Little Pink Pills
Autor: MushroomAnn
Übersetzer: James Black
Disclaimer: Charaktere, Orte usw.: J.K.Rowling
Idee: MushroomAnn
Nix: Ich ,
Die Lyriks sind von Depeche Mode -Only when I lose myself-
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Kapitel 4.2
The Hug Drug
Sie verbrachten die nächsten Minuten - oder Stunden, sie waren so überglücklich, dass es sie nicht interessierte - damit, übers Fliegen, Essen und Schule zu reden und über das, was die Zukunft für sie beide bereithielt. Harry war optimistisch, sicher dass, was auch passieren wird, es einen positiven Kern haben würde.
Dann entdeckte Draco, dass, wenn er den Kopf nach unten hielt, Blut in seinen Kopf floss und diesen angenehm schwer werden lies. Harry musste ihn mehr als einmal auffangen, wenn Draco zu benommen wurde und die Balance verlor. Trotzdem stoppte er Draco nicht, es gleich darauf nochmals zu tun… Die beide würden sich alles Mögliche einfallen lassen, um ihren Körperkontakt zu rechtfertigen. Ihre Berührungen waren vertraut und sinnlich, aber immer unschuldig und nie sexuell - wie göttliche, körperlose Seelen. Zusammen in Raum und Zeit.
Harry schlussfolgerte, dass, je mehr sie sich bewegten, desto mehr hatten sie Spaß und er erzählte es Draco, der daraufhin begann, mit flatternden Armbewegungen auf und ab zu springen. Und Harry machte mit. Das riesige Grinsen auf ihren Gesichtern wurde immer breiter und sie lachten so verrückt, so laut, dass schon die ersten Eulen kamen, um sie durch das Fenster anzustarren. Das ließ sie natürlich nur noch lauter lachen.
Die Zeit verlor alle Bedeutung und Harry glaubte, sie würden auf ewig so bleiben. Sie schwebten über den Gesetzen der Natur - die reale Welt zu langsam, zu schwach um sie zu erreichen.
Die Wirkung der Droge variierte ständig und sie lernten es zu erkennen, ohne gleich in Panik zu verfallen, wie beim ersten Mal. Die Zeit, in der alles schnell war und sie mit pulsierender Energie durchströmt waren, sprangen sie herum, ekstatisch und wild. Und dann, ohne Warnung, veränderte es sich - der Rausch verebbte und sie fanden sich in den Armen des jeweils anderen wieder, sich durch die Haare fahrend und den Rücken massierend… Glücklich darüber, gehalten zu werden, berührt zu werden und einfach… zu sein.
Die Sonne stieg immer höher am Himmel, es war heiß und sie schwitzten.
"Ich hab eine Idee.", sagte Draco und hob seine Hand, als ob er eine Frage des Lehrers im Unterricht beantworten würde.
"Wir können es so machen wie Hunde, um uns abzukühlen."
Er öffnete seinen Mund, ließ seine Zunge raushängen und begann zu hecheln. Er sah verrückt aus. Aber süß, musste Harry sich zugestehen.
Es dauerte nicht lange, bis Draco begann zu Husten.
"Keine gute Idee.", er schüttelte den Kopf. "Ich verdurste."
"Oh richtig! Das hab ich fast vergessen!", schrie Harry alarmiert. "Wir müssen trinken!"
Er erinnerte sich plötzlich an Berichte über Kinder, die Ecstasy genommen hatten und an Dehydration gestorben waren. Ein mütterlicher Instinkt, von dem er nicht wusste, dass er ihn besaß, überkam ihn und er drängte Draco zum Tisch mit dem Essen drauf.
"Was möchtest du? Wasser? Kürbissaft?", fragte er panisch.
"Ich weiß nicht.", Draco zuckte mit den Schultern.
"Du musst etwas trinken, Draco. Ich will nicht, dass du mir wegstirbst."
Harry dachte nicht, dass er überreagierte. "Also, was soll's nun sein?"
"Ähm…", Draco sah zur Decke hinauf und überlegte. "...Saaaft", entschied er sich letztendlich.
Harry goss schnell etwas ein und reichte ihm den Kelch.
Draco nahm einen Schluck, spuckte es sofort wieder in den Kelch zurück und reichte ihn Harry zurück. "Bääh", machte er und rümpfte die Nase vor Ekel.
Harry füllte den zweiten Kelch mit Wasser.
"Hier, versuch das.", er überreichte ihn Draco und goss auch für sich selbst Wasser ein.
Draco nahm einen kleinen Schluck und ließ dann den gesamten Inhalt mit einem Schluck seinen Hals hinunter laufen.
"Viel besser.", sagte er und klaute Harry seinen Kelch, den er grade an die Lippen gesetzt hatte, und trank diesen auch aus. Harry machte es nichts aus, er mochte es, die Mami zu spielen.
Erst, als Draco genug hatte, um seinen Durst zu stillen, kam Harry dazu zu trinken. Es war komisch im ersten Moment, als ob er vergessen hätte, wie man schluckte. Als er jedoch schluckte, verstand er, warum Draco es mochte - es war kalt und erfrischend und er genoss es, der exakten Route zu folgen, die das Wasser durch seinen Körper bestritt.
"Ich liebe Wasser, ich werde nie wieder etwas anderes trinken.", behauptete Draco entschlossen. Dann ging er wieder zum Fenster.
"Ich wünschte, wir könnten im See schwimmen gehen… Da gibt es massig Wasser."
Harry ging zu Draco hinüber und streichelte über dessen Rücken.
"Wir können das ein andermal machen.", sagte er. "In der Zwischenzeit ist das naheliegendste wohl das Waschbecken.", scherzte er und setzte sich.
"Oh stimmt! Das Waschbecken."
Draco drehte sich um und verschwand durch die Tür zum Bad.
Harry lächelte aufgrund Dracos Enthusiasmus' und wartete. Nach einer Ewigkeit des Wartens, begann er sich zu sorgen. Nicht zu erwähnen, dass er Draco schmerzlichst vermisste. Sein neuer und ein wenig übertriebener Mutterinstinkt machte es da auch nichts besser… Er könnte ertrinken, dachte er und eilte los um zu helfen.
Die Badtür war nur angelehnt und so drückte Harry sie auf und trat hinein. Wie es sich herausstellte, brauchte Draco niemanden der ihn rettete - er war über das Waschbecken gebeugt, den Kopf unter den Wasserstrahl haltend, um Wasser über seinen Kopf laufen zu lassen. Die blonden Strähnen waren im nassen Zustand dunkler als üblich und das Wasser tropfte seinen Hals hinunter und durchnässte den Kragen seiner Robe.
"Was machst du da?", fragte Harry.
Draco stellte sich grade hin, als er Harrys Stimme vernahm und schüttelte seinen Kopf schnell von einer Seite zur anderen, sodass seine blonden Strähnen herum flogen und überall kleine Wassertropfen verteilten. "Es ist lustig!", grinste er und bedeutete Harry näher zu kommen. Er legte die Hände an Harrys Wangen und Harry atmete scharf ein - Dracos Handflächen waren feucht und kalt und ließen alle Haare an Harrys Körper aufrecht stehen. Er zitterte, als Draco sein Gesicht, sein Hals und seine Arme streichelte… Ein großartiges Gefühl strömte durch Harrys Muskeln, erweckte seinen Körper und brachte den Nervenkitzel des Ecstasy zurück. Mit Dracos Unterstützung setzte er sein Brille ab und hielt seinen Kopf in den Wasserstrom, der aus dem Wasserhahn sprudelte. Er ließ ihn all seine Gedanken wegspülen und seine Haut kitzeln, während Dracos kalte Hände sich unter sein Shirt schlichen und seine Wirbelsäule hinauffuhren, angenehme Explosionen an jedem Wirbel auslösend.
Nach einer Weile versuchte Draco Harry vom Waschbecken wegzustoßen.
"Jetzt bin ich wieder dran.", sagte er und imitierte einen weinerlichen Ton.
Harry hatte eine Idee.
"Wie du willst.", sagte er und sammelte Wasser in seinen zusammengeschlossenen Händen und spritzte es auf Draco.
Draco schrie erschrocken auf und Harry hatte Angst, dass Draco vielleicht sauer auf ihn sein könnte. Aber dann stürzte Draco sich auf Harry, drückte ihn gegen die Wand und spritzte ihm Hände voller Wasser ins Gesicht. Jetzt schrie Harry auf, aber er war auch immens erleichtert, dass Draco nicht böse auf ihn war. Er eilte zurück zum Waschbecken, Augen geschlossen aufgrund des Wassers, und spritzte zurück.
Sie kicherten, quietschten und kreischten, als sie versuchten den jeweils anderen so nass wie möglich zu bekommen, bis Draco auf dem nassen Boden ausrutschte und auf den Rücken fiel. Er lachte weiter.
Harry nutzte die Gelegenheit und setzte sich auf Dracos Beine und hielt ihn somit effektiv auf dem Boden fest. Er fasste Dracos Arme und pinnte sie an Dracos Seiten auf den Boden, dann lehnte er sich vor.
"Gibst du auf?", fragte er spielerisch.
"Ja, ja, ich gebe auf.", schaffte Draco vorzubringen zwischen seinem Kichern. "Was denkst du was ich bin? Ein sturer Gryffindor?"
"Oh, sei leise.", schmollte Harry, dann stand er auf und half Draco auf die Füße.
"Mein Arsch fühlt sich kalt an…"
Draco drehte sich im Kreis, linste über seine Schulter und versuchte vergebens seinen Hintern zu sehen, wie ein Hund der seinen Schwanz jagte. "Sieht er nass aus?"
"Wahrscheinlich, genauso wie der Rest von dir.", antwortete Harry belustigt. Er griff Dracos Hand und zog ihn aus dem Bad und in das Sonnenlicht.
Harry zitterte. Sein durchnässtes Shirt wurde von Minute zu Minute kälter und schmiegte sich eng an seinen Körper. Also zog er es aus.
"Stört es dich, wenn ich meine Robe auch ausziehe?", fragte Draco. "Ich… ich trage keinen anderen Sachen darunter."
"Äh?", war Harrys intelligente Antwort auf diese Neuigkeit.
"Keine Angst, ich bin nicht splitternackt. Ich trag noch Unterwäsche."
"Oh, okay." Aus irgendeinem Grund, war Harry nicht mehr kalt.
Draco zog die Robe aus und warf sie achtlos auf den Tisch. Er stand mit dem Rücken zu Harry und dieser gaffte Draco an. Draco trug nur noch seine schwarzen Schuhe und seine Unterwäsche. Nur dass Draco nicht normale Unterwäsche trug - seine war hergestellt aus einem schwarzen samtartigen Stoff, unglaublich eng und sie reichte bis zu seinen Knien.
Draco musste bemerkt haben, dass Harry ihn anstarrte, als er sich umdrehte.
"Magst du es? Es kostete ein Vermögen, nicht viele Leute können sich so etwas leisten.
Harry war erleichtert, als er realisierte, dass Draco ihn fragte, ob er die Unterwäsche mochte und nicht… etwas anderes.
"Sie wurde extra an meinen Körper angepasst.", fuhr Draco fort zu erklären. "Mit einem Zauber, sodass die Unterhose keinen Gummizug oder Bänder zum festschnüren braucht."
Er berührte seine Hüften, um sie hervorzuheben. "Und sie ist extrem angenehm zu tragen."
Harry musste zustimmen, dass die Hose perfekt passte, wie eine zweite Haut, nicht jedes Detail preisgebend, und doch erlaubte sie es, dass Harry jede Kurve und Erhebung von Dracos Körper sehen konnte. Er sah schnell wieder in Dracos Gesicht.
"Du bist nicht so mager, wie ich es mir vorgestellt hatte.", sagte Draco. Vielleicht war Harry nicht der einzige, der starrte…
Nachdem er sein prophezeites, grauenvolles Schicksal entdeckt hatte, hatte sich Harry nicht mehr wie ein Kind gefühlt und es gehaßt, danach auszusehen. Er trainierte und übte und war nun nicht mehr der dürre Junge, der er früher einmal gewesen war. Er war nicht auffallend muskulös, doch seine Brust war klar abgegrenzt, seine Schultern breiter und seine Arme stärker.
"Ich hab ein wenig Sport getrieben.", sagte er, froh darüber, dass Draco es bemerkt hatte.
Draco ging zu ihm hinüber.
"Und du bist überhaupt nicht behaart.", sagte er, als er über Harrys nackte Brust strich und Harry vergaß beinahe, wie man atmet.
"Du auch nicht.", erwiderte Harry und spiegelte Dracos tun. Draco fühlte sich absolut glatt an; selbst unter seinem Bauchnabel hatte er, im Gegensatz zu Harry, keine Haare.
"Ja." Draco legte eine Hand auf Harrys und verschränkte ihre Finger, sodass sie gemeinsam über seine Brust glitten. "Und ich bevorzuge es so."
Harry war frustriert, als er wieder in Hogwarts angekommen gewesen war und entdeckt hatte, dass die meisten seiner Klassenkameraden schon angefangen hatten, sich zu rasieren, während ihm nicht mal ein klitzekleines bisschen Bartflaum wuchs. Und selbst Neville hatte Haare auf der Brust. Aber Draco bevorzugt es ohne… Vielleicht war es doch gut, haarlos zu sein.
Harry bemerkte, dass Draco zitterte und dachte, ihm wäre kalt, also schloss er ihn in seine Arme. Die Umarmung war noch unglaublicher, als sie es gewesen war, wo wenigstens noch die Klamotten die Beiden voneinander getrennt hatte. Auch wenn sie beide kalt und nass waren, in dem Moment, in dem sich ihre Haut berührte, schienen Funken zu sprühen und Harrys Inneres aufzuwärmen. Die Amphetamine tanzten in seinem Gehirn, beschleunigten seinen Blutfluss und füllten seine Gedanken mit süßer Euphorie, als er Dracos Rucken und Are mit schnellen Bewegungen zu wärmen versuchte, um sein Zittern zu stoppen.
Draco verbarg sein Gesicht in Harrys Halsbeuge. Sein Haar roch nach Narzissen und der Duft strömte in Harrys Nase. Er atmete tief ein und schloss die Augen. In seinem Kopf wurden sie auf eine blumenübersäte, sonnige Wiese transportiert. Nur Draco und er, für immer unter dem blauen Himmel. Kleine Wassertropfen rannen von Dracos Haaren hinunter, um Harrys Schlüsselbein zu kitzeln und es fühlte sich wie ein Sommerregen auf ihrer mentalen Reise ins Wunderland an. Harry war verloren in Draco und doch war er sich selbst noch nie so nahe gewesen, wie in diesem Moment.
Ein sanftes Summen vibrierte durch Harrys Körper und er öffnete seine Augen. Es kam von Draco. "Schnurrst du?", fragte er.
"Nein…", murmelte Draco in seine Schulter und Harry fühlte, wie der Blonde gegen seine nackte Haut grinste.
Harry verlangsamte seine Bewegungen, seine Fingerspitzen kneteten Dracos Haut, massierten seine Muskeln und entlockten ihm mehr dieses herrlichen Schnurrens.
Dracos Haare waren nun fast getrocknet und sein Körper war schwach und schlaff. "Bist du müde?", fragte Harry.
"Nein, überhaupt nicht." Draco sah ihn an. "Du etwa?", fragte er besorgt und eine Falte erschien zwischen seinen Augenbrauen.
"Nein."
In der Tat fühlte es sich so an, als wären Streichhölzer zwischen seine Augenlieder geklemmt um sie aufzuhalten. Schlafen schien ihm eine weit hergeholte Idee zu sein.
"Oh, huch, Sorry.", sagte Draco verlegen. Er hob die Hände und begann Harrys Bewegungen zu imitieren und dem Schwarzhaarigen den Rücken zu massieren. "Ich war nicht müde, es ist nur dass… Ich bin ein wenig träge.", gab er zu.
"Ist schon gut, ich genoss es trotzdem.", versicherte Harry und piekste in Dracos Taille, bevor er ihn freigab. "Aber jetzt muss ich aufs Klo."
Er wandte sich herum und ging auf das Bad zu.
"Warte!", rief Draco und Harry drehte sich, um den anderen zu sehen, den Körper nach vorne gelehnt, ein Bein über das andere geschlagen und seine Hände in seiner Leistengegend.
"Ich muss jetzt auch!", sagte er und sah drein, wie ein hilfloses Kleinkind.
Harry musste kichern aufgrund Dracos kindischen Verhaltens. Vor diesem Tag, bevor er Draco wirklich kennen lernte, hatte er angenommen, Draco hatte einen kleinen Sprung in der Schüssel. Aber nun hatte er zu akzeptieren gelernt, dass es ein Teil von Draco war, einer der vielen, die ihn zu einem Unikat machten. Er begann es sogar schon als reizend anzusehen - bezaubernd in Draco-ischer Art und Weise.
"Du kannst zuerst gehen.", sagte Harry und öffnete die Tür für Draco wie ein perfekter Gentleman.
Als Draco aus dem Bad trat hatte er ein riesiges Grinsen im Gesicht.
"Ich liebe diese Pillendinger wirklich, wirklich.", meinte er.
Harry war positiv überrascht, als er bemerkte, dass sich selbst Pullern toll anfühlte - warm und verschwommen irgendwie, wie Dösen. Er versuchte sich zu erinnern, ob es immer so gut war, aber schließlich gab er doch auf, denn alles was zählte ist das Hier und Jetzt. Welch eine Offenbarung…
Als er fertig war, fand er Draco mit dem Rücken zu ihm gewandt am Fenster stehend. Er sah zu, als Partikel des Sonnenlichtes glücklich in Dracos Haaren tanzten, wie eine Aura, die das Haar silbern und gold schimmern ließen. Er ging von hinten auf ihn zu, fuhr mit den Fingern durch die fließendblonden Strähnen, atmete den berauschenden Blumenduft ein und schloss die Augen.
"Ich liebe deine Haare.", flüsterte er in Dracos Ohr. "Darf ich es behalten?", fragte er mit kindlicher Stimme.
"Sorry.", kicherte Draco. "Du kannst es nur mit dem Rest von mir haben."
"Das stört mich nicht.", gab Harry zu und seine Hände legten sich um Draco und zogen den Blonden dichter an seine Brust.
Draco lehnte den Kopf nach hinten auf Harrys Schulter und seine Hand reichte hinauf um Harrys Wange zu streicheln.
"Dann ist es deins.", sagte er und Harry wusste es in diesem Moment - das war Liebe.
Nicht das übelkeiterregende Gefühl in seinem Magen, wenn er in ein hübsches Gesicht, wie Chos sah. Und auch nicht die Geschichten von billigen sexuellen Eroberungen, die er von seinen Klassenkameraden hörte. Die Wirklichkeit - Liebe - Rein und Einfach.
Something beautiful is happening inside for me
Something sensual, it's full of fire and mystery
I feel hypnotised, I feel paralysed
I have found heaven
