Kapitel 7: Alistair Grand Hotel Los Angeles
John lief hastig in die Lobby den Hotels und setzte sich schwitzend vor Nervosität und Angst in die hinterste, verwinkelte Ecke in einen Sessel, den Blick zum Eingang gerichtet, sodass er Cromarite, falls er ihn finden sollte, frühzeitig entdecken konnte…
Sarah fuhr so schnell sie konnte. Sie hatte sich den nächst besten Van ‚ausgeliehen', indem sie die Scheibe an der Fahrertür mit einem beherzten Schlag ihres Ellenbogens zerstört hatte.
Dabei zog sie sich einige Schnitte zu und die Glassplitter, die noch immer in der Haut steckten, schmerzten bei jeder Bewegung.
Doch Sarah war dies egal – John war wichtiger und wenn sie für seine Rettung Blut vergießen musste, dann sollte es so sein. ‚Nichts außer er ist wichtig', dachte sie sich und schnitt den Fahrer, den sie gerade hupend überholte, um keinen Unfall mit dem Gegenverkehr herbeizuführen.
Sie würde all ihr Blut für John geben, ihr Leben für ihn lassen, um ihn zu retten…
John schreckte mit gestocktem Atem auf und versteckte sich zitternd und schluckend vor Angst hinter der erst besten Säule, als Cromartie die Lobby betrat und sie mit seinem durchdringenden Blick durchforstete.
Die meisten Gäste starrten ihn starr vor Schreck an, während sich die Empfangsdame an der Rezeption sich hinter den Tresen duckte, um die Polizei zu alarmieren.
Durch die vielen Menschen, die sich teils besinnten und das Weite suchten, schien Cromartie verwirrt zu sein – abgelenkt zu sein. Es hatte den Anschein, als prüfe er jedes Gesicht im Raum…
John nutzte diesen Moment um zur Treppe zu sprinten, was Cromartie jedoch, aus den Augenwinkeln heraus, mitbekam, und das Feuer auf ihn eröffnete.
Panik brach aus, einige Gäste rannten davon und gerieten in den Kugelhagel, der sie durchlöcherte, während sich andere schreiend mit den Händen hinter den Kopf zu Boden schmissen, in dem Irrglauben, der Schütze würde sie so verschonen.
John spürte förmlich, wie die tot bringenden Kugeln an ihn vorbeizischten, ihr Ziel jedoch verfehlten und in der Wand stecken blieben, oder Außenstehende trafen, welche blutend auf den Boden zusammensackten.
Als John außer Sichtweite war und Cromartie ihm hinterher rennen wollte, stoppte ihn jemand.
„Stehen bleiben!", schrie der Straßenpolizist, welcher durch die Schüsse alarmiert in die Lobby des Hotels gerannt kam und nun seinen Dienstrevolver auf ihn richtete.
Cromartie drehte sich um, um das lästige Hindernis zu eliminieren, sodass der Polizist das Feuer eröffnete.
Die doch recht großen Geschosse des Revolvers ließen Cromarties Körper leicht zucken, fügten aber sonst jedoch keinen Schaden an. Durch den Rückstoß zielte der Polizist immer höher, bis sein letzter Schuss Cromarties Wange streifte und er aus der Wunde das Metall, welches das einfallende Sonnenlicht reflektierte, durchschimmern sah.
„Was zum Teufel…", brachte der Polizist noch hervor, ehe er von einer Salve aus einer der Maschinenpistolen in Cromarties Händen niedergestreckt wurde und blutüberströmt zu Boden sackte.
Als Cromartie den Raum durchscannte und keine weitere Gefahr mehr ausmachen konnte, wandte er sich der Treppe zu, welche John benutzt hatte.
Vor ihr stand ein wohlbetuchtes Ehepaar, welches starr vor Schreck die Szenerie vor ihnen betrachtete.
„Aus dem Weg!", befahl Cromartie und hob seine Waffen an.
Als die Zwei, die definitiv unter Schock standen, nicht reagierten, drückte Cromarite einfach, unbarmherzig ab – es war einfach effizienter, schneller…
John rüttelte unterdessen an jeder Zimmertüre, in der Hoffnung sich in einem der Zimmer vor Cromartie zu verstecken oder zu barrikadieren, bis seine Mutter und hoffentlich auch Cameron, die als einzige Cromartie gewachsen war, eintrafen.
Zu seiner Verzweiflung fand er jedoch alle Türen verschlossen vor.
Entweder hatten es die Gäste abgeschlossen, weil sie nicht da waren, oder von innen verschlossen, um sich selbst zu verbarrikadieren, als sie panisch die Schüsse und das Geschreie aus der Lobby vernahmen.
Panisch blickte sich John nach hinten um, während er weiter rannte, sodass er über seine eigenen Füße stolperte und hart auf den Boden aufkam, wo er sich Kiefer, Knie und Unterarme prellte.
Stöhnend vor Schmerz rappelte sich John wieder hoch – er musste sich was einfallen lassen, das wusste er… Viel Zeit blieb ihm nicht mehr.
Von der Treppe aus vernahm er schon dumpfe, näher kommende Schritte…
Sarah hastete mit gezogener Schrotflinte in die Lobby und stolperte fast über den zusammengekauerten Polizisten.
Jene Gäste, die noch lebten und sich in der Verfassung sahen den Tatort zu verlassen, schmissen sich bei Sarahs wütenden Ausdruck im Gesicht und der Waffe in ihrer Hand gleich wieder zu Boden.
Unsanft drehte diese den verletzten Polizisten auf den Rücken um und erschrak, als sie den geöffneten Bauch sah, aus dem Blut und Gedärme heraus quollen.
Mit letzter Kraft versuchte der Polizist seinen Bauch zusammen zu halten, die Wunde mit beiden ausgebreiteten Handflächen abzudichten, doch je mehr er drückte, um die Blutung zu stoppen, desto mehr Blut floss aus der Seite hinaus und bildete unter ihm einen See, der Sarahs Wildlederstiefel aufweichte und die Solen rot anfärbte.
Stöhnend und röchelnd blickte er in Sarahs Gesicht und sah aus den Augenwinkeln heraus die Waffe in ihrer Hand.
Er öffnete den Mund um etwas zu sagen, doch spuckte nur Blut aus, welches seine Unterlippen hinab floss, bis er einige, einzelne, abhackte Wörter heraus stammeln konnte:
„Töte… töte mich", flehte er und sein Blick wurde glasig, „Bitte!", flehte er weiter und verzog durch die ungeheueren Schmerzen sein Gesicht.
Sarah schluckte und schüttelte ihr Gesicht.
„Wo ist er?", fragte sie stattdessen und mit letzter Kraft zeigte der Polizist zur Treppe.
Panisch ließ sie von ihm ab.
„Ruft jemand einen Krankenwagen!", schrie sie in den Raum und blickte danach wieder auf den Polizisten hinab, „Alles wird gut. Der Notarzt wird kommen und sie zusammenflicken!", erklärte sie und rannte danach zur Treppe, wohl wissend, dass die Hilfe für den Polizisten wie einige anderen Leuten in der Lobby zu spät eintreffen würde.
Cromartie scannte den Gang und lief ihn dabei ab. Die leeren Magazine seiner Waffen fielen zu Boden und er lud nach. Seinen Berechnungen nach zu Folge lag die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich seine Zielperson in einem der beiden hinteren Räumen aufhielt – es war einfach menschliches Verhalten, die Illusion, so mehr Zeit gewinnen zu können, oder vergessen zu werden.
Dieser Gedanke war jedoch Zwecklos. Skynet hatte die Menschen ausgiebig analysiert und ihr Verhalten protokolliert. Jede seiner Maschinen verfügte über diese Daten um effizientere Killer aus ihnen zu machen.
Somit lief er an dem Wagen mit der Altwäsche vorbei auf die hintersten Türen zu und trat die Rechte davon ein und schwenkte seine Maschinenpistolen abfeuernd durch den Raum.
John hastete aus der Altwäsche und kippte dabei den Wagen um.
Die Maschine schreckte auf und war alarmiert, als John zur Treppe hastete.
„John!", schrie von dort aus Sarah, die mit ihrer Schrotflinte auf ihn zielte, „Auf den Boden!", schrie sie und John ließ sich augenblicklich fallen, keinen Moment zu spät.
Cromartie kam um die Ecke und Sarah feuerte ihre Waffe mit zornrotem Gesicht ab:
„Nimm das du verdammte Blechbüchse!", schrie sie in ihrer Wut und lud die nächste Kugel in den Lauf um weiter auf die Maschine zu feuern, „Du nimmst mir nicht meinen Sohn weg, du Schrotthaufen!", und schoss wieder und wieder.
„Mom!", schrie John, doch Sarah wollte ihn nicht hören und schien auch nicht zu erkennen, dass ihre Schüsse, obwohl die kleinen Schrot-Schrapnellen aus Uran waren, die Wirkung durch die relativ weite Distanz verfehlten.
„Mom!", schrie er einweiteres Mal, doch Sarah visierte die Maschine ein weiters Mal an und drückte ab, nur um panisch zu bemerken, dass keine Kugel mehr im Lauf war.
Entsetzt starrte sie Cromartie an, welcher seine Maschinenpistolen anhob und sie auf sie ausrichtete.
„Renn!", schrie sie John zu und hechtete hinter den nächsten Türrahmen und presste sich mit dem Rücken zur Türe, als die Kugeln an ihr vorbeischossen.
Mit Erleichterung stellte sie fest, wie John geduckt die Treppe hinunterlief und so dem Kugelhagel entkommen konnte, während Cromarties Schritte langsam näher kamen.
Hastig griff sie nach ihrer Pistole im Hosenbund – das Schrotgewehr hatte sie aus versehen fallen gelassen, als sie sich in Deckung gehechtet war.
Sie schoss blind um die Ecke und hörte, dass sie das Metall traf.
In schneller Abfolge schoss sie weitere Schüsse ab und sprintete dabei zur Treppe.
Kaum hatte sie den Treppenabsatz erreicht, spürte sie einen stechenden Schmerz in ihrer Seite, verlor das Gleichgewicht und stürzte kopfüber die Treppe hinab…
John kam unterdessen unten an und schluckte, als er das Blutbad sah.
Sein Gesicht wurde aschfahl und er sackte auf die Knie und musste sich übergeben.
Taumelnd zwang er seinen Körper zum Ausgang, und sah daraufhin den Polizisten.
Wenn er sich nicht schon vorher hätte übergeben müssen, dann hätte er es jetzt ganz bestimmt getan.
Sein Magen krampfte sich zusammen und er spürte wie die pure Magensäure seinen Hals hoch lief, sodass er aufschlucken musste.
Von der Treppe vernahm er weitere Schüsse, Pistolenschüsse.
Dann eine Gewehrsalve und einen dumpfen Schlag.
Hastig griff er zu dem Dienstrevolver des toten Polizisten und nahm ihm seine restliche Munition ab, die er im Gehen in die Trommel des Revolvers einsetzte.
Er hatte nicht vor, seine Mutter sterben zu lassen – zu viele waren heute schon gestorben…
Gute Männer, wie Derek und Ellison und viele Unschuldige…
Als er die Hälfte der Treppe hoch gelaufen war sah er Sarah, die sich ihre Seite hielt und mit einer blutigen Platzwunde am Kopf in der Ecke lag und nur halb bei Bewusstsein schien.
„Mom!", schrie er sie an und schüttelte an ihrer Weste.
Sie kam wieder einigermaßen zu sich und ihr schmerzverzerrtes Gesicht wandelte sich in ein Zornerfülltes um.
„Ich hab dir gesagt, dass du rennen sollst!", schrie sie ihn bestürzt, entsetzt und vorwurfsvoll an,
„Ich bin nicht wichtig, hau ab!"
„Ich lass dich ganz bestimmt nicht hier liegen!", widersprach er ihr und half ihr mit einem beherzten Griff unter die Arme wieder auf die Füße.
Mit seiner Hilfe humpelte sie die Treppen hinab.
John drehte sich nach der letzten Stufe um und schoss auf Cromartie der ihn anvisierte.
Seine Schüsse trafen mittig in den Kopf und zerfetzten seine Haut – mehr aber auch nicht.
Als Sarah realisierte, was los war, stemmte sie sich gegen John und schmiss ihn und sich somit zu Boden – keinen Moment zu spät.
Entsetzt starrte John, wie die Schüsse dort eintrafen, wo er noch vor einer Sekunde gestanden hatte, während Sarah sich wieder aufrappelte und an Johns Kragen zog.
„Los!", schrie sie ihn an und zog ihn zum Hinterausgang, um der Maschine zu entwischen.
Cromartie lief unterdessen die Treppe weiter hinab und zielte mit seinen Waffen um die Ecke, dort wo sein Ziel lauerte. Als er die Ecke gesichert hatte, sah er nur, weiter hinten, eine zuschnellende Türe, welche für das Dienstpersonal gedacht war. Hastig sprintete er los, um sein Ziel einzuholen.
Sarah rannte auf den Van zu…
„Los steig ein!", befahl sie John und er gehorchte.
Aus den Augenwinkeln heraus sah sie Cromartie, der seine Waffen zog.
„Runter!", schrie sie und John verschanzte sich auf den Fahrzeugboden, während sich Sarah auf den Asphalt warf.
Cromarties Maschinenpistolen verfehlten durch Überhitzung und Streuung die Wirkung.
Zwar hatten relativ viele Schüsse den Van getroffen und durchlöcherten diesen, doch kein einziger Schuss traf das eigentliche Ziel.
„Mom!", schrie John, der durch die Windschutzscheibe lugte und sah, wie Cromartie seine leeren Waffen fallen ließ und auf sie zu rannte.
Sarah sprang auf, glitt auf den Fahrersitz und startete den Wagen, der pfeifend und rauchend ansprang.
Weißer Dampf stieg durch die vielen Einschusslöcher auf der Motorhaube hoch und vernebelte beinahe vollständig die Sicht.
Sarah stieg auf das Gaspedal und beschleunigte so schnell sie konnte – Cromartie lief auf sie mittig zu und setzte zum Sprung an.
„Pass auf!", schrie John noch, doch es war zu spät – Cromartie landete auf der Motorhaube und dellte diese noch weiter ein.
Panisch versuchte Sarah durch hektische Lenkbewegungen, die den Van ins Schlittern brachten, Cromartie von der Frontscheibe, die dieser einschlug, runter zu werfen.
Mit zitternder Hand hob John den Revolver an und schoss die restlichen Kugeln ab, wovon die Letzte Cromaries Stirn traf und dieser daraufhin trudelte, und auf der glatten Motorhaube ausrutschte, sodass seine Füße den Asphalt berührten und unter das Auto gelangten.
Unter Schock trat Sarah das Gaspedal vollständig durch und Cromartie sackte immer weiter ab, bis er ganz unter dem Fahrzeugboden war und das Auto einige unschöne ruckartige Hüpfer machte.
Mit Erleichterung sah John als er sich umblickte Cromarties Körper hinter ihnen, der auf dem Asphalt abrollte…
Tief ein und ausatmend verschaffte er sich wieder einen klaren Kopf und blickte nach vorne, nur um sich ein weiteres Mal zu erschrecken. Sarah stand noch immer unter Schock und fuhr stur auf eine rote Ampel zu, an der bereits mehrere Fahrzeuge vor ihnen warteten.
„Mom", schrie er und griff im letzten Moment noch ins Lenkrad, um den drohenden Aufprall zu verhindern.
Der Wagen fuhr auf der Gegenfahrbahn über die rote Ampel und zwang den Querverkehr zu waghalsigen Ausweichmanövern, die allesamt in Unfälle resultierten.
„Wo zum Teufel ist eigentlich Cameron!", zischte John, als er wieder bei Atem war.
„Ich hab schon genug Arbeit dich vor einer dieser Drecksmaschinen zu beschützen!", entgegnete sie trotzig, als sie sich wieder gefasst hatte, „Kein Grund mir die Arbeit zu erschweren, oder?!"
John schüttelte daraufhin nur ungläubig den Kopf.
„Wir hätten sterben können…", sprach er und wurde sogleich von Sarah unterbrochen:
„Das sind wir nicht!", widersprach sie ihm.
„Und was ist mit den ganzen anderen Leuten, die meinetwegen sterben mussten?!", fragte John und senkte mit Tränen in seinen Augen seinen Blick.
„John, sieh mich an!", schrie sie ihn an, „Wenn du stirbst! Sterben wir alle! Die ganze menschliche Rasse! Sie sind nicht wegen dir gestorben! Skynet hat sie umgebracht! Die Maschine war es!"
Doch John hörte nicht zu und nachdenklich starrte er den leeren Revolver in seiner Hand an.
‚So viele Leute sterben wegen mir… Alle sterben wegen mir!'
Insgeheim wünschte er sich in diesem Moment, dass Cameron ihr Werk vollendet hätte, damit Cromartie nicht all diese Leute umgebracht hätte…
Als sie daheim waren lief er ohne ein weiteres Wort die Treppe hoch in sein Zimmer.
Er brauchte jetzt Zeit – Zeit für sich.
Leicht benommen nahm er noch war, wie seine Mutter in die Küche eilte um ihren Streifschuss zu verarzten.
In seinem Zimmer legte er sich auf sein Bett und starrte die Decke an – stunden lang, während sich draußen der Himmel verfinsterte.
Nachts öffnete sich plötzlich die Türe und John schreckte auf, als er Cameron sah, die langsam mit blankem Gesicht eintrat.
„Was willst du hier!", raunzte er sie überrascht, nervös, ängstlich und zugleich zornig an…
… Sarah wachte auf, sie hörte dumpfe Schritte und einen Knall.
Schnell sprang sie aus ihrem Bett und griff nach ihrer Pistole unter dem Kopfkissen, die sie durchlud.
Langsam, vorsichtig, schlich sie zur Türe und verzerrte das Gesicht, als sie diese einen Spalt öffnete.
Sie fasste sich an die Wunde und spürte das feuchte Blut, was darauf hindeutete, dass die Naht aufgeplatzt war, sodass Sarah es bereute, zu stolz gewesen zu sein, die Wunde von Cameron verarzten zu lassen.
Sie presste sich mit dem Rücken zur Wand an und bewegte sich mit ausgestreckter Hand, in der ihre Pistole ruhte, vorwärts.
An der Treppe sah sie einen flüchtenden Schatten, der hastig die Treppe hinab lief.
Sarah sprintete nach und erblickte die sperrangelweit offen stehende Haustüre.
Vorsichtig lief sie darauf zu und hindurch, ins Freie – nichts!
Angespannt verschloss sie wieder die Haustüre und ihr Kopf begann nach einer Erklärung zu suchen.
Um sicherzugehen, lief sie auf direktem Weg in Johns Zimmer.
Als sie die Türe öffnete und hineinblickte, gefror ihr Blut…
