„Vorsicht, Mädchen. Du nimmst dir langsam etwas zu viel heraus", kam es von ihm nach einem kurzen Moment des Schweigens. Sansa verschränkte beide Arme vor der Brust. „Ich bin noch ungeküsst. Glaubt Ihr, ich lasse mich von Euch entjungfern ohne ein … Mindestmaß an Romantik? Oder auch nur Höflichkeit?" Das schien der Bluthund nun doch amüsant zu finden. Die verbrannte Seite seines Gesichts verzog sich zu einem spöttischen Grinsen. „Träumst du immer noch von deinem edlen Ritter auf seinem weißen Ross? Du weißt schon, dass ich es nicht bin, ja?" Sansa sah ihm fest in die Augen. „Heute Nacht werdet Ihr es sein. Ihr werdet Euch schon keinen Zacken aus der Krone brechen, wenn Ihr ein einziges Mal eine Ausnahme macht." Clegane starrte sie mit zusammengezogenen Brauen an. Ob er jetzt wütend wird? Sie tastete nach seiner Hand, ohne den Blickkontakt abzubrechen. „Bitte", sagte sie leise. Der Bluthund seufzte laut auf. „Ich wusste, es würde Ärger geben", grollte er und funkelte sie halb verärgert, halb belustigt an. „Bedeutet ein Kuss wirklich Ärger für Euch?" wollte Sansa wissen. „Es bedeutet Ärger, dass es wohl für dich nicht mit einem Kuss getan sein wird." Sansa beugte sich langsam vor, für einen Augenblick hatte sie tatsächlich all ihre Scheu verloren. „Das seht Ihr ganz richtig", hauchte sie und drückte ihre Lippen erneut auf die seinen.

Bei ihrem zweiten Versuch hatte sie mehr Erfolg. Er wehrte sich nicht mehr gegen sie, sondern hielt still, während sie vorsichtig den Druck verstärkte und sich eng an ihn schmiegte. Ich muss verrückt sein, dachte sie, aber jetzt will ich ihn wirklich. Sie öffnete ihre Lippen und knabberte vorsichtig an seinen, bis er ebenfalls den Mund öffnete und sie einließ. Langsam tastete ihre Zungenspitze nach der seinen und als beide sich trafen, war es so, als führe ein Blitz in ihren Magen hinein und dieser Blitz hinterließ ein Kribbeln, wie sie es nur von Winterfell her kannte, wenn sie auf dem schmalen Turm des Bergfrieds stand und in die Tiefe blickte. Er musste ihre Reaktion gespürt haben, denn seine Zunge wanderte tiefer in ihren leicht geöffneten Mund, spielte mit der ihren, gab sie wieder frei, um sich sogleich erneut, ein wenig linkisch, doch sanft, um sie zu winden. Es dauerte ein wenig, bis sie einen gemeinsamen Rhythmus fanden, mit dem beide sich wohlfühlten, doch dann tanzten ihre Zungen einen feuchten und erregenden Tanz. Sansa seufzte leise auf und fuhr ihm mit beiden Händen durch sein welliges, braunes Haar. Er ließ es geschehen. Dann griff er nach dem rechten Träger ihres Kleides und ließ ihn langsam über ihre Schulter gleiten. Sie spürte, wie ihr Herz einen Schlag aussetzte, tat aber nichts, um ihn aufzuhalten. Den zweiten Träger riss er mit nur einem Ruck herunter und jetzt war sie von der Taille aufwärts nackt. Sansa erschauerte und schob sich näher an ihn, ihre kleinen Brustwarzen lagen an seiner heißen Haut und die Berührung bewirkte, dass sie sich zusammenzogen. Wieder seufzte sie leise auf. Er schmeckt auch nicht nach Alkohol, dachte sie, während ihre Zunge die seine umspielte. Er hat tatsächlich Wort gehalten. Seltsamerweise hatte sie das Gefühl, dass er sich bei dem Kuss mehr wie ein Anfänger verhielt als sie selbst. Ob er überhaupt schon einmal eine Frau geküsst hat? So richtig?

Als er sie zum zweiten Mal von sich wegschob, knurrte sie unwillig, doch er gab sie nicht frei. „Ich will dich nur ansehen", sagte er mit rauer Stimme. Er hielt sie eine Armeslänge von sich entfernt und musterte sie, so dass sie errötete. Sie war sich ihrer noch unfertigen Formen schmerzlich bewusst. Bestimmt entsprachen sie so gar nicht dem, woran er bei Frauen gewöhnt war oder gar, was er bevorzugte und sie senkte zwangsläufig den Kopf, so dass ihr langes Haar über ihre kleinen Brüste fiel und diese verdeckte. Nicht unsanft legte er ihr einen Finger unters Kinn und zwang sie dazu, aufzuschauen. „Sieh mich an, Mädchen", knurrte er. Widerstrebend hob sie den Blick, um dem seinen zu begegnen. Sein Finger fuhr ihren Hals entlang hinunter zu ihrer Brust und weiter zu ihrer linken Brustwarze. Als er sie berührte, zuckte Sansa zusammen und stieß hörbar den Atem aus. Er nahm einen zweiten Finger dazu und rieb die Warze leicht zwischen ihnen, bis sie ganz hart wurde und sich aufrichtete. Das Gefühl, das die Bewegung seiner Finger bei ihr auslöste, war kaum zu ertragen. Sansa keuchte auf und der Bluthund grinste sie unverschämt an. „Das gefällt dir also, kleiner Vogel, nicht wahr?" flüsterte er. Sie konnte nur nicken.

Vielleicht hatte er gespürt, dass seine intensiven Blicke sie verlegen machten, denn er fasste sie um die Taille, drehte sie um und zog sie an sich, so dass ihr Rücken nun an seiner breiten Brust lag. Mit beiden Händen umfasste er ihre Brüste und streichelte sie, erst sanft, dann ein wenig fester, wobei er gleichzeitig ihre beiden Brustwarzen zwischen seinen Fingern rieb. Diesmal stöhnte sie lauter, lehnte ihren Kopf an seine Schulter und streckte ihren Oberkörper soweit es irgend ging. Ihre Leibwäsche war jetzt durch und durch nass, es schien mit dem zusammenzuhängen, was er da mit ihr tat und urplötzlich verstand sie, was er vorhin gemeint hatte. Jetzt kniff er sie leicht in beide Warzen und sie ertappte sich dabei, wie sie laut aufstöhnte. Sie presste sich an ihn, mit ihrem Kopf, ihren Schultern und, nach kurzem Zögern, auch mit ihrem Gesäß. Er sog scharf die Luft ein und gleichzeitig spürte sie die Härte in seinem Schoß. Was das bedeutete, wusste sie, obwohl sie es noch nie zuvor selbst bei einem Mann gesehen oder gar gespürt hatte: auch er war erregt. Sie drängte sich sachte noch enger an ihn, rieb ihr Hinterteil an seiner Hose und wieder hörte sie, wie er geräuschvoll einatmete. „Vorsicht", flüsterte er, seine raue Stimme nah an ihrem Ohr. „Das ist gefährlich, was du da tust." „Wieso?" fragte sie in gespielter Unschuld. Er zeigte es ihr, indem er sich jählings an sie presste.

An der Wand erlosch zischend eine der drei Fackeln, die den Raum erhellt hatten und tauchte das Bett in tiefe Schatten. Es klang wie der Auftakt zu etwas erregend Neuem, und wie auf ein Stichwort hin schob Sandor Clegane die Rote Sünde über Sansas Hüften und hielt sie fest, als sie sich erhob und ihm damit erlaubte, ihr das Kleid abzustreifen und die Leibwäsche gleich mit. Sansa suchte verstohlen nach einem dunklen Fleck in der feinen weißen Seide, doch außer einer winzigen, bräunlichen Verfärbung konnte sie in dem Zwielicht auf die Schnelle nichts entdecken. Erleichtert faltete sie das Höschen schnell zusammen und ließ es zusammen mit dem Kleid zu Boden gleiten. Er erhob sich ebenfalls und drehte sie einmal mehr zu sich um. Ihre Scheu war noch immer da, doch etwas sagte ihr, dass vom Hund keine Gefahr ausging, zumindest jetzt nicht. Behandelte er sie nicht weniger grob als sie es erwartet hatte? Er fluchte noch nicht einmal so ungeschlacht, wie er es sonst immer tat. Und so wie er sie jetzt ansah, meinte sie, echtes Begehren in seinem Blick zu lesen und nichts anderes. Noch immer fühlte sie die unbekannte Nässe in ihrem Schoß und wusste, dass auch sie ihn begehrte. Wie von selbst wanderten ihre Hände zu den Schnüren seiner Hose und nestelten daran herum, doch es gelang ihr nicht, den Knoten zu lösen. Seine großen Hände gesellten sich zu ihren kleinen und nach und nach gelang es ihnen beiden gemeinsam, seine Hose aufzuschnüren. „Warte", knurrte er kurz und beugte sich hinunter, um sich seiner Stiefel zu entledigen. Dann richtete er sich wieder auf, schob sich die Hose über die Hüften und stieg heraus. Sein Körper lag im Schatten und Sansa traute sich nicht, ihn so anzusehen wie er sie zuvor angesehen hatte. Beide standen sie nun nackt voreinander und sahen sich in die Augen. Sie biss sich auf die Lippen und trat zu ihm, und diesmal war sie es, die ihn aufs Bett drückte, und obwohl sie noch immer Angst verspürte, kletterte sie auf seinen Schoß und begann von neuem, ihn zu küssen. Diesmal erwiderte er ihren Kuss mit einer Leidenschaft, die ihr den Atem raubte, sie presste sich an ihn und spürte seine Männlichkeit hart an ihrem Bauch.

Lange saßen sie so da und küssten sich einfach nur, während ihre Hände abwechselnd die Haut des anderen streichelten, wunderbar weich an manchen, erregend hart anderen Stellen. Und je mehr sie beide von den unbekannten Territorien ihrer Körper in Besitz nahmen, desto ungestümer und gleichzeitig tiefer wurden ihre Küsse. Von Sandors anfänglichem Widerstreben war nichts mehr zu spüren, im Gegenteil, jetzt lehnte er sich zurück, bis er rücklings auf dem Bett lag und sie auf ihm. Es gefiel ihr, dass er sie nicht mit all seinem Gewicht auf die Matratze presste, sondern ihr die Freiheit ließ, sich auf ihm zu bewegen, wie es ihr gefiel und bei den Göttern, es gefiel ihr. Während ihre Zungen miteinander verschmolzen, rieb sie ihren Unterleib an seinem und bald waren sie beide ganz feucht von ihrer Nässe. Er seufzte. „Verflucht, ich hätte nicht gedacht, dass du so … Dass es dir so gefallen würde, kleiner Vogel." „Es gefällt mir", murmelte sie. „Ihr gefallt mir."

Er rollte sich herum und sie musste seine Bewegung zwangsläufig mitmachen, doch als sie schließlich unter ihm zu liegen kam, stützte er sich auf seine Unterarme, um sie nicht zu erdrücken. Wieder legte sie ihre Arme fest um ihn und zog ihn näher zu sich heran, um ihn auf den Mund zu küssen. Seine Arme zitterten leicht, als er sich ihr näherte und sein Becken langsam an das ihre schob, so dass sie nun seine Erregung deutlich zwischen ihren Schenkeln spüren konnte. Ich kann kaum glauben, dass es wirklich geschieht, dachte sie und spürte, wie Gänsehaut ihre Arme und Beine überzog. Gleich, gleich …

Er musste nichts sagen, sie öffnete ihre Schenkel von selbst und kam ihm entgegen. „Du willst es wirklich?" Seine Stimme klang noch heiserer als sonst und es rührte sie, dass er sich erneut ihres Einverständnisses versichern wollte. „Spürt Ihr das nicht?" lächelte sie mit geschlossenen Augen. „Ich will es so sehr … Ihr braucht mich nicht ständig zu fragen." „Gut", murmelte er. „Ich wüsste auch nicht, ob ich mich jetzt noch zurückhalten könnte." „Dann haltet Euch nicht zurück", hauchte sie ihm ins Ohr. Sie spürte, wie er langsam in ihre Nässe eintauchte und sich an ihr rieb. Sansa hielt unwillkürlich den Atem an und öffnete wieder die Augen. Blickte mitten in sein vernarbtes Gesicht und wunderte sich, dass es ihr überhaupt nichts mehr ausmachte, ihn anzusehen, auch nicht von Nahem. Sie wollte es ihm gerade sagen, als sie einen brennenden Schmerz zwischen ihren Beinen spürte, sie zuckte zusammen, sog scharf die Luft ein und konnte nicht verhindern, dass ihr Tränen in die Augen traten. Unbewusst schob sie ihr Becken ein wenig von ihm fort und sah ihn ängstlich an. Fragend erwiderte er ihren Blick, doch als sie nichts sagte, legte er wortlos seine Hand in die ihre, drängte sich wieder näher an sie und versuchte erneut, in sie einzudringen. Diesmal war der Schmerz noch heftiger und sie gab einen leisen Schmerzenslaut von sich. Sandor Clegane erstarrte mitten in seiner Bewegung und sah auf sie herab. „Ich hab dir gesagt, es würde wehtun", sagte er und es war ihr, als könne sie echtes Bedauern aus seiner Stimme heraushören. Sansa schluckte, drückte seine Hand und schüttelte den Kopf. „Ihr habt das Recht, mir ein bisschen wehzutun", flüsterte sie. „Hört nicht auf, bitte. Der Schmerz wird bald vorbei sein."

Aber das war er nicht. Obwohl seine Bewegungen langsam und vorsichtig waren, hätte sie am liebsten laut geschrien. Sie spürte selbst, wie sie sich verkrampfte und bald lag sie stocksteif da. Sie verschloss ihre Augen vor seinem prüfenden Blick und kniff sie jedes Mal fest zusammen, wenn er einen neuerlichen Versuch unternahm, in sie einzudringen. Schließlich zog er sich zurück und wischte ihr mit seiner großen Hand eine Träne von der Wange. Sansa öffnete die Augen. „Verzeiht mir", war alles, was sie hervorbrachte. „Kein Grund, um Verzeihung zu bitten", knurrte der Bluthund. „Du bist so verflucht eng und hast außerdem Schmerzen, beides zusammen und du bist wie zugenäht." Sie sah, wie ein Schweißtropfen seine Schläfe hinabrann und auf ihre Brust tropfte. Er atmete hörbar aus und es klang wie das Grollen eines großen Hundes. „Bei allen Sieben Höllen, Mädchen, wenn du nur wüsstest, wie sehr ich …" Er brach ab. „Wie sehr Ihr was?" wisperte sie schwach. Er stöhnte. „Wenn nicht du es wärst, kleiner Vogel, sondern irgendeine andere, ich würde sie blutig ficken, du bist so eng und feucht, dass du mich fast um den Verstand bringst." Das versteckte Kompliment entlockte ihr dennoch ein Lächeln. „Wartet nur ein wenig, ein paar Minuten, dann könnt Ihr es wieder versuchen." Er schüttelte den Kopf und sein schweißnasses Haar legte sich wie ein dunkler Vorhang über sein Gesicht. „Nein."

Er rollte sich von ihr herunter und legte sich neben sie. „Wenn deine Muskeln verhärtet sind, bringt das gar nichts." Sansa schluchzte auf. „Ich schäme mich so. Seid Ihr wütend? Was kann ich tun, dass Ihr …?" „Du tust jetzt erstmal gar nichts", entschied er und packte sie, schob sie hoch bis zum Kopfende des Bettes, bis sie ein weiches Kissen unter ihrem Kopf spürte. Er sah sie an. „Ich bin nicht wütend. Schlag dir das aus dem Kopf, kleiner Vogel. Du denkst so viele unnütze Dinge. Versuch, dich zu entspannen. Es gibt andere Wege es zu tun, wenn es hart auf hart kommt." Er grinste über sein Wortspiel und ließ seine Hand sachte über ihre Brüste gleiten. Heißes Verlangen durchfuhr ihren Körper, doch als es in ihrem Schoß ankam, fühlte sie nur Schmerz. „Was meint Ihr damit schon wieder?" ächzte sie und wollte sich aufrichten, doch er hielt sie zurück. „Wer glaubst du ist die wichtigste Person in den Sieben Königslanden, Mädchen?" grinste der Bluthund. „Der König oder die Hand des Königs?" Seine Finger streiften ihre Brustwarze und wieder zog sich ihr Unterleib schmerzhaft zusammen. „Der König natürlich." Sansa zog eine Grimasse. Alles, was eben noch angenehm gewesen war, tat ihr auf einmal weh, jedoch wagte sie nicht, dem Bluthund das zu sagen. „Falsch. Der König mag ein Narr sein oder verrückt oder beides zusammen. Aegon Targaryen war der Irre König. Robert Baratheon war ein Säufer. Dein Hoher Vater war der wichtigste Mann des Reiches, wenn auch nur kurz. Es ist die Hand, auf die es ankommt, aber kaum einer weiß das. Du verstehst mich nicht? Schließ die Augen", befahl er. „Später wirst du es verstehen." Sie tat wie ihr geheißen.

Er legte seine Hand auf ihren Bauch und strich sanft darüber, dann ließ er sie weiter in ihren Schoß hinabgleiten und den roten Flaum zwischen ihren Beinen streicheln und sie stellte fest, dass ihre Feuchtigkeit versiegt war. Doch dann legte er seinen Finger an eine Stelle, wo die Berührung angenehm war und sie entspannte sich etwas. Er hatte ihre Reaktion bemerkt und begann, diesen Punkt in langsamen, kreisenden Bewegungen zu liebkosen. Die Spannung, die sie spürte, war erst noch ein wenig unangenehm, doch je länger er sie so streichelte, desto schöner wurde das Gefühl, das sie verspürte. Schließlich seufzte sie leise und öffnete ihm ihre Schenkel ein klein wenig mehr. Er sagte nichts, machte einfach nur weiter mit dem, was er tat und schließlich fühlte diese Stelle sich für sie an wie ein kleiner, runder, energiegeladener Ball. Zu ihrer eigenen Überraschung spürte sie bald, wie sie wieder feucht wurde, was die Reibung angenehmer machte und sie zu verhaltenem Seufzen veranlasste. Ihre Laute schienen ihn weiter zu ermutigen und er nahm einen zweiten Finger dazu und bald wand sie sich leise stöhnend unter seinen Bewegungen. Die Schmerzen waren mit einem Mal verschwunden und unbändige Lust war an ihre Stelle getreten. Sansa begann zu schwitzen, bald lag sie willenlos da, die Schenkel weit gespreizt und gab sich ihm völlig hin. Ihre schweißnassen Hände vergruben sich im Bettlaken und zerwühlten es. Als er langsam einen seiner Finger in sie schob, keuchte sie laut auf. Dort beließ er ihn und liebkoste gleichzeitig weiter den mittlerweile hartgewordenen kleinen Ball zwischen ihren Beinen und Sansa glaubte, vor lauter Lust zu vergehen. Die Laute, die ihr nun über die Lippen kamen, waren ihr peinlich, doch sie ließen sich nicht unterdrücken, sie versuchte, still zu genießen, doch das war schlichtweg nicht möglich. Als er seinen Finger aus ihr herauszog, schüttelte sie heftig den Kopf. „Nicht!" keuchte sie und presste ihre Schenkel fest zusammen, um ihn aufzuhalten, als er ihrem Wunsch auch schon nachkam und erneut in sie eindrang. Sie schluchzte auf. Wieder zog er sich aus ihr zurück, nur um seinen Finger langsam von neuem in ihrem feuchten Schoß zu versenken. Er wiederholte die Bewegung und jedes Mal, wenn er so in sie eintauchte, war es ein bisschen tiefer. Sansa spürte ihren Mund trocken werden. Ihr Herz schlug so hart und schnell, als wollte es aus ihrer Brust fliegen. „Sandor", keuchte sie leise. Ihr gesamter Körper spannte sich an, sie spreizte die Beine so weit, dass es schmerzte und kam ihm bei jeder Bewegung entgegen. „Ja, sag meinen Namen, kleiner Vogel!" hörte sie ihn murmeln. Die Finger seiner anderen Hand legten sich an ihre linke Brustwarze und begannen, sie langsam und fest zu reiben. „Sandor!" Es war ein lauter, hilfloser Schrei, den sie ausstieß und er nahm die Hand von ihrer Brust und legte sie fest auf ihren Mund. Sie wehrte sich und schlug nach ihm, hörte nicht mehr, was die Worte waren, die er ihr nicht gestattete, laut herauszuschreien.

Als er den zweiten Finger in sie schob, kam sie noch einmal.