Hallo,
da bin ich wieder - diesmal mit einem etwas längerem Kapitel. Dafür ist mein Einleitungsgequatsche etwas kürzer und ich verweise einfach mal auf die Disclaimer der vorangegangenen Kapitel.
Und nun viel Spaß beim Lesen und wie immer ein großes Dankeschön an meine Reviewer und Leser.
Ein neues Leben
von usa-ani
Kapitel 7 – Warum?
Potter war seit seinem letztem Besuch nicht mehr hier gewesen. So wie er es gewollt hatte, war alles in die Wege geleitet worden. Die Pergamente lagen vor mir und bedurften nur noch einer Unterschrift. Ich wusste gar nicht mehr wie oft ich sie bereits durchgegangen war um Fehler zu finden oder Verbesserungen vorzunehmen. Inzwischen kannte ich alle Punkte in und auswendig, was die Unruhe nicht von mir nahm, die mich seit wenigen Tagen permanent quälte. Würde sie mein Angebot annehmen? Standen meine Gefühle vielleicht auf immer zwischen uns? Empfand sie vielleicht auf ähnliche Weise? Wie so oft in den letzten Tagen verneinte ich diese Frage. Wer würde sich schon in mich verlieben?
Ich beschloss ins zu fahren und mich beim Heiler zu erkundigen, wie es mit der Mündigkeit von Hermine voranging. Doch leider lagen noch ein gesamter Schultag vor mir, der zu bewältigen war. Die Schüler würden keine Freude mit mir haben, aber wann wäre es anders gewesen. Es interessierte mich auch nicht, ob mich die Schüler mochten oder nicht. Sie waren hier um Wissen zu sammeln und nicht um die Lehrer zu mögen.
Stunden später betrat ich das und fragte mich zu Hermines Heiler durch, der wie mir gesagt wurde gerade einen Patienten bei sich hatte. Ich nahm derweil auf einem Wartestuhl in der Nähe zum Sprechzimmer Platz. Es dauerte nicht lange bis sich die Tür öffnete und eine Frau heraus kam. Sie drehte mir im gleichen Moment auch schon den Rücken zu, doch es war unverwechselbar Ginny Weasly und bei ihr Hermine. Beide sahen zum Arzt und verabschiedeten sich. Als ich mich erhob, entdeckte mich Weasly und auf ein leichtes Kopfschütteln hin zog sie Hermine auch schon mit sich, die lachend meinte, so eilig sie es auch habe, sie wären nicht auf der Flucht.
Der Arzt blickte mich an, als wäre ich ein Gespenst. Mir war bereits aufgefallen, dass Hermine einen neuen Betreuer bekommen hatte. Wilkison war vor wenigen Jahren noch mein Schüler gewesen, doch so sehr er mich wohl als Schüler gefürchtet hatte, nun schien dieses Gefühl nicht mehr vorhanden. Er bat mich höflich einzutreten und Platz zu nehmen, was ich auch tat. „Sie wollen bestimmt wissen, wie es Hermine geht?" „Seien Sie sicher, ich habe keinen Termin bei einem Seelenheiler. So etwas habe ich nicht nötig." Wilkison seufzte „Wie ich sehe, haben Sie sich nicht verändert, aber was solls."
Respekt schien ihm in den letzten Jahren ebenfalls abhanden gekommen zu sein und bevor ich zu einer scharfen Bemerkung ansetzten konnte, sprach er schon weiter. „Hermine wird noch einen langen Weg vor sich haben und es ist nicht sicher, ob sie es je schaffen wird sich von ihren Schuldgefühlen zu befreien." „Und das schließen Sie aus diesem einem Gespräch?" fragte ich, obwohl ich ihm leider zustimmen musste. „Ja. Es ist offensichtlich, dass sie damit kämpft – und dann auch noch wohl zu jeder Zeit des Tages. Dennoch hoffe ich wie Harry, dass die Rückgabe ihrer Rechte wieder ihr Selbstbewusstsein stärkt."
Die vertrauliche Anrede ließ darauf schließen, dass Potter ihn ausgewählt hatte. Ein nahestehender konnte sich entweder als Vertrauter oder Feind entpuppen, je nachdem was Hermine in ihm sah. Wie es schien, war es zu ersterem gekommen. „Wie lange wird es noch dauern?" „Ich muss nur noch meinen Bericht abgeben. Mein Urteil entscheidet, wie es mit ihr weitergeht..." Er legte eine Pause ein und fragte dann ganz plötzlich „Was ist damals wirklich in der Schlacht geschehen? In der Akte steht nur, dass Hermine ein Crucio getroffen hat und als sie davon befreit wurde, verlor sich ihr Geist, doch Hermine selbst hat sich geweigert darüber zu reden. Sie sagte nur, sie wüsste nur noch von dem Schmerz des Fluches und alles andere liege im Dunkeln."
„Wenn sie es so sagt, dann wird es wohl so gewesen sein." Mir war klar, meine Aussage war mehr als nichtssagend, doch zu meinem Bedauern ließ er es nicht gelten und schaffte es erstaunlicherweise genau die Wahrheit zu treffen. „Sie hat der Crucio getroffen, keine Frage, aber das war nicht der Grund für ihre Flucht aus der Realität. Sie wird mit hoher Wahrscheinlichkeit jemanden oder mehrere auf dem Schlachtfeld getötet haben und in diesem Moment ist ihr das erst bewusst geworden... sie hat versucht sich das Leben zu nehmen." Ich konnte nicht anders als aufzuspringen und dem jungen Mann an die Gurgel zu springen. „Sie wissen nicht was Sie sagen." Meine Stimme sagte Gefahr aus, doch das schien ihn nicht zu stören. „Sie verteidigen sie... erstaunlich... ich hatte nie gedacht, dass sie so empfinden können..." Abrupt ließ ich ihn los und starrte ihn lediglich verwirrt an.
Er richtete sich in aller Ruhe seinen Kittel und setzte sich wieder. „Sie lieben sie." stellte er nüchtern fest. „Woher wollen gerade Sie das wissen?" „Wenn ich Ihnen das verrate werden sie sich nicht mehr in meine Nähe trauen." sagte er scherzend, während ich mich ebenfalls wieder setzte. „Durch Körperkontakt erahne ich die Gefühle eines jeden Menschen und sie sind gerade mächtig in Hermine verschossen." Nur gut, dachte ich sarkastisch, dass ich in den letzten Jahren jeden Körperkontakt gemieden hatte. Nicht vorzustellen, was passiert wäre, hätte sich jemand mit dieser Gabe in Voldemorts Reihen befunden.
„Was werden Sie in die Akte schreiben?" fragte ich, seine letzten Worte nicht beachtend. „Miss Granger leidet unter einem typischen Kriegstrauma, dass den Verlust des Vertrauens in ihre Freunde zur Folge hat. Es sind keine weiteren Maßnahmen nötig, bis auf ein paar Einzel oder Gruppengespräche. Ihr können, nein sollten sogar ihre Rechte wieder gegeben werden, was einen enormen Beitrag zu Heilung beitragen wird. Gezeichnet Sebastian Wilkison... Gut so?"
„Ja und ab wann hat sie ihre Rechte nun genau wieder." hakte ich nach. „Heute Abend. Harry wird von mir informiert und Hermine wird am Montag Morgen ein Schreiben vom Ministerium erhalten." Ich nickte erleichtert und stand auf um mich zu verabschieden. „Ich hoffe doch, sie behalten die Fakten für sich." „Natürlich werde ich keinem erzählen, dass Severus Snape in Hermine Granger verliebt ist... würde mir auch keiner glauben." Er besaß die Frechheit auch noch darüber zu lachen. Doch dann wurde er ernst. „Bitte tun Sie ihr nicht weh, sie hat schon genug gelitten."
„Seien Sie gewiss, sollte sie mich heiraten, sind Sie der erste, der eine Einladung bekommt." meinte ich ironisch, wissend dass dieser Fall wohl nie eintreten würde. „Ich nehme Sie beim Wort." sagte er in einem lachenden Ton. Ich musste hier raus, bevor es noch mit Mord endete. Einen Abschiedsgruß später hatte ich auch schon den Raum verlassen, doch er schien etwas vergessen zu haben, denn er eilte mir hinterher.
„Das nächste Gespräch das ich mit Hermine führen will, ist nächsten Donnerstag um 5 Uhr und ich bitte Sie dabei zu sein. Hermine weiß bereits Bescheid." „Einen..." „Denken sie darüber nach, wer Hermine in die Realität geholfen hat, vielleicht kann derjenige auch helfen ihr den Weg zur Besserung zu erleichtern..." Ohne auf meine Erwiderung zu warten, eilte er wieder davon. „Wenn es sein muss..." murmelte ich und verließ .
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Er war da gewesen, ganz sicher und Ginny hatte ihn auch gesehen, doch nicht zugelassen, dass ich mit ihm reden konnte. Sie hatte später immer wieder beteuert, er hätte es nicht gewollt, schließlich hatte er sie abweisend angesehen. Das Gespräch mit Sebastian hatte sich als sehr erleichternd heraus gestellt, wenn aber auch zu Anfang anstrengend.
Ich war milde überrascht gewesen Sebastian zu sehen. Wie er mir erklärte, hatte Harry dafür gesorgt, dass ich einen neuen Arzt bekam, der mich nicht nur aus der Zeitung kannte. Ein mulmiges Gefühl entstand in mir, nachdem ich ihm zum Gruß die Hand gereicht hatte. Es gab keine vernünftige Erklärung dafür, aber ich spürte, dass er mit diesem einem Händedruck alles über mich wusste. Doch im Laufe des Gesprächs wurde ich zusehends ruhiger. Er drängte mich zu keiner Antwort und überhaupt war das Gespräch sehr locker.
Wir unterhielten uns zu Anfang über alles mögliche, u.a. wie es dazu kam, dass er Arzt wurde und wie seine letzten Jahre verlaufen waren und endeten schließlich wieder bei mir. Natürlich kam die Frage nach dem Geschehen auf dem Schlachtfeld, welche ich schon erwartet hatte. Heute morgen bereits hatte ich mir ein paar Worte zurechtgelegt, die ihn mit Sicherheit zufriedenstellen würden.
„Ich weiß nur noch, wie mich die Schmerzen überwältigt haben und dann bin ich Wochen später wieder bei Snape wieder aufgewacht. Die Zeit dazwischen liegt vollständig im Dunkeln." Er schüttelte unmerklich den Kopf und sah mich nachdenklich an. „Ist das als Metapher gedacht? Sozusagen hast du deine schlimmsten Erinnerungen daran immer und immer wieder durchlebt?"
Ich wurde weiß wie die Wand, aber ich dachte gar nicht daran ihm Recht zu geben. „Nein, es ist wie ich sagte – es liegt im Dunkeln. Ich habe keinerlei Erinnerung an die Wochen, wo ich nicht ansprechbar war." Ich sagte dies so nachdrücklich, dass mich Ginny erstaunt ansah. „Was soll ich denn machen, dass du mir glaubst?"
Stille senkte sich über das Zimmer in dem jeder jeden nachdenklich ansah. Schließlich war es Sebastian, der als erster wieder das Wort ergriff. „Ich mache dir für nächsten Donnerstag um 17 Uhr nochmal einen Termin und dann bringst du jemand anderen mit..." „Was ist an Ginny auszusetzen?" unterbrach ich ihn rüde.
Er lächelte milde und wandte sich entschuldigend an Ginny. „Es hat nichts mit dir zu tun, Ginny, aber es gibt jemanden, den ich nicht einfach außen vorlassen kann." „Und wer wäre das?" fragte ich gereizt. „Snape..." flüsterte Ginny in Gedanken und gab mir einen Grund mal richtig aus der Haut zu fahren. „Nein, du meinst bestimmt nicht ihn, Sebastian. Sag mir einfach, dass es Harry ist... ganz sicher werde ich nicht in Anwesenheit von Snape eins dieser Gespräche führen." Ich schüttelte den Kopf und setzte mich wieder hin.
„Nein, leider hat Ginny recht. Ich werde Snape dazu bitten. Meinst du nicht auch, dass er eine entscheidende Rolle bei deinem Heilungsprozess inne hat?" Er sah mich fragend ab, wobei er die Antwort schon wusste. „Dennoch..." wagte ich zu widersprechen, doch er ließ mich gar nicht ausreden. „Das war keine Bitte, Hermine." sagte er hart. „Ich weiß, dass du nur die Wahrheit hören willst und die ist im Moment, dass du auch wenn du gerade mit mir redest immer noch in dem gefangen bist, was sich auf dem Feld ereignet hat und vielleicht erinnerst du dich im Laufe der Gespräche daran, was es genau war, was dich so aus der Bahn geworfen hat und erst dann können wir uns damit beschäftigen, dir wieder ins Leben zu helfen."
„Ich komme gut alleine zurecht, ich lebe und rede mit dir. Warum reicht das nicht?" „Fragen wir doch Ginny, wie sie dich anhand der letzten Tage beurteilt." Ginny schien sich nicht entscheiden zu können welche Partei ergriff, doch schließlich holte sie Luft und sah mich entschuldigend an. „Redet man mit dir, fällt einem nichts auf, doch sobald du dich abwendest fängst du wieder das Grübeln an. Und es kommt oft vor, dass du nicht ansprechbar bist. In diesen Momenten gleichst du fast der Hermine, die ins gebracht worden ist – mit dem kleinen Unterschied, dass du nicht lächelst. Man muss kein Heiler sein um deinen Schmerz zu erkennen, der dich immer wieder festhält und manchmal so stark, dass ich Angst habe, dich wieder verlieren zu können."
Seufzend ergab ich mich. Ginny meinte es nur gut und doch konnte ich mich des Gefühls nicht erwehren, ich sei gerade verraten worden. „Wie oft werde ich noch kommen müssen?" „Das liegt an dir." Sebastian sah mich nachdenklich an und fügte dann noch hinzu, dass ich ja nicht immer mit Snape kommen müsse. „Wie tröstlich!" erwiderte ich sarkastisch.
Wir waren schon eine geraume Weile wieder in Godrics Hollow, als ich die Tür unten klacken hörte. Harry war wieder gekommen, genau richtig, denn ich hatte ein paar dringende Fragen an ihn. Doch diese blieben mir im Hals stecken, als ich die Treppe runter kam. Er war nicht allein und hatte Seamus und Dean bei sich, anscheinend beide ebenfalls Auroren. Zum umkehren war es bereits zu spät, denn leider hatten mich beide bereits entdeckt.
Unbeschwert begrüßte ich die beiden, worauf mich die mich mit offenem Mund anstarrten. Zeitgleich sagten sie, „Wir dachten du bist im ." In der Hinsicht würde ich wohl immer zur einer Notlüge greifen, denn es war nicht nötig jedem meine Geschichte auf die Nase zu binden. „Bis vor kurzem, ja." Wir kamen ins Gespräch und sie erzählten mir von ihrer Auroren-Ausbildung und als sie mich fragten, was ich wohl jetzt machen würde, sagte ich spontan, dass ich auch gerne eine Ausbildung machen will, aber mich nicht entscheiden könne. Die beiden verabschiedeten sich schon bald, da sie heute noch Dienst hätten, was mir nur recht kam.
Später, als ich in meinem Bett lag wurde mir klar, dass die beiden die ersten Menschen waren mit denen ich seit langem gesprochen hatte, die nicht zu meiner unmittelbaren Umgebung gehören. Und ich fand ich hatte es gut gemeistert, Severus wäre sicherlich zufrieden mit mir. Severus... ich ließ mir den Namen auf der Zunge zergehen. Wie lange hatte ich ihn schon nicht mehr gesehen? Er war nicht einmal hier gewesen und hatte sich nach mir erkundigt. Vielleicht hielt ihn Harry auf dem laufenden. Manchmal fühlte ich mich wie ein Kind, dass in einem Heim für schwer erziehbare untergekommen war - ständig unter Beobachtung. Eigentlich total lächerlich.
Wenn er nicht kam, dann musste ich wohl zu ihm, wenn ich ihn sehen wollte. Aber war das wirklich mein Wunsch und vor allem warum? Weil du ihn liebst? Den Gedanken hatte ich weit von mir geschoben, doch lange konnte ich es nicht mehr umgehen. Wann hatte ich eigentlich begonnen als Severus von ihm zu denken bzw als Mann? Später würde ich mir dafür Zeit nehmen, sagte ich mir.
Mein Stab lag noch bei ihm und auch meine Fotos, was sicherlich ein guter Grund wäre um ihn auszusuchen. Gleich morgen früh nach dem Frühstück würde ich losziehen. Doch nun sollte ich ausgiebig schlafen und ich schaffte es tatsächlich einmal durchzuschlafen. Freudig streckte ich mich am nächsten Morgen und begann den Tag mit einem leisen Summen.
Ginny schwieg auf mein Anliegen hin, doch sie ließ mich nicht alleine gehen. Sie bestand regelrecht darauf mich zu begleiten. Und so kam es, dass wir am späten Nachmittag, ich hatte es immer wieder hinausgeschoben, vor der massiven Tür von Severus standen. Jedoch wurde nur mir der Eintritt gewährt. Ich tröstete sie, dass ich sowieso nicht lange brauchen würde. Severus war nicht da und so würde es wohl auch kein Gespräch geben. Sie wollte in die große Halle gehen und nach ein paar Freundinnen Ausschau halten und würde dann auf mich warten.
Enttäuschung machte sich in mir erst breit, als ich sah, dass er tatsächlich nicht in seinen Räumen war. Ich sah mich kurz um, doch entdeckte ich lediglich meinen Zauberstab auf dem Schreibtisch. Ohne lang nachzudenken ergriff ich ihn und atmete erleichtert auf, als nichts passierte. Bevor mich irgendwelche Gedanken festhaltem konnten, eilte ich schon meinem Raum entgegen und prallte im nächsten Moment auch schon zurück. „Meinen" Raum gab es nicht mehr. Er war zu einer Vorratskammer geworden. Leise hörte ich die Tür hinter mir zufallen, doch kümmerte ich mich nicht darum.
Er hatte ja nicht lange gezögert, stellte ich sarkastisch fest. Rechts und links zogen sich Regale, die mit allerlei Zutaten gefüllt waren und an der Wand vor mir hing ein riesiger Teppich mit... irgendeiner Schrift, die mir nicht bekannt war. Ganz langsam sank ich auf die Knie und ließ meinen Tränen freien Lauf. So schnell hatte er mich vergessen, so schnell mit mir abgeschlossen. War seine Liebe nur eine Lüge gewesen um mich wieder ins Leben zu holen?
Vielleicht spielte er ja auch nur ein abgekartertes Spiel mit Harry und Ginny. Sie warteten wohl nur, dass ich etwas zugab um mich nach Askaban zu bringen. Bis dahin waren sie freundlich zu mir. Es brannten so einige Gefühle in mir und am stärksten fühlte ich die Enttäuschung mich in meinen Freunden geirrt zu haben. Und als wäre es schon immer der leichteste Weg gewesen, begann ich mich aufzurichten und den Stab an meine Kehle zu halten.
Doch wollte ich das wirklich? Konnte ich es denn immer noch? Nein... ich konnte es nicht, nicht seit ich mit Seamus und Dean geredet hatte. Es war nicht gelogen gewesen, als ich sagte, ich würde gerne eine Ausbildung machen. Ich hatte zum ersten Mal seit langem eine Zukunft gesehen, hatte mich an einem Kessel oder hinter einem Bürotisch gesehen. Ganz langsam senkte ich den Stab und fiel erneut auf die Knie. Ich umarmte mich und begann zu weinen, wie ich schon lange nicht mehr geweint hatte. Was war nur mit mir geschehen, dass ich so geworden war - ein hilfloses Frack, das auf andere angewiesen war? Ich hatte immer alles allein bewältigt und nie Hilfe bei anderen gesucht.
Vielleicht konnte ich es doch noch und hielt mir probeweise erneut den Stab an die Stirn, doch es ging nicht. Ein weiterer Versuch wurde mir verwehrt, als im nächsten Moment auch schon der Stab aus meinen Fingern glitt. Es war nicht nötig nach hinten zu sehen, um zu wissen, wer da stand. „Hast du denn nichts gelernt?" Rasch erhob ich mich und funkelte Severus böse an. „Ja, vertraue niemanden." Er wäre fast zurückgewichen von meinem Blick und den scharfen Klang meiner Worte.
Überraschender Weise überreichte er mir nach einem kurzem Blickwechsel meinen Stab und deutete mir an zu folgen. Was er in meinem Gesicht gelesen hatte, war mir schleierhaft, doch es hielt ihn ab, mich weiter zu rügen, wie eine blutjunge unerfahrene Schülerin, die gerade dabei war zwei wichtige Zutaten zu vertauschen. Er ging vor und ließ mit seinem Zauberstab den Teppich zur Seite schwingen. Dahinter wurde eine kleine Kammer sichtbar in der sich lediglich eine weitere Tür befand. Er wartete bis ich ebenfalls drin stand und ließ dann den Teppich zurückfallen um erst jetzt die Tür vor sich zu öffnen.
Es folgten einige Treppenstufen und dann wieder eine Tür. Doch hier ließ er mir, immer noch schweigend, den Vortritt. Ich öffnete vorsichtig die Tür und fand mich zunächst in einem kleinen Vorraum wieder - ähnlich dem am Anfang der Treppe. Wenige Schritte vor mir konnte ich einen Teppich ausmachen und wurde im ersten Moment regelrecht geblendet, als ich ihn zur Seite schob. Meine Augen gewöhnten sich sehr schnell an die plötzliche Helligkeit und da sah ich, dass ich Wohnräume betreten hatte. Doch es war alles ein wenig merkwürdig, wie als hätte sich der Bewohner nicht entscheiden können, ob er nun für Slytherin oder Griffendor war.
Das Bett sah so lustig aus, dass ich einfach nicht anders konnte als leise zu kichern. Es handelte sich hierbei um ein riesiges Himmelbett, dessen Holz aus dunkelroten Mahagoni bestand. Die Vorhänge waren Dunkelgrün und mit feinen silbernen Fäden durchzogen, die im Licht schimmerten. Die Bettwäsche war in rot und gelb gehalten und die Kissen, die zusätzlich oben lagen, waren mal abwechselnd rot, grün, gelb, silbern oder einfach alles auf einmal. So sah alles andere auch aus, was Häuserfarben aufzuweisen hatte.
„Wie gefällt es dir?" fragte Severus leise. Abgesehen von den Farben, war es alles in allem recht nett eingerichtet. Neben dem Bett, war noch ein großer doppelflügliger Kleiderschrank mit Spiegel, ein schöner Sekretär und ein halbvolles Bücherregal vorhanden. „Gut." sagte ich „Es wird dir bestimmt gefallen, hier zu leben." Warum hatte er mich nur hierher gebracht? Was gingen mich seine neuen Räume an?
Er seufzte erleichtert auf, so leise, dass es mir fast entgangen wäre. „Das mit den Farben ist mir nicht so... gut gelungen. Aber sicherlich hast du das bald beseitigt. Ich bin froh, dass du damit zufrieden bist." Verwirrt sah ich ihn an. Von was redete er hier eigentlich? Seine neue Behausung war mir mehr als egal.
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Vom Krankenhaus zurück beschäftigte ich mich weiterhin mit dem Papierkram. Frustriert, da ich immer noch keine Antwort von Potter, nein Harry, verflixt war das schwierig sich umzugewöhnen, hatte, griff ich zu meinem Zauberstab und betrat seit langem mal wieder Hermines „Räume". Erstaunt sah ich ihren Zauberstab und ein Kuvert auf dem Tisch liegen. Ich erkannte den Umschlag wieder und tatsächlich fielen mir die Fotos in die Hände die sie aus ihrem Elternhaus hatte retten können.
Das Bett gab nach, als ich mich drauf niederließ. Mit nachdenklichem Blick streifte ich die wenigen Möbel und bemerkte, wie ungemütlich die Enge hier war. Wenn sie meine Schülerin wurde, kam es gar nicht frage, dass sie hier wohnte. Da würde die ganze Zauberwelt sich über mich beschweren und vor allem, da der Raum ja auch noch in meinen privaten Gemächern lag.
Welche Räume wären wohl geeignet um daraus eine angenehme Unterkunft zu machen. Ich spazierte in den Stockwerken über mir und gelangte schließlich auch in den dritten Stock, der vielen immer noch nicht geheuer war durch die Zwischenfälle des ersten Jahres. Eine Tür nach der anderen wurde geöffnet und ein Raum hatte es mir besonders angetan. In früheren Zeiten, sehr viel früheren Zeiten musste das hier eins der vielen im Schloss verteilten Gästezimmer gewesen sein.
Er lag fast direkt unter mir vermutete ich, doch der Weg würde für Hermine zu lang sein. Sie würde jedes mal über zehn Minuten brauchen um zu meinen Räumen zu gelangen. So überlegte ich hin und her und erinnerte mich an die Treppe die ins Direktorenbüro führte. Da ich jedoch nicht sicher wusste, wo nun meine Gemächer lagen bat ich McGonagall um Rat und tatsächlich reichte der Raum genau für eine schmale Treppe, die in meinen Gedanken bereits Kontur annahm.
Erst hagelte es haufenweise Proteste, was wohl auch daran lag, dass ich mich sträubte ihr den Grund für all das zu nennen. Letztlich gab ich mich doch noch geschlagen und erzählte von meiner eventuell neuen Schülerin. Ab da war sie Feuer und Flamme - meine Hinweise, dass Hermine es sich noch anders überlegen könnte, tat sie mit nur einer Handbewegung ab. Wer würde schon so ein Angebot ablehnen, meinte sie und nährte Hoffnungen, die ich nicht zu hoch schrauben wollte.
Sobald der Durchgang geschafft war, der uns beide zum Schwitzen brachte, schließlich mussten einige Steinblöcke einfach verschwinden ohne die Konstruktion von Hogwarts zu beeinträchtigen, hatte ich mich artig bei meiner Direktorin bedankt und sie weggeschickt. Den Rest würde ich auch allein schaffen, was wohl stimmte, doch es dauerte die ganze Nacht und erst als die ersten Sonnenstrahlen durchs Fenster fielen, wurde mir klar, dass ich bereits Stunden an diesem Projekt dran war und das Bad fehlte immer noch.
Der wunderschöne Sonnenaufgang lenkte mich von allen Gedanken ab und ich ließ mich von den Sonnenstrahlen überfluten. Hermine würde bestimmt begeistert sein von dieser Aussicht. Die Hauselfen würden von selbst die Gänge reinigen und sauber halten, sobald Hermine hier leben würde. Noch immer wurden in diesem Stockwerk sehr wenige Räume genutzt und wenn dann nur als Abstellkammer. Sicherlich würde sich das im Laufe der Zeit alles ändern.
Als ich den Geheimgang betrat und mich noch einmal umdrehte, durchflutete mich Stolz auf die geleistete Arbeit. Spinnweben waren entfernt worden, Wände gereinigt, von Böden der Schmutz gekratzt und so fort. Später in der Mittagspause würde ich wieder kommen und die Einrichtung ein wenig aufbessern und mich ansatzweise dem Bad widmen. Und so kam es, dass ich den ganzen Tag einfach nicht davon lassen konnte. Sobald sich ein paar Minuten erübrigen ließen, hielt ich mich in ihren neuen Räumen auf. Die Möbel nahmen an Gestalt an und auch das Bad wurde heller und freundlicher.
Die Schüler hatten ihre Freude über die fünf Minuten weniger Unterricht bei mir zwar nicht offen gezeigt, doch ihre erleichterten Gesichter sagten genug aus. Meine Beine trugen mich wie von selbst in meine Räume und als ich die Tür zu meiner neuen Vorratskammer aufmachte, erwartete mich eine Überraschung - ich wusste warum ich keine mochte und diese hier besonders nicht.
Hermine kniete am Boden und hielt sich ihren Zauberstab an die Schläfe. Sie murmelte irgendetwas vor sich hin, doch ich wollte es gar nicht wissen. Erbost riss ich ihr den Stab aus der Hand und blaffte sie an. „Hast du denn nichts gelernt?" „Ja, vertraue niemanden." erwiderte sie scharf und ich wich beinahe zurück, aber nicht wegen ihrer Worte, sondern wegen ihrem Blick. Sie musste schon seit längerem geweint haben und dieser tiefe Ausdruck von Verletztheit, der ihr selber anscheinend nicht klar war, hielt mich davon ab ihr noch weitere Vorhaltungen zu machen.
Sie hatte diesen Raum gesehen, den ich erst in der letzten kleinen „Pause" hergerichtet hatte, was sie wohl das Schlimmste vermuten ließ und so labil wie sie momentan leider noch war, konnte sie alles aus der Fassung bringen. Wortlos reichte ich ihr den Zauberstab zurück und deutete ihr an mir zu folgen. Wenn sie erst erfuhr, welche Räume sie bekam würde es bestimmt besser werden.
Wir erklommen die Stufen und schon bald standen wir in ihrer neuen Unterkunft. Sie ließ ihren Blick schweifen und ich fragte in ihre Gedanken hinein nach ihrer Meinung. „Gut." sagte sie „Es wird dir bestimmt gefallen, hier zu leben." Die harte Arbeit schien sich gelohnt zu haben und ich seufzte erleichtert auf. Ein paar Mängel hatte ich noch nicht beheben können. „Das mit den Farben ist mir nicht so... gut gelungen. Aber sicherlich hast du das bald beseitigt. Ich bin froh, dass du damit zufrieden bist."
Mit einem Mal bemerkte ich ihre Verwirrung und erinnerte mich in dem Moment an ihre genauen Worte und die Erkenntnis traf mich mit einem Schlag und auch ihr schien ganz langsam ein aufzugehen, warum ich sie hier her gebracht hatte. „ICH soll hier leben?" Potter hatte ihr immer noch nichts gesagt. Und so blieb mir nichts anderes übrig, Hermine die Sachlage zu erklären.
Sie erstarrte regelrecht und schien sich nicht sicher zu sein, ob sie sich freuen sollte oder eher erbost sein, da wir ja sozusagen alles über ihren Kopf hinweg entschieden hatten. „Natürlich ist die Voraussetzung für all das alles deine Zustimmung. Die Papiere habe ich unten in meinen Räumen. Wenn du willst kannst du sie gleich durchlesen." Fragend sah ich sie an, worauf sie nur schwach nickte. Mit einem letzten Blick auf ihr Bett folgte sie mir wieder nach unten.
Ich erklärte ihr, dass nur sie und ich die Treppe benutzen konnten. Alle anderen würden hinter den Teppichen nur eine einfache Steinmauer vorfinden. Sie schwieg nach wie vor und langsam begann ich mich zu fragen was hinter ihrem Kopf vorging. In aller Ruhe las sie die Pergamente und sah nicht ein einziges Mal auf. Währenddessen klopfte es an der Tür und ich ging um zu öffnen.
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„ICH soll hier leben?" fragte ich ihn erstaunt. Im nächsten Moment erfuhr ich, dass alles bereits entschieden war. Keiner hatte nach meiner Meinung gefragt, keiner wissen wollen, ob ich all das wollte. Während ich ihm wieder nach unten folgte, wurde mir klar, dass es genau das war, was ich eigentlich auch vorgehabt hatte – eine Ausbildung und warum sollte ich dieses großzügige Angebot bei einem „echten" Meister zu lernen ausschlagen.
Er reichte mir die Papierrollen und ich las sie aufmerksam durch. Ich blickte nicht ein einziges Mal auf und daher bemerkte ich Ginny auch erst als sie vor mir stand. Mit einem schiefen Grinsen fragte sie mich, ob ich sie vergessen hätte. Snape flößte ihr nach wie vor großen Respekt ein, dass wusste ich und dennoch bat ich sie noch etwas zu warten. Sie wünschte Snape noch einen schönen Tag und verschwand dann schnellstens wieder, was Severus, ja Severus betonte ich in Gedanken, ein Grinsen auf das Gesicht zauberte. Als er jedoch bemerkte wie ich ihn beobachtete verlor sich der Ausdruck wieder ins unergründliche.
„Und was sagst du dazu?" Er deutete auf die Papiere und wartete fast gleichgültig auf eine Antwort und zum ersten Mal erkannte ich, wie es tatsächlich in ihm aussah. Es war mehr eine Ahnung, die mir sagte, teste ihn. „Ich glaube nicht, dass es eine gute Idee ist..." Für einen Moment sah er regelrecht enttäuscht aus, doch er hatte sich erstaunlich schnell wieder im Griff. „Es liegt ganz bei dir." Nachdenklich beugte ich mich erneut über das Pergament und tat so als wäre ich mich nicht sicher, was ich tun solle.
Und für einen Moment zweifelte ich tatsächlich. Er liebte mich, das hatte er zugegeben, mehr oder weniger. Meine Gefühle für ihn standen hier nicht zur Debatte. Ich musste an die Zukunft denken und das hier würde mich für die nächsten Jahre auf Trab halten. Was auch immer geschehen würde, ich ließ es auf mich zukommen. In den meisten Fällen konnte ich es eh nicht verhindern, worauf ich schmunzeln musste.
Bevor mich noch weitere Gedanken von meiner Ausbildung abhalten konnten, griff ich zur Feder und unterschrieb mit schwungvoller Schrift den Vertrag. Ohne Worte reichte ich das Pergament an Severus weiter. „Es ist nicht nett, alte Männer zu ärgern." sagte er und rollte erleichtert das Schriftstück, worauf es einen Moment später verschwand und wie ich mir denken konnte, wohl im Ministerium wieder auftauchte.
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Am nächsten Tag zog sie in ihre neuen Gemächer ein. Ich ließ ihr eine Woche um sich anzupassen und alles nötige zu veranlassen oder zu besorgen oder was auch immer sie in dieser Woche zu tun gedachte. Die Ausbildung hatte laut Vertrag bereits am Montag begonnen, doch wenn man wollte konnte man es als vorgezogenen Urlaub ansehen. Soweit es meine Zeit zuließ begleitete ich sie, wohin auch immer sie musste und natürlich auch zu den Sprechstunden im Krankenhaus, worüber wir uns beide stillschweigend einig waren, dass es nicht unbedingt nötig wäre.
Die Schüler waren mehr als erstaunt, als sie sich das erste Mal in der großen Halle zeigte. So wie sie es versprochen hatte, am Montag der zweiten Woche zum Frühstück, wenn man auch sagen musste, dass sie nach wie vor raffiniert war. Als sie ging waren erst wenige Schüler erschienen und ich war ebenfalls nicht anwesend. McGonagall hatte uns mitgeteilt, dass sie Hermine zum Abendessen, da wo die meisten Schüler anwesend wären, sie öffentlich als meine neue Assistentin und Schülerin vorstellen würde.
Bis zum Mittagessen wusste bereits das ganze Schloss von ihrer Anwesenheit, worüber wir uns beide amüsierten. Es war zu erwarten gewesen, doch wie ebenfalls zu erwarten, kannte keiner den wahren Grund ihrer Anwesenheit vor allem da sie ja eigentlich immer noch als krank und derzeit wohnhaft im galt. Bisher hatten wir zu verhindern gewusst, dass es an die Öffentlichkeit gelangen konnte.
Hermine genoss keine Sekunde des Abendessens. Obwohl es früher nicht ihre Art gewesen war, wollte sie flüchten – die Flucht war ihr zur zweiten Natur geworden. Obwohl sie es sehr gut verbarg und gewinnend in die Menge lächelte, als ihr Name genannt wurde, erkannte ich es an ihren zitternden Händen, die sie unter dem Tisch verbarg, nachdem sie sich ganz kurz erhoben hatte. Die Schüler starrten sie genauso wie mich an, zugegeben mit unterschiedlichen Gedanken, und es war klar, dass sie uns beobachteten und alles was wir taten mitbekamen, doch ich ließ es mir nicht nehmen mich zu ihr zu beugen und ihr ein paar Worte zuzuflüstern.
„Sie halten sich wunderbar, solange Sie nicht ihre Hände zeigen." Erwartungsvoll wartete ich auf ihre empörte Reaktion, doch die kam nicht. Sie kam mir entgegen und erwiderte so leise, dass ich es fast nicht verstanden hätte. „Finden Sie? Jeden Moment könnte einer aufspringen und mich eine ... Sie wissen schon was schimpfen." Sie sah mich nicht an, doch als ich sie genauer ansah besonders ihre Augen, fiel mir der nervöse Ausdruck auf. Sie glänzten unnatürlich, weil, wie mir klar wurde, sie bald in Tränen ausbrechen würde.
Das ganze war eine Marter für sie , sie, die so viele Wochen allein in ihrer Welt zugebracht hatte und sich ständig selbst bestrafte für etwas, dass nicht hätte sein müssen, war noch nicht bereit. Sie würde es überstehen, sagte ich mir und doch hatte ich auch Mitleid mit ihr. Ich zog mich so früh wie es ging zurück und bellte sie leise, aber dass noch für die Schüler in der ersten Reihe verständlich, an, sie solle nicht so lange trödeln. Wir hätten viel zu tun - besonders sie hätte viel zu tun.
Die bösen Blicke waren nicht zu übersehen und besonders von den Lehrern, doch Hermine hatte verstanden und spielte mit. Demütig neigte sie den Kopf und schob den noch fast vollen Teller von sich. Als sie dachte ich sehe nicht hin, schickte sie mir einen hasserfüllten Blick, von dem ich genau wusste, wie er zu deuten war. Sie war dankbar, doch andere sollten es nicht sehen. Sie würde niemanden zeigen, wie schwach sie sich im Moment fühlte.
TBC
Eigenltich sollte dieses Kapitel am Wochenende eingestellt werden, doch leider hat FanfictionNet nicht mitgespielt, aber dafür ist die Zeit bis zum nächsten kürzer ^^
Arbeite bereits am , das zugeleich auch das letzte sein wird. Könnte zwar noch länger schreiben, aber ich denke ich hebe meine Ideen für die nächste Geschichte auf. Bis zum nächsten Sonntag und liebe Grüße
