Die Nordlichter flackerten über den nächtlichen Himmel Skyrims, als Kurioshi Weißlauf erreichte. Er hatte die Kapuze seines dunklen Umhangs tief ins Gesicht gezogen, auch wenn die Nacht bereits dunkel war und nur wenige Fackeln entlang des Weges zum Haupttor der Stadt brannten. Die Wachen am Tor beäugten ihn misstrauisch.

„Wer kommt des Weges?", verlangte einer der beiden Männer.

„Ein einsamer Wanderer, der in der Beflaggten Mähre ein wenig Ruhe und ein warmes Essen sucht", antwortete Kurioshi. Seine Stimme klang rau vom seltenen Benutzen.

Die beiden Wachmänner sahen sich gegenseitig an, dann zuckte einer mit den Schultern. „Was soll's. Aber mach keinen Ärger, ja?"

Kurioshi beließ es bei einem einfachen Nicken.

Sie öffneten ihm das Tor und er betrat die alte Stadt. Sein Ziel lag gerade zu im unteren Bezirk am östlichen Ende des Marktes. Wenn Ri'jadiir nicht gerade Taschen oder Häuser ausnahm, würde er sicher im Gasthof zu finden sein.

Der Assassine trat leise in das Gasthaus ein und wurde zunächst nicht bemerkt. Selbst zu so später Stunde waren noch Gäste hier, tranken, aßen und sangen. Ein junger Barde spielte auf der Trommel nahe dem Feuer in der Mitte des Schankraumes. Wie ein Schatten glitt Kurioshi an der Wand entlang und hielt auf ein kleines Hinterzimmer des Gasthofes zu. Er wurde fündig.

Ein Khajiit mit braunem Fell, einigen Krallennarben von Straßenkämpfen mit anderen Katzenmenschen im Gesicht und einem ausgefransten Ohr saß dort an einem kleinen Tisch und trank einen Humpen Honigbräu Met. Vor ihm stand ein Holzteller mit ein wenig Essen darauf. Es war Ri'jadiir.

Lautlos, wie es seine Eigenart war, trat Kurioshi in den Raum. Ri'jadiir schrak zusammen und griff instinktiv nach einem kleinen Messer, das an seiner Seite hing. Dann erst erkannte er die verhüllte Gestalt. Seine Katzenaugen wurden groß und größer. Langsam und mit ungläubiger Miene stand er auf.

„Kann es sein?", murmelte er. „Von den Toten auferstanden? Dein Haus war verlassen, Blut war auch nirgends zu sehen und auf meine Nachrichten erhielt ich nie ein Lebenszeichen. Wo warst du nur? Ich hielt dich für tot!"

Während er redete, wurde er immer lauter. Energisch trat er auf Kurioshi zu und wollte mit der Faust gegen seine Brust schlagen. Doch der Assassine war schneller und packte den felligen Arm des Khajiit.

„Nicht", sagte er nur.

Ri'jadiir schnaubte. „Mehr fällt dir nicht ein?!", knurrte er. „Ich war in Sorge um dich, stell dir das einmal vor. Um dich! Ich kenne sonst keinen größeren Überlebenskünstler als dich und jetzt das! Dann will ich wenigstens eine Erklärung hören. Hulda, mehr Met!" Das letzte rief er in den Schankraum hinaus. Die alte Nordfrau knurrte unwirsch, kam dem aber nach.

Indes setzten sich die Beiden an den kleinen Tisch, kurz darauf wurde auch Kurioshi etwas zu essen und zu trinken gebracht.

„So, und nun erzähl", forderte Ri'jadiir sein Gegenüber auf, als Hulda wieder gegangen war. „Schien ja einiges schief gegangen zu sein."

„Das Drachenblut ist ein Assassine der Dunklen Bruderschaft, und nun jagt es mich", redete Kurioshi gerade heraus. „Außerdem ist dieser Mistkerl der Vampirfürst von Burg Volkihar, der Festung weit im Norden von Skyrim."

„Der, wo die Toten tanzen sollen?"

„Ja."

„Oh …" Ri'jadiir erkannte sehr wohl, dass Kurioshi ein ernstes Problem hatte. „Du warst also untergetaucht. Sehr meisterhaft, würde ich meinen, man hat monatelang nichts mehr von dir gehört. Du weißt, ich habe gute Kontakte, was das betrifft."

Kurioshi schwieg, wie er so gut wie immer schwieg. Es bestand keine Notwenigkeit, von seiner Begegnung mit Gelebor zu berichten, so erstaunlich sie auch war.

„Und was willst du jetzt deswegen tun?", fragte der Khajiit weiter.

„Das Land verlassen, hier bin ich nicht mehr sicher." Es gab keine andere Möglichkeit. „Vorher will ich mein Geld. Besteht der Auftrag mit Ogmund noch?"

Ri'jadiir schüttelte den Kopf. „Nein. Nachdem er gehört hatte, was in Markarth vorgefallen war, wurde es ihm wohl zu mulmig und er brach jegliche Kontakte ab. Das Geld wirst du von ihm nicht mehr bekommen." Er lehnte sich vor und senkte die Stimme. „Wenn du aber Geld für die Reise wohin auch immer benötigst: Ich hörte, dass Delvin Mallory in der Zerbrochenen Flasche in Riften Aufträge hat. Wäre vielleicht was für dich dabei."

„Ich bin kein Dieb", sagte Kurioshi nur knapp.

„Aber du brauchst Geld", hielt der Khajiit dagegen. „Und die Aufmerksamkeit der Bruderschaft mit deinen sonstigen Beschäftigungen auf dich zu ziehen, kannst du ebenso wenig wagen. Die Gilde ist reich, sie wird dir viel Geld geben können."

Der Assassine schwieg und dachte darüber nach. Sein Gegenüber hatte Recht, das konnte er nicht von der Hand weisen, doch ein mulmiges Gefühl verriet ihm, dass er es vielleicht dennoch nicht machen sollte. Wenn er aber bedachte, wie lange es dauern würde, sich in einem anderen Land einen neuen Kreis von Kontakten aufzubauen und er erste lukrative Aufträge bekam, würde er jeden Septim benötigen, den er haben konnte. Er musste es tun.

„Dann werde ich gehen", sagte er nur.

Ri'jadiir nickte. „Gut. Ich wusste, du bist ein schlauer Junge. Richte Delvin schöne Grüße aus und sag ihm, Ri'jadiir schickt dich."

Kurioshi brach mit dem ersten Sonnenstrahl auf, der Weg war weit und er wollte nicht allzu viel Zeit vertrödeln. Irgendwo in der Ferne hörte er den Schrei eines Drachen und sah die Silhouette der Kreatur am Horizont in Richtung der Berge fliegen. In letzter Zeit wurden wieder mehr der geflügelten Echsen gesichtet und die Übergriffe auf die Bauernhöfe und Dörfer in den Fürstentümern nahmen zu. Er musste aufpassen.

Riften lag auf einem Hochplateau in den südöstlichen Bergen, was bedeutete, dass man zunächst den Hals der Welt umgehen und dann eine mehrere hundert Fuß hohe Steilwand über gewundene Pfade überwinden musste. Kurioshi wählte den Weg über Ivarstatt, denn hier konnte er die Hauptstraßen meiden und verhinderte, dass er allzu vielen Wanderern begegnete. Das Dorf selbst umging er ebenso. Den wilden Tieren, allen voran Bären und Wölfen, konnte er leicht entgehen, sie zu umschleichen war keine allzu große Herausforderung für ihn.

Einige Tage später hatte er Riften erreicht. Ihm war nicht wohl bei dem Gedanken, sich in das Hoheitsgebiet der Diebesgilde zu begeben. Ein Krimineller unter anderen Gesetzesbrechern mochte vielleicht nicht auffallen, aber ein Mörder unter Dieben dagegen durchaus. Doch das Geld war notwendig – und das letzte Mal, dass er aus diesem Antrieb heraus gehandelt hatte, war in einem Desaster geendet.

Er gab sich einen Ruck und betrat die Stadt. Es ging bereits auf den Abend zu, doch noch immer waren die Straßen belebt. Er nutzte die Menge, um in ihr unterzutauchen. Er wusste, dass er die Diebesgilde unter der Stadt in der Kanalisation finden würde. Und der Weg dorthin führte ihn durch den Rattenweg, eine finstere Gegend voller übler, von der Gesellschaft verstoßener Gestalten. Er würde wohl über Leichen gehen müssen.

Der Eingang zum Rattenweg war schnell in einem der Kanäle gefunden und betreten. Ein ekelerregender Gestank wehte Kurioshi entgegen und er verzog das Gesicht. Er war froh, dass er sein Tuch um Mund und Nase gebunden hatte, nicht nur, um seine Identität zu verbergen, denn es hielt den Geruch zumindest ein wenig ab.

Vorsichtig schlich er sich durch die feuchten, muffigen Gänge voran. Vereinzelte Fackeln spendeten ein wenig Licht und wiesen darauf hin, dass es hier nicht so verlassen war, wie es zunächst den Anschein machte. Hin und wieder traf Kurioshi auf eine Leiche, manche schon länger tot, manche erst vor kurzem abgestochen. Er war froh, dass er niemals so tief gesunken war, um in solchen Löchern hausen zu müssen.

Vereinzelt traf Kurioshi allerdings auch noch auf lebende Personen. Manche von ihnen schützten aktiv und mit Fallen ihr kleines Reich unter der Erde, manche lagen benommen in irgendeiner verdreckten Ecke, die Metflaschen um sie herum verteilt. Erstere musste Kurioshi mit einem gezielten Messerwurf oder einen kleinen Giftpfeil in den Nacken ausschalten, letztere konnte er ohne Probleme umgehen.

Schließlich erreichte er eine alte Holztür. Neben ihr in der Wand war das Zeichen der Gilde, eine Raute mit einem Kreis darin, eingeritzt, und er wusste, er war am Ziel. Noch zögerte er, denn all seine Sinne rieten ihm, von hier zu verschwinden. Doch dann gab er sich einen Ruck und trat ein.

Er befand sich in einer großen Zisterne. In der Decke in der Mitte des kreisrunden, großen Raumes befand sich ein Brunnenschacht, also befand er sich wahrscheinlich unter dem Mark. In den Wänden entlang des Raumes waren Nischen, in denen sich Händler nieder gelassen hatten, ein Zeichen des wiedergekehrten Wohlstandes der Gilde. Ihm gegenüber sah er die Zerbrochene Flasche, eine Taverne der Diebe. Dort würde er Delvin Mallory finden.

Das mulmige Gefühl wurde stärker und stärker und doch ging er voran. Die Leute hier warfen ihm misstrauische Blicke zu und er erwiderte sie ebenso. Er hatte den Umhang um sich geschlungen und hielt stets eine Hand an seiner Geldbörse und die andere an seinem Dolch.

Vor der Bar standen einige Tische. An einem von ihnen saß ein glatzköpfiger, bullennackiger Kerl in dunkelbrauner Lederrüstung. Kurioshi vermutete, dass es sich bei ihm um Delvin handeln musste. Zielsicher trat er auf ihn zu.

Der Kerl sah ihm etwas verwundert entgegen. „Na, wen haben wir denn da? Ein verirrtes Vögelchen", sagte er. Seine Stimme war tief und er hatte einen schweren Akzent.

„Ri'jadiir schickt mich, mehr ist nicht wichtig", richtete Kurioshi aus.

Delvin musterte ihn. „Dann setzt Euch", sagte er schließlich. Als Kurioshi dem nicht ohne einen misstrauischen und warnenden Blick in die Runde nachgekommen war, fuhr der Dieb fort. „Ihr sucht also Geld. Und passender Weise hat die Gilde im Moment einige kleinere Aufträge zur Verfügung, ein wenig Extraarbeit, wenn man so will. Wenn Ihr die klassischen Raubzüge und Hauseinbrüche bevorzugt, müsst ihr zu der kleinen Vex dort drüben gehen, ich habe die etwas … persönlicheren Aufträge."

Kurioshi folgte dem Wink und sah zu einer kleinen, drahtigen Kaiserlichen. Sie erwiderte den Blick nicht gerade freundlich und funkelte ihn finster an.

Delvin grinste und entblößte einen Goldzahn. „Sie ist immer so, keine Sorge", scherzte er. „Wenn Ihr Euch beweist, wird sie Euch schon mögen."

Im Hintergrund wurde eine Tür gehöffnet und Kurioshi hörte Schritte. Als er jedoch sah, wer da soeben die Taverne betrat, war jeder Gedanke an ein wenig Geld für die Reise vergessen. Das konnte nicht sein! Erschrocken sprang er auf und stolperte einige Schritte zurück.

Verwundert drehte sich Delvin um, was Kurioshi so erschreckt haben könnte. Dann winkte er ab. „Erstaunt, was? Er ist unser Gildenmeister."

Dovahkiin war im ersten Moment wohl selbst ein wenig erstaunt, seine Beute hier zu sehen. Doch dann lächelte er böse. „Sieh einer an, wen haben wir denn da?", sagte er nur. „Der kleine Dieb meiner Aufträge ging mir ganz von selbst ins Netz. Delvin, Vex, Tonilia, geht zurück, dies hier ist eine Angelegenheit der Bruderschaft und des Zuhörers."

Kurioshi glaubte, ihm würde das Herz stehen bleiben. Das hatte er nicht gehört! Das konnte einfach nicht wahr sein, das musste ein böser Alptraum sein! Dovahkiin war sowohl der Gildemeister der Diebe als auch der Zuhörer der Dunklen Bruderschaft! Wie groß war seine Macht nur? Wollte er ganz Skyrim aus dem Untergrund heraus regieren? Mit welchen Mächten hatte sich Kurioshi nur angelegt?

„Gildemeister, ich verstehe nicht …", warf Vex ein.

„Vex!", ermahnte sie das Drachenblut nur streng und sie zog den Kopf ein und zog sich wie die anderen zurück.

Ein scheußlicher Hund trat an die Seite des Drachenblutes, eine Bestie scheinbar direkt aus Oblivion. Sie war schwarz, keinerlei Fell bedeckte den Körper. Das Maul schien übernatürlich groß und war gespickt mit dolchartigen Fängen. Kleine rote Augen funkelten Kurioshi böse an.

Langsam kam Dovahkiin auf ihn zu, seine goldenen Vampiraugen blitzten freudig auf. „Dass du es mir so leicht machst, hätte ich nicht erwartet", sagte er.

Kurioshi zückte seinen Dolch und hielt ihn schützend vor sich. Gleichzeitig wusste er jedoch, dass es ihm nicht viel nützen würde. Dovahkiin besaß die Macht des Thu'um, dagegen war er machtlos.

„Ich denke doch, dass wir das auch anders regeln können", warf Delvin ein. „Wir sind Diebe, das ist nicht ganz unsere Art Probleme zu lösen."

„Aber die der Bruderschaft. Sithis verlangt nach Blut und der unheilige Vater wird es bekommen", sagte Dovahkiin mit einer Grabesstimme und wandte sich dann an den Todeshund an seiner Seite. „CuSith, fass!"

Mit einem schrecklichen Geheul sprang der Hund voran und stürzte sich auf Kurioshi. Mehr schlecht als recht konnte er den schnappenden Zähnen ausweichen und stürzte zu Boden. Geifer sprühend sprang CuSith auf ihn und schnappte nach seinem Gesicht. Nur mit Mühe konnte er den Hund packen und dessen Zähne und Klauen von seinem Gesicht fern halten. Im Hintergrund lachte Dovahkiin böse.

Mit einiger Anstrengung gelang es Kurioshi, den Hund mit der Faust gegen den Schädel zu schlagen, so dass dieser jaulend zur Seite sprang. Doch er hatte nicht damit gerechnet, dass der Todeshund sich so schnell wieder von diesem Schlag erholen würde.

Mit einem wütenden Knurren stürzte er sich erneut auf sein Opfer. Kurioshi konnte nur noch mit einem überraschten Schrei eine Hand schützend vor sein Gesicht heben, dann war der Hund über ihm. Die mächtigen Kiefer bissen mit unerbittlicher Kraft zu und packten ihn beim Handgelenk. Er schrie vor Schmerzen auf, als die Bestie wild an seinem Arm zerrte. Er versuchte zu treten und zu schlagen, doch nichts half. Seinen Dolch hatte er ebenso beim ersten Angriff verloren, so dass er nichts mehr gegen seinen Feind in der Hand hatte.

Die Fänge des Hundes schnitten tief in sein Fleisch, das Blut spritze wild umher. Kurioshi spürte und hörte es auch, wie die Knochen in seinem Arm und seiner Hand knirschten und knackten. Mit einem Ruck und einen ekelerregendem Knacken hatte CuSith schließlich seine Hand abgebissen.

Ein unfassbarer Schmerz flutete durch seinen rechten Arm und er schrie in Pein auf. Als wolle er den Blutfluss stoppen umfasste er den Stumpf seines rechten Armes. Tränen traten ihm in die Augen. Von einem Hund getötet. Von einem verdammten Hund!

„CuSith, genug!", hörte er durch den Nebel des Schmerzes Dovahkiin rufen. „Den Rest erledige ich."

Ein Schatten tat sich über dem am Boden knienden Kurioshi auf. Dovahkiin packte ihm mit eisernem Griff am Kinn und zwang ihn, zu ihm aufzusehen. „Niemand stiehlt der Dunklen Bruderschaft ihre Aufträge und am allerwenigsten mir, nicht, so lange ich der Zuhörer bin. Sithis verlangt in der Leere nach deiner Seele und er wird sie bekommen."

Kurioshi fühlte die Angst, die seine Glieder lähmte und eisig durch seine Venen rann. Er sah sich seinem Tod gegenüber. All sein Bemühen war umsonst. Am Ende war er doch seinem Feind in die Hände geraten. Hatte Ri'jadiir davon gewusst? Hatte er ihn vielleicht absichtlich in diese Falle tappen lassen? Hatte er ihn verraten?

Doch das war nicht mehr wichtig im Angesicht des Todes. Verzweifelt wehrte er sich gegen die unmenschliche Kraft des Vampirfürsten, doch seine Versuche wurden schwächer und schwächer. Seine Sicht verschwamm und er wusste, er würde so oder so sterben, egal, was sein Feind nun noch mit ihm anstellen würde.

Seine Verteidigungsversuche schienen Dovahkiin zu erheitern, denn er lachte in sich hinein. „Ich werde dich nach deinem Tod tanzen lassen", sagte er. „Du wirst mir dienen und dann wirst du für alle Ewigkeiten im Seelengrab vermodern und den Vollkommenen Meistern dienlich sein. Bestelle Durnehviir schöne Grüße von mir."

Er ließ ihn zu Boden fallen und trat einige Schritte zurück. Kurioshi sah, wie er tief Luft holte, um ihn mit der Macht seiner Stimme zu zerreißen.

RII … VAAZ … ZOL!"


Wenn mich Reihen und Serien wie ASoIaF/GoT eines gelernt haben, dann das: Er/sie ist erst tot, wenn man zweifelsfrei seine/ihre Leiche sieht. Und selbst dann kann man nicht sicher sein. Daher ist es dem Leser überlassen, wie er das Ende hier sieht :)