AN: Ja, ich weiß, es hat mal wieder viel zu lange gedauert und es tut mir auch wirklich echt total leid, aber irgendwie führt der Stress der Schule dazu, dass ich abends einfach zu müde bin, um noch einen anständigen Satz auf die Beine zu stellen… Doch heute hab ich mich endlich mal aufgerafft und habe es geschafft, dieses Kapitel fertig zu schreiben. Ich hoffe es gefällt euch und ihr hinterlasst mir ein kleines, nettes Review ;)
An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz dolle bedanken für die letzten Reviews. Wirklich Leute, ihr seid toll! Bitte bleibt mir treu, auch wenn es mit dem Uploaden jetzt nicht mehr so schnell geht wie am Anfang…
Jetzt aber erst mal: Viel Spaß beim Lesen.
Chapter 6: .Die dritte Tür.
„Hallo, Professor Granger! Darf ich mich zu Ihnen setzen?", fragte der neue Lehrer, Desmond.
„Hallo, Professor Dridge. Natürlich, setzen Sie sich.", sagte Hermine und lächelte dem jungen Mann zu. Er war ihr von Anfang an sympathisch gewesen, mit seinen schwarzen Locken und den markanten Gesichtszügen, die sie an jemanden erinnerten, doch sie hatte keine Ahnung, an wen.
„Vielen Dank. Haben Sie viel zu tun?" Er warf einen Blick auf die zahlreichen Bücher, die Hermine um sich herum platziert hatte. Jedes war auf einer anderen Seite aufgeschlagen und es waren Abbildungen zu erkennen, auf denen bestimmte Abwehrbewegungen gegen Flüche gezeigt und beschrieben wurden.
„Oh, nein, eigentlich nicht. Ich bereite gerade eine Unterrichtsstunde für Montag vor. Wissen Sie, ich erledige das lieber direkt freitags, um am Wochenende Zeit zu haben."
„Ja, das kann ich gut verstehen. Ich verbringe den Samstag und den Sonntag auch lieber in Hogsmeade oder mit dem Bummeln in der Winkelgasse. Hätten Sie nicht vielleicht Lust, morgen Abend mit mir nach Hogsmeade zu kommen? Dort hat eine neue Bar aufgemacht, das Luscious."
Hermine starrte Professor Dridge an, als wäre er soeben mit einem Ufo direkt vor ihrer Nase gelandet und hätte dabei noch einen indischen Tanz aufgeführt.
„Wollen Sie etwa mit mir ausgehen?", fragte sie perplex.
„Ja, wieso nicht?", erwiderte er, doch als er ihr ins Gesicht blickte, begriff er. „Meine Freundin arbeitet dort. Ich habe also rein freundschaftliche Absichten.", sagte er lachend, woraufhin Hermine leicht errötete.
„Ja, dann natürlich gern. Ich habe auch gehört, dass diese Bar sehr nett sein soll."
„Gut, dann würde ich sagen, wir treffen uns morgen Abend um halb neun in der Eingangshalle."
Hermine nickte zustimmend und sagte ihm noch, dass sie sich schon freue.
Am nächsten Tag zog sich Hermine um sieben Uhr im Badezimmer zurück, um sich endlich einmal wieder ausgiebig Zeit zu lassen beim Fertigmachen für den Abend. Sie freute sich sehr darauf, endlich mal wieder etwas zu unternehmen und sie was sehr froh darüber, dass Desmond vergeben war, denn so wurde der Abend zwanglos und sie musste sich nicht noch darum sorgen, ob sich ihr Begleiter vielleicht in irgendeiner Weise Hoffnungen machen könnte. Auch freute sie sich darauf, endlich mal ein paar neue Leute in ihrem Alter kennen zu lernen.
Sie war gerade fertig mit Duschen und stand in ihrem Zimmer vor dem Spiegel, den Malfoy ihr überlassen hatte, um die Kleiderfrage zu lösen, als es auf einmal an ihrem Fenster klopfte. Sie kniff die Augen zusammen, um besser erkennen zu können, wer da um Einlass bat und identifizierte schließlich eine weiße Schneeeule, die sie mit ihren bernsteinfarbenen Augen ansah. Hermine öffnete Hedwig, die daraufhin gleich auf den Schreibtisch sprang und noch während sie von dem Brief, der um ihr Bein gebunden war, befreit wurde, machte sie sich gierig über das Wasser her.
Hermine öffnete in der Zwischenzeit den Brief, denn sie war sehr neugierig, was Harry zu berichten hatte.
Liebe Hermine,
Ich hoffe, es geht dir gut. Bei mir geht es zurzeit drunter und drüber, denn mein Chef stellt sehr hohe Anforderungen, denen ich natürlich gerecht werden möchte, denn ein höherer Posten ist frei geworden und man munkelt, dass ein Nachfolger bei mir und meinen Kollegen gesucht wird.
Nun aber zu dir und deinem letzten Brief. Du wohnst inzwischen bei Malfoy, was mich ziemlich schockiert hat, denn immerhin war er ein Todesser, auch wenn er es inzwischen nicht mehr ist, und bei Snape hat man ja gesehen, dass man niemandem trauen kann, der einmal einer war. Und deswegen rate ich dir: Schaue so bald wie möglich mal in den dritten Raum, von dem du mir erzählt hast und der sich auch noch in euren Räumen befindet. Vielleicht befindet sich dort irgendwas, mit dem wir Malfoy etwas nachweisen können, damit auch McGonagall endlich etwas in der Hand hat, um ihn wieder hinauszuwerfen.
Und, bitte informiere mich umgehend, was du gesehen hast, und falls es irgendwelche Komplikationen geben sollte, werde ich kommen und dir helfen. Ich würde dich sowieso gerne mal besuchen kommen, ich bin sehr gespannt auf dein Zimmer, denn du hast ja sehr geschwärmt von den ganzen Möbeln, die du zusammen gesucht hast.
Nun wünsche ich dir alles Gute, und bin sehr gespannt auf deinen Bericht.
Dein Harry
PS: Bitte pass auf dich auf, Hermine!
Hermine lächelte bei der Fürsorge, die sie aus seinem letzten Satz heraushören konnte.
Allerdings wurde ihr auch etwas mulmig, wenn sie daran dachte, dass sie demnächst bei Malfoy einsteigen würde. Obwohl, so gesehen war es ja kein Einbruch, schließlich war dies auch ihre Wohnung. Und sie würde es in einer ihrer Freistunden machen, wenn sie sich auch sicher sein konnte, dass er nicht auf einmal hereinplatzen könnte.
Bei dem Gedanken, dass sie bald endlich mal wieder etwas Spannendes tun würde, verspürte sie ein leichtes Kribbeln in der Magengegend, denn sie musste zugeben, dass sie die verbotenen Streifzüge, die sie früher mit Harry und Ron unternommen hatte, schon irgendwie vermisst hatte. Nun würden ihre besten Freunde zwar nicht mehr dabei sein, aber immerhin würde sie wieder einmal etwas tun, was der gesamten Schule helfen würde. Sie konnte sich nämlich nicht vorstellen, dass irgendjemand etwas dagegen haben könnte, wenn Draco Malfoy Hogwarts wieder verlassen müsste.
Während sie über ihr Vorhaben nachdachte, hatte sie unbewusst nach einem grünen Top, welches im Nacken zusammengebunden wurde, und einer dunklen Jeans gegriffen, die sie nun anzog. Ein Blick in den Spiegel sagte ihr, dass sie die richtige Wahl getroffen hatte, denn man sah ihr an, dass sie ausgehen wollte, doch es war nicht zu aufgetakelt, sodass man nicht davon ausging, dass sie irgendjemanden beeindrucken wollte.
Mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen und ganz zartem Make-up im Gesicht verließ sie schließlich ihr Zimmer, um sich noch fünf Minuten ins Wohnzimmer zu setzen.
„Gehst du aus?", fragte Malfoy, der auf dem grünen Sofa Platz genommen hatte und offensichtlich eine Hausaufgabe kontrollierte.
„Ja, Professor Dridge hat mich eingeladen. Wir wollen nach Hogsmeade.", antwortete Hermine und verlieh ihrer Stimme dabei einen gleichgültigen Ton. Sie hatte sich vorgenommen, ein wenig unauffälliger mit ihm umzugehen, das hieß, sie wollte sich nicht mehr allzu oft mit ihm streiten, um ihn ein bisschen in Sicherheit zu wiegen und gleichzeitig aber nicht auf private Themen abzurutschen, also möglichst oberflächliche Konversationen zu führen. ER sollte nicht gleich denken, dass sie seine beste Freundin werden wollte, sondern einfach ein bisschen lockerer werden und sich nicht mehr zu sehr mit ihr beschäftigen, damit es ihm nicht auffiel, was sie vorhatte. Und das glaubte Hermine damit zu erreichen, dass sie sich ruhiger ihm gegenüber verhielt.
„Oh, dann erzähl mir doch morgen, wie es war. Ich habe schon einiges von der Bar gehört, hatte jedoch noch keine Zeit, selbst einmal hinzugehen.", sagte er, ebenfalls bedacht darauf, nicht gleich wieder zu weit zu gehen, denn er hatte wohl gemerkt, dass sie heute nicht in der Stimmung war, sich mit ihm zu streiten, sondern viel zu gelöst schien, um ein böses Wort über ihre Lippen huschen zu lassen. Offensichtlich freute sie sich auf den Abend.
Mit einem Blick auf die Uhr stellte sie fest, dass sie sich so langsam auf den Weg in die Eingangshalle machen musste, um Professor Dridge nicht warten zu lassen.
„Gut, werde ich machen. Ich wünsche dir einen schönen Abend, ich werde jetzt gehen.", sagte sie und griff nach ihrer Jacke.
„Hermine?", sagte er, als sie schon fast im Gang stand. Noch einmal kehrte sie zurück und sah ihn erwartungsvoll an.
„Du siehst wirklich toll aus. Viel Spaß, aber pass auf dich auf!", sagte er eindringlich und sein Blick war in diesem Moment unergründlich.
Hermine, die von seinem ehrlich klingenden Kompliment leicht errötet war, nickte ihm noch kurz zu, und verließ dann endgültig ihre Wohnung.
Draußen auf dem Flur ärgerte sie sich jedoch ein wenig, dass sie so schlecht mit Komplimenten umgehen konnte, denn so musste Malfoy ja denken, dass er sie schon fast in der Tasche hatte.
„Aber seine Worte haben doch sehr ehrlich geklungen. Vielleicht wollte er dir einfach nur etwas Nettes sagen.", schaltete sich nun ihre innere Stimme ein, doch Hermine schüttelte nur energisch den Kopf und zwang sich, diese Gedanken für diesen Abend und alle Zeit aus ihrem Kopf zu verbannen. Draco Malfoy hatte das Todesser-Sein einfach im Blut und dagegen konnte er sich nicht wehren, selbst wenn er noch so viel Süßholz raspelte.
Als sie in der Eingangshalle ankam, stand Desmond bereits dort und wartete auf sie.
„Entschuldigen Sie, bin ich zu spät?", fragte Hermine und eilte auf ihn zu.
„Nein, Sie sind auf die Sekunde pünktlich. Aber von einer Hermine Granger hätte ich auch nichts anderes erwartet.", grinste er und bot ihr den Arm, an dem sie sich unterhakte. So schritten sie dann den Weg hinunter nach Hogwarts, und unterhielten sich über alles Mögliche.
„Sagen Sie, wie sind Sie eigentlich nach Hogwarts gekommen? Ich meine, Sie waren doch keiner unserer früheren Schüler, oder?"
„Nein, ich ging in Amerika zur Schule. Dort gibt es ebenfalls eine sehr renommierte Schule für Hexen und Zauberer, obwohl man sie natürlich nicht mit Hogwarts vergleichen kann. Ihre Schule genießt zweifelsfrei den besten Ruf. Und als ich in der Zeitung gelesen habe, dass ein neuer Lehrer für Muggelkunde in Hogwarts gesucht wird und da habe ich mich auf gut Glück einfach mal beworben. Ich glaube, Professor McGonagall war ganz froh, als sie meine recht späte Bewerbung erhielt, denn eigentlich hatte sie ja schon eine feste Zusage einer gewissen Professor Divey, doch diese konnte leider nicht von ihrem bisherigen Posten weg und so hatte ich Glück. Unter normalen Umständen hätte ich als Neueinsteiger wahrscheinlich keine Chancen gehabt, zumal mein Abschluss nicht herausragend war."
„Ach, so können Sie das aber nicht sagen, schließlich sind Sie nicht der einzige Lehrer ohne jegliche Erfahrung. Professor Malfoy und ich haben auch gerade erst unsere Ausbildung abgeschlossen, als das Schreiben von Professor McGonagall uns erreichte. Machen Sie sich mal keine Gedanken, natürlich gehörte eine Portion Glück dazu, aber das bedeutet nicht, dass Sie aufgrund der Tatsache, dass sie nicht als Jahrgangsbester ihre Ausbildung abgeschlossen haben, keine Chance gehabt hätten, einen guten Job zu bekommen."
„Ja, da haben Sie natürlich Recht. Dort vorne ist das Luscious. Es scheint noch nicht viel los zu sein.", bemerkte Professor Dridge, während er Hermine die Türe aufhielt. Sie betrat etwas zögerlich die Bar, die von außen sehr unscheinbar und klein wirkte, doch wenn man erst einmal im Vorraum stand, nahmen die Räumlichkeiten plötzlich gigantische Ausmaße an. Es schien, als wäre die Decke so weit entfernt, dass man sie nicht einmal mehr sehen konnte, und irgendwo aus dem Unendlich kamen Hunderte von kleinen Lampen, die den großen Raum in ein weiches Licht tauchten. Die Möbel waren sehr futuristisch und auch die Theke, die sich in einer Ecke breit machte, sah sehr modern aus. Eine junge Frau mit langen schwarzen Haaren kam auf sie zu.
„Desmond!", rief sie, bevor sie auch schon vor ihm stand und ihm einen stürmischen Kuss auf die Lippen drückte.
„Hallo Miranda! Darf ich vorstellen, Hermine, das ist meine Freundin Miranda. Miranda, das ist Hermine Granger, eine meiner Kolleginnen."
„Na, vielleicht sollte ich mir doch Sorgen machen, wenn deine Kolleginnen alle so jung und attraktiv aussehen", sagte sie zu ihrem Freund, doch an dem schelmischen Glitzern in ihren Augen erkannte man, dass ihre Worte nicht allzu ernst gemeint waren, zumindest waren sie eher scherzhaft gemeint, denn schließlich konnte keiner leugnen, dass sie in einem Punkt Recht hatte: Hermine hatte wirklich ein äußerst attraktives Erscheinungsbild.
„Freut mich sehr, Sie kennen zu lernen. Desmond hat schon viel von Ihnen und der Schule überhaupt erzählt. Es ist wirklich schön, dass Sie seiner Einladung gefolgt sind."
Hermine lächelte und nickte. Sie fühlte sich wirklich sehr wohl hier im Luscious und auch Miranda schien wirklich sehr nett zu sein.
Es wurde für die Drei ein sehr schöner Abend und Hermine erfuhr eine ganze Menge von Desmond und seiner Freundin. Es waren nach halb eins, als die beiden sich auf den Rückweg zum Schloss machten.
„Schlaf gut, Hermine!", sagte Desmond, der ihr im Laufe des Abends das Du angeboten hatte.
„Ja, du auch. Zum Glück ist morgen Samstag!", lachte sie und mit diesen Worte trennten sich ihre Wege erst einmal. In ihrer Wohnung angekommen, warf Hermine ihre Jacke auf das rote Sofa und machte sich sofort auf den Weg ins Badezimmer.
„Oh Gott, hast du mich gerade erschrocken!", rief sie aus, als sie plötzlich einem halbnackten und ziemlich verschlafenen Malfoy gegenüberstand.
„Entschuldige", nuschelte er, „kommst du etwa jetzt erst nach Hause?"
„Ja, wieso nicht? Und übrigens, das Luscious ist zu empfehlen, wirklich sehr schön und gemütlich da. Und die Bedienungen sind auch sehr nett."
Draco sah sie forschend an, da er davon ausgegangen war, dass sie bereits früher zurückkehren würde, aufgrund eines hohen Alkoholpegels. Doch von diesem schien nicht die geringste Spur zu sein, denn sie hatte weder glasige Augen noch machte ihre Konversationsfähigkeit den Anschein, als habe sie ein wenig zu tief ins Glas geschaut.
„Was ist? Wieso starrst du mich so an? Beeil dich lieber mal ein bisschen, ich würde auch gern noch das Bad benutzen, bevor die Sonne aufgeht.", sagte sie barsch und machte auf dem Absatz kehrt.
Malfoy, immer noch ein wenig verdattert, schaute ihr hinterher, bevor er sich schließlich gähnend über die Augen fuhr und sich dazu entschloss, einfach wieder ins Bett zu gehen.
Der Rest des Wochenendes verlief verhältnismäßig ruhig. Hermine erholte sich von dem langen Freitagabend und unternahm einige Spaziergänge, während Malfoy war fast rund um die Uhr mit Korrekturen beschäftigt war.
Erst am Montag, an dem Hermine die ersten drei Stunden Unterricht hatte und danach bis zum Mittagessen frei hatte, kam wieder ein geregelter Tagesablauf in das Leben der beiden Mitbewohner. Hermine, die sich bereits am vorigen Tag überlegt hatte, wie sie ihr Vorhaben, einen Blick hinter die dritte Tür ihrer Wohnung zu werfen, am besten in die Tat umsetzte, eilte gleich nach dem Signal, das das Ende der dritten Stunde signalisierte, in ihre Wohnung. Plötzlich drang ein Geräusch durch die Wohnung, ähnlich einem gequälten Ächzen.
Hermine, die sich gerade in ihrem Zimmer befand, um dort schon einmal alles für den Nachmittagsunterricht bereit zu legen, erstarrte und lauschte angestrengt auf ein erneutes derartiges Geräusch, um es lokalisieren zu können. Bereits wenige Sekunden später hörte sie einen Schrei, der ihr durch sämtliche Knochen fuhr. Es war vergleichbar mit dem animalischen Gebrüll eines Löwen, doch kam dieses Gebrüll eindeutig von einem Menschen, dessen war sich Hermine sicher. Sie stürmte hinaus aus ihrem Zimmer und da das Geschrei inzwischen nicht geendet hatte, konnte sie nun auch mit Sicherheit sagen, dass es aus dem dritten Raum kam.
Mit schnellem Atem und zitternder Hand zückte sie ihren Zauberstab und hielt ihn auf die Tür gerichtet, während sie sich ganz vorsichtig an diese heranschlich. Mit einer schnellen Bewegung machte sie den letzten Schritt auf die Klinke zu und streckte ihre Hand aus und –
Doch dann wurde alles schwarz um Hermine herum und sie kam erst im Krankenflügel wieder zu Bewusstsein…
