Chapter 7: To be or not to be a prefect?
Harry und die anderen traten durch den Eingang in den Gemeinschaftsraum der Gryffindors und wurden mit donnerndem Applaus bedacht. Alle Gryffindors waren anwesend, und kurz danach waren alle Weasleys, Harry und Hermione von neugierigen Schülern umgeben, die mehr über das Geschehen herausfinden wollten, weshalb sie die knappe nächste Stunde ihre Sicht der Dinge erklärten, was zu einiger Aufregung führte.
Insbesondere Harry wurde bestaunt. Jedes Mädchen aus Gryffindor und einige andere die noch immer Single waren, betrachteten Harry sehr neugierig. Harry allerdings bemerkte das und schaute schnell zu Ginny die wütend drein schaute. Oh-Oh, ich sollte schnell etwas unternehmen, sonst wird Ginny, das grünäugige Monster die anderen Mädchen angreifen.
Warum lässt du sie das nicht einfach mit ihnen klären? fragte Apollo.Das würde sehr interessant.
Ganz einfach, weil Harry nicht möchte, das Ginny ihn auf diese Weise „unterhält", sagte Artemis. Harry du solltest die Mädchen besser darauf aufmerksam machen, wenn nicht sogar besser die gesamte Schule, das du vergeben bist; auf diese Weise werden die Mädchen recht schnell kapieren, das du für sie Tabu bist und Ginny weiss, das du dich nicht um die Mädchen kümmerst.
Das klingt logisch, sagte Harry seufzend. Naja ich könnte es auch morgen tun, anstatt an ihrem Geburtstag.
Warum bis morgen warten? fragte Ganymede. Warum nicht jetzt?
Weil ich glaube, das es besser ist, es vor der gesamten Schule beim Frühstück zu tun, da es romantischer ist, erklärte Harry. Ausserdem weiss ich bereits, wie ich den Gryffindor das klar machen werde.'
Und damit stand Harry auf und hielt Ginny seine Hand hin. Irritiert nahm sie diese und er zog sie problemlos aus ihrem Sitz und in einen langen tiefen Kuss hinein. Als sie sich von einander lösten, waren sowohl Ginny als auch Harry ausser Atem, und Ginny schien etwas neben sich zu stehen, als wenn ihr Geist derzeit Pause machte. Schließlich bemerkte Harry das totale Stille herrschte. Er sah sich um und bemerkte befriedigt, das Ginny und er die allgemeine Aufmerksamkeit hatten, und dann kam es…
"WOW," rief Seamus.
"Krass," sagte Dean.
Ron grinste und sagte "Du weisst, das du gerade die Feindschaft fast jedes Mädchens in der Schule erlangt hast, Ginny? Ich meinte, während wir zu Hause waren, hat niemand ausser Hermine euch beim Küssen gesehen, aber jetzt haben die ganzen Mädchen euch gesehen und sie werden sicher nicht ruhig bleiben. Ihr werdet mit Sicherheit Heuler bekommen!"
Ginny, welche sich noch immer nicht von dem Kuss erholt hatte, schüttelte ihren Kopf und schaute sich um. Die Tische waren nun umgedreht, und die anderen Mädchen schauten sie wütend an und planten vielleicht schon ihren Tod. Sie schaute zu Harry und grinste.
"Komm, Harry, ich bin müde, lass uns in unser Zimmer gehen," sagte sie.
Harry, der nun ebenfalls grinste sagte , "Gute Nacht allerseits, wir werden uns morgen Früh sehen." und wieder herrschte Totenstille im Gemeinschaftsraum, während Harry und Ginny die Treppe nach oben in den Schlafbereich der Präfekten gingen. Als sie durch die Tür gingen, auf der Harry's Name stand, fiel den anderen Gryffindor langsam der Umstand auf, das sie gemeinsam in den Raum gegangen waren.
Sobald die Tür geschlossen war, schauten sich Harry und Ginny an und begannen laut zu lachen. "Die Idee war einfach GENIAL, Ginny!" rief Harry. "Jetzt müssen Ron und Hermione ihnen erklären, wieso wie uns ein Zimmer teilen!"
Ginny drehte sich plötzlich zu ihm um. "Weisst du was? Diese Tatsache ist mir nie in den Sinn gekommen. Ich wollte nur die Gesichter von den anderen sehen, wenn sie bemerken, das wir uns ein Zimmer teilen," sagte sie lächelnd.
Sie lachten noch einige Augenblicke lang und sahen sich dann in ihrem Zimmer um. Zu sagen, das es Umwerfend war, wäre eine Untertreibung. Dieses Zimmer war etwa so groß wie der gesamte Schlafsaal den sie vorher bewohnt hatten. Die Grundfarben der Wände waren die von Gryffindor, und der Raum war sehr weitläufig gehalten, enthielt aber auch eine Couch sowie einige Stühle und einen Kamin, der bereits entzündet war. Auf der einen Seite des Raumes war ein Schrank zu finden, aber auch ein Schreibtisch, während auf der anderen Seite des Raumes ein Himmelsbett stand, das sehr gemütlich aussah, aber leider für zwei Personen relativ klein war. Es gab aber genug Raum für einen weiteren Schrank sowie einen weiteren Schreibtisch, und ausserdem konnten die Dinge besser verteilt werden, selbst wenn sie das Bett vergrößerten. Es gab zwei Ruheplätze für Vögel, und Lily, die bei Verlassen des Zuges verschwunden war, um zu jagen, sass auf einem, denn sie wusste scheinbar instinktiv, wo er leben würde. Auf dem anderen Platz, der für Hedwig gedacht war, sass noch niemand, da sie entweder jagte oder in der Eulerei war. Midnight hatte sich bereits aus ihrem Käfig befreit, denn sie schien herausgefunden zu haben, wie man sich befreite, und spielte nun auf dem Bett mit den Überresten einer Socke.
Harry schaute zu Ginny, um ihre Reaktion zu sehen, und lächelte bei dem erleichterten Gesichtsausdruck von ihr. Sie schaute auf und lächelte, bevor sie sich auf die Zehen stellte und ihn sanft küsste.
"Warum richten wir uns nicht ein und schauen, was für Geheimnisse dieser Raum verbirgt?" schlug sie nun vor. Er nickte daraufhin, und holte seinen Zauberstab hervor, dachte dann einen Moment lang nach und verstaute ihn wieder. Als er Ginny's erstauntes Gesicht sah, grinste Harry, deutete mit der Hand auf den Schreibtisch und plötzlich standen an dem Ort zwei Schreibtische. Einer schwebte knapp über den Original, aber es deutlich erkennbar, das es zwei waren. Harry schaute wieder zu Ginny und ihre Augen waren vor Überraschung geweitet.
"Ich glaube, ich habe vergessen zu erwähnen, das ich Stab- und Wortlose Magie beherrsche?" fragte Harry, und grinste dabei. "Wo soll dein Schreibtisch stehen?"
Daraufhin kehrte Ginny wieder in die Wirklichkeit zurück, und genauso wie jedes andere Mädchen dieser Welt lies sie Harry durch den gesamten Raum hantieren. Natürlich wurde ihr Vergnügen dadurch gemildert, das er nur auf den gewünschten Ort zu deuten brauchte und das Objekt bewegte sich dorthin. Schließlich waren beide Kommoden neben den Schränken platziert. Die beiden Schreibtische standen in der einen Ecke des Raumes vor den beiden Fenstern. Das dritte Fenster führte im Übrigen auf eine kleine Terrasse, auf der beide sitzen konnten und einen guten Überblick auf das Quidditch-Feld bot. Das Bett befand sich nun in der Mitte des Raumes, nahe einer Wand und fast doppelt so groß wie vorher. "Noch größer und ich würde mich vermutlich darin verlaufen," meinte Ginny spaßeshalber. Die einzigsten Dinge, die sie nicht bewegten, waren die beiden Stühle, die Couch und der Kamin. Beide saßen nun in einem der Stühle und schauten in das Feuer, als es an der Tür klopfte. Harry bewegte kurz seine Hand und die Tür öffnete sich, so dass Ron, Hermione und Katie eintreten konnten und sich umsehen konnten.
"Wie seid ihr beiden so schnell fertig geworden?" fragte Ron. "Ihr seid erst eine knappe halbe Stunde hier. Wir wollten euch eigentlich helfen," sagte er, während er sich gemeinsam mit Hermine auf den anderen Stuhl setzte, während Katie sich auf die Couch setzte. Harry, der seinen Zauberstab hervor geholt hatte, bewegte ihn kurz und die Tür schloss sich wieder. Ginny, die das erkannte, schaute ihn irritiert an. Ich möchte nicht, das jeder über meine Fähigkeiten Bescheid weiss, sagte Harry und nickte in Katies Richtung. Da sie das verstand, nickte Ginny.
"Nun Ron, wir wissen vieles über Magie, oder etwa nicht?" fragte Harry grinsend. "Ein paar Schwebezauber hier, ein Zauber zum auspacken dort, mehr braucht es nicht."
"Woher habt ihr das grosse Bett?" fragte Katie, und schaute es an.
"Es war bereits hier, als wir eintrafen," sagte Ginny. Nun, ganz gelogen ist das ja nicht, oder? Fragte sie Harry der grinste und sie fester umarmte.
"Habt ihr bemerkt, das ihr zwei Badezimmer habt?" fragte Ron. "Sie wurden dieses Jahr hinzugefügt, da sie nicht möchten, das die Präfekten nachts jedes mal den Weg nach unten in die Badezimmer laufen müssen."
"Ja, unseres ist echt groß," sagte Harry grinsend. "Es besitzt eine Badewanne und eine Dusche."
"Die Badezimmer sind insgesamt alle so ausgestattet," sagte Hermione. "Sie nehmen das Wohlbefinden der Präfekten definitiv sehr ernst." Darin stimmten ihr alle zu, und Harry fragte sich, wie wohl Malfoy's Zimmer aussehen mochte. Schließlich drückte er Ginny wieder sanft, und er wusste, selbst wenn Malfoy's Zimmer doppelt so groß war wie seines, so sähe es definitiv nicht so gut aus wie seines, und zwar weil Ginny hier war.
"Also…" begann Harry und hob Ginny an und setzte sie auf dem Stuhl wieder ab. Sie zögerte einen Moment, erinnerte sich dann aber an die Überraschung, die Harry allen versprochen hatte, aber trotzdem gab sie Harry erst einen Kuss. Harry ging zu ihrem Schrank hinüber und öffnete ihn, bevor er darin zu kramen begann, bis er das gesuchte fand. Er kehrte nun zur Gruppe zurück und überreichte ein Stück Papier an Katie Bell.
Sie nahm es verwirrt an, aber dann weiteren sich ihre Augen vor Überraschung, als sie sah, was es war. Sie schaute langsam und zitternd zu Harry und sah ihn mit grossen, fassungslos dreinschauenden Augen an. "Du… Du hast dem gesamten Team Besen der Blitz-Serie gekauft!?" fragte Katie.
"Nun, Katie, ich habe Ginny, Ron, Hermione, und dir diese Besen gekauft," sagte Harry grinsend. "ich habe ausserdem zwei Ersatzbesen für die beiden Beater gekauft und während ich darüber nachdachte, habe ich mich dafür entschieden, dass das Gryffindor-Team nur das beste verdient."
Daraufhin starrte die Schulsprecherin ihn fassungslos an, nur das, bevor irgend jemand reagieren konnte, die Tür aufgerissen wurde. In der Tür stand eine sehr wütend dreinschauende, wunderschöne Frau mit langem, schwarzen Haar das bis zur Hüfte reichte, und glänzenden blauen Augen, die jetzt vor Wut glitzerten. Hinter ihr stand Remus der entschuldigend drein schaute.
"Entschuldige, Harry, Matilda ist sehr wütend geworden, als ich ihr davon erzählte, das du eine komplette Garnitur Besen der Blitz-Serie gekauft hast. Danach konnte ich sie nicht mehr aufhalten," sagte Remus.
Harry senkte verwirrt seinen Zauberstab und fragte die Frau vorsichtig, "Warum sind sie so wütend, nur weil ich die Besen gekauft habe? Ich meine… erhalten sie denn nicht das gesamte Geld?"
"GLAUBST DU WIRKLICH DAS ICH DAS GELD BENÖTIGE!" rief die Frau mit hochrotem Gesicht. "MEINE FAMILIE IST VERMUTLICH NOCH REICHER ALS DIE VON SIRIUS! WIR STELLTEN SCHON BESEN HER, ALS DIE MAGIER UND HEXEN NOCH NICHT EINMAL AUF IHNEN FLIEGEN KONNTEN!"
Harry, der von dieser Aussage irritiert war, schaute zu Remus, und hoffte das er ihm helfen konnte.
"Beruhige dich bitte, Matty," sagte Remus. "Harry weiss doch nicht, wer du bist, wenn du dich erinnerst? Du hast ihn das letzte mal gesehen, als er ein Baby war." als er das sagte, beruhigte sich die Frau deutlich. Remus, der noch immer in der Tür stand, schloss diese nun, und verriegelte sie nun. Dann schaute er zu Harry. "Harry Matty hier ist die beste Freundin deiner Mutter während der Schulzeit gewesen. Als es Zeit wurde, deine Paten zu benennen, bestimmte James mich, und Lily wählte Matty. Sie ist deine Patentante."
Auf diese Aussage hin, verstand Harry nun einiges besser. "Du möchtest nicht, das ich mein Geld für etwas ausgebe, das du hergestellt hast, oder?" fragte er, und Matilda nickte, wobei sie ihren Blick für einen Moment vom Boden hob. Und wieder verstand Harry, denn auf Sirius war so unsicher gewesen, wie Harry auf ihn reagieren würde, und Matilda verhielt sich nun genauso. Ohne ein weiteres Wort umarmte Harry sie fest und schließlich begann Matty zu weinen.
"Oh Harry, Es tut mir so leid. Ich habe Dumbledore mit allen Mitteln versucht zu überreden, das du bei mir aufwachsen darfst, statt bei diesen miesen Muggeln, aber er ignorierte mich. Er bestand darauf, das du bei den Muggeln sicherer seiest, als sonst wo in der magischen Welt. Wenn es mir möglich gewesen wäre, hätte ich dich umgehend aufgenommen." sie sagte dies, ohne einmal Luft zu holen.
"Es ist in Ordnung, Matilda," sagte Harry. "Ich bin einfach froh, meine Patentante wieder zu haben."
Sobald Matilda Harry los lies, oder besser gesagt, Remus Matty von Harry gelöst hatte, schaute dieser sich um. Alle Mädchen hatten Tränen in den Augen und lächelten zu Harry und seinen Pateneltern. Harry erinnerte sich nun an seine Manieren und lud beide ein, sich zu ihnen zu setzen.
"Hier, bitte, setzte euch doch." Und bevor sie irgend etwas sagen konnte, sagte Harry, "Ich werde eben einen weiteren Stuhl beschwören."
Und das tat er, und zwar wortwörtlich. Er holte seinen Zauberstab hervor und genauso wie Dumbledore vor einigen Jahren beschwor er einen äußerst gemütlichen Stuhl, der genauso aussah wie der von Ron und Hermione, den er neben den von Ginny stellte. Anschließend hob er Ginny erneut empor und setzte sich wieder, wobei er sei auf seinen Schoss setzte. Remus und Matilda setzten sich auf den Stuhl.
"Weisst du, Harry," sagte Remus einen Moment später. "Jetzt weiss ich, wo Lily und James immer waren, wenn sie allein sein wollten. Sie gingen einfach in einen ihrer Räume! Ich habe glatt vergessen, das die Räume der Präfekten so gut ausgestattet sind!" sagte er und alle lachten.
"Also, worüber habt ihr euch unterhalten, als wir um… hereingeplatzt sind?" fragte Matilda.
"Witzig das du das fragst," sagte Harry. "Ich habe gerade allen die Besen gezeigt die ich gekauft habe."
"Oh, die habe ich sogar bei mir," sagte Matilda. "Ich wusste, das es eine größere Bestellung für Hogwarts gegeben hatte, und da ich so oder so zum Fest herkommen wollte, dachte ich, das ich die Besen direkt mitbringen könnte. Ich habe vor heute Abend nicht einmal auf den Namen auf der Bestellung geachtet, und… nun… ich denke ich bin wohl etwas Wütend geworden."
"Das beinhaltet nicht einmal die Hälfte dessen, was sie sagte," meinte Remus, der prompt einen Schlag auf die Schulter von Matilda bekam.
"Das ist schon in Ordnung." sagte Harry. "du hättest hier sein sollen, als wir das erste Mal auf Sirius trafen. Ich hätte ihn damals am liebsten GETÖTET!"
"Wirklich?" fragte Matilda neugierig. "Warum das denn?"
"Oh, erinnere dich an die ganze „Sirius Black ist ein gesuchter Massenmörder und Verräter" und das ganze Chaos," sagte Remus. Nach einem Moment begannen alle anwesenden zu lachen.
"Also, wie lange bleibst du denn in Hogwarts, Matilda?" fragte Ginny.
Matilda schaute zu Remus, dann zu Harry und wieder zurück und seuftzte. "Ich weiss nicht," sagte sie. "Ich wollte eigentlich nur bis zum Abendbrot bleiben, aber jetzt bittet Moony hier mich, zu bleiben. Und da du auch hier bist, werde ich dem auch nachgeben."
"Kannst du denn von hier aus arbeiten?" fragte Harry, "weil, wenn meine Meinung zählt, würde ich dich nämlich gerne besser kennen lernen."
"Das hatte ich befürchtet," sagte Matilda. "Ja, das geht problemlos, denn ich habe die nötigen Dinge bei mir, weshalb das kein Problem sein sollte."
"Oh? Und das ist?" fragte Katie, denn sie interessierte sich sehr für jene Frau, welche die besten Besen des Marktes herstellt.
"Snape," knurrte Remus, und seine Stimme sagte alles.
"Snape?" fragte Harry, und schaute zu Matilda die seufzte.
"Ja, Severus hatte schon immer eine Vorliebe für mich und das während der Schulzeit. Er versucht noch immer mich hin und wieder anzurufen und einzuladen, aber ich hatte schon immer nur Augen für einen Mann," sagte sie und schaute verliebt zu Remus, der noch immer sehr wütend wirkte.
Nun hatte Harry eine Idee und schaute seinem Paten in die Augen, "Wie wäre es, wenn wir Snape einen Scherz spielen würden, der sicherstellen würde, das er Matilda nie wieder zu nahe kommt, Moony?" fragte er.
"Ich weiss nicht…" sagte Remus zögernd. "Ich habe Sniviles früher nie sehr geärgert…"
"Ach komm schon, Remus, das ist doch der Lehrer in dir," sagte Matilda. "Die Marauder, die ich kannte, liebten es, so eine Gelegenheit zu ergreifen." Harry, Ginny, Ron, Hermione, und Matilda schafften es schließlich, Remus zu überzeugen.
"Ok, na Gut," sagte er schließlich. "Was hast du für eine Idee, Harry?"
"Nun, wir werden eine Zeit lang waren müssen, bevor er Erfolgreich sein kann, das hier ist meine Idee…" und so begann die Planung für den Scherz.
