Der letzte Körperkontakt

Hi Leute :) Tut mir leid, dass so lange nichts gekommen ist! Ich war im Urlaub und da war es mit dem Internet sehr schlecht! Trotzdem habe ich fleißig weitergeschrieben, weshalb dann heute als Entschuldigung gleich zwei Kapitel kommen :) Jetzt aber erstmal viel Spaß! :)

Hermine saß mal wieder in der Bibliothek und lernte. Viktor Krum saß neben ihr und sah ihr dabei zu. "Ich kann mich garnicht richtig konzentrieren, wenn du die ganze Zeit neben mir sitzt", sagte Hermine und ließ von ihren Büchern ab. Sie gab Viktor einen Kuss und lächelte ihn an. Während Sie sich direkt nach dem Weihnachtsball noch gefragt hatte, ob Viktor es wirklich ernst meinte, war sie sich jetzt ganz sicher, dass es so war. Seitdem Viktor SIE aus den Tiefen den Schwarzen Sees gerettet hatte, gab es für Sie keine Zweifel mehr. Viktor lächelte Sie an.

"Ich muss hier nicht sitzen! Ich kann auch zu meinen Leuten gehen wenn du mich hier nicht haben willst!"

"Ach, das ist es nicht!", meinte Hermine, legte einen Arm um Viktors Hals und zog seinen Kopf zu sich um ihm erneut einen Kuss zu geben und ihm anschließend ins Ohr zu flüstern:

"Du machst mich nur ganz wuschig!"

Sie lächelte, sah dann jedoch wieder in ihr Buch. Ihre linke Hand wanderte zu der Rechten Viktors und legte diese auf ihren Oberschenkel über dem Umhang. Viktor begann diesen vorsichtig zu streicheln. Obwohl Hermine so tat und es versuchte, konnte sie sich nicht mehr auf das Buch konzentrieren. Immer wieder begann Sie einen Satz von vorne, da Sie ihn zwar gelesen, den Inhalt jedoch nicht aufgenommen hatte. Ihre gesamte Konzentration lag nun bei Viktors Hand auf ihrem Oberschenkel. Er streichelte hin und her und hin und her. Hermines Hand fasste nun den unteren Teil des Umhangs und raffte diese nach oben. Sie nahm Viktors Hand von ihrem Oberschenkel, raffte den Umhang höher und legte seine Hand wieder ab. Auf ihren nun nackten Oberschenkel. Viktor rückte ein Stück näher zu Hermine und seine Hand begann sich wieder auf ihrem Oberschenkel zu bewegen. Sie wandere nun zu dessen Innenseite und Hermine hielt die Luft an. Es war so ein wunderbares Gefühl diese warme Hand zu spüren. Langsam wanderte diese nun am Oberschenkel entlang, immer höher. Und somit immer näher in Richtung von Hermines schwarzem Slip. Doch als sie dort angekommen war, begann Sie wieder sich zu entfernen. Hermine atmete aus. Doch sofort als Viktor an ihrem Knie angekommen war, wechselte die Hand wieder ihre Richtung und nahm erneut Kurs auf Hermines Slip. Wieder berührte Viktors Handkante diesen nun und wollte sich wieder auf den Weg nach unten machen. Doch diesmal ließ Hermine es nicht zu. Sie fasste die Hand und schob sie nach oben. Weiter und weiter, bis Viktors Hand genau auf ihrem Schambereich lag. Hermine entfleuchte ein leises Stöhnen. Viktor stoppte und sah sie fragend an.

"Hier? Aber da hinten sitzt ein Junge!"

Langsam drehte Hermine sich um und sah einige Meter hinter ihnen Neville Longbottom über ein Buch gebeugt sitzen. Hatte er ihr leises Stöhne gehört? Bestimmt nicht! Und wenn schon, irgendwie hatte es was!

"Na und?", flüsterte Hermine Viktor ins Ohr und lächelte "Irgendwie macht mich das geil!"

Mit diesen Worten fasste Sie Viktor in den Schritt und begann seinen großen Penis zu kneten. Daraufhin begann auch Viktor Hermine zu verwöhnen. Als diese weit ihre Beine spreizte, rieben seine Hände Hermines Kitzler und ihr Slip begann feucht zu werden. Hermine musste sich zurückhalten nicht laut zu stöhnen. Stattdessen ließ sie ab und zu nur einen leisen Seufzer hören und drehte sich ab und zu um um zu schauen, ob Neville sie auch nicht hörte. Ihre freie Hand wanderte zu ihren Brüsten und begann diese zu kneten. Sie lehnte sich im Stuhl zurück und schloss die Augen. Viktor war so geschickt mit seinen Fingern! Sie küsste ihn wieder und leckte an seinem Ohr herum. So gerne hätte Sie einfach begonnen zu stöhnen, doch das Risiko war zu hoch. Immer weiter fummelte Viktor an Hermines Knospe herum und sie musste sich ihre Hände fest vor den Mund pressen, um das Gestöhne nicht herauszulassen. Es war so erregend! Jederzeit konnte jemand um die Ecke kommen und Sie erwischen. Über den Hermine stark antreibenden Gedanken hinweg, ließ ihre Hand vor ihrem Mund locker und ein lautes Stöhnen entfleuchte ihr. Sofort drehte Sie sich um, doch Neville blickte weiter auf sein Buch. Er musste es gehört haben. Aber er machte nicht den Eindruck. Hermine sah Viktor an. Sie packte die Bücher in ihre Tasche, nahm Viktor an die Hand und zog ihn aus der Bibliothek.

Normalerweise führte ihr Weg zum Raum der Wünsche, doch Hermine hatte Lust was Neues auszuprobieren! Irgendwo in Hogwarts musste es doch einen Ort geben, an dem man seine Lust befreien konnte! Dass dieser Ort ungestört war, hielt Hermine momentan nicht für wichtig. Eher im Gegenteil! Es musste ein Ort sein, an dem Sie erwischt werden konnten. Hermine zog los. Nur ein Ort war ihr eingefallen, der leer, aber keineswegs unzugänglich war. Ab und zu verirrte sich jemand dort hin und auch Hermine hatte dort, bevor Sie den Raum der Wünsche entdeckt hatte, gerne ihre Zeit verbracht, auch in Form von Selbstbefriedigung da man nur selten gestört wurde. Sie jagten durch die Gänge, angetrieben von der Lust. Alle paar Meter ein Kontrollgriff in den Schritt von Viktor um zu checken, ob sein Penis noch immer steif war.

Dann waren Sie da. Als die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel, hatte Hermine ihren Umhang schon nicht mehr an und auch Viktor war voll und ganz dabei sich seiner Kleidung zu entledigen. Hermine, mittlerweile komplett nackt, half Viktor und hatte nach wenigen Sekunden seinen großen, aber leider nun doch wieder schlappen Schwanz im Mund.

Seit ihrem ersten Kontakt nach dem Weihnachtsball hatten Sie sich schon oft im Raum der Wünsche getroffen und schon nach wenigen Malen das erste Mal miteinander geschlafen. Und auch in diesem Moment durchströmten Hermine die Erinnerungen wie Viktor das erste Mal seinen Riesenschwengel in Sie gesteckt hatte. Er war so viel größer und auch länger als der von Ron, sodass Sie vor Schmerz geschrien hatte. Doch mittlerweile hatte Sie sich daran gewöhnt. Trotz der enormen Größe, war der Sex jedoch nicht zwingend besser. Es kam halt auch auf die Technik an. Doch im Moment war Hermine zu beschäftigt damit sich Viktors Penis bis in den Hals zu schieben, als dass Sie ihre Gedanken fortführen konnte. Immer wieder bewegte Sie ihren Kopf vor und zurück um ihm nach allen Regeln der Kunst einen zu blasen.

Die dritte Aufgabe war schon vorbei. Das Trimagische Turnier war beendet. Und schon morgen würden die Schüler und Schülerinnen Durmstrangs und Beauxbatons den Weg zurück nach Hause antreten. Es war wahrscheinlich das letzte Mal, dass Hermine und Viktor sich Zeit für ein sexuelles Erlebnis nehmen konnten und genau aus diesem Grund strengte Hermine sich besonders an, um es unvergesslich für Sie beide zu machen.

Viktor war schon leise am Stöhnen, was Hermine das Zeichen gab, dass sie Alles richtig machte und sie dadurch noch mehr anspornte. Nie hatte Hermine es geschafft Viktors Penis ganz in den Mund zu bekommen, und auch heute klappte es nicht. Denn mittlerweile war er wieder steif geworden, was es für Hermine unmöglich machte. Trotzdem tat Sie ihr Bestes und blies lutschte und kraulte nebenbei seine Eier. Es war wundervoll so vertraut mit Viktor zu sein, seinen Penis zu lutschen und alles andere zu vergessen. Jedes Mal, wenn Sie mit Viktor Zeit verbrachte, in Form von Sex oder auch einfach nur neben ihm zu sitzen, konnte Sie den Alltag von sich abfallen lassen.

Nun drückte Viktor ihren Kopf nach unten und Hermine gurgelte. Mit einem lauten Geräusch atmete Sie anschließend wieder ein und ihre Brust wölbte sich. Sie sah nach oben, zu Viktor, und dieser lächelte sie an. Er fasste unter ihre rasierten Achseln und stellte Sie auf die Beine, um mit ihr in einen innigen Kuss zu verfallen. Ihre Zungen tollten aneinander herum und so auch ihre Hände. Hermines streichelten wild Viktors muskulösen Rücken und Schultern und er hatte seine Hände an Hermines runden Arschbacken platziert, um diese vorsichtig zu kneten.

Nach einiger Zeit ging Viktor in die Knie, umfasste Hermines Oberschenkel geschickt und legte diese über seine Schulter. Im nächsten Moment war er aufgestanden, mit Hermine vorne auf seinen Schultern, ihre feucht glänzende Spalte direkt vor seinem Mund.

Für einen Moment hatte Hermine sich erschrocken und einen hohen Schrei von sich gegeben, als Viktor sie auf ihre Schultern hob und sich ihr Kopf nun auf einer Höhe von ca. 2,50m befand. Mit ihren Händen hatte Sie nach Viktors Kopf gegriffen um sich irgendwo festhalten zu können, obwohl es nicht nötig gewesen wäre. Viktor hatte seine Rechte Hand an Hermines Arsch und seine linke an Hermines Rücken und hielt sie so, dass sie keinesfalls herunterfallen konnte. Da Hermine jedoch Viktors Kopf gegriffen hatte um sich daran festzuhalten, zog sie diesen quasi auf sich zu, weshalb sie seinen Mund genau auf ihre Muschie drückte. Viktor war sofort dabei diesen Teil von Hermines wundervollem Körper zu lecken und sie somit einem großartigen Gefühl auszusetzen. Es war wundervoll wie Viktor seine Zunge vom Arsch bis hin zu ihrem Kitzler durch die Spalte zog um ihren frischen Saft zu schmecken. Ab und zu steckte er seine Zunge in ihr Loch oder leckte einfach nur wie verrückt am Kitzler herum, was sie mehr und mehr in den Wahnsinn trieb. Sie stöhnte aus vollem Halse, denn das was Viktor da mit ihr anstellte war fast einzigartig. Wieder schoss Hermine der Gedanke von ihren Erlebnissen mit Ron durch den Kopf, doch als Viktor Hermine plötzlich drehte, sodass er sie noch leckte, sie aber von ihm herunterhing, dass sie seinen Penis nebenbei in den Mund nehmen konnte, war der Gedanke wie weggeblasen.

Wie in 69er Stellung nur im Stehen, klammerten sich die beiden aneinander und leckten des anderen intimste Stellen. Als Hermine dann jedoch das Blut so stark in den Kopf gedrückt wurde, dass Sie fast das Bewusstsein verlor, drehte Viktor sie erneut geschickt und nahm sie so auf den Arm, dass sie seine Penisspitze an ihrem gierigen Loch spürte.

Sie hatte ihre Arme um seinen Hals geschlungen und ihre kräftigen Beine um seine Hüften, während sie ihn erneut küsste. Seine Hände waren an Hermines Arschbacken um Hermine tragen zu können. Als sich der Kuss löste, ließ Viktor Hermine nach unten sacken und immer tiefer bohrte sich sein Penis in ihre Vagina, bis er voll und ganz in ihr steckte und sie quasi darauf saß. Hermine stöhnte laut als sie den großen Ständer wieder in sich spürte und somit das vertraute Gefühl, wie sie es mittlerweile so oft empfunden hatte.

Bereits zwei Wochen nach dem Weihnachtsball war Viktor das erste Mal in sie eingedrungen und seitdem schon viele weitere Male.

Viktor hob sie wieder ein Stück nach oben und ließ sie dann ruckartig wieder fallen und drang erneut bis zum Anschlag in sie ein. Erst langsam und dann immer schneller. Schon bald hüpfte Hermine auf seinem Penis auf und ab und sie stöhnte vor Erregung. Aus Viktors muskulösen Armen traten die Adern hervor und mit der Zeit wurde es schwierig das Gewicht von Hermine zu tragen. Er ging zu den Waschbecken die fast in einem Kreis im Raum standen und senkte Hermines Arschbacken in eines der vielen.

Hermine saß nun in dem Waschbecken. Aus Spaß drehte Viktor den Wasserhahn auf, doch es kam kein Wasser. Auf dem Hahn war bei genauem Hinsehen eine Schlange zu sehen, doch für genaues Untersuchen hatte Viktor keine Zeit. Er setzte Hermine in das Waschbecken daneben und stellte nun hier das Wasser an. Da Hermine den Abfluss versperrte, saß sie, als Viktor das Wasser abdrehte, in einer kleinen Wasserlache. Viktor hatte zwei Finger in Hermines Möse geschoben und rieb seinen Daumen nebenbei an ihrem Kitzler. Hermine lehnte sich zurück und genoss den Moment. Viktors zweite Hand umfasste eine ihrer Brüste während er diese und besonders ihre Nippel mit seiner ableckte. Immer wieder bewegte sich Hermines Brust auf und ab, als sie in großen Stößen Luft einsog und ausblies.

Als Sie Viktors Penis in die Hand nahm um seine Vorhaut vor und zurück zu schieben, fasste dieser Sie wieder unter die Achseln, hob sie aus dem Waschbecken und stellte sie vor sich ab. Wieder verfielen sie in einen Kuss.

Hermine drehte sich und stellte nun unter Anstrengung aber dabei kichernd einen Fuß auf den Waschbeckenrand. Viktor näherte sich ihr nun von hinten und rieb sein Glied durch Hermines tiefe Furche. Das ließ sie wieder aufstöhnen und sie schloss die Augen als Viktor sein Prachtexemplar in ihrem feuchten Loch versenkte.

Durch ihr Gestöhne hindurch versuchte Sie nun Viktor auch noch mit erotischen Worten und Fragen weiter anzutreiben während er sie hart fickte:

"Oh jaa, schieb deinen Riesenschwanz ganz tief in meine kleine Fotze! Jaa! Knete meine Titten! Nimm sie in die Hände und spiel damit! Ohhhhhh!"

Jedes Mal wenn Viktor seinen Penis bis zum Anschlag in Hermine reinschob, klatschen seine Oberschenkel laut an ihre Arschbacken. Als Sie die Augen öffnete konnte Sie sich selber in dem Spiegel über dem Waschbecken sehen, wie sie mit offenem Mund stöhnte, ein Bein auf dem Waschbeckenrand, Viktor der Sie von hinten durchnahm und ihre jungen Brüste knetete.

Plötzlich ging die Tür auf und ein Mädchen steckte ihren Kopf hinein. Sie sah Hermine und Viktor fickend an den Waschbecken stehen, lächelte und verschwand wieder. Es war nur Ginny gewesen und Viktor schien Sie nicht bemerkt zu haben. Hermine törnte die Aktion jedoch nur noch mehr an und stellte sich vor wie es wäre wenn sie mitgemacht hätte. Dieser Gedanke brachte Hermine bis kurz vor den Orgasmus und sie forderte Viktor auf, sie noch härter und noch schneller zu nehmen. Seine Hände umfassten ihre Hüften und so fasste sie sich selber an die Brüste. Dann, laut stöhnend, auf einem Bein stehend und sich selber dabei im Spiegel beobachtend, kam Hermine zum Orgasmus.

Sie konnte sich auf einem Bein nicht mehr halten und wurde mit Hilfe von Viktor auf den Boden geleitet. Dort lag sie auf den kalten Fliesen. Ihre Brust und ihr schlanker Bauch hoben und senkten sich durch ihren schnellen Atem. Viktor kniete nun zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln und nahm sie noch schneller und noch härter durch als je zuvor, denn wenige Momente später kam auch er. Er sprang auf, setzte sich auf Hermines Brüste, hob ihren Kopf an und schob seinen Penis noch einmal in ihren Mund. Er fingerte sie während sie noch bei ihrem Orgasmus war und er durch ihr ersticktes Gestöhne seine komplette Ladung in ihren Mund schoss. Es war dermaßen viel Sperma, dass ein Teil davon wieder aus Hermines Mund kam, von ihren Mundwinkeln herunterlief und auf ihr Dekolleté tropfte.

Viktor ließ sich von ihr fallen und völlig erschöpft lagen beide auf den kalten Fliesen des Badezimmers. Nach einiger Zeit setzten sie sich auf und sahen sich an. Hermine zeigte Viktor, dass ihr ganzer Mund noch voll mit Sperma war und dann schluckte sie es alles mit großem Genuss hinunter. Sich über die Lippen leckend lächelte sie Viktor an. Dann sprang sie auf ihn zu und schmiss sich auf ihn. Komplett nackt ineinander verschlungen lagen sie so auf dem Boden, küssten sich und nahmen Abschied voneinander.

Das war der letzte Geschlechtsakt von Viktor und Hermine! Ich hoffe die Beziehung hat euch gefallen, wenn ihr mehr von den beiden wollt, zum Beispiel ihr erstes Mal miteinander, gebt mir bescheid, ich würde es dann einfach an einer entsprechenden Stelle einfügen! Vielen Dank! :)