AN1: Da einige Leute scheinbar sich darüber aufregen mache ich noch einmal darauf aufmerksam, das:
1. Die Geschichte ansich im englischen Original alleine dem ursprünglichen Author / der ursprüngliche Authorin gehört, und nicht aus meiner Feder stammt.
2. Ich nachweisslich explizit die Erlaubnis hatte, sie zu übersetzen, auch wenn diese zum Teil 5-6 Jahre alt ist.
AN2: As Some guys seem to take Notice of this Series i proclaim 2 things:
1. This Story itself and all Things in it (english and German Version) belong completely! to the original Authors and i am NOT the original Author.
2. I had the explicit PERMISSION to translate the English version, even if this Permision is 5 to 6 years old.
OK, On with the Story.
Disclaimer:All Harry Potter Characters belongs to JK Rowling.. we'll put them back when we're done...
Written by Morganlefay1958 and Calanor for the 7 spells LJ community
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Chapter 7
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Die letzten Sonnenstrahlen der untergehenden Sonne verschwanden hinter dem Horizont. Samael stand auf dem Rand des Schlosses und hörte den Geräuschen um ihn zu. Die Dinge waren seit dem Tag in Bewegung gekommen, seit sie aus Severus' Schloss zurückgekehrt waren. Selbst Neely war mit den Vorbereitungen beschäftigt. Man konnte sie überall glücklich herumlaufen sehen und allen helfen, wo sie es konnte.
Severus, Tempeste und Gaylen hatten sich stundenlang in die Bibliothek der Gründer zurückgezogen. Sie suchten nach einem möglichen Weg, um Voldemort für immer zu vernichten. Schliesslich am heutigen Morgen, kurz vor Sonnenaufgang, fanden sie die Lösung – ein Portal das direkt in die Hölle führte. Gay len fand den nötigen Zauber im Buch von Morgana. Eben jenem Buch das Voldemort schon so lange gesucht hatte. Tempeste erschauderte während Severus und sie das Buch lasen. Die Frau war böse, aber gleichzeitig wirklich Brilliant in ihren Ideen. Wenn Tom Riddle das Buch jemals gefunden hätte, hätte es definitiv keinen Weg gegeben, ihn aufzuhalten. Dunkelheit und Blutvergiessen wären die Folgen für die magische Welt gewesen.
Während Samael dort ob der kommenden Ereignisse wartend stand, - darauf wartend, das Tom Riddle seine erste Aktion begann – das Tom die Linie überschreiten würde, dachte er über das wichtigste Element der Planungen nach. Sie brauchten für den Zauber eine sehr starke Machtquelle. Sie fanden durch Zufall in der Nähe einen Feenring. Samael würde den Bastard hier her locken, wo alle warteten. Sobald er den Machtzirkel betrat, würde er ihn nicht mehr verlassen können. Tom Riddle war in der Nähe. Er konnte seine böse Aura direkt fühlen. Samael hatte eben jene Linie gezogen und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis der Dunkle Lord sie übertreten würde. Alles, was sie noch brauchten, war in Ruhe zu warten.
Eine Hand berührte seinen Rücken, warm und einladend, während sie seine Taile umfasste. Samael atmete den Geruch seines Partners ein, während er ihn in die Arme nahm. "Severus." Er liess sie beide seine Magie fühlen. "Es ist fast soweit. Ich kann seine Dunkelheit über den Ländern fühlen." Er legte seinen Kopf gegen Severus, und schaute ihm in die Augen. "Ich möchte, das du bei Albus bleibst."
Severus' Arme umfassten ihn enger. "Samael..."
"Fühl mit deiner Magie, Severus. Fühl, was sich sehe." sagte Samael und legte seine Hand auf den Bauch. "Wir haben ein Leben geboren. Ich möchte nicht, das du dich und das Kind in Gefahr bringst."
Lange, elegante Finger berührten die Hand von Samael, "Ein Kind..." Onyx farbene Augen weiteten sich, während er nach dem Leben in sich suchte.
"Jacob und Marius, unterstützt von einem Rudel Werkatzen, werden bei dir und Albus bleiben. Sie werden auf euch aufpassen, sollten wir scheitern."
Severus streichelte Samael's Gesicht. "Ihr werdet es nicht. Du hast so viel aufgegeben, auch dein eigenes Leben. Und nun hast du so viel für das es sich zu Leben lohnt."
Ein lauter Gong ertönte im Schloss. "Geh, Liebling. Es beginnt. Das Schloss wird mir mitteilen, wenn du in Sicherheit bist."
Severus küsste Samael noch einmal, bevor er sich umdrehte und ging.
"Ich leibe dich, Severus."
Severus drehte sich noch einmal um und murmelte, "Und ich liebe euch, Mein Lord."
Samael wandte sich der Steinbrüstung zu – seine langen, schwarzen Kampfroben flatterten im Wind und er spürte sein Schwert auf dem Rücken. Er trat auf hinauf und schaute zu der wachsenden Dunkelheit, welche das Gelände füllte. Er liess seine Magie erscheinen. Das Schloss liess den Gong erneut erklingen, während der Feind näher kam. Neben ihm sammelten sich die Krieger, nahmen ihre Positionen ein – sie hielten ihre Bögen in Bereitschaft. Ein Hellhoud heulte, durchschnitt die tödliche Stille. Einer nach dem anderen tauchten sie auf; Caderyn, Tempeste und dann Dorian – alle in Kampfroben gelkleidet und mit uralten Schwertern bewaffnet, die dem von Samael ähnelten. Sie stellten sich um ihn herum auf – bereit zu kämpfen. Bereit ihr Schicksal zu erfüllen.
Unter ihm, vor den Toren des Schlosses, konnte er die anderen wartenden Sehene. Unter ihnen waren Remus, Sirius, Hagrid, und die Männer der Weasley-Familie. Er konnte die Verwandlung der Werwölfe, Werkatzen und Werleoparden, die in den Schatten versteckt waren, fühlen. Er fühlte die Veränderungen der Magie des Schlosses, als es ihm mitteilte, das sein Partner in Sicherheit war und das die Schüler in ihren Gemeinschaftsräumen sicher eingesperrt waren. Zumindest jene, die vorgefunden wurden.
"Es ist Zeit. Lasst uns den Krieg hier und jetzt beenden."
Wie eine Einheit traten die vier Freunde von der Brüstung und landeten sicher auf dem Boden utner ihnen. Aus dem Wald kamen Schatten und die Vampire, Elfen und Seelies stellten sich zu ihnen, um auf den Feind zu warten.
Sie mussten nicht lange warten.
Samael erkannte einige verbrecherische Vampire, die vortraten. Sie trugen die Farben eines Clans deutlich auf ihrer Kleidung.
Der Clan Kragan würde heute abend ausgelöscht werden. "So soll es sein. Es sei verkündet,. Das der Clan Kragan verbannt wird. Ihr habt euch für jene Seite entschieden, die dem Konklave zuwider handelt. Jetzt tragt die Folgen." sagte Samael und zog sein Schwert... die anderen taten es ihm gleich. Das Klirren der Schwerter konnte in der Nacht gehört werden. Die Rogues hatten noch nicht erkannt, das sie in eine Falle liefen. Zauber waren so platziert worden, das die Seite des Lichts einen Vorteil hatte. Es würde das Ende der ersten Attacke des Feindes sein.
In der Entfernung heulten die Hellhounds erneut. Es begann. "JETZT," flüsterte Samael während Pfeile abgeschossen wurden und ihre Ziele trafen. Die feindlichen Vampire verschwanden und wurden zu Staub, während ihre Schreie vom Wind davon getragen wurden.
"Zauber frei." sagte Caderyn, der rechts von Samael stand.
"Ich werde ihn zur Quelle locken…und zu dem Ring. Bleibt in der Nähe," sagte Samael, und ging vorwärts, während die nächste Welle von Vampiren herankam. Seine Blutsbrüder bewegten sich nun ebenfalls, um die Angreifer zu irritieren und Samael zu schützen, während er in Richtung von Hagrid's Hütte ging, dabei aber immer wieder Vampire und Todesser tötete.
Oben, im Turm des Schulleiters sass Albus Dumbledore an seinem Schreibtisch; eine grosse Kristallkugel stand vor ihm – eine kleine Darstellung von Hogwarts und den Ländereien war zu sehen. Severus stand neben ihm – sein Blick war auf die Kugel fixiert – da das Glas die äusseren Zauber des Schlosses und der Länderein repräsentierte. Eine physische Manifestation der Schutzzauber, die normalerweise unsichtbar wären. Das Glas selbst leuchtete leicht, zeigte damit an, das die Zauber intakt waren. Hin und wieder… erklang ein Krachen, wenn ein Zauber versuchte diese zu durchbrechen. Es war kaum bekannt, das die Gründer den Turm des Schulleiters gezielt als Energiequelle der Erde für die Zauber erbaut hatten. Er sicherte die Stabilität der Zauber. Nur deshalb war das Schloss nie erobert worden. An diesem Tag würde es, so das die Götter es wollen, auch so sein.
Kleine Figuren bewegten sich im Bild - Darstellungen der Krieger im Kampf. Severus' Bauch verkrampfte sich, da sein Partner dort kämpfte. Wenn das Gebiet des Quidditch-Feldes ein Merkmal war, hatte es ein Blutbad gegeben – der Boden war mit Blut getränkt und überall lagen Leichenteile. Albus sprach leise einen Zauber der es ihm gestattete, das Feld genauer zu betrachten. Beide atmeten erleichtert aus, als keine Mitglieder des Lichts unter den Toten waren. Nur die Hellhounds waren dort, die sich am Fleisch der Toten sattfrassen. Hagrid beobachtete sie aus der Entfernung, der etwas sagte, das wie,"Fehlinterpretierte Welpen, das sind sie." er schüttelte den Kopf und schaute wieder zum Kampfgeschehen.
Severus schüttelte den Kopf und murmelte, "Also wirklich, Fehlinterpretierte Welpen." Er legte eine Hand auf seinen Bauch. "Es wird niemals solche Haustiere geben, Hagrid. Niemals."
Albus schaute ihn lächelnd an - aufblitzende blaue Augen. "Das wäre eine Sinnvolle Entscheidung, mein Junge. "Erwartet aber keine Eier von dem Mann." Er griff herüber und klopfte sanft auf den Bauch des Mannes, bevor er sich wieder der Kugel zuwandte. Severus bekam grosse Augen, aber er sagte nichts sondern beobachtete die Schlacht.
"Eier?" fragte er schliesslich doch.
"Ah, etwas für eine andere Zeit, Severus, wenn Samael hier ist." sagte Albus ruhig.
Auf dem Schlachtfeld kämpfte die Seite des Lichts hart und schnell gegen die Vampire und Todesser. Körper landeten links und rechts von ihnen, während sie vorrückten. Alle paar Schritte würde Samael seine Macht erscheinen lassen, damit Tom Riddle wusste, wo er war. Und er wusste, trotz der Abwesenheit der Verbindung, das laut der Magie des Verrückten dieser vor Wut raste, aber auch das er Samael's Fährte genau folgte. Seine eigenen Sinne sagten ihm, das seine Blutsbrüder und ihre Alliierten sich auf den Weg zur Whomping Willow machten. Nur die stärksten des Lichts konnten bei dem Zauber helfen. Remus, Sirius, Lucius, und Minerva folgten ihnen langsam. Die Seelie und die Dunkelelfen blieben eng bei ihnen, während sie vorrückten. Die Kämpfe waren hart und brutal – aber auch blutig, während sie auf ihr Ziel zugingen.
Als sie das Gebiet erreichten, trat Tom Riddle aus einem Mondlicht-Strahl. "Ah, Harry Potter und seine Kameraden. Mr. Parkinson konnte mir nichts erzählen, ausser das du gesund und am Leben bist."
Samael trat unter den Bäumen hervor, mit seinen Freunden hinter ihm. Jetzt oder niemals. Er schaute sich um und sah, das die anderen auf das Signal warteten. Er atmete tief ein und ging vorwärts auf das Monster zu, das schon zu lange lebte.
"Es endet hier und jetzt, Tom."
"Du hältst dich für mächtig, Potter. Du wirst kämpfend sterben… genau wie dein Vater. Er hatte auch keine Chance gegen mich… das gleiche gilt für deine Mutter – sie flehte um ihr Leben."
Samael kämpfte seine Wut herunter, und liess seine wahre Macht erkennen, bevor er sie freigab. Diese Welle der Macht schlug Tom Riddle nun entgegen und warf ihn in Richtung des Feenrings.
Tom erhob sich vom Boden und reinigte seine Robe. "Was soll das? Eine Stärkedemonstration? Süss. Nichts weiter."
Dorian, Cade, und Tempeste standen nun neben ihm. Ein kurzes Nicken war die einzigste Warnung, bevor eine weitere Welle erschien – diesmal noch stärker, welche den dunklen Magier weiter zurück warf, näher an den Ring. Nur ein paar Schritte noch und Tom Riddle – der Dunkle Lord Voldemort, wäre gefangen. Elfen und Seelie nahmen ihre Plätze ein, neben den Vampiren des Konklave und verstärkten die Macht.
Eine weitere Welle warf Tom Riddle nun soweit zurück, das er in den Ring geriet. Plötzlich begann ein Licht um ihn herum zu pulsieren, während die anderen aus den Schatten traten und den lange als verloren geglaubten Zauber begannen; ein uralter Zauber der die Magierwelt endgültig von seiner Herrschaft befreien würde. Stimmen erklangen im Einklang und die Harmonie wuchs, während die uralten Worte erklangen und starke Magieströme auftraten - aus der Erde und von den Kriegern. Eine Sprache, die als ausgestorben gilt, verliess die Lippen. Die Macht wuchs und bildete eine festen Punkt, als sich hinter dem dunklen Magier das Portal öffnete.
Es war nur die Dunkelheit zu erkennen, als geisterhafte Hände nach dem Halbmenschen griffen und ihn hinab zerrten. Er fluchte und kämpfte, aber unterlag – seine Augen weiteren sich vor Wut und aus Angst als er erkannte, das er nicht entkommen konnte. Ein durch die Knochen gehender Schrei entglitt seinen Lippen und durchfuhr die Knochen aller Zuschauer.
"So soll es sein." sagte Samael und schloss seine Augen und seuftzte.
Freudenrufe erklangen auf dem Schlachtfeld. Der dunkle Lord war tod - seine Herrschaft beendet.
Im Turm lehnte sich Albus zurück und seuftzte. Harry hatte es geschafft, mit der Hilfe von so vielen, eben das, wofür er geboren wurde. Er lächelte und seine Augen glitzerten, während er zum dunkelhaarigen Veela-Magier schaute. Severus' Augen waren feucht und Tränen liefen sein Gesicht herab. Er rieb seine Hand über seinen Bauch, da er nun das Kind in einer friedlichen Welt aufziehen konnte. Er fühlte die Liebe in der Magie von Samael und seuftzte.
Albus traf sie an den Türen des Schlosses. Die verbliebenen Todesser würden in Kürze abgeurteilt und hingerichtet werden. Er hatte aber auch Kingsley geraten, alle zu überprüfen, ob diese sich Voldemort freiwillig anschlossen, oder wie Severus und Lucius dazu gezwungen wurden.
Samael lief fast über vor Glück, das er durch die Verbindung mit Severus fühlte. Wer wusste, das der vorher griesgrämige Mann so glücklich sein konnte? Er lächelte. Severus stand direkt rechts hinter dem Schulleiter und hörte der Unterhaltung zwischen Albus und dem Oberhaupt der Auroren zu. Severus sah Samael's Lächeln und erwiderte es. Er hätte gedacht, das noch vor wenigen Tagen ein Treffen der beiden sehr unwahrscheinlich gewesen war?
Samael, Cadeyrn, Dorian, und Tempeste hielten unterwegs plötzlich inne, als ein goldener Dom aus licht nur wenige Schritte von den Türen des Schlosses entfernt entstand. Das Lied eines Phönix wurde vernommen – das Geräusch war erhebend und wunderschön. Severus und Albus traten zu den vieren, und beobachteten und lauschten ungehindert dem Geschehen. Es war ein Portal, ähnlich dem, mit dem sie Tom gerade verbannt hatten, das sich vor ihnen öffnete. Dieses allerdings war von solcher Schönheit das es der Sonne ähnelte. Aus den unklaren Formen traten mehrere Personen heraus. Insgesamt waren es acht Personen; Rowena Ravenclaw, Helga Hufflepuff, Godric Gryffindor, and Salazar Sly therin, waren die ersten...gefolgt von Cedric Diggory, Narcissa Malfoy, und …schliesslich… James und Lily Potter.
Die vier traten einen Schritt zurück ob der Geister ihrer Vergangenheit, während Sirius, Remus, und Lucius sich hinter sie stellten.
"Wir wollen euch nicht Mitnehmen," begann Helga.
"Wir wollen euch sagen, das ihr eure Leben leben sollt." sagte Rowena lächelnd. "Und um euch ein Geschenk zu überreichen."
"Die Götter haben die Reise von euch Vieren aufmerksam beobachtet; beobachtet wie ihr nicht nur euer Schicksal erfüllt habt, sondern auch jene Wesen vereinigt habt, die vorher rein Garnichts besassen. Ihr gabt ihnen eine Familie. Ihr gabt ihnen eine Heimat." sagte Godric lächelnd, und Salazar nickte zustimmend.
"Wir können euch nicht vom Fluch der Vampire befreien, und das würden wir auch nicht. Es würde zu vielen anderen das Herz brechen und das wollen wir nicht." "Wir geben euch die Fähigkeit des Taglaufens."
"Die Sonne ist nicht länger euer Feind." sagte Salazar.
"Denn Kinder sollen in der Sonne aufwachsen und in offenem Gelände," flüsterte Lily, während sie an die Seite von Severus trat und ihre transparente Hand über dessen Bauch gleiten liess. Samael trat einen, und dann noch einen Schritt vor, und traf bei etwa der Hälfte der Strecke auf seine Eltern, die ihn gezeugthatten. Einen Vater, der sich bis zum letzten Atemzug wehrte, und eine Mutter, die ihre Liebe gab, um ihr einzigstes Kind zu retten.
"Mum…Dad…" Tränen erfüllten seine Augen. "Ich wünschte ich hätte…" Seine Stimme versagte, während er die Hand von Severus nahm.
"Shhhh….Harry, Liebling…wir verstehen es…du konntest die Geschichte nicht verändern." sagte Lily lächelnd und berührte die Wange ihres Sohnes. Samael lehnte sich daran, schloss die Augen und fühlte sich als wenn ihn eine Feder streicheln würde. Tränen glitten langsam seine Wange hinab, während er seinen Partner umarmte.
James wandte sich nun Severus zu. "Severus, ich möchte mich für all jenes entschuldigen, das die Marauder dir je angetan haben. Du bist ein starker und ehrlicher Mann geworden…und ein liebevoller Partner für meinen Sohn. Bitte pass auf unsere Enkelin gut auf."..."Deine Mutter lässt dich übrigens ebenfalls grüssen und lässt etwas ausrichten. Sie hofft, das du nicht so schnell bei ihr sein wirst.."
"Danke…J-James…" sagte Severus leise.
Draco und Lucius traten zu Narcissa, beide mit Tränen in den Augen.
"Oh meine schönen und tapferen Männer. Ich habe euch beobachtet und mit euch geweint, während ihr euch gegen jene gewehrt habt, die euch unterdrücken wollten."
"Mutter, ich habe dich so vermisst." sagte Draco lächelnd.
"Und ich habe dich auch so vermisst, aber die Götter schenkten dir zwei wunderschöne Partner." sie wandte sich nun Lucius zu. "Und du Lucius...ich weiss, das jenes was wir taten, nur über einen Bund getan werden konnte...und das du deinen Partner zurücklassen musstest, genau wie ich. Aber ihr seit wieder vereinigt... und ich hoffe, das ihr beide glücklich seid."
"Danke, Cissa…das bedeutet mir sehr viel. Ich habe dich auf meine eigene Art sehr geliebt und wir haben ja Draco." Lucius lächelte sie sanft an und ergriff Remus' Hand.
Narcissa berührte Tempeste, "Deine Eltern konnten leider nicht mitkommen, aber ich soll dir ebenfalls etwas ausrichten. "Ihr Tod war auf Grund der Cleverness und des Mutes von Harry's Partner schermzlos. Er konnte sie leider nicht retten, aber er verzaubte sie so, das sie keinerlei Schmerzen verspürten. Danach veränderte er die Erinnerungen der anderen Todesser so, das sie glaubten, sie gefoltert zu haben. Sie haben dich die ganze Zeit beobachtet und sind sehr stolz auf dich. Werde mit deinen Partnern glücklich und deine Eltern lieben dich sehr."
Tempeste schniefte, während Cadeyrn und Dorian sie in den Arm nahmen. Sie wussten, wie sehr sie ihre Eltern vermisste. "Bitte sag ihnen, das ich sie Liebe und sie sehr vermisse." sagte sie und versuchte zu lächeln.
Rowena und Helga traten zu Tempeste und sprachen leise einen Zauber. "Wir versprachen dir, das, wenn die Zeit dafür reif ist, Kinder bekommen könntest…zwei neue Leben wachsen nun in dir heran; ein Junge und ein Mädchen - eines von jedem deiner Partner. Neues Leben, das fast eintausend Jahre darauf wartete zu erscheinen…feiert und liebt sie. Unterrichtet sie in all eurem Wissen." Tempeste, Dorian und Cadeyrn umarmten einander und weinten vor Freude, während sie den Bauch von Tempeste berührten.
"Harry?"
Samael drehte sich dem jungen Mann zu, der für immer jugendlich sein würde – jemand, der viel zu früh starb. "Cedric..."
"Ich mache dir keine Vorwürfe...ich weiss wer mich tötete, und du warst es nicht und es war nicht dein Fehler. Meine Eltern sind nun bei mir und wir sind glücklich. Sei auch du Glücklich, Harry – Samael. Denke nur daran, zu lieben und zu leben." er sah lächelnd zu Severus und dann wieder zu Samael. "Du hast sehr gut begonnen."
Der Gesang des Phönix verblasste und die Geister traten zurück zum Portal. Sa mael trat vor und versuchte seine Eltern festzuhalten. Sie drehten sich um und lächelten Samael an, ergriffen einander an den Händen und bedeuteten ihm, dort zu bleiben.
James sprach noch einmal. "Auf Wiedersehen Padfoot … Moony. Wenn die Zeit kommt, werden Lily und ich auf euch warten. Passt auf unsere Enkel auf. Sie brauchen Grosseltern." Sirius und Remus sprachen fast unhörbar Eide das sie dies tun würden, hatten dabei aber Tränen in den Augen, während sie ihre besten Freunde beobachteten.
Lily sah Samael's verwirrten Gesichtsausdruck und verstand. "Wir lieben dich Harry, und dich ebenfalls Severus. Liebt unsere Enkel so, wie wir es tun würden." alle beobachteten gemeinsam, wie die Geister wieder ind as Portal traten, gefolgt ovn den Gründern.
Es gab an dem Tag nicht ein trockenes Auge unter ihnen und jetzt galt es nur noch eines zu tun. Die Zukunft zu erfüllen und zu lieben.
Mit sehr viel Liebe.
Finis... But is anything ever truely over?
A/N:only an epilouge left folks.. Remember to give a shout out to Morgan.. she's the force behind the sex...
