich ängstlich in der Robe ihres Sitznachbarn fest. Die drei Jungs mussten laut auflachen und die Heilerin ließ die Robe des Tränkemeisters los. Dieser wirkte plötzlich etwas nervös. Poppy wurde leicht rot um die Nase und Fred, George und Harry tauschten wissende Blicke aus.
#Sag mal, meine Schöne...Weißt du vielleicht, wo Chrislan ist?#
#Ja, Meister. Er flog in der Nacht in den Wald. Er müsste bald wieder von der Jagd zurückkehren.#
Wie zur Bestätigung klopfte es an der Fensterscheibe. George stand auf und ließ den schwarzen Adler rein. Snapes Sohn ließ mit einem Wink seiner Hand eine Vogelstange mit Futter- und Trinknapf neben seinem Bett erscheinen, auf der Chrislan es sich direkt gemütlich machte.
Ich bin jetzt auch da.
„Du kannst sprechen?"
Alle Blicke ruhten verwundert auf den Schwarzhaarigen.
Nein, nicht direkt sprechen. Ich bin ein magischer Adler und kann deshalb meine Gedanken weitersenden. Wenn du dich konzentrierst, kannst du mir auch welche senden.
Ein freudiges Grinsen erschien auf seinen Lippen, als er es schaffte.
Chrislan! Ich habs geschafft. Können wir so immer in Verbindung treten, oder nur, wenn du in meiner Nähe bist?
So gesehen, könnten wir so immer in Verbindung treten, aber desto größer die Entfernung, desto schwieriger ist es. Wenn du zum Beispiel in London bist und ich hier, dann wäre es eigentlich kein Problem. Bist du dann aber erschöpft oder krank, dann funktioniert es nicht. Es ist sehr kräftezehrend.
Harry nickte. Und, wie geht es dir , mein Hübscher?"
Chrislan kreischte als Antwort.
„Das dürfte wohl 'gut' bedeuten. Poppy? Wann darf ich in meinen Turm zurück?"
„Mhh...ich denke morgen Abend. Dann hast du dich wenigstens etwas erholt."
„Wir werden dann auch da sein und mit dir zurückgehen. Aber mal was Anderes: Professor, wie heißt Harry denn jetzt eigentlich richtig?"
„Nennt mich ruhig 'Severus' wenn wir unter uns sind. Also, um eure Frage zu beantworten sollte ich vorher noch etwas erwähnen. Harry, deine Mum war die Tochter von Tom Slytherin Riddle."
„Was! Das heißt dann, Voldemort ist mein Großvater?"
Nicht nur Harry, sondern auch Poppy und die Zwillinge sahen geschockt zu Severus.
„Ja, er ist dein Großvater. Er ist aber nicht das Monster, als das Dumbledore ihn immer hinstellt. Vielmehr ist der Alte das Monster, da er die ganzen Morde begeht, oder eher gesagt, sein Gefolge. Er schiebt es dann aber immer Tom in die Schuhe, da er zu viel Angst vor dessen Macht hat."
„Okaaaay...dann bin ich ja mal gespannt, wie er in Wahrheit ist."
Severus atmete erleichtert aus.
„Also,da das nun geklärt ist...dein richtiger Name ist Lyonel Calzifer Slytherin Snape."
„Cool Harry...ähm Lyonel. Dann nennen wir dich jetzt immer...mh..." „...ähm...Cal, abgekürzt von Calzifer."
„Ok, aber ich denke, dass ich Severus Sohn bin sollte erst mal geheim bleiben. Der Alte würde ausrasten."
„Ja, stimmt. Du bist einfach zu scharfsinnig Harry..." George musste einem fliegenden Kissen ausweichen.
„So, ich werde mich dann mal wieder an die Arbeit machen. Harry, du solltest dich auch noch etwas ausruhen. Die Anderen haben sicher auch noch etwas zu tun. Fred, George, ihr könnt ja heute Nachmittag wiederkommen."
So verließen alle den Raum und Harry driftete ab ins Reich der Träume, während er sanft über die schuppige Haut Salinas streichelte.
----------------
! Montag morgen !
Harry,Fred und George waren gerade auf den Weg zur Großen Halle, um zu frühstücken, bevor sie zum Unterricht mussten.
Der Schwarzhaarige wurde wie vorausgesehen am vorigen Abend entlassen. Fred und George hatten ihn wie versprochen abgeholt um ihn zu begleiten.
Aber auch sonst waren die zwei 17-jährigen fast immer bei ihren jüngeren Freund im Krankenzimmer gewesen und wenn nicht, dann hatte Harry sich mit Salina und Chrislan unterhalten. Die Zwei waren dem Schwarzhaarigen gute Freunde geworden, die Harry ungern wieder hergeben würde.
Außerdem hatte er ja immer noch seine Gitarren, die ihm Fred und George Samstag Nachmittag mitgebracht hatten. Immer, wenn er nichts zu tun hatte, schrieb er neue Lieder oder spielte einfach irgendetwas auf seiner E-Gitarre.
Auch Severus besuchte seinen Sohn so oft wie möglich. Die Zwei sprachen sich aus und verstanden sich immer besser. Severus erzählte Harry viel über Deliah und über deren Vater Tom. Jedoch verschwieg der Tränkemeister ihm, dass Sirius noch lebte, da es eine Überraschung werden sollte.
Kurz vor der Halle, erinnerte Harry sich daran, dass er das Fenster in seinem Zimmer nicht geöffnet hatte und Chrislan somit nicht raus konnte, um zu jagen.
„Fred, George...ich muss noch mal zurück. Ich hab vergessen, das Fenster zu öffnen und Chrislan rauszulassen. Geht iht ruhig schon mal vor."
Die Zwillinge nickten und gingen ohne Harry weiter in die Halle. Sie setzten sich zu Neville, Ginny und Hermine. Als Ron sich neben Fred setzten wollte, legte dieser aber schnell seine Tasche auf den Stuhl und Ron musste sich etwas weiter weg neben Colin Creevey setzen.
Nach einigen Minuten trat Dumbledore ein. Er setzte sich aber nicht wie erwartet hin, sondern blieb stehen und richtete sich mit lauter Stimme an die Schüler.
„Lieber Schüler, das Ministerium hat beschlossen, alle Schüler ab der fünften Klasse noch einmal neu einzuteilen, da, wie ihr gestern schon bemerkt habt, der Großteil der Erstklässler in Slytherin eingeteilt wurden. Um wieder etwas Gleichgewicht zwischen den Häusern herzustellen, werden die Älteren Schüler neu eingeteilt. Der Unterricht fällt heute aus, damit sich alle neu eingewöhnen können. Professor McGonagall wird die Namen vorlesen und dann kommt ihr nach vorne, um den Hut aufzusetzen."
Die Hauslehrerin von Gryffindor zauberte einen Hocker und legte den Sprechen Hut auf ihm ab.
„Abott, Hannah"...„Ravenclaw"
„Crabbe, Vincent"...„Huffelpuff"
„Finch-Fletchley, Justin"...„Gryffindor"
„Granger, Hermine"...„Ravenclaw"
„Goyle, Gregory"...„Huffelpuff"
„Longbottom, Neville"...„Gryffindor"
„Parkinson, Pansy"...„Huffelpuff"
„Malfoy, Draco"...„Slytherin"
„Finnegan, Seamus"...„Gryffindor"
„Thomas, Dean"...„Gryffindor"
„Weasley, Ginevra"...„Gryffindor"
„Weasley, Ronald"...„Gryffindor"
„Weasley, Fred"...„Slytherin" Ron sah seinen Bruder mit großen Augen an, aus denen man deutlich Entsetzen ablesen konnte.
„Weasley, George"...„Slytherin" Während der Zwilling zum Slytherintisch schritt, wurde sein jüngerer Bruder immer röter und der Zorn stand ihm ins Gesicht geschrieben.
„Potter, Harry James"...In der Halle wurde es unruhig, da der Genannte nicht anwesend war. Dumbledore erhob sich erneut. „So wie es aussieht, ist Mr.Potter etwas dazwischen gekommen. Aber ich denke, wir können behaupten, dass er sowieso nach Gryffindor kommt, deshalb wird er in seinem jetzigen Turm bleiben."
Fred und George sahen sich erschrocken an. Zwischen ihren Daumen und den Zeigefingern fing es leicht an zu kribbeln. Sie wollten gerade aufstehen, als...
„Harry James Potter kommt nach Slytherin!" Nach diesem Ausruf des Sprechenden Hutes wurde es totenstill in der Halle. Alle sahen geschockt auf den Hut und fingen an in lautes Geflüster auszubrechen. Über Dumbledores Gesicht legte sich ein Schatten und seine Augen blitzten wütend auf.
Als es wieder einigermaßen ruhig war, setzte Minerva an, den letzten Namen auszurufen, wurde jedoch unterbrochen, als Fred und George aufstanden und aus der Halle eilten.
Alle Blicke waren auf das Tor gerichtet, durch das sie verschwanden.
„Zabini, Blaise"...„Slytherin"
----
In Dumbledores Augen blitzte es kurz gefährlich auf, als er sah, wie die Zwillinge die Halle verließen. Er suchte Augenkontakt mit Ron und deutete ihm an, seinen Brüdern zu folgen, sobald der letzte Schüler eingeteilt war.
Nach einigen Minuten sah er, wie Ronald Weasley, Justin Finch-Fletchley und Dean Thomas die Halle verließen.
Zufrieden widmete er sich seinem Essen.
Ich weiß...dass Snape sagt, er ist Harrys Vater geht ein bisschen schnell...aber egal
Das wars mal wieder...bis zum nächsten Mal...
Bye MoniMahoni
