Danke an euch alle für diese tollen Reviews, wir haben uns sehr darüber gefreut, es macht richtig Spass die Geschichte weiter zu schreiben. Einige der vielen Vorschläge und Hinweise sind auch schon in die Geschichte mit eingeflossen. Ihr seht euer Review kann etwas ausrichten.
Ein großer Dank geht an Dich musashi47, so kurz vor deinem Urlaub war das sicherlich noch einmal richtig Stress.
Rückblick auf Kapitel 6 Einmal London und zurück.
Lucky hatte alles interessiert beobachtet und sah nun in das Feindglas, auch sie schien ohne Feinde, ohne nahe Feinde zu sein, denn sie blieb ganz ruhig. Nachdem sie ihre Näpfchen geleert hatte verschwand sie mit einem Sprung aus dem Fenster. "Bis bald", rief Harry ihr nach und verschloss das Fenster.
Kurz vor dem Einschlafen, fiel, sein Blick auf das Pergament mit dem Spruch des falschen Moody: Immer wachsam!". Er belegte die beiden Türen und das Fenster mit einem magischen Verschlusszauber, der nur von ihm ohne viel Lärm aufgehoben werden konnte und verschloss seine Gedanken.
Dass wenige Minuten später, sich eine Gestalt, unter einem Tarnumhang, dem Ligusterweg 4 näherte, konnte Harry nicht ahnen. Er schlief auch zu fest um die Schritte die sehr ungleichmäßig waren zu hören, genauso wenig wie das leise Fluchen vor seiner Türe. Die Schritte entfernten sich wieder, die Gestalt hatte etwas vor der Türe hinterlassen über das sich Harry morgen wundern würde.
7. Das Glück und die Römer
Harry schreckte aus dem Schlaf auf. Was war das, wo war er? Langsam kamen seine Erinnerungen wieder, er war in seinem neuen Zimmer im Ligusterweg und aufgewacht war er durch den Krach, welchen der alte Wecker auf den Nachttisch verursachte.
Missmutig suchte er den kleinen Knopf, um den Wecker endlich mundtot zu machen. Er blieb noch liegen, sicherlich würde Tante Petunia gleich nach ihm rufen. Aber zuerst dachte er über den letzten Tag nach, seine schlechte Laune verließ ihn recht schnell. Was hatte er gestern alles bewegt, er war bei Gringotts gewesen und er hatte endlich neue Klamotten, seine ersten neuen Kleider aus der Muggelwelt.
Richtig stolz war er auf sich, ja er konnte zufrieden sein, und heute, was würde dieser Tag bringen? Er musste Dumbledore ein paar Zeilen schreiben, Tante Arabella hatte Geburtstag, ja und am Nachmitt. Jetzt wusste er, von wem er geträumt hatte, ihr Lachen, ihre strahlenden Augen und ihr eleganter Gang hatten ihn im Traum begleitet. Ja, er würde mit Miss Unbekannt Eis essen gehen. Mal sehen, wie es wird, auf jeden Fall war er aufgeregt wie schon lange nicht mehr. Vielleicht wie bei seinem ersten Date mit Cho, aber vielleicht nur so?
„Harry!" Tante Petunias Wecker funktionierte genauso gut wie immer, schnell stand Harry auf und wollte durch die Türe in den Keller gehen. „Alohomora", na also. Er verschloss die Türe gewissenhaft und eilte in die Küche. Den überraschten Ausdruck auf Tante Petunias Gesicht ignorierte er einfach, vielleicht sah er heute noch schlimmer aus als sonst.
„Harry", die Tante sprach leise, die Türe immer im Auge behaltend. „Harry, wir können nicht in die magische Welt fliehen, selbst wenn wir wollten, also sei vorsichtig mit der Zauberei. Vernon und Dudley wissen es nicht, vielleicht kannst du es vor ihnen noch etwas verheimlichen." Harry nickte.
„Harry, wo bleibt das Frühstück?", Onkel Vernon schien irgendeine Vorahnung zu haben, so schlecht, wie er drauf war. Schon schwebte die erste Portion Eier mit Speck auf den Teller und zusammen mit ihm auf die Küchentüre zu. „Harry, bitte", mahnte die Tante.
Harry seufzte, aber er musste ja die ganzen Ferien hier bleiben, also durfte er es sich nicht ganz verscherzen.
Nachdem das Frühstück beendet war, ging er in sein altes Zimmer. Er wollte sichergehen, dass Tonks nichts vergessen hatte. Es war leer geräumt, selbst unter der losen Diele war nichts mehr. Tonks war gründlicher gewesen, als er es erwartet hatte.
Die Tür zum Schlafzimmer stand ein Spalt auf und er sah, dass sich die Tante wieder hingelegt hatte.
„He, Junge! Hast du noch nie jemanden krank im Bett liegen sehen! Räume jetzt hier auf, nur weil du im Keller wohnst bedeutet es nicht, dass du faulenzen kannst." Onkel Vernon war wieder in Höchstform.
Musste das jetzt sein, musste der ihn jetzt so anschnauzen. Wer hatte ihn in den Keller abgedrängt. Tonks hatte bei Tante Arabella erzählt es wäre die Idee von Onkel Vernon gewesen. Aus Angst, dass der Onkel handgreiflich werden könnte, griff Harry zu seinem Zauberstab in der Tasche. Jetzt müsste er Gedanken lesen können, die Gedanken des Onkels, der wie ein Bulle vor ihm stand und somit den einzigen Fluchtweg versperrte. Warum nicht, er hatte noch nie gehört, dass es verboten ist die Gedanken von Muggel zu lesen. Er schadete ja dem Onkel nicht.
Harry richtete vorsichtig, soweit es seine Hosetasche zu lies, den Zauberstab auf den Onkel und flüsterte: "Legilimens", aber es tat sich nichts. Bisher hatte er nur Okklumentik gelernt. Vielleicht konnte er Professor Snape darum Bitten, wenn er den Mut dazu fand.
Der Onkel fing an zu schwitzen, auch ohne Legilimentik wusste Harry, was in dem Onkel vorging, Angst vor dem Ausfall der Tante als Arbeitskraft und Angst vor Harry.
Harry zog den Zauberstab aus der Tasche und richtete ihn auf das Badezimmer, welches aussah wie nach dem Wannenbad eines Nilpferdes. "Ratzeputz"
Die Augen des Onkels traten aus den Höhlen, er war kurz vorm Zusammenbruch, das war zu viel für ihn. In seinem Haus wurde gezaubert, und zwar in seinem Sinne und nicht um ihn zu schaden oder gar zu vernichten.
"Onkel Vernon", Harry wandte sich an den Onkel, der sich nur mit Mühe an dem Türrahmen von Harrys ehemaligem Zimmer festhalten konnte. "Setz dich auf das Bett. Welche Farbe soll das Zimmer haben? Hier zieht doch deine Schwester ein. Rosa mit Blümchen oder lieber ihrem Naturell entsprechend giftgrün." Der letzte Teil des Satzes kam drohender herüber als er es wollte. Eine leise Stimme in seinem Hinterkopf, die er so oft ignoriert hatte, mahnte zur Zurückhaltung.
„Rosarot, am besten mit roten Blumen", stammelte der Onkel und zeigte auf ein, auf dem Boden liegendes, Tapetenmusterbuch. Nachdem er sich seinen Lockhart geholt hatte, legte Harry los, auch wenn das Muster für seinen Geschmack etwas zu kitschig aussah. Nach einiger Zeit war es geschafft.
„Die Ecken hätte ich besser hinbekommen, wenn ich es auf normale Art tapeziert hätte", brummte der Onkel. Harry legte es als Lob aus, nur an den Ecken hatte er zu meckern. Der Rest war also zufrieden stellend.
Als Harry das Haus im Ligusterweg verließ, sank Petunia erleichtert in ihr Kissen zurück. Sie konnte tatsächlich einmal im Bett bleiben. Seit sie verheiratet war, ging das nicht mehr. Harry hatte den Haushalt mit wenigen Sprüchen geordnet und ihre Männer mussten heute außerhalb essen.
Nachdem er im Supermarkt eine große Schachtel Pralinen für Tante Arabella gekauft hatte, kehrte er in sein Zimmer zurück. Jetzt fiel im erst das Päckchen auf, welches in der Nacht hier vor der Tür abgelegt worden war. Ein Päckchen für ihn, es stand wirklich sein Name darauf. Nein, das war ja ähnlich der Situation in der Kirche, wo Professor Snape ihn geprüft hatte. Aus seiner Tasche holte er das Pergament vom Test, den er gestern Abend an Dumbledores Geschenk angewandt hatte, hervor. Er legte dieses auf das Geschenk beschwerte es mit einem Stein. Er zog den Zauberstab und sprach den Verwandlungsspruch über den Stein. Die Kröte, die aus dem Stein entstanden war und das Pergament blieben vor ihm liegen. In seinem Zimmer öffnete er das Päckchen mit einem Zauberspruch, es machte ihm richtig Spaß diese ganz einfachen Zauber auszuführen. Kinder von Zaubererfamilien lernten diese Sprüche von Kinderbeinen an, er musste sie aus einem Buch lernen. Ausgerechnet aus einem Buch von dem größten Versager, den er in der Zauberwelt kennen gelernt hatte.
Und noch einmal der Krötentest, nur diesmal hatte er das Pergament in einen Heuler verwandelt. „Ich bin immer wachsam!", würde seine Stimme dem Empfänger entgegen schreien. Fassungslos schaute er auf die, jetzt leere, Tischplatte, nun vielleicht würde sich der Empfänger bei ihm melden, jedenfalls wusste dieser jetzt, Harry Potter ist wachsam.
Seine ‚neue' Tante erwartet ihn bereits. Sie war, solange er zurückdenken konnte nicht nur seine Babysitterin, sondern auch die einzige Bezugsperson in der Muggelwelt die ihn nicht ablehnte. Glücklich nahm sie seine Glückwünsche und sein Geschenk entgegen. „Danke Harry, das ist wirklich lieb von dir. Du kannst dir vorstellen es kommen heute einige Gäste, die du kennst. Ich bin dir nicht böse, wenn du sie nicht treffen willst."
Harry dachte kurz nach, immer konnte er sie nicht umgehen. „Tante Arabella, immer kann ich vor ihnen nicht fliehen, sie wollen ja eigentlich nichts Böses. Sie erdrücken mich nur mit ihrer Fürsorge, so dass ich nicht mehr atmen kann. Wenn ich mich auf dich, Tonks, Remus und auch Professor Snape sowie Madame Bones verlassen kann, dann werde ich in den Ferien mein Ziel, mehr und Anderes zu lernen, als Hogwarts mir bieten kann, erreichen."
„Professor Snape auch?", fragte Arabella überrascht nach. „Ja, Professor Snape auch und ich befürchte, dass es ein harter Unterricht bei ihm wird. Hast du von Madame Bones schon etwas gehört?"
„Mensch Harry, wie gut, dass du mich daran erinnerst. Sie will dich morgen gegen neun Uhr bei mir abholen. Geht das?"
Harry nickte grinsend. Apparieren das war eines seiner großen Ziele und unsichtbar werden wie Dumbledore.
Langsam war Harry Spezialist für Haushaltszauber, ganz ohne im Lockhart nachblättern zu müssen, schaffte er auch hier den Haushalt. Selbst der ewige Kohlgeruch war verschwunden. Die Gäste würden erst am Nachmittag kommen, so setzte er sich an den Tisch, um in einem Brief Dumbledore für das Geschenk zu danken.
Er ging in den Garten, um nach Hedwig zu sehen. Aber die war wohl noch etwas jagen. „Harry, suchst du Hedwig?", Tante Arabella erschien auf der Terrasse. „Ich habe sie mit einer Nachricht an meine Großnichte geschickt sie, wird bald wieder da sein.
Im Haus ploppte es und als Harry das Wohnzimmer betrat, traf er auf Dumbledore und Minerva McGonagall. Jetzt konnte er sich für das Geschenk gleich persönlich bedanken. Harry begrüßte Professor McGonagall und war um einen ruhigen, traurigen Eindruck bemüht. So wie sie sich einen entmutigten, trauernden Jungen vorstellen würden. Natürlich trauerte er um Sirius, aber hier wollte er die Trauer zeigen. Sie sollten nicht auf die Gedanken kommen, dass er im Hintergrund seine eigenen Ziele verfolgte. Als er Dumbledore begrüßte, schaute der ihn mahnend an. „Herzlichen Dank, Professor Dumbledore für die..."
„Für die wenigen Zeilen, in denen ich dir das mit der Außerkraftsetzung der Beschränkung für minderjährige Zauberer erklärt habe, brauchst du dich nicht zu bedanken, Harry. Sei aber vorsichtig, du weißt du bist in Muggelland."
Harry meinte zu verstehen, Dumbledore wollte nicht, dass jemand von seinen Geschenken erfuhr.
Das Feuer im Kamin flammte auf, Moodys Kopf tauchte im Feuer auf: „Potter, wie hast du das angestellt. Mir dröhnen jetzt noch die Ohren."
„Professor Moody, ich war nur wachsam, immer wachsam, wie sie es verlangen", antwortete Harry lächelnd.
„Alastor, vor lauter Wachsamkeit vergisst du die guten Manieren. Früher hat man einer Dame wenigstens zum Geburtstag gratuliert, wenn man schon ohne anzuklopfen hereinplatzt!" Arabella sah das Gesicht von Moody an, sie genoss seine Ratlosigkeit. Es ploppte und Moody tauchte im Wohnzimmer auf, mit einem Blumenstrauß und dem bewussten Buch unter dem Arm. „Danke für die Blumen, Alastor aber mit einem Zaubersprüchebuch kann ich wenig anfangen, ich bin doch eine Squib". Arabella nahm ihm die Blumen ab.
Alastor räusperte sich, grüßte Albus und Minerva stumm und musterte Harry genau.
„Professor Moody haben sie die Kröte auch mitgebracht, sie gehört in den Gartenteich der Nachbarin. Ich habe sie mir bei Misses Miller ausgeliehen. Dachte natürlich nicht, dass sie verreisen würde. Eigentlich wollte ich nur vorsichtig sein, denn hätte ich in den Pokal beim Turnier eine Kröte geopfert, würden Cedric, Sirius und viele Andere noch leben. Aus einer Kröte, hätte selbst Voldemort seinen Auferstehungstrank nicht brauen können, oder?"
Verwundert sah Dumbledore Moody und Harry an, er holte tief Luft. Minerva McGonagall gab ihm aber ein Zeichen und Dumbledore schwieg.
„Und Potter, was hättest du gemacht, wenn keine Kröte da gewesen wäre?", fragte Moody lauernd. „Dann hätte ich wohl, das Risiko eingehen müssen, und hoffen, dass es kein Portschlüssel sei", antworte Harry zögernd. „Es war ja kein Ordensmitglied da, und alleine darf ich ja nicht zaubern, sonst hätte ich vielleicht einen Stein verwandelt."
Er nahm das Buch von Moody entgegen, und schaute es sich interessiert an, es war ein Schulbuch für Verteidigung gegen die dunklen Künste. Er würde es sicher in der 6. Klasse gebrauchen, aber es war eben nur Schulstoff.
„Danke für das Buch und für den praktischen Unterricht." Harry hatte große Mühe nicht zu viel zu grinsen, als er sich bei Moody bedankte. Während er scheinbar im Buch blätterte, konzentrierte er sich auf die Okklumentik Stunde bei Snape und verschloss seine Gedanken. Harry hatte etwas gegen ungebetenen Besuch. Insbesondere, wenn der Gast versuchte seine grauen Zellen zu erkunden.
Dumbledore wandte sich Arabella zu. Für Harry war es die Bestätigung, dass er seinen Kopf rechtzeitig verschlossen hatte. „Ich schau mal nach Getränken", entschuldigte er sein Verschwinden in die Küche.
Minerva war ihm gefolgt: „Potter, hätten sie den keinen Stein oder etwas anderes in eine Kröte verwandelt, wenn tatsächlich keine da gewesen wäre?"
Hielten sie ihn wirklich für so blöd, eine Fangfrage nach der anderen. „Professor McGonagall, der Schulleiter hat mich ausdrücklich davor gewarnt im Muggelgebiet zu zaubern. Ich darf nur im Beisein von einem Ordensmitglied zaubern, haben sie den Brief nicht gelesen?"
Minerva McGonagall schüttelte den Kopf: „Ich glaube ich muss einmal mit Dumbledore und dem Ministerium sprechen. Ich, als ihre Hauslehrerin erlaube ihnen diesen, aber nur diesen kleinen Verwandlungszauber durch zuführen. Vielleicht, ja auch noch „Wingardium Leviosa", damit sie mit solchen verdächtigen Gegenständen nicht in Berührung kommen."
„Bekomme ich da keinen Ärger mit dem Ministerium?", fragte er seine Professorin, mit einem treuherzigen Blick. „Nein, Harry, wie schon gesagt, werden wir diese Regelung vertreten können, wenn sie ein Schreiben bekommen sollten, dann wenden sie bitte gleich an Professor Dumbledore. Haben sie mich verstanden, nur die Verwandlung und das Schweben für ihren Schutz, und nicht vor Muggel."
Im Wohnzimmer kam etwas Stimmung auf und Harry folgte Professor McGonagall dahin, nicht ohne sich mit Sprudel und Saft zu bewaffnen.
„Aber Harry, willst du etwa mit Sprudel und Saft auf unsere Freundin anstoßen? Schau, ich habe extra einen edlen Champagner aus den Kellern von Hogwarts mitgebracht.", Dumbledore musterte in fragend. Schnell dachte er an das Alkoholverbot für Jugendliche.
„Nein, das Muggelgesetz brauchst du nicht zu beachten", bemerkte der Schulleiter als er, dem frech grinsenden Harry, ein Glas Champagner reichte. Es ist der letzte zweistellige Geburtstag unserer Freundin."
Harry prostete Tante Arabella zu und genoss den Champagner, wie auch den verlegenen Gesichtsausdruck von Dumbledore. Ihm war es sicherlich peinlich, dass er von Harry so einfach überführt wurde.
Ein paar Häppchen später verabschiedete sich Harry, er wollte mehr als pünktlich bei der Eisdiele sein. Außerdem musste er nach diesen Erlebnissen unbedingt von der Geburtstagsgesellschaft weg.
Er suchte die Bäume in Arabellas Garten nach Hedwig ab. Ein Lufthauch machte ihn auf Hedwig aufmerksam, die zur Landung ansetzte. "Hedwig, schön dich zu sehen. Du hast keinen Brief für Arabella, dann darfst du ab sofort wieder mit ihn den Ligusterweg"
Die Eule klapperte mit ihrem Schnabel und flog voraus.
Nachdenklich ging Harry den Weg nach Hause, nie hatte er jemals das Wort zu Hause im Zusammenhang mit den Ligusterweg gebraucht, aber das Schauspiel, welches Dumbledore und McGonagall geboten hatte brachte in dazu.
Er betrat das Haus der Dursleys durch die Haustüre. Es roch nach Hühnerbrühe. Sollte er nach der Tante schauen, warum eigentlich, hätte sie nach ihm geschaut. Seine Füße führten ihn aber trotzdem die Treppe nach oben und er hörte die Tante sprechen: "Harry, danke für die Suppe. Ich weis nicht womit ich das verdient habe, wo wir dich all die Jahre so schlecht behandelt haben." Und nun er traute seinen Ohren nicht, antwortete doch seine Stimme. "Verdient habt ihr das alle nicht und es ist gut, dass ihr das jetzt wisst und deshalb habe ich einen Wunsch: Haltet Tante Magda von mir fern, lasst euch etwas einfallen. Folgende Punkte sind mir dabei sehr wichtig: Ich bin nicht mehr in St. Brutus und ich habe Freunde, die mich in meiner kleinen Wohnung im Keller besuchen, und denen soll sie nicht dumm kommen, klar. Dieses Zimmer ist für sie tabu, eigentlich für alle, wenn ich nicht da bin. Es liegen dort Sachen herum von denen ihr euch nicht vorstellen könnt, dass es sie gibt." Ein Räuspern sagte Harry, dass auch Onkel Vernon im Raum war. Schnell warf er seinen Tarnumhang über und wartete, was weiter geschehen sollte.
Die Tante sprach leise weiter: "Vernon, hat mir berichtet, dass du das Zimmer renoviert hast. Es war nett von dir uns zu helfen. Aber seitdem du vorhin noch etwas verändert hast, frage ich mich, ob dir die Blumen nicht ein bisschen zu groß geraten sind und zu poppig?"
Harry überlegte sich, ob er ein Doppelleben führte, als er durch die halb offene Türe in sein altes Zimmer sah. Heute Morgen empfand er das Muster schon schrecklich, aber jetzt, jetzt sah es nach Tonks aus. Helle, grelle poppige Farben überall, sogar die Decke war bunt. Das sollte sie ruhig selbst korrigieren, langsam ging er die Treppe herunter. Ein Schmatzen aus der Küche verriet ihm, dass Dudley ihm nicht in die Quere kam, wenn er jetzt die Kellertreppe hinunter schlich, um in sein Zimmer zu kommen.
Noch zwei Stunden, nur noch zwei Stunden langsam machte sich ein komisches Gefühl in seinem Bauch breit. Hunger war es definitiv nicht, mehr so als ob er Schmetterlinge verschluckt hatte.
Er sah einen Schatten vor dem Fenster, nein ein Profil. Vor dem Kellerfenster stand Lupin. Harry öffnete die Türe, nachdem er in sein leeres Feindglas geschaut hatte.
Lupin kam herein, und fragte, ohne ihn davor begrüßt zu haben: "Tonks, wie kommst du nun in das Zimmer, wenn wir es vorhin nicht geschafft haben?"
Harry grinste, irgendetwas musste er sich einfallen lassen. Irgendein Schlüsselwort, einen Geheimcode, mit dem er seinen Freunden sagen kann, dass er Harry Potter ist. "Remus, ist gibt auch noch das Original und das bin ich", begrüßte er ihn mit leicht spöttischem Unterton. Harry winkte Hedwig zu sich und sandte sie mit einer kleinen Notiz zu Tonks, die vermutlich zwei Stockwerke über ihm mit den Blumen an der Wand kämpfte.
"He, Remus was treibt euch eigentlich hier her? Wollt ihr nicht Arabella gratulieren. Dumbledore, McGonagall und Moody war bis gerade noch dort", berichtete Harry.
"He 'Zwilling' was wollte Moody eigentlich dort, Albus und McGonagall das habe ich erwartet, aber der alte Moody? Der hält doch nichts von Geburtstagsfeiern", bemerkte Tonks, die noch als Harry das Zimmer betrat und mit ihr erschien, geschmeidig wie immer, Lucky.
Während Harry, den beiden von der verreisten Kröte und den Fangfragen bei Arabella berichtete, sortierte er seine neuen Kleider.
"Haben Millers überhaupt einen Gartenteich?", erkundigte sich Remus. "Nein, Millers haben natürlich keinen Gartenteich und ich hoffe, dass Moody das auch merkt. Vielleicht glaubt er dann nicht immer gleich, was in sein Bild passt.
Tonks verschwand in Harrys Nasszelle, um kurz darauf in ihrer Originalform herauszukommen.
Lucky lag auf dem Schrank, welchen sie über den Schreibtisch und das Regal bequem erreichen konnte, und beobachtet das ganze Geschehen.
"Harry, seit wann interessierst du dich für Mode", fragte Tonks die ausgebreiteten Kleider auf Harry Bett betrachtend. "Nun, seit ich Geld und Gelegenheit gehabt habe, neuer Kleider zu kaufen. Und zweitens ihr habt mein Date heute Mittag vergessen. Tonks, ich würde gerne selbst dort erscheinen und zwar alleine", antwortete Harry grinsend.
"Mit wem triffst du dich dort eigentlich?", wollte Remus wissen.
Harry war überrascht, ja mit wem trifft er sich dort eigentlich: "Mit einem interessanten und schönen Mädchen, das mich für so vergesslich hält, dass ich ihren Namen erst heute erfahre."
Tonks schaute ihn überrascht an: "Meinst du nicht, dies ist etwas zu gefährlich, einfach so ein fremden Mädchen zu treffen?"
Harry verdrehte kurz die Augen, aber dann setzte sein Verstand ein. "Tonks, ich verstehe dich gut. Ihr sollt auf mich aufpassen und erfahrt jetzt, euer Schützling marschiert einfach zu einem fremden Mädchen. Gut, aber ihr müsst mich auch verstehen. Ich will einfach einmal etwas normal leben. Und sie ist einfach so... Ich kann es euch nicht beschreiben."
Remus grinste über das Gesicht: "Du weist noch nicht einmal wie sie heißt und trotzdem schwärmst du von ihr, schau selbst Lucky ist hellwach geworden. Bis gerade schlief sie auf deinem Schrank und jetzt ist sie auf dem Sprung."
Lucky landete sicher auf Harrys Schoß. "Schaut, ihr vertraue ich doch auch. Nicht die ganze Welt ist böse, selbst wenn sie ein Animagus wäre, es gibt auch liebe Animagi. Sirius, mein Dad und auch Professor McGonagall ist annehmbar."
Remus dachte kurz nach: "Also, Harry, du gehst zu deiner Miss Unbekannt, was habt ihr eigentlich bei eurem ersten Date vor?"
Harry schaute unruhig nach rechts und links und flüsterte: "Eigentlich wollten wir uns im finsteren Keller unter der Kirche herumtreiben, wilde Riten ausprobieren und mit giftigen Zaubertränken Versuche machen, aber wir haben uns zu erst auf ein Eis bei der Eisdiele am Supermarkt geeinigt.
Und wenn keiner meiner Überwacher aus der Rolle der freundlichen Bekannten fällt, könnte sich dem Eisvernichten auch noch ein Spaziergang anschließen. Aber noch eine Frage, wann soll ich ihr das mit dem Zaubern sagen?"
Tonks rutsche verlegen auf dem Stuhl: "Also sagen würde ich ihr beim ersten Treffen nichts, gar nichts, erzähle ihr irgendetwas über ein Internat in Schottland. Remus, bist du auch der Ansicht, wenn die beiden ein anderes Pärchen in Ruhe Eis essen lassen und vielleicht auf einem öffentlichen Weg spazieren gehen würden, gibt es von unserer Seite kein Problem."
Remus grinste schelmisch: "Danke Harry, so komme ich endlich mal zu einem Date mit Tonks. Am wenigsten würde es auffallen, wenn wir uns kennen würden. Wie du es gesagt hast 'freundliche Bekannte'.
Tonks hatte, während Remus sprach, ein paar Kleidungsstücke ausgesucht die Harry tragen sollte. "Tonks, was meinst du, muss ich ihr Blumen oder so etwas mitbringen?", fragte Harry unsicher. "Wem? Arabella zum Geburtstag, ja, aber Miss Unbekannt nein, absolut nein. Du kannst ihr vielleicht das Eis zahlen, wenn sie es zulässt, aber sonst solltest du dich ganz um sie kümmern. Das machen die Kerle nur selten, sie hören nie zu ob Zauberer oder Muggel", bekam er als Antwort.
Harry schnappte sich die Kleider vom Bett und öffnete das Fenster, da Lucky vor dem Fenster stand und in den Garten wollte. Während er sich nebenan umzog, kramte Tonks in ihrem großen Rucksack. Remus war in den Grimmauldplatz zurück gekehrt um sich modernere Muggelkleider zu holen, zum Glück hatte er Tonks bei C&A nachgegeben, so besaß er neben dem Anzug auch moderne Muggelkleider. Tonks pfiff leise als Remus wieder auftauchte.
Als Harry sich verabschiedete, legte ihm Tonks eine Kette um den Hals. "Harry, nein keine Überwachungsmaßnahme nur ein Portschlüssel, sollte irgendetwas mit Miss Unbekannt oder Anderen unsicher sein, festhalten und 1.2.3. sprechen. Du oder ihr landet, dann im Grimmauldplatz, nur festhalten musst du sie schon, wenn du sie schützen willst. Klar?"
"Danke Tonks und bis nachher. Haltet euch aber etwas zurück, so wildes Herumknutschen ist in Little Whinging unüblich", scherzte Harry.
Remus drückte ihm die Hand: "Vergiss nicht spätestens heute Abend um 9 Uhr, treffen wir uns zum Grillen bei Arabella Figg."
Na das kann ja heiter werden, dachte sich Harry als er den Ligusterweg verließ. Der Weg schien sich unendlich zu ziehen, ihm kam es vor als wäre er heute länger war als sonst. Ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass er viel zu früh da sein würde. Suchend sah er sich um, nein vor und hinter ihm war niemand. Da war sie, die Eisdiele, um diese Zeit war sie nicht so sehr besucht wie am Abend, sie könnte ihn also gleich sehen, wenn sie schon da war.
Sollte er überhaupt hingehen, aber welche Ausrede würde nicht zu peinlich wirken. Harry dachte nach und die kleine Stimme im Hintergrund musste wieder aktiv werden. Die kleine Stimme, war nichts magisches, jeder Mensch sollte sie haben. Heute hörte sich die Stimme seines Verstandes nach Sirius an: "Trau dich, sei kein Frosch. Iss dein Eis mit ihr und dann sieht man weiter. Ganz cool bleiben, oder willst du mit schweißnassen Händen und mit total entnervten Gesichtsausdruck vor ihr stehen. Sehe es als ein Quidditch-Spiel an, beide jagen nachdem Glück, fangt ihr es gemeinsam ist es toll, wenn nicht war es wenigstens ein schönes Spiel."
Harry dachte an die Worte von Dumbledore: Die Toten sind immer bei uns, sie begleiten uns ein Leben lang. Das war wohl gerade der Schwerenöter in Sirius gewesen, der ihm da seine Meinung gesagt hatte, dachte Harry schmunzelnd.
Jetzt stand er vor der Eisdiele, Tonks und Remus standen auf der anderen Straßenseite und taten so als seien sie in den Busfahrplan vertieft. Harry sah sich um, sie war noch nicht da, aber bald müsste sie kommen, wenn sie ihn nicht versetzt hatte.
Plötzlich wurde es etwas unruhiger unter den Gästen und einige Jungs pfiffen anerkennend. Harry brauchte nicht hinschauen, er wusste sie war da und dazu noch pünktlich. Sie kam direkt auf ihn zu. Durch das lange weite Kleid, einem Sari ähnlich, machte sie den Eindruck als würde sie auf ihn zu schweben.
Harry stieß sich von seinem Gartenzaun ab, an dem er sich angelehnt hatte und ging ihr zwei, drei Schritte entgegen. Harry ärgerte sich über die dummen Pfiffe der Anderen, ihr schien es nichts auszumachen. Sie umarmte ihn und gab ihm sogar ein Begrüßungsküsschen auf die Wange.
"Hallo Harry, wir haben beide Wort gehalten, toll." Harry sah unschlüssig, was er tun sollte, in die strahlenden Augen.
"Also, ich lasse mir von dir Vanille und Marzipan tragen, und was willst du für ein Eis?" Harry strahlte sie an, der Anfang war gemacht: " Für mich gibt es Erdbeere und Zitrone, wenn du ganz artig bist, darfst du probieren."
Das Mädchen lachte und zwinkerte ihm zu. Demonstrativ trug er ihr Eis, als wäre es eine Fackel, voraus an den Tisch den sie sich ausgesucht hatte. Es waren keine Eiswaffeln, sondern es waren schon Eisbecher geworden, denn beim Bestellen fielen jedem noch eine paar zusätzliche Eissorten ein. Der Tisch hatte viel zu viele Stühle für zwei Personen, aber er stand im Schatten und etwas Abseits.
Die anderen Gäste schüttelten die Köpfe und lachten, aber Harry war das egal. Vergnügt widmeten sie sich ihren Eisbechern und erzählten etwas von sich. Es stellte sich heraus, dass sie noch auf keiner Schule war, und sie bis jetzt im Ausland lebte. Harry hatte ihr so interessiert zu gehört, dass er vergessen hatte sein Eis weiter zu essen. Verträumt schaute er ihr zu wie sie sich näher zu ihm setzte und langsam den Löffel, zielend auf sein Erdbeereis richtete.
Nein, so nicht! Harry fixierte ihre Hand wie den Schnatz beim Quidditsch. Das Mädchen erzählte von ihren Erlebnissen in Bombay, als plötzlich Harrys Hand die ihrige festhielt. Wenige Zentimeter vor dem Erdbeereis. "Miss Unbekannt, warst du wirklich artig?"
Überrascht über seine Reaktion und die Frage sah sie ihn sprachlos an. Harry nutzte die Zeit um ihr grinsend tief in die Augen zu sehen, auch ohne ihre Gedanken zu lesen, sah er eigentlich nur ein Fragezeichen.
Er beugte den Kopf zu ihrem Ohr und flüsterte: "Eigentlich könnte ich mir ja einfach einen Namen für dich aussuchen, du scheinst ja keinen zuhaben."
"Wenn du jetzt mit Elizabeth oder Camilla kommst, kannst du dein Eis alleine essen. Ich denke, ich bin schon etwas Besonderes. Du darfst gerne Fragen stellen, ich beantworte sie dir gern."
Gut zwei Namen fielen schon weg, aber auf diese wäre er nicht einmal im Albtraum gekommen. So wie sie sprach und was sie erzählte kam sie irgendwo aus der gebildeten Oberschicht, nicht wie die Dursleys, die ihren Sohn Dudley nannten. Ein Name ohne irgendwelchen Hintergrund.
"Beeil dich Harry, das Eis schmilzt", hörte er ihre Stimme sagen. "Nun, ihr seid viel im Ausland gewesen. Bist du eigentlich immer so gut gelaunt wie heute?"
"Ja und Nein", bekam er als Antwort. "Im Ausland waren wir viel, auch in Rom, wo die alten Cäsaren hausten. So gut gelaunt wie heute kann man nicht immer sein. Manchmal war ich in der letzen Zeit auch sehr traurig. Heute bin ich glücklich, weil du wirklich gekommen bist, pünktlich und dein Versprechen eingelöst hast."
Harry, dachte nach. Sie hatte ihm mit dieser Antwort Hinweise gegeben, eigentlich zwei Stück, die alten Römer und sie war heute glücklich. Lucky, aber es passte nicht zu den Römern und erst recht nicht zu einem Mädchen . Jetzt klingelte es bei ihm, eine Riesenglühbirne ging an. Sie war an so vielen Plätzen der Welt gewesen aber ausgerechnet Rom verband sie im Rätsel um ihren Namen. Felix, der Glückliche. Es war ein Vorteil, dass sie durch ihre Zaubersprüche viel mit Latein zu tun hatten. Auf Felix war er gestoßen als er einen Aufmunterungszauber suchte. Felicitas wäre wohl die weibliche Form des Namens. Sollte er es riskieren. Was konnte er verlieren, viel. Er fühlte sich ihr so nah, und das in der kurzen Zeit. Aber gewinnen könnte er mehr, welches Mädchen wäre böse, wenn er sie mit Glück in Verbindung brachte. Die Hand, welche er immer noch festhielt bewegte sich vorsichtig und sie beobachtete ihn belustigt.
Harry schob den Eisbecher zu ihr: "Hier Felicitas!". Harry war es, seit er von ihr geträumt hatte, bewusst geworden, dass er von ihr immer begeistert sein würde, aber jetzt wo sie ihn so erstaunt anschaute, war sie noch süßer als sonst. „Und wie kommst du ausgerechnet auf Felicitas?", wollte sie wissen. Ihre Reaktion war eindeutig, er hatte das Gefühl auf der richtigen Fährte zu sein, vielleicht auch einen Treffer gelandet zu haben.
„Nun, du hast mir mit deinen Hinweisen sehr geholfen. Wenn ich das was ich bin, wenn ich dich sehe, mit der Sprache der Römer ausdrücke und es auf dich abwandele, wird aus Felix für glücklich eben Felicitas", flüsterte ihr leise in ihr Ohr.
Die Antwort war einfach süßer als Eis, und Harry verschloss schnell seine Gedanken. Emotionen die ihr übliches Maß überstiegen, egal in welche Richtung hatten bis jetzt immer Voldemort auf den Plan gerufen. Bis jetzt, dachte sich Harry. Er legt vorsichtig seinen Arm um sie, und sie aßen gemeinsam das letzte Stückchen Eis.
Plötzlich stand sie auf und winkte wild, überrascht sah Harry sich um. Remus und Tonks kamen näher. "Setzen sie sich doch mit an den Tisch, wir sind sowieso gleich fertig, dann müssen sie...aber Hallo", lachend sah sie Remus an. "Ihr zwei kennt euch doch, heute Morgen hast du doch bei Harry geläutet, oder täusche ich mich?" Harry war aufgesprungen und stand vor Tonks und Remus, die verlegen mit ihren Eisbechern da standen. "Ja, setzt euch doch zu uns", forderte er auch die beiden auf, irgendwie musste er jetzt die Situation retten. "Was macht ihr den hier?", sprach Harry weiter und wartete auf eine Hilfe von Tonks oder Remus.
Die Hilfe kam, aber sie kam nicht von den beiden, die sich jetzt am Tisch niederließen. "He, Harry ist doch klar, die beiden essen Eis!", stellte das Mädchen fest, während sie sich ihre herrlichen dunkelroten Haare zurück band, beinahe ein Weasley dachte Harry als er auch noch ihre Sommersprossen betrachtete. "Harry, willst du uns nicht vorstellen?", fragte Remus etwas steif.
"Kann er nicht, eigentlich nicht so richtig. Eben hat er erst meinen Vornamen erraten", antwortete Felicitas ihm. "Müssen wir ihn auch erraten?", fragte Tonks zwischen zwei Fuhren Eis. Das Mädchen lachte: "Felicitas, Harry hatte so eine schöne Erklärung dafür, dass ich meinen Namen geändert hätte, würde ich nicht schon so heißen, Felicitas McKillan, bis jetzt waren wir in New Delhi zu Hause, aber Dad hat nun den Botschafterposten gegen einen Platz im Ministerium getauscht. Und mit wem habe ich das Vergnügen.
Bei der Nennung des Familiennamens von Felicitas zuckte Tonks so zusammen, dass ihr Eisbecher bedrohlich ins Wanken kam. Harry half Tonks das Eis in den Becher zurück zu befördern.
"Und wie könnte mein Vorname sein, wenn meine Eltern gebildet und auch humorvoll genug waren um etwas passendes zum Familiennamen Lupin für ihren Erstgeborenen zu finden", lenkte Remus Felicitas ab, die über Tonks Reaktion überrascht war.
"Ich darf doch Remus zu dir sagen?", fragte sie ihn. "Meinen fürchterlichen Vornamen kann niemand erraten, und die es tun sollten gewarnt sein, ich mag ihn überhaupt nicht, und deshalb nenne mich bitte einfach nur 'Tonks', wer kann sich schon Nymphadora merken."
"Also, Tonks, Remus ich habe mir vorgenommen mit Harry noch Federball zu spielen habt ihr auch Lust, in dem Laden dort, können wir uns noch Schläger besorgen. Bälle habe ich genug", fragte Felicitas die beiden und grinste Harry an.
"Danke für die Einladung, wir beide müssen noch etwas vorbereiten denn wir sind heute Abend auf einer Geburtstagsfeier", erwiderte Remus.
"Schade, wir sind auf dem Sportplatz hinter der Kirche solltet ihr doch noch einwenig Zeit finden. Ich will den schönen Tag noch etwas ausnützen, denn abends muss ich mich auf meine neue Schule vorbereiten." Sie wuschelte über Harrys Haare: "Nicht jeden Abend Harry, aber hin und wieder schon."
Gemeinsam zogen sie los und winkten zu Tonks und Remus zurück.
"McKillan", Remus schüttelte den Kopf. "Du", begann Tonks "ich glaube, das ist reiner Zufall. Harry war total überrascht, sucht sich einen seltenen Namen als Decknamen aus und nun trifft er auf ein Mädchen das den Namen trägt."
"Hat jemand von euch schon einmal Federball gespielt", fragte Harry in die Runde. Viele Gäste waren es nicht mehr die sich am Abend bei Misses Figg einfanden.
Remus der gleich nach dem Eis in den Glyzinenweg zurückgekehrt war, hatte ganze Arbeit geleistet. Im Garten von Arabella stand ein Tisch und auf dem Grill lagen Würstchen. Tonks war, nachdem sie im Grimmauldplatz vorbei geschaut hatte, später zu Misses Figg gekommen. "Ja, ich habe mit Papa öfters Federball gespielt, da brauchst du aber Ausdauer."
Harry nickte erschöpft: "Das habe ich bemerkt, während sie ständig hin und hergesprungen ist, habe ich bald wegen Seitenstechen aufhören müssen. Deshalb werde ich jeden Morgen um 6 Uhr joggen. Hat jemand Lust uns zu begleiten?"
"Harry, weis ich da etwas vielleicht nicht? Wieso uns?", Tante Arabella beobachtete ihn genau und zwinkerte ihm zu, als er leicht die Gesichtsfarbe wechselte und lächelte. Kurz darauf wechselte seine Mimik, in einen verschlossenen beinahe ernsten Gesichtsausdruck."
Überrascht schaute ihn Remus an, und verfolgte seinen Blick. Da in der Dunkelheit stand eine Person in den schwarzen Kleidern eines Geistlichen. Remus sah sich die Gestalt, welche näher kam genauer an.
"Guten Abend Hochwürden, möchten sie sich etwas zu uns gesellen", begrüßte Harry die Person überraschend freundlich.
"Danke, für die Einladung, aber ein wacher Geist muss sich nicht den ganzen Tag den Völlereien hingeben ohne sich um das Wesentliche zu kümmern, Potter." Severus Snape trat an den Tisch heran. "Guten Abend, Misses Figg. Gesundheit und gute Nerven wünsche ich ihnen, und beides werden sie brauchen, wenn sie es nun tagtäglich mit ihm zu tun haben."
"Nun, ich habe überhaupt keinen Grund mich zu beklagen, Professor!", konterte Arabella. Severus setzte seinen kalten und undeutbaren Gesichtsausdruck auf. "Gute Frau, sie müssen ja nicht versuchen ihm etwas in seinen Kopf zu bringen, in dem zwischen Heldentaten und Quidditsch kaum noch etwas Platz hat."
Tonks verdrehte die Augen. Snape sprach in der gleichen Weise weiter, die keine Unterbrechung zu lies. "Potter, deshalb tut es mir nicht leid, dass ich sie morgen Abend nicht unterrichten kann. Sie haben das Buch von mir, Kapitel 3 – 4 bis Übermorgen."
Harry verschluckte sich beinahe: "Aber Professor, wir haben doch noch gar nicht angefangen mit dem Buch zu arbeiten!"
"Dann eben 1- 4, ich dachte sie verbringen ihre Freizeit etwas sinnvoller, Guten Abend zusammen." Mit einem Plopp war der Platz den der Professor für Zaubertränke eingenommen hatte leer.
Voller Mitleid schaute Tonks Harry an und Remus murmelte etwas Unfeines. "Ich werde es schaffen, morgen nach dem Dauerlauf werde ich mich hinter das 1. Kapitel setzen, Arabella kann ich dazu auf deine Terrasse?"
Die alte Frau sah ihren Schützling mit großen Augen an: "Klar, doch Harry komm so früh wie möglich, damit du viel Zeit hast. Nachdem Dumbledore über mein Haus auch diverse Schutzzauber gelegt hat, können sich Tonks und Remus auch mal erholen. Ihr müsst ja abends noch nach London."
„Ja, Harry und danach komme ich mit in den Ligusterweg und wir versuchen uns an der magischen Karte", versuchte Remus in etwas aufzuheitern.
Als Harry in seinem Zimmer war, klopfte es an der Kellertüre, schnell lies er seine Zauberutensilien verschwinden und öffnete vorsichtig die Türe. Tante Petunia stand vor ihm: "Das mit den Blumen hast du wieder gut hinbekommen, du musst dann im Flur weitermachen. Gegessen haben wir schon, du kannst dir ja ein Brot machen, wenn du danach alles wieder aufräumst."
"Ich muss noch viel lernen, und brauche dafür Zeit, um den Gang werde ich mich vermutlich erst Morgen gegen Abend kümmern können, bis dahin sollte Dudley aber mindestens die Schränke und Bilder weggeräumt haben", sagte Harry bestimmt. "Eigentlich hatte ich an heute gedacht, falls Magda doch früher kommt, sollte es schon..." Harry unterbrach die Tante: "Sollte es schon ordentlich sein. Eins verstehe ich nicht, du bist eigentlich krank, und kümmerst dich um Magda, die euch das Leben sehr schwer machen wird, weil sie jeden von euch herumschikaniert. Ich lasse mich dieses Jahr nicht von ihr schikanieren, du weist warum ich hier sein muss, aber ich kann mich jetzt auch wehren. Ich richte dir den Gang am Besten noch heute, aber halte mir Onkel Vernons Schwester vom Hals!"
Manche Leute haben einfach das Talent das Glücksgefühl anderer zu zerstören, erst Snape jetzt die Tante.
Langsam beherrschte er die Zaubersprüche, die einen Raum veränderten, aber zu seiner Sicherheit zog er den Lockhart zu Rate. Gespannt schauten die Dursley zu, wie Harry den Flur veränderte. "Wände und Decken sind erledigt. Die Steckdosen und die anderen technischen Sachen sind nicht drin. Wir brauchen normalerweise keinen Lichtschalter", erklärte Harry, nachdem er fertig war.
Er wandte sich zu Dudley, der ihn immer noch mehr verängstigt als verwundert anstarrte: "Vielleicht machst du ab Morgen das Frühstück, denn ich muss jetzt immer früh weg."
Harry verschloss die Türen und das Fenster in seinem Zimmer wie jeden Abend magisch. Was war heute nicht wieder alles gewesen, was war mit den Ordensmitgliedern. Dass sich seine Freunde aus Hogwarts noch nicht gemeldet haben schmerzte ihn sehr. Wenigstens Hermine hätte ihm doch einen Brief mit der Muggelpost schicken können, und wenn es nur das BlaBlaBla vom letzten Sommer wäre. Was soll's, aber irgendwie steckte der Stachel tief, es waren nicht nur die drei aus dem Fuchsbau schuld, sondern auch die, die ihnen das verboten hatten. Harry schüttelte den Kopf, als er über das Schauspiel nachdachte, welches im heute Morgen geboten worden war. Hielten sie ihn für ganz doof? Das Ministerium hatte es veröffentlicht, dass Jugendliche zaubern durften. Er hatte Dumbledore von diesem Wissen geschrieben und jetzt wollte eben dieser Schulleiter und McGonagall es wieder einschränken, vor was hatten sie Angst. Angst vor einem selbständigen Harry, den vor dem Ministerium brauchen sie keine Angst haben. Harry übte noch etwas Okklumentik und verschloss so seine Gedankenwelt.
Der Wecker holte ihn unsanft aus dem Land der Träume. Irgendwie bedauerte Harry dies, aber er traf sie ja heute wieder. So schnell war er noch nie gerichtet und als er, in seiner kurzen Hose und einem T-Shirt, die Strasse hinunter trabte sah er sie schon am vereinbarten Treffpunkt. Die Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden und gegen ihre Kleidung kam er sich wieder einmal wie in Säcken vor. Irgendetwas hielt sie in der Hand und klopfte darauf herum. Mensch Harry, er ermahnte sich selbst, werde bloß nicht so rückständig, wie die Zauberwelt es ist. Felicitas verschickte wohl eine SMS. "Hey", begrüßte er sie freundlich. "Beobachtest du mich schon lange?", fragte sie ihn überrascht. Sie packte ihr Mobiltelefon weg und gemeinsam trabten sie los.
Nach ein paar Lockerungsübungen, ging es auf die Übungsstrecke wie sie Felicitas nannte, sie führte an dem kleinen Bach entlang bis in das nächste Wohngebiet. Hier brauchte Harry erst einmal eine Pause. Gemeinsam saßen sie auf einer Bank und er überlegte ob er es wagen konnte seinen Arm um sie zulegen. Kaum hatte sie seine Berührung gespürt lehnte sie sich bei ihm an und Beide genossen die Nähe zu einander und die Ruhe.
"Harry, nächste Woche kommen Mum und Dad nach England und sie wollen dich unbedingt kennen lernen, machbar?", fragte sie ihn ganz belanglos, als ob eine Einladung zu den Eltern nur eine Nebensächlichkeit wäre.
"Wenn du das willst, werde ich gerne kommen. Woher wissen sie überhaupt von mir?", gab Harry zurück.
"Ich habe Mum schon von dir erzählt als ich dich im Supermarkt sah. Habe ich dir nicht gesagt, dass ich ganz alleine, außer der alten Tante, hier bin. Aber jetzt habe ich ja dich und sie ist froh, dass ich nicht mehr alleine bin."
"Wer ist jetzt eigentlich glücklicher, das es mich gibt du oder deine Mama?", erkundigte sich Harry. "Ich natürlich und du hoffentlich auch, dass wir uns getroffen haben."
Harry zog sie näher an sich heran, schaute ihr in die wunderschönen Augen und den Augenblick danach wird er wohl nie wieder aus seinem Gedächtnis streichen können oder wollen. Erst das Kichern von zwei Mädchen bei der Bushaltestelle, an der ihre Bank stand unterbrach sie.
Beide sprangen auf und rannten ihren Weg zurück. "Felicitas, kannst du mir deine Telefonnummer geben? Ich selber habe kein Mobiltelefon, noch keins. Heute bin ich den ganzen Tag unterwegs. Vielleicht bekomme ich Remus heute Abend dazu mir so ein Mobilteil zu besorgen."
"Ihr habt es gut, ich bin auch erst heute Abend zurück. Ich muss, zusammen mit meiner Tante eine andere alte Dame im Kurort Bath besuchen. Furchtbar langweilig, aber jetzt kann ich mich ja auf dich freuen.
Zur Verabschiedung umarmte Harry seine Felicitas glücklich und es kam zu einer langen Verabschiedung bei der keiner ein Wort reden konnte. Sie brachen den Kuss ab und beide gingen auf die Knie um im Unterholz zu suchen. "War, da nicht gerade jemand der uns beobachtet hat", fragte Felicitas. Harry, der das gleiche Gefühl hatte, suchte noch einmal das Unterholz ab. Da war etwas, ein Augenpaar mit schmalen Pupillen beobachtete sie. Als Harry darauf zu ging verschwanden die Augen weiter im Dickicht.
Für alle die das kleine Kästchen bis jetzt übersehen haben. Ich meine das, wenn es gedrückt wird mindestens einen Menschen glücklicher macht. Es gibt ihm, dem Schreiberling (um den es hier geht) das Gefühl wenigstens, mit seinem Tun eine Reaktion ausgelöst zu haben. Insgeheim hofft er auf hilfreiche, ehrliche Meinungen, die ihm weiterhelfen. Ein begründetes Lob oder eine ebenso begründete Kritik ist herzlich willkommen. Danke!
Diese Geschichte ist noch so variabel, dass vielleicht gerade DEIN Vorschlag DEINE Idee Platz findet.
araglas zu Kapitel 5 + 6 Herzlichen Dank für deine ausführlichen Reviews. Es ist toll, dass du dich über bestimme Passagen so begeistern kannst. Inzwischen überlege ich bei einzelnen Formulierungen schon, was wirst du schreiben. Ich hoffe diesmal ist auch was dabei, was kommentierungswürdig ist.
Avallyn dir ganz herzlichen Dank für dein Lob"auf jedenfall ziemlich realistisch (sofern man das von einer harrypotterstorry sagen kann)" Bitte schreie laut auf, sollte ich diesen Pfad zu sehr verlassen! Ganz will ich die Freundschaft mit Hermine und Ron, sowie Ginny nicht zerbrechen lassen, sie haben zuviel erlebt miteinander - vielleicht klärt sich noch manches.
Dax - ;-) Danke, dass du weiterhin dabei bist.
Karin Severus wird auf der für ihn richtigen Seite bleiben. Dumbledore sieht sich sicherlich als der Behütende, der weise lenkt, dass er aus dem Leiden von Sirius nichts gelernt hat, wird er noch merken.
Grüß dich Karo, schön dass du den Knopf gefunden hast. Ist doch ein großer Vorteil für Harry, dass es sich kaum jemand vorstellen kann, blond und blauäugig.
Kissangel. Schön wieder etwas von dir zu lesen. Ob Harry die dritte Seite bildet - ich weis nicht so genau - mal abwarten.
Lady-Claw - war es der, den du vermutet hast, oder konnte ich dich überraschen. Sirius war schon im Grimmauldplatz unzufrieden über Dumbledores Entscheidungen, er konnte nichts ändern, sonst hätte er ja drei Fronten gegenüber gestanden. Vielleicht hat er in seinem Testament eine Möglichkeit für Harry gefunden. Mal sehen - ich weis es noch nicht genau, den ich schreibe gerade dran. Ich freue mich auf dein nächstes Review.
laser-jet das wollte ich aber gar nicht, dass deine Übersetzung warten muss, hat sich die Terminverschiebung wenigstens gelohnt?
MechWOLLIer danke für Lob und Review, hast du das erwartet?
Minnilein - das mit der Schlange lässt mich nicht in Ruhe, irgendwie muss die aber im geheimen agieren, sind unsichtbare Schlangen noch realistisch (realistisch im Sinne JKR)? Vielleicht fällt mir noch eine Lösung ein. Es freut mich, dass die kleine Gruppe Snape, Tonks u. Remus so rüber kommt. Bis bald.
Rosenfeuerdrache danke für dein Review, entwickelt sie sich weiter so wie du gedacht hattest und hast du eine Idee wie es weiter gehen kann. Meine Mail-Adresse hast du ja.
Silvertrust danke für dein Review und für deine Vorschläge, auch mein Lenor-gespülter Severus hat seine Ziele. In dieser Situation, Harry im Aufbegehren würde ihn Härte wohl nicht weiter bringen. Was würde aus ihm werden, wenn Harry die Sache hin und sich vor den Zug werfen würde? Ich glaube, Snape braucht da tatsächlich etwas, was er hinter seiner harten Schale verborgen hält. Und mit dem etwas ein Einfühlungsvermögen und mit viel Kreide schlucken, schafft er es vielleicht Harry zu dem zu bringen was der eigentlich nie so gern gemacht hat.
Thomas59, danke für deine Reviews. Ja es ist anstrengend an zwei Geschichten zuschreiben. Diese hier hat zur Zeit etwas Vorrang, weil mein toller Betaleser in Urlaub fährt und wir hier etwas vorarbeiten wollen. Bei HPudKdU geht es demnächst weiter, da gibt es nur einen Knoten wegen Bellatrix, ist der durch läuft es wieder besser. 'Einfach wegdrängen lassen, Hermine und Ron haben dies schon einmal gemacht im Band 5. sie trauen vermutlich nicht den Aufstand zu wagen. Würde Molly das zulassen?
Tommy, Du weist, Katzen sind sehr eigenwillig, wann und ob sie eine größere Rolle spielen will, oder schon spielt ergibt sich in der Geschichte, mehr verrate ich nicht. Danke noch für dein Review.
Werdandi, nochmals danke für deine Reviews und dein dickes Lob. Ich werde mir wohl irgendwo einen Stehkragen besorgen müssen. Es freut mich, wenn bei der Story verschiedene Ansatzpunkte herauskommen. Weitere Geschichten habe ich nicht, noch nicht. Aber es liegt auch an der Zeit, nebenher lese ich noch einwenig Beta. Bis bald Rudi
StarHeyoka, bitte entschuldige das Fehlen meiner Antwort auf den Review zu Kapitel 6. Ich hatte es mir ganz zum Schluss aufgehoben - wiedereinmal ein Grund nichts auf zuschieben. Es freut mich, dass dir Harry Verkleidungstrick gefällt - kleine alltägliche Tricks mit Erfolg angewandt. Ob sich die Mitglieder, welche sich jetzt etwas von der Meinungs Dumbledores entfernt haben eine fünte Kolonne bilden, glaube ich derzeit nicht. Einigkeit macht Stark. Aber sie wissen sich zu helfen, es freut micht, dass dies herüber kommt. Ich grübele auch schon wie Ron und Hermine in das Spiel kommen, noch sitzen sie ja im Fuchsbau ich glaube ich sollte sie abreisen lassen, gerade als jemand sich an sie erinnert. Deine Erklärung zu Tonks und ihrer Arbeit finde ich toll, eigentlich kann sie nicht so dumm sein, den sie ist Aurorin. Harry sucht einen Ausgleich und da wird ihm vermutlich Felicitas helfen. Bitte entschuldige nochmals das Fehlen meiner Antwort, ich werde sie auch gleich in ergänzen.
