27.04.2010, 9:54 Uhr

Hey! Ich weiß, es ist unfassbar lange her, seit ich das letzte Kapitel hochgeladen habe. Bei mir war extrem viel los und es ging mir nicht gut. Jetzt bin ich umgezogen und mein Leben hat sich ziemlich geändert. Und es ist Zeit, mal wieder ne Runde zu übersetzen!

Ich versuche, demnächst wieder öfter zu updaten.

Danke an alle Reviewer!!

Viel Spaß : )


Was bisher geschah: Hermione und Draco haben ein Spiel am Laufen, bei dem sie sich gegenseitig Aufgaben stellen müssen. Sirius ist neuer VgdDK-Lehrer und Hermione fühlt sich von ihm und Snape gleichermaßen angezogen. Mit Sirius hat sie schon im Hogwarts-Express geschlafen. Dann in der Schule hat er sich seltsam verhalten, kam aber eines Abends zu Hermione ins Zimmer und eins führte zum anderen... Trotzdem war er immer noch sehr komisch und Hermione wird langsam misstrauisch.

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Hermione schlug die Augen auf und war hellwach. In diesem Moment wusste sie zwei Dinge: Erstens, dass der Mann, mit dem sie die Nacht verbracht hatte, nicht Sirius Black war; zweitens, dass derjenige, der in Sirius Körper steckte, bitter würde bezahlen müssen.

Sie schloss ihre Augen und ließ die Ereignisse der Nacht Revue passieren. Beim ersten Mal hatte sie gewusst, dass etwas nicht stimmte, aber sie war so erleichtert und glücklich gewesen, dass er nicht wütend auf sie war, und wahrscheinlich unglaublich geil nach ihrem Traum letzte Nacht, dass sie ihren nervigen logisch denkenden Verstand beiseite geschoben hatte. Sie konnte nicht mehr zählen, wie oft er sie oder sie ihn während der Nacht in eine erneute Umarmung gezogen hatte.

Er war wie ein Verdurstender gewesen. So eifrig, so überglücklich über ihre leidenschaftlichen Reaktionen auf ihn und mehr als einmal schockiert über ihr Verlangen nach seinem Mund und seinen Händen. Ihm fehlte diese gewisse Selbstsicherheit, die Sirius im Übermaß ausstrahlte, und mehr als einmal war er ungeschickt gewesen, unsicher, was er tun oder wie er sich bewegen sollte. Und mehrmals war er kurz davor gewesen, etwas zu sagen, nur um plötzlich aufzuhören und sein Gesicht in ihren Haaren zu vergraben.

Nicht, dass sie sich beklagen würde. Er hatte schnell gelernt und auf ihre sanften Schubser und gestöhnten Anweisungen geschickt und sehr zu ihrer Befriedigung reagiert. Aber das lenkte sie nicht von der Tatsache ab, dass er nicht Sirius war.

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Später, nach einer langen Dusche, ging Hermione hinunter zum Frühstück und band sich im Gehen die lockigen Haare zu einem festen Knoten zusammen. Als sie in der großen Halle ankam, saßen alle bereits an den Tischen. Sie lächelte Remus warm zu, als sie am Lehrertisch vorbeikam, und bemerkte, dass Sirius und Snape mit zusammengesteckten Köpfen leise miteinander stritten.

Sie grinste Harry, Ron und Ginny zu, setzte sich und füllte ihren Teller.

Nach dem Frühstück stand Hermione auf und strich ihren Umhang glatt, während Harry die Büchertasche auf seinem Rücken zurechtrückte.

"Was haben wir heute als erstes?" fragte Hermione und dehnte ihren etwas steifen Hals.

"Zaubertränke", antwortete Harry, den Blick auf ihrer entblößten Kehle. Er grinste und beugte sich zu ihr. "Mit Professor Shnoz."

Hermione lachte und schlug ihm auf die Schulter. "Oh Gott, ich habe heute überhaupt keine Lust auf diesen schlechtgelaunten Idioten." Sie ließ ihre Beine wegknicken und fühlte sich fallen, doch Harry fing sie in seinen starken Armen auf. Das jahrelange Quidditchtraining hatte auf seinem jetzt muskulösen Körper seine Spuren hinterlassen und Hermione konnte sich eines angenehmen Schauers nicht erwehren.

Harrys Augen funkelten, als er sie lachend wieder absetzte. "Keine Sorge, Hermione, ich beschütze dich." Er küsste sie auf die Wange. "Es ist Zeit, dass ich mich für dich ins Kreuzfeuer begebe."

Hermione fühlte ihre Augen brennen, wieder gerührt von seinen Worten. "Wag es nicht", sagte sie streng und strich ihm mit der Hand über die Wange. "Komm, Augen zu und durch."

Ein Kribbeln an ihrem Nacken sagte ihr, dass sie jemand beobachtete. Sie wandte sich um und sah Draco intensiv in ihre Richtung starren. Als er sich sicher war, dass sie ihn gesehen hatte, zeigte er mit den Augen in eine ruhige Ecke der Halle und bedeutete ihr, ihm dorthin zu folgen.

"Was zum Teufel will das Frettchen von dir?" knurrte Harry und starrte seinen blonden Rivalen finster an.

"Naja, er schneidet keine Fratzen und macht keine unanständigen Gesten, es muss also etwas Wichtiges sein", antwortete Hermione leise und versprach Harry, sich später mit ihm im Kerker zu treffen und es ihm zu erzählen.

Harry drückte sie kurz an sich und gab ihr einen Kuss auf die Wange, bevor er wegging und Hermione alleine ließ, damit sie sehen konnte, was Draco wollte. Sie ging zu der Ecke, wo Draco auf sie wartete. Er wirkte nervös.

"Draco?" fragte Hermione besorgt und konnte sich nicht davon abhalten, eine Hand auf seine Schulter zu legen. "Was ist los?"

Draco schüttelte den Kopf und sah plötzlich auf, um sicherzugehen, dass sie immer noch alleine waren. Sein Blick folgte Snape für einen Moment und Hermione drehte sich ebenfalls um, um zu sehen, wie der große, dunkle Zauberer den Raum mit einem dramatischen Schwung seines Umhangs verließ.

"Ich weiß nicht genau... Das klingt jetzt verrückt, aber ich muss dich warnen." Er wandte den Blick ab und sah dann wieder in ihre Augen. "Hast du irgendwas ungewöhnliches an Snape bemerkt?"

Hermione dachte an die letzte Zaubertrankstunde. "Ich bin mir nicht sicher, er sieht aus wie immer." Sie schürzte die Lippen. "Aber etwas ist anders an ihm. Es scheint, als versuche er, Snape zu sein. Als würde er ihn spielen." Sie sah Draco an und erwartete, dass er lachte, aber er bedeutete ihr, fortzufahren. "Und er scheint es zu genießen, Snape zu sein." Sie bedeckte ihre Augen mit der Hand. "Das klingt verrückt."

Draco grinste selbstgefällig. "Ich habs dir ja gesagt. Aber wenigstens ist es dir auch aufgefallen."

"Sirius", sagte Hermione, und ihre Stimme quiekte ein wenig. "Sirius tut auch so, als wäre er Sirius. Aber sind es nur die beiden, oder andere auch?"

Draco schüttelte den Kopf. "Ich weiß nicht. Ich weiß nicht mal, ob ich meinem momentanen Verdacht glauben soll."

"Dass die Lehrer ausgetauscht wurden?"

Er nickte und wurde blass.

"Draco, wir wissen noch nicht, was hier passiert. Lass uns nicht gleich das Schlimmste befürchten."

"Wie kann ich das nicht? Wie kannst du das nicht?" Er sah Hermione düster an. "Wir wissen beide, die schlimm das werden könnte."

"Gut, aber lass uns noch ein bisschen warten." Hermione wollte nicht wieder so eine Situation wie in der fünften Klasse. "Wir beobachten die beiden heute nochmal genau und morgen nach dem Frühstück treffen wir uns wieder."

Draco wand sich, stimmte aber zu. "Und wenn es immer noch schlecht aussieht, was machen wir dann?"

"Meinst du, dass Dumbledore uns glaubt?"

"Wenn er noch er selbst ist?"

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Hermione und Draco platzten zehn Minuten zu spät in den Kerkerraum, außer Atem und mit leicht verrutschten Roben.

Professor Snape sah sie von seinem Podium finster an. Seine Augen wanderten über die beiden und ruhten auf Hermiones geröteten Wangen und zerzausten Haaren. Sein Blick verdüsterte sich und Hermione zog ihre Robe unwillkürlich enger um sich, als sie die Hitze seines Blickes auf ihrem Körper spürte.

"Nun, Miss Granger, Mr Malfoy. Wie ich sehe, haben Sie sich endlich entschieden, uns mit Ihrer Anwesenheit zu beehren." Er sprach langsam und nahm sich für jedes Wort Zeit.

"Es tut mir leid, Professor Snape", sagte Hermione und trat vor. "Wir mussten einer Schülerin mit einem, ähm, persönlichen Problem helfen."

Draco verstand sofort und trat neben sie. "Ja, Professor. Sie schien sehr aufgelöst, deshalb haben wir entschieden, sofort zu handeln."

Snape hob eine Augenbraue, die Augen ungläubig. Sein Mundwinkel zuckte. Er stieg von seinem Podium und trat auf sie zu. Die Anspannung, die von ihm ausging, war so stark, dass die meisten Schüler erschauerten, als er vorbeiging.

Er stoppte vor ihnen und sah auf sie herab. "Nun gut. Setzen Sie sich." Er wandte sich um und ließ sie stehen.

Draco und Hermione sahen sich einen Moment an. So ein Aufstand, nur um ihnen zu sagen, sie sollten sich setzen?

Harry und Hermione waren ein gutes Team. Sie arbeiteten meistens ohne zu sprechen, weil sie beide wussten, was zusammengemischt werden musste, in welche Richtung man rühren und wie lange man den Trank köcheln lassen musste. Sie lächelten sich zu, als sie sahen, dass ihr Trank die richtige Konsistenz und Farbe bekam.

"Beeindruckend." Snape stand plötzlich hinter ihnen und legte seine Hand auf Hermiones Schulter. Sein Daumen strich über ihr Schlüsselbein und sie erzitterte unter seiner Berührung.

"Da... Danke, Sir", krächzte sie und hörte ihn hinter sich leise lachen.

"Füllen Sie ihn ab und stellen Sie eine Probe auf meinen Schreibtisch zur Bewertung", sagte er und ging weiter durch den Raum.

Am Ende der Stunde räusperte Snape sich, um Hermiones Aufmerksamkeit zu erregen. Er bedeutete ihr, näher zu kommen, und wartete, bis sich die Klasse geleert hatte, bevor er sprach.

"Miss Granger, ich hatte gehofft, Sie würden mir heute Abend mit dem Wolfsbann-Trank für Professor Lupin helfen." Sein Ton war gleichgültig und fast gelangweilt, während er seine vielen Papiere zusammensuchte. Schließlich sah er zu ihr auf. "Nun? Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit und kann auch jemand anderes fragen."

"Nein! Das ist nicht nötig, Professor Snape. Ich würde Ihnen sehr gerne helfen."

"Dann kommen Sie nach dem Abendessen her", sagte er und sie sah ihm nach, als er aus dem Raum schlenderte.

~*~*~

Nach dem Mittagessen machte Hermione sich alleine auf den Weg zu Arithmantik. Sie hoffte, früh dazusein, so dass sie vor dem Unterricht noch einen Moment mit Remus sprechen konnte. Am Morgen hatte sie ihn wegen ihrer nächtlichen Aktivitäten verpasst.

Ihr Gang verlangsamte sich, als sie an die vergangene Nacht dachte. Hatte sie Recht mit Sirius? Hatten Draco und sie Recht mit Snape? Sollte sie Professor Lupin davon erzählen? Wenn Snape nicht Snape war, sollte sie sich dann nach dem Essen mit ihm im Kerker treffen?

Ein Arm schoss hervor und packte sie, doch bevor sie um Hilfe schreien konnte, erstickte eine große Hand auf ihrem Mund ihren Schrei. Er zog sie in eine kleine dunkle Nische hinter den Vorhängen. Hermione zitterte vor Angst, doch der Duft kam ihr bekannt vor, genau wie die enge Lederhose, die sich gegen ihren Po drückten.

Sein Mund fand ihr Ohr und sein heißer Atem strich über ihr Gesicht. "Miss Granger, warum wundert es mich nicht, Sie frühzeitig zum Unterricht gehen zu sehen." Seine Finger glitten von ihrem Mund abwärts, über ihre Kehle, und noch tiefer, bis er durch die Robe ihre feste Brust umfasste.

Hermione seufzte und drückte sich an ihn. Seine Hand fühlte sich verdammt gut an, so groß und stark, als sie gerade fest genug zudrückte, um sie aufkeuchen zu lassen. "Sirius." Sie fühlte, wie er sich leicht versteifte. "Oh... Professor, ich komme noch zu spät, wenn Sie mich nicht loslassen."

"Das wollen wir doch nicht, oder?" Seine Hände öffneten ihre Robe, und mit einem Schlenker seines Zauberstabs war auch ihre Bluse offen. "Nein, ich kann nicht zulassen, dass die hübsche Besserwisserin zu spät zum Unterricht kommt."

Snape.

Dieser Name fiel ihr ein, als sie seine Worte hörte. Snape. Professor Snape. Während seine Hände zu ihren Brüsten wanderten, sie streichelten und ihren Körper in herrlicher Hitze erschauern ließen, ließ sie ihre Gedanken zur vergangenen Nacht schweifen. Das war nicht leicht, wenn man bedachte, dass er in diesem Moment ihren Rock hochgehoben und zwei Finger in ihr weißes Höschen geschoben hatte.

"Ganz Gryffindors Goldmädchen, was, Miss Granger?"

"Offen gesagt, meine Liebe, ist Entehrung ein zu mildes Wort für all die schmutzigen Dinge, die ich heute Nacht mit Ihrem Körper zu tun beabsichtige."

In diesem Moment wusste sie es, und dann war es ihr schlagartig egal, als er zwei Finger tief in ihren feuchten Kanal schob und mit dem Daumen über ihre bebende Klitoris strich.

Er drehte sie zu sich um und Hermione sah in die lustvollen Augen von Sirius Black. Sie grinste ihren Liebhaber verschwörerisch an und musste ein Kichern über ihre neue Erkenntnis zurückhalten. Nur Professor Snape hätte ihren "Vom Winde verweht"-Witz kapiert und niemand würde es so sehr genießen, den missmutigen Tränkemeister zu spielen, wie Sirius.

Hermione setzte sich auf die breite Fensterbank und biss sich auf die Lippe, als Sirius sich zwischen ihren Schenkeln positionierte. Die Fensterbank hatte genau die richtige Höhe und Sirius sah ihr in die Augen, während er seine Hose öffnete und seine steinharte Erektion befreite.

Sie keuchten beide mit offenem Mund, als er ihr Höschen beiseite zog und tief in sie eindrang. Er zog sie näher heran und sie legte ihre Arme um seinen Hals, als er zu stoßen begann. Kraftvoll, schnell und tief. Sie beide wussten, dass sie nicht viel Zeit hatten. Hermione schlang ihre Beine um seine Hüfte und verhakte ihre Füße hinter seinem Rücken.

Jeder Stoß seiner Hüften wurde gefolgt von einem erstickten Keuchen oder einem schmutzigen Wort, das er in ihr Ohr knurrte.

"Sie waren ein böser, böser Junge, Professor", schnurrte sie in sein Ohr, fühlte ihn zucken und seine Bewegungen beschleunigen. "So...viel...Ärger..."

Er packte ihre Hüften und zog sie fester an sich. Hermione fühlte ihren Körper zittern und warm werden, als sie sich ihrem Ziel näherte. Sein dicker Schaft war so heiß und schien größer zu werden, während er sie wieder und wieder gegen das Fenster rammte.

"Ah verdammt, Hermione..." keuchte er und stieß härter zu. "Ich hatte nur Ärger...seit dieser verdammten Nacht in der Heulenden Hütte... Du und dieser arrogante kleine Mistk..." Er wurde unterbrochen, als sich ihr Körper plötzlich um ihn zusammenzog und sie in seine Schulter biss.

Hermione war begeistert, dass er schon genau so lange in sie verknallt war wie sie in ihn, und fühlte herrliche Wellen heißer Erregung durch ihren Körper laufen. Sie musste ihre Zähne in ihn schlagen, um ihren Schrei zu ersticken, und fühlte, wie er einmal, zweimal wild in sie stieß und gebrochen aufschrie, als sein eigener Orgasmus ihn überrollte.

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Als sie ihre Kleidung ordneten, warf Hermione ihm immer wieder amüsierte Blicke zu. Wie war das passiert? Warum hatten sie niemandem etwas davon gesagt?

"Was ist, Miss Granger?"

Sie kicherte über den Tonfall, der so unverkennbar der ihres Tränkemeisters war, aus dem Mund von Sirius. Sie wusste doch, dass ihr dieser finstere Blick bekannt vorgekommen war.

"Ich habe nur gerade überlegt, Professor." Sie strich über die Fensterbank und grinste verschmitzt. "Glauben Sie, dass die Erbauer derlei Aktivitäten im Sinn hatten?"

Sirius verdrehte die Augen und stöhnte. Er schlang die Arme um Hermione und sie lächelte zu ihm hoch. "Sie sind irgendwie anders, Miss Granger", sagte er leise und senkte seinen Mund auf ihren für einen leidenschaftlichen Kuss.

"Ist das nicht mein Text, Professor?" sagte sie sarkastisch, drehte sich um, ließ ihn stehen und ihr nachsehen.

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Hermione kam zu spät zu Arithmantik, aber nur ein paar Minuten, und Professor Lupin war streng aber verständnisvoll. Er schien sie jedoch während des Unterrichts zu beobachten und sie bemerkte mehr als einmal einen seltsamen Ausdruck in seinem Gesicht. Hermione hatte das Gefühl, dass er sie mit seinen scharfen Sinnen riechen konnte...und Sirius, deshalb blieb sie nach dem Unterricht nicht um zu plaudern, sondern lächelte nur breit und eilte davon, bevor er ihren Blick auffangen konnte.

Sie musste Draco finden und ihm von Snape und Sirius erzählen. Hermione konnte sich gut vorstellen, was der Junge dachte was vorging, obwohl er es nicht gesagt hatte. Sein ängstlicher Blick sagte genug. Er dachte an Professor Moody, oder besser den falschen Professor Moody, der sich als Barty Crouch Junior entpuppt hatte, einen Todesser und Askaban-Flüchtling. Obwohl es unmöglich war, wusste Hermione, was Draco wirklich Angst machte.

Lucius.


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