Nightmare in the Past

Hallo! So, hier haben wir nun das sechste Kapitel. Im Moment ist ja alles noch verwirrend. Und keiner weiß so genau was passiert ist, oder passieren wird. Der Witz an der Sache ist, ich weiß es auch nicht.

Also lasst euch einfach mal von der Story überraschen.

Und vielen Dank für die Reviews. Es spornt mich immer wieder an, wenn ich merk, dass die Geschichte euch gefällt. Vielen lieben Dank.

P.S: Wiedermal das bekannte Problem, dass das Kapitel nicht ganz rein gepasst hat.

Hatchepsut

Sechstes Kapitel: Wiedersehen Teil 1

Vegeta rannte durch den Wald. Was sollte das? Warum war er nicht in der Lage gewesen diesen Kerl einfach über den Haufen zu rennen. Hier stimmte doch etwas nicht! Er verlangsamte seine Schritte, bis er schließlich stehen blieb. Wer war diese alte Frau? Sie wusste Sachen, die weder Kakarott noch er, je erwähnt hatten. Und brachte Dinge zustande, die Niemandem sonst je gelungen waren.

Er blickte auf seine Hände hinab. Noch nie hatte er erlebt, das er auf solch eine weiße aufgehalten worden war, jemanden anzugreifen. Diese Kraft die sie eingesetzt hatte, war keine zerstörerische, gewalttätige Kraft gewesen, sondern viel mehr eine mildernde und beschützende.

Und was sollten diese Lehren? Er war ein erfahrener Krieger und wusste, was Stärken und Schwächen wahren. Er war sich auch bewusst, das er beides hatte. Aber trotzdem! Was sollte ihm dieser Abend denn schon großes gebracht haben? Alles was er fühlte, war eine fast noch größere Demütigung, als vorher. Er hatte diesen Kerl gehabt! Er hatte ihn! Und trotzdem lebte er noch!

Wenn er an die gehässigen und herablassenden Blicke dachte, die er ihm über den ganzen Abend hin zugeworfen hatte, dann kochte in Vegeta alles über. Warte nur! Sie wird nicht immer da sein um dich zu beschützen! Ich werde dich kriegen, verlass dich drauf!

Und ihm kam eine Idee. Er konzentrierte sich. Und dort, ja dort, zwar ganz schwach nur noch, war die Aura dieses widerlichen Kerls zu spüren. Vegeta ballte entschlossen die Fäuste und stieß sich mit einem zufriedenen Lächeln ab, um die Verfolgung aufzunehmen.

Son Goku irrte durch den Wald. Irgendwo musste Vegeta doch sein. Er ließ seine Sinne schweifen. Ja, er war hier vorbei gekommen, war dann abgebogen und hatte abgehoben. Aber wohin? Er konzentrierte sich stärker, suchte die Aura seines Freundes und fand sie schließlich. Vegeta verfolgte jemanden. Aber wen? Goku erhob sich in die Luft. War er wirklich hinter dem Enkel von Großmutter her?

Son Goku flog los. So schnell er konnte. Er war ein Idiot gewesen. Er kannte Vegeta doch nun schon so lange und doch war ihm dessen entschlossener Blick entgangen! Wie war das nur möglich? Normaler weiße, spürte er die Gemütsschwankungen von Vegeta und konnte dementsprechend reagieren. Aber diesmal war sie ihm völlig entgangen.

Er wusste einfach nicht wie ihm das hatte passieren können. Aber eines wusste er ganz sicher. Er musste Vegeta aufhalten. Wenn er es nicht schaffte, dann war alles verloren.

Es war nicht mehr weit. Vegeta konnte die Aura förmlich greifen. Nicht mehr lange und er würde sich endlich rächen! Er würde diesem Kerl niemals verzeihen, was er ihm angetan hatte. Niemals!

Ja, dort war er, jetzt konnte er ihn sehen. „Du bist fällig mein Freund."Vegeta bündelte seine Energie und feuerte eine Kugel ab, die auch voll ins Schwarze traf. Sein Zwilling viel vom Himmel, er hatte nicht mal versucht der Kugel auszuweichen. Also entweder unterschätze er Vegeta oder er war wirklich so schwach. Sollte letzteres der Fall sein, würde es schnell gehen.

Vegeta landete und schaute mit herablassender Mine zu wie sich sein Gegner aus einem Gebüsch schlug. Als er Vegeta erblickte huschte ein Lächeln über sein Gesicht. „Hab mich schon gefragt wo du bleibst. Mir war klar, das du mich verfolgen würdest. Du bist nicht der Typ, der so was einfach schluckt."

„Ach ja?"Vegeta zog eine Augenbraun hoch. „Und du glaubst, du könntest beurteilen was für ein Typ ich bin?" Dieser Kerl war hochmütiger als er gedacht hatte. Der Andere lachte. „Na ja, immerhin sollte der Besitzer seine Wahre kennen, oder?"

Eigentlich hatte Vegeta erwartet, das er jetzt in die Luft gehen würde. Aber nichts geschah. Er wunderte sich selbst über die Ruhe die ihn überkommen hatte. „Du weißt weshalb ich hier bin?"Wieder dieses hochmütige Lachen. „Du willst Rache."„Und du bleibst so ruhig?"Sein Gegenüber sah ihn abschätzend an. „Vor dir muss ich keine Angst haben. Ich habe jemanden hinter mir, der die Kraft deiner Vorstellung bei weitem übersteigt."

Vegeta grinste. „Ich kann mir aber ziemlich viel vorstellen und was noch besser ist, dass meiste davon kann ich sogar erreichen!"Und bei diesen Worten fuhr er seine Aura hoch, bis er kurz vor dem Sprung zum Super Saiyajin war. Diesen würde er für solch einen Hampelmann nicht brauchen.

Der Andere riss erstaunt die Augen auf. „Na überrascht?"Fragte Vegeta. „Aber das war noch längst nicht alles!"Und ohne Vorwarnung griff er an. Der Fremde von seinem Angriff überrascht reagierte völlig falsch und das Ergebnis war, das er gegen einen Baum geschleudert wurde, der dann auch prompt abbrach. Vegeta lachte.

Son Goku flog immer schneller. Wo war nur Vegeta? Plötzlich drehte er sich um. Dort, das war Vegetas Aura. Er musste ihn eingeholt haben! Schneller! Ich muss ihn erreichen, bevor er ihn umbringt.

Vegeta packte seinen Gegner am Hals und hob ihn hoch. Dieser strampelte hilflos mit den Füßen. „Was ist jetzt?"Fragte Vegeta mit einem herablassendem Grinsen. „Willst du dich nicht wehren?"Er schlug zu. „Ist das alles was du kannst?"Wieder ein Schlag, dann ließ er ihn angeekelt los und ging ein paar Schritte zurück, wartete bis sein Gegner wieder auf den Beinen war.

Dieser wischte sich das Blut vom Kinn. „Gar nicht schlecht für einen kleinen Sklaven!"Vegetas Kiefer fingen an zu mahlen. „Hätte ich dir gar nicht zugetraut. Mit dir währe es bestimmt interessant geworden und ich ... ."Sein Kopf schlug zurück und er taumelte haltlos hin und her bis er umfiel.

„Spuck nicht so große Töne! In ein paar Minuten bist du tot!"Vegeta trat dem am Boden liegenden in die Rippen. „Du glaubst doch nicht etwa, dass ich dich davon kommen lasse? Ich will Rache für das was du mir angetan hast! Rache!"

Der Fremde wich zurück, als Vegetas Aura wieder einen Satz machte. „Deine Kraft ist wirklich beachtlich! Du wärst ein guter Sklave gewesen!"Und Vegeta explodierte. Er verpasste ihm zwei drei schnelle Kinnhacken und feuerte einen Energieball auf ihn ab.

„Halt endlich die Klappe! Wann kapierst du das endlich? Ich werde niemals irgendjemandem gehören und schon gar nicht dir du elender Schwächling!"Er ging auf den am Boden liegenden zu, trat ihm in die Rippen. Sein Gegner stöhnte.

Vegeta trat noch mal zu. „Und das ist dafür das du mich geschlagen hast. Das,"wieder ein Tritt. „Dafür, das du mich erniedrigt hast und das,"eine weitere Energiekugel folgte der ersten. „Dafür, das du es je gewagt hast mich anzusprechen!"

Sein Gegner schlidderte über den Boden und blieb bewegungslos liegen. Vegeta fühlte sich gut. So gut wie schon lange nicht mehr. Endlich bekam er seine Rache. Er musste seinen Weg noch finden? Was für ein Schwachsinn! Er kannte seinen Weg. Er würde diesen Kerl umbringen!

Langsam beugte er sich zu ihm hinunter. Ergriff seinen Hals und drückte zu. Sein Ebenbild fing an zu husten. „Merkst du wie langsam das Leben aus dir weicht? Spürst du es? Fühlt sich nicht gut an, oder? Warte, ich mach's dir einfacher!"Er verpasste ihm eine Ohrfeige und wurde mit einem zornigen Blick belohnt. „Kein schönes Gefühl, ich weiß. Aber nichts im Vergleich dazu, was du mit mir gemacht hast."

Vegeta bündelte seine Energien in seiner freien Hand. „Keine Angst, es ist gleich vorbei! Sag Enma einen schönen Gruß von mir!"Er erhob die Hand und wollte zuschlagen. Aber etwas hielt ihn davon ab. So sehr er es auch wollte, er konnte nicht.

Lange schaute er auf sein Gesicht hinab und plötzlich wurde ihm bewusst, dass sich Kakarott genau so gefühlt haben musste, als sie damals gegen einander gekämpft hatte. Das war paradox. Er hatte wohl im Moment genau die selben Hemmungen zuzustoßen wie Kakarott damals. Etwas sagte ihm, das es falsch war.

Wieder schweifte sein Blick über das Gesicht des Fremden. So gleich und doch so verschieden. Wo in Vegetas Gesicht Stolz und Mut zu lesen war, war im Gesicht seines Ebenbildes nur Hochmut und Selbstgefälligkeit zu finden. Wo Schmerz stand, stand bei dem anderen Verachtung.

Im Grunde waren sie sich gar nicht so gleich wie es schien. Im Aussehen vielleicht, ja. Aber das war auch schon alles was ihn mit diesem Schwächling verband. Ihre Charaktere waren so verschieden wie Tag und Nacht. Er fühlte, während der andere...keine Gefühle zu kennen schien.

Vegeta hielt inne und erinnerte sich. Keine Gefühle. Es hatte mal eine Zeit gegeben, da hatte er auch keine Gefühle gekannt. Da hatte er jeden, der etwas mit ihm zu tun haben wollte mit Verachtung gestraft. Währe ich so geworden? Hätte so jemand aus mir werden können, wenn ich nie auf die Erde gekommen währe?

Vegeta wurde schlecht und angeekelt ließ er seinen Zwilling los. Er ballte die Fäuste. Aber er war nicht so geworden. Er hatte gelernt, was es hieß zu fühlen, auch wenn er dies nicht zeigte. Er drehte sich um und schaute auf die am Boden liegende Gestallt. Nein, er währe nie so geworden. Ganz sicher nicht.

Sein Zwilling rappelte sich auf. „Na was ist? Wolltest du mich nicht eben noch töten?"Vegetas Augen funkelten als er sich umdrehte. Und als er abermals in das Gesicht sah, konnte er es nicht mehr hassen. Es ging einfach nicht. Alles was er für diesen Saiyajin empfand war Mitleid.

Dieses dumme, absolut überflüssige Gefühl Mitleid. Mitleid darüber, das der andere wohl niemals erfahren würde, was einem solche Gefühle wie Freude, Glück und....Liebe bringen konnten.

„Verschwinde."„Was?"„Mach das du weg kommst, bevor ich es mir anders überlege! Und bete, das du mir nie wieder über den Weg läufst. „Du glaubst doch wohl nicht, das ich... ."Es reichte Vegeta. Er formte eine Energiekugel und schoss sie auf sein Ebenbild ab. Dieser erhob sich in die Luft um ihr auszuweichen. Mit einem weiteren langen Blick, den er auf Vegeta warf flog er davon.

Großmutter lächelte zufrieden in sich hinein. Er hatte also begriffen. Das war gut. Hoffentlich würde die Zeit reichen, das sie Beide noch lernen konnten, was sie nicht wussten. Es gab so viele schwarze und nicht einsehbare Ecken. Hoffentlich schafften es die Beiden. Es würde schwer werden.

Vegeta fuhr seine Aura wieder herunter. Was hatte er da nur eben getan? So war er doch sonst nicht. Was um alles in der Welt war mit ihm los? Seine ganzen Gefühle spielten plötzlich verrückt und nichts schien mehr zu stimmen. Es kam ihm alles so unwirklich vor. Tief in Gedanken versunken lies er sich auf einem Stein nieder.

So in Gedanken versunken fand ihn einige Augenblicke später Son Goku. Und er merkte sofort, das etwas nicht stimmte. Hatte Vegeta ihn doch getötet? War er zu spät? Nein, dort hinten flog er. Also lebte er noch.

Son Goku drehte sich zu seinem Freund um. „Ist mit dir alles in Ordnung? Vegeta?"Er trat näher. „Kakarott. Was passiert hier?"Son Goku blieb stehen. „Was meinst du?"

„Ich meine, wir sind auf Vegeta in der Vergangenheit. Keine Spur von Dip-Perperon und auch sonst keinerlei Anhaltspunkte. Was zur Hölle machen wir eigentlich hier? Und wie soll's weiter gehen?"Schweigen.

„Ja, darüber hab ich auch schon nachgedacht." Vegeta blickte auf. „Und wahrscheinlich mit dem selben nichtssagenden Erfolg wie ich."Son Goku nickte. „Ich denke mir ganz einfach, egal was passierte, oder was noch passieren mag, wie auch immer man das sehen will, es muss einen Grund dafür geben, dass wir hier sind."

„Ja sicher. Und der währe?"Fragte Vegeta sarkastisch. „Warte, sag nichts. Unsere Familien und Freunde werden vernichtet, unsere Welt wird zerstört, wir werden in die Vergangenheit geschickt und in Dinge hineingezogen, die längst passiert sind und sitzen hier fest, mit keinerlei Aussichten, das je wieder etwas normal verlaufen wird in unserem Leben. Was für einen tollen Grund könnte es dafür wohl geben?"Vegeta funkelte Son Goku verärgert an.

Und dieser konnte die Wut des Älteren sehr gut verstehen. Er hatte sich am Anfang genauso gefühlt. Aber irgendetwas sagte ihm, dass es ein Grund für ihr hier sein gab. Es war so ein Gefühl, nein, vielleicht nicht einmal das. Es wahr eine Ahnung, so verschwindend gering, dass er sie fast übersah, aber sie war da. Es würde etwas passieren und das mussten sie verhindern.

Son Goku Blick schweifte zu den Sternen und Vegeta hatte gedankenverloren seinen Kopf auf die Hände gestützt. „Sie sind schön."„Was?"Vegeta schreckte aus seinen Gedanken auf. „Die Sterne. Man kann sie hier auf Vegeta viel besser sehen, als von der Erde."

Vegeta blickte zum Himmel. Kakarott hatte recht. Sie strahlten viel deutlicher. Aber das war auch kein Wunder. Schließlich wurden sie von zwei Sonnen angestrahlt und nicht nur von Einer. Wie lange war es eigentlich her, das er die Sterne beobachtet hatte? Diese Sterne?

Wenn er es sich recht überlegte, hatte er früher für so was nie Zeit gehabt. Früher, oder besser gesagt jetzt. So vieles hatte sich verändert, seit er Kakarott und all die anderen kenne gelernt hatte. Aber hatte sich wirklich etwas verändert, oder war es nicht viel mehr er der sich verändert hatte? Positiv?

„Irgendwie vermisse ich den Mond. Schade, das es hier keinen zu geben scheint."Vegeta sah zu Son Goku. „Es gibt einen Mond, der zeigt sich allerdings nur alle fünfzig Jahre. Was glaubst du was passieren würde, wenn man ihn wie bei euch auf der Erde alle vier Wochen sehen würde?"

Son Goku dachte an Vegetas und Son Gohans Verwandlung in einen Muzahru und lächelte. „Schon klar, dann währe das hier bestimmt nicht so ein schöner Planet."„Allerdings." Vegeta blickte wieder zu den Sternen.

Doch dann sprang er plötzlich auf und sah konzentriert in den Wald. Son Goku war ebenfalls aufgestanden. „Dort kommt jemand."Vegeta nickte. „Es sind mehrere. Mindestens drei Stück."Diesmal nickte Son Goku. „Und eine Aura ist kurz davor zu verlöschen."Vegeta sah Son Goku an. „Ich weiß. Und diese Aura kenne ich."Damit flog Vegeta los und Son Goku folgte ihm.

Reikon kämpfte sich durch das Gebüsch. Verflucht, er konnte seine Verfolger einfach nicht abschütteln. Egal was er auch versuchte. Sie blieben beständig hinter ihm. Was aber noch schlimmer war. Sie holten auch auf.

Warum hatte er Moreg von diesem Irrsinn auch nicht abhalten können. Wenn er es geschafft hätte, währe weiter nichts passiert. Aus der Gefangenschaft bei einem dieser Käufer währe es bestimmt leichter gewesen zu fliehen, aber nein, Moreg musste sich ja unbedingt ein Beispiel an diesem Geta nehmen.

Zugegeben, Geta hatte auch ihn sehr beeindruckt. Er war ein wirklich außergewöhnlicher Saiyajin gewesen. Aber schließlich war auch er zum Schluss getötet worden. Ein Dummkopf weniger. Warum zur Hölle gab er sich überhaupt mit solchen Gedanken ab? Er hatte schließlich wichtigeres zu tun als sich um irgend einen toten Saiyajin Gedanken zu machen. Sich zum Beispiel ganz schnell verstecken.

Mit einem weiten Sprung setzte er über einen Busch hinweg und kroch unter einen Felsvorsprung. Wenn er Glück hatte, konnte er sie vielleicht lange genug täuschen, um hinter ihnen vorbei zu schlüpfen.

Aber er hatte kein Glück. Wenige Sekunden später tauchten vier Saiyajins auf und blieben einige Meter vor Reikons Versteck stehen. „Wo ist er hin?"Der Kerl sah sich um. „Die Skouteranzeige ist klar. Er bewegt sich nicht mehr. Irgendwo hier muss er stecken."

Mist, das hatte er ja total vergessen. Die Skouter würden seine genaue Position anzeigen. Da konnte er das beste Versteck haben, das es überhaupt gab. Sie würden ihn überall finden. Ganz langsam versuchte sich Reikon rückwärts davon zu schieben. Es musste ihm einfach gelingen sie auszutricksen. Wenn er es nicht schaffte, dann war er tot.

So, gleich geht's mit dem Kapitel weiter1

Hatchepsut